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Entwicklung aufhalten Wie in der griechischen Tragödie

EinbettenHerunterladen
B R I E F E
des Medizinischen Dienstes
der Krankenkassen andererseits sehr gut herausgearbeitet. Der dargestellte Lösungsansatz kann jedoch im Hinblick auf die derzeit in der
Diskussion stehende zunehmende Belastung der klinisch
tätigen ärztlichen Kollegen
nicht ernst gemeint sein. Dokumentationsdokument für
die während des stationären
Aufenthalts am Patienten erbrachten Leistungen muss die
Krankenakte bleiben. Eine
Zusammenfassung der Dokumentation im Sinne eines vorauseilenden Gehorsams im
Hinblick auf eine mögliche
Krankenkassenanfrage stellt
nur eine weitere bürokratische
Maßnahme dar, die entweder
zulasten der Patientenversorgung führt oder eine zusätzliche Belastung der klinisch tätigen Ärzte darstellt.
Es ist nicht sinnvoll, sich damit
zu beschäftigen, wie die zunehmende Anfrageflut der
Krankenkassen bewältigt werden kann. Vielmehr müssen
die Gründe hinterfragt werden, die dazu geführt haben,
dass die Rückfragequote, unterschiedlich von Kasse zu
Kasse, derzeitig zwischen zehn
und 30 Prozent liegt. Es
kommt nicht darauf an, die
Zahl der negativen MDKGutachten, sondern die Anfragen der Kassen zu reduzieren,
die auf der Basis völlig willkürlicher „Aufgreifkriterien“
basieren. Auf keinen Fall darf
es, wie von Herrn Kollegen
Rapp vorgeschlagen, dazu
kommen, dass der Arztbrief
zur Begründungsschrift für die
Rechnungsstellung verkommt.
Hier müssen andere Wege gefunden werden.
den Hausarzt doch gleich routinemäßig noch ein zusätzliches „Rechtfertigungsschreiben“ für den MDK verfassen,
damit gleich eines vorhanden
sei, wenn eventuell MDK-Anfragen kämen. Bei der teilweise jetzt schon herrschenden
und sich in Zukunft wahrscheinlich noch deutlich verschärfenden Ärzteknappheit
ist es nicht vertretbar, Ärzten,
die auch am Krankenbett arbeiten könnten, zusätzliche
Verwaltungsaufgaben aufzuhalsen. Dies würde vielleicht
Krankenhausverwaltungen
und MDK entlasten, aber auf
Kosten unserer Patienten. So-
mit ist auf Dr. Rapps Ansicht,
„Der Arzt im DRG-Zeitalter
wächst neben seiner medizinischen verstärkt in eine ökonomisch-organisatorische Rolle.
Diese Entwicklung lässt sich
nur schwer aufhalten.“, zu antworten: Diese Entwicklung
muss aber aufgehalten werden, weil dies im Interesse unserer Patienten erforderlich
Dr. med. Hans-Georg Knoob,
ist! Jeder Arzt, der am
Eintrachtstraße 106, 45478 Mülheim
Schreibtisch sitzt und ökonomisch-organisatorische Aufgaben bearbeitet, fällt in dieser
Zeit für die Aufgabe des HeiEntwicklung aufhalten
lens aus, zu der er doch beruMeines Erachtens kann kein
fen ist! Es sei erlaubt zu fraZweifel daran bestehen, dass
gen: Können die Ärzte ohne
der Platz des Arztes primär
Zusammenabeit mit Krankenbei seinen Patienten ist und
kassen existieren? Es wäre
nicht am Schreibtisch. Es ist
problematisch, aber möglich.
daher eine Zumutung, wenn
Können die Krankenkassen
Herr Kollege Rapp vorschlägt, ohne Zusammenarbeit mit
Krankenhausärzte sollten ne- Ärzten existieren? Definitiv
ben der normalen Epikrise für nicht. Und können die Patien-
A 3410
ten eher auf die Krankenkasse
oder auf den Arzt verzichten?
Von daher ist nicht einzusehen, dass wir Ärzte den Krankenkassen immer gestatten
sollen, unsere Arbeitsbedingungen zu definieren.
kung. So wird eine überlegte
und angemessene Verschlüsselung nach Gutsherrenart ausgehebelt. Nach Überzeugung
des Unterzeichners ist das
Vorgehen weder formal korrekt (Richtlinien) noch mediDr. med. Hans Holzinger,
zinisch vertretbar.
Upper Borg 33, 28357 Bremen
Aus zahlreichen Gesprächen
erschließt sich das Bild, dass
die am Prozess Beteiligten in
der Mehrheit nicht nur überWie in der griechischen
fordert, sondern auch inzwiTragödie
schen misstrauisch und desilUm es in dieser dokumentier- lusioniert sind. Darüber hinten, strukturierten, evaluierten aus kenne ich, abgesehen von
und kommunizierten new
professionellen Protagonisten,
brave world einmal ganz einniemanden, der das System in
fach auszudrücken: Ein Arzt- dieser Form wenigstens für
ausreichend hält. Der Vergleich mit einer griechischen
Tragödie drängt sich auf, hier
wie dort kommt das Ende sehenden Auges. Abhilfe wäre
zu schaffen, wenn Aktive aus
der täglichen Praxis mit Augenmaß und realitätsbezogen
das System so gestalten, dass
es allen hilft. Wenn dieser Weg
nicht gangbar ist, könnte ein
anderer Vorschlag helfen:
Nichtkodierung unter Federführung von Ärztekammern
und Berufsverbänden. Wie so
etwas geht, haben die Verlage
vorgemacht. Im Gesundheitssystem würde dies zu schlagarann
tigem politischen Handeln
berm
ie
L
ik
g: Er
hnun
zwingen und die Chance eröffZeic
nen, ein in erster Linie von
brief ist die Verständigungsba- Ökonomen konstruiertes
sis zwischen Ärzten und nicht Monster zu beerdigen.
der Westwall zur Verteidigung Dr. med. Christoph Schöttes,
von fallerschwerenden Neben- Medizinische Klinik II, Hans-SusemihlKrankenhaus, Bolardusstraße 20,
diagnosen. Letztere werden
von erkennbar überforderten, 26721 Emden
weil nicht qualifizierten Sozialversicherungsfachangestellten nachgefragt mit der verAnforderungen
ordneten Zielsetzung, Fallan den Arztbrief
schwere und Erlös zu reduzieren. Der MDK hat unabhängig Umfang und Inhalt des Entvon Kodierrichtlinien so seine lassungsbriefs ergeben sich
eigene Sichtweise. Als Beispiel aus der so genannten nachsormag die akute respiratorische genden Verpflichtung aus dem
Behandlungsvertrag mit dem
Insuffizienz dienen, die von
der örtlichen AOK auf Grund- Patienten bzw. unter haftungsrechtlichen Gesichtspunkten
lage eines MDK-Gutachtens
aus einer Verkehrspflicht, die
nur dann akzeptiert wird,
den Schutz der Gesundheit
wenn der Patient beatmet
oder auf einer Intensivstation des Patienten durch übergabebehandelt wurde. Das ist wirk- relevante Information an den
weiterbehandelnden Arzt
lich putzig: Eine schwerwiegende Diagnose ist inzwischen oder Institution zum Gegenabhängig vom Ort der Thera- stand hat. Weder enthalten die
pie und nicht von der Erkran- Normen des Fünften Sozialge Jg. 101
 Heft 50
 10. Dezember 2004
Deutsches Ärzteblatt
B R I E F E
setzbuches, die Kodierrichtlinien oder die jeweiligen Landesverträge zu § 112 Absatz 2
SGB V, die die Überprüfung
der Notwendigkeit und Dauer
der Krankenhausbehandlung
zum Gegenstand haben, Bestimmungen zum Inhalt des
Arztbriefs. Insofern ist gerade
nicht einzusehen, warum die
mit Verwaltungsaufgaben bereits überfrachteten Ärzte nun
für jeden einzelnen Patienten
umfangreiche, allein unter
DRG-Abrechnungsgesichtspunkten interessante Zusätze
erstellen sollen, um fehlerhaften MDK-Gutachten entgegenzukommen. Jedes MDKGutachten, dass alleinig auf
der Grundlage des Entlassberichts erstellt wurde, ist
bereits formell fehlerhaft und
kann zurückgewiesen werden.
Der Gutachter des MDK ist
verpflichtet, die zur Beurteilung benötigten medizinischen
Unterlagen anzufordern. Dies
wird in der Regel die Krankenakte sein. Kommt er oder
die beauftragende Krankenkasse dem nicht nach, so kann
eine weitere Verzögerung der
Begutachtung im gerichtlichen
Prozess als Nichteinhaltung
des gesetzlich festgeschriebenen Überprüfungsverfahrens
gewertet werden, was zulasten
der Krankenkasse geht und
auch vom Bundessozialgericht
in Fällen vor der DRG-Einführung bereits dahingehend
entschieden wurde, dass eine
Leistungspflicht seitens der
Krankenkasse besteht. Aus
den Kodierrichtlinien ergibt
sich neben der Definition von
Haupt- und Nebendiagnose,
dass vor der Kodierung von
Diagnosen oder Prozeduren
die Informationen anhand der
Krankenakte nachgeprüft
werden müssen und der behandelnde Arzt verantwort-
lich ist für die Bestätigung von
kodierten Diagnosen, für die
es keinen unterstützenden Nachweis in der Krankenakte gibt.
Zudem ist er verantwortlich für
die Klärung von Diskrepanzen
zwischen Untersuchungsbefunden und klinischer Dokumentation (D001a). Nur diese
Anforderungen können das
Prüfkriterium des MDK sein.
Dr. med. Inken Kunze,
Isenbergweg 9, 44879 Bochum
Zwiespältige
Empfindungen
Der Artikel des Kollegen Dr.
Rapp löste bei mir zwiespältige Empfindungen aus. Der erste Teil findet meine volle Zustimmung. Natürlich wird der
Arztbrief seiner ursprünglichen Funktion dienend an die
Bedürfnisse des Adressaten
angepasst verfasst. Völlig kor-
rekt wird darüber hinaus die
gängige Prüfpraxis der Krankenkassen und des MDK beschrieben, die routinemäßig
den Arztbrief zur Prüfung der
Kodierung heranziehen. Völlig
anderer Meinung bin ich allerdings bezüglich der beschriebenen Lösungsansätze. Es ist
zunächst einmal nach § 276
SGB V die gesetzlich festgelegte Aufgabe des MDK, die
zur Begutachtung nötigen Sozialdaten anzufordern. Wenn
also der Prüfer Differenzen
zwischen Kodierung und dem
angeforderten Arztbrief feststellt, ist es meines Erachtens
seine Aufgabe, die nötigen Dokumente nachzufordern. Ein
in der Krankenhausbehandlung erfahrener Kollege weiß
auch, welche Diagnosen oder
Prozeduren sich aus welchen
Teilen der Akte am ehesten
nachvollziehen lassen. In der
gängigen Praxis wird aller-
B R I E F E
dings je nach Bundesland ein
handschriftlicher Dreizeiler
oder auch ein ausführliches
Gutachten verfasst, das den
Passus „geht aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor . . .“ enthält. Daraufhin
werden die Krankenhäuser mit
den die Kodierung belegenden
Dokumenten in Widerspruch
gehen. Folglich ergeben sich
für mich ganz andere Lösungsansätze. Erstens sollten die
Krankenhäuser bzw. die Krankenhausgesellschaften die
Einhaltung der gesetzlichen
Pflichten des MDK einfordern. Da dies aber Wunschdenken bleiben wird, kann ein
Krankenhaus zweitens den
Schriftverkehr und die Zahl
der negativen Gutachten erheblich minimieren, wenn
nicht schematisch der Arztbrief auf Anforderung versandt wird, sondern in der Kodierung erfahrene Mitarbeiter
den vorliegenden Brief kritisch prüfen und ggf. weitere
Dokumente, wie z. B. Pflege-
Fernsehen
Zu dem Beitrag „Den TV-,Schönheitschirurgen‘ das Skalpell entziehen“
von Dr. med. Vera Zylka-Menhorn in
Heft 41/2004:
Werbewirksame
Vermarktung
Mit Freude habe ich vernommen, dass die Bundesärztekammer mit einer Prüfung des
Berufsrechts und Änderungen
der Weiterbildungsordnung
gegen das „OP-Showbusiness“
vorgehen will. In dem o. g. Beitrag werden Verbandsvorsitzende der Plastischen Chirurgen unterschiedlicher Vereinigungen, wie z. B. des VDÄPC
und des VDPC, zitiert, die sich
über die TV-Show-Operateure
beklagen. Diese so hehren
Auftritte sind jedoch scheinheilig und unseriös. Die Mammaaugmentation in der in dem
Artikel beschriebenen RTLSendung ist aus ästhetischer
Sicht als misslungen zu bezeichnen. Die eingesetzten
Brustimplantate erinnern eher
an zwei mit Haut überspannte
A 3412
dokumentation oder Beatmungsprotokoll, unaufgefordert zusätzlich an den MDK
versenden, um die ja schließlich auch anhand der vollständigen Akte vorgenommene
Kodierung des Krankenhausarztes zu belegen. Voraussetzung dafür wäre natürlich,
dass der Grund der Überprüfung aus der Anfrage hervorgeht. Auch dies ist nicht immer
der Fall. Vor dem Hintergrund
einer ständig zunehmenden
bürokratischen Belastung der
am Patienten tätigen Kollegen
kann darf es nicht deren Aufgabe sein, zusätzliche Dokumente im Sinne einer vom Autor propagierten Anlage an
den Brief zu verfassen. Da die
Überprüfungsquote meist irgendwo zwischen fünf und
zehn Prozent liegt, würden 90
Prozent dieser Anlagen verfasst, ohne dass sie jemals angefordert werden. Dies ist keinem Arzt zuzumuten.
Angelika Matzker, Berthold-HauptStraße 131, 01259 Dresden
Fußbälle. Die beiden Kollegen
beweihräucherten sich als „seriöse Chirurgen“, ein blanker
Hohn, wenn man bedenkt, dass
in den nachfolgenden Showoperationen sich überwiegend
plastische Chirurgen eingeklinkt haben, um sich via TVPrivatsender werbewirksam zu
vermarkten. Im DÄ treten
aber genau diese Operateure
als Kritiker von TV-LiveSchönheitsoperationen auf.
Für wie dumm halten diese unseriösen Ärzte eigentlich ihre
Kollegen und die Bundesärztekammer, die auf derart
verlogenen Stellungnahmen
dieser Operateure hereinfallen
sollen. Die längere Ausbildung
zum Plastischen Chirurgen ist
absolut kein Garant dafür, dass
die Leistungen gegenüber anderen Operateuren besser sind.
Ich sehe fast tagtäglich die Resultate der „seriösen Plastischen
Chirurgen“, die keinen werbewirksamen Auftritt scheuen,
um sich bekannt zu machen,
zum Teil dem Patienten kostenlose Operationen anbieten, damit diese die Eingriffe
sowohl von der Schwere als
auch von dem Resultat her bagatellisieren bzw. beschönigen.
Dabei scheuen Sie nicht davor
zurück, halbbenommene Patienten vor die Aufnahmemikrofone zu zerren, damit diese von
dem unglaublich großen Glück
berichten, bei diesem oder jenem Operateur unter das Messer geraten zu sein. Die endgültigen Ergebnisse, die sich ja
häufig erst nach Monaten zeigen, werden nicht abgewartet.
Karin Werhan, Stuttgarterstraße 33,
31583 Nienburg/Weser
Alles Heuchelei
Wer die Szenen kennt, weiß,
um was es wirklich geht: um
Eitelkeiten, allgegenwärtig in
Verbänden, Kammern, Kassen
usw. Und alle, die nicht im
Fernsehen waren, wissen, was
zu tun ist: Ein Verbot muss her.
Die Folgen sind absehbar: Bestrafung der Unschuldigen,
Auszeichnung der Nichtbeteiligten, Vernichtung aller
brauchbaren Unterlagen. „Wer
will laufen gehn, den musst
lahm machen . . .“ (Ernst
Jandl). Als ob damit jemals
Missbrauch hätte beeinflusst
werden können. Was ist anstößig an TV-Sendungen über
„Schönheitschirurgie“ live
oder aufgezeichnet – sofern sie
den Zuschauer informieren?
Der pekuniäre Hintergrund
kann es nicht sein, denn er ist
„nervus rerum“ bei uns allen.
Das Grundproblem liegt nicht
etwa in der Form der Darstellung von „Schönheitsoperationen“ im TV, sondern vielmehr
im mangelhaften Verständnis
der TV-Operateure von den
biologischen Prozessen und
Folgen, die ihr Handeln bewirkt. Die ärztliche Kunst bewegt sich zuweilen auf dem Niveau der Einbalsamierer. Eine
breit angelegte, seriöse Aufklärung im Sinn des Verbraucherschutzes ist der wirkungsvollere Weg, um der Verbreitung gefährlicher Halbwahrheiten im Pay-TV (d. h. Arzt
bezahlt Redakteur) entgegenzuwirken. Zugegeben, die Suche nach der ganzen Wahrheit
wird nicht einfach sein (siehe
oben) und das Wort „Aufklärung“ – nicht nur im Kant-
schen, sondern auch im kantigen Sinn – passt kaum in die
Denkweise dieser Zeit, im Gegensatz zu „Verbot“. Im Inland
werden Verbote dazu führen,
dass Patienten vermehrt vom
Ausland aus angeworben werden und zwar von derselben
Spezies, die im Inland bedrängt wurde. Damit ist nichts
gewonnen, im Gegenteil, die
balbierten Heimkehrer werden dann zu Hause zulasten
der GKV wiederhergestellt.
„. . . Ottos Mops kotzt. Otto:
Ohgottohgott.“ (Ernst Jandl).
Dr. med. Johannes Reinmüller,
Klinik am Sonnenberg, Leibnizstraße 19,
65191 Wiesbaden
Gender
Zu dem Titelbild von Heft 44/2004:
Was wollte uns der
Künstler sagen?
Es mag daran liegen, dass ich
mir vielleicht eine Lesebrille
zulegen sollte. Aber ich konn-
te erst nach mehrmaligem,
sehr genauem Hinschauen erkennen, dass auf oben genanntem Titelbild möglicherweise
doch eine Frau (gleich Ärztin)
abgebildet war (dritte von
links?) unter all den Kollegen.
Da ich nicht davon ausgehe,
dass Sie die deutsche Ärzteschaft als eine reaktionär-konservative Vereinigung darstellen wollten, in der nur Männer
die „tragenden Säulen“ sind,
stellt sich mir die Frage: „Was
wollte uns der Künstler oder
die Künstlerin mit diesem
Bild sagen?“
Dr. med. Claudia Charpentier,
Heckenweg 4, 61440 Oberursel
 Jg. 101
 Heft 50
 10. Dezember 2004
Deutsches Ärzteblatt
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