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a) Wie man entnehmen kann, sind diese Prüferaufzeichnungen

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G :
44. infizierte Hüfte
45.
TEP ( =Totalendoprothese)
46. Schenkelhals ≠ ( Schenkelhalsfraktur)
47. Op immer Ø gewußt.
a) Wie man entnehmen kann, sind diese Prüferaufzeichnungen weder mit Datum noch mit Uhrzeit
versehen. Es ist somit nicht ersichtlich, ob die Prüferaufzeichnungen am 7. oder am 8. Juni 2012 oder
nach der Prüfung angefertigt worden sind. Es kann weiter den Prüfungsaufzeichnungen nicht
entnommen werden, wer diese angefertigt hat.
Aber dies ignorieren wir erst mal..
Gleichfalls ist den Aufzeichnungen nicht zu entnehmen, wo sie einzuordnen sind und ob es sich um
eine Ergänzung zu Prüferaufzeichnungen Version I. handelt. Es fällt auch auf, dass die
Aufgabenaufzeichnungen unstrukturiert sind, kein Datum, Unterschrift oder Namen der
Aufzeichnenden enthalten. Auch sind die Bewertungszeichen nicht klar erkennbar.
Auch dies ignorieren wir erst mal..
b) Weiterhin ist festzustellen, dass diese Prüferaufzeichnungen von einer anderen Person angefertigt
wurden, als die Prüferaufzeichnung Version I.
Auch dies ignorieren wir..
c) Es ist festzustellen, dass der Punkt 4 zweimal vorkommt, jedoch fehlen die Punkte 1, 2 und 3 in der
Prüferaufzeichnungen Version II.
Wo sind die Prüferaufzeichnungen mit den Punkten 1, 2 und 3? Warum wurden diese
Prüferaufzeichnungen mir vorenthalten? Was geht aus diesen Punkten hervor, wenn sie wirklich
vorhanden wären?
Auch wenn man davon ausgeht, dass mit den Punkten 1, 2, 3 die drei Mitprüflinge von mir sind, ist
diese Zusammensetzung der Aufzeichnung sehr merkwürdig: Auf einer ganzen Seite steht nur „ 4)“
und dann auf der zweite Seite geht wieder mit „4 )“ weiter. Das ist suspekt.
Auch dies ignorieren wir..
d) Sofern man anhand der verwendeten Kürzel L wie Lenk, Dr. Lenk; M wie Metzger, Dr. Roman
Metzger; G wie Ghanem, Dr. Mohamed Ghanem Rückschlüsse zu den anwesenden Prüfern ziehen
kann ist ein Kürzel für Prüfungsvorsitzenden W wie Wrigge, nicht festzustellen.
Auch das ignorieren wir..
Da hier auch Bewertungen (auch wenn sie widersprüchlich sind, s. u.) erfolgt sind, hätten hier
ebenfalls Unterschriften aller Prüfer erfolgen müssen. Das ist hier jedoch nicht der Fall.
Aber auch dies ignorieren wir erst mal..
e) Fehlende adäquate Bewertung: Auch den in den Prüfungsaufzeichnungen Version II enthaltenen
Anmerkungen ist keine adäquate Bewertung zu entnehmen.
Teilweise fehlt sie komplett. Hinsichtlich der Bewertungszeichen trifft das, was zu der Bewertung der
Prüferaufzeichnungen Version I aufgeführte entsprechend zu. Den Aufzeichnungen ist nicht zu
entnehmen, welche Bedeutung ihnen beigemessen wird.
Sofern man die nicht bzw. schwer prüfbaren Anmerkungen der Prüfungskommission einer neutralen
Bewertung unterzieht, so ist festzustellen, dass hinter 14 Aufgaben der Prüferaufzeichnungen Version
II, da das Zeichen „Ø“ oder “f“ steht als „nicht gewusst“ gewertet wurden. Ausgehend von der
Gesamtzahl der Aufgaben, welche sich auf 47 belaufen, habe ich dennoch 70 % richtig
beantwortet/gelöst.
Auch das entspricht der Note 3. Der Wrigge gab mir jedoch eine 5.
Auch das ist nicht alles.. Daher sichten wir nun..
***
Mein Fallbericht:
Das ist erste Seite meines Fallberichts, den ich selbst handschriftlich am 06. Juni 2012 angefertigt
habe. Aus Platzgründen habe ich hier nur die erste Seite reingenommen. Auch weil nur die erste Seite
hier interessant ist.
Ganz oben links auf dem Fallbericht hat jemand eigenhändig die Zeit
eintragen
und mit Unterschrift versehen. Wenn man nun diese Unterschrift mit der Unterschrift ganz unten links
in der Niederschrift vergleicht, kann man entnehmen, dass diese Eintragung von Prüfungsvorsitzende
Profi Wrigge ist. Dort hat der Profi Wrigge so unterschrieben
..
Sonst ist auf dem Fallbericht keinerlei Bemerkung zu finden, ob der Fallbericht mangelhaft oder gut
ist.
Ich habe mich beim Fallberichterstellen an die Anforderungen der Approbationsordnung ( §30 Absatz
3 Satz 3) gehalten. Diese Anforderungen der Approbation habe ich auch klar erfüllt. Wenn mein
Fallbericht die Anforderung der Approbationsordnung nicht erfüllt hätte ( oder mangelhaft wäre),
musste der Prüfungsvorsitzende dies unbedingt in der Niederschrift oder auf dem Fallbericht
eintragen. Was hier nicht der Fall ist.
Doch das ist nicht alles...
Prof. Wrigge ist nicht nur sehr „erfinderisch“. Dieser ist auch ein Profi der Täuschung! Daher gehen
wir nun zur..
Täuschung und Manipulation :
Die Prüfungszeit (= laut Prüfungsvorsitzende nur die „..Vorbereitungszeit war wenige Minuten.. “ )
war überschritten. Das geht aus mehreren Dokumenten hervor und ist auch nachweißbar ( S.u. Email
von Moritz Weiher). Die Prüfungszeitüberschreitung mag vielleicht auch moderat sein; aber nicht die
falsche Eintragung von Zeit auf den Prüfungsunterlagen !
Dass Prof. Wrigge tatsächlich falsche Zeit auf Prüfungsunterlagen eingetragen hat, geht klar aus dem
Fallbericht hervor:
Dafür schaut man nun den Fallbericht, Seite 1 an. Man findet dort von Zeitüberschreitung keine Spur.
Weil der Prüfungsvorsitzende auf dem Fallbericht (Seite 1 ), eigenhändig, nur die Prüfungsrelevante
Zeit von 3 Stunden eingetragen hat
(= Ausgabe 10.30 Uhr; Rückgabe 13.30 Uhr ).
Das heißt, die durch Wrigge Zeitangabe auf dem Fallbericht wohl falsch sein muss. Und zwar
mehrfach. Weil der Prüfungsvorsitzende Prof. Wrigge, eigenhändig auf allen 4 Fallberichten ( 4
Prüflinge !) falsche Zeitangabe eingetragen hat und mit seiner Unterschrift als wahr bestätigt hat, ist
dies nicht nur eine mehrfache Täuschung, sondern auch mehrfache vorsätzliche Datenmanipulation.
Es spielt keine Rolle, ob die Täuschung klein ( wie er nun in der Stellungnahme zugibt „wenige
Minuten“) oder groß ist. Fakt ist, die Täuschung hat stattgefunden.
Besonders, diese Prüfer, die auch als Ärzte arbeiten, müssten eigentlich wissen, wie verheerend die
Datenmanipulationen sein können.
Motiv der Täuschung: Nun wenn Prof. Wrigge die richtige Zeit ( die die Prüflinge für das
Fallberichterstellen, in der Wirklichkeit in Anspruch genommen hatten), auf Fallberichten eingetragen
hätte, wären laut Merkblatt ( s.u.) alle 4 Prüflinge durchgefallen. Das hätten meine deutschen
Mitprüflinge ja nicht einfach so hingenommen und Prof. Wrigge hätte keine Chance gegen 4 Prüflinge
das Gerichtsverfahren zu gewinnen. Außerdem musste der Prüfungsvorsitzende seine Abwesenheit
während der Prüfung dem LPA gegenüber auch noch verantworten. Ferner geht es aus der E-Mail von
Moritz Weiher auch hervor, dass der Prof. Wrigge sehr erbost zu den Prüflingen war. Alle diese
Tatsachen weisen auf weitere Prüfungsordnungsverletzungen durch Prof. Wrigge hin. Damit der
Prüfungsvorsitzende Prof. Wrigge all diese Prüfungsordnungsverletzungen nicht verantworten muss,
trägt er, auf alle vier Fallberichten, die falsche Zeit auf Prüfungsunterlagen ein. Dass Prof. Wrigge
moderat ist, kann man allein hier ausschließen. Vielmehr hat Prof. Wrigge das getan um eigene Haut
zu retten, was ein mehrfacher Betrug ist.
Gleichzeitig hat er meine Mitprüflinge, die keines Wegs besser waren als ich, mit Bestnoten
„bestochen“ und für sich gewonnen damit es für sein rassistisches Verhalten keine Zeugen mehr gibt..
Irreführung: Nun, um die Richter oder Nichtmediziner in die Irre zu führen bzw. zu täuschen,
verwendet der Profi Wrigge für ein und die gleiche Sache (für Fallberichtzeit) verschiedene
Bezeichnungen ( wie zum Beispiel Vorbereitungszeit ). Weil für die Nichtmediziner, bzw. Richter, die
nicht viel Zeit haben sich damit zu beschäftigen, ist auch tatsächlich sehr verwirrend ist, wenn ein und
die gleiche Sache verschieden bezeichnet wird ( Vorbereitungszeit =Prüfungszeit am Patiententag =
Prüfungszeit= Patiententag= 06. Juni 2012 ! ). Tatsächlich nutzt dieser Professor diese Tatsache aus
und behauptet nun in seiner letzten Stellungnahme, dass nicht die Prüfungszeit sondern nur die
Vorbereitungszeit um „wenige Minuten“ überschritten wäre. Die Richter /oder die Nichtmediziner
können tatsächlich dadurch, vorübergehend, getäuscht werden..
Fakt ist, Vorbereitungszeit für den Fallbericht, den die Prüflinge über die Patienten, im Rahmen der
Prüfung erstellen müssen, gehört zur Prüfungszeit. Weil laut Approbationsordnungen
§30 Abs. 3 Satz 5, ÄApprO2002 der Fallbericht ein Gegenstand der Prüfung ist. Somit haben die
Prüflinge, wenn sie die Zeit für Fallberichterstellen überschritten haben, auch die Prüfungszeit
überschritten! Um diesen Fallbericht anzufertigen ist, laut Merkblatt nur 3 Stunden erlaubt. Diese zur
Prüfung gehörende Zeit war deutlich überschritten. Das geht auch aus der Email von Moritz Weiher
geht hervor...
Email von meinem Mitprüfling, Moritz Weiher ans LPA/LDS:
Dieser Moritz Weiher war für mich wie ein guter Freund..
Wir lernten vor der Prüfung für die Prüfung zusammen. Doch, nachdem er von Profi Wrigge die
Bestnoten bekam, wendete er sich von mir von heute auf morgen ab. Von der „Freundschaft“ war
plötzlich nichts mehr zu spüren. Na gut, das ist auch nicht schlimm.
Doch dann erfuhr ich, dass meine Mitprüflinge sogar den Prüfungsvorsitzenden plötzlich sehr fair
finden. Und dann haben sie auch solche Emails an die Behörden wie LPA geschickt. Dieser Moritz
Weiher hat ja für die Prüfung eine 1 bekommen. Vor der Prüfung hatten wir gemeinsam gelernt und
stellten fest, dass er keines Wegs besser als ich war. Doch in der Prüfung bekam er plötzlich eine Eins.
Es liegt die Vermutung nah, dass irgendwas dabei eine Rolle gespielt haben muss. Bestechung mit
„Bestnoten“ und dadurch die Mitprüfling für Rassismus für sich zu gewinnen oder hat direkt das Geld
eine Rolle gespielt? Fakt ist, meine Mitprüflingen keines Wegs Besser als ich waren!! Das kann man
aus deren Prüfungsunterlagen entnehmen, wenn jemand sich dran zweifelt.
Es war außerdem für mich schockierend mit zu erleben, wie diese „Freunde“ mich in Notsituation
ganz allein gelassen und gegen mich gewandt haben.
Falsche Ärzte in Deutschland: Es ist in der Natur einer Prüfung, dass die Prüfung als nicht bestanden
gilt, wenn die Prüfungszeit überschritten ist. Diese 3 Ärzte hätten normaler Weise – allein, wenn der
Wrigge die richtige Zeit auf dem Fallbericht eingetragen hätte - die Prüfung gar nicht bestanden.
Daher sind diese 3 Ärzte –aus Prüfungsrechtlichen Blickwinkel- falsche Ärzte.
Sie hätten, meiner Meinung nach, keine Approbation bekommen dürfen. Allein wegen Überschreiten
der Prüfungszeit. Außerdem waren sie in der Prüfung auch schlechter als ich. Sie hatten viele Fragen
gar nicht gewusst. Es ist außerdem sehr suspekt, dass ein Mensch, der sogar doppelt Medizin studiert
hat, durchfällt. Man kann sich vorstellen, dass ein Mensch, der als mittelloser Ausländer, so viele
Hürden hinter sich bringen kann und in einem fremden Land auch noch Medizin studieren kann, nicht
unbedingt sehr dumm sein kann. Genau daher versucht jetzt Prof. Wrigge mit aller Macht das
Verfahren so zu „lenken“, dass die DEUTSCHE Mitprüflinge ihre Approbation ja nicht verlieren.
Daher trägt er dem Gericht sogar vor, dass die Zeit von 3 Stunden gar nicht vorgegeben war. Dass
dies eine weitere KLARE LÜGE von Prof. Wrigge ist, geht aus dem Merkblatt hervor. Dieses
Merkblatt bekommt jeder Medizinstudent-Prüfling in Leipzig von der zuständigen Prüfungsbehörde
mit der Einladung zur Prüfung zu geschickt:
***
Das Merkblatt, wovon hervor geht, dass nur 3 Stunden erlaubt sind:
***
Prof. Dr. Med. Hermann Wrigge. Was ist er?
Ist Prof. Wrigge fair?
Wie schon erwähnt, hat der Moritz Weiher in seiner Email vom 05. Dez 2012 nebenbei auch noch
andere Prüfungsumstände beschrieben, die auf mehrere prüfungsrechtliche Verletzungen durch den
Prüfungsvorsitzenden hinweisen. Wie zum Beispiel, dass der Prüfungsvorsitzende Herr Prof. Wrigge
erbost war usw. Prof. Wrigge hat mit uns geschimpft. Das schimpfen während der Prüfung mit den
Prüflingen, die 3 Tage lang, bei ihrer Abschlussprüfung unter Strom stehen, steht in Widerspruch mit
dem Fairness des Prof. Wrigge als Prüfer.
Auch von anderen Angaben von Prof. Wrigge kann man entnehmen, dass bei ihm nichts stimmt:
- Wenn er genauer wäre, hätte er die Fallberichtbewertung in der Niederschrift reinnehmen müssen…
- Seine „Prüferaufzeichnungen“ sind wischi-waschi und vielfach fehlerhaft.
- Die Zeitangaben trägt er falsch ein und bestätigt diese durch seine Unterschrift als wahr.
Was wohl eine Datenmanipulation ist.
- Die Bewertungen sind ungenau.
-ein Prüfer kann niemals von der Genauigkeit reden,wenn er nicht bei seinen Prüflingen während der
Prüfung anwesend war. Zudem kann auch von Korrektheit dieses Prüfers niemals die Rede sein, wenn
er dann auch noch die Falsche Zeit auf den Prüfungsunterlagen einträgt. Dabei spielt es keine Rolle,
ob der Prüfer fair oder unfair ist.
All diese Sachen weisen klar darauf hin, wie fahrlässig Prof. Wrigge in der Wirklichkeit ist. So etwas
ist besonders dann sehr fahrlässig, wenn es um das Nichtbestehen einer Prüfung geht. Denn dann ist
der Prüfer, laut Prüfungsordnung auch verpflichtet, die tragenden Gründe klar zu benennen. All dies
sollte ein Prüfer, der über 500 Prüfungen abgenommen hat, eigentlich wissen.
Fälscher und Prüfungsbetrüger: Wer falsche Angaben auf wichtige Prüfungsunterlagen macht, ist
bekanntlich auch kein Held sondern ein Fälscher:
Wie man aus den Unterlagen entnehmen kann, hat er mir die Note 5 gegeben, obwohl die Note 5 aus
den Unterlagen gar nicht hervor geht
Prof. Wrigge ist ein verdeckter Rassist: Der Wrigge hat zwar, mit Bestbenotung meiner
Mitprüflinge, sehr clever gemacht, aber dennoch deutet sein Verhalten auf Rassismus hin: Wrigge hat
mein Nichtbestehen –wie man aus Prüfungsunterlagen entnehmen kann- erfunden. Damit jedoch die
Deutschen Mitprüflinge gar nicht durchfallen, trägt er sogar prüfungsrelevante Zeit ( aber falsche !)
auf den Fallberichten ein. Schlimmer noch: um mein Durchfallen zu untermauern, verfälscht er die
Niederschrift und die Prüferaufzeichnungen/ Bewertungen. Was ist das, wenn das nicht Rassismus ist?
Wenn man die Prozessakten durchliest, fällt es auf, dass Professor Wrigge alles versucht, damit meine
DEUTSCHE Mitprüflinge ihre Approbation nicht verlieren. So gibt er zum Beispiel mal an, die Zeit
wäre gar nicht überschritten. Mal behauptet der Wrigge, die Prüfungszeit wäre gar nicht die
Prüfungszeit sondern die reine Vorbereitungszeit. Mal findet der Wrigge diese Zeitüberschreitung
auch noch moderat. In der letzten Stellungnahme sagte dieser Wrigge sogar, diese Zeit wäre gar nicht
relevant, weil in andern Ländern dies gar nicht vorgegeben wird. Letztlich geht es aus all seinen
Ausreden hervor, dass er auf keinen Fall will, dass meine DEUTSCHE Mitprüflinge die Approbation
verlieren, aber ich, ein Ausländer, darf sie auch nicht bekommen!
Was ist das denn, wenn das nicht die Ausländerfeindlichkeit ist ?
Seit wann ist ein Rassist fair ?
Doch das ist auch nicht alles..
Damit ich das Gerichtsverfahren, als Ausländer, vielleicht aus Angst oder unter Druck aufgebe,
erstattete seine „Wunderwaffe“ Mohamed Ghanem Ende Juli 2013 eine Strafanzeige gegen mich. Die
Kripo rief mich eines Tages an, dass ich angeblich am 21.Juli 2013 gegen 23 Uhr verleumdende
Emails über diesen Ghanem verbreitet hätte. Doch weil ich das gar nicht gemacht habe, teilte ich das
der Polizei entsprechend auch mit.
Bei allen Respekt, wer ist ein verdeckter Rassist wenn das nicht der Wrigge ist?
Haben die Rassisten etwa Hörner oder Hakenkreuze auf den Stirnen, die der Wrigge nicht hat?
Ist der Wrigge nicht ein Verdeckter Nazi, weil er ein Professor ist? Heißt das, dass die Professoren
nicht rassistisch sein können? Hat man vergessen dass die NSU-Killer, der Uwe Mundlos auch der
Sohn eines deutschen Professors war? Hatte er Hörner/Hakenkreuze auf dem Kopf, dass Uve Mundlos
als ein Nazi bezeichnet wurde? Warum ist dann der Wrigge kein Nazi?
Ist dieser Wrigge kein Rassist, weil er ein Arzt ist? Hat man den Doktor Mengele vergessen, dessen
Goldgrube die Kiefern der Juden war ? ( Info: dieser eklige Dr. Mengele raubte Zahngold aus den
Judenzähnen!)
Auch wenn die Mehrheit der Deutschen nicht rassistisch ist, gibt’s in Deutschland ca 5 % der
Menschen, die rassistisch sind. Auch unter den hochgebildeten bzw. Akademikern gibt’s ca 1 % der
Menschen, die rassistisch sind. Wenn dieser Profi Wrigge nicht zu den 1 % dieser Kriminellen gehört,
wer gehört denn dazu? Haben diese Rassistische Akademiker eine Extra Kennung, die der Wrigge
nicht hat?
Muss diesem Nazi-Ober-Arzt Prof. Wrigge die Hakenkreuze aus dem Stirn wachsen, bis er von der
Polizei festgenommen wird?
Organspende : Interessant ist auch, dass überall wo dieser Naziarzt Herr Prof. Wrigge gearbeitet hat,
Organspendeskandale zum Tage kommen. Ob das nur ein Zufall ist, weiß ich nicht. Wie man jedoch
aus meinen Prüfungsunterlagen entnehmen kann, ist Prof. Wrigge nicht nur Profi der Medizin ist,
sondern auch Profi der Datenmanipulation. Daher könnte ich mir vorstellen, dass er die Daten fälscht,
und die Unschuldige Ärzte werden suspendiert und der Prof. Wrigge spielt weiterhin mit dem armen
Patienten. Aber wie gesagt, das ist meine Vermutung, nach dem ich das Handeln dieses Professors an
eigenen Leib erlebt habe..
Herr Prof. Wrigge hat zum Beispiel 2009 in Uniklinikum Bonn gearbeitet. Dort hat dieser Profi sogar
er eine Auszeichnung wegen Hohen ( !) Organspende Zahlen bekommen ( Siehe:
http://www.kgnw.de/print/aktuelles/informationen/2009-06-02-organspende ). Hat der Wrigge
vielleicht auch dort vielleicht die Organspender Daten verfälscht und hoch angegeben?
Dann hat dieser Profi Datenmanipulant Dr. Hermann Wrigge auch in einer Klinik in Göttingen
gearbeitet. Auch diese Klinik ist wegen Organspendeskandal in Schlagzeilen geraten. Ich weiß nicht,
ob das nur Zufall ist..
Und jetzt vor kurzem war die Uniklinik Leipzig auch wegen Organspendeskandal in Schlagzeilen.
Herr Wrigge arbeitet auch hier.
Vor paar Monaten fand ich über das Internet mehrere Hinweise über Prof. Wrigge. Diese sind jetzt
nicht mehr zu finden. Es war mehrfach zu entnehmen, dass mehrere Studenten über das rassistische
Fehlverhalten von Prof. Wrigge berichtet hatten. ..
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