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EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Aue und Schwarzenberg
59.159 verbreitete Exemplare
Ausstellung „Dankbar,
die Farben des Lebens
neu entdeckt“. S. 2
Baumarkt • Gartencenter
Schwarzenberg Tel.: 03774 72 200
WPC Terrassendiele
Netzwerk Jungunternehmer pflanzen symbolisch
einen Bergahorn. S. 3
Hohlkammerprofil, 22x145x4000 mm
Stck 23,96
Fußball FC Erzgebirge Aue
verlässt nach Heimsieg
die Abstiegsplätze. S. 5
Sparfuchs
16.99
6051728-10-1
aue@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 43
22. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Bei starkem Wind
Feuer löschen
Angemerkt
Unerotisch
Mit der Reform des Sexualstrafrechts soll die Verbreitung von
Nacktbildern unter Strafe gestellt
werden, die gegen den Willen von
Kindern oder ohne Einverständnis der Eltern gemacht worden
sind - eine richtige und wichtige
Sache! Allerdings hat meine Frau
dies leider falsch verstanden. Eifrig begann sie sämtliche Fotoalben vor sich aufzutürmen, holte
einen schwarzen Filzstift aus der
Schublade und begann sukzessive
Seite für Seite umzublättern. Ab
und zu sah ich, wie sie den Stift
zückte und dicke Balken an erotischen Stellen anbrachte. Selbst
vor meinem Babyfoto, wo ich mich
völlig unbeschwert auf einem Bärenfell räkelte, so wie mich der
Herrgott geschaffen und ohne modischem Schnickschnack aus dem
Mutterleib entließ, verdeckte eine
schwarze Linie mein blankes Hinterteil. Ich war schockiert. Am
Strand von Sellin auf Rügen, an
dem wir 1974 unseren Urlaub
verbrachten, konnte man denken,
schwarze Algen hätten unsere
Körper befallen. Am Nacktbadestrand an der polnischen Ostseeküste war der Eingriff in die Intimsphäre noch gewaltiger. Das
Fotoalbum sieht jetzt genauso aus
wie meine geschwärzte Stasiakte.
Foto: R.Wendland
Hinweis Verbrennen von pflanzlichen Abfällen
Schwarzenberg. In der Stadt
Schwarzenberg ist es bis zum 30.
Oktober noch möglich, pflanzliche Abfälle zu verbrennen. Dieses Vorhaben muss allerdings
mindestens einen Tag vorher bei
der Stadtverwaltung angezeigt
werden. Dazu reicht eine telefonische
Mitteilung
unter
03774/266 311 beim Ordnungsamt. Es dürfen ausschließlich
pflanzliche Abfälle verbrannt
werden und dies nur werktags
zwischen 8 und 18 Uhr für
höchstens zwei Stunden täglich.
Durch das Verbrennen dürfen
keine Gefahren oder Belästigun-
gen für die Allgemeinheit oder
die Nachbarschaft eintreten. Ein
Mindestabstand von 100 Metern
zwischen Verbrennungsort und
Wald sowie zu Betrieben, in denen explosionsgefährliche oder
brennbare Stoffe hergestellt, bearbeitet oder gelagert werden, ist
einzuhalten. Als Verbrennungsort kommen nur Privatgrundstücke mit Genehmigung des Eigentümers in Frage. In der Stadtverwaltung ist zum Verbrennen
pflanzlicher Abfälle ein Merkblatt
erhältlich. So darf unter anderem
bei starkem Wind nicht verbrannt werden.
al
FRAU HOLLE WIRD ANGERUFEN
Eibenstock. Bei dem goldenen Oktober mit buntem
Herbstlaub und milden Temperaturen, wie er jetzt vorherrscht, kann man sich schlecht vorstellen, dass es schneit.
Doch in Eibenstock will man am Samstag schon einmal
Frau Holle anrufen. In der Skiarena steht ab 16 Uhr das traditionelle Anwintern auf dem Programm. Stefan Uhlmann
(im Bild) vom Team steht schon in den Startlöschern für
den Winter und trifft erste Vorbereitungen: „Beim Anwin-
Armin Leischel
tern verabschieden wir den Herbst und begrüßen den Winter zu mindestens symbolisch.“ Und zum Anwintern gehört
auch der erste Glühwein der Saison. Bei der Party am Adlerfelsen sorgt DJ Henne für Unterhaltung. An diesem Tag ist
auch die Rodelbahn unter Flutlicht bis 21 Uhr geöffnet. Mit
Schnee sieht es derzeit schlecht aus. Doch in Eibenstock ist
man guter Dinge. Uhlmann schmunzelt: „Das hat aber
noch bis Ende November Zeit.“
rw
Praktikum in der Köhlerhütte
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6044760-10-1
Kooperation Tschechische Nachwuchskräfte unterstützen Gastronomie
SIE
vermitteln
Wissen
Dozent an der VHS
www.vhs-erzgebirgskreis.de
kaltofen@vhs-erzgebirgskreis.de
6046508-10-1
H
otels und Gaststätten
im Erzgebirge sind besonders in den Ferienmonaten gut ausgelastet. Das
setzt voraus, dass qualifiziertes
Personal für den Dienst am
Kunden zur Verfügung steht.
Trotz vieler Anstrengungen gelingt es nicht immer, passende
Arbeitskräfte vor der eigenen
Haustür zu finden. Hier beschreitet die Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz einen neuen
Weg und weist Unternehmen
auf Alternativen bei der Nachwuchsgewinnung hin. Der Weg
führt dabei nach Tschechien.
„Seit zwei Jahren kooperieren
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wir eng mit der Tschechischen Hotels und Gaststätten, aber
Berufsfachschule mit Schwer- auch nach Chemnitz und Drespunkt Hotel und Gastronomie in den vermittelt“, erklärt Frank
Teplice. Schüler
Uhlig, Fachexlernen dort das
perte für Hotel„Ich bin sehr
und GaststättenHotelfach
von
zufrieden mit den
vermittlung.
der Pike auf kennen. In die Aus„Ich bin sehr zuPraktikantinnen
frieden mit den
bildung
integaus Tschechien.“
tschechischen
riert ist auch ein
Praktikantinpraktischer Teil,
Heiko Schmidt
bei dem die Azunen“, beschreibt
Chef der Köhlerhütte
bis im Service
der Chef der
und in der Küche zeigen kön- Köhlerhütte Fürstenbrunn, Heiko Schmidt, seine Erfahrungen
nen, was in ihnen steckt.
Dieses Jahr haben wir 15 mit den Nachwuchskräften.
tschechische Praktikantinnen „Beide Mädchen haben im Somund Praktikanten in heimische mer dieses Jahres gute Arbeit im
Service geleistet. Sie waren motiviert sowie zielstrebig und haben sich gut ins Team integriert.
Gern würden sie einen weiteren
Teil ihrer praktischen Ausbildung bei uns wiederholen. Vielleicht können wir sie nach drei
Jahren Ausbildung als Fachkräfte wieder ins Erzgebirge zurückholen.
Das würde mich sehr freuen,
zumal ich jedes Jahr gut ausgebildete Servicekräfte brauche“,
so Schmidt.
Seit Bestehen der Kooperation wurden in Sachsen bisher 19
Jugendliche in ein zweimonatial
ges Praktikum vermittelt.
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6047132-10-2
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
22. Oktober 2014 · Seite 2
Wildbacher gehen
eigene Wege
„Lippert-Teich“ weckt Emotionen
Ausstellung Marion Lucht: „Dankbar, die Farben des Lebens neu entdeckt“
Claus Beier gehört zum
Vorstand des Wildbacher
Heimatvereins.
September zum Traktor-Treffen.
Dort sei die Kreation so gut angekommen, dass es jetzt eine
zweite Auflage gab. Die Wildbacher wissen genau, wie ihre Staawerfer Land-Bratwurst am besten schmeckt - ganz ohne Senf.
Auf die Adventszeit freut man
sich schon jetzt in Wildbach,
denn dann gibt es wieder die
Wildscheinknacker, die es auch
nur in Wildbach gibt.
Damit setzen die Wildbacher
quasi fast zu jeder Jahreszeit ein
rsw
Highlight.
Hutzenabend Im Harz unterwegs
Schwarzenberg. Der Erzgebirgszweigverein Schwarzenberg
lädt am 24. Oktober, 18 Uhr zu
seinem Hutzenabend in die Gaststätte „Zum Steiger“ ein. Unter
dem Titel „Im Harz unterwegs“
hält Heimatfreund Dieter Hunger eine filmische Rückschau auf
den 114. Deutschen Wandertag.
Der Festumzug, die Hutzenabende und Ausflüge prägen dieal
sen kurzweiligen Film.
Marion Lucht lernt das Leben in ihren Bildern, wie das von den „Lippertteichen“ in Grünhain von einer neuen Seite kennen.
tebuch können Kommentare zu
den Gemälden eingetragen werden. Einige der Bilder haben bereits ihren Interessenten gefun-
den. Eine besondere Kreativität
entwickelt die Künstlerin, wenn
sie Wünsche in farbige Motive
umwandeln kann: „Dann weiß
ich bereits vorher, was die Menschen bewegt, an was sie glauben und was ihnen besonders am
Herzen liegt.“ Zu eines ihrer
Babylon ist Thema im Auer Stadtmuseum
Sonderschau Eine Hochkultur zwischen Euphrat und Tigris
Aue. Babylon - Aufstieg und
Niedergang einer Hochkultur
zwischen Euphrat und Tigris:
diesem Thema widmet sich das
Auer Stadtmuseum in einer Sonderschau bis zum 16. November.
Für Besucher gibt es einiges zu
entdecken. Schon am Eingang
hat man ein ganz besonderes Exponat platziert: Es ist ein Abguss
vom Gesetzeskodex des babylonischen Königs Hammurabi.
Dieser Kodex gilt als eine der ältesten Gesetzessammlungen der
Welt. Die Stele steht im Original
im Louvre in Paris. In der Sonderausstellung widmet man sich
unter anderem der Kultur und
dem Alltagsleben der Babylonier.
Auch spielt der Mythos Babylon
eine Rolle und man zeigt die Rolle des babylonischen Reiches in
der Geschichte und Kultur Mesopotamiens auf. Dazu sind einige
Bild- und Text-Tafeln gestaltet.
Foto: R. Wendland
Foto: R. Wendland
Kirmes gefeiert wird, scheint der
gesamte Ort auf den Beinen zu
sein. Auf dem Kirchplatz hat
man sich auch jetzt wieder zusammengefunden, um zu plaudern. Im Vorfeld waren viele fleißige Helfer am Werk, die alles
mit Liebe zum Detail vorbereitet
haben. Claus Beier gehört als
Vorstandsmitglied zum Wildbacher Heimatverein und ist dort
so ein bisschen Mädchen für alles. Der Wildbacher kümmert
sich im die Heimatstuben und ist
auch sonst zur Stelle, wenn es etwas zu tun gibt. Zur Kirmes in
Wildbach gehört es, dass der
Holzbackofen im Backhaus angefeuert wird. Claus Beier rechnet vor: „Wir haben insgesamt
zwei Schub Brot mit jeweils 40
Stück gebacken und zusätzlich
vier Blech-Kuchen.“ Und das
Schöne, so Beier, das Gebackene
ist immer im Nu vergriffen. Kulinarisch bestreiten die Wildbacher sowie so eine eigene Linie.
Das Highlight der Kirmes: die
neu kreierte Rostbratwurst, die
man als „Wildbacher Staawerfer
Land-Bratwurst“ getauft hat.
Erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert hat man diese bereits im
enn Marion Lucht
an ihre Staffelei
tritt, dann malt sie
viele Bilder aus den Erlebnissen
heraus. „Das Leben von einer
neuen, unbekannten Seite kennenzulernen, das ist nicht immer
leicht“, sagt die 51-jährige Grünhainerin. Doch gerade in ungewollten Veränderungen, wie das
Ausscheiden aus dem Berufsleben, können neue Wege entdeckt
werden. „Ich habe mich seit zwei
Jahren der Acrylmalerei verschrieben. Die Motive empfinde
ich als Geschenk, die mein Leben bunt und voller Freude gestalten. Freude sollen auch die
Betrachter an diesen Objekten
haben“, betont Marion Lucht. In
ihrem Gästebuch schreibt sie an
die Besucher der Ausstellung eine Botschaft: „An jedem Objekt
finden Sie eine kleine Tasche mit
dem Kurz-Exposé.“ In das Gäs-
Foto: Leischel
W
Wildbach. Wenn in Wildbach
Ralf Petermann ist stolz, originale Exponate ausstellen zu
können.
Hinter dem Glas der Vitrinen
sind historische Schätze zu sehen. Insgesamt sind es 30 Exponate. Darunter ein besonders he-
rausragendes Stück. Museumsleiter Ralf Petermann meint damit eine Terrakottaplatte, die
vermutlich den früh vergöttlich-
ten König Gilgamech zeigt. Darüber würden sich die Altorientalisten streiten: „Die Frage: ist es
tatsächlich Gilgamech, der dort
abgebildet wird. Die einen sind
sich sicher, die anderen bezweifeln es.“
Was die Exponate betrifft, so
sind unter anderem Keilschrifttafeln aus Ton, Terrakotten, Reliefs, Figuren und einiges mehr zu
sehen. Für Besucher mutet ein
Rundgang durchs Museum wie
eine Reise in eine andere Welt
an. Was dokumentiert wird, ist
ein Stück bedeutende und spannende Geschichte. Die Exponate
sind großteils Originale: die
Jüngsten zeugen von rund 3.000
Jahren, die ältesten Stücke sind
gut 6.000 Jahre alt, sagt Petermann. Es sind Leihgaben des Instituts für Altorientalistik an der
Uni Leipzig und der HilprechtSammlung an der Uni Jena. rsw
Reise in eine vergessene Welt
Treffpunkt Bibliothek Diavortrag von Jörg Hertel „Chile – Atacama total“
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Vortrag Freundeskreis
lädt ein
Wie Glühwürmchen-Schlange
Schneeberg. in alten Bildern:
lungen entstanden sind. Die Atacameńos waren die Gründer der
sogenannten San Pedro-Kultur
und ließen sich in den Oasen der
Atacama-Wüste nieder. Um 800
v. Chr. errichteten sie die Siedlung Tulor in der Nähe der heutigen Stadt San Pedro de Atacama. Dieser Ort blieb etwa 1.300
Jahre besiedelt. 900 n. Chr. entstand die befestigte Stadt Quitor.
Jörg Hertel bietet in seinem
SOFORTIGE "ARAUSZAHLUNG
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6051808-10-1
Musical Lieder
werden einstudiert
Eibenstock. Im Kirch-Gemein-
dehaus Eibenstock beginnen
heute die Kinderbibeltage für
Schulkinder. Das Ganze läuft
bis Freitag jeweils 9.30 Uhr bis
14.30 Uhr. Das Thema: Wassertropfenweltreise. Einstudiert
werden Lieder und kurze Spielszenen aus dem Kindermusical
von Siegfried Fietz.
Zum
Familiengottesdienst
am Sonntag ab 9.30 Uhr in der
Stadtkirche Eibenstock, werden die Kinder zeigen, was sie
gelernt haben.
rsw
Vortrag „Chile – Atacama total“
eine abenteuerliche Fahrt an, die
von Copiapó, der Hauptstadt der
Region, zum Ojos del Saládo
führt, dem höchsten Vulkan der
Welt, dem er sich bis auf 5.500
Meter Höhe nähert,
Eintritt 3,00 Euro, eine Vorreservierung
unter
Tel.
03774/23031 oder unter bibliothek@schwarzenberg.de ist erwünscht.
al
Wanderung Mit Sturmlaternen geht es durch den Bärengrund
einem Lichtbildervortrag, der
unter diesem Thema steht, können Interessiert am morgigen
6052160-10-1
Donnerstag lauschen. Beginn
der Veranstaltung ist 19 Uhr im
Kulturzentrum „Goldne Sonne“
in Schneeberg. Einlass ist ab
18.30 Uhr - der Eintritt ist frei.
Gestaltet wird dieser Abend von
Mitgliedern des Freundeskreises
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ Schneeberger Stadtarchiv. rw
s
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ken kein Tropfen Regen gefallen
ist. Gleichwohl ist sie reich an
Leben und Kultur. Atakameńos,
ein Volk, das vor den Inkas dort
lebte, hat vor allem hinterlassen,
wie man in solch scheinbarer
Unwirtlichkeit nicht nur überleben, sondern eine blühende Kultur schaffen kann. Man schätzt,
dass in der Region Puna im Norden von Chile bereits vor etwa
11.000 Jahren die ersten Sied-
Foto: R. Wendland
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Schwarzenberg. Das Team der
Stadtbibliothek Schwarzenberg
lädt am 23. Oktober um 19 Uhr
zu einem Diavortrag mit dem
Leipziger Weltreisenden Jörg
Hertel ein. Der Vortrag entführt
die Zuschauer in die Extreme einer vergessenen Welt. Die Atacama in Nordchile ist die trockenste Wüste der Welt. Ein Superlativ: In ihr gibt es Regionen,
in denen seit Menschengeden-
Jens Hahn freut sich auf viele Teilnehmer zur Sturmlaternen-Wanderung.
Lößnitz. Wenn sich eine „Glühwürmchen-Schlange“ durch den
Wald bewegt, ist das kein Phänomen, sondern eine Gruppe
Naturfreunde, die sich der
Sturmlaternen-Wanderung von
Jens Hahn angeschlossen hat.
Die Wanderung startet heute 19
Uhr an der Wegeeinmündung im
Bärengrund zwischen Lößnitz
und Aue. Es ist mittlerweile die
sechste Tour dieser Art, die man
organisiert. Initiator Jens Hahn
ist guter Dinge: „Wir hoffen
ganz einfach, dass sich zahlreiche Wanderer auf den Weg machen und es uns diesmal gelingt,
eine Teilnehmerzahl von 50 zu
erreichen.“ Hahn macht neugierig: „Es gibt unterwegs wieder
einige Sagen und Geschichten
aus dem Kuttengrund zu hören.“
Und da gibt es viel zu erzählen.
Außerdem geht man etwas näher
auf ein Beierfelder Firma ein, die
früher Fahrzeugzubehör und Beleuchtung hergestellt hat. Unter
anderem auch Fahrzeugbeleuchtungen mit Petroleum in Zeiten
des Ersten Weltkrieges. „Darum
dreht sich alles so ein bisschen.
Ich werde ein LKW-Rücklicht
aus der Zeit um 1914 mitbringen. Früher war das Kennzeichenbeleuchtung und Rücklicht
zugleich. Das kann man auch als
Handlampe benutzen“, erklärt
Hahn. Interessierte, die mit auf
Tour gehen möchten, sollten sich
entsprechend ausrüsten und ein
Geleucht bei sich tragen. Die
Sturmlaternen-Wanderung führt
über den Begräbnisberg in den
Kuttengrund, wo es am Kuttenhaus einen gemütlichen Sturmlaternen-Stammtisch
geben
wird. Dort haben Teilnehmer der
Sturmlaternen-Wanderung die
Möglichkeit untereinander zu
fachsimpeln und sich über die eine oder andere Laterne auszutauschen. Für das leibliche Wohl
sei gesorgt, sagt Hahn.
rw
Lieblingsbilder gehört der „Lippert-Teich“ am Moosbach in ihrem Wohnort. „Den habe ich bereits von mehreren Seiten gemalt
und immer wieder entdecke ich
dabei etwas Neues“, schwärmt
Marion Lucht. Besonders reizvoll das Motiv „Tanz der Fische“.
Der Blick des Betrachters geht
durch einen blauen Tunnel umschwärmt von zahlreichen Fischen. Viele Bilder entstehen so
emotional. Wenn Marion Lucht
zu kräftigen roten Farben greift,
dann wissen nicht alle, was ihr
Gemüt gerade bewegt. Die neue
Ausstellung unter dem Motto
„Dankbar, die Farben des Lebens neu entdeckt“ lädt die Besucher noch bis zum 30. November in die Ausstellungsräume des
„König-Albert-Turm“ auf dem
Spiegelwald
ein.
Kontakt:
03774/662258
oder
cmal
lucht@web.de.
Schönste
Fotomotive
gesucht
Wettbewerb Rund um
die Spiegelwaldregion
Grünhain-Beierfeld. Noch bis
Ende Oktober besteht Gelegenheit, sich am Fotowettbewerb
des Tourismus-Zweckverbandes
Spiegelwald zu beteiligen. Nutzen Sie die bevorstehenden
Herbsttage, um die Schönheit
und Vielfalt der Spiegelwaldregion im Bild festzuhalten. Gesucht
werden Ihre schönsten Fotos.
Den Einsendern der schönsten
Fotos winken attraktive Preise:
1. Preis: Gutschein für einen
kulinarischen Ausflug (Hotel/Gaststätte freier Wahl in der
Spiegelwaldregion) im Wert von
50 Euro
2. Preis: hochprozentige Spezialität der Firma Lautergold
3. Preis: Zwei Eintrittskarten
für einen Mettenschichtbesuch
im Schaubergwerk „HerkulesFrisch-Glück“ in Waschleithe
Teilnahmebedingungen:
Schicken Sie bis 31.10.2014
Ihre Aufnahmen unter Angabe
Ihrer Adressdaten in digitaler
Form per Email an info@lautersachsen.de oder kontakt@beierfeld.de.
Die Fotos sollten in den Bildformaten (jpg, png) mit einer
Auflösung von 300dpi (max. Dateigröße 7 MB) übergeben werden.
Mit der Einsendung erklären
Sie sich einverstanden, dass der
Tourismus-Zweckverband Spiegelwald (TZV) die Bilder uneingeschränkt im Rahmen seiner
Öffentlichkeitsarbeit
nutzen
darf, auch ohne Namensnennung. Der Fotograf sichert dem
TZV das Einverständnis abgebildeter Personen zu. Die Fo-tos
werden im November 2014
durch eine Jury beurteilt. Die
schönsten Motive werden im
Rahmen einer Fotoausstellung
im Informationszentrum „König-Albert-Turm“
präsentiert.
Einige Anregungen: Besuchen
Sie den Natur-und Wildpark,
das Schaubergwerk oder wandern sie rings um die Spiegelwaldregion durch die Natur und
halten Sie die Kamera „schussal
bereit“.
Foto: Leischel
Kulinarisch Eigenkreationen kommen gut an
Felix Hentschel bei den
Burenziegen im Naturund Wildpark.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 22. Oktober 2014
Gäste drücken sich die Nase platt
Foto: Carsten Wagner
D
ieter Braun steht vor
der neuen Brennereianlage der Firma Lautergold Paul Schubert GmbH. In
einen glänzenden Edelstahleimer lässt er eine klare Flüssigkeit
laufen. Er entnimmt ein kleines
Schnapsgläschen und erklärt,
dass dies kein gutes Tröpfchen
sei. Der wirklich gute Schluck ist
in einem blankgeputzten, hohen
Edelstahlkrug zu finden. Zum
Beweis öffnet Brenner Dieter
Braun den Krug. Der Duft ist
umwerfend. Ein Hauch Aprikose
liegt in Luft, vermischt natürlich
mit Alkohol.
Wie groß das Interesse an der
neuen gläsernen Brennerei des
Unternehmens in Lauter-Bernsbach ist, zeigte sich auch beim
Tag des traditionellen Handwerks. „Sie haben uns regelrecht
die Bude eingerannt“, schwärmt
Betriebsleiter Mike Schneising.
Lautergold-Geschäftsführer Jörg Haupt (rechts) und Brenner Dieter Braun können sich
freuen: Die neue gläserne Brennerei erfüllt alle Erwartungen.
Geschätzte 600 Gäste kamen
und drückten sich an der Glasscheibe der gläsernen Brennerei
die Nasen platt. „Die Besucher
dürfen nur von außen schauen“,
erklärt Schneising und ergänzt:
„Das hat rein hygienische Gründe. Die Brennerei ist schließlich
eine Produktionsstätte.“
Erstmals darf in Lauter-Berns-
bach durch die Investition selbst
gebrannt werden. „Wir dürfen
Alkohol herstellen“, so Brenner
und Mitgesellschafter Dieter
Braun: „Vorher durften wir nur
vergeisten.“ Mit der Herstellung
von Obstbränden will das Unternehmen die Produktpalette erweitern. Außerdem soll die Anlage die Attraktivität des Erlebnisbereiches steigern. „Wir schlagen also zwei Fliegen mit einer
Klappe“, freut sich Betriebsleiter
Schneising.
Geschäftsführer
Jörg Haupt ist davon überzeugt,
dass der eingeschlagene Weg der
absolut richtige ist. Die Nachfrage nach feinen Bränden steige
stetig, heißt es.
Besonders beliebt ist laut
Schneising der Williams-Brand
– ein echter Klassiker. Darüber
hinaus wollen es die Schnapsbrenner aus Lauter-Bernsbach
zunächst mit Mirabelle, Aprikose
und Apfel probieren. Auffällig ist
die Zwetschge. Weil dieser
Brand drei bis sechs Wochen im
Holzfass gelagert wird, erhält er
klw
eine goldene Farbe.
Bad Schlema trägt seit zehn Jahren den Titel Kurort
Foto: Leischel
Investition Lautergold darf Schnaps brennen und lässt sich über die Schulter schauen
FACHMANN FÜR FRIEDHÖFE
Grünhain-Beierfeld. Rico Zenker ist seit dem 1. Oktober
beim Bauhof der Stadt Grünhain-Beierfeld als Landschaftsgärtner angestellt und für die Pflege der Friedhöfe in
Grünhain und Waschleithe verantwortlich. Der 40-Jährige
aus Beierfeld ist seit seiner Lehre 1990 in diesem Beruf tätig und hat seine Erfahrungen unter anderem in einer Gärtnerei in Beierfeld und im Garten- und Landschaftsbau in
Schwarzenberg sammeln können. „Zu meinen Arbeiten gehören vorrangig die Pflege der Ehrenhaine sowie der Anlagen außerhalb der Gräber und natürlich die Winterfestmachung, die unmittelbar bevorsteht“, sagt Rico Zenker. So
wurden die Ehrenhaine mit Heidekraut bepflanzt und
Schwerpunktaufgabe ist zurzeit das Laubharken. Wenn die
kalte Witterung bevorsteht, ist der Landschaftsgärtner
auch für das frostsichere Abstellen der Wasseranlagen veral
antwortlich.
Entwicklung Ort kann an alte Blütezeit anknüpfen
Bad Schlema. Bad Schlema erhielt 2004 das Kurort-Prädikat damit schaut man auf ein Jahrzehnt als Kurort Bad Schlema
zurück. Die Prädikatisierung als
Radonheilbad war ein wichtiger
Schritt.
Es ist das höchste Prädikat,
das ein Kurort erhalten kann.
Gleichzeitig ist es die Voraussetzung für die Ernennung zum
Bad. Dieser Schritt wurde 2005
vollzogen - seither kennt am den
Ort Bad Schlema. Prof. Karl
Ludwig Resch, Präsident des
Sächsischen Heilbäderverbandes, sagt, es sei leider immer
noch so, dass Radonkuren, die
seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges physikalisches Heilmittel
sind, viel zu wenig Anerkennung
erfahren. „Wir freuen uns, dass
Bad Schlema als damals erstes
Radonheilbad im Freistaat Sach-
sen auf zehn erfolgreiche Jahre
zurück blicken kann.“ Natürlich
hoffe man, dass die Entwicklung
weiter geht und auch weiterhin
zahlreiche Besucher die heilende
Wirkung erfahren.
Eins hat man in Bad Schlema
erreicht: dass sich der Ort, der in
den 1980er Jahren lediglich
durch den umweltvernichtenden
Uranbergbau bekannt war, heute
großer Beliebtheit erfreut bei
Kur- und Wellnessurlaubern aus
ganz Deutschland. Bad Schlemas Bürgermeister Jens Müller
sieht die Erfolgsgeschichte der
letzten Jahre und spricht davon,
dass man dankbar sein müsse,
dass die Wiedereinrichtung des
Kurbetriebes gelungen ist und
dass man in Bad Schlema an die
Blütezeit des Radiumbades vergangener Zeiten anknüpfen
konnte. Im Rahmen einer inter-
nationalen multizentrischen Radonstudie konnte die Wirksamkeit der Radontherapie unter Beweis gestellt werden.
Diese hatte der in Bad Schlema ansässige Verein Europäischer Radonheilbäder in Auftrag
gegeben, um eine Bestätigung
und Argumente zu bekommen.
Hintergrund: viele Kostenträger
hatten die Wirkung der RadonTherapie nicht anerkannt. rsw
tober wurde deshalb auf dem Geschichtsweg der Großen Kreisstadt
Aue ein Baum gepflanzt – genauer
gesagt ein Bergahorn. Warum ein
Baum? Die Symbolik der Wurzeln: Nachhaltig gedeihen soll die
regionale Wirtschaft genau da, wo
ihre Wurzeln sind, also in unserer
Region. Der bereits drei Meter große Baum, gesponsert von der Firma Roth aus Zwönitz und gepflanzt mit Unterstützung der
Stadt Aue, soll wachsen wie das
Netzwerk - und dabei dem einen
oder anderen Einwohner der Stadt
auch Freude bereiten und Schatten
spenden. Die Stadt Aue unterstützte das Engagement in vollem
Umfang.
al
! % ( "(
!'! '$
Kommunales Jungunternehmer schlagen Wurzeln in der Region
Aue/Lauter. Dass die junge Wirt-
Foto: Georg Dostmann
schaft im Erzgebirge neue Wege
des Networking geht, hat sich herumgesprochen. Ein Organisationsteam aus sieben regionalen Firmen der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue hat im 2013 ein
junges Netzwerk „Business-Afterwork“ ins Leben gerufen. Unter
dem Namen „Erz Come Together“
fand kürzlich das 3. Jungunternehmertreffen statt, diesmal vor Ort
beim Organisationsmitglied Lautergold Paul Schubert GmbH.
Über 100 Teilnehmer, JungunterJungunternehmer pflanzen symbolisch einen Bergahorn.
nehmer und Junggebliebene, Unternehmensnachfolger und Füh- lichen Rahmen zurIntensivierung haben sich entschieden, die eigene
rungskräfte aus der Region haben ihrer Kontakte genutzt. Sie wollen regionale Verwurzelung traditioden informativen und auch gemüt- aber auch ein Zeichen setzen und nell zu symbolisieren. Am 15. Ok
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BLICK
22. Oktober 2014 · Seite 4
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BLICK SPORT
Seite 5 · 22. Oktober 2014
Löwen bekommen vier Veilchen
Fußball FC Erzgebirge Aue verlässt nach weiterem Heimsieg die Abstiegsplätze
Foto: Alexander Gerber
Auer Ringer siegen zuhause über Vogtländer
Ringen Ergebnis gegen Pausa/Plauen zeigt eindeutig, wer in der Region dominiert
Foto: R. Wendland
Aue. Die Zweitliga-Ringer des
Der Kampf des Auers Markus Thätner (rot) gegen Maximilian Schwabe musste vorzeitig beendet werden, da
sich der Pausaer verletzte.
„Das hätte ich nicht gedacht,
dass der Kampf so eindeutig
ausgeht.“
Trainer Björn Schöniger
sagt: „Das Nico Schmidt an
der Stelle vier Punkte holt, ist
stark. Er hat seinen Gegner
förmlich zerstört.“
Ebenfalls technisch überlegen siegte Brian Bliefner
(75kg/F). Auf die Achselwurftechniken des Auers fand der
Pausaer André Becher keine
passenden Antworten.
Das Publikum zum Kochen
brachte Willi Wendel (86
kg/F). Er hat seinen Gegner
Martin Waldeck, der eigentlich
75 Kilo kämpft, regelrecht vorgeführt. Wendel sagt: „Dieser
Kampf war einer, wo man einen Sieg erwartet hat und da
ist der Druck schon hoch.“ Der
Auer hat seine Aufgabe souverän gemeistert, hat Martin
Waldeck technisch in die Knie
gezwungen und ihn entlang
der roten Zone mit einer Rolle
nach der anderen förmlich
schwindlig gedreht. Wenn man
einmal in der Rolle drin ist,
muss man das nutzen, sagt
Wendel.
Der Kampf des Abends war
der von Markus Thätner
(75kg/K) gegen Maximilian
Schwabe. Leider verletzte sich
der Pausaer, sodass der Kampf
vorzeitig
beendet
werden
musste. Markus Thätner hätte
aber durchaus gute Chancen
auf einen regulären Sieg gehabt, ist sich Björn Schöniger
rw
sicher.
Schönheide.
Beim
EHV
Schönheide läuft es derzeit nicht
ganz so rund, wie man sich das
vorgestellt hat. Die Wölfe stehen mit 0:6 Punkten im Tabellenkeller. Am Samstag geht es
für die Männer von Trainer Norbert Pascha beim Spitzenreiter
Icefighters Leipzig aufs Eis. Beginn des Spieles ist 19 Uhr in
der Eisarena Taucha, am Sonntag 17 Uhr startet das Spiel gegen die Saale Bulls Halle im
Wolfsbau in Schönheide. Damit
haben die Schönheider zwei
schwere Aufgaben vor sich.
Insgesamt wird es in der
Oberliga Ost in naher Zukunft
Veränderungen geben. Jetzt ist
es amtlich: die Jonsdorfer Falken wurden aus dem Spielbetrieb der Oberliga Ost ausgeschlossen. Diese Woche soll es
ein Treffen der Oberliga-Ost-
Christian Heumann
und Björn Schenkel.
(l.)
Vereine geben. Wie Markus
Gläß, Leiter Spielbetrieb des
EHV erklärt, steht eine Dreifachrunde zur Diskussion, um
die ausgefallenen Spiele zu ersetzen.
Neue Details gibt es auch zur
Verzahnungsrunde der Oberlirw
gen Ost und West.
Da wartet noch eine
offene Rechnung
Handball EHV muss gegen Saarlouis ran
Lößnitz. Der EHV Aue ist bei sei-
nem Auswärtsspiel beim GSV Eintracht Baunatal sprichwörtlich mit
einem blauen Auge davon gekommen. Beim Tabellen-Letzten kamen die Männer von Trainer Runar Sigtryggsson nicht über ein
26:26 (9:16) hinaus. Die Enttäuschung ist natürlich groß: auf das
Punktekonto der Auer wandert so
nur ein Zähler. Jan Faith hat sich
mit sieben Treffern als bester Torschütze des EHV herauskristallisiert, der auch vier von vier Sieben-Metern verwandelt hat.
Nach diesem Spiel bleibt nicht
viel Luft. Am Sonntag steht das
nächste Spiel an. Diesmal empfängt der EHV Aue die HG Saar-
Foto: R. Wendland
F
3:0.
Nach dem Pausentee, kamen
die Löwen noch einmal richtig zurück. Sie erzielten in der 51. Minute sogar den Anschlusstreffer.
Doch anders als in vorangegangenen Spielen reagierte der FC Erzgebirge Aue diesmal äußerst positiv und ließ sich durch den Anschlusstreffer nicht verunsichern.
In der 74. Minute machte Benatelli
den Sack zum verdienten 4:1 zu.
Ein Kompliment muss man
nicht nur der Mannschaft machen,
sondern auch dem Trainer. Tommy Stipic, der als Nobody im Lößnitztal anheuerte, versteht es sein
Team in jeder Hinsicht zu motivieren. Und nicht nur das: Ihm ist es
innerhalb kurzer Zeit gelungen ein
Team zu formen. Der Erfolg
spricht dabei für sich. Nach zehn
Spieltagen hat Aue nun zehn
Punkte, alle wurden unter Stipic
klw
eingefahren.
Foto: R. Wendland
Eishockey Schönheider im Tabellenkeller
ußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat es wieder
gefunden – das verloren
gegangene Selbstvertrauen. Vor allem auf heimischem Rasen blühen
die Veilchen in diesem Herbst richtig auf – so auch am vergangenen
Sonntag. Da haben die Veilchenfans mit der warmen Herbstsonne
um die Wette gestrahlt. Der FC
Erzgebirge Aue hat den Löwen
von 1860 München gleich vier
„Veilchen“ verpasst. 4:1 endete die
Kellerpartie im Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Dem erzgebirgischen Zweitligisten ist damit der
Befreiungsschlag gelungen. Erstmals in dieser Saison stehen die Lila-Weißen auf einem Nichtabstiegplatz.
Erstmalig kam die Mannschaft nach Spielschluss zu den „zwei gekreuzten Hämmern“ direkt vor die Fankurve.
Das Torfestival begann bereits
in der zweiten Minute durch Kapitän René Klingbeil. Der Treffer al- im Abseits stand. Der Linienrich- nach zwei Minuten das erste Mal vydas Novikovas, der die Führung
lerdings war umstritten, weil Vor- ter hatte es aber nicht gesehen und jubeln. Schlag auf Schlag ging es ausbaute. In der 15. Minute bebereiter Romario Kortzorg zuvor so konnten die Veilchenfans schon weiter. In der 8. Minute war es Ar- sorgte Kortzorg dann bereits das
FC Erzgebirge Aue haben ihren Heimkampf gegen die
WKG Pausa/Plauen siegreich
gestaltet - und das mehr als
eindeutig mit 22:6.
Mit einem so souveränen Ergebnis hatte im Vorfeld keiner
gerechnet. In Aue hatte man
die Vogtländer als starke Gegner eingeschätzt. Die ersten
vier Punkte gingen kampflos
auf das Konto der Auer, da
Pausa/Plauen im Limit bis 57
Kilo Freistil keinen Sportler
stellte.
Kapitän Nico Schmidt (130
kg/K) hat seinen Gegner Plamen Tashev beherrscht und
siegte technisch überlegen.
Schmidt war selbst überrascht,
dass es so gut gelaufen ist:
Zwei schwere Spiele
vor der Brust
Beim Spiel gegen Baunatal erzielte Jan Faith (im
Bild) die meisten Tore.
louis. Manager Rüdiger Jurke: „
Mit Saarlouis haben wir noch eine
Rechnung offen.“ Anwurf für diese
Partie ist Sonntag 17 Uhr in der
Erzgebirgshalle in Lößnitz. Jurke
rw
wünscht es eine volle Halle.
Start mit guten Referenzen im Gepäck
Sportakrobatik Lisa Grimm, Helen Ebert und Kim Lorenz bei Deutscher Meisterschaft in Aachen
Schwarzenberg. Lisa Grimm,
Foto: Ebert/PB AL
Helen Ebert und Kim Lorenz gehen bei den Deutschen Meisterschaften in Aachen an den Start.
Heute kehren Sie zurück und
werden sicher wieder Medaillen
im Gepäck haben. „Ein großes
und erstklassig besetztes Starterfeld war zu erwarten“, sagte Trainerin Regine Schreier vor der
Abreise.
Als Referenz bringen die drei
Mädel des SAV Schwarzenberg
eine maximalen Medaillenausbeute von den sächsischen LanLisa Grimm, Helen Ebert und Kim Lorenz starten bei den
desmeisterschaften in der JunioDeutschen Meisterschaften in Aachen.
renklasse 1 im September in
Dresden mit. Durch Krankheit in Dessen ungeachtet turnten die ihre Balance-, Tempo- und auch
den Reihen der Konkurrenz war Mädels vom Landesleistungs- Kombiübung souverän durch.
das Starterfeld sehr geschwächt. stützpunkt Riesa-Schwarzenberg Der dreifache Landesmeistertitel
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stehen an der Spitze
Aue. Die Zweitliga-Mannschaft
des ESV Nickelhütte Aue hat einen Saisonstart nach Maß hingelegt. Mit zwei Siegen in der ersten Doppelrunde haben sich die
Auer Schachspieler auf die Spitzenposition der Liga geschoben.
In Neutraubling wurde gegen
den SK Passau mit 5,5:2,5 gewonnen. Auch gegen die Gastgeber von Wacker Neutraubling
wurde ein 5,5:2,5 erkämpft. Die
Staffel Ost der 2. Bundesliga besteht aus zehn Mannschaften
aus Sachsen, Thüringen, Bayern
und Baden-Württemberg. Die
Teams liegen alles eng zusammen, sagt Hillebrand: „Jedes
Team ist ernst zu nehmen.“ Aue
ist Mitfavorit der Staffel. Das
Saison-Ziele sei Platz 1 bis 4. rw
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Nickelhütte
startet mit
zwei Siegen
war die hervorragende Ausbeute.
„Den Grundstein für den Sieg im
Mehrkampf legten unsere Sportlerinnen beim Wettstreit in der
Kategorie Balance. Für ihre fehlerfrei vorgetragene Übung erhielten sie 26,550 Punkte“, resümierte die Trainerin. Bei den
Tempoübungen wurden dann die
Abstände geringer. Dennoch gelang auch hier mit 26,050 Punkten der 1. Platz. Zum Abschluss
stand die Kombiübung auf dem
Programm. Hier hatten die Mädels vom DSC 1898 mit vier
Zehnteln die Nase vorn. In Addition der drei Übungen jedoch
standen tolle 78,400 Punkte für
die Schwarzenberger zu Buche,
der Sieg im Mehrkampf.
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1. AUER OKTOBERFEST
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31. OKTOBER & 1. NOVEMBER 2014
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feeling und das mitten im Erzgebirge: das gibt es. In Aue laufen
die Vorbereitungen für das 1. Auer Oktoberfest auf Hochtouren.
Das beheizte Bierzelt stellt man
auf den Anton Günther-Platz.
Gefeiert wird am 31. Oktober
und 1. November. Damit geht
man vollkommen neue Wege:
Maßkrüge, Brathendl, Brezn und
Co sind Dinge, die man im Erzgebirge so nicht alltäglich hat.
Wie das bei Festen üblich ist, soll
Oberbürgermeister
Heinrich
Kohl am Freitag pünktlich 20
Uhr das erste Fass Bier anstechen. Gegen 21 Uhr wird die beste Tracht prämiert. Bis 1 Uhr in
der Nacht soll das Spektakel gehen. Tags darauf ist dann 19 Uhr
Einlass. „Wir wollen ein etwas
anderes, hochwertiges Oktoberfest gestalten“, sagt Ulrich Wagelöhner MSF Medientechnik,
einer der Organisatoren. „Es
wird richtiges Oktober-Festbier
geben, wie auf der Wiesn auch“,
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Premiere Auer feiern zünftig erstes Oktoberfest
Aue. Lederhosen- und Dirndl-
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Lederhosen und
Dirndl im Erzgebirge
fügt Wagelöhner hinzu. Das
Zelt, das 1.000 Plätze hat, wird
geschmückt, Lichteffekte werden
verbaut. Was es auf den Teller
gibt, weiß Renate Eberlein vom
Hutznhaisl in Aue: „Bayrisches
Essen
erzgebirgisch
angehaucht.“ Der Dritte Organisator
im Bunde ist Frank Hennig vom
In Sabin-Pup in Aue. Für musikalische Unterhaltung sorgen die
Stangengrüner Lausbub`n. Die
Musiker füllen in der Regel Zelte.
Vom ersten Titel an ist Stimmung garantiert. Da gibt es richtig was auf die Ohren, wenn die
Musiker, die in der Region bekannt und beliebt sind, in ihren
zünftigen Lederhosen auftreten.
Im Zelt will man zünftig, möglichst in Lederhose und Dirndl,
feiern, ganz nach der Tradition,
wie es beim Oktoberfest in München üblich ist. Tischreservierungen sind möglich. Informationen
zum 1. Auer Oktoberfest finden
Interessierte im Internet unter:
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www.auer-oktoberfest.de.
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Ulrich Wagelöhner, Renate Eberlein und Frank Hennig
(v.l.n.r.) sind die Hauptorganisatoren des 1. Auer Oktoberfestes.
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BLICK
Seite 7 · 22. Oktober 2014
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22. Oktober 2014 · Seite 8
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Eibenstock.
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LEISTUNGEN
Lebensmitte –
Wechseljahre – Wechselzeit:
unter diesem Thema läuft am
Freitag 19 Uhr ein Vortrag mit
Informationen und Tipps für
„heiße Zeiten“ im Kunsthaus in
Eibenstock.
Als Referentin steht die Gesundheitsreferentin und Wechseljahresbegleiterin Ute Rademann zur Verfügung. Beim
Vortrag geht es auch darum,
gesund und vital durch die Lebensmitte zu kommen. Fragen
Ausflugstipp Straßenbahnwagen entdeckt
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Beierfeld. Blutspenden aus
Überzeugung: Die nächste große
Blutspendenaktion findet am 24.
Oktober in der Zeit vom 12.30
bis 19 Uhr im „Fritz-KörnerHaus“ in Beierfeld statt.
Infrage kommen alle gesun-
LIMBACH
OBERFROHNA
Lugau. Das Team des Kultur-
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MARIENBERG
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Seiffen
BLICK Aue
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
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Telefon: 03771 5940
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AUERBACH
A72
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Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
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Klingenthal
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Adorf
Markneukirchen
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Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
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party mit Höhenfeuer. Den traditionellen Lampionumzug zur
Villa Facius begleiten die Oelsnitzer Blasmusikanten. Der Unkostenbeitrag beträgt 3,50 Euro
pro Person, inklusive Essen und
al
Getränk.
BrandErbisdorf
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Callenberg
den Bürger im Alter von 18 bis
70 Jahren (Erstspender bis 65
Jahren).
Bitte Personalausweis oder
Blutspender-Pass mitbringen.
Bei jeder Blutspende werden
Blutdruck und Puls gemessen. al
Tipp Spuk und Gaudi zu Halloween
6048045-10-4
Meerane
men werden. Wie er in diese
Görlitzer Gartenanlage gelangte, wie er jetzt geborgen wurde
und wie er aussieht, wollen die
Museumsmitarbeiter gern zeigen. Dazu gibt es eine umfangreiche Bildpräsentation von der
Bergungsaktion, eine Kurzführung durch die Straßenbahnausal
stellung.
Blutspende Helft Leben retten!
und Freizeitzentrums Lugau erwartet seine Besucher am 24.
Oktober zum Halloweenfest mit
Höhenfeuer und Lampionumàöö çШ ç¢e n‹Ðb
wÚ +ÅΈ יa ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™?Mה zug.
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Ab 16 Uhr beginnt die Grusel-
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QDWXUOLHE .DQQ JHVHOOLJ DEHU DXFK JH
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UHU )UHL]HLW DXFK QLFKW OlQJHU DOOHLQH
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6FKULWW ZDJHQ XQG DQUXIHQ %HL HL
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UHGHQ³ .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ $QQDEHUJ werden beantwortet und es gibt
einen allgemeinen Überblick
über die Zeit der Lebensmitte
und die damit einhergehenden
Veränderungen und man zeigt
auch das Potenzial dieser Zeit
auf. Dabei wird auch offen über
das Thema Hitzewallungen,
Hormone und darüber, wie
man neue Wege gehen sowie
Vitalität und Ausgeglichenheit
finden und diesen neuen Lebensabschnitt gestalten kann,
rsw
gesprochen.
Museale Sensation
Oelsnitz. Der vor wenigen Tagen in Görlitz geborgene Stra‚¾ AçԝnŽÔÞnÐ ÚMj™‰””Î ßenbahnbeiwagen Nr. 33, der
™ÎÂڔ­j×™~j™^ M‰ÅÅ?ÂMj‰Îj™ bis 1960 zur Überlandbahnflotte
2”äÚ~j^ ?ÂÎj™ æ¥ÊæËʚ||æ|š
Hohenstein/ Ernstthal – OelsKUNST/ANTIK
nitz gehörte, ist im BergbaumuSCHULUNGEN
seum Oelsnitz erstmals öffentlich zu sehen. Die museale Sensation kann am 25. Oktober ab
Aç{n A——n ¢ÔŽ[‹ÞԖAÐÞn¢y ×Å
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™ 14 Uhr in Augenschein genom?j 8jÎu Î aj ™j×u Îj
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Referentin spricht über
neue Wege und Chancen
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für Aue, Schwarzenberg und
Umgebung erscheint wöchentlich am Mittwoch im
Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
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Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
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Tel.: (0371) 656-22142 Mail: michael.heinrich@blick.de
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
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Marlene Petras (verantw. für Anzeigen)
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ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
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6051895-10-1
gültig vom 22.10-29.10.2014
Öffnungszeiten:
Täglich von 8.30 bis 19.00
Samstag von 8.30 bis 16.00
Baumarkt Gartencenter
Grünhainer Str. 14-18
Orchidee
Schwibbogen Motiv Bergleute
Phalaenopsis,
2-triebig
7 flammig
Sparfuchs
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1kg
Vogelhaus 6.99€
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LED-Teelichte 6er Pack
08340 Schwarzenberg
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Blumenzwiebeln
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Eika Pyramidenkerzen 50 Stck.
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Räucherkerzen
24 Stück,
Duft: Weihrauch
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LED-Lichtband 5m für Außen
60 LED´s/m mit Netzteil, mit Fernbedienung
alle 3 LED´s kürzbar
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Beutelloser Bodenstaubsauger
2.400 Watt,
Vario-Bodendüse
mit Metalleinsatz,
Metall-TeleskopSaugrohr
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Filzstiefel
Schuh aus echtem Rindsleder,
Innenstiefel voll gefüttert,
Schaft aus strapazierfähigen Filz,
Wintertaugliche Profilsohle,
Gr. 38-48
29,99
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19.99
Deutsche Hart-Holzbrikett 10kg
100% reines Buchenholz, ohne Zusatzstoffe,
unter 5% Rohasche, rund u. eckig
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Rips in anthrazit und beige
25 x 65 cm, (Abb. Ähnlich)
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Sparfuchs
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59.-
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Windschutzscheiben-Abdeckung
aluminium beschichtet, mit Seitenlaschen zum einklemmen
Frostschutz bis -22ºC
für Scheibenwischanlagen,
reinigt und hält die Scheiben
frostfrei bis -22 ºC
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3,99
Sparfuchs
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2.99
1.99
Kaminofen
Tao
-50%
7kW, H112 x B52 x T44 cm,
Rauchrohr hinten oder oben
Ø 150mm, BISV Stufe 1
1.759.Sparfuchs
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Kaminholz 21L
Laubholz gemischt,
kammergetrocknet
3,49
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6051729-10-1
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Seele and Geist
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