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September 2014
60 Jahre EU in Bonn
Die erste Vertretung der Europäischen Kommission feiert ihr Jubiläum und erinnert an die
Bedeutung des Konstrukts EU
Sogar eine neue Briefmarke erinnert an
den 60. Geburtstag der Bonner Vertretung.
Sie wurde 1954 als erstes Büro der damaligen Montanunion eröffnet, noch vor den
Standorten in Paris und Rom. Bonn kann
damit als eine Wiege der europäischen
Kommunikation gelten. Daran erinnerten
auch die Gratulanten bei der Jubiläumsfeier
am 17. September.
Anwesend waren unter anderem der deutsche EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft
und Gesellschaft Günther Oettinger, der
Oberbürgermeister der Stadt Bonn Jürgen
Nimptsch, Georg Schreiter als stellvertre© ec.europa.eu
tender Sprecher der Bundesregierung und
der Leiter der Bonner Vertretung Dr. Stephan Koppelberg.
Oettinger hob hervor, wie wichtig die Mission der EU auch 60 Jahre später noch immer ist. Sie sei
weltweit einzigartig – auf keinem andern Kontinent gäbe es eine so enge und erfolgreiche Kooperation der einzelnen Staaten. Man solle deshalb im Blick behalten, so der Kommissar, dass die EU größere Aufgaben habe als die Entscheidung über PKW-Maut oder Mütterrente.
Inzwischen gibt es 37 Vertretungen der Kommission in der ganzen EU. Bonn bildet gemeinsam mit
München und Berlin den Hauptsitz in Deutschland. Ihr Ziel ist noch das gleiche wie bei der Eröffnung
vor 60 Jahren: den Bürgern, ähnlich einer Botschaft der Europäischen Union vor Ort, die EU und ihre
Ziele näher zu bringen. Damit das gelingt, sind auch in Zukunft das Engagement und Interesse von
Amtsträgern ebenso wie von Bürgern gefragt. Maßgeblich daran beteiligt sind auch die 55 Europe
Direct Informationszentren in Deutschland.
Europe Direct Informationszentrum Dortmund
Dr. Renate Müller, Leiterin
In dieser Ausgabe:
Junckers neues „Siegerteam“
140 Millionen gegen Ebola
2
3
Jugendgarantie hat Erfolg
3
Ältere Lehrer, jüngere Schüler
4
„Europäische Identität“: Übersetzerwettbewerb Juvenes Translatores
4
Europäer legen großen Wert auf Umweltschutz
5
Effizienter, energiesparender, sauberer
5
Termine und Veranstaltungen
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Impressum: Europe Direct Informationszentrum Dortmund in der Auslandsgesellschaft NRW e. V., Steinstraße 48, 44147
Dortmund. E-Mail: eu-do@agnrw.de. Telefon: +49 (0) 231 83800 – 47 Telefax: +49 (0) 231 83800 – 56
Beratungszeiten: Mo | Di | Mi | Fr | 09:00 Uhr - 13:00 Uhr / Do | 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
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September 2014
Junckers neues „Siegerteam“
EU-Kommission mit hochkarätiger Besetzung - Oettinger wird Kommissar für Digitales
© ec.europa.eu
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker setzt für die neue EU-Kommission auf große Namen. Allein fünf ehemalige Regierungschefs sind dabei: neben Juncker selbst Andrus Ansep aus
Estland, Alenka Bratusek aus Slowenien, Valdis Dombrovskis aus Lettland und Jyrki Katainen aus
Finnland.
Zusätzlich zu den 20 Kommissarinnen und Kommissaren, die Fachressorts betreuen, wurden sieben
Vize-Präsidenten eingesetzt, um die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gremien zu koordinieren. In diesen Projektteams, die sich je nach Aufgabe immer wieder neu zusammensetzen können, sollen EU-Belange gezielter und effektiver behandelt werden können.
Eine weitere neue Position ist der sogenannte „Watchdog“: als rechte Hand des Kommissionspräsidenten soll er das übergeordnete Ziel der Kommission im Auge behalten, nämlich eine bessere
Rechtssetzung zu sichern. Den Posten übt Frans Timmermann aus, bisheriger Außenminister der
Niederlande.
Als deutscher Kommissar übernimmt Günther Oettinger das Ressort für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Angeblich habe Oettinger auf den Posten des EU-Außenhandelskommissars spekuliert
und sei deshalb mit der Position, die Juncker für ihn vorgesehen hat, eher unzufrieden. Er selbst bezeichnete die Aufgabe jedoch als „hochspannend“ – schließlich soll das Digitale in immer stärkerem
Maße auch auf EU-Ebene genutzt werden und sowohl in der Wirtschaft als auch für die internationale Kommunikation immer wichtiger werden.
In der neuen Kommission sind neun Frauen vertreten. Damit ist zwar noch nicht der angestrebte Geschlechtergleichstand erreicht, den weiblichen Mitgliedern wurden allerdings wichtige Posten zugestanden. So ist die Schwedin Cecilia Malmström zum Beispiel die neue Handelskommissarin.
Von der Zusammensetzung seines Teams erwartet der Kommissionspräsident Großes. Nach
schwierigen Zeiten von Wirtschaftskrise und Reformen möchte er mit der neuen Kommission den
Weg in Richtung Zukunft einschlagen. Prioritäten seines Programms sind dabei eine leistungsfähigere Wirtschaft, mehr Arbeitsplätze, sozialer Schutz, sichere Grenzen und Energieversorgungssicherheit. Auch die Ausschöpfung der digitalen Möglichkeiten soll stärker in den Blick genommen werden.
In Zukunft sollen die Kommissare außerdem bürgernäher arbeiten – Juncker möchte, dass sie häufiger vor Ort die Menschen über die Arbeit der EU informieren.
Im November sollen die Kommissare ihren Dienst antreten. Zuvor muss ihre Wahl noch vom EUParlament bestätigt werden.
„Ich bin überzeugt, dass dies ein Siegerteam ist“, so Juncker.
Mehr Informationen finden Sie hier.
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September 2014
140 Millionen gegen Ebola
EU hilft bei der Bewältigung der Epidemie in Westafrika
Die Europäische Union hat Anfang September über ein Hilfspaket für
die am stärksten von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder entschieden. 140 Millionen Euro sollen an Guinea, Sierra Leone, Nigeria und
Liberia gehen. Damit wird die Hilfe aufgestockt, die schon seit März in
die Region geschickt wurde. Ein Großteil der neuen Mittel soll in Behandlungszentren und die Unterstützung des Gesundheitspersonals
fließen. Ebola ist hochansteckend, das Risiko kann allerdings durch
richtige Ausrüstung und Maßnahmen vermindert werden. Die Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass die Gesundheitssysteme der betroffenen Staaten der Bewältigung der Krise oft nicht gewachsen sind. Die Gelder sollen die Bedingungen nun verbessern und
für größere makroökonomische Stabilität sorgen, auch Ernährungssicherheit, Wasser- und Sanitärversorgung müssen verbessert werden.
„Wir setzen uns für eine Verbesserung der Lage vor Ort ein, aber die
Kapazitäten der internationalen Gemeinschaft sind dem drastisch steigenden Bedarf nicht gewachsen. Wir müssen unsere Anstrengungen
© ec.europa.eu
bündeln“, erklärte Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion.
Europäische Expertenteams arbeiten derzeit im Rahmen des Projekts für mobile Labors zur Bekämpfung gefährlicher Infektionskrankheiten in Liberia, Nigeria, Guinea und Sierra Leone an der Diagnose
und Behandlung von Ebola. Für Reisende in die Gegend hat die EU ein Merkblatt mit allen wichtigen
Informationen zur derzeitigen Situation herausgegeben.
Mehr Informationen finden sie hier.
Jugendgarantie hat Erfolg
18 Pilotprojekte zeigen, dass die Maßnahme gegen Jugendarbeitslosigkeit Früchte trägt
Wie kann das Problem der Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern Europas gelöst werden? Eine Maßnahme der EU zu diesem
Thema ist die sogenannte Jugendgarantie. Anhand von 18 Pilotprojekten zeigt sich nun deren Erfolg.
Die Jugendgarantie ist ein Übereinkommen zwischen allen Mitgliedsstaaten der EU. Die Teilnehmer versprechen zu gewährleisten, dass alle jungen Erwachsenen innerhalb von vier Monaten
nach dem Schulabschluss oder dem Arbeitsverlust entweder eine
Stelle finden oder ihnen weitere Ausbildungsmöglichkeiten offen
© Europäische Kommission
stehen sollen. 2012 wurden 18 Pilotprojekte auf den Weg gebracht,
die die Mitgliedsländer bei der praktischen Arbeit mit der Jugendgarantie unterstützen sollen.
Tatsächlich ist die Jugendgarantie die EU-Strukturreform mit dem höchsten Umsetzungstempo. Die
Mitgliedsstaaten haben inzwischen Umsetzungspläne entwickelt und stellen nun Programme auf, mit
denen die Jugendgarantie realisiert werden soll.
Die Projekte werden zu einem großen Anteil aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Außerdem wurde eine Beschäftigungsinitiative für junge Menschen eingerichtet, die die Regionen mit der
stärksten Jugendarbeitslosigkeit unterstützen soll.
Mehr Informationen finden Sie hier.
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September 2014
Ältere Lehrer, jüngere Schulabgänger
Die neue OECD-Studie zeigt aktuelle Entwicklungen des Bildungssystems auf.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(OECD) hat in diesem Jahr die Bildungssysteme von 21 EU-Staaten
analysiert. Der Bericht „Bildung auf einen Blick“ zeigt nun, wie sich
die aktuelle Lage der Bildung in diesen Ländern darstellt und bietet
europäische Vergleichsmöglichkeiten.
Schul- und Hochschullehrer in Europa werden immer älter. 37 % der
Lehrer in der Sekundarstufe II sind im Schnitt über 50 Jahre alt, in
© ec.europa.eu
Deutschland liegt deren Anteil sogar bei 45 %. Auf der anderen Seite
sind junge Erwachsene immer früher mit der Schule fertig. Das liegt unter anderem an verkürzten
Schulzeiten in einigen EU-Ländern.
Zwischen den einzelnen Staaten gibt es im Bereich der Bildung immer noch große Unterschiede.
Insgesamt ist der Bevölkerungsanteil mit Hochschulbildung während der letzten Jahre in den meisten
EU-Ländern auf 29 % gestiegen. Damit bleibt die EU zwar immer noch hinter dem internationalen
Durchschnitt von 33% zurück, allerdings können auch immer mehr junge Erwachsene einen Abschluss der Sekundarstufe II vorweisen.
Bildung in Europa wird immer öfter privat finanziert - Grund dafür sind steigende oder neu eingeführte Studiengebühren in einigen Ländern. Die Rate der Privatfinanzierungen ist auf 21 % gestiegen,
hier gibt es allerding erhebliche Unterschiede, so liegt der Anteil der Privatfinanzierungen im Vereinigten Königreich beispielsweise bei 65 %, in Dänemark und Finnland nur bei 6%.
Zur Bedeutung der Bildung sagte EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou: „Die Steigerung der
Qualität der Bildung und die Verbesserung der Kompetenzen sind eine kluge Investition und ein
schlagkräftiges Instrument bei der Bekämpfung von Ungleichheiten in unserer Gesellschaft. Wir müssen dafür sorgen, dass insbesondere junge Menschen mit den Kompetenzen ausgestattet werden,
die sie für das Berufsleben brauchen, und dass den Erwachsenen fortlaufende Bildungsmöglichkeiten angeboten werden.“
Mehr Informationen finden Sie hier.
„Europäische Identität“ - Identität durch Sprache
Übersetzerwettbewerb „Juvenes Translatores“ soll sprachliches Interesse von Jugendlichen
fördern
„Europäische Identität“ - so lautet das diesjährige Motto des Übersetzerwettbewerbes „Juvenes
Translatores“. Jedes Jahr richtet die Europäische Kommission diesen Wettbewerb für 17-Jährige
(diesmal also Geburtenjahrgang 1997) aus allen EU-Mitgliedsstaaten aus. Der Durchgang 2014 findet am 27. November statt, der Anmeldezeitraum läuft - Schulen können sich noch bis zum 20. Oktober bewerben. „Juvenes Translatores“ verfolgt das Ziel, auf die Vielfalt der Sprachen in Europa aufmerksam zu machen und junge Europäer zum Lernen von Fremdsprachen zu animieren. Auch die
Völkerverständigung soll die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sprachen fördern.
Die Teilnehmer können eine der 506 möglichen Sprachkombinationen aus allen 23 EU-Sprachen
wählen. In der Vergangenheit gab es schon ganz unterschiedliche Texte, von Reden über Sachtexte
bis hin zu Lyrik. Der Wettbewerb wird an allen Schulen zeitgleich durchgeführt, als einzige Hilfsmittel
sind Wörterbücher erlaubt. Anschließend bewertet eine unabhängige Jury die Ergebnisse nach Flüssigkeit, Richtigkeit und Kreativität. Die Siegerinnen und Sieger, je eine/r aus allen Mitgliedsländern,
werden im Januar bei einer Preisverleihung in Brüssel ausgezeichnet.
Mehr Informationen finden Sie hier.
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September 2014
Europäer legen großen Wert auf Umweltschutz
Laut Eurobarometer wünschen sich viele mehr Unterstützung durch die EU
In Zeiten von Wirtschaftskrise und hohen Arbeitslosenzahlen könnte man denken, dass das Interesse
am Klimawandel in den Hintergrund rückt. Wie
wichtig den Menschen in Europa der Umweltschutz
aber tatsächlich ist, zeigt eine neue Eurobarometer
-Umfrage.
Neun von zehn Personen gaben an, dass Umweltschutz für sie persönlich ein wichtiges Thema sei,
und dass sie dieser Einstellung auch Taten folgen
ließen: die Mehrheit der Befragten trennt regelmäßig den Müll (72%), versucht Energie zu sparen
(52%), und immerhin knapp die Hälfte kauft vorwiegend regionale Produkte (48%). Im Europaver© ec.europa.eu
gleich schneidet Deutschland besonders gut ab die Zahlen liegen hier immer ca. 6 Prozentpunkte über dem Durchschnitt.
Neben diesem steigenden persönlichen Umweltbewusstsein halten viele EU-Bürger den Umweltschutz auch für wirtschaftlich sinnvoll. So sind 79% der Meinung, dass der nachhaltige Umgang mit
Ressourcen die Wirtschaftsleistung ankurbelt. Ökologische Kriterien, so glauben sie, sollten zur
Messung des Fortschritts in einem Land ebenso herangezogen werden wie ökonomische.
Besonders viele Teilnehmer der Umfrage gaben auch an, dass über Umweltthemen auf EU-Ebene
entschieden werden sollte. Die EU, so 59%, sollte in der Lage sein, die Umsetzung der Umweltgesetze in den einzelnen Ländern zu überprüfen. 89% wünschten sich außerdem, dass die EU mehr
finanzielle Mittel in die Förderung umweltfreundlicher Aktivitäten steckt.
Im Auftrag der Generaldirektion Umwelt wurden 27 998 Personen unterschiedlicher sozialer und
demografischer Zugehörigkeit in ihrer Muttersprache direkt befragt.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Effizienter, energiesparender, sauberer
Neue Regeln für Staubsauger ab dem 1. September
Ab dem 1. September 2014 gelten in der EU neue Regeln
für Staubsauger. Die Haushaltsgeräte dürfen von nun an nur
eine maximale Stromaufnahme von 1600 Watt haben, ab
2017 sogar nur noch 900 Watt. Das muss allerdings nicht
heißen, dass sie deshalb auch weniger leistungsfähig sind,
vielmehr sollen moderne Geräte den Strom effizienter nutzen. Die EU beschäftigt sich nicht nur mit Staubsaugern,
sondern grundsätzlich mit dem Stromverbrauch von Elektrogeräten. Zuletzt hatte es neue Regelungen für energiespa© ec.europa.eu
rende Glühbirnen gegeben. Hintergrund ist der Plan, die
Energieeffizienz der EU-Staaten bis 2020 um 20% zu verbessern. Durch die sogenannte ÖkodesignRichtlinie soll besseren Geräten ein Marktvorteil gegeben und sich so diesem Richtwert angenähert
werden. Da allein in Deutschland jedes Jahr Millionen Staubsauger gekauft werden, könnte die Regelung tatsächlich konkrete Auswirkungen haben. Zudem erleichtert das Label den Kunden die Orientierung beim Kauf, da sie Energiesparer besser von Stromfressern unterscheiden können.
Mehr Informationen finden Sie hier.
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September 2014
Termine und Veranstaltungen in der Reihe Bürgerforum Europa
Oktober 2014
Islamismus in Europa
Vortrag mit Diskussion: Dr. Jochen Hippler, INEF der Universität Duisburg-Essen
22.10.14, 19 Uhr
Großer Saal, Auslandsgesellschaft NRW, Steinstr. 48, 44147 Dortmund
Eintritt frei
Europa nach der Wahl
Vortrag mit Diskussion: Prof. Dr. Dietmar Köster, Mitglied des Europäischen Parlaments aus NRW
29.10.14, 19 Uhr
Großer Saal, Auslandsgesellschaft NRW, Steinstr. 48, 44147 Dortmund
Eintritt frei
Über uns
Europe Direct Informationszentrum Dortmund
Das im Januar 2013 eröffnete Europe Direct Informationszentrum, kurz „EDIC-Dortmund“, bildet die
zentrale Anlaufstelle rund um Europa in der Auslandsgesellschaft NRW e.V. Zahlreiche Informationsmaterialien stehen in unserem Europaraum in der 2. Ebene für Sie kostenlos zur Verfügung. Gerne
beraten wir Sie bei allen Fragen zu diesem Thema.
Weitere Informationen unter: www.europe-direct-dortmund.de
Bürgerforum Europa
In dieser Veranstaltungsreihe werden die bilateralen Ländergesellschaften den europäischen Integrationsprozess zukünftig noch stärker begleiten.
Europa vor Ort erleben
Seit über 25 Jahren organisiert die Auslandsgesellschaft
NRW e.V. Seminare in Brüssel, Straßburg und in Grenzgebieten, die sie auf www.agnrw.de unter "Studienreisen und
Austausch/Seminare" finden. Jährlich nehmen ca. 1.200 Personen an diesen Studienseminaren teil, ca. 70% sind junge
Erwachsene. Hinzu kommt der Austausch im Rahmen der
Städtepartnerschaften sowie die zahlreichen Studien- und
Sprachreisen ins europäische Ausland.
Weitere Informationen unter: www.agnrw.de
Eurodesk Dortmund
Im Mai 2014 hat Eurodesk Deutschland eine neue Servicestelle (Eurodesk Dortmund) in der Auslandsgesellschaft NRW
e.V. eröffnet. Ob Freiwilligendienst, Work&Travel, Workcamp
oder Au-pair in Spanien, Neuseeland oder China – Eurodesk
beantwortet alle Fragen zu Programmen, Anbietern und Fördermöglichkeiten. Seit 2003 ist die Auslandsgesellschaft
NRW e.V. Aufnahme- und Entsendeplattform des Europäischen Freiwilligendienstes. Seitdem verbrachten 30 junge
Auslandsgesellschaft NRW e.V.
Europäer ein Jahr in Dortmund; 60 junge Erwachsene aus
dem Ruhrgebiet wurden ins europäische Ausland entsandt.
Weitere Informationen unter: www.rausvonzuhaus.de
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