close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Euro-Politik… und sie bewegt sich doch, aber wie - GodmodeTrader

EinbettenHerunterladen
Euro-Politik… und sie bewegt sich doch, aber wie stark?
Autor: Robert Halver, | 31.10.2011 09:23 | Copyright BörseGo AG 2000-2014
Euroland kämpft ums Überleben. Dabei geht es nicht nur um die Unhaltbarkeit der aktuellen
Verschuldungssituation der Länder. Auch die politischen Krisen nehmen zu. Problematisch ist insbesondere die
Situation in Italien.
Dort sind harte Wirtschaftsreformen dringend erforderlich, denn von ihnen hängt nicht nur die italienische
Zukunft, sondern ebenso maßgeblich die von Euroland ab. Denn Italien steht im Moment als großes EU-Land
aufgrund seiner immensen Staatsverschuldung im Fokus der Finanzmärkte. Fiele Italien, würde auch die Eurozone
fallen. Allerdings will man sich in Italien nicht vorschreiben lassen, wann und wie man zu sparen hat. Ohnehin fällt
Silvio Berlusconi die Durchsetzung von Sparmaßnahmen innenpolitisch zunehmend schwer. Eine Regierungskrise
in Rom ist bereits unverkennbar. Die Gefahr, dass das wirtschaftlich zumindest in Norditalien über vernünftige
Wirtschaftsstrukturen verfügende Land aufgrund seiner politischen Impotenz früher oder später dem Druck der
Finanzmärkte unterliegt, ist klar gegeben.
Wenn auch in geringerem Ausmaß, so gilt Ähnliches auch für Frankreich, dessen Triple A-Rating angesichts der
Belastungen aus dem Euro-Rettungsschirm, der möglichen staatlichen Stützung heimischer Banken und des
schwachen Konjunkturumfeldes nicht mehr garantiert ist. Den von Staatspräsident Sarkozy angekündigten, aber
nicht näher ausgeführten Reformen müssen dringend Taten folgen. Die Verschlechterung der Bonität des
wichtigen EU-Landes Frankreich bliebe nicht ohne Reibungsverluste für die Stabilität Eurolands. Eine anhaltende
Euro-Krise frisst schließlich auch ihre Lieblingskinder auf.
Der EU-Kongress hat gearbeitet...
Um die Rettung Eurolands in Gang zu setzen, haben die euroländischen Regierungschefs auf dem kürzlichen
Gipfel endlich erste Lösungsansätze vorgestellt.
So hat man sich auf den nicht mehr zu leugnenden, griechischen Schuldenschnitt verständigt. Dabei hat man sich
auch auf eine höhere freiwillige Beteiligung privater Gläubiger geeinigt. Banken und Versicherungen werden die
Hauptlast der Schuldenabschreibung in Höhe von 50 Prozent oder ca. 100 Mrd. Euro tragen. Über ein
Schuldenumtauschprogramm zum Wert der griechischen Staatsanleihen rückwirkend zum 30. September 2011
erhalten sie neue, 15 bis 30 Jahre laufende Anleihen, die der Euro-Rettungsschirm mit 30 Mrd. Euro besichert.
Griechische Schuldenprobleme werden so in die Zukunft verschoben. Im europäischen Vergleich kommt der
Bankensektor in Deutschland grundsätzlich aber glimpflich davon, da man sich hier schon frühzeitig von
griechischen Anleihen getrennt hat.
Zudem verordnet man den Kreditinstituten, ihre Kernkapitalquote nach einer Wertanpassung griechischer
Staatsanleihen auf neun Prozent zu erhöhen. Damit soll zu Recht die Stabilität der Banken gestärkt werden.
Dafür haben sie bis Juni 2012 Zeit. Das nötige Kapital sollen sich die Banken zunächst aus privaten Quellen
verschaffen. Erst dann darf der Staat oder die Euro-Gemeinschaft, in Gestalt des Euro-Rettungsfonds, zur Hilfe
eilen.
Die „Hebelung“ des Rettungsfonds
Um im Ernstfall theoretisch auch Spanien und Italien beistehen zu können, soll die Feuerkraft des EuroRettungsfonds auf ca. 1,4 Bio. Euro verstärkt werden. Weitere Zahlungsverpflichtungen der Euroländer sollen
dabei aber nicht fällig werden. Zwei Modelle stehen zur Auswahl bzw. können auch gemeinsam zur Anwendung
kommen. Dabei sollen Anreizsysteme geschaffen werden, die Investoren gegen einen Teilverlust bei einem
Schuldenschnitt eines Landes absichern und so ihre Investitionsbereitschaft in Anleihen dieser Staaten fördern.
Zum Einen gibt es ein Versicherungsmodell, das die Nachfrage nach neu emittierten Staatsanleihen über eine
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Seite 1 / 6
Teilkaskoversicherung stärken soll. Zum Anderen gibt es das Modell einer Zweckgesellschaft, das wie eine
Gemeinschaftskasse funktioniert und Ankäufe von Staatsanleihen vornimmt oder Kredite an hilfsbedürftige
Länder vergibt.
Die Euro-Politik hat damit unter Beweis gestellt, dass sie noch handlungsfähig ist. Die Finanzmärkte honorieren
dies auch mit einer Rückbildung des Renditeabschlags 10-jähriger deutscher zu französischen Staatsanleihen,
der sich in den vergangenen Wochen stetig ausgeweitet hatte. Nicht zuletzt beflügelt das den Euro, der sich
deutlich auf 1,42 zum US-Dollar aufwerten konnte.
Lösung mit Lücken und Tücken
Die Maßnahmen zur Lösung der euroländischen Schuldenkrise sind umfassend. Wie ausreichend sind sie aber,
um die Situation nachhaltig zu entschärfen? So ist durch den Schuldenschnitt für Griechenland nicht wirklich viel
gewonnen. Zwar ist der Plan, das Verhältnis von Staatsverschuldung zu Bruttoinlandsprodukt 2020 auf 120
Prozent - bei einem geschätzten Verhältnis 2012 von ca. 170 Prozent - zu drücken, positiv zu werten. Aber
unabhängig davon, dass der Schuldenstand immer noch zu hoch ist, ist es nicht ausgemacht, dass die
Schuldenrückführung gelingt. Denn ein Land wie Griechenland, dass keine vernünftigen Wirtschaftsstrukturen
hat, wird im Starkwährungskorsett des Euros kaum Schulden ab-, wohl aber aufbauen.
Auch die vermeintlichen Modelle zur Verstärkung der Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms bergen
Schwachstellen. Im Rahmen des Versicherungsmodells sollen die Zertifikate, die zur Verlustabsicherung dienen,
frei handelbar sein. Das könnte letztlich die Spekulationen über die Pleite des betreffenden Staates – ähnlich wie
bei Ausfallprämien (CDS) - noch weiter anheizen. Damit würde der Versicherungsgedanke konterkariert.
Zudem sollen sowohl das Versicherungs- als auch das Zweckgesellschaftsmodell signalisieren, dass Investments
in Ländern wie Italien und Spanien sicher sind. Werden aber risikoaverse Staatsanleiheinvestoren nicht
grundsätzlich ohnehin vorzugsweise in deutsche Staatstitel - in die beste Bonität - trotz deutlich geringerer
Renditen investieren? Zudem wird so mancher Investor die hohe Schwankungsintensität von peripheren
Anleihen, die ja nach politischer Großwetterlage im betreffenden Land hoch ist, kaum aushalten.
Überhaupt ist ein Teil des 440 Mrd. schweren Euro-Rettungsfonds bereits vergeben oder wird u.U. für die
Bankenrekapitalisierung benötigt. Um die verbleibenden Finanzmittel des Euro-Rettungsfonds so einzusetzen,
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Seite 2 / 6
dass sie ca. 1,4 Bio. Euro zur Rettung von Euro-Statten mobilisieren, könnte der Fonds höchstens 25 Prozent der
neu von den Ländern emittierten Staatsanleihen versichern bzw. im Falle der Zweckgesellschaft nur die ersten 25
Prozent der Verluste übernehmen. Ob die Höhe dieser Teilkaskoversicherung Investoren zufrieden stellt und sie
ausreichend motiviert, periphere Staatsanleihen zu kaufen, bleibt fraglich. Immerhin ist bei theoretisch möglichen
Schuldenschnitten auch in weiteren Ländern mit Verlusten von 50 Prozent auch in weiteren Euro-Staaten zu
rechnen. Letztlich müssten Investoren immer noch ein Viertel ihrer Verluste selbst tragen. Inwieweit dies
insgesamt die Gelüste nach italienischen oder spanischen Anleihen befördert, bleibt abzuwarten.
Und auch die Bankenrekapitalisierung, die bis Juni 2012 abgeschlossen sein soll, birgt Probleme. Private
Investoren werden aufgrund der aktuellen Krisensituation der Banken sehr zurückhaltend bei der Bereitstellung
von neuem Kapital sein. Dies gilt insbesondere für die Banken in der euroländischen Peripherie. Daher müsste
also der Euro-Rettungsschirm oder der Staat auf nationaler Ebene zur Bankenrekapitalisierung herangezogen
werden. Genau diese staatliche Beteiligung wollen die Banken aber zur Aufrechterhaltung ihrer
geschäftspolitischen Beweglichkeit nicht in Anspruch nehmen. Daher besteht die Gefahr, dass sie ihre
Kreditvergabe zur Schonung ihres haftenden Eigenkapitals einschränken werden bzw. zur Kapitalaufstockung
sich von diversen Finanzierungen und Vermögensteilen trennen werden. Der Leidtragende dieser Entwicklung
wäre die Konjunktur, die aufgrund mangelnder Liquidität an Wachstumspotenzial einbüßen würde. Zur
Verhinderung wirtschaftlicher Friktionen - genau diese Situation war nach der Lehman-Pleite zu beobachten muss die Bankenrekapitalisierung zwangsweise frühzeitiger erfolgen. Dies hätte der EU-Gipfel stärker
berücksichtigen müssen.
Und schließlich baut man weiter - wenn auch nicht explizit verkündet - auf die stützende Hand der EZB in der
Euro-Rettung, die wohlgemerkt nicht zu Wertberichtigungen auf ihr Engagement in griechische Staatsanleihen
verpflichtet wurde. Das stabilitätsfremde Anleihe-Aufkaufprogramm geht also auch unter dem neuen EZB-Chef
Draghi stillschweigend und munter weiter. Die EZB ist somit die ultimative Rettungsanstalt der Eurozone. Sie wird
immer stärker in die Rolle der freigiebigen US-Notenbank gezwungen.
Die Rolle Chinas nicht zu positiv einschätzen
China soll bei der Liquiditätssicherung Eurolands eine wichtige Rolle spielen. Diskutiert wird über eine
Größenordnung von 100 Milliarden Euro. Dabei könnten die chinesischen Zahlungen in den Rettungsfonds direkt
oder in die geplante Zweckgesellschaft fließen. Den Chinesen geht es auch darum, den US-Dollar nicht erneut zur
alleinigen Hegemonialwährung werden zu lassen. Niemand sollte aber anzweifeln, dass sich die Chinesen für jede
Rettungsbeteiligung Gegenleistungen einräumen lassen werden. Peking könnte umfangreiche Sicherheiten
verlangen. Diese könnten auch in Form von Beteiligungen an attraktiven Staatsunternehmen erfolgen. Euroland
macht sich damit von China politisch abhängig.
Insgesamt kommen die einzelnen Euro-Staaten trotz der geplanten Rettungsmaßnahmen nicht an harten
nationalen Sparmaßnahmen vorbei. Ihre Hausaufgaben kann der Rettungsschirm und auch China nicht erledigen.
Damit hängt längerfristig der Erfolg der Eurozone vom Chorgeist eines jeden Einzellandes ab. Nur damit werden
im Übrigen auch die Rating-Agenturen ihren Jagdinstinkt einschränken. Das Musketier-Prinzip lautet eben nicht
nur alle für einen, sondern auch einer für alle.
Entwicklung der Weltwirtschaft bleibt stabil
Im Gegensatz zu den Konjunkturängsten in Euroland sind die Ängste vor einer harten Landung der Weltwirtschaft
unbegründet.
So fiel in den USA das Wirtschaftswachstum im III. Quartal mit 2,5 Prozent deutlich stärker aus als im Vorquartal.
Die festen Wirtschaftsdaten entwickeln sich zudem weiterhin robust und folgen nicht der negativen Entwicklung
der Stimmungsindikatoren. So hielt sich der private Konsum mit 2,2 Prozent Zuwachsrate auf Jahresbasis im III.
Quartal entgegen dem stark rückläufigen Verbrauchervertrauen konstant.
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Seite 3 / 6
Ähnliches gilt für die Auftrageingänge langlebiger Güter. Diese haben zuletzt zwar nachgegeben, liegen mit 4,3
Prozent Zuwachs auf Jahresbasis aber immer noch deutlich im positiven Bereich und geben ebenfalls nicht die
schlechte Neuauftragsstimmung in der US-Industrie wieder.
Damit liegt das Überraschungsmoment der US-Konjunktur aktuell wieder im positiven Bereich, d.h. die
tatsächlichen Wirtschaftsdaten fallen offensichtlich besser aus als von Volkswirten geschätzt. Diese
Überraschungsmomente geben auch dem US-Aktienmarkt wieder Auftrieb, der in US-Dollar gerechnet die
bisherigen Verluste aus dem aktuellen Jahr wett gemacht hat und als einziger der großen Aktienmärkte in diesem
Jahr wieder in positivem Terrain notiert.
Rechtshinweis am Ende einfügen:
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Seite 4 / 6
Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
Rechtliche Hinweise/Disclaimer und Grundsätze zum Umgang mit Interessenskonflikten der Baader Bank AG:
http://www.baaderbank.de/disclaimer-und-umgang-mit-interessenskonflikten/
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Seite 5 / 6
Risikohinweis & Haftungsausschluss gemäß § 14 AGB BörseGo AG
§ 14a Haftung für Informationen
BörseGo übernimmt keine Haftung für bereitgestellte Handelsanregungen. Diese stellen in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder
allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung
zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der
veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen.
Die Redaktion bzw. Leitung des Seminars/Webinars bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr
hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen kann nicht übernommen werden.
Leser sowie Seminar-/Webinarteilnehmer, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen
durchführen, handeln in vollem Umfang auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko. BörseGo übernimmt keine Haftung für die erteilten
Informationen. Insbesondere weist BörseGo hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen
Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Finanztermingeschäft. Den
erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken gegenüber, die nicht nur einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals, sondern darüber
hinausgehende Verluste nach sich ziehen können. Aus diesem Grund setzt diese Art von Geschäften vertiefte Kenntnisse im Bezug auf diese
Finanzprodukte, die Wertpapiermärkte, Wertpapierhandelstechniken und -strategien voraus.
Nur Verbraucher, die die gem. § 37d WpHG bei Banken und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über
Finanztermingeschäfte" gelesen und verstanden sowie das Formular "Wichtige Information über die Verlustrisiken bei
Finanztermingeschäften" gelesen und unterschrieben haben, sind berechtigt, am Handel mit Optionsscheinen und sonstigen
Finanztermingeschäften teilzunehmen. Der Kunde handelt gleichwohl auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.
§ 14b Haftung für Erfüllungsgehilfen
BörseGo haftet bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen für Verschulden ihrer Mitarbeiter und der Personen, die sie zur Erfüllung ihrer
Verpflichtungen hinzuzieht, in dem sich aus § 14 ergebenden Umfang.
§ 14c Haftung für höhere Gewalt
BörseGo haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignisse oder durch sonstige von ihr nicht zu
vertretende Vorkommnisse (z.B. Streik, Aussperrung, Verkehrsstörung, Verfügungen von hoher Hand im In- oder Ausland) oder auf nicht
schuldhaft verursachte, technische Störungen (wie z.B. das EDV-System) zurückzuführen sind. Als höhere Gewalt gelten auch Computerviren
oder vorsätzliche Angriffe auf EDV-Systeme durch "Hacker", sofern jeweils angemessene Schutzvorkehrungen hiergegen getroffen wurden.
§ 14d Haftungsbeschränkungen
BörseGo haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht
fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch BörseGo oder eines ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
BörseGo haftet nicht für sonstige Fälle leicht fahrlässigen Verhaltens.
Die verschuldensunabhängige Haftung von BörseGo für bereits bei Vertragsschluss vorhandene Mängel wird ausgeschlossen.
Die vorstehenden Bestimmungen gelten sinngemäß auch für die Haftung im Hinblick auf den Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
Hat der Kunde durch ein schuldhaftes Verhalten zu der Entstehung eines Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des
Mitverschuldens, in welchem Umfang BörseGo und der Kunde den Schaden zu tragen haben.
Das Dokument mit Abbildungen ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere des Nachdrucks, der
Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen sowie das Darstellen auf einer Website liegen, auch nur bei auszugsweiser Verwertung, bei der
BörseGo AG. Alle Rechte vorbehalten.
www.boerse-go.ag © BörseGo AG
Aktiengesellschaft mit Sitz in München - Registergericht: Amtsgericht München - Register-Nr: HRB 169607 - Vorstand: Robert Abend,
Christian Ehmig, Thomas Waibel - Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen - Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27a UStG:
DE207240211
München, 2014
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de
Powered by TCPDF (www.tcpdf.org)
Seite 6 / 6
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
4
Dateigröße
462 KB
Tags
1/--Seiten
melden