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BEGEGNUNG
HEIDENREICHSTEINER
und SEYFRIEDSER
PFARRBRIEF
47. Jahrgang/Sept./Okt. 2014
An einen Haushalt
Zugestellt durch Post.at
Amtliche Mitteilung
Gott allein kann schaffen, aber du kannst das Erschaffene zur Geltung bringen.
Gott allein kann Leben geben, aber du kannst es weitergeben und achten.
Gott allein kann Glauben schenken, aber du kannst erzählen von Gott.
Gott allein kann Hoffnung wecken, aber du kannst Vertrauen schenken.
Gott allein kann die Freude schenken, aber du allein ein Lächeln.
Gott allein ist der Weg, aber du selbst kannst ihn gehen.
Gott allein kann das Unmögliche, aber du kannst das Mögliche tun.
ö
Inhalt:
Seite 2:
Kirchenspatz
Seite 3:
Freud u. Leid
Jubiläumsmesse
Seite 4:
Geistliches Wort
Pfarrsekretärin
Israel-Jordanien
Seite 5:
Firmvorbereitung
Täuflingsmesse
Seite 6:
Firmung
Erstkommunion
Fronleichnam
Bibelstelle
Martinsfeier
Seite 7:
Jungschar
Dechant Sidl
Seite 8:
Fürchtet euch nicht
Pfarrfest
Seite 9:
Minilager
Gerhard Uitz
Kräuterweihe
Seite 10:
Orgelwoche
Kapelle Dietweis
Seite 11:
Betriebsseelsorge
Seite 12-13:
Interview Seniorentanzgruppe
Seite 14-15:
Pfarre Seyfrieds:
Brünnl, Kräuterw.
Hippolytorden
Termine
Seite 16:
Termine
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Erntedank
Ein paar Piepser von Andrea Böhm
Das
Essen
kommt
aus
dem
Supermarkt. Alles muss möglichst
saftig und frisch aussehen. Alles ist
immer verfügbar zu jeder Zeit. Wir
feiern Erntedank mit Früchten und der
Erntekrone.
Das
passt
scheinbar
irgendwie nicht mehr so richtig in die
heutige Zeit. Aber ich meine, es passt
mehr denn je in die heutige Zeit.
Kinder können Geschmäcker nicht
mehr unterscheiden. Sie wissen nicht,
woher
die
Lebensmittel
wirklich
kommen. Im Alltag ist es einfacher,
Fertigprodukte zu verwenden. Alles ist
schön bequem. Und aus dem Überfluss
heraus verdirbt auch viel - in den
Kühlschränken der Verbraucher und
den
Regalen
der
Supermärkte.
Letztendlich landen Lebensmittel im
Müll. Es soll ja alles immer zu jeder Zeit
frisch sein.
Der Erntedank ist seit Jahrtrausenden
für
die
Menschen
von
großer
Bedeutung. Wir ernten, was wir säen.
Viele Menschen können sich gute und
gesunde Lebensmittel nicht mehr
regelmäßig oder gar nicht mehr leisten –
auch bei uns in Österreich. Die meisten
Menschen sind entfremdet vom Prozess
des Säens, des Wachsens und des
Erntens. Es bleibt oft auch nichts
anderes
übrig.
Die
großen
Lebensmittelproduzenten
dominieren
das Angebot.
Aber es gibt ein Umdenken. Vor allem
auch
in
den
Städten
wollen
BürgerInnen wieder den Raum nutzen
und lokale Lebensmittelproduzenten
konzentrieren sich wieder auf den
lokalen Absatz. Wir sollten den
Erntedank nicht als hübsche Folklore
sehen. Wir sind Teil einer Umwelt, die
wir durch unser Handeln beeinflussen.
Seite 2
Eine Welt, die uns nähren kann, aber
nur, wenn wir sie nicht zerstören. Sie
ist ein göttlicher Schatz, der uns
gegeben wurde und den wir gut
verwalten sollen. Wir müssen wieder
Kontakt aufnehmen und uns als Teil
dieser Umwelt erfahren, von der wir
abhängig sind. Essen darf nicht aus
marketingtechnischen Gründen in den
Müll wandern. Wir müssen wieder
lernen, verantwortungsvoll mit den
Früchten unserer Erde umzugehen, die
Natur zu erhalten, denn eine reiche
Ernte ist nicht selbstverständlich. Eine
reiche Ernte ist wirklich ein sehr guter
Grund, um Gott dafür zu danken.
Ihr Kirchenspatz
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 3
06.08. Aloisia Fasching (80)
H‘stein
08.08. Juliana Fida (81) Heidenreichstein
25.08. Ulrich Biedermann (69) Heidenreich.
Das Hl. Sakrament der Taufe empfingen:
14.06. ANNIE
Tina Mader u. Christoph
Diwoky, Heidenreichstein
29.06. PASCAL
Alexandra Böhm u.
Dominik Preisinger, Heidenreichstein
27.07. LUKAS
Sabrina u. Josef
Biedermann, Wielandsberg
17.08. MATTHIAS
Martina u. Andreas
Hetzendorfer, Wolfsegg
23.08. JAN Tamara Kohlbauer u. Martin
Österreicher, Gastern
31.08. JASON
Cora Müllner u. Mario
Kranner, Heidenreichstein
Pfarre Seyfrieds
16.08. MARIUS
Kerstin Flicker u.
Christoph Hofmann, Heidenreichstein
Pfarre Seyfrieds
28.08. Josef Fraißl (86)
Wolfsegg
Jubiläumsmesse
Für alle die
10,15,20,25,30,35,40,45,50,55,60….
Jahre verheiratet sind.
9. November 2014
um 10 Uhr
in der Kirche
Heidenreichstein
Um unsere Organisation zu erleichtern,
bitten wir um Anmeldung in der Kanzlei!
Das Sakrament der Ehe spendeten einander:
24.05.
28.06.
19.07.
09.08.
29.08.
30.08.
Karin Buxbaum u. Andreas
Mattes, Altmanns
Therese Immervoll u. Matthias
Popp, Mödring
Tamara Weinstabl u. Michael
Gruber, Eberweis
Katarina Muskova u. Thomas
Neubauer, Heidenreichstein
Sonja Graner u. Martin Haub
Kierling
Cornelia Ölzant u. Patrick Allram
Amaliendorf
Auf den Friedhof haben wir begleitet:
30.05.
20.06.
01.07.
04.07.
15.07.
18.07.
23.07.
25.07.
29.07.
30.07.
01.08.
Aloisia Handl (77) Heidenreichstein
Karl Gastinger (85) Heidenreichstein
Antonia Schmalzbauer (86) Altm.
Berta Bauer (88)
Heidenreichstein
Maria Hofbauer (84)Heidenreichstein
Franziska Heinzl (98) Schrems/H‘st.
Franz Hauer (70)
Heidenreichstein
Leopoldine Graner (89)
Eberweis
Gertrude Plech (90) Schrems/H’stein
Dietlinde Forstner (75) Heidenreich.
Waltraud Kollmann (82)
H‘stein
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Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 4
Geistliches Wort
„Unser Leben sei ein Fest, Jesu Geist in
unserer Mitte, Jesu Werk in unseren
Händen, Jesu Geist in unseren Werken.“
So heißt es in einem bekannten Kirchenlied
von Komponist Peter Janssens und Dichter
Alois Albrecht. Ein Fest soll unser Leben
sein: das ist die Einladung zur Freude
darüber, als Christ ein Freund Gottes und
Jesu zu sein. Weil Gott unser Freund ist,
können wir unser Leben als Fest begreifen.
Das bedeutet nicht, dass Christen immer in
Feierlaune sein sollen, denn in dem Lied
geht es auch um:
„Jesu Hand auf unserem Leben, Jesu Licht
auf unseren Wegen, Jesus Wort als Quell
unserer Freude.“
Es geht also um etwas anderes als um
bloße Stunden mit Spaß. Das Lied lädt ein,
das ganze Leben aus der Beziehung zu Gott
zu verstehen und dabei besonders auf das
Schöne
und
Wertvolle
dieser
Gottesbeziehung zu schauen. Ja, es gibt
Grund zu feiern, weil Gott uns liebt, weil er
uns an die Hand nimmt, uns begleitet,
tröstet und Orientierung gibt. Es ist wichtig
für uns, dass wir uns das immer wieder vor
Augen führen – dieses Besondere der Liebe
Gottes.
Darum braucht es diese Tage, wo wir aus
dem Alltag ausbrechen, es braucht das
besondere Fest, wo wir konkret feiern, dass
wir Freunde und Freundinnen Gottes sind.
Und das hat auch mit Berufung zu tun. So
macht es auch gerade Sinn, Berufungsfeste
zu feiern, und dazu gehört nicht zuletzt,
sich
in
Festen
an
Tage
der
Berufungsentscheidungen
zu
erinnern,
dass
man
in
der
Firmung
eine
Entscheidung für Kirche und Glaube
getroffen hat. Auch gut ist es, sich an den
Tag der Eheschließung, Priesterweihe mit
einem Fest zu erinnern. Solche Feiern
haben als Berufungsfeiern ihren festen
Platz und machen uns allen wieder
deutlich, dass auch wir eine Berufung
leben.
Ich wünsche allen für das neue Schuljahr
einen guten Start und Gottes Segen!
Ihr Pater Josef Brand, O.Ss.T.
Sie weiß (fast) alles, hat für alles
Verständnis, ist jedem/r Hilfe,
ist
einfach unentbehrlich! Ihr Büro ist Ziel
verschiedenster
Anliegen
verschiedenster Menschen, nicht nur
aus
unserer
Stadt.
Freundlich,
geduldig,
kompetent. Sie ist Hirn
und
Herz
unserer
Pfarrgemeinde
und
feierte im August ihren
50.
Geburtstag.
Wir
gratulieren
mit den
besten
Wünschen
unserer
Pfarrsekretärin
Andrea Edinger!
Aufgrund der politischen Ereignisse in
Israel haben wir unsere Israel-JordanienReise
auf
die
Semesterferien
2016
verschoben.
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 5
Firmvorbereitung Heidenreichstein und Seyfrieds
Bei der Taufe haben deine Eltern für dich entschieden, bei der Firmung entscheidest du selbst!
Wie in den Vorjahren beginnt auch heuer die Firmvorbereitung mit dem Kirchenjahr im
Advent (Der genaue Starttermin wird dann den angemeldeten Kandidaten/innen schriftlich
bekannt gegeben). Zum Sakrament der Firmung zugelassen werden in unseren Pfarren alle
Jugendlichen ab dem 14. Lebensjahr (4. Klasse HS/AHS).
Wir erwarten von jedem/r Firmbewerber/in die Bereitschaft und Offenheit, sich auf eine
intensive Zeit der Vorbereitung einzulassen. Die Firmvorbereitung geschieht in
Workshopnachmittagen, einem Firmwochenende und im Mitleben und Mitgestalten des
Kirchenjahres.
Es wird voraussichtlich am 9. Mai 2015 Pfarrfirmung in Heidenreichstein geben.
Um sich zur Firmvorbereitung anzumelden, einfach den unteren Abschnitt während der
Kanzleizeiten oder nach den Messen in der Sakristei abgeben. Ihr könnt das
Anmeldeformular auch aus der Pfarrkanzlei abholen.
Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2014
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Firmanmeldung:
Ich ………………………………………..................., geboren am/in…………… …………………………………….,
getauft in …………………………………………………………
melde mich zur Firmvorbereitung an.
Meine Adresse: ……………………………………………………………………………………………………………………
Meine Telefonnummer: …………………….. ……………..Schule/Klasse – Beruf: …………………………….……...
………………………………………….
Meine Unterschrift
Täuflingsmesse am 22.6. in Seyfrieds
Die Täuflingsmesse am 22.6. wurde
vom Langegger Rhythmics Chor unter
der Leitung von Martin Spießmaier
musikalisch umrahmt.
…………………………………………………..
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Firmung 2014
(Foto Hois)
Seite 6
Erstkommunion 2014
Meine liebste Bibelstelle
Psalm 23, Der gute Hirte
Dieser Psalm "Der Herr ist mein Hirte" ist in
den letzten Jahren zu meiner LieblingsBibelstelle geworden.
Gott, der gute Hirt, begleitet uns in guten,
sowie
in
schweren
Zeiten.
Zuerst das Unterwegssein - von uns
Menschen.
Die grünen Auen, Weiden, der Ruheplatz
am Wasser, die langen Wege und die
finstere Schlucht. Das menschliche Leben
als Weg. Doch auch dort, wo der Weg zum
Ende kommt, führt er trotzdem weiter.
Auch in der finsteren Schlucht ist der
Mensch geborgen.
Dann dürfen wir Mahl halten beim Tisch.
Und zum Schluss wird uns noch in
Aussicht gestellt, im Haus des Herrn zu
wohnen für lange Zeit.
Das gibt mir Kraft, Hoffnung, Trost und
Zuversicht.
Ingrid Uitz
Fronleichnam
Di 11.11. um 16,30
in der Kirche
Heidenreichstein
Bringe bitte deine Laterne mit!
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Kath. Jungschar
Auch
heuer
fand
wieder
der
Kindernachmittag
im
Rahmen
des
Pfarrfestes statt, bei dem wir über 100
Kinder begrüßen durften. Den Kindern
wurden
12
Stationen geboten,
bei denen sie die
verschiedensten
Sachen
ausprobieren
und
basteln
konnten.
An dieser Stelle
möchte ich mich
herzlichst bei all
jenen bedanken, die eine Station gestaltet
haben! Ich hoffe, ihr seid nächstes Jahr
wieder dabei.
In der ersten Juliwoche packten wir, das
waren 27 Kinder und 9 BetreuerInnen (3
davon aus der Jungschar Waidhofen),
unsere Sachen und verbrachten wieder eine
Woche im Jugendgästehaus Franzen bei
Neupölla. Das Thema des Jungscharlagers
war diesmal „Märchenland“. Außerhalb des
vielfältigen Programmes am Lagerplatz
besuchten wir am Wandertag das Museum
für Alltagsgeschichte in Neupölla. Die
Rückmeldungen der Kinder und Eltern
waren alle sehr, sehr positiv und wir freuen
uns wahnsinnig, dass es ihnen so gut
Seite 7
gefallen hat und vor allem, dass sich
niemand
schlimm
verletzt
hat.
Am 20. September fand um 14 Uhr die
erste
Jungscharstunde
des
neuen
Schuljahres im Pfarrhof statt. Alle Kinder
zwischen 7 und 14 Jahren waren herzlich
willkommen!!
Am 4. Oktober um 14 Uhr machen wir
wieder gemeinsam einen Obstsalat, den wir
dann am Sonntag nach der Erntedankmesse
verkaufen werden. Liebe Kinder, wir bitten
euch dazu 3 Stück Obst, ein Schneidbrett
und ein kleines Messer in den Pfarrhof
mitzunehmen.
Die Gruppenleiterinnen und ich freuen uns
schon, bekannte und neue Gesichter in der
Jungschar zu sehen!
Eure Franzi
Aus der Chronik
Am 21. Aug.
vor 30 Jahren
verstarb
Dechant
KR
Johann Sidl
während eines
Deutschlandaufenthaltes
im
63.
Lebensjahr an
Herzversagen. 21 Jahre war er als
Pfarrer und beliebter Seelsorger, der sich
unermüdlich für den Glauben und seine
Mitmenschen einsetzte, segensreich in
Heidenreichstein tätig gewesen. Gesellige
Runden erhöhten sein Wohlbefinden, oft
sprach er Menschen zu Glaubensfragen an.
Sein Begräbnis am 28.8.1983 legte Zeugnis
seiner Beliebtheit ab.
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 8
Fürchtet euch nicht!
Pfarrfest 2014
Heidenreichstein gewährt so wie viele
andere Städte in Österreich Asylwerbern
Schutz vor Verfolgung. Die Menschen
haben
in
ihrer
bisherigen
Heimat
Unvorstellbares in Krieg und Verfolgung
erlebt, alles zurückgelassen und sind in
eine ungewisse Zukunft aufgebrochen. Oft
können sie nicht beeinflussen, wo ihre
Flucht endet. Als anerkannte Flüchtlinge
haben sie Rechte und Pflichten. Wenn sie
mittellos sind, bekommen sie als soziale
Leistung die Grundversorgung Das sind €
5,50 pro Tag und Person für die
Verpflegung, haben aber keinen Anspruch
auf
Sozialhilfe,
Familienbeihilfe
oder
Kinderbetreuungsgeld. Dazu Gutscheine
für Bekleidung und Schulsachen der
Kinder machen insgesamt deutlich weniger
als die Sozialleistungen für Österreicher
aus. Die Unterbringung wird zur Verfügung
gestellt. Positiv wirkt sich ihre Anwesenheit
auf die Schülerzahlen in den Schulen aus
und ihre Mitwirkung in Fußballvereinen.
Sie sind höflich, unauffällig und freuen sich
über jeden Gruß. Sprechen wir sie an,
fragen wir sie nach ihrer Herkunft, ihrer
Geschichte, wenn es die Sprache erlaubt,
und schnell werden wir über weit
verbreitete Vorurteile nachdenken. Die
Asylwerber
machen
0,27
%
der
Bevölkerung unseres Landes aus, also kein
Grund zur Angst, wenn wir eine Gruppe
junger Somalier oder Tschetschenen in
unseren Straßen antreffen. Oft sind nur die
Väter hier, die hoffen, ihre Familie bald
wieder zu sehen, sie sollten Platz finden bei
uns und wir die Chance nützen, andere
Kulturen kennen zu lernen.
Bei schönem, aber kühlem Wetter
konnten wir auch heuer wieder viele
Besucher
bei
unserem
Pfarrfest
willkommen
heißen. Wie
vielen
aufgefallen
ist, wurde im
Herbst 2013
und
im
Frühjahr
2014
das
Dach des Pfarrzentrums unter großer
Mithilfe erneuert.
Wir danken allen Helfern und Besuchern
des Pfarrfestes, damit wir die nötigen
Renovierungsarbeiten auch finanzieren
können.
Peter Böhm
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Von 13. bis 18. Juli
verbrachten
die
Minis
unserer Pfarre wieder ein
tolles Lager gemeinsam mit
den
Ministranten
und
Ministrantinnen
von
Schrems in Reibers bei Dobersberg. "In fünf
Tagen um die Welt" war das Motto.
Kräuterweihe 15. August 2014
Seite 9
Anlässlich
des
Geburtstages
des
langjährigen
Organisten
und
Kirchenchorleiters Gerhard Uitz, der
im Jänner dieses Jahres verstorben ist,
gestalteten Heidi Brunner (Blockflöten)
Peter Böhm (Gesang) und Karl Immervoll
(Orgel)
am
31.
August
in
der
Stadtpfarrkirche
Heidenreichstein
den
Gottesdienst mit Werken von Heinrich
Schütz, Georg Friedrich Händel und
Vincent Lübek.
Pfarrbrief
Erntedank 2014
22. Internationale Waldviertler
Orgelwoche in Heidenreichstein
Liturgiegesang stand im Mittelpunkt für
insgesamt 30 TeilnehmerInnen und Lehrer.
Gleichsam die Eröffnung der Orgelwoche
erfolgte am 18. August durch die Schola
Gregoriana Pragensis unter der Leitung von
David Eben, dem Sohn von Petr Eben. Sie
gehören zu den Besten der Welt und boten
Gesänge des Mittelalters wie auch die Suita
Liturgica von Petr Eben. Tomaš Thon, einer
der
profiliertesten
Interpreten
seines
Orgelwerkes begleitete an der Rieger-Orgel
in
Heidenreichstein.
Obgleich
das
Programm anspruchsvoll war, begeisterte
es die zahlreichen Besucher: Es war ein
Hörerlebnis
der
besonderen
Art.
Liturgiegesang
war
auch
das
Schwerpunktfach des Kurses und jeder
einzelne Tag begann mit gesungenen
Laudes, bei der TeilnehmerInnen Praxis
erfahren konnten, von der Vorbereitung
und Gestaltung bis hin zum begleitenden
Orgelspiel. Höhepunkt gegen Schluss der
Woche war der gemeinsam gestaltete
Gottesdienst, der mit der Gemeinde gefeiert
wurde. Selbstverständlich war das neue
Gotteslob Grundlage der ganzen Woche. So
gab es auch täglich einen Workshop zur
Praxis des Neuen Geistlichen Liedes, bei der
die Orgel mit verschiedensten Instrumenten
kombiniert wurde.
Seite 10
Schon zum zweiten Male wurde der
künstlerische Blick von der Musik zur
Bildenden Kunst erweitert, in dem es
Begegnungen
mit
KünstlerInnen
verschiedener Länder gab, die in der
Propstei
Eisgarn
im
Rahmen
der
Werkwoche Via Lucis gleichzeitig an ihren
Werken arbeiteten.
Gelehrt und geübt wurde an insgesamt 12
Orgeln der Umgebung, davon 5 allein in
Heidenreichstein. Der Erfolg war beim
abschließenden
Vorspiel
am
Freitag
Nachmittag hörbar!
In vielen
freiwilligen
Arbeitsstunden
wurde
die Kapelle
Dietweis
wunderschön
renoviert.
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 11
Treffpunkt Arbeit&Kirche
Betriebsseelsorge Oberes Waldviertel -- Pertholzer Str. 16, 3860 Heidenreichstein
Tel. 02862/52293 - Karl 0676/826688178 - Ulli 0676/826688179 office@bsowv.at www.bsowv.at
Mehr Arbeitsplätze – mehr Arbeitslose
Ungefähr so gelesen in einer Tageszeitung. Ist unsere Bevölkerung so im Wachsen? Nein. Mehr Arbeitsplätze in
Österreich bedeuten, dass immer mehr Teilzeit oder geringfügige Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Gut für
die, die es sich lohnmäßig leisten können oder die auch für ihre Kinder Zeit brauchen. Nicht gut für die, die
davon leben müssen. Immer mehr Menschen schlittern in die Armut trotz Arbeit. Manche sogar bei einer 40Stunden-Anstellung. Die Arbeitswelt wird immer schwieriger. Menschen leiden unter Stress. Nicht wegen der
Arbeit, sondern wegen der Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, weil die Bilanz gerade so viele ArbeiterInnen
nicht verträgt, weil die Auftragslage im Moment nicht so rosig ist. Kranksein ist auch nicht mehr drin, denn auch
da droht sehr schnell die Kündigung. Die Heidenreichsteiner Arche unterstützt und begleitet Menschen in ihrer
Not, in ihren Fragen. Brauchen auch Sie Hilfe? Sie sind jederzeit während der Öffnungszeiten willkommen.
Heidernreichsteiner Arche
Patria Zentrum, Litschauer Str.2, 3860 Heidenreichstein
02862 28083
ZVR 81 21 89 322
MO - MI 09.00 - 13.00
DO 10.00 - 16.00
FR 09.00 - 13.00
Dabei sind es gerade die ArbeiterInnen, welche mit ihrer Lohnsteuer unseren Staat am
meisten finanzieren. Die Forderung der Lohnsteuersenkung wird von allen Teilen des ÖGB
gefordert. Es darf nicht nur von den arbeitenden Menschen abhängen, wie gut es unserem
Sozialstaat geht und wie hoch die Schulden sind. Schulden haben als Gegenüber ein
Guthaben. Es ist nur die Frage, wer das Vermögen besitzt. Hier ist ein Ausgleich gefordert.
Weniger Schulden und weniger Guthaben.
**********************************************************************************************************************
BETRIEBSZEITEN
MITGLIEDSCHAFT
BEI SOLARMOBIL HEIDENREICHSTEIN
Montag bis Freitag 07:00 bis 20:00 Uhr
Jahresbeitrag 10,-- € / Waldviertler
Samstag 08:00 bis 14:00 Uhr
ausgenommen Feiertage
Gegenleistung: 5 Einzelfahrscheine
info@waldviertler-regional.at , Mo bis Fr 8-12:00 Uhr
Solartaxi: 0664/88 298 298
02862/522
***********************************************************************************************************************
Wir laden herzlich ein zu unseren Runden:
Bibelabend für alle Interessierten
Mutter-Kind-Runde
KAB-Frauenrunde
Mi - 9 Uhr -11:30
1.+15.10, 5.+19.11., 3.+17.12.
Mi - 19 Uhr
15.10., 12.11., 10.12.
Frauenrunde um die 30
Männerrunde d. 30er
Fr - 20 Uhr
3.10., 7.11., 5.12.
Mo– 20 Uhr
6.10., 3.11., 1.12.
Mi - 19 Uhr
Wird noch bekannt gegeben!
Kostenlose Lernhilfe
Lösen Sie ein Waldviertler-Abo! Info 02862/52293
ab 15.10.
jeden Mittwoch 16 -17 Uhr
für VS, HS + Gym.Unterstufe
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Im Gespräch
Man muss nur das richtige
Bein zur Hand haben
Seit
10
Jahren
gibt
es
in
Heidenreichstein
eine
Seniorentanzgruppe, die auch gerne ihre Arbeit
vorstellt, zuletzt beim Pfarrfest. Mit der
Leiterin
Ingrid
Poindl
und
vier
begeisterten Mitgliedern sprach Peter
Böhm.
Um die liebevoll vorbereitete Kaffeejause
versammelt sitzen Luise, Traude, Poldi,
Hans
und
Ingrid
erwartungsvoll
versammelt. Ingrid Poindl hatte sich vor
Jahren für Seniorenturnen interessiert,
eine Ausbildung gemacht und viel Freude
dabei erlebt. Dann wurde sie von der Frau,
die in unserer Pfarre so vieles angeregt
hatte,
Ingeborg
Hetzendorfer,
angesprochen, ob sie nicht auch mit
Senioren tanzen möchte. „Ich versprach ihr,
es mir einige Male anzusehen. Meine
Bekannte Irene begleitete mich beim
zweiten Mal, schließlich brachte diese
Gruppe drei Damen hervor, die die
Tanzleiterausbildung absolvierten, Irene
Hinterhoger, Hilde Hlava und mich.“
wichtige Helfer
Wenn Ingrid ins Pfarrzentrum kommt, kann
sie sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren,
da sie von ihrem Mann Herbert technisch
unterstützt wird und viele bei den
Vorbereitungen mithelfen. Eine davon ist
Luise Anibas, seit Oktober 2005 Mitglied
der Gruppe, damals noch mit ihrem Mann
Gottfried. Seit 2008 kümmert sie sich um
die Organisation. „Ich bereite den Saal im
Pfarrzentrum vor, koche Tee und stelle die
Sessel auf.“ Sie kümmert sich auch um die
zu entrichtende Saalmiete. Edeltraude
Arnhof machte seinerzeit in Tulln mit ihrem
Seite 12
leider inzwischen verstorbenen Mann Toni
bei einem Publikumstanz mit. „Da kam ich
auf den Geschmack. Seit 2009 gehe ich
regelmäßig tanzen und habe dadurch viele
Freunde gewonnen. Der Mittwoch ist bei
mir immer mit Tanzen am Vormittag, essen
gehen
und
einer
Runde
zum
Bauernschnapsen angenehm ausgefüllt.“
Traude gehört mit Frieda Weinberger und
Inge Flicker zu denen, die mit der
Tanzleiterin neue Tänze üben, um sie der
Gruppe
vorzeigen zu
können.
von li:
Ingeborg
Hetzendorfer,
Ingrid Poindl,
Luise Anibas,
Inge Pröstler
Der Anteil von Männern ist beim Tanzen
leider viel geringer als in der Politik. Das
beklagt der überaus rüstige Hans Piringer,
der 1927 in Lospitz, Südmähren, geboren
wurde.
„Auch
mich
sprach
Inge
Hetzendorfer an, ich solle mir das einmal
ansehen. Erst traute ich es mir nicht zu
und musste gleich bei einem Square
einspringen.
Ich
wollte
mich
nicht
blamieren, probierte es aber wieder und bin
seit Jänner 2008 dabei. Ich brauche
Menschen um mich, das war immer so. Ich
bin froh, dass ich geistig und körperlich
noch fit bin. Ich mache das mit Freude.“
Traude gefällt, dass Hans immer lachend
kommt und gute Laune verbreitet. Jammert
jemand, bekommt er von Hans zu hören:
Mir geht’s guat, mir tuat nix weh. „Ich
muss mit meinem Körper fertig werden,
mich zwickts auch manchmal. Ich bin aber
nie unzufrieden.“
Pfarrbrief
Erntedank 2014
gemeinsame Erinnerungen
Auf ein Hoppala angesprochen erinnert sich
Luise an ein sehr feuchtes Erlebnis: „Bei
einem Pfarrfest regnete es und wir tanzten
in einem ausgeräumten Zelt. Wegen des
Platzmangels gab es ein Durcheinander,
das Wasser quatschte in den Schuhen.“
Nun fällt Hans ein Erlebnis in Raabs ein,
als die
Gruppe noch von Ingrids
Vorgängerin, Inge Pröstler aus Horn,
geleitet
wurde.
„Das
war
bei
der
Landesausstellung. Das Proben war ein
Horror. Wir tanzten um die Linde, hörten
aber kein Kommando.“ Ingrid musste
damals als Einsteigerin plötzlich den Mann
tanzen und erlebte eine Feuertaufe.
Daraufhin begann sie mit der Ausbildung
zur Seniorentanzleiterin.
Nun wende ich mich der stillen Poldi
Dietrich zu, die meint: „Ich habe aber nicht
viel zu sagen“. Das ist schwer zu glauben,
ist sie doch seit Beginn Mitglied der Gruppe
und wird als nette Partnerin besonders von
neuen Tänzern sehr geschätzt. „Anfangs
hatte ich ja meinen Mann Willi, der bis
2010 mit großer Leidenschaft dabei war,
aber nun ist er dement. Wenn ich nun
allein hingehe, tut das weh. Er will mich oft
nicht weglassen.“ Ein Schicksal, das auch
andere Frauen kennen. Das Tanzen hat
ihnen über den Verlust ihres Partners
hinweggeholfen.
Poldi
gefällt
„die
Abwechslung, die geistige Herausforderung,
es regt mich an, tut mir gut, wenn ich mit
Kopf, Händen und Füßen arbeite.“ Poldi
Seite 13
findet schade, dass im Sommer so wenig
TänzerInnen kommen. Es gibt eine große
Gruppe, die von Oktober bis zum Pfarrfest
tanzt und eine kleine Gruppe in den
Sommerferien.
die Damen drehen durch
Ingrid verweist auf die Tagesverfassung, die
sich oft so auswirkt, dass ein Tanz einmal
nicht klappen will, aber in der nächsten
Woche einwandfrei abläuft. Auf die Zehen
steigt man sich nie, weil der Körperkontakt
bei diesen Tänzen nicht so eng ist. Man
braucht auch keinen fixen Tanzpartner, die
Partner wechseln ständig. „Hab ich schon
UND gesagt?“, ist der Satz, mit dem Ingrid
beginnt. Das hat sie in der Ausbildung
gelernt. Poldi weiß auch um die Methode
Ingrids, wenn sich jemand ganz schwer tut:
„Wart, ich stell mich neben dich!“ Luise tut
sich bei Kreistänzen schwer, wenn sie das
Gegenüber ansieht, „weil man ja dann alles
seitenverkehrt wahrnimmt“. Platz ist für
jede(n), das Alter reicht derzeit von 51 bis
87.
Einsteiger willkommen
Einsteiger werden von der Gruppe herzlich
aufgenommen.
Am
wirksamsten
ist
Mundpropaganda in der Art: Geh mit,
schau es dir einmal an! „Bei den
Geburtstagen bringt jeder eine Mehlspeise
für die Pause und darf sich einen Tanz
wünschen“, erzählt Luise vom guten Geist
der Gruppe. Ingrid, „Herrin“ über
30
TänzerInnen, wünscht sich, dass es so gut
weiter geht und immer wieder Neue
kommen und so lange, wie es ihnen
möglich ist, bleiben. Hoffen wir, am
Gesundheitstag wieder alle lächelnd ihre
Figuren zur Freude der Zuseher tanzen zu
erleben. Info: Tanzstunden von 29. 9. bis
Pfarrfest 2015 jeden MO 16 –
Pfarrzentrum.
Kontakt:
Ingrid
0664/4803161 oder poindl05@gmx.at
Sprechtag in
Heidenreichstein:
jeden Montag,
15:00 Uhr
bis
16:00 Uhr
Jägergasse 6
18 Uhr
Poindl
Pfarrbrief
Pfarre Seyfrieds
Einsegnung der Wallfahrtskirche Maria
Trost
Die Wallfahrtskirche von Brünnl präsentiert sich nach außen noch voll eingerüstet.
Nichtsdestotrotz ist die Innenrenovierung
abgeschlossen und daher wurde der Altar
am 16. August im
Rahmen
eines
feierlichen
Gottesdienstes durch
den Generalvikar und
derzeitigen
Administrator
der
Diözese
Budweis,
Monsignore
Adolf
Pintíř, neu eingeweiht.
Vom Vertreter von Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit
den Menschen in Mittel- und Osteuropa,
wurde eine Reliquie des Seligen Rupert
Mayer übergeben, die nunmehr in Brünnl
an den Münchner Priester erinnert, der zu
Lebzeiten auch als 15. Nothelfer bezeichnet
wurde. Eine Lesung
wurde auch vom
derzeitigen Grafen
von
Buquoy
vorgetragen, der der
Familie
Mariens
dankte, dass sie
sich so für die
Renovierung dieser Kirche engagiert, die
einst von einem seiner Vorfahren errichtet
wurde. Der letzte Graf von Buquoy auf der
Herrschaft Gratzen starb ja am 11. Mai
1952 in einem tschechischen Gefängnis.
Ein kirchlicher Vertreter entschuldigte sich
für das Unrecht, das der Familie Buqouy
widerfahren ist. In seiner Festansprache
kam der Generalvikar ausgehend von der
Lesung aus dem
Seite 14
Buch Ezechiel über das Wasser, das unter
der Tempelschwelle hervorströmt, zum Vergleich mit der Wallfahrtskirche Dobrá Voda,
wo ja auch am Fuße das Wasser hervorströmt. Er sprach die Hoffnung aus, dass
die Schönheit dieser Kirche bei den glaubensschwachen Besuchern zum Nachdenken darüber führen möge, was Menschen
dazu bewegt, so eine Stätte zu schaffen.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier, zu
der auch der Bürgermeister von Hornì
Stropnice und der Altbürgermeister gekommen waren, durch den Gesang der
Schwestern der Familie Mariens.
Ein klein wenig zum Gelingen des Werks
haben auch einige Seyfriedserinnen und
Seyfriedser beigetragen, die Patenschaften
für die Innenrenovierung übernommen haben.
Kräuterweihe
Am 15. August wurden im Rahmen des
Gottesdienstes
durch
Pater
Josef
Kräuterbüschel geweiht, die von einigen
engagierten Frauen vorbereitet worden
waren und im Anschluss an den
Gottesdienst an die Besucherinnen und
Besucher verteilt wurden.
Franz Litschauer – Haus- und Gartenservice
Altmanns 73, 3860 Heidenreichstein, Tel. und Fax 02862/52272, Mobiltel: 0664/1026093
Betreuung und Pflege von Grünflächen
Hecken-, Strauch- und Baumschnitt, Baumabtragungen
Gartengestaltung
↸
Sanierungsarbeiten im und ums Haus
Übersiedelungen und Transporte
Winterdienst
Pfarrbrief
Pfarre Seyfrieds
Seite 15
Hippolytorden im Doppelpack
Gleich an zwei Vertreter der Pfarre
Seyfrieds wurde durch den Bischof von St.
Pölten vor dem Sommer der Hippolytorden
in Bronze verliehen.
Am Sonntag, dem 1. Juni, einen Tag nach
seinem 70. Geburtstag war Alois Böhm an
der Reihe. Mag. Preißl würdigte als
Sprecher
des
Pfarrgemeinderates
die
Beständigkeit
seines
kirchlichen
Engagements. Als im Oktober 1973
erstmals ein Pfarrgemeinderat gewählt
wurde, war Alois schon unter den
Gewählten und wird auch als Vertreter der
Katholischen Männerbewegung genannt. Er
gehört also seit mehr als 40 Jahren bis
heute als „pfarrliche Notwendigkeit“ dem
Seyfriedser Pfarrgemeinderat an. Den
Großteil der Zeit fungierte er als
stellvertretender Vorsitzender und er legte
auch stets Hand an, wenn es galt, Arbeiten
bei der Kirche, beim Pfarrhof und im
Pfarrheim zu erledigen. Es lag ihm immer
am Herzen, alle Gruppen in der Pfarre
einzubeziehen und keinen auszuschließen.
Auch
als
langjähriger
Feuerwehrkommandant von Seyfrieds hat er immer
versucht, die Brücke zwischen Feuerwehr
und Kirche aufrechtzuerhalten.
Am Sonntag, dem 29. Juni, wurde
Reinhard Preißl, knapp nach seinem 60.
Geburtstag mit der gleichen Auszeichnung
überrascht. Als Laudator fungierte diesmal
Oberst Johann Zach. Auch er lobte die
Beständigkeit und Beharrlichkeit des
Engagements des Geehrten für die Kirche.
Es sei in den letzten 40 Jahren undenkbar
gewesen,
dass
jemand
anderer
Schriftführer des Pfarrgemeinderats sein
könnte. Wann immer es etwas zu
schreiben, zu texten, zu layouten und mit
dem Computer zu machen gab, machte es
der Geehrte. Mag. Preißl war aber nicht nur
ein Mann des geschriebenen Wortes,
sondern auch ein Mann des gesprochenen
Wortes.
Zahlreiche
Ansprachen
bei
kirchlichen
und
weltlichen
Anlässen
wurden
von
ihm
mit
Perfektion
durchgeführt.
Gemeinsam haben die beiden Geehrten
auch vor 23 Jahren die Tradition der
Seyfriedser Brünnlwallfahrt aufgebaut. Die
Redaktion gratuliert und hofft, dass die
Pfarre
Seyfrieds
weiterhin
auf
ihr
Engagement zählen darf.
Termine der Pfarre Seyfrieds
So 12.10. 8:45 Erntedankmesse
Fr 17.10. 17 Uhr Messe in Haslau
So 19.10. 8:45 Weltmissionssonntag
Sa 01.11. 8:45 Messe Allerheiligen
anschl. Friedhofgang
So 02.11. 8:45 Messe Allerseelen
Sa 08.11. Ausflug f. alle Mitarbeiter
Messordnung Seyfrieds: Fr 17 Uhr
(Sommerzeit 18 Uhr), So 8:45 Uhr
Pfarrbrief
Erntedank 2014
Seite 16
Alles auf einen Blick
Tag
Zeit
Veranstaltung
Ort
ERNTEDANKFEST Sa 4.10. (19:00) und So 5.10. 10:00 Erntedankmesse
nach der Messe Agape (Brot u. Wein), Obstsalat der Jungschar
Sammlung für die Renovierung
Mi 08.10.
14:30
Do 09.10.
20:00
So 12.10.
10:00
Di 14.10.
17:30
Sa/So18./19.10.
Seniorennachmittag
Pfarrgemeinderatssitzung
Messe mit den Täuflingen
Kasperltheater
8:00 Wogo, 10:00 Messe-Weltmissionssonntag
Pfarrsaal
Pfarrsaal
Pfarrkirche
Pfarrsaal
Pfarrkirche
Es werden Schokopralinen u. Studentenfutter für die 3. Welt (2,50)verkauft.
Fr
Sa
31.10.
01.11.
19:00
Messe
10:00
ALLERHEILIGEN Messe
14:00
Andacht u. anschl. Friedhofgang
So 02.11.
8:00
Wogo - Allerseelen
10:00
Messe
Sammlung für die Renovierung
Sa 08.11.
8:00
Pfarrausflug für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter
So 09.11.
10:00
Ehejubiläumsmesse
anschließend Pfarrkaffee
Di 11.11.
16:30
MARTINSFEIER für Kinder
Mi 12.11.
14:30
Seniorenrunde
So 23.11.
10:00
Jungscharaufnahme (8:00 Wogo)
Sa/So 29.11./30.11.
8:00 Wogo, 10:00 Messe mit Adventkranzsegnung
1. Adventsonntag
Verkauf der Missionskerzen € 2,50
Mi 03.12.
05:45
1. Roratemesse u. anschl. Frühstück im Pfarrsaal
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Pfarrzentrum
Pfarrkirche
Pfarrsaal
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Pfarrkirche
Außenmessen: Altmanns 1.10.um 20 Uhr, 5.11. um 19:30 Uhr
Eberweis 8.10., 12.11. um 19 Uhr
Motten
15.10. um 20 Uhr, 19.11. um 19:30 Uhr
Dietweis 3.10., 7.11. um 19:30 Uhr
Thaures 24.9. um 19:30 Uhr, 22.10., 26.11. um 19 Uhr
Neue Begräbniszeit
Mit der Umstellung auf Winterzeit (ab 26.10.2014) werden alle Begräbnisse im
Regelfall um 14 Uhr abgehalten. Dies geschieht auf Wunsch der Bevölkerung und
der Gemeinde unter Absprache mit der Pfarre und der Bestattung Inghofer.
Messordnung Heidenreichstein:
Di 9 Uhr, Mi in einer Kapelle, Do 19 Uhr, Sa 19 Uhr, So 8 Wogo u. 10 Uhr Messe
Wenn an Donnerstagen ein Begräbnis ist, entfällt die Messe.
Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei:
Mo, Di, Do, Fr 8 Uhr – 11 Uhr, Do 13 Uhr – 16 Uhr, Kanzleistunde von Pater Josef Brand:
Mittwoch 9 Uhr - 10 Uhr, Tel.: 02862/52231, Fax: 02862/522314,
Handy P. Josef: 0676/826633137, Handy PAss. Sturmlechner-Mantsch: 0676/826635137
e-mail: pfarramt.heidenreichstein@utanet.at, Homepage: http://pfarre.kirche.at/heidenreichstein/
Kirchenbeitragsstelle: 5.11., 3.12. von 8-12 Uhr und 13-15 Uhr
Impressum und Offenlegung:
Grundlegende Richtung nach § 25 Mediengesetz: Information und Kommentar zum Geschehen in der Stadtpfarre Heidenreichstein. "BEGEGNUNG"
ist christlichen Werten, insbesondere dem geschwisterlichen Dialog auf allen Ebenen, verpflichtet. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen sich
nicht mit der Meinung der Redaktion decken.
"BEGEGNUNG" ist das Kommunikationsorgan der Pfarre Heidenreichstein, von politischen Parteien unabhängig und erscheint mindestens viermal
jährlich. Medieninhaber, Redaktion u. Verlag: Röm. Kath. Pfarramt Heidenreichstein, Kirchenplatz 4, 386o Heidenreichstein Hersteller und
Herstellungsort: Druckerei Ing. Christian Janetschek, Schulgasse 5, 3860 Heidenreichstein
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