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Liebe Freunde der Städtepartnerschaft, ein ereignisreiches Jahr

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Die Spielvereinigung 08 Bad Nauheim war
"zwischen den Jahren" mit 4 Mannschaften
in der Partnerstadt Bad Langensalza beim
Salza-Cup erfolgreich
B-Junioren der Spielvereinigung 08 gewinnen
überlegen den Salza-Cup in Bad Langensalza
In einem gutklassigen Turnier setzten sich die BJunioren der Spielvereinigung 08 am Ende ohne
Verlustpunkt durch. Lediglich gegen die erste
Preußenvertretung auf Bad Langensalza lag beim
knappen 2:1 ein Unentschieden in der Luft. Preußen I
kam mit sehr viel Leidenschaft spielend auf einen sehr
guten zweiten Platz. Platz 3 ging an den FSV Wacker
Gotha, der sich im Turnierverlauf steigern konnte. Doch
auch die Mannschaften aus Reichensachsen, Ohrdruf,
Tonna sowie das zweite Preußenteam trugen mit ihren
Auftritten zu einem gelungenen Turnier bei.
Hervorzuheben ist die bei allem Einsatz zumeist sehr
faire Spielweise aller Mannschaften. So konnten sich
die zahlreichen Zuschauer über mehr als 100, zum Teil
sehr sehenswerte, Tore freuen.
Bester Torschütze war Albeanu Alexandru (Spvgg. 08
Bad Nauheim) mit 11 Toren.
C-Junioren Sieger des XVII. Salza-Cups 2011/2012
Mit großem Kampfgeist und hoher Einsatzbereitschaft
konnte die Mannschaft um Spielführer Stefan Vollmers,
das gut besetzte Hallenturnier bei unserer Partnerstadt
Bad Langensalza eindrucksvoll gewinnen. Aufgrund
kurzfristiger Erkrankung, ohne Auswechselspieler
angereist, zeigten stets alle Spieler sehenswerten
Offensivfußball Dabei erfreuten sie mit schönen
Einzelaktionen, ebenso wie mit traumhaftem Passspiel
das Herz der Zuschauer. Nach 6 Spielen, 72 Minuten
Spielzeit, 16 Punkten und insgesamt 26 geschossenen
Toren konnte dann auch der verdiente Turniersieg
errungen werden.
Für die Nullachter spielten: Niklas Haas, Norman
Freitag, Pascal Boss, Martin Gaube und Stefan
Vollmers,
der
zudem
mit
14
Toren
zum
Torschützenkönig gekrönt wurde.
Soma belegte 5. Platz beim traditionellen Salza-Cup
Einen sehr guten 5. Platz erreichten die Young Boys
aus Bad Nauheim beim traditionsreichen Hallenturnier
in der Partnerstadt Bad Langensalza.
Im Turniermodus jeder gegen jeden galt es, sechs
Spiele zu absolvieren. Und dies gegen allesamt
unbekannte Gegner. Los ging’s gegen die Vertretung
aus Sonderhausen. Hier hatte man zwar gefühlt mehr
vom Spiel, musste sich aber mit 0:2 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel gegen Behringen konnte ein 4:0 Sieg
bejubelt werden, danach gewann man 3:1 gegen Bad
Tennstedt/Ballhausen und trotzte dem Gastgeber FSV
Preussen ein 1:1 ab. in den letzten beiden Spielen
machte sich dann der Substanzverlust bemerkbar und
man musste mit 0:4 gegen Schlotheim und 0:2 gegen
den späteren Turniersieger Großengottern die Segel
streichen. So blieb unterm Strich ein 5. Platz stehen.
Senioren der Spielvereinigung 08 belegten 3. Platz
beim "Indoormeeting" in Bad Langensalza
Beim traditionsreichen "Salza-Cup" in der Partnerstadt
von Bad Nauheim, in Bad Langensalza, erreichten die
-4-
Nullachter bei ihrer zweiten Turnierteilnahme einen
hervorragenden dritten Platz. Nachdem die Vorrunde
mit Siegen gegen die SG Ufhoven (3:1), BSV
Großvargula (2:1), gegen die Gastgeber Preussen II
(2:1) und die SG Merxleben (1:0) als Gruppensieger
beendet werden konnte, standen die Nauheimer im
Halbfinale. Gegner
war die Auswahl des SV
Nägelstedt. Hier fehlten 50 Sekunden zum Finaleinzug kurz vor Schluss mussten die Nullachter den Ausgleich
zum 2:2 hinnehmen. Im 7-Meter-Schiessen hatte der
Gegner dann das bessere Zielwasser getrunken und
konnte sich mit 4:3 durchsetzen.
Ein versöhnlicher Abschluss gelang dann im kleinen
Finale. Durch einen 2:1 Sieg gegen die SG Fortuna
Remstädt gelang der Sprung "aufs Stockerl" mit dem
dritten Platz.
Ein Dank geht an die Gastgeber von Preussen Bad
Langensalza für die hervorragende Organisation und
Unterbringung der Gäste aus Bad Nauheim.
O. Michel
Nr.49 / 10.Februar 2012
(20. Jahrgang)
Besuch aus La Réunion
Besuch von der Insel La Réunion im Indischen Ozean
erhielten die Ernst-Ludwig-Schule (ELS) und Vertreter
der Stadt Bad Nauheim. Zu Gast war Jean-Charles
Buet, Direktor des Lycée Amiral Bouvet in Saint-Benoit.
Vor 18 Monaten war zum ersten Mal eine Delegation
der ELS auf der französischen Überseeinsel. Der
Gegenbesuch erfolgte 2010.
Bürgermeister Armin Häuser begrüßte den Gast und
wünschte der Beziehung der beiden Schulen viel Erfolg
v.l. Wolfgang Mahr, Mohamed Mokhfi, Hans-Peter Thyssen, Armin
Häuser, Ulrike Leichner, Jean-Charles Buet, Thomas Hergesell,
Christian Liebchen
Besucht wurde die Gourmetwerkstatt. In den Räumen
der
Stadtmarketing
GmbH
fand
ein
Informationsgespräch statt. Die Arbeit der städtischen
Jugendpflege wurde in der Alten Feuerwache
vorgestellt. Eine Führung durch den Sprudelhof fehlte
ebenso wenig wie der Besuch einer Gaststätte, bei
hessischem Essen und Apfelwein.
Anfang 2012 sind die nächsten Besuche geplant.
Herausgeber ist der Partnerschaftsverein Bad Nauheim e.V.
Weingartenstraße 50, 61231 Bad Nauheim
Tel. 06032-85555
Redaktion: H.-P. Thyssen
Layout: H.-P. Thyssen / W. Mahr
Alle Angaben ohne Gewähr.
Keine Haftung für unverlangte Einsendungen.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt
die Meinung des Herausgebers wieder.
Vorwort des Vorsitzenden
Liebe Freunde der Städtepartnerschaft,
ein ereignisreiches Jahr steht uns bevor, wie aus der Programmübersicht aus
dem Treffen in Bad Langensalza zu ersehen ist.
Noch sind die Haushalte der Partnerstädte dem „Europäischen Gedanken“
angemessen zugetan. Es bleibt aber nicht aus, dass wir ein privates
Engagement und gelebte Freundschaften als die gewünschte Form des
Miteinanders bevorzugen.
Es gilt gerade die jungen Bürger zu begeistern und an die multilateralen
Aktivitäten heranzuführen.
Packen wir’s an.
Mitgliederversammlung 2012
Die Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsvereins findet 23.03.2012 im Sitzungssaal
des Rathauses in der Parkstraße statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Über eine rege Teilnahme
würde sich der Vorstand freuen.
Als Vertreter des Jugendbeirates begrüßen wir den neu gewählten Vorsitzenden des
Jugendbeirates Herrn Tobias Koch. Wir wünschen Herrn Koch viel Erfolg bei seiner neuen
Tätigkeit. Ebenso hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit, mit dem Ziel mehr junge Leute für
die Städtepartnerschaft zu interessieren.
Auch bei dem Beirat für kirchliche Angelegenheiten gibt es eine Veränderung.
Herr Pfarrer Dr. Becke hat sich bereit erklärt, dieses Amt auszuführen.
Er löst Herrn Pfarrer Wahl ab, der an einer neuen Wirkungsstätte tätig ist. Der
Partnerschaftsverein bedankt sich an dieser Stelle für eine gute Zusammenarbeit.
Wir freuen uns über die Bereitschaft von Herrn Pfarrer Dr. Becke im Verein mitzuarbeiten und
auch hier erhofft der Partnerschaftsverein eine gute Zusammenarbeit.
-1-
Theater unterwegs - TAF gastierte in der
Partnerstadt
Brechts „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ in
Bad Langensalza
So ganz hatte das Ensemble den Tod der „Heiligen
Johanna“ wohl noch nicht akzeptiert. Fünf Monate nach
der Dernière kehrte sie zurück – nicht ins Badehaus 2,
sondern
auf
die
Bühne
des
Kulturund
Kongresszentrums in Bad Langensalza. Am 17.
September prangerte Johanna Dark nochmals das
System an, pokerten die Fleischfabrikanten an der
Börse und hungerten und streikten die Arbeiter auf den
Schlachthöfen.
„Es war sehr beeindruckend, mit welcher Begeisterung
und welcher Spiellust die jungen Leute auf der Bühne
standen und dieses schwierige Stück umgesetzt
haben“, resümierte Martina Schnell vom Kulturamt Bad
Langensalza die Aufführung, die auch viele Schüler
verfolgten.
Ihr
Bad
Nauheimer
„Kollege“,
Kulturamtsleiter Johannes Lenz, der eigens zur
Vorstellung angereist war, zeigte sich ebenfalls
zufrieden. Gemeinsam mit dem Ensemble hatte er den
Wunsch geteilt, wieder einmal in der Partnerstadt zu
gastieren. Herzlich begrüßt und möglich gemacht wurde
das Vorhaben durch den dortigen Partnerschaftsverein
mit seinem Vereinsvorsitzenden Volker Pöhler und
durch den Partnerschaftsverein Bad Nauheim, der
diesen besonderen Auftritt durch eine großzügige
Spende unterstützte.
Und so nahm das Ensemble unter der Regie von Pia
Nußbaum kurzfristig noch einmal die Proben auf und
packte das Bühnenbild, Requisiten, Kostüme und
allerlei technisches Material in einen Siebentonner.
„Das letzte Gastspiel liegt schon lange zurück; ich hatte
fast vergessen wie anstrengend schön so ein Trip sein
kann“, stellte die Regisseurin auf der Rückreise fest.
Tatsächlich bestimmte ein straffer Zeitplan für Aufbau,
Licht- und Toneinrichtung sowie Proben den Aufenthalt
in der Partnerstadt. „Technische und bühnenbildliche
Abwandlungen bedingen auch Änderungen in den
Spielabläufen. Das macht ein Gastspiel so spannend“,
stellte Gunnar Bolsinger, der auf der Bühne als Pierpont
Mauler zu sehen war, fest. Auch der Haustechniker des
Kultur- und Kongresszentrums zeigte sich erfreut über
den Besuch aus Bad Nauheim. Selten habe er ein so
engagiertes und kreatives Technikteam erlebt.
Trotz Arbeits- und Spieleinsatz hatte das TAFEnsemble noch genug Zeit, die Annehmlichkeiten der
Gastfreundschaft in Bad Langensalza zu genießen. Die
Lehrer und Schüler der Theater-AG am SalzaGymnasium sorgten nicht nur für die Übernachtung in
der Schule, sondern auch für Lunchpakete und ein
liebevolles Frühstück und machten so einen
anregenden Austausch über Theaterarbeit möglich.
Das Ensemble ist sich einig: Dieses Gastspiel war ein
gelungener Abschluss für die Brecht-Produktion und
-2-
Johanna Dark starb einen würdevollen endgültigen Tod
in dieser anmutigen Geschwistergemeinde.
V. Tscheuschner
20.10.2011 IPZ-Seminar in Bad Nauheim
„EU-Anträge richtig stellen“, zu diesem Thema hatte
das Institut für europäische Partnerschaften und
internationale
Zusammenarbeit
(IPZ)
in
Zusammenarbeit mit dem Gastgeber, Stadt und
Partnerschaftsverein Bad Nauheim, zu einem Seminar
eingeladen.
Hans-Peter Thyssen und Robert Philipp, beide im
Vorstand des Partnerschaftsvereins, konnten Vertreter
aus Hessen, sowie angrenzenden Bundesländern
begrüßen.
Das IPZ war vertreten durch Anna Noddeland als
Referentin, sowie ihren Assistentinnen Rebecca
Agbodjan und Julia Gräßel.
Zunächst wurde das aktuelle Programm „Europa für
Bürgerinnen
und
Bürger“
(EfBB)
vorgestellt.
Angesprochen wurden die Gebiete Bürgerbegegnungen
und Netzwerke zwischen Partnerstädten. Erläutert dazu
wurden unter anderem die Antragstermine und
Besprechungsthemen, wie z.B Programmziele, die
Anzahl der benötigten Partner, die Zuschusshöhe oder
die Vergaberichtlinien.
Weiter
wurde
auf
„Sonderprogramme
EfBB“
eingegangen. Hier ging es um Projektkostenzuschüsse
für zivilgesellschaftliche Organisationen, z.B. für
Vereine und Schulen und Projekte zur „Aktiven
europäischen Erinnerung“.
Zum Abschluss wurden weitere Fördermöglichkeiten,
es gibt insgesamt 70, für internationale Begegnungen
erklärt. Ansprechpartner für Anträge sind z.B.
Jugendwerke oder Stiftungen. In Betracht kommen
Schülerbegegnungen,
Seniorenaktivitäten
oder
Musikbegegnungen.
Aufgelockert wurden die Vorträge durch zahlreiche
Fragen, die alle ausführlich beantwortet wurden.
Die Veranstaltung fand in der Trinkkuranlage statt und
der Tagungsraum sowie das Erscheinungsbild des
Umfeldes wurden äußerst positiv aufgenommen.
H.-P. Thyssen
Multilaterales Arbeitstreffen der
Partnerstädte in Bad Langensalza vom
08.10. bis 10.10.2011
Delegationen aus Oostkamp, Chaumont und Bad
Nauheim wurden am Freitag im Friederiken
Schlösschen von Volker Pöhler, Vorsitzender des
Partnerschaftsvereins, begrüßt. Ein besonderer Gruß
galt Claudine und Bernard Gautier aus Chaumont, die
einer Einladung von V. Pöhler gefolgt waren.
Nach einem Imbiss
wurden die Gäste von
den Gastfamilien abgeholt. Der Abend stand
zur freien Verfügung.
Im Stadtteil Illeben
hatte Familie Freytag
zu einem gemütlichen
Beisammensein
eingeladen. Hier konnten
schon erste Informationen ausgetauscht werden.
Den Samstagmorgen konnte zunächst jeder indiviuell
gestalten. Einige
nutzten die Gelegenheit, um die
Innenstadt
zu
besichtigen. Eine
Gruppe
fuhr
nach Gotha. Dort
gab es in einem
Gotha mit Schloss
Gewerbegebiet einen „Tag der offenen Tür“. Es
wurde ein Blech verarbeitender Betrieb
besichtigt. Im Anschluss daran bestand
die Möglichkeit mit einem Kran in die
Höhe zu schweben und einen herrlichen
Rundblick zu genießen.
Um die Mittagszeit trafen sich alle wieder
im Friederiken Schlösschen zu einem
Mittagsimbiss.
Danach ging es ins Rathaus zum
Arbeitstreffen. Hier konnte Volker Pöhler
begrüßen:
Aus Oostkamp: D. De Zutter, E. Poupaert, S. Vande
Ginste, T. Debaecke, J. Verplaetsen und J. Van Hulle.
Aus Chaumont: O. Dechanet und B. Jehle.
Aus Bad Nauheim: ostkg W. Mahr, C. und H.-P.
Thyssen, R. Philipp und J. Lenz.
Aus Bad Langensalza: S. Hilbig und T. König
Buxton war leider nicht vertreten, die Teilnehmer
bedankten sich noch einmal für das Treffen im letzten
Jahr.
Die Vertreter der Partnerschaftsvereine gaben einen
kurzen Rückblick auf die Ereignisse in 2011, um dann
zu beraten, was im nächsten Jahr an Aktivitäten
möglich sei. Es wurde festgestellt, dass es schwieriger
wird an Fördermittel zu kommen. Chaumont hatte das
Fußballturnier 2011 bereits ohne Zuschüsse organisiert.
Folgende Veranstaltungen stehen an:
Bad Langensalza
Brunnenfest am 10.06.2012
Rosenball am 16.06.2012
Mittelalterstadtfest am 25. und 26.08.2012
Salza-Cup (Hallenfußturnier) vom 27. bis 30.12.2012
Bad Nauheim
Rosenfest vom 13. bis 16.07.2012
Elvis-Festival vom 16. bis 19.08.2012
Oostkamp
Einweihung OostCampus (neue Verwaltung) Ende Juni
50 Jahre Godelievechor Moerbrugge am 06.10.2012
Chaumont
Regionalmesse vom 17. bis 20.05.2012
Grand Pardon, ein religiöses Fest, am 24.6.2012.
Es wurden noch verschiedene organisatorische
Probleme besprochen, unter anderem auch das
jährliche Jugend-Fußballturnier. Oostkamp nimmt
Kontakt mit Buxton auf (Inzwischen steht fest, dass das
Turnier in 2012 nicht stattfindet.).
Das nächste Arbeitstreffen wird auf Einladung von
Chaumont in Frankreich stattfinden.
Ebenfalls im Rathaus wurde
dann eine Ausstellung des
belgischen Künstlers Robert
De Man eröffnet. Begrüßt
wurden die Gäste von der
Ersten
Beigeordneten
Christina Lange.
Die Laudatio hielt Hugo
Houtteman aus Oostkamp.
Die musikalische Umrahmung wurde vom Duo Un Momento, Steffen Gabel und
Uwe Schneider, gestaltet.
Am Abend begrüßte Bürgermeister Bernhard
Schönau die Teilnehmer zu einem gemütlichen
Beisammensein im Friederiken Schlösschen. Bei
Essen und Musik, das Duo Un Momento wurde jetzt
von Katharina Thorhauer begleitet, bot sich noch
einmal die Gelegenheit zu vielen Gesprächen.
Am Sonntagmorgen traf sich die Gruppe an der
Marktkirche, um eine interessante Stadtführung zu
erleben. Beeindruckend war eine neue Errungenschaft: Die Kindererlebniswelt „Rumpelburg“. Hier
wurde eine unsanierte Scheune zu einem
Kinderparadies umgebaut. Zum Abschluss wurden
noch die Rathauskelleranlagen besichtigt.
Anschließend traten die Gäste mit neuen Eindrücken
und Informationen die Heimreise an.
H.-P. Thyssen
-3-
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