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FC Rottenburg 2:2 FC Wangen 15.09.13 Wie bereits gegen Rottweil

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FC Rottenburg 2:2 FC Wangen
15.09.13
Wie bereits gegen Rottweil starteten wir die erste Halbzeit mit einigen sehr guten Tormöglichkeiten,
Leider ließen wir die drei Riesenchancen ungenutzt und so stand es nach 10 Minuten immer noch
0:0.
Im Anschluss an diese erste Drangphase verlor das Spiel zunehmend an Intensität, weil Wangen sehr
tief stand und nur auf Fehler von uns wartete und keinen eigenen Spielaufbau betrieb.
Insgesamt war auf unserer Seite viel zu wenig Bewegung, Elan und Kommunikation, um die 11-MannMauer zu durchbrechen. Wangen versuchte gefährlich zu kontern, allerdings ohne nennenswerten
Erfolg.
In der 20. Minute dann das überraschende 1:0 für Wangen. Ein Spieler des FC Wangen umkurvt zwei
Gegenspieler nacheinander und wird anschließend im 16er gefoult. Tristan Hochsteiner verwandelt
den Strafstoß rechts unten.
Nach diesem Treffer ging auf unserer Seite nach vorne wieder etwas mehr, was schließlich in der 29.
Minute nach Vorarbeit von Sonay Erdem zum 1:1 durch Manuel Weber führt.
Das 1:1 brachte anschließend leider nicht den nötigen Auftrieb. Die Konzentration war nach wie vor
nicht hoch genug und so konnte Jan Gleinser, der nicht konsequent attackiert wurde, in der 29.
Minute das 2:1 für Wangen per Fernschuss erzielen.
In der 2. Hälfte waren wir von Beginn an wieder spielbestimmend, jedoch mit dem Unterschied, dass
wir wesentlich zielstrebiger nach vorne gespielt haben. Es war klar zu erkennen, dass wir auf das 2:2
drängten. Von Wangen kam lange Zeit keinerlei gefährliche Offensivaktion, während wir erneut eine
sehr gute Chance zum Ausgleich liegen ließen. Im Laufe der 2. Halbzeit lösten wir die Defensive
immer weiter auf, um den Ausgleich zu erzwingen, dadurch gab es dann auch die eine oder andere
Situation, in der Wangen nach vorne spielen konnte, ohne jedoch wirklich gute Chancen
herauszuarbeiten. In der 79. Minute kamen wir dann doch noch zum insgesamt verdienten Ausgleich
durch ein Abstaubertor des eingewechselten Eric Wachendorfer.
Alles in allem war das Spiel leider nicht sehr ansehnlich, was insbesondere an dem sehr tief
stehenden und in erster Linie verteidigenden Gegner lag. Die 2. Halbzeit war von uns mit mehr
Tempo und Einsatz geführt, der Gegner fiel vorrangig durch ein mehr als grenzwertiges Foul im
Mittelfeld auf, mit dem ein Überzahlkonter gestoppt wurde. Nichts desto trotz war unsere
Konzentration zu niedrig, wir hatten zu viele Abspielfehler sowie Ungenauigkeiten im Spiel. Wir
müssen das Spieltempo noch deutlich steigern, um gegen tief stehende Gegner besser agieren zu
können. Auf Grund der Chancen zu Spielbeginn und der Überlegenheit im 2. Abschnitt war das
Unentschieden zu wenig, aber voll und ganz selbst verschuldet.
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Sport
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