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Gesegnet ist, wer auf Gott vertraut. Er ist wie ein Baum, am Wasser

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www.petrus-kirche.ch | Juni 2013
pfarrämter
KIRCHGEMEINDE PETRUS
Kreis 1
Kreis 2
präsidentin Kirchgemeinderat:
Ursula Schärer, Telefon 031 352 87 53 postadresse: Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern
sekretariat: Christine Stämpfli, Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern, Telefon 031 350 43 01
redaktion gemeindeseite: Christine Stämpfli, redaktion@petrus-kirche.ch
www.petrus-kirche.ch, Facebook: www.facebook.com/jugendarbeit.petrus
Postcheckkonto Hilfskasse 30-28858-6, Gemeindeseite reformiert. 30-7231-2
Kreis 3
Kreis 4
Quartiere Brunnadern, unteres Murifeld, Elfenau
Marc Henzi, Brunnadernstrasse 36, 3006 Bern, Telefon 031 352 17 40,
E-Mail marc.henzi@petrus-kirche.ch
Quartiere Thunplatz, Burgernziel, Ostring, Schöngrün
Daniel Ficker Stähelin, Bürglenstrasse 29, 3006 Bern, Telefon 031 351 30 42,
E-Mail daniel.ficker@petrus-kirche.ch
Quartiere Murifeld, Jolimont, Sonnenhof, Merzenacker, Robinsonweg,
Weltpoststrasse
Barbara Milani-Cajöri, Traffeletweg 4, 3006 Bern, Telefon 031 941 22 31,
E-Mail barbara.milani@petrus-kirche.ch und Jeannette Vuillemin, Herrengasse 36,
3011 Bern, Telefon 031 311 76 97, E-Mail jeannette.vuillemin@petrus-kirche.ch
Quartiere Wittigkofen und das Gebiet östlich der Egghölzlistrasse
Barbara Preisig, Büro Jupiterstrasse 15, 3015 Bern, Telefon 031 941 02 29,
E-Mail barbara.preisig@petrus-kirche.ch
wort auf den weg
gottesdienst
sonntag, 2. Juni, 9.30 uhr
petruskirche
Pfarrerin Barbara Preisig
Kollekte: HEKS (Flüchtlingsdienst)
Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das
kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist
es aber gesät, dann geht es auf und wird grösser als alle anderen Gewächse und treibt grosse Zweige, sodass in seinem
Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
(Markus 4, 30–32)
der andere gottesdienst
sonntag, 9. Juni, 9.30 uhr
petruskirche
Pfarrteam Barbara Preisig,
Marc Henzi
Kollekte: Xenia
gottesdienst
sonntag, 16. Juni, 9.30 uhr
petruskirche
Pfarrer Marc Henzi
Kollekte: Flüchtlingshilfe SFH
ökumenischer gottesdienst im freien
sonntag, 23. Juni, 10.45 uhr
am egelsee beim leistlokal
Mitwirkung:
Pfarrerin Barbara Milani-Cajöri,
Kirchgemeinde Petrus,
Pastoralassistent Gianfranco Biribicchi,
Pfarrei Bruder Klaus,
Elisabeth Cachelin, Heilsarmee
und der Frauenchor der Heilsarmee Bern
Kollekte: KITA Murifeld
abendgottesdienst
sonntag, 23. Juni, 19.30 uhr
treffpunkt wittigkofen
Pfarrer Daniel Ficker Stähelin
Kollekte: KITA Murifeld
musik-gottesdienst
sonntag, 30. Juni, 9.30 uhr
petruskirche
Pfarrer Daniel Ficker Stähelin
Kollekte: HEKS (Philippinen)
BILD ZVG
gottesdienste
unser Turmhahn hat Besuch
Liebe Leserin, lieber Leser
Klösterliches
Frühstück
der andere gottesdienst
sonntag, 9. Juni, 9.30 uhr
petruskirche
in Klöstern wird viel gesungen und gebetet und in zahlreichen Klöstern wird während dem Essen geschwiegen. Manchmal
liest jemand in dieser Stille etwas vor.
Singend beten und gemeinsam schweigend essen und zuhören, auch das ist
eine Form von Gottes-Dienst – wenn auch
eine andere. und sie hat sich letztes Jahr
bewährt.
Wir laden Sie dazu in unsere Kirche ein.
pfarrerin barbara preisig
pfarrer marc henzi
Musikgottesdienst
sonntag, 30. Juni 2013, 9. 30 uhr
in der petruskirche
Mit «sonniger» Musik
von Antonio Vivaldi
aus den «Sonate da camera».
Mitwirkende: Aina Hickel und
Georg Jakobi, Violinen, nina Wirz, Orgel
pfarrer daniel ficKer stähelin
Es irritierte mich sehr, als meine
Kollegin begann, fremden Abfall
wegzuräumen. So etwas habe ich
nun wirklich noch nie erlebt. Es geschah vor zirka einem Jahr. Wir waren gemeinsam zum Bus unterwegs;
vertieft in ein Gespräch. Bei der
Bushaltestelle angekommen sah ich
schon, dass Abfall auf der Bank lag,
machte mir aber nicht weiter Gedanken. Meine Kollegin schon. Sie
begann jetzt nämlich, ohne unser
Gespräch abzubrechen, in einer
Selbstverständlichkeit die übersäte
Bank von leeren Bierdosen, Zigarettenschachteln und zerrissenen Plastiksäcken zu befreien. Viel zu tun
gab das nicht. Sie lief vielleicht viermal zum Abfalleimer. Aber das Ergebnis liess sich sehen: Wo vorher
noch eine zu kulturpessimistischen
Seufzern führende Schweinerei
herrschte, war jetzt alles wieder in
tadelloser Ordnung.
Wir haben nicht darüber gesprochen. Für sie schien es so selbstverständlich. Und ich war irritiert und
auch etwas beschämt: So einfach
also wäre das, dachte ich. Zwei-,
dreimal zupacken, und alles ist wieder in Ordnung. Seit diesem Tag bin
auch ich daran, liegengebliebenen
Abfall weg zu räumen, wenn auch
viel zögerlicher als meine Kollegin,
aber ich bin ja noch Anfängerin.
Grossen Eindruck habe ich damit
noch niemandem gemacht. Und
wahrscheinlich bemerkte auch die
Zürcher Kollegin, mit der ich kürzlich durch die Stadt schlenderte,
nicht, dass ich eigentlich eine
Gleichgesinnte bin. Sie outete sich
nämlich bereits nach ein paar
Schritten als Müllaufleserin, als sie
sich bückte und eine Petflasche aus
der Strassenrinne fischte. Dazu
meinte sie lapidar: «Meine Tochter
findet es nicht so toll, dass ich fremden Müll aufhebe.»
Ich aber fand es toll. Ich finde es immer noch toll. Ich staunte nicht
schlecht. Nun sind wir also schon zu
dritt – eine in Zürich und zwei in
Bern! Stellen Sie sich vor, es würde
sich nun das Müllauflesen in unserem Land noch weiter verbreiten.
Ausgehend von diesen beiden Frauen würden sich immer mehr Menschen anstecken lassen von dieser
einfachen Art, Ordnung zu schaffen.
Man sähe hier einmal einen Mann
ein Papier aufheben, und dort eine
Frau die Überreste eines Freiluftmittagessens wegräumen. Und mit
der Zeit wären die Müllaufleser unübersehbar. Und es sähen sie auch
die, die ihren Müll auf den Boden
werfen. Und von denen würde es
dem einen oder der anderen mit der
Zeit irgendwie zu peinlich, vor all
den sich bückenden Müllaufleserinnen ihren Müll achtlos auf die Strasse zu werfen. Und ja, eines Tages
wäre das Thema Littering wohl aus
den politischen Agenden verschwunden...
Optimistische Phantasie? Naives
Träumen?
Sozialromantisches
Schwärmen?
Die beiden Müllaufleserinnen haben mich jedenfalls zum Denken angeregt. Und das hat mich zu einem
Gedanken Jesu, nein, zu seinem
Hauptanliegen geführt: der Verkündigung des Reiches Gottes. Der Verkündigung dieser alten Idee des guten Zusammenlebens aller Menschen untereinander und mit Gott.
Das Reich Gottes war für Jesus keine optimistische Phantasie, kein naives Träumen, kein sozialromantisches Schwärmen. Er war überzeugt, dass das Reich Gottes mit seinem Reden und Handeln bereits angebrochen ist. Und in zahlreichen
Bildworten und Gleichnissen erzählte Jesus, wie sich das Reich Gottes, diese Idee des guten Zusammenlebens, ausbreitet: still und stetig, wie der Sauerteig das Mehl
durchsäuert, selbstverständlich, wie
das Saatgut, das in der fruchtbaren
Erde wächst; nicht immer erfolgversprechend, wie die Körner, die auf
felsigem Boden nicht wachsen können.
Natürlich hatte Jesus nicht das Müllproblem angesprochen. Aber daran
lässt sich so gut zeigen, was Jesu
wichtig war. Nämlich, dass der Samen, den er gesägt hat, die Idee des
guten Zusammenlebens, wächst
und gross wird, immer wieder, auch
dank unserem Mittun.
Ist’s der Müll wert, liebe Leserin,
liebe Leser, dass ich hier einen ganzen Artikel darüber schreibe? Das
entscheiden Sie. Mir jedenfalls haben die beiden Frauen durch ihr
Handeln Jesu Rede vom Reich Gottes neu auf unsere Gegenwart hin
verständlich gemacht. Und dies ermutigt mich weiterzufahren mit
dem Müllauflesen. Aber auch damit,
meine Phantasie bezüglich dem zulassen, was werden könnte, wenn
wir anders denken und handeln
würden.
Es hat einmal eine begonnen, fremden Müll aufzulesen. Und es hat einmal einer begonnen, Menschen, die
als Fremde und Notleidende in unser Land kommen, so zu behandeln,
wie Christus es uns gelehrt hat, und
nicht wie es verschärfte Gesetze
wollen.
pfarrerin barbara preisig
stationen des lebens
trauung
•Andrea Leuzinger
und Michael Kammerbauer
bestattungen
•Hansulrich Furrer-Baumann, geb. 1915
•Babigna Fey-Heer, geb. 1921
•Ernst Wälti-Ramseier, geb. 1922
•Hans Walker-Fahrni, geb. 1931
•Walter Zesiger, geb. 1946
•Christian Gäumann, geb. 1987
Gesegnet ist, wer
auf Gott vertraut.
Er ist wie ein
Baum, am Wasser
gepflanzt,
der seine Wurzeln
nach dem Bach
ausstreckt.
Jeremia 17, 7,
aus dem Kirchgemeinderat
Sitzung des Kirchgemeinderat Petrus
vom 30. april 2013
Wir freuen uns, ihnen mitzuteilen, dass
Frau Anne Sardemann (Jugendarbeit, Redaktion) am 24. april einen Sohn «Tim»
geboren hat.
Kurz zum Strukturdialog: Der Gesamtprojektausschuss ist gewählt. Die beiden
Teilausschüsse sind noch nicht abschliessend gebildet.
fÜr den Kirchgemeinderat
Ab 1. Juli 2013 wird Frau Franziska Grogg
zu 65% fest angestellt. Der Kirchgemeinderat hat ihre Wahl einstimmig bestätigt.
christina germann
BILD ZVG
taufen
•Mia Müller
•Julia Lara Lützelschwab
Tim Bühler Sardemann
3
Juni 2013 | www.petrus-kirche.ch
mitarbeiterinnen
Beratungs- und Sozialdienst
Matthias Huber,
Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern
Telefon 031 350 43 07,
E-Mail matthias.huber@petrus-kirche.ch
Arbeit mit Seniorinnen und Senioren
Franziska Grogg
Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern
Stellvertretung für Brigitte Honegger
Telefon 031 350 43 03
E-Mail franziska.grogg@petrus-kirche.ch
Freiwilligen- und Familienarbeit
Christina Frank, Brunnadernstrasse 40,
3006 Bern, Telefon 031 350 43 04,
E-Mail christina.frank@petrus-kirche.ch
Kinder- und Jugendarbeit
Anne Sardemann, Brunnadernstrasse 40,
3006 Bern, Telefon 031 350 43 05,
E-Mail anne.sardemann@petrus-kirche.ch
www.facebook.com/jugendarbeit.petrus
Stellvertreterin: Nina Richard
nina.richard@petrus-kirche.ch
Treffpunkt Wittigkofen
Jupiterstrasse 15, 3015 Bern.
Marlies Gerber und
Elisabeth Wäckerlin Forster
Treffpunktleitung, Gemeinwesenarbeit.
Bürozeiten: Mo. und Fr. 13.00–18.00 Uhr,
Di, und Do, 13.30–16.30 Uhr.
Bürozeiten für Vermietungen und
Schlüsselabgaben: nur Mo, und Fr,
13.00–18.00 Uhr (oder nach Vereinbarung),
Telefon 031 941 04 92,
E-Mail tpw@petrus-kirche.ch
KUW-Unterricht
Marianne Lobsiger,
Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern,
Telefon 034 422 72 74,
E-Mail marianne.lobsiger@petrus-kirche.ch
KUW-Sachbearbeiterin
Monica Teuscher-Kammer,
Brunnadernstrasse 40, 3006 Bern,
Telefon 031 350 43 06 (Do, 9.00–10.00 Uhr),
E-Mail monica.teuscher@petrus-kirche.ch
Organistin
Nina Wirz, Lentulusstrasse 53,
3007 Bern, Telefon 031 558 26 06,
E-Mail nina.wirz@petrus-kirche.ch
Sigrist/Vermietungen
János Kedves
Telefon 079 755 59 18 /031 350 43 00
E-Mail sigrist @petrus-kirche.ch
Ruhetag: Freitag
Stellvertreterin: Monika Kauer
Kurzwanderung im Jura:
Combe de Tabeillon
Via Alpina, Route 101
Wanderung vom
Mittwoch 12. Juni 2013
Die Via Alpina führt auf fünf Routen durch
acht Alpenstaaten von Triest nach Monaco. Wir bewandern ein winziges Teilstück
der Roten Route, nämlich den Hahnenmoospass von Adelboden nach Lenk. Der
Pass gilt als «unbeschwerlich» und ist in
rund 4 ½ Stunden netto machbar. Abkürzungsmöglichkeit: Bühlberg (Bus).
Treffpunkt: 7.30 Uhr Bahnhof Bern
Abfahrt: 7.39 Uhr mit dem «Lötschberger» bis Frutigen, von dort per Bus nach
Adelboden (1350 m). Wir fühlen uns sofort in den Ferien und spazieren durchs
Dorf an den Gilsbach hinunter (1297 m).
Wir folgen ihm, meist im Waldschatten,
bis auf den Geilsbüel (1707 m) und
schlendern durchs beliebte Skiparadies
auf die Passhöhe (1950 m). Wildstrubel in
Sicht!? Ausgeruht auf den Büelberg
(1658 m) und über die Brandegg hinunter
in die Lenk (1064 m). Rückfahrt per Bahn
via Zweisimmen und Bern.
Mitbringen: Wanderschuhe, Stöcke
nützlich, Wind-, Sonnen-, Regen- und Kälteschutz, Verpflegung, Billet Bern–Adelboden und Lenk–Bern.
Alle Wandertüchtigen dürfen gerne mitkommen; es ist keine An- oder Abmeldung nötig. Jede/r ist für sich selber verantwortlich. Routenänderungen bleiben
vorbehalten. Achtung: Die Wanderung findet nur bei günstigen Verhältnissen statt.
Telefon 031 350 43 01 gibt am Vorabend
ab 17 Uhr über die Durchführung oder
eine allfällige Ersatzwanderung Auskunft.
Sonstige Auskünfte bei
Elsbeth Jauch, Telefon 031 351 13 12, oder
Andreas Rapp, Telefon 031 351 30 23.
Donnerstag, 20. Juni
Treffpunkt: 8.50 Uhr Bahnhof Bern.
Abfahrt 9.13 Uhr über Biel–Delémont–
Glovelier nach Pré Petitjean (928 m). Wir
wandern in etwa drei Stunden über Juraweiden an Gewässern und Teichen vorbei
nach La Combe (838 m; Abkürzungsmöglichkeit) und von dort den etwas
stotzigeren, aber guten Weg durch die
schluchtartige Combe de Tabeillon hinunter zur gleichnamigen Station (625 m).
Mitbringen: gutes Schuhwerk, evtl. Wanderstöcke, Sonnen- und Regenschutz,
Verpflegung aus dem Rucksack.
Sozialdiakonin Christina Frank
Kirchgemeindehaus
Voranzeige für
alle Schülerinnen und Schüler!
«In der Stille Leben»
Brunnadernstrasse 40
In der letzten Sommerferienwoche gibt
es für Dich vom
Am Beispiel der Eremitengemeinschaft
von Camaldoli in Italien.
Dienstag, 6. bis Donnerstag, 8. August
im Treffpunkt Wittigkofen die
Sommerplauschtage.
Wir werden uns jeden Tag
von ca. 10 Uhr bis ca. 17 Uhr treffen und
etwas zusammen unternehmen, wie zum
Beispiel «Strandferien in Wittigkofen»,
oder einen Ausflug in die nähere Umgebung und auch einen Ausflug mit einer
etwas längeren Zugfahrt.
Die Kosten betragen:
CHF 5.– für den Dienstag,
CHF 10.– für den Mittwoch und
CHF 15.– für den Donnerstag.
Freitag, 14. Juni, 14.30 Uhr
im Treffpunkt Wittigkofen,
Jupiterstrasse 15
Café littéraire
Montag, 10. Juni, 9.00 Uhr
«Die Frau im Mond»
von Milena Agus (dtv 13736), einer sardischen Autorin über eine etwas spezielle
Frau, die in Sardinien lebte.
Alle Interessierten sind herzlich
willkommen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ruth Sieber
Montagsmeditation
Zeit der Stille in der Meditationsart
der Kontemplation.
Montag, 10. Juni
Montag, 24. Juni
jeweils 19.00–20.30 Uhr
Im Anschluss an die Meditation vom 24. Juni
besteht die Möglichkeit, das Semester mit
einem Kaffee oder Tee gemeinsam ausklingen zu lassen.
In der Petruskirche, Brunnadernstr. 40
Tischgespräche
am Donnerstag
Donnerstag, 6. Juni, 19.00 Uhr
Im Kirchgemeindehaus
Halbvolles oder halbleeres Grab?
Impulse und ein suchendes Gespräch
zu Ostern und Auferstehung
Pfarrerin Barbara Preisig
Pfarrer Marc henzi
Meditation im Tanz
Donnerstag, 13. Juni
20.00–21.30 Uhr
im Kirchgemeindehaus Petrus
Team Wittigkofen
Mittwoch, 5. Juni, 19.30 Uhr
«Die wilden Alten – Pensioniert und
mitten im Leben»
Ende März 2013 hat Dominic Zimmermann, Sozialdiakonischer Mitarbeiter,
seine Arbeit im Treffpunkt und im Quartier Wittigkofen beendet.
Wir verabschieden uns von ihm und wünschen ihm für die berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Die Fahrt in den abgelegenen Nordzipfel
Albaniens ist nicht ungefährlich. Vor allem
für eine Frau, die alleine unterwegs ist.
Die 68-jährige Barbara Hausammann
weiss sich jedoch zu helfen: Auf den Beifahrersitz ihres Geländewagens setzt die
Schweizerin eine als Mann verkleidete
Puppe und erweckt so den Anschein, mit
männlicher Begleitung zu reisen.
Seit ihrer Pensionierung versucht die rüstige Rentnerin die Bergregion Nordalbaniens für westliche Abenteuertouristen zugänglich zu machen. Ein Filmportrait.
Sozialdiakonin Elisabeth Wäckerlin
Offenes Singen
Mittwoch, 12. Juni, 19.30 Uhr
Mit Liedern aus unserer Jugendzeit
Wir singen aus dem wunderbaren Liederheft, das Eva Hählen aus den Wünschen
der Sängerinnen selber zusammengestellt hat.
Neu interessierte Frauen sind herzlich
zum Mitsingen eingeladen, auch wenn die
Stimme nicht mehr die jüngste ist.
Weitere Auskünfte erhalten Sie im Treffpunkt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Stelle wird neu als Sekretariatsstelle
besetzt mit den Schwerpunkten Administration und Vermietung der Treffpunkträumlichkeiten.
Wir freuen uns auf spannende und
fröhliche Sommerplauschtage mit Dir!
am Thunersee
Donnerstag, 27. Juni
Sozialdiakonin Marlies Gerber
Eva Frei führt Sie als Gräfin Helene von
Harrach-de Pourtalès durch die Schlossräume, die sie einst mit ihrer Familie bewohnt hat.
Sie erzählt von ihrem «schönsten Tag»,
ihrer Hochzeit 1868 auf Schloss Oberhofen und wie es war, um 1900 im
Schloss zu leben, das als Sommerresidenz der Familien Pourtalès und Harrach
benutzt wurde.
Kosten: ca. CHF 25.– für die Führung,
Dazu kommen persönliche Ausgaben für
Bahn, Schiff und Mittagessen.
Anmeldung bitte bis 15. Juni.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Elisabeth Wäckerlin, Telefon 031 941 04 92,
Treffpunkt Wittikofen oder per E-Mail
elisabeth.waeckerlin@petrus-kirche.ch
Sozialdiakonin Elisabeth Wäckerlin
Skaidridt Zysset
Liebe Skaidridt
Liebe Leserin, lieber Leser
Wir begrüssen Dich herzlich im Treffpunkt, im Quartier Wittigkofen und in
der Kirchgemeinde Petrus!
Wir wünschen Dir bei Deiner Arbeit viel
Freude und viele bereichernde Erlebnisse mit den verschiedenen Menschen,
welche Du bei Deiner Arbeit treffen
wirst.
Mein Name ist Skaidridt Zysset. Per 1.
Juni 2013 werde ich die 30%–Stelle als
kaufmännische Mitarbeiterin im Sekretariat im kirchlichen Zentrum Treffpunkt
Wittigkofen antreten.
Ich freue mich sehr auf die Arbeit in diesem multikulturellen Umfeld, wo ich auch
meine mündlichen Fremdsprachenkenntnisse einbringen kann.
Ich bin mit meinem Ehemann und meinen
zwei Kindern in Bolligen zuhause. Floristik und alles, was mit Blumen zu tun hat,
begeistert mich. Lesen und die Floristik
Präsidentin Kirchgemeinderat Petrus
Ursula Schärer
Leiterin Treffpunkt Wittigkofen
Sozialdiakonin Elisabeth Wäckerlin
Sozialdiakon Matthias Huber
Ausflug zum
Schloss Oberhofen
Pfarrerin Barbara Milani-Cajöri
Personelle Änderungen im Treffpunkt
Matthias Huber, Telefon 031 350 43 07,
E-Mail matthias.huber@petrus-kirche.ch
Weitere Auskunft und Anmeldetalons bekommst Du vor den Sommerferien bei:
Marlies Gerber, Treffpunkt Wittigkofen,
Telefon 031 941 04 92
E-Mail tpw@petrus-kirche.ch
Sozialdiakon Matthias Huber
Offener FrauenTreff
Kurzer Erfahrungsbericht und Film
über die Eremitengemeinschaft
von Camaldoli.
bildZVG
FrauenTreff, 19.30 Uhr
Offenes Singen, 19.30 Uhr
Treffpunkt für Seniorinnen und
Senioren, 14.30 Uhr
Reformierter Gottesdienst, 19.30 Uhr
Café contact des francophones,
9.30 Uhr
FrauenTreff, Ausflug
Sozialdiakonin Christina Frank
Sommerplauschtage 60plus Treffpunkt
Jupiterstrasse 15
Mi, 5.
Mi, 12.
Fr, 14.
So, 23.
Do, 27.
Do, 27.
Auskunft bei
Madeleine und Alfred Stückelberger,
Telefon 031 941 24 09, und
Elsbeth Heimann, Telefon 031 941 26 39
Vorankündigung nächste Wanderung:
Freitag, 19. Juli
treffpunkt wittigkofen
Juni
Billett: Bern–Pré Petitjean (über Biel–Delémont–Glovelier) und Combe de Tabeillon–Bern (über Glovelier–Delémont–
Biel).
Die Kurzwanderung findet bei jedem Wetter statt. Teilnahmebedingungen: wie bei
den übrigen Wanderungen.
Marlies Gerber
nehmen einen grossen Teil meiner Freizeit
in Anspruch.
Wenn ich neben diesen Beschäftigungen
noch etwas freie Zeit habe, besuche ich
mit meinen Kindern Fussball- oder Unihockeyturniere oder wir treiben Sport als
Familie. In der Natur finde ich oft den Ausgleich zum turbulenten Alltag.
Ich freue mich über ein persönliches Kennenlernen im Treffpunkt Wittigkofen.
Skaidridt Zysset
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Seele and Geist
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