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HildesHeimer land • süd
Mittwoch, 22. oktober 2014
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Weg frei für die Lamme
Matsche statt Mathe: naju-lamspringe und grundschule gestalten an Projekttag bachlauf im klosterpark
Von Valea Schweiger
Das macht Muckis! Robin, Arian, Nico und Finn (von links) schaufeln fleißig die Steine
fürs Bachbett in die Schubkarre.
Fotos: schweiger
Lamspringe. Eigentlich müssten die
Viertklässler jetzt bei Mathe und Deutsch
in den Klassenräumen der Lamspringer
Grundschule sitzen, die Hefte vor sich
liegend, Stifte in den Händen, den Blick
zur Tafel gerichtet. Stattdessen stehen
sie knöcheltief im Matsch und schieben
Schubkarren mit Steinen quer über den
Rasen des Klosterparks.
Heute findet der Unterricht draußen
statt. Zumindest für die 66 Mädchen und
Jungen. „Renaturierung der Lamme“
steht auf dem Programm, erzählt Andreas Kaether von der Naju-Gruppe Lamspringe. Das Naju-Mitglied delegiert die
wuselnden Schüler, beantwortet alle
Fragen und erklärt gelassen, was zwischen Oberteich und Unterteich im Klosterpark passieren muss. Dort, wo bisher
ein Rohr beide Teiche verbindet, soll
künftig ein offener Bachlauf durch den
Klosterpark fließen. „Heute Mittag soll
das Wasser schon laufen“, sagt Andreas
Kaether. Bis dahin müssen aber noch
zwölf Tonnen Steine vom Rand des Parks
ins neue Bachbett transportiert werden.
„Damit sich das Wasser nicht gleich wieder freispült“, erklärt der Naturschützer.
Für die Schüler heißt das: Mit Schaufeln werden die Steine in Schubkarren
und Eimer geschippt und dann zum neuen Fluss gebracht. Eine ziemlich anstrengende Arbeit, findet Letizia aus der
4a. Aber auch eine schöne. „Weil wir
hier im Team arbeiten!“, sagt sie. 48 Meter lang wird sich der neue Bach durch
den Klosterpark schlängeln. Das haben
die Mitglieder der schuleigenen NajuAG vorher mit einem Maßband abgemessen und festgelegt. Das neue Bachbett wurde bereits ein paar Tage zuvor
von einer Firma ausgebaggert, wie Andreas Kaether berichtet.
Die Lamspringer Naju-Gruppe kooperiert schon länger mit der SchülerAG, der Schulgarten wurde zum Beispiel
gemeinsam gestaltet. Auf den heutigen
Tag hätten sich alle Schüler gefreut, wie
Lehrerin Cornelia Uhde erzählt. „Die
waren hoch motiviert und haben heute
früh einfach losgelegt.“
Für die Renaturierung der Lamme
hatte sich die Samtgemeindeverwaltung
vorab mit der Naju-Gruppe in Verbindung gesetzt, und die wiederum hat sich
dann darum bemüht, die Grundschule
mit ins Boot zu holen. Der Projekttag
kommt zur rechten Zeit: Der Weg am
Unterteich war bereits versumpft, am
Oberteich hatte sich unter dem Weg ein
Hohlraum gebildet. Der neue, offene
Bachlauf solle für Entlastung sorgen, wie
Jörg Engel von der Samtgemeindeverwaltung erklärt.
Im Laufe des Vormittags schrumpfen
die Matschberge genauso wie der Steinberg. Richtig schön soll es dann im kommenden Frühjahr aussehen, dann wird
der neue Bachlauf mit Pflanzen begrünt.
Die Lamme sucht sich indes schon heute
ihren Weg. Noch während die Viertklässler die ersten Steine in die Erde
drücken, plätschert das Wasser des
Flüsschens, das nur ein paar Meter oberhalb des Unterteichs entspringt, schon
durch den neuen Bachlauf. Einige Schüler stehen entzückt am Rand und beobachten die Szene. Besser als Mathe und
Deutsch ist das doch allemal.
Mit Schubkarren werden die Steine an den
neuen Bachlauf transportiert, um das Bett
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