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2. Elternbrief - Das Gabelsberger - Gymnasium

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GABELSBERGER-GYMNASIUM
MAINBURG
Mainburg, den 01. Februar 2012
2. Elternrundbrief
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Eltern!
1.
Wie jedes Jahr möchte ich mich auch heuer wieder zum Zeitpunkt des Schulhalbjahres an Sie wenden, um
für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Schule zu danken und Ihnen gleichzeitig einige Ratschläge
und Hinweise für das Zwischenzeugnis zu geben.
Auch wenn die Hinweise zu diesem Anlass sich von Jahr zu Jahr naturgemäß nicht sehr unterscheiden, bitte
ich Sie um deren Beachtung.
Die Hälfte des Schuljahres 2011/2012 ist zu Ende. Ein hartes Stück Arbeit musste von Ihrem Kind geleistet
werden, um dieses Etappenziel im Lauf des Schuljahres zu erreichen. Der eine oder andere von Ihnen wird
enttäuscht sein, dass sein Kind nicht die erwarteten Leistungen gebracht hat, dass die guten Vorsätze zu
Schuljahresbeginn auf der Strecke geblieben sind, dass es nicht so wie erhofft „gelaufen“ ist. Ich darf aber
davon ausgehen, dass auch viele von Ihnen mit den Fortschritten Ihres Kindes zufrieden sind und sich
darüber freuen.
Das Zwischenzeugnis ist kein Grund zur Panik: Es ist für Schüler und Eltern ein pädago gischer Zwischenbericht, kein abschließendes Urteil. Es soll dazu dienen, Ihnen ein ungeschminktes Bild über die
bisherigen Leistungen Ihres Kindes zu vermitteln. Es soll helfen, Bilanz zu ziehen, Anerkennung und
Bestärkung zu vermitteln und - wo nötig - Anstoß sein zum ehrlichen Blick auf die Ursachen schwächerer
schulischer Leistungen.
Nutzen Sie bitte die Gelegenheit des Zwischenzeugnisses, mit Ihrem Kind darüber zu sprechen.
Zwangsläufig werden schlechtere Leistungen dabei im Vordergrund stehen. Schließlich hängt das Erreichen des Klassenziels vielfach davon ab, ob diese im zweiten Halbjahr verbessert werden können. Das
Zwischenzeugnis sollte aber nicht nur Anlass zu ernster Ermahnung, sondern auch zu Ermutigung und Lob
sein. Auch gute Leistungen in den Nichtkernfächern, wie z. B. Biologie oder Erdkunde, sollten nicht als
Selbstverständlichkeit hingenommen werden, andererseits sollte ein Vierer in diesen Fächern nicht gleich
Weltuntergangsstimmung hervorrufen. Nicht selten braucht ein Kind gerade in schwierigen Situationen
Selbstbestätigung. Loben Sie deshalb auch kleinere Erfolge und Leistungssteigerungen. Selbst wenn es
schlecht aussieht, lassen Sie Ihr Kind spüren, dass es sich - unabhängig von Zeugnisnoten - auf den
Rückhalt, auf Vertrauen und Zuneigung seiner Eltern verlassen kann.
Sollte im Zwischenzeugnis oder in einer gesonderten Mitteilung der Hinweis gegeben werden, dass das
Vorrücken gefährdet oder gar sehr gefährdet ist, überlegen Sie in Ruhe mit Ihrem Kind, was zu tun ist.
Sprechen Sie mit dem Fachlehrer, dem Klassenleiter, dem Beratungslehrer und prüfen Sie sorgfältig die
Empfehlungen der Klassenkonferenz zur weiteren Schullaufbahn Ihres Kindes.
Insbesondere für Schüler der 6. Klassen, die durch die zweite Fremdsprache offensichtlich überfordert sind,
ist zu überlegen, ob nicht ein Wechsel an die Realschule am Schuljahresende für Ihr Kind der
vernünftigere Weg ist. Ich darf Sie bitten, Ihr Kind auch in den kommenden Wochen zu kontinuierlicher
Arbeit anzuhalten. Die Note im Zwischenzeugnis als s o l c h e ist nicht maßgeblich für die Endnote im
Jahreszeugnis; vielmehr wird diese aus allen Leistungen des g e s a m t e n Schuljahres neu erstellt.
Für Ihre Planungen darf ich Ihnen bereits jetzt den Termin des nächsten Elternsprechtags mitteilen:
2. Elternsprechtag am Donnerstag, dem 03.05.2012, von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Sie werden hierzu noch gesondert über Ihr Kind eingeladen.
2.
Nach 36 Jahren Lehrtätigkeit tritt StD Beck am 15. Februar 2012 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit
ein. Im Namen der gesamten Schulfamilie möchte ich mich für die geleistete überzeugende Arbeit wie auch
das stets engagierte pädagogische Wirken herzlich bedanken und für den bevorstehenden Ruhestand
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit wünschen.
Zum Zwischenzeugnistermin verlassen das GGM auch folgende Studienreferendarinnen und
Studienreferendare: Florian Ackermann, Alexander Brunner, Heike Dürmeyer, Björn Keidel, Michael Lilla,
Michael Morber und Sandra Peringer. Sie kehren an ihre Seminarschule zurück. Frau Christine Diem wird
in der zweiten Hälfte ihres Zweigschuleinsatzes an das Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt versetzt, Frau
Katharina Götzer wechselt im zweiten Teil des Zweigschuleinsatzes an das Gymnasium Landau.
Wir danken ihnen für ihr großes Engagement sowie ihre verantwortungsvolle Lehr- und Erziehungsarbeit
und wünschen für die Zukunft alles Gute.
Neu der Schule zugewiesen wurden StR‘in Christina Grießl (D, E) als Mobile Reserve, StRef Christian
Cartal (Sm, D), StRef Sebastian Daller (L, D), StRef‘in Katharina Gassner (D, F), StRef‘in Nina Gobleder
(E, F), StRef Andreas Kneitinger (E, G), StRef Klaas Mucke (D, E), StRef’in Katharina Müller (B, C),
StRef‘in Stefanie Obermeier (M, Ph) und StRef’in Sylvia Treffer (K, D).
Frau Andrea Hermann bleibt auch im zweiten Halbjahr mit einem Aushilfsvertrag an unserer Schule. Im
Fach Musik kommt Frau Anja Werthmann mit einem Aushilfsvertrag an das GGM.
Ich heiße alle neuen Kolleginnen und Kollegen am Gabelsberger-Gymnasium herzlich willkommen und
wünsche ihnen ein erfolgreiches Schaffen an unserer Schule.
3.
Die Schulen sind gehalten, die Anwesenheit der Schüler bei Unterrichtsbeginn mit besonderer Sorgfalt
festzustellen und bei unentschuldigtem Fehlen unverzüglich Kontakt mit den Erziehungsberechtigten
aufzunehmen. Ich bitte Sie daher dringend, uns zu unterstützen und die Schule vor Unterrichtsbeginn
(zwischen 7.00 Uhr - 7.30 Uhr) telefonisch (08751/86590), per Fax (08751/865950) oder E-Mail
(verwaltung@gabelsberger-gymnasium.de) zu verständigen, wenn Ihr Kind z. B. wegen Krankheit (am 1.
Krankheitstag), Versäumen eines Busses o. Ä. fehlen wird. Die Mitteilung kann auch durch Geschwister
erfolgen. In allen Fällen, in denen ein Schüler fehlt, ohne dass die Schule informiert wurde (außer er war
bereits am Vortag krank), wird die Schule bemüht sein, im Interesse der Sicherheit der Schüler
nachzufragen. Wichtig ist daher auch, dass in der Schule bekannt ist, auf welche Weise Sie oder eine mit
der Beaufsichtigung Ihres Kindes betraute Person erreichbar sind. Der Schule liegt häufig nur die private
Telefonnummer vor. Falls Sie in der fraglichen Zeit (zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr) unter einer
anderen Nummer erreichbar sind, bitte ich Sie, auch diese Nummer formlos der Schule mitzuteilen.
Zur Klarstellung sei darauf hingewiesen, dass die telefonische bzw. elektronische Benachrichtigung nicht
die schriftliche Entschuldigung ersetzt, die in jedem Fall spätestens innerhalb von zwei Tagen
nachzureichen ist. Statt einer telefonischen oder elektronischen Entschuldigung kann natürlich die schriftliche Entschuldigung auch durch Geschwister oder Freunde am gleichen Tag in der Frühe im Sekretariat
abgegeben werden.
4.
Aus Sicherheitsgründen dürfen unsere Fahrschüler (ca. 800 Schüler) den Busparkplatz erst ab 12.30 Uhr
betreten, weil zu diesem Zeitpunkt die Schulbusse in der Regel bereits in ihren Parkbuchten stehen. Ende
der 6. Stunde, aber auch morgens zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr bewegen sich daher sehr viele Schüler
über den Lehrerparkplatz. Gleichzeitig herrscht zu diesen Zeitpunkten durch ankommende bzw. abfahrende
Lehrkräfte ein reger Betrieb.
Ich möchte Sie daher eindringlich bitten - auch im Interesse der Sicherheit Ihres eigenen Kindes - zu
den oben angegebenen Zeiten mit Ihrem PKW nicht auf den Lehrerparkplatz zu fahren, um Ihr
Kind aussteigen zu lassen bzw. abzuholen. Sie tragen so zu einem nicht unerheblichen Teil mit dazu
bei, riskante Rangiermanöver und damit verbundene unfallträchtige Situationen zu vermeiden.
Gegenüber der Schule befindet sich inzwischen ein großer Parkplatz, auf dem Sie problemlos mit Ihrem
PKW auf Ihr Kind warten können.
Abschließend wünsche ich Ihren Kindern und auch Ihnen ein erfolgreiches zweites Schulhalbjahr und bedanke
mich nochmals für die von Vertrauen getragene Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
H. Ludwig
Oberstudiendirektor
(Bitte leiten Sie diesen Abschnitt bis spätestens 17. Februar 2012 an die Schule zurück.)
Vom 2. Elternrundbrief 2011/2012 habe ich Kenntnis genommen
Name d. Schülerin/ Schülers:____________________________________, Klasse: __________________
evtl. Telefonnummern (bitte nur Änderungen) eintragen: _______________________________________
_____________________________________________________________________________________
Ort und Datum: ___________________________________________, den ____________________ 2012
___________________________________________
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
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Bildung
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