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Erster Betrieb im neuen GIPCO Wie schnell bauen gehen - Erkelenz

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Erster Betrieb im neuen GIPCO
Wie schnell bauen gehen kann, wenn Fachleute am Werk sind, hat in diesen Tagen
eindrucksvoll die Bauunternehmung H.K. Jansen im neuen GIPCO IV gezeigt. Nach einer
Gesamtbauzeit von knapp 5 Monaten ist Familie Reitzenstein mit ihren Mitarbeitern nunmehr
im neuen Betriebsgebäude angekommen.
Die Firma H.K. Jansen GmbH & Co. KG ist der erste Betrieb, der im neu entwickelten
Bereich des GIPCO eingezogen ist. Bürgermeister Peter Jansen und Referentin Sandra
Schürger vom Referat für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing ließen es sich bei der
Eröffnung im kleinen Kreis natürlich nicht nehmen, der Familie Reitzenstein zum gelungenen
Neubau herzlich zu gratulieren und für die Zukunft alles Gute zu wünschen. Peter Jansen
betonte, dass Volkmar und Lizette Reitzenstein nicht nur beruflich, sondern auch privat in
Erkelenz sehr engagiert sind und sich jede Stadt solche Unternehmerfamilien wünsche.
Auf einer Grundstücksfläche von knapp 4.000 m² ist der neue lichtdurchflutete Betriebssitz
der Firma entstanden, der durch Pastor Rombach mit dem kirchlichen Segen bedacht wurde.
Architekt Josef Viethen überreichte Familie Reitzenstein feierlich den symbolischen
Schlüssel zu ca. 300 m² Bürofläche, einer Lagerhalle und der für eine Bauunternehmung
nötigen Außenfläche.
Der Neubau war aufgrund der überaus positiven Entwicklung des Unternehmens erforderlich
geworden. Volkmar Reitzenstein übernahm die seit über 100 Jahren bestehende Firma im
Jahr 2009 von Hans-Karl Jansen, der das Unternehmen in der vierten Generation in
Familienhand geführt hat. Mittlerweile ca. 30 Mitarbeiter finden nun nach der Beteiligung an
der einen oder anderen Baumaßnahme in den vorangegangenen Abschnitten des GIPCO
nunmehr auch ihre neue eigene Wirkungsstätte. Wie auch schon bei der Grundsteinlegung
konnte man auch bei der Einweihung wieder einmal feststellen, dass es im GIPCO unter den
Firmen eine funktionierende Nachbarschaft und Zusammenarbeit gibt, wie die Anwesenheit
zahlreicher jetziger und auch zukünftiger Nachbarn zeigte.
Lizette und Volkmar Reitzenstein haben den symbolischen Schlüssel von Architekt Josef Viethen (r.)
überreicht bekommen.
(Datum der Veröffentlichung: 08.04.2014)
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Bildung
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