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Menschenwürdig sterben – aber wie? - Katholische Universität

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Anreise
Per Bahn erreichen Sie Eichstätt über Treuchtlingen
bzw. Ingolstadt. Beachten Sie bitte den Umstieg (!) in
Eichstätt-Bahnhof zu Eichstätt-Stadt.
Per PKW erreichen Sie Eichstätt über die Bundesstraße 13 oder die Autobahn A 9 Abfahrt Ingolstadt/Eichstätt (von Süden) bzw. Abfahrt Altmühltal
(von Norden). In Eichstätt folgen Sie bitte der Beschilderung „Universität“.
Parkplätze können an der Universität nur am Samstag genutzt werden. Bei Anreise bitten wir die ausgewiesenen öffentlichen Parkplätze im Freiwasser oder
Schottenau zu nutzen. Näher gelegene Parkplätze sind
kostenpflichtig und nur begrenzt im Innenstadtbereich
vorhanden.
Organisatorische Hinweise
Anmeldung und Teilnahmebestätigung
Ihre Anmeldung erbitten wir bis 15.10.2008 mit
beiliegender Anmeldekarte. Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie im Tagungsgebäude.
Fortbildungspunkte
Für die Teilnahme an der gesamten Tagung werden
von der Bayerischen Landesärztekammer
11 Fortbildungspunkte vergeben.
Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und
Kultus erkennt die Tagung als eine die staatliche
Lehrerfortbildung ergänzende Maßnahme an.
3. EICHSTÄTTER GESPRÄCH ZU
BIOMEDIZIN UND BIOETHIK
www.ku-eichstaett.de/bioethik
Menschenwürdig sterben
– aber wie?
Medizinische, juristische und
ethische Aspekte
Tagungsbeitrag
Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 30 €
(Ermäßigung 15 € / Studierende frei)
Bitte überweisen Sie die Gebühr auf das Konto:
Förderkreis Netzwerk Leben e.V.
Stichwort: 3. Eichstätter Gespräch
Kto. 7635540 · BLZ 750 903 00
Liga Bank Regensburg
Freitag, 7.11.2008 – Samstag, 8.11.2008
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Übernachtung
Bitte buchen Sie Ihre Übernachtung über:
Tourist Information Eichstätt
Tel.: 08421 / 6001-400 · Fax: 08421 / 6001-408
E-Mail: tourismus@eichstaett.de
[Foto]
Kooperationspartner
Dr. Sigurd Eisenkeil, Ärztlicher Kreisverband
Eichstätt-Ingolstadt
Dr. Thomas Wertgen, Chefarzt Innere Medizin I,
Klinikum Eichstätt
Dr. Ivo A. Henrichs, Chefarzt Kinderklinik Neuburg/D.
Veranstalter
Lehrstuhl für Moraltheologie an der
Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Tagungsort
Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V., Köln
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Ostenstraße 28 · 85072 Eichstätt
Raum: KG I / A 201
Anfahrtsbeschreibung umseitig
Ärzte für das Leben e.V., München
Netzwerk Leben im Bistum Eichstätt
Menschenwürdig sterben – aber wie?
Die Frage nach einem menschenwürdigen Sterben hat eine ungebrochene Brisanz und Aktualität. Das dritte Eichstätter Gespräch zu Biomedizin
und Bioethik greift diese Frage in einem interdisziplinären Dialog auf.
Folgende Bereiche werden thematisiert:
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Besteht menschenwürdiges Sterben darin,
dass der Patient den Zeitpunkt seines Sterbens selbst bestimmen kann? Soll der Arzt
künftig verpflichtet sein, ihm dabei zu assistieren?
Gibt es Alternativen zu Tötung auf Verlangen
und Assistiertem Suizid? Welche Möglichkeiten hat die Medizin heute, um dem Patienten
bei lebensbedrohlicher und unheilbarer Erkrankung wirksam Hilfe zu leisten?
Angesichts moderner intensivmedizinischer
Behandlungsmöglichkeiten und der dadurch
ausgelösten Angst vor einer Lebensverlängerung um jeden Preis stellt sich die Frage, wie
sterbenskranken Menschen geholfen werden
kann zwischen einer Übertherapie und Untertherapie.
Welche Rolle spielt künftig die Patientenverfügung in dem Fall, wo der Mensch selber
nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen in
Bezug auf Durchführung oder Unterlassung
medizinischer Maßnahmen am Lebensende zu
äußern?
Was ist der neueste Stand im Gesetzgebungsverfahren des Deutschen Bundestages
zu dieser Frage?
Welchen Beitrag vermag das christliche Menschenbild und damit die Glaubensperspektive
zu leisten bei der Ermöglichung eines menschenwürdigen Sterbens?
Prof. Dr. theol. Stephan E. Müller
Tagungsprogramm
Tagungsprogramm
Freitag, 7. November 2008
Samstag, 8. November 2008
14.15 Uhr Begrüßung
8.30 Uhr
14.30 Uhr Sterben in Würde
Überblick über juristische Fragestellungen
RIAG RAINER BECKMANN, WÜRZBURG
anschl. Aussprache
16.00 Uhr Palliativmedizin und
Hospizbewegung
PROF. DR. GUNTHER LENZ, INGOLSTADT
anschl. Aussprache
17.30 Uhr Pause
18.00 Uhr Tötungsverbot und Sterbehilfe
Stellungnahme aus der Sicht
christlicher Philosophie
Assistierter Suizid
Ethische und theologische Perspektiven
PROF. DR. STEPHAN E. MÜLLER, EICHSTÄTT
anschl. Aussprache
9.45 Uhr
Pause
10.15 Uhr Reichweite und Grenzen der
Behandlungspflicht am Ende
des Lebens
CHEFARZT DR. RAINER SCHÄFER, WÜRZBURG
anschl. Aussprache
11.30 Uhr Juristische Aspekte zur
Patientenverfügung
RIAG RAINER BECKMANN, WÜRZBURG
anschl. Aussprache
PROF. DR. JÖRG SPLETT, FRANKFURT
anschl. Aussprache
19.45 Uhr Empfang, Grußworte und
Buffet in der Mensa
Kontaktadresse
Bischöfliches Seelsorgeamt, Referat Netzwerk Leben
Luitpoldstraße 2 · 85072 Eichstätt
Teresa Loichen, Tel. 08421 / 50-617 · Fax: -609
Katharina Wittmann, Tel. 08421 / 50-615
E-Mail: netzwerk-leben@bistum-eichstaett.de
kwittmann@bistum-eichstaett.de
12.45 Uhr Abschluss
13.00 Uhr Mittagspause
14.30 Uhr Ergänzende Angebote
Wenn der Tod am Anfang steht
Besuch der Kindergrabstätte Eichstätt
mit anschl. interdisziplinärem Fachgespräch zu Aspekten des frühen Kindstodes und den Herausforderungen an
die jeweilige Profession.
TERESA LOICHEN, EICHSTÄTT
Eichstätt –
ein barockes Kleinod in Bayern
Stadtführung Eichstätt
DR. CLAUDIA GRUND, EICHSTÄTT
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Kategorie
Seele and Geist
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