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(ulk) Donnerstag, 6. November
2014
After-Work-Party.
Winterdorf.
18:00 Uhr // Migration und seelische Gesundheit. Evang. Studierendengemeinde. 19:30 Uhr // Cinema
Africa: Les enfants de Troumaron. Borracho. 20:00 Uhr // JazzNovember: Bahama Soul Club.
Bechersaal. 20:00 Uhr // Town Of
Saints. Glashaus. 21:00 Uhr // Unifete. Rosenau. 21:00 Uhr // NW
II Party. Uni Bayreuth (Innenhof
NWII). 21:30 Uhr // N.E.O.N. Party. Borracho. 22:00 Uhr.
Freitag, 7. November 2014
Schlager-Abend. Winterdorf. 18:00
Uhr // Jazz-November: Jazzkantine. Bechersaal. 20:00 Uhr // Resident Party. Borracho. 22:00 Uhr
// Sex! In The City. Rosenau. 22:00
Uhr // Black Vibes. 360 Club. 23:00
Uhr // Bunte Katze. Suite. 23:00
Uhr // Grischa Lichtenberger.
Glashaus. 23:00 Uhr.
Samstag, 8. November 2014
Aprés-Skihüttenparty. Winterdorf.
18:00 Uhr // Der große Houdini.
Stadthalle (Großes Haus). 19:30
Uhr // Jazz-November: Joo Kraus
und sein Tales in Tones Trio. Bechersaal. 20:00 Uhr // Der Gott
des Gemetzels. Studiobühne. 20:00
Uhr // Eisdisco. Eisstadion. 20:00
Uhr // Absolut. Breakout. 22:00
Uhr // Die Rote Nacht. RotmainCenter. 22:00 Uhr // Panda Party.
Borracho. 22:00 Uhr // Haute. Suite. 23:00 Uhr // Jazz-November:
Wildern. Glashaus. 23:00 Uhr //
We Poppin Bottles. 360 Club. 23:00
Uhr.
Sonntag, 9. November 2014
Klaviersoirée. Zentrum. 17:00 Uhr
// Der große Houdini. Stadthalle
(Großes Haus). 19:30 Uhr // Cinema Africa: Something Necessary.
Cineplex. 20:00 Uhr // Jazz-November: Malene Mortensen Quintett. Bechersaal. 20:00 Uhr.
Montag, 10. November 2014
Bayrische Woche. Mensa (Uni
Bayreuth). 11:00 Uhr // Los Heimat
Los. Steingraeber-Haus. 14:00 Uhr
// Glashaus Jamsession. Glashaus.
20:00 Uhr // Sneak Preview. Cineplex. 20:00 Uhr.
Dienstag, 11. November 2014
Bayrische Woche. Mensa (Uni Bayreuth). 11:00 Uhr // Entspannung
am Mittag. Eingang Botanischer
Garten. 12.30 Uhr // Uni-AfterLearn-Party. Winterdorf. 18:00 Uhr
// Programmkino. Stadtbibliothek.
19:30 Uhr // Africafé. Glashaus.
20:00 Uhr // Der Gott des Gemetzels. Studiobühne. 20:00 Uhr
// Duo-Abend. Stadthalle (Großes
Haus). 20:00 Uhr // Sübkültür. Forum Phönix. 20:00 Uhr // KaraokeParty. Wunderbar. 21:00 Uhr.
Mittwoch, 12. November 2014
Bayrische Woche. Mensa (Uni Bayreuth). 11:00 Uhr // Cinema Africa:
O grande Kilapy. Cineplex. 20:00
Uhr // We Love Students. Trichter.
22:00 Uhr.
4 FilmT!p
MusikT!p
 KurzT!ps
Hello Piedpiper
Eng zusammengerückt sitzen die Anwesenden im
fremden
Wohnzimmer
zusammen – und doch
scheint keiner wirklich da
zu sein. Jeder ist in seiner
eigenen Welt gefangen,
hängt Gedanken nach, hat
Bilder von vergangenen, eigentlich längst vergessenen
Tagen im Kopf. Die Musik
hat eine ganz besondere
Wirkung auf uns. Ihr gelingt es, unbegründete Gefühle größten Glücks oder
tiefster Melancholie in uns
hervorzurufen. Ihr gelingt
es, uns nachdenklich zu
stimmen, uns fern weg zu
wünschen, in eine andere
Zeit, an einen anderen Ort.
Weit weg von den grauen,
kalten Herbsttagen hier in
Bayreuth.
(isch) Dem Kölner Songwriter Fabio Bacchet alias Hello
Piedpiper gelingt es auf diese
Weise uns den Alltag für einige Momente vergessen zu
lassen.
Am vergangenen Donnerstagabend hatten wir die Ehre,
den Rattenfänger in einem
heimischen Bayreuther WGZimmer begrüßen zu dürfen.
Zu Beginn des Konzerts war
der ein oder andere Zuhörer
noch etwas verwundert aufgrund der vielen Stimmen, die
der Solo-Sänger von sich gab
und Vermutungen über gut
versteckte, im Hintergrund
singende Kinder hätten auch
gut zu der Geschichte hinter
seinem Künstlernamen gepasst.
Allerdings nutzt unser Rattenfänger seine warme, fesselnde Stimme nicht dazu
Kinder zu entführen, sondern
verzaubert uns allein mithilfe
von Akustikgitarre und Per-
Quelle: http://hellopiedpiper.bandcamp.com (16,99 € über Amazon)
cussion-Instrumenten. Doch
wie erzeugt er die Vielstimmigkeit und mehrlagigen Gitarrenparts seiner Songs mit
nur einer Stimme und zwei
Händen?
Ein Trick ist die Aufnahme
von Melodien, die später
gleichzeitig zum Gesang wiedergegeben werden. Teil des
besonderen Charakters von
Hello Piedpiper sind eben
diese musikalischen Nuancen, wie auch das markante
Fingerpicking auf der Gitarre
oder sein melodisches Pfeifen, die man in solcher Intensität nicht oft findet. Auch
das Publikum trägt durch
Schnipsen oder Klatschen ein
Stück zu diesem besonderen
Klangteppich bei.
Wenn man die Augen
schließt, hat man schnell vergessen, mit wie vielen Menschen man gerade eigentlich
in dem kleinen Raum sitzt. Es
ist still. Keine unangenehme,
gezwungene Stille. Vielmehr
eine aufmerksame, entspannte Stille unter Zuhörern, die
gebannt den Klängen lauschen.
Das im März 2012 erschienene Debut-Album Birdsongs
= Warsounds ist allerdings
auch außerhalb der schönen
Wohnz immeratmo sphäre
hörenswert. Bei den 14 Liedern vermischen sich Einflüsse aus Folk, Country und
Indie. Trotz der unterschiedlichen Genres lässt sich eine
klare Struktur erkennen, die
allerdings auch zur Folge hat,
dass sich auf dem Album
keine allzu großen Überraschungen befinden.
Die Musik zeichnet sich
durch ihre Leichtigkeit und
stimmungsvolle Ruhe aus, die
zwar ohne Zweifel schön anzuhören ist, sich aber in ihrer
Art nicht wirklich von ähnlichen, ruhigen Singer-Songwriter-Pop-Stücken abhebt
und eher als Hintergrundmusik geeignet ist. Doch genau diese braucht man ja an
manchen Tagen, um es sich
zuhause mal wieder so richtig
gemütlich zu machen.
Immer eine Reise wert...
Veranstaltungstips für die nächsten Tage
(kuh)Veranstaltungen sollen vor
allem eines: Spaß machen und uns
vom stressigen Uni-Alltag ablenken. Da sollte man das ein oder
andere Highlight einfach mal
„machen“ und auch Veranstaltungen außerhalb der Region unter
die Lupe nehmen. So erwarten
uns ja nun, wer die letzten Veranstaltungstips brav in Anspruch
genommen hat, auch wieder von
Geld gesegnete Tage. Die uns so
einiges ermöglichen:
den Ohrwürmern zurück und ist am
26. November live in der Bamberger
Brose Arena zu erleben. Ihr habt
Freunde oder Verwandte, die euch
an diesem Tag einen Schlafsack und
eine Isomatte bereitstellen würden? Dann nichts wie hin! You don‘t
know? Beginn ist um 20 Uhr und
Karten könnt ihr ganz bequem mit
ein paar Klicks und einer fähigen
Internetverbindung beispielsweise
über www.eventim.de erwerben.
Milow live in Bamberg:
„Blatt:Schuss 2014 - Dichter der
Großstadt“
„Ayo, I‘m tired of using technology
Why don‘t you sit down on top of
me?Ayo, I‘m tired of using technology I need you right in front of me...“,
wer hat diesen Song nicht auch wochenlang „rauf und runter“ im Radio hören dürfen oder gar müssen?
Nun meldet sich der sympathische
Belgier nach einer etwas längeren
Auszeit mit neuen, ebenso packen-
...lautet der Titel der LiteraturFestspiele, die an diversen Tagen
im November unter anderem im
Literatur-Café stattfinden. Zahlreiche Gäste aus der Poetry-Slam - und
Poesie-Szene geben ihre Worte zum
Besten und liefern sich einen heißen
Schlagabtausch mit dem Publikum.
Bereits am 04. November leitete
der Finalist des Bayern-Slams und
Bayreuther Student Nils Frenzel die
„Festspiele“ ein. Am 13.November
wird das Wort dann an das Wiener Poetry-Duo Mieze Medusa und
Markus Köhle im Becher Bräu übergeben. Sie treten mit ihrem Programm „Ping Pong Poetry“ auf und
philosophieren über gegenwärtige
Verhältnisse und utopische Strukturen. Hazel Brugger und Phibi
Reichling aus Zürich verhelfen dem
Wort, am 27.November ebenfalls im
Becher Bräu, dann schlussendlich
zum großen Finale.
So a Schmarrn...
gibt es vom 10. bis 14. November
in unserer, fast schon heimischen,
Mensa zu erleben. Denn die Bayerische Woche steht vor der Tür und
verführt uns eine Woche lang mit
regionalen Köstlichkeiten.
Zum krönenden Abschluss spielt
am Freitag wieder die traditionelle
Blaskapelle.
Beginners. Leben ist anfangen, immer, in jedem Augenblick.
Vier Hauptcharaktere, drei Zeitebenen zwei Generationen, ein Gesamtkunstwerk über die Frage nach Glück,
Traurigkeit und die Verworrenheit
des Lebens.
(jb) Am Anfang dieses Films steht das
Ende, der Tod von Olivers (Ewan McGregor) Vaters Hal (Christopher Plummer) nach einer Krebserkrankung. Am
Ende des Films steht der Anfang. Der
Anfang eines neuen Lebensabschnitts
und einer neuen, zarten Liebe zwischen Oliver und Anna (die großartige Mélanie Laurent). Und dazwischen
erzählt Beginners auf eine sehr ruhige
und berührende Weise verschiedene
Geschichten über Glück und Erfüllung
im Leben, über Beziehungen zu anderen Personen und die Beziehung zu sich
selbst. Ruhig beginnt der Film: die stille
Aufnahme eines fast leeren Hauses und
Olivers, der das Inventar dieses Hauses
und gleichzeitig die Erinnerungen an
seinen Vater Hal zusammenräumt. Ruhig führt der Film die Geschichte von
Oliver fort und verknüpft dabei gekonnt
verschiedene Zeitebenen und Erzählstränge. Da ist Oliver, wie er mit dem
Tod Hals umgeht und zugleich nicht
weiß, wo er im Leben steht. Da sind Erinnerungen an die Vergangenheit, die
mit der Gegenwart verwoben werden
und zugleich einen neuen Erzählstrang
öffnen: die Darstellung der Vater-SohnBeziehung in Olivers Kindheit sowie in
der jüngsten Vergangenheit während
der Erkrankung Hals. Die Darstellung
der Selbstfindung und des Glücks, das
Hal am Ende seines Lebens durch die
Beziehung mit Andy (Goran Visnjic)
erfährt. Und ganz unbemerkt gleitet
man zurück in die Gegenwart und sieht,
wie sich von der Beziehung des Vaters
ein Band zur aufkeimenden Beziehung
seines Sohnes spinnt, die sich kurz nach
Hals Ableben entwickelt. Langsam wird
so eine Verwobenheit von verschiedenen Zeitebenen und Erzählsträngen
geschaffen, durch die es Mike Mills in
diesem bemerkenswerten, autobiographisch geprägten Werk vermag, „Bilder und Stimmungen hervorzurufen,
die sich unglaublich leicht und schwebend ausnehmen und doch - zusammengenommen - eine große, schwere
Geschichte erzählen.“ Eine Geschichte
vom Leben, vom Ende und vom Anfang.
Ruhig, ohne große Kamerabewegungen,
ohne Specialeffects und überflüssige
Konversationen – dafür mit wunderbarer Musik, wohl gewählten Worten
und überzeugenden schauspielerischen
Leistungen, gelingt es dem Film, in
kleinen Details und durch zarte Gesten
und Mimiken alles auszusagen, was vielen Kinostreifen auch mit einer Flut an
Reizen nicht gelingt. Und am Ende des
Films? Da wünscht man sich, wieder am
Anfang zu stehen und diese 105 Minuten erneut genießen zu dürfen.
Ihrer leeren
Druckerpatronen
ab 5,- Euro
Druckertankstelle
Die Befüller der 1. Stunde
06. November 2014 • Nr. 538
Man hat 2 Seile, eines dieser Seile brennt jeweils in einer Stunde komplett ab. Die beiden
Seile sind weder identisch noch brennen sie in konstanter Geschwindigkeit. So kann zum
Beispiel nach einer halben Stunde schon mehr als die Hälfte eines Seils verbrannt sein, und
der Rest brennt langsamer(möglicherweise durch unterschiedliche Dicken). Man hat ein Feuerzeug, wie kann man mit diesen 2 Seilen genau 45 Minuten abmessen?
Diesmal zu gewinnen: Einen Gutschein für die Tortenschmiede
Lösung bis Sonntag an:
raetsel@tipbt.de
Lösung letzter Woche:
11 (ohne Loch), 14 (mit Loch), 16 (mit übereinander legen), Un-
endlich (ohne gerade Schnitte)
Gewinner:Francesco Peschla
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.(Gewinnchance 1:12) Redaktionsschluss: Redaktionskonferenz: Die einzige wöchentliche unabhängige Studentenzeitung Bayerns
Sonntag 16 Uhr
Montag ab 18 Uhr im S 125 (GW I).
Neue Interessenten sind immer willkommen.
Einfach mal nichts tun
Schaden und Nutzen gentechnisch veränderter Organismen (GVOs) für den Menschen
von Patricia Bischof
Probier‘ es doch mal. Setz dich einfach
auf dein Bett und schaue deine Wand an.
Und dann tue nichts für die nächsten drei
Minuten. Fällt es dir leicht? Oder wirst
du schon nach der ersten halben Minute
nervös und bewegst dich unruhig hin und
her?
In einer amerikanischen Studie haben
Wissenschaftler ein ähnliches Experiment
durchgeführt. Ihre Probanden sollten zwischen sechs und 15 Minuten auf einem
Stuhl sitzen und einfach nichts tun, außer
zu denken. Manche von ihnen fanden diese Aufgabe so unerträglich, dass sie sich
lieber per Knopfdruck freiwillig schwache
elektrische Schocks verpassten, um die
Eintönigkeit zu durchbrechen. Hauptsache irgendetwas passierte und sie waren
nicht mit ihren Gedanken allein.
Wir Menschen neigen dazu, zu sagen „Ich
habe einfach keine Zeit und immer irgendetwas zu tun!“ Doch ist es nicht eher so,
dass wir unglaublich viel freie Zeit haben,
es aber nur nicht ertragen, sie unerfüllt zu
lassen? Wenn man mal im Alltag darauf
achtet, können sich wenige wirklich auf
eine Tätigkeit konzentrieren. Einfach mal
nur an der Ampel stehen. Einfach mal nur
im Wartezimmer beim Arzt sitzen. Einfach mal nur alleine in der Mensa sitzen
und essen. Wir haben ständig den Drang
uns noch zusätzlich zu beschäftigen – ob
mit sinnvollen oder sinnlosen Tätigkeiten
sei mal dahin gestellt. Wir spielen lieber
Quizduell, schauen Katzenvideos oder
aktualisieren zum fünften Mal unsere Facebook Chronik, um wenigstens irgendetwas zu tun, als einfach nur so dazusitzen.
Warum es Menschen so schwer fällt, alleine mit ihren Gedanken zu sein, ist noch
nicht ganz klar. Ein Grund könnte sein,
dass unser Geist dafür ausgelegt ist, sich
mit der äußeren Welt zu befassen. Selbst
wenn wir alleine sind, legen wir unseren
Fokus auf unsere externe Umgebung.
Wenn man die scheinbar unerträgliche
Langeweile aber einfach mal zulässt, sie
annimmt und die Gedanken auf Wanderschaft gehen lässt, werden mitunter
komplett neue Ideen geboren. Descartes
hatte seine wichtigsten Einsichten, als er
sich alleine in einen warmen Ofen legte.
Newton beantwortete die Frage, wie er die
Gravitationsgesetze entdeckte mit dem
Satz „Indem ich ständig darüber nachdachte!“. Wage es doch einfach mal, wenn
du das nächste Mal an der Bushaltestelle
stehst. Beobachte die Leute um dich herum, den Himmel, das Gefühl der Luft auf
deiner Haut, die Geräusche, die du wahrnimmst, die Gerüche in der Luft und lass
deine Gedanken frei. Du wirst erstaunt
sein, was du alles wahrnimmst.
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Bereits wiederholt wurde ich nach Nennung
meines Studienganges (M. Sc. Biochemie
und Molekulare Biologie) auf die Problematik Gentechnik angesprochen. „Was sind
überhaupt Gene? Wie gefährlich sind die
eigentlich? Und was passiert, wenn ich die
esse?“, waren nur einige der Fragen, die auf
mich einprasselten. Deswegen möchte ich
nun kurz auf die Bedeutung von GVOs eingehen und zugrunde liegende Begrifflichkeiten erläutern.
(lim) In der Grunddefinition kann man bereits
Züchtung von Pflanzen und Tieren als Gentechnik bezeichnen – kontrollierte Kreuzung
zur Erzielung der bestmöglichen Eigenschaften. Heutzutage versteht man Methoden zur
Veränderung genetischen Materials und seiner
Übertragung auf andere Organismen unter
Gentechnologie. Was bedeutet das nun genau?
Mit Hilfe molekularer „Scheren“ werden DNS
Abschnitte (Gene) des Erbgutes (Genoms) mit
DNS Abschnitten eines anderen Genoms kombiniert. Dies kann aufgrund der Universalität
des genetischen Codes auch über Art Grenzen
hinweg erfolgen. Deswegen ist es beispielsweise
möglich, dass Bakterien menschliches Insulin
herstellen können. Wie funktioniert das genau?
Nach der Isolation der Information über den
menschlichen Insulin Bauplan (Insulin Gen)
wird dieser mit Hilfe von Genfähren in das Genom des Bakteriums eingebaut. Diese können
nun menschliches Insulin produzieren, das von,
an Diabetes erkrankten Menschen, zur Behandlung verwendet wird.
Diese in der Medizin und Pharmazie angesiedelte rote Gentechnik zeigt zahlreiche Beispiele
für mittels gentechnischer Methoden hergestellter Medikamente, Impfstoffe oder Diagnostika. Der größte Vorteil besteht in der hohen
Reinheit und Verträglichkeit der gewonnenen
Substanzen. So ist gentechnisch gewonnenes
Insulin frei von tierischen Keimen, die aus der
Bauchspeicheldrüse toter Schweine oder Rinder isoliertes Insulin verunreinigen würden. Die
Zulassung gentechnisch erzeugter Medikamente wird in Deutschland durch das Arzneimittel-,
das Tierseuchen- und das Gentechnikgesetz geregelt.
Trotz der positiven Seiten kann man natürlich
anführen, dass synthetisiertes Humaninsulin
nicht an die Wirkung und Verträglichkeit des
vom Körper selbst hergestellten Insulins herankommt. Nebenwirkungen sind per se nicht
auszuschließen. Wegen seiner besseren Verträglichkeit durch das Ausbleiben von Immunreaktionen und seiner höheren Wirksamkeit ist
es dem tierischen Insulin jedoch vorzuziehen.
Das Ziel der roten Gentechnik ist stets vor dem
Hintergrund einer Verbesserung des Wohlbefindens des Patienten zu sehen und nicht mit
Wunderheilung gleichzusetzen. Dazu ist das
System des Körpers zu komplex und immer
noch zu wenig verstanden. Aber wie bei so vielen Dingen im Leben kann es ohne Innovation
keinen Fortschritt geben. Und ist es nicht viel
Quelle: www.gensuisse.ch
Wert, dass die Lebensqualität und –erwartung
der Menschen, die an auf genetische Ursachen
zurückzuführenden Krankheiten leiden, sich
in den letzten 30-50 Jahren deutlich verbessert
hat? Ein weitaus bekannterer Bereich der Gentechnik ist die sogenannte grüne Gentechnik,
die sich auf die Veränderung des Erbgutes von
Pflanzen spezialisiert hat. Die Ziele der grünen
Gentechnik sind zum einen die Entwicklung
gegenüber verschiedensten Schädlingen resistenterer Nutzpflanzen und zum anderen die
Steigerung der Erträge, des Nährwertgehaltes
oder der Haltbarkeit der Pflanzen. Gegner gentechnischer Methoden argumentieren hauptsächlich auf dem Gebiet der grünen Gentechnik, sodass in der Bevölkerung „Gentechnik“
meistens damit assoziiert wird. In der Schweiz
und in Österreich gibt es bereits Verbote zum
Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen
oder der Fütterung von Tieren mit eben solchen
Pflanzen. In Deutschland unterliegen sogenannte Feldversuche strengen Richtlinien und
Auflagen, sind aber erlaubt.
Ein Hauptproblem der Gegner sind die unüberschaubaren Risiken von Freifeldversuchen. Die
Auswirkungen von GVOs auf das Ökosystem
sind nicht vorhersehbar und wenn einmal eingetreten, auch nicht umkehrbar. Allerdings wird
dieses Risiko häufig auch größer dargestellt als
es eigentlich ist. Natürlich könnten in die Pflanzen eingebaute Resistenzen im schlimmsten Fall
zu einer Anpassung der Schädlinge führen und
es noch schwieriger machen „Gegenmittel“ zu
finden. Oder es ergibt sich durch die Ausrottung bestimmter Schädlinge eine Nische für
andere Schädlinge. Es kommt aber auch immer
auf den Umfang der vorgenommenen Änderungen an. Des Weiteren sollte man nicht ver­
mahnen. Dass die Natur uns Menschen überlegen ist, hat sie schon mehrfach bewiesen, sei es
durch Überflutungskatastrophen, Orkane oder
Massensterben. Ein Eingriff in die komplexen
Strukturen, die wir noch lange nicht vollständig
verstehen werden, sollte deswegen wohl überlegt sein. Trotzdem sollten auch die positiven
Auswirkungen, vor allem im Bereich der roten
Gentechnik und im Umweltschutz nicht ausgeklammert werden. Ohne Gentechnik gäbe
es viele vielsprechende Therapieansätze heute
nicht und die Betroffenen würden darunter leiden. Zudem sollte Gentechnik nicht mit Hormongabe verwechselt werden.
Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen einen
etwas anderen Blickwinkel auf die Thematik
habe zeigen können und sich für Fachfremde
nun ein differenzierteres Bild ergibt. Denn einige Bereiche der Gentechnik tragen meiner
Meinung nach maßgeblich zur Verbesserung
unserer Lebensqualität und zur Bekämpfung
und Heilung verschiedenster Krankheiten bei
und sollten deswegen auch gewürdigt werden.
Wie es so schön heißt: „Es gibt immer zwei Seiten der Medaille.“
Quellen:
• Campbell, N. A.1997: Biologie - Spektrum Verlag
• Bundesministerium für Bildung und
Forschung 2000: Science live - Perspektiven moderner Biotechnologie und
Gentechnik
• www.gensuisse.ch (sehr verständliche
Ausführungen zu allen Themen rund um
die Genetik)
• www.gbe-bund.de
• www.bpb.de
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E-Mail: chefredaktion@tipbt.de • Internet: www.tipbt.de
Ulla Kaltenhauser (ulk) V.i.S.d.P, Ulrike Kuhrt (kuh), Sebastian Schirner (ses)
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Redaktion: Fotograf:
Finanzen & Marketing:
Layout: Webmaster:
Lektorat: Rätsel:
Druckerei: Auflage:
Patricia Bischof (pab), Korinna Netz (kn), Yaniv Ginati (yg), Alina Steffan (ast), Lars Markthaler (lm), Ivailo Kamenov (ik), Nadine Pelkmann (np), Robin Rüther (ror), Tim Menapace (men), Luisa Reisinger (lur), Michael Buchhorn (mbu), Larissa Schmidt (las), Hannah Friedrich (hf), Christina Meyer (crm), Johanna Buchholz (jb), Simone Gick (sg), Anneke de Kemp (and)
Peter frick
Die einzelnen Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Gesamtredaktion wieder. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Artikel
und Leserbriefe in gekürzter Form zu veröffentlichen. Für unverlangt eingesandtes Material wird keine Haftung übernommen.
gessen, dass eine Schädigung des Ökosystems
auch durch nicht gentechnische Methoden verursacht werden kann, wie das Beispiel der Aga
Kröte in Australien zeigt.
Trotzdem sollte klar sein, dass der Verzehr
gentechnisch veränderter Organismen keine
Gefahr für Mensch oder Tier bedeutet. In unser
Genom werden sich keine Gene aus den Nutzpflanzen oder Tieren einbauen. Durch Speichel, Magensäure und eine Vielfalt anderer im
Verdauungstrakt vorkommender Enzyme wird
unsere Nahrung in ihre kleinsten Bausteine zerlegt, sodass das Genom des verzehrten Lebensmittels zerstört wird. Das funktioniert bei einer
wildgewachsenen Tomate ganz genauso wie bei
gentechnisch verändertem Mais oder Reis. Veränderungen des eigenen Genoms haben stets
andere Ursachen, die durch nicht kalkulierbare
Fehlregulationen im eigenen System hervorgerufen werden können oder auf Außeneinflüsse,
wie beispielsweise UV Strahlen, Röntgen Strahlen, Toxine, Nikotin und diverse Chemikalien
zurückzuführen sind. In diesem Zusammenhang sollten auch Kosmetika, Pestizide oder
in Plastik enthaltene Weichmacher nicht unerwähnt bleiben. Meiner Meinung nach stellen
diese Substanzen ein viel größeres Problem dar
als GVOs. Auch die Gabe von Wachstumshormonen und Antibiotika ist aus meiner Sicht
deutlich kritischer zu sehen, da diese Stoffe als
Rückstände in Fleisch, Ei oder Milch enthalten
sein können und demzufolge auch in unserem
System ihre Wirkung entfalten könnten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass GVOs
sowohl positive als auch kritisch zu sehende Aspekte bieten. Alle Bedenken sind nicht
wegzureden und sollten daher zu äußerster
Vorsicht und kritischer Analyse der GVOs er-
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Marc Grimm (mg)
Sandra Kleß (skl), Miriam Frank (mif), Sophia Babl (sob)
Ulrike Kuhrt (kuh)
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Ann-Kristin Stock (aks), Thomas Nagl (tn), Simone Gick (sg), Lisa Marzi (lim)
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Was bedeutet eigentlich Gentechnologie?
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Schon wieder sitzt du mitten in der
Nacht an deinem Schreibtisch, um
dich kurz vor knapp auf eine Prüfung
vorzubereiten, die viel schneller gekommen ist, als du es geahnt hast. Du
schüttelst schon selbst den Kopf über
dich und darüber, dass du es einfach
nicht lernst, mal früher anzufangen,
doch das bringt dich jetzt auch nicht
weiter. Hektisch wühlst du in deinen
Unterlagen, doch die Folien deines
Dozenten könnten genauso gut in einer unbekannten Fremdsprache verfasst sein. Hilfesuchend versuchst du
dich an deine Notizen zu klammern,
doch zu allem Übel kannst du deine
eigene Schrift nicht mehr entziffern.
Was jetzt? In die Bib? Keine Zeit.
Was dann? Schnelle Abhilfe könnte
uniturm.de, die größte deutschsprachige Studentenplattform für Open
Educational Resources, schaffen.
sich zum Ziel gesetzt hat, Bildungsbarrieren abzubauen, stellt die Website kostenlos und für jedermann frei
zugänglich Lehr- und Lernmaterialien
online zur Verfügung. Diese beinhalten
sowohl Mitschriften und Zusammenfassungen als auch Übungen von Studierenden.
Beschränkten sich diese zu Beginn
lediglich auf Materialien der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der
Universität Leipzig, stellt die Lernplattform seit 2013 Unterlagen von Universitäten aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz aus den unterschiedlichsten Studiengängen und Fachbereichen bereit. Die von den Studenten
Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und
Peter Biermann gegründete Plattform
richtet sich damit explizit an Studenten
und Menschen, die sich weiterbilden
möchten.
Ein jeder kann sich hier kostenlos re(and) Als Teil der Bewegung der Open gistrieren, auf Unterlagen zugreifen
Educational Resources (OER), die es und selbst solche hochladen. Da „[d]
ie Bereitschaft, Wissen selbstlos weiterzugeben, […] [allerdings] eine der
größten Hürden für OER“ darstelle, wie
Dirk Ehrlich betont, werden die User,
die dies auf der Lernplattform tun, mit
Punkten belohnt.
Diese können sie sodann gegen Preise
eintauschen, zu denen beispielsweise
die Teilnahme an Sprachkursen, Reisen
sowie Einkaufs- und Erlebnisgutscheine zählen. Zusätzlich dazu finden sich
auf der Website zahlreiche Foren, die
zum Diskutieren einladen, sowie Informationen zur Studien- und Berufswahl.
Vor kurzem verkündete Uniturm, dass
eine Datenmenge von über 50GB erreicht worden wäre. Bedenkt man, dass
sich 10 pdf-Seiten zwischen 50 und
1000KB bewegen, lässt sich die Größe
der Datenmenge schon leichter vorstellen, erscheint aber doch noch etwas
unwirklich. Um dies zu veranschaulichen, wurde ein Vergleich herangezogen: Nach Aussage der Pressestelle der
Online-Plattform würden die Materia-
lien, in ausgedruckter und aufeinander
gestapelter Form, mit 104 Metern die
Christusstatue in Rio, die Freiheitsstatue und den Big Ben überragen.
Hier sei es der Vorstellungskraft jedes
Einzelnen überlassen, welche der beiden Angaben er sich besser vorstellen
kann und ob es vielleicht zuletzt nicht
doch der Vergleich mit Godzilla ist, der
den maßgeblichen Ausschlag gibt.
Schon gewusst?
Festzuhalten sei in jedem Fall, dass die
Datenmenge für den Erfolg der OnlinePlattform spricht, die damit und mit
mehr als 200.000 Nutzern die personengrößte OER-Plattform für Studenten in Deutschland darstellt.
Ein Besuch der Plattform lohnt sich
also, auch wenn dieser erst am Ende
des Semesters mitten in der Prüfungsphase sein sollte.
Warum tut Liebeskummer weh?
(pab) „It‘s been seven hours and fifteen
days since you took your love away”
singt Sinéad O’Connor. Die Fantastischen Vier trällern „Und ich bin wieder
allein, allein. Sie ist weg“. Und von Nazareth kennt man die bekannte Strophe
„Love hurts, love scars, love wounds and
marks.“ Liebeskummer, dieser Mistkerl.
Nicht nur die oben genannten Musiker,
sondern wir alle haben ihn wahrscheinlich schon einmal in unserem Leben
erfahren. Gerade beim ersten Mal trifft
er einen mit einer unglaublichen Härte. Doch warum tut dieses Gefühl eigentlich auch körperlich so weh? Am
Anfang einer jeden Liebe fühlen wir
uns überglücklich, schweben auf Wolke Sieben und die Welt erscheint uns
rosarot. Das Verliebtsein gleicht auch
in unserem Körper einem Rausch. Im
Hirn werden dabei Nervenzellen aktiv,
die an den Enden ihrer Fortsätze bestimmte Botenstoffe wie endogene Opiate und Dopamin ausschütten. Diese
sogenannten Neurotransmitter werden
im Belohnungszentrum des Gehirns
auch ausgeschüttet, wenn wir Drogen
konsumieren. Wir befinden uns also auf
einem Liebestrip. Aber was, wenn die
Liebe zerbricht? Mit Hilfe von Kernspintomographen sind Gehirnforscher
mittlerweile dazu in der Lage zu zeigen,
dass sich bei Liebeskummer im Hirn
die gleichen Netzwerke aktivieren wie
bei körperlichem Schmerz. Unser Blutdruck steigt, wir haben keinen Hunger,
fühlen uns niedergeschlagen, wir sind
unruhig und wir zittern. Es handelt sich
aber diesmal nicht um Glücks-, sondern
Stresshormone, wie Adrenalin und Cortisol. Amerikanische Wissenschaftler
vergleichen die Schmerzen bei Liebeskummer sogar mit denen einer Verbrühung. Auch der Begriff Herzschmerz
in Verbindung mit Liebeskummer hat
einen Grund: Unsere Herztätigkeit wird
durch bestimmte Bereiche im Hirn geregelt: die parasympathische und die
sympathische Regulation. Bei schwerem
Leid, wie z.B. dem Ende einer Beziehung kommen diese Teile des Gehirns
durcheinander und unser Herz fängt an
zu rasen. Zum Glück geht Liebeskummer vorbei. Und dies zeigt sich auch an
dem recht schnellen Abbau der oben
genannten Stresshormone. Die emotionale Heilung dauert dafür länger. Liebeskummer wird sogar in unterschiedliche
Phasen eingeteilt, die jeder durchlaufen
muss, um seinen Verflossenen zu überwinden. Dazu gehören die Phase des
Nicht-Wahrhaben-Wollens, die aufbrechenden Gefühle, die Neuorientierung
und das neue Lebenskonzept. Wie lange man braucht, um diese Phasen zu
durchleben, ist bei jedem anders. Wenn
man den Kontakt zum Ex-Partner nicht
komplett abbricht, zögert sich der Prozess des Abschiednehmens heraus.
Vorbei geht der Herzschmerz glücklicherweise immer, andere Mütter haben
auch schöne Söhne oder Töchter und
auch schon Siw Malmquist wusste: „Liebeskummer lohnt sich nicht, my darling,
weil schon morgen dein Herz darüber
lacht!“.
Der „Uniturm“ überragt die Freiheitsstatue
Quelle: http://www.uniturm.de/news/uniturm-hoeher-als-die-freiheitsstatue
„Die Pistole ist höchstens zum Werfen geeignet“
Ein Kommentar zum Bundeswehr-Vortrag über die IS
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
titelte vor ein paar Tagen: „Der ‚Islamische Staat‘ macht die Universität
zur Kaserne“. In dem dazugehörigen
Artikel ging es um die Universität in
der irakischen Stadt Mossul, die ab
sofort von der Terrororganisation
Islamischer Staat kontrolliert wird.
Doch die Überschrift hätte ebenso
gut zu einem Vortrag im Audimax
der Universität Bayreuth passen können.
(ast) Die Hochschulgruppe Model United Nations (MUN), die sich jährlich
an einer international simulierten UNKonferenz beteiligt, hatte den Vortrag
organisiert. Thema war die Terrorgruppe Islamischer Staat, kurz IS. Vor
ein paar Wochen als Auftakt ihrer Vortragsreihe angekündigt, wurden die Organisatoren von dem großen Interesse
überwältigt. Mehrere hundert Zusagen
zu der Veranstaltung auf Facebook hat-
ten es nötig gemacht, kurzfristig auf das
Audimax auszuweichen. Doch damit
nicht genug: Der Andrang erforderte
die schnelle Hilfe des Media-Teams der
Universität. Kurzerhand wurde im H15,
dem zweitgrößten Hörsaal der Universität, eine Live-Übertragung eingerichtet. Auch dieser Hörsaal war bis auf den
letzten Platz besetzt.
Seit Monaten beherrscht die Terrororganisation Islamischer Staat, kurz
IS, die globale Medienlandschaft. In
Deutschland scheint die Angst vor der
Bedrohung aus dem Nahen Osten täglich zu wachsen, wie sonst lässt sich der
wissenshungrige Ansturm der hiesigen
Studenten erklären. Doch wer steckt
hinter den Buchstaben IS? Wie groß ist
die Bedrohung tatsächlich? Und was
kann Deutschland dagegen unternehmen?
Hans Christian Landrock, Hauptmann
der Bundeswehr, trat als erster Referent
vor die über 1000 Zuhörer, um auf eben
diese Fragen einzugehen. Er erläuterte
die Geschichte der IS, die in ihrer Vergangenheit schon so viele Namen hatte,
dass nicht einmal Landrock „sie sich
alle merken kann“. Der BundeswehrOffizier spricht mit klarer, fester Stimme. Seine Worte machen deutlich: Da
sitzen ein paar blutrünstige Verrückte
und wollen die Weltherrschaft an sich
reißen. So jedenfalls klingen Landrocks
Ausführungen. Mit völliger Selbstverständlichkeit erzählt er wie die Bundeswehr die Kurden ausbildet, um diese für
den Kampf vorzubereiten. Er hat viele
„schöne Bilder“ mitgebracht, wie er
sagt. Von großen, schweren Waffen und
von kleinen, die gerade einmal „zum
Werfen geeignet sind“. Aber er zeigt
nicht nur die Waffen der Bundeswehr.
Er berichtet auch von den Waffen der
IS. „Die können sie jetzt auch bedienen“, fügt er leicht süffisant an. Doch
das sind nicht die einzigen Bilder. Auch
Fotos von abgetrennten Köpfen, die auf
dem Rumpf des Opfers platziert werden, illustrieren die klare Botschaft: Da
rückt eine Bedrohung aus dem Nahen
Osten auf uns zu, die genau weiß, wie
sie über die Medien terrorisieren kann.
Und in Deutschland weiß keiner, was
die IS hier zu Lande eigentlich vorhat.
Die Situation ist schwierig. Die Bundeswehr erfüllt ihre Einsätze im Krisengebiet. Doch was sie damit tatsächlich gegen die IS ausrichten kann bliebt unklar.
Landrocks leicht süffisante Art, mit der
er ab und zu Witze über die IS einfließen lässt, scheint ein Teil der Taktik zu
sein, keine Panik auszulösen. Zum Abschluss seines Vortrags schießt Landrock ein Selfie mit dem prallgefüllten
Audimax im Hintergrund. Das Publikum lacht ein letztes Mal, die Situation
ist entspannt. Hier wird im Kollektiv die
Distanz zur Problematik aufrechterhalten.
Der zweite Referent, Oberstleutnant
Andreas Paulick, referiert schließlich
wenig amüsant über die Luftaufklärung. Und über Waffen, was sonst?
Während seines Vortrags ist ein Publikumsschwund im Audimax wahrnehmbar. Mehr als bei Landrock wird
getuschelt, der militante Beigeschmack
der Veranstaltung scheint immer weniger Zuhörern zu gefallen.
Schließlich kommt der Konflikt aus
dem Nahen Osten aber auch noch direkt im Audimax an. Während des Vortrags der Kurdin Wanawsha H. Abdulla
erhebt sich eine junge Türkin und übt
Kritik an der Referentin, dem Konflikt,
dem Krieg.
Als nach über drei Stunden das Publikum das Audimax verlässt, macht sich
Ratlosigkeit breit. Vielleicht waren die
Erwartungen zu groß, konkrete Aufklärung zum Thema IS zu bekommen. Die
Organisatoren haben sich freilich große
Mühe gegeben. Doch an der informativen Enttäuschung des Publikums ändert das wenig.
den Weg in die Friedrich-Ebert-Straße gemacht. Mehrere Bayreuther
hatten einen weiteren Grund glücklich zu sein: Sie hatten Freikarten
bekommen! Das ist schon erfreulich,
wenn man die Tatsache bedenkt,
dass die Tickets sonst wirklich Einiges kosten. Doch das, was von der
Ferne vielversprechend aussah, verwandelte sich vor Beginn der Show
in einen Alptraum für Jung und Alt.
Langsam wurde klar, dass es zwei
Schlangen gab. In der einen sollten
die Besucher mit Freikarten an der
Kasse warten, um sie abstempeln zu
lassen. Die zweite Schlange führte
zum Eingang, sodass sich alle Freikartenbesitzer dort noch einmal
anstellen mussten. Ein Mann schlug
sogar vor noch eine dritte Schlange
zu eröffnen, in der geprüft wird, ob
die Bürgerinnen und Bürger Ebola
haben. Und trotzdem ging das noch
einigermaßen.
Dann kam aber, dreißig Minuten vor
acht, als es losgehen sollte, der Wendepunkt. Von den Zirkusfans, die
ganz vorne an der Kasse standen,
vernahm man ganz klar und deutlich Schimpfwörter und lautes Meckern. Es gab nämlich keine Plätze
mehr für diejenigen, die Freikarten
hatten. Urplötzlich änderte sich die
Atmosphäre. Alle Freikartenbesitzer fingen an sich laut zu beschweren und fragten sich, ob die Clowns
für die Organisation verantwortlich
gewesen seien. Es wurde aber noch
spannender: Eine Frau hatte die
Polizei gerufen. So waren nun auch
zwei Polizisten da, die den Fall live
und vor Ort ermitteln sollten. Eini-
ge Kinder realisierten erst zu diesem
Zeitpunkt, dass ihr Zirkusbesuch
auf dem Spiel stand und konnten
deswegen ihre Enttäuschung nicht
mehr verstecken.
Was weiter geschehen würde, wusste kein Mensch. Den Polizisten kam
bald ein Artist entgegen, dessen
selbstbewusster Gang und schicke
Glitzerweste einige Antworten zu
versprechen schienen. Das war kein
Irrtum. Der Mann, der sich später als Pferdedresseur entpuppte,
schilderte die Situation klipp und
klar. Man habe für die Eröffnung
zu viele Freikarten drucken lassen
und nun saßen einige Besucher auf
Plätzen, die im Regelfall ordentlich
was kosten sollten. Immerhin durften alle, die eine Stunde lang in der
Kälte vor dem Eingang gewartet ha-
ben, an einem anderen Tag kommen
und die Carl-Busch-Show kostenlos erleben. So wurde der Eingang
mit einem kurzen Seil gesperrt. Die
meisten, die noch draußen standen,
hatten keine Lust mehr zu warten
und machten sich auf den Weg nach
Hause.
Doch nach knappen drei Minuten
schrie der Mann mit der Weste:
„Es sind noch paar Plätze frei!“. Ein
letzter Sprint war nun verlangt. Die
schnelle Reaktion und das Durchhaltevermögen sollten das glückliche Ende des Abends entscheiden.
Nichts für schwache Nerven.
Gut, dass ich nah am Eingang stand.
Sonst hätte ich zwar das Tipex geschrieben, aber keine Elefanten gesehen.
T!pEx
Nach dem Zirkus ist vor dem Zirkus
Die Variation dieses geflügelten
Wortes aus der Fußballwelt dürfen sich Mitarbeiter und Organisatoren des Carl Busch Zirkus
sehr wohl merken. Für die Premiere am 24. Oktober hat man
zwar exklusive Freikarten überall
in Bayreuth verteilt, aber das Problem dabei war, dass sich jemand
beim Verteilen oder vielleicht
beim Drucken gewaltig verrechnet hatte. Das Ergebnis: totales
Chaos und Unzufriedenheit in der
Kälte auf dem Volksfestplatz.
(ik) Mit der Hoffnung auf einen
schönen Abend im Nationalzirkus
haben sich viele am 24. Oktober auf
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Meditationen und erholsame Sinneserfahrung für eine Atempause vom Alltag.
Unter Anleitung von Gisela Leinberger
„Es gab lediglich Spekulationen“
StuPa Porträt
Interview mit Konrad Roth (RCDS)
(np) Dass die Burschenschaft Thessalia
zu Prag und ihre Werte mit Vorsicht zu
genießen sind, war den meisten Studenten schon seit Längerem bekannt.
Doch seit aufgedeckt wurde, dass ein
mutmaßlicher Unterstützer des NSU
Mitglied der Burschenschaft war und
in deren Haus am Wittelsbacherring
wohnte, gilt den Thessalen die verstärkte Aufmerksamkeit der kommunalen
Politik und der Hochschulgruppen im
StuPa. Über die Haltung des RCDS zur
Thessalia und den Vorwurf, Thessalen
in den eigenen Reihen gehabt zu haben,
sprachen wir vergangene Woche mit
Konrad Roth, dem Vorsitzenden des
RCDS.
TIP: Der RCDS hat sich kürzlich gegen
die Burschenschaft Thessalia zu Prag ausgesprochen. Was hat euch gerade jetzt
dazu gebracht? Habt ihr in letzter Zeit
neue Erkenntnisse über die Burschenschaft gewonnen? Wurdet ihr von diesen
überrascht?
Konrad Roth: Wir standen der Thessalia
schon vorher kritisch gegenüber. Beim
Mensaabend 2013 haben wir beispielsweise bei der „Keine Rassisten auf dem
Mensaabend“-Aktion mitgemacht. Allerdings waren die gesicherten Informationen, so auch die letzte Auskunft des
Landesamts für Verfassungsschutz, nicht
geeignet, um schärfer vorzugehen.
Mit den Berichten im Nordbayerischen
Kurier und im Spiegel sehen wir Vorwürfe
bestätigt, die vorher nur aus fragwürdigen
Quellen geäußert wurden. Wir wollen
niemanden vorschnell verurteilen. Die jetzigen Informationen verlangen aber, dass
man bezüglich der Thessalen klar Stellung
bezieht und gegen Extremismus und Intoleranz seine Stimme erhebt.
TIP: Es wird euch von der Liste vorge-
worfen, dass eure Distanzierung etwas
spät kommt, immerhin wurde das StuPa
schon im letzten Jahr über die problematische Entwicklung der Burschenschaft
informiert. Was sagst du zu diesem Vorwurf?
Konrad Roth: Es gab lediglich Spekulationen, die ohne oder nur mit unseriöser
Quellenangabe in den Raum gestellt wurden, sowie eine Liste des Verfassungsschutzes, auf der die Thessalia nicht geführt wurde. Mit den kürzlich bestätigten
Bezügen zum NSU hat sich die Sachlage
aber verändert und darauf wollten wir reagieren.
TIP: Außerdem wird euch ebenfalls von
der Liste vorgeworfen, in euren Reihen
Thessalen gehabt zu haben, ist das wahr?
Erschreckt es euch im Nachhinein? Hat
man euch getäuscht?
Konrad Roth: Wir wurden nicht getäuscht. Wir hatten nach meinem Kenntnisstand in den vergangenen Jahren einen
Kandidaten auf unserer Liste, der Mitglied
bei der Thessalia war. Sein Engagement
bei uns war aber immer an ein klares Bekenntnis zur Demokratie geknüpft. Noch
in seiner Zeit als Mitglied der Thessalia
nahm er an Demonstrationen gegen das
inzwischen verbotene Freie Netz Süd teil.
Sobald er von den sich bestätigenden Vorwürfen gegen die Thessalia hörte, ist er aus
der Thessalia ausgetreten und distanziert
sich von Rechtsextremismus und NSUTerror.
TIP: Die CSU hat im Stadtrat einen Ausschluss der Thessalen vom Volkstrauertag
nicht mitgetragen. Wie hätte die RCDSFraktion gestimmt?
Konrad Roth: Der Antrag im Stadtrat, die
Thessalia vom Volkstrauertag auszuschließen, sieht eine Regelung vor, die ähnlich
bereits an der Uni im Zusammenhang
mit dem Mensaabend geprüft wurde. Mit
dem Ergebnis, dass ein solcher Ausschluss
vor Gericht keinen Bestand hätte. Dass
ein Stadtrat nicht einen bereits im Voraus als rechtswidrig erkannten Beschluss
fassen sollte, ist verständlich. Es müssen
rechtsfeste Wege gefunden werden, um
Extremisten von solchen Veranstaltungen
fernzuhalten. Ich hätte mit den jetzigen
Informationen trotzdem nicht gegen den
Antrag gestimmt.
TIP: Warum erhält diese rechte Vereinigung überhaupt Zuspruch?
Konrad Roth: Warum solche rechten
Vereinigungen Zuspruch erhalten, weiß
ich nicht.
TIP: Was plant ihr nun zu tun? Gibt es
konkrete Bestrebungen vom RCDS oder
dem StuPa?
Konrad Roth: Ich denke, dass jetzt im
StuPa und gemeinsam mit der Universitätsleitung an einem Strang gezogen werden muss. Durch die veränderte Faktenlage muss auch erneut die Bewertung des
Verfassungsschutzes eingeholt werden.
Schwerpunkte der Arbeit als
Sprecherrat:
Als Sprecherrätin für Öffentlichkeitsarbeit möchte ich vor allem
das StuPa als Gremium mehr in
den Studentenalltag einbinden,
was hoffentlich zu einer höheren
Wahlbeteiligung zur Hochschulwahl 2015 beitragen wird. Außerdem kümmere ich mich um
Veranstaltungen des StuPa.
Konrad Roth
Schwarmfinanzierung für deutsche Filme: Filmkraut
(men) Crowdfunding, die sogenannte
Schwarmfinanzierung, hat sich mittlerweile auf
diversen Plattformen etabliert (Startnext, Indiegogo, Kickstarter etc.). Hier können kreative, soziale oder künstlerische Projekte Spenden
einsammeln um ihr Vorhaben zu realisieren.
Auch viele Filmemacher finanzieren ihre Projekte mittlerweile auf diese Art und Weise. Für
professionelle Produktionen reicht das spendenbasierte Crowdfunding allerdings nicht hier verspricht das Crowdinvesting Abhilfe.
Bei Filmkraut kann man in spannende Filmkonzepte ab 50€ investieren und ist später
anteilig am Erlös beteiligt. Erst wenn die gewünschte Summe für die Produktion über die
Plattform zusammen kommt, wird der Film
produziert. Ansonsten bekommen die Mikroinvestoren ihr Geld zu 100% zurück.
Paradebeispiel für Crowdinvesting war „Stromberg - Der Film“. Dieser hat 1 Mio € von seinen
Fans eingesammelt und nach erfolgreichem
Kinostart einen Gewinn von 17% ausgezahlt.
Auch der umstrittene Film „Iron Sky“ hat seine
Fans an den Gewinnen über Crowdinvesting
beteiligt.
Die Bayreuther Gründer Andy Sydow, Aeneas
Wilkening und Tim Menapace erklären: „Wir
wollen den deutschen Film wieder näher zum
Zuschauer bringen. Wenn ein Film bei uns
finanziert wird, dann weil das Publikum dieses Filmkonzept auf der Leinwand sehen will.
Kein Expertengremium weiß besser was der
Zuschauer sehen will, als der Zuschauer selbst.“
Studiengang:
BA Amerikanistik/Germanistik,
BA Germanistik/Anglistik
Hochschulgruppe:
Fachschaft Sprach- und Literaturwissenschaften
Crowd küsst Kraut
Gemeinsam Filme finanzieren und gemeinsam vom Erlös profitieren. So lautet
das Konzept der Crowdinvesting Plattform
Filmkraut, welche von einem jungen Bayreuther Startup entwickelt wurde.
Name: Kerstin Stolten
Alter: 24
der vermeintliche Flop nicht erst an der Kinokasse bemerkt wurde. Trotzdem sollte man beachten, dass eine Investition in Filmproduktionen stets hochriskant ist und mit dem Verlust
des eingesetzten Kapitals zu rechnen ist.
Auf der Plattform sollen nicht nur Kinofilme
präsentiert und finanziert werden, sondern alle
Formate. Kurz-, Animations-, Dokumentar- &
Spielfilme sowie Serien und Webproduktionen
allen Genres sind denkbar, auch ausländische
Dein wichtigstes Ziel in dieser
Legislatur?
Mein Hauptanliegen ist es, die
öffentliche Wahrnehmung des
StuPa am Campus zu verstärken
und hochschulpolitischen Themen
mehr Bekanntheit zu verschaffen.
Was gefällt dir an der Uni Bayreuth am besten / am wenigsten?
Gut finde ich, dass durch den
Campusaufbau der Uni alles zentral liegt und schnell zu erreichen
ist. Weniger gut gefällt mir die
komplizierte Bearbeitung bei der
Modulanerkennung einiger Studiengänge.
Was würdest du sofort ändern,
wenn du König der Uni wärst?
Die wichtigste Aufgabe eines Königs ist Freibier für alle!
Was ist dein (Lebens-) Motto?
Fange nie an aufzuhören - höre nie
auf anzufangen.
Filmkraut ist quasi eine demokratische Filmfinanzierung. Der Filmfan tritt als kleiner CoProduzent auf, hat vertraglich allerdings kein
Mitspracherecht bei der Umsetzung. Trotzdem kann der Filmemacher das Feedback und
den Input des Schwarms nutzen und oftmals
ist gerade dies deutlich wichtiger als das reine
Geld. Denn wenn ein Film von der Crowd nicht
finanziert wurde, sollte der Produzent sein
Konzept überdenken und dankbar sein, dass
Koproduktionen. „Wir wollen kein Flaschenhals darstellen. Der Zuschauer soll frei entscheiden wie die Medienlandschaft gestaltet
wird.“ Die ersten Filmprojekte werden Anfang
2015 zur Finanzierung bereit stehen.
Was ist dein Lieblingsort in
Bayreuth?
Mein Balkon – mitten in der Innenstadt und trotzdem wunderbar
ruhig.
Um auf dem Laufenden zu bleiben könnt Ihr
euch auf www.filmkraut.de für den Newsletter
registrieren oder einfach Fan werden auf:
facebook.com/filmkraut
Wo verbringst du deine Semesterferien?
In Bayreuth, in meiner Heimat
Auf der Suche nach einem interessanten Job für die Semesterferien?
FENG SHUI YOUR LIFE!
Samstag, 8. November,
10.30 Uhr, 15.30 Uhr, 17.30 Uhr:
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Deine Aufgabe:
Du nimmst Telefonanfragen entgegen und
koordinierst Patiententermine, bzw. hilfst bei
der Suche nach einem freien Psychotherapieplatz. Dabei wirst du von hilfesuchenden
Patienten angerufen und musst keine unangenehmen Verkaufsgespräche führen.
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An der Therme 1
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Tel.: 0 92 06/993 00-0
Haben wir dein Interesse geweckt?
Die Fakten:
Du bist in einem vorher festgelegten Monatszeitraum kurzfristig beschäftigt (mindestens 4 Wochen, maximal 8 Wochen).
Du arbeitest im Zeitfenster von Montag bis
Freitag zwischen 8:00 und 17:00 Uhr nach
einem fixen Dienstplan, der dir 4 Wochen
vor deiner Tätigkeit ausgehändigt wird.
Die maximale Wochenarbeitszeit liegt
bei 39 Stunden.
Du verdienst 10 € pro Stunde.
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an Telefonie und Kommunikation haben,
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Dann sende deine vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 20.11.2014 an bewerbung@gedikom.de, weitere Informationen
und FAQs findest du unter www.gedikom.de/studenten. Bei Fragen kannst du dich gerne an uns wenden: 0921 – 78 51 75 0
Wir sind als Service-Center auf telefonische
Dienstleistungen im Gesundheitswesen
spezialisiert. Seit 2007 geben wir Bürgerinnen
und Bürgern medizinische Hilfestellung – an
365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr.
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