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Ein gutes Miteinander auf dem Hof Nicht so gut wie erwartet

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44
Tier
BAUERNBLATT l 22. September 2012 ■
25 Jahre Lehrlingsausbildung in Südermoor
Ein gutes Miteinander auf dem Hof
vieh-Futterbaubetrieb mit 75 ha Eigenland und 30 ha Pachtland. Für
die 110 Kühe und entsprechende
Nachzucht erntet er von 57 ha Grassilage und von 48 ha Maisfuttersilage. Der Sohn Lars besucht zurzeit die
Landwirtschaftsschule in Bredstedt
und wird den Hof nach beendeter
Ausbildung einmal übernehmen.
Landwirtschaftsmeister
Hans
Thomsen hat in 25 Jahren insgesamt 23 Lehrlinge ausgebildet, ein
Anlass, einmal alle „Ehemaligen“
zu einem gemütlichen Grillabend
einzuladen und auf frühere Zeiten
zurückzublicken,
Erfahrungen
und Erlebnisse auszutauschen
und sich untereinander kennenzulernen.
Neben dem Sohn Lars waren auch
die drei Töchter anwesend, mit denen die Auszubildenden ein Jahr in
der Familie zusammenlebten, einige
kannten sie als Kinder, andere als Jugendliche oder heute als Erwachsene, denn immerhin sind vom ersten
bis zum letzten Lehrling 25 Jahre
vergangen. Zurzeit absolvieren die
Azubis Marcel Hansen und Sven Oke
Schlott ihr erstes Lehrjahr in Südermoor.
Alle Ehemaligen freuten sich, den
Hof einmal wiederzusehen, auf dem
sie ein Jahr lang im ersten, zweiten
oder dritten Lehrjahr so manches für
ihre Ausbildung zum Landwirt gelernt haben. Sie erinnerten sich gern
an diese Zeit und interessierten sich
für Veränderungen im Betrieb. „Das
habe ich damals mit aufgebaut, das
ist neu, das habe ich noch nicht gesehen“, so die Kommentare. Auch
sprachen sie darüber, wie ihre Ausbildung nach dem Lehrjahr weiterging und welchen Weg sie danach
eingeschlagen haben.
FAZIT
Renate und Hans Thomsen (Mitte), rechts daneben der Hofnachfolger Lars mit
den ehemaligen Lehrlingen.
Foto: Christa Thordsen
„Es ist schon wichtig, dass die Lehrlinge ihre Ausbildung in drei verschiedenen Betrieben absolvieren,
so lernen sie unterschiedliche betriebswirtschaftliche Arbeitsweisen
kennen und erhalten einen Überblick über finanzielle Gegebenheiten, über Ausgaben und Einnahmen
in der Landwirtschaft“, meint der
Chef Hans Thomsen.
Die Auszubildenden kamen nicht
alle aus der Landwirtschaft, einige
haben den väterlichen Hof übernommen, der größte Teil aber sah
die Ausbildung zum Landwirt als
Ausgangsbasis für andere Berufe,
die eng mit der Landwirtschaft verbunden sind wie Landmaschinenschlosser, Milchtankfahrer oder Fah-
rer in landwirtschaftlichen Lohnunternehmen.
1981 übernahm Hans Thomsen
den Hof von seinem Vater Thomas
Thomsen. Nachdem im Sommer
1987/1988 die Anerkennung als
Lehrbetrieb erfolgt war, wollte er
zunächst mit der Lehrlingsausbildung etwas warten, aber es kam anders. Im August bat ihn die Landwirtschaftsschule, den ersten Lehrling,
Stefan Clausen aus Wanderup, auszubilden, der das dritte Lehrjahr erfolgreich abschloss. Nun folgten fast
jedes Jahr Lehrlinge im ersten, zweiten oder dritten Lehrjahr aus Bezirken nördlich des Kanals.
Hans Thomsen und seine Frau Renate bewirtschaften einen Milch-
Die Lehrlingsausbildung ist
nicht immer so einfach, so Hans
Thomsen. Nicht alle Betriebe
nehmen gerne Auszubildende
im ersten Lehrjahr. Sie sind noch
recht jung, nicht an das Berufsleben gewöhnt und müssen alle
Arbeitsbereiche zunächst kennenlernen und entsprechend
angeleitet werden. Besonders
achtet Hans Thomsen darauf,
jeden Mitarbeiter auch zu ungeliebten Arbeiten heranzuziehen. Dass es pünktlich Feierabend gibt, ist selbstverständlich, aber in Arbeitsspitzen sind
auch alle bereit, sich für den Betrieb einzusetzen. Die große Beteiligung der „Ehemaligen“ an
der Jubiläumsfeier zeigt, dass
sie gerne an ihre Zeit bei Familie
Thomsen zurückdenken.
Christa Thordsen
Janneby
Erfolgreich füttern: Ergebnisse Grassilagequalität
Nicht so gut wie erwartet
Inhaltsstoffe und der Energiegehalte ist eine wichtige Voraussetzung für die
genaue Kalkulation leistungsorientierter und kostengünstiger
Rationen.
Dies ist unter dem Vorzeichen stark gestiegener
Grund- und Kraftfutterkosten von besonderer Bedeutung.
Im Verhältnis zu den Gesamtfutterkosten und zu
möglichen Fehlern in der
Rationsgestaltung rentieDie Ergebnisse der Futteranaly- ren sich die Ausgaben für Viele Grasnarben haben durch den harten Winter gelitsen sind für die Betriebe von großer Grundfutteranalysen im- ten. Die zahlreichen Lücken und niedrigen Schnitthöhen
Wichtigkeit, denn die Kenntnis der mer. Die Basisuntersu- sind ein Grund für die höheren Sandgehalte.
Von den Milchviehhaltern werden
die Analysenwerte der Grassilagen genauso mit Spannung erwartet wie die Sortenversuchsergebnisse von den Ackerbauern. Bis Ende August sind zirka 1.400 Grassilagen in die Lufa in Kiel zur Analyse der Inhaltsstoffe und Berechnung der Energiegehalte eingeschickt worden. Bislang wurden
851 Grassilagen des ersten Schnittes und 374 Grassilagen aus den
Folgeschnitten analysiert und ausgewertet.
chung einer Grassilage inklusive des Mineralstoffpaketes kostet für Mitglieder
von Beratungsringen 42 €
plus Mehrwertsteuer. Dies
entspricht dem aktuellen
Gegenwert von einer Dezitonne
Ausgleichsfutter.
Der schon frühzeitig hohe
Probeneingang zeigt, dass
die Notwendigkeit der
Futtermitteluntersuchung
von den meisten Milchviehhaltern erkannt wurde. Nun können die aktuellen Silageergebnisse aus
der Datenbank der Lufa
vorgestellt werden.
Tier
■ BAUERNBLATT l 22. September 2012
Im Gegensatz zu den zufriedenstellenden Erntemengen sind die
Analysenwerte eher unterdurchschnittlich ausgefallen und entsprechen vielfach nicht den Erwartungen der Landwirte. Die Enttäuschung über niedrige Energiegehalte wiegt umso schwerer, da die Preise für Proteinausgleichsfutter und
Milchleistungsfutter sehr stark angestiegen sind. Alleine der Anstieg
der Kraftfutterpreise im letzten
Halbjahr führte zu einem Kostenanstieg von 1,5 bis 2 ct/kg Milch. Die
letzte Hoffnung auf eine kostengünstige Rationsgestaltung wird
nun in eine gute Maissilage gesetzt,
die bis zur Ernte noch viel Sonne
und Wärme zur Kolbenbildung,
Stärkeeinlagerung und Abreife benötigt.
Normale
Trockensubstanzgehalte
In der Übersicht sind die vorläufigen Ergebnisse der diesjährigen Silageuntersuchungen und die Analysenwerte der letzten fünf Jahre
dargestellt. Die 851 untersuchen Silagen des ersten Schnittes erreichten einen durchschnittlichen Trockensubstanzgehalt von 37,6 %.
Dieser zufriedenstellende Durchschnittswert ist auf das stabile Erntewetter in der letzten Maiwoche
und die guten Erntemengen zurückzuführen. Es gibt kaum nasse
Silagen mit weniger als 30 % Trockensubstanz und nur wenige sehr
stark angewelkte Silagen mit 45 %
und mehr Trockensubstanz. Bei den
sehr trockenen Silagen mit über
45 % kann es bei ungenügender
Verdichtung leicht zu Problemen
mit der Gärstabilität und zur Nacherwärmung während der Verfütterung kommen.
Obwohl die Silagen relativ trocken geerntet wurden, ist ein mittlerer Sandgehalt von 2,8 % in der
Trockenmasse ermittelt worden. In
den vergangenen Jahren lagen die zwei Drittel der Proben liegen im
Durchschnittswerte im Bereich von Rohproteingehalt zwischen 14 und
1,9 bis maximal 2,4 % in der Tro- 19 %. Silagen mit negativen RNBckensubstanz. Die diesjährigen Sila- Werten gibt es kaum, nur ein sehr
gen
verlieren
durch die höheren Sandgehalte
in der Energieschätzung etwa
0,06 bis 0,08 MJ
NEL/kg T. Durch
den Eintrag von
Sand
und
Schmutz leidet
die Energiekonzentration, außerdem kann der
Verdauungsablauf im Pansen
gestört werden. Die Erträge im ersten und auch im zweiten Schnitt lagen
Schmutzeintrag
über den Erwartungen. Dies lag auch an den witterungsmuss aber in An- bedingt späteren Ernteterminen.
betracht
der
Clostridien- und Botulismusdiskussi- kleiner Teil der Silagen tendiert geon unbedingt vermieden werden. gen null. Die Proteinbilanzen der
Die Gründe für den höheren Sand- Rationen können in den in der Pragehalt liegen in den lückigen Gras- xis üblichen Kombinationen zwinarben, die stark unter dem harten schen Gras- und Maissilage ohne
Winter gelitten haben, und in den Probleme mit etwas geringerem
Aktivitäten von Maulwürfen und
Feldmäusen. Die Varianz der Sandgehalte ist relativ groß, sodass es sowohl sehr niedrige Werte als auch
Ausreißer in den negativen Bereichen oberhalb von 5 % Sand in der
Trockenmasse (TM) gegeben hat.
Mit einem guten Grünlandmanagement sollte dafür gesorgt werden,
dass sich die Grasnarben im nächsten Frühjahr wieder besser präsentieren.
Normale
Proteingehalte
Für die Silagen des ersten Schnittes wurde ein mittlerer Rohproteingehalt von 15,9 % TM ermittelt, er
liegt im oberen Bereich der vergangenen fünf Jahre. Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Energie in diesen Silagen errechnen sich daraus ein nXP-Gehalt (im Dünndarm verfügbares
Protein)
von
136 g und ein
RNB-Wert (ruminale Stickstoffbilanz) von + 4,3 g.
Beide Werte liegen ebenfalls im
langjährigen Mittel und sind hinsichtlich der Rationsgestaltung
Auch im Silo muss sorgfältig gearbeitet werden, damit unproblematisch.
Die Varianz der
aus dem wertvollen Gras eine hochwertige Silage wird.
Fotos: Johannes Thomsen Werte ist gering,
Einsatz von Einzel- und Ausgleichsfuttermittel ausgeglichen werden.
Energieschätzung auf
Basis der Verdaulichkeit
Im Jahr 2008 wurden das Untersuchungskonzept und die Energieschätzung für die Grassilagen bundeseinheitlich geändert. Noch immer sind nicht allen Landwirten die
neuen Begriffe und Abkürzungen
geläufig, deshalb folgt eine kurze
Erläuterung zur Systematik der Futteruntersuchung. Bis zum Jahr 2008
wurde der Energiegehalt von Grassilagen aus dem Eiweißgehalt, dem
Rohfasergehalt und dem Rohascheanteil abgeleitet. Seit 2008 erfolgt
die Energieschätzung auf der Basis
der Parameter Rohfett, Rohasche,
ADForg und Elos.
● ADF (Saure Detergentien-Faser):
schwer verdauliche Bestandteile
der Zellwand = Lignin und Zellulose.
Die Orientierungswerte in Grassilagen liegen zwischen 25 und
29 %. Im Attest wird weiterhin der
Wert ADForg ausgewiesen. Der
45
46
Tier
BAUERNBLATT l 22. September 2012 ■
Wert ist geringfügig höher, da hier
noch vom ADF-Wert die Rohasche
abgezogen wird.
● Elos (enzymlösliche organische
Substanz): Prozentzahl, die in etwa
dem entspricht, was das Tier von
diesem Futter verdauen würde. Orientierungswerte für sehr gute
Grassilagen liegen über 70 %.
Durch die Einbeziehung des ElosWertes kann die Verdaulichkeit eines Futtermittels wesentlich besser
berücksichtigt werden als nach der
alten Methode. Durch den ADFWert werden die Gehalte der strukturbestimmenden
Zellwandbestandteile sehr viel genauer abgebildet als durch den Rohfasergehalt.
Bei der Anwendung der neuen
Schätzformel bedeutet es: Je höher
der Elos-Wert und der Rohfettgehalt
und je niedriger der Rohaschegehalt
und der Gehalt an ADForg sind, desto höher ist der Energiegehalt der
Grassilage. Eine Differenzierung
nach Aufwuchs und Schnittnummer
muss nicht mehr erfolgen.
Die geschätzten Energiegehalte
lagen bei den Grassilagen des ersten
Schnittes bei nur 6,05 MJ NEL/kg T,
dies ist der niedrigste Wert der vergangenen fünf Jahre. Die Varianz ist
relativ hoch, sie beträgt 0,35 MJ
NEL/kg T. Das bedeutet, dass 66 %
der Proben innerhalb der Spanne
von 5,7 bis 6,4 MJ NEL/kg T liegen.
schnittene Silagen haben oft Zu- te der Folgeschnitte liegen im mittleckergehalte von 10 bis 12 %, ande- ren Bereich, der Gehalt an Restzucker
re Silagen enthalten nur 2 bis 3 % ist eher unterschiedlich.
Restzucker.
Möglicherweise werden auf einigen Betrieben die Silagen des dritten Schnittes bessere Werte als die
Energiegehalte der
Silagen des zweiten Schnittes aufFolgeschnitte niedriger
weisen. Die Varianz der Werte von
Bislang wurden 374 Silagen des Betrieb zu Betrieb ist relativ groß,
zweiten und dritten Schnittes eine breitere Datenbasis kann noch
ausgewertet. Die Trockensubstanz- zu besseren Werten führen.
gehalte
sind
durchschnittlich,
die Energiegehalte enttäuschten
Futteruntersuchungen sind eiviele Landwirte.
ne wichtige Voraussetzung für
Der
verzögerte
eine korrekte RationsplaSchnittzeitpunkt
nung. Leistungsgerecht und
hatte niedrigere
kostenoptimiert kann man
Elos-Werte
zur
nur füttern, wenn die Qualität
Folge. Daraus redes Grundfutters bekannt ist.
sultiert die niedriFutteruntersuchungen sollten
ge Verdaulichkeit,
frühzeitig vorliegen, damit
die zusammen mit
die Rationen langfristig gedem hohen Sandplant werden können. Betriegehalt zu dem
be, die noch keine Futterunniedrigen Energietersuchungen vorzuliegen haben, sollten baldmöglichst ihFutterproben sollten baldmöglichst gezogen werden, da- gehalt von nur
ren Berater mit der Probenahmit die Ergebnisse frühzeitig für die Rationsplanung zur 5,72 MJ NEL/kg T
me beauftragen.
Verfügung stehen. Eine Rationsgestaltung ohne Futter- führt. Dies ist ein
analysen kann zu Leistungseinbrüchen führen.
absolut enttäuschender
Wert,
reich. Dies ist eine Folge des verzö- denn mit diesen niedrigen EnergieJohannes Thomsen,
gerten Schnittes und der guten gehalten lassen sich nur schwer kosLandwirtschaftskammer
Mengenerträge. Die Varianz der tengünstige Hochleistungsrationen
Tel.: 0 43 81-90 09-47
Werte ist relativ groß, sehr früh ge- zusammenstellen. Die Proteingehaljthomsen@lksh.de
Daraus kann man ableiten, dass es
doch noch deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Silagen gibt.
Die Ursachen liegen hauptsächlich
im gewählten Schnittzeitpunkt und
in den unterschiedlichen Sandgehalten.
Der Zuckergehalt (leicht lösliche
Kohlenhydrate) lag im Mittel des
ersten Schnittes mit durchschnittlich 6 % TM eher im niedrigen Be-
FAZIT
Übersicht: Grassilagequalität in Schleswig-Holstein 2007 -2012
Grassilagequalität 1. Schnitt in Schleswig-Holstein 2007-2012
Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Abt. 4 – 28. August 2012
Schnitt
1. Schnitt
vorläufig
Varianz
Jahr
2007
2008
2009
2010
2011
2012
(851)
Tr.S
%
RProt.
%
nXP
g
RNB
g
Rohfaser
%
37,2
38,9
37,5
37,7
40,2
37,6
30,6-44,6
16,7
16,4
15,4
15,5
15,8
16,2
14,4-19,8
141
141
139
135
138
136
129-143
4,2
3,4
2,9
3,3
3,2
4,3
1,9-6,7
24,7
23,4
22,9
24,3
22,4
23,9
22,0-25,8
in der Trockensubstanz
NDF
Zucker
ADF1)
%
%
%
27,9
26,8
25,8
27,8
26,2
27,4
25,3-29,5
45,4
43,7
43,1
45,7
43,7
47,5
44,1-50,9
4,8
7,9
8,1
6,6
7,5
6,0
2,4-9,6
Sand
%
2,0
2,0
1,9
2,3
2,4
2,8
0,5-5,0
Elos2)
69,5
69,3
66,6
68,0
66,2
62,1-70,3
Energie3)
MJ ME
MJ NEL
10,5
10,5
10,5
10,2
10,3
10,1
9,6-10,6
6,35
6,32
6,32
6,06
6,20
6,05
5,7-6,4
Grassilagequalität 2./3. Schnitt in Schleswig-Holstein 2007-2012
Schnitt
Jahr
Tr.S
%
2./3. Schnitt
RProt.
g
nXP
g
RNB
g
Rohfaser
%
2007
41,5
14,9
129
3,1
26,1
2008
43,4
15,7
132
3,8
24,8
42,6
14,9
134
2,4
24,8
2009
138
4,4
24,2
2010
42,2
16,5
23,7
2011
40,1
16,1
134
4,2
vorläufig
2012
39,7
15,8
130
4,5
24,5
Varianz
(374)
31,2-48,2 13,5-18,1 122-138
1,6-7,4
22,7-26,3
1)
Ab 2008 sind die ADF-Werte als ADF org. ausgewiesen
2)
Elos = Enzymlöslichkeit der organischen Substanz
3)
Ab 2008 wurde der Energiegehalt nach der neuen Schätzformel der GfE erechnet
in der Trockensubstanz
ADF1)
NDF
Zucker
%
%
%
30,9
28,9
27,8
28,5
27,8
28,6
26,6-30,6
50,0
47,3
46,2
46,8
46,7
50,6
47,2-54,0
5,0
5,8
7,7
6,2
4,7
4,6
0,8-8,3
Sand
%
2,9
3,2
2,3
2,6
3,6
3,8
1,2-6,3
Elos2)
64,0
66,5
67,3
64,7
62,1
57,2-67,0
Energie3)
MJ ME
MJ NEL
9,7
9,9
10,1
10,2
10,0
9,6
9,0-10,2
5,73
5,87
6,05
6,11
5,98
5,72
5,3-6,1
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