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Woche der Welthungerhilfe: Youtube-Stars
Y-Titty starten „#lemonfacechallenge“
zugunsten der Welthungerhilfe
Der Hunger in der Welt macht sie sauer. Deswegen rufen
Deutschlands bekannteste Online-Stars dazu auf, in eine
Zitrone zu beißen und die Welthungerhilfe beim Kampf für eine
gerechtere Verteilung von Nahrung zu unterstützen.
Hamburg, 16. Oktober 2014 – Y-Titty machen sich für die Welthungerhilfe
stark und rufen die „#lemonfacechallenge“ ins Leben. Dabei soll eine ganze
Zitrone verspeist, die Reaktion auf Video festgehalten und natürlich ein
Geldbetrag an die Welthungerhilfe gespendet werden. Bereits jetzt sind mehr
als 12.000 Euro an Spenden eingegangen. Ab sofort kann jeder in die Zitrone
beißen und sein „Lemonface“ in einem Video auf Youtube, Facebook, Twitter
oder Instagram festhalten. Der gemeinsame Hashtag der Aktion ist
„#lemonfacechallenge“. Y-Titty beteiligen sich damit an der „Woche der
Welthungerhilfe“, die in diesem Jahr unter dem Motto „Die Welt isSt nicht
gerecht! Ändern wir‘s!“ noch bis Sonntag, den 19. Oktober läuft.
Weltweit leiden mehr als 805 Millionen Menschen unter Hunger. Darauf
wollen Y-Titty mit ihrer Social-Media-Aktion aufmerksam machen und die
Community aufrufen, aktiv zu werden. Durch die „#lemonfacechallenge“ soll
Geld für die Projekte der Welthungerhilfe gesammelt werden. Zahlreiche
Prominente haben sich dem Aufruf angeschlossen und ebenfalls in die saure
Zitrone gebissen, unter anderem Michael „Bully“ Herbig, Otto Walkes, TVModeratorin Nela Lee sowie die Youtube-Stars LeFloid, PietSmiet,
Freshtorge, Ungespielt und die Jungs von Bullshit TV.
„Wir vergessen oft, wie gut es uns geht“, sagt Phil von Y-Titty. „Wir können
essen, worauf wir gerade Bock haben, jeden Tag coole Klamotten anziehen
und werden schon nervös, wenn der Akku vom Smartphone mal leer ist.
Vielen Menschen und vor allem Kindern in anderen Ländern geht es sehr
schlecht. Denen wollen wir mit einer Aktion auf Y-Titty-Art helfen.“
Als Vorbild für die Aktion steht die erfolgreiche Ice Bucket Challenge, durch
die mehr als 80 Millionen Euro zur Bekämpfung der Krankheit ALS gesammelt
werden konnte. Die Herausforderung bei der „#lemonfacechallenge“ besteht
darin, vor laufender Kamera eine Zitrone zu essen. Parallel dazu sollen fünf
Euro an die Welthungerhilfe gespendet und drei andere Personen nominiert
werden. Lehnt jemand die Herausforderung ab oder schafft es nicht, die
Zitrone zu verspeisen, werden 50 Euro fällig – für den guten Zweck, versteht
sich. Spenden können unter www.welthungerhilfe.de/lemonfacechallenge
abgegeben werden. Wer mit einer SMS helfen möchte, kann eine Nachricht
mit dem Stichwort „Hunger“ an die 81190 senden.*
Seit 47 Jahren stellt die Welthungerhilfe der Öffentlichkeit rund um den
Internationalen Welternährungstag am 16. Oktober ihre Arbeit vor und ruft
Vereine, Ehrenamtliche, Schulen und Firmen zum gemeinsamen
Spendensammeln auf. Der Startschuss zur diesjährigen „Woche der
Welthungerhilfe“ fällt am 12. Oktober mit der traditionellen Fernsehansprache
von Bundespräsident Joachim Gauck. Anschließend stellen die Unterstützer
der Welthungerhilfe ihr Engagement ebenso vielfältig, kreativ und tatkräftig
unter Beweis. Den Abschluss der „Woche der Welthungerhilfe“ bildet der
Aktionstag der Freiwilligen am 18. Oktober: Ob im Rahmen eines
Straßenfestes oder einer Sonderaktion im Unternehmen, durch ein BenefizKonzert oder mit einem Flohmarktstand – jeder kann mit seiner eigenen
Spendenaktion dazu beitragen, die Welt ein Stück gerechter zu machen.
Weitere Infos und Aktionsbeispiele zur Woche gibt es unter www.welthungerhilfe.de
Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe
aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen
Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem
Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 7.350 Projekte in 70
Ländern mit 2,66 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt ohne Hunger und Armut.
*(Pro SMS fallen 5 Euro zzgl. der SMS-Versandgebühr des Anbieters an. Davon gehen 4,83 Euro an
die Welthungerhilfe.)
Herausgeber:
Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Pressestelle
Friedrich-Ebert-Straße 1
53173 Bonn
Ansprechpartner:
Bettina Beuttner
Pressereferentin
0228 - 22 88 -204
bettina.beuttner@welthungerhilfe.de
Position Public Relations GmbH
Katharina Ernst
0221 - 931 806-46
Katharina.ernst@position.de
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Bildung
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