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Förderimpulse Wie kann der soziale Lebensraum gefördert - KVJS

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Förderimpulse
Wie kann der soziale Lebensraum gefördert und wie müssen
Förderrichtlinien gestaltet werden
Inklusion als Leitmotiv für Förderung
darunter
Regionalisierung /
Dezentralisierung
Modernisierung /
Konversion
Innovative Wohnund BetreuungsKonzepte
Programm I
Programm II
Programm III
für alle drei Bereiche gilt
Förderung für regionale und Komplexträger gleich ausgestalten
Förderung für Investoren / Kommunen, wenn sie „inklusiv“ unterwegs sind!
Ambulante Angebote investiv fördern
 Landesförderung von sozialem barrierefreien Wohnraum
 Förderung der bürgerschaftlichen Vernetzung im Sozialraum
Erhalt und Konzentration der Fördermittel (SM / Ausgleichsabgabe / KVJS)
 Kombination unterschiedlichster Förderprogramme
 Schaffung sozialer Lebenswelten
 Wohnraumförderung, aber nicht Förderung Behindertenhilfe
Förderung Gemeinwesenmitarbeiter aus „Invest-Mitteln“, um inklusive Angebote aufzubauen
Fokussierung der Invest-Förderung auf Modernisierung und Umbau im Bestand
Wie kann bezahlbarer Miet-Wohnraum gefunden bzw. geschaffen werden?
inklusiver Wohnraum braucht keine Sonderstruktur und nicht regelhaft eine Sonderförderung!
allgemeine Fördertöpfe nutzen:
Wohnbauförderung ländlicher Raum ….
Spezielle Förderrichtlinien Eingliederungshilfe klar differenzieren
 großer flexibler Topf für innovative Maßnahmen vor Ort
z. B. Stadtentwicklung – Komplexeinrichtung
 Kommunikationsprozess vor Ort


definierter Teiltopf für Modernisierung im Bestand
ggf. definierter Teiltopf für Übergang
statt Heimförderung Institutionsförderung, damit diese sich in Baugemeinschaften etc. einkaufen und Wohnungen dann zur Verfügung stellen können
„binnendifferenzierte“ Einrichtungen in die Förderung einbeziehen (übergangsweise)
keine Gettoisierung
Gefahr: nur noch hohe Hilfebedarfsgruppen in Heimen
Wahl der Wohnform muss möglich sein!
Integration verkehrt
Ist Investitionsförderung (Wohnen) als Objektförderung nicht vor allem ein Steuerungs“zügel“?
Stärkt sie die Bewohner in ihren Rechten?
Förderrichtlinien müssen offen für alle Wohnformen sein, die sich dem inklusiven Gedanken
verbunden fühlen.
Keine Eingrenzung nur auf örtliche Umgebung.
„Inklusion“ ist nicht durch Förderrichtlinien herstellbar!
Fördermittel dürfen auf dem Weg von der Objektförderung zu Subjektförderung nicht verloren gehen.
Zielsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in die Förderrichtlinien
Flexible Angebote z. B. Anschub für offene Wohnformen
Verschiedene Förderszenarien von der Investition mit Fördermitteln bis marktwirtschaftliche
Kombi-Lösungen
Übergang auf Subjektförderung geht nicht so schnell
Wichtig auch Unterstützung bei örtlich begrenzten hohen Mietpreisen
 bewusst machen
 Veränderungen zulassen
„Inklusionsverpflichtung“
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Index für Inklusion auf Förderrichtlinien anwenden
Förderung nur, wenn Inklusion berücksichtigt wird
Quartierförderung:
wir bauen nur ständig neu, weil guter vorhandener Mietraum nicht genutzt werden darf.
Teilweise Zulage nötig, um die Investitionen moderat zu halten. Mit geringen Zulagen
(Zins / Tilgung) kann ein hohes Investvolumen angestoßen werden.
Heimgesetz (Heimbauverordnung) so zu verändern, dass vorhandene Wohnmöglichkeiten
genutzt werden können (Stadtmitte etc.). Dabei ist insbesondere der Wunsch und das Wahlrecht zu beachten (stationär / ambulant)
Subjektförderung vor Objektförderung
Abschaffung einer Förderung von Einrichtungsgebäuden und Förderung des Wohnbedarfs
des einzelnen Klienten, der sich dann Miete leisten kann!
Rucksackprinzip statt Investitionsförderung
Investförderung für besondere Bedarfe, z.B. „Verhaltensoriginelle Menschen“ im Sozialraum
Subjektförderung + Objektförderung + Förderung von Infrastruktur + Förderung von Wohnraum
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Bildung
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