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StuJu2014:
Programm und Zeitplan
Dienstag, 18. Nov. 2014
Nachmittag
14.30 Uhr Fortsetzung der Werkstätten
Die wichtigsten Infos für Euch zur Studientagung 2014
(Ä nderunge n vor b e h a l te n . )
17. - 19. November 2014
Montag, 17.11.2013, 14.00 Uhr
Mittwoch, 19.11.2013, 13.00 Uhr
Montag, 17. November 2014
14.00 Uhr Begrüßung
ab
ca. 20.30 Uhr gemütlicher Abend mit
Live-Musik unplugged von „Ina & ich“
Ort:
Jugendbildungsstätte Windberg,
Pfarrplatz 22, 94336 Windberg,
Telefon 09422/824 200
14.30 Uhr
(Wie und wobei)
Wollen Jugendliche begleitet werden?
Gesprächsrunde mit jungen Menschen
(Moderation: Ludger Elfgen)
Referenten:
Prof. Dr. Hans Hobelsberger, Paderborn;
Werner Eder, Traunkirchen (A); Rainer Brandt,
Josefstal; P. Guido Hügen OSB, Königsmünster;
Christoph Wichmann, Essen; Bettina
Schönenberg, Regensburg; Michael Brunnhuber,
Benediktbeuern, Rebecca Jordan, Regenstauf u.a.
15.45 Uhr
Pause
16.15 Uhr
Personales Angebot reloaded.
Neue Inspirationen durch das religionspädagogische Konzept des Synodenbeschlusses
(Prof. Dr. Hans Hobelsberger, Paderborn)
anschl.
Rückfragen und Diskussion
Adressaten: Pfarrer, Kapläne, Diakone, Gemeinde- und
Pastoralassistenten/-innen bzw. -referenten/innen, hauptberufliche und ehrenamtliche
Mitarbeiter/-innen in der kirchlichen Jugendarbeit
und bei anderen Trägern bzw. Einrichtungen der Jugendpastoral und alle Interessierten
18.00 Uhr
Abendessen
19.30 Uhr
Kamingespräche. Offenes Treffen zu aktuellen
Fragen der Jugendpastoral
anschließend Begegnung im Stüberl
Dienstag, 18. Nov. 2014
Vormittag
8.00 Uhr Frühstück
8.45 Uhr Morgenimpuls
9.00 Uhr Verschiedene Werkstätten
(bitte entweder zwei der nachfolgenden halbtägigen
Angebote oder ein ganztägiges Angebot wählen!)
12.15 Uhr Mittagessen · Mittagspause
14.00 Uhr Kaffee, Tee
Die StuJu aktuell auf facebook:
» facebook.com/BJA Regensburg
Mittwoch, 19. November 2014
8.00 Uhr
Frühstück
8.45 Uhr
Morgenimpuls
9.00 Uhr Jugendseelsorgekonzepte konkret –
Inspirationen aus der Praxis für die Praxis:
•
„Hoffnungsfunken“.
Ein Regensburger Projekt, bei dem Jugendliche
im Alter von 16 bis 22 Jahren andere Jugendliche
am Telefon bei Sorgen und Problemen beraten.
•
Werde, was du bist.
Berufungspastoral in der Diözese Regensburg
•
„Der Mensch im Mittelpunkt. Vernetzt, verwoben, gehalten.“
Konkrete Beispiele mit Fokus auf Möglichkeiten
der Vernetzung des personalen Angebots von
Jugend- und Schulpastoral.
•
„Von lebe! IN FÜLLE über die Jugendkirche l!fe
zum Konzept circle of l!fe.“
Wie die Orientierungspunkte für die Jugendpastoral
im Bistum Regensburg und ihre Leitidee an die
Basis kommen können
•
Jugendseelsorge bei der Fokolar-Bewegung
•
Jugendseelsorge als Jugendfürsorge. Zur Begleitung
junger Menschen in Einrichtungen der KJF
Anmeldeschluss: Montag, 27. Oktober 2014;
Bitte für Dienstag zwei halbtägige Werkstätten oder eine
Ganztagswerkstatt wählen und Alternativen angeben!
Anmeldung über die ausfüllbare PDF auf der BJA-Homepage
oder telefonisch mit sämtlichen Angaben im BJA.
11.30 Uhr Rückblick auf die Tagung (Tagungsbeobachter),
Ausblick auf die nächste StuJu und Abschluss
Weitere Informationen:
12.15 Uhr Mittagessen
Aktuelle Infos findet Ihr auf facebook:
» facebook.com/BJA Regensburg
13.00 Uhr Ende der Tagung
Bischöfliches Jugendamt
Obermünsterplatz 7 · 93047 Regensburg
Tel. 0941/597-2265 · Fax 0941/597-2299
jugendamtsleitung@bja-regensburg.de
www.bja-regensburg.de
S T UD I E NTAG UNG F ÜR JUG E ND S E E L S O R G E
gra-fische.de
19.30 Uhr Eucharistiefeier (Klosterkirche)
Termin:
Beginn: Ende: 18.15 Uhr Abendessen
„Wen brauchen
junge Menschen
alsSeelsorger?“
J u ge nd p as to ral als Raum für
pe r s o nale s Ange b o t
DIÖZESE REGENSBURG
„Kirchliche Jugendarbeit macht zuerst und zuletzt ein ‚personales
Angebot‘.[…] Es kommt in der kirchlichen Jugendarbeit entscheidend darauf an, dass die Botschaft Jesu den Jugendlichen in glaubwürdigen Menschen begegnet – in Gleichaltrigen ebenso wie in Erwachsenen, Priestern und hauptamtlichen Mitarbeitern, die den […]
Jugendlichen den Zugang zu Glauben und Kirche möglich machen.“
(Synodenbeschluss, S. 24-25)
Liebe Mitarbeiter/-innen in der Jugendpastoral,
liebe Interessierte!
„Die besondere Qualität von Jugendpastoral“ – so heißt
es in unseren Orientierungspunkten für die Jugendpastoral im Bistum Regensburg – „sehen wir im personalen
Angebot. Hierzu braucht es Personen, die fachliche, soziale und emotionale Kompetenzen haben, die Jugendliche
wertschätzen, eine gute persönliche Beziehung zu ihnen
aufbauen können und sie engagiert begleiten.“ (OPJ S. 37)
Was heißt eigentlich „personales Angebot“? Der Begriff
stammt aus dem Synodenbeschluss zu den „Zielen und
Aufgaben kirchlicher Jugendarbeit“ von 1975 und hat
sich über den katholischen Raum hinaus bis hinein in die
allgemeine Pädagogik etabliert. Er beschreibt aber ursprünglich ein religionspädagogisches Konzept. Mit der
diesjährigen Studientagung wollen wir einen Blick hinter
dieses Konzept werfen und seine Aktualität ausloten. Ziel
dabei ist, die Frage zu beantworten, ob junge Menschen
heute „Seelsorger“ brauchen und – wenn ja – wie sie angemessen seelsorglich begleitet werden können.
Wir freuen uns also
auf eine aufschlussreiche Tagung!
Thomas Helm
Christian Heitzer
Jugendpfarrer
Stellv. Jugendamtsleiter
Halbtägige Angebote
Ganztägige Angebote
(bitte zwei Angebote auswählen.)
(bitte nur ein Angebot auswählen.)
•
Seelsorge mit jungen Erwachsenen. Wer begleitet hier wen?!
Mit Christoph Wichmann, Rektor, Jugendseelsorger,
Bistum Essen – Abteilung Kinder, Jugend und junge Erwachsene,
Fachbereich Handlungsorte, GleisX – Kirche für junge Menschen
Welche Settings, welche Räume, welche Gegebenheiten braucht
es in der Seelsorge mit jungen Menschen? Welches Angebot
ist für junge Erwachsene angemessen, um sie authentisch
begleiten zu können? Im Jahr 2013 hat der Bischof von Essen mit
„GleisX“ einen Ort entstehen lassen, der unabhängig von
Territorial- und Gemeindegrenzen jungen Menschen Möglich keiten der Orientierung bieten möchte. Durch gezielte Angebote
auf unterschiedlichen „Gleisen“ dürfen Jugendliche und junge
Erwachsen entscheiden, was sie für sich brauchen und wie weit
sie mit uns fahren. Die Erfahrungen zeigen u.a., dass sich dabei
ein Wechselspiel in der Wegbegleitung ergibt...
•
Rituelle Begleitung junger Menschen in existentiellen
Lebenssituationen
Mit P. Guido Hügen OSB, Hochschulseelsorger, Supervisor und
Trauerbegleiter, ehem. Bundeskurat der DPSG, Benediktiner der
Abtei Königsmünster
Fast alle Religionen, gerade auch das Christentum, haben es in
der Geschichte verstanden, mit Riten und Ritualen Menschen
in existentiellen Lebenssituationen zu begleiten. Heute ist viel
davon abhandengekommen. Wissen wir noch um die heilsame
Wirkung und die stützende Kraft und Hilfe, die „Liturgie“ im
weitesten Sinne des Wortes leisten kann?
Dieser Workshop soll Hintergründe und Möglichkeiten aufzei gen und zum eigenen Erfahren und Entwickeln von Möglich keiten in der Gemeinde, in Verbänden, in Gruppen anregen.
•
Jugendliche begleiten Jugendliche –
am Beispiel einer Street-Art-Werkstatt
Mit Rebecca Jordan, Schülerin und Street-Art-Künstlerin, Regenstauf
Jugendliche haben selbst viele Kompetenzen, die im Alltag von
Schule und auch von Jugendverbandsarbeit oder in der Pfarrei
übersehen werden. Die wichtigsten Ansprechpartner Jugend licher sind häufig aber die Gleichaltrigen – nicht die Erwachsenen.
Wenn nicht Erwachsene für Jugendliche sondern Jugendliche
selbst Angebote für Jugendliche machen, entstehen andersartige
Räume der Begleitung. Dies will diese Werkstatt beispielhaft am
Alfred Blischke Thema Street-Art zeigen.
Geschäftsführer
•
„Circle of l!fe“. Neue Räume für Seelsorge?
Mit Christian Heitzer, Fachstelle Religiöse Bildung im BJA Regensburg
und Nicole Kreuzer, Fachstelle Schüler/innen im BJA Regensburg
Die Ästhetik und das Konzept der Jugendkirche „l!fe“ des
Katholikentags in Regensburg ist im BJA entstanden und war
von vorne herein nachhaltig gedacht. An den Fachstellen
Schüler/innen und Religiöse Bildung wurde nun auf der Basis
dieser Jugendkirche ein neues inhaltlich-methodisches Konzept
entwickelt und bereits mit Schülern erprobt. Dabei hat sich
gezeigt, wie viel Seelsorge/Begleitung mit Räumen zu tun hat
und wer die eigentlichen Seelsorger sind. In dieser Werkstatt soll
das Konzept vorgestellt – und natürlich erlebt werden.
Ganztägige Angebote
(bitte nur ein Angebot auswählen.)
•
Eine Frage der Haltung –
Jugendliche authentisch begleiten
Mit Rainer Brandt, Leiter des Studienzentrums für evangelische
Jugendarbeit in Josefstal
„Junge Menschen brauchen nichts dringender als dies:
dass Menschen sich ihnen zeigen; dass ihr Gesicht und ihre
Lebenskonturen erkennbar werden.
Lehren heißt: zeigen, was man liebt.“ (F. Steffensky)
Die Werkstatt stellt die Auseinandersetzung mit der eigenen
Haltung in den Vordergrund und dies mit Blick auf die spirituelle
Begleitung junger Menschen. Was brauchen Jugendliche von
uns haupt-und ehrenamtlich Mitarbeitenden, um Haltung,
Selbstbewusstsein in Auseinandersetzung mit ihren Lebensund Glaubensfragen zu gewinnen? Und wie können wir sie in
ihrem persönlichen Wachsen dabei unterstützen?
•
Erlebnispädagogik als Türöffner für Jugendseelsorge
Mit Michael Brunnhuber, Bildungsreferent im Aktionszentrum
Benediktbeuern, Supervisor und Coach.
Als Mitarbeiter in der kirchlichen Jugendarbeit liegt unsere
zentrale Aufgabe darin, den Jugendlichen bei der Lebens bewältigung behilflich zu sein, indem wir sie erfahren lassen,
was wirklich Halt, Orientierung und Sinn gibt. Die Stärke der
Erlebnispädagogik liegt darin, dass sie durch konkrete Aufgaben stellungen die Teilnehmer in ihrer Ganzheit mit Kopf, Herz und
Hand fordert. Inhalt des Workshops wird sein, solche Übungen
und ihre Wirkungsweise kennenzulernen, sie selbst praktisch
auszuprobieren, um dann der spannenden Frage nachzugehen,
wie das, was durch diese Übungen zu Tage tritt, aufgegriffen
werden kann und inwiefern dadurch ein Einstieg in die per sönliche, seelsorgliche Begleitung möglich wird.
•
Alles systemisch oder was?
Der systemische Ansatz als Gewinn für die Seelsorge
Mit Werner Eder, Sonderpädagoge, Psychotherapeut,
Dozent an der Pädagogischen Hochschule Linz
Grundhaltung, Konzepte und Methoden des systemischen Ansatzes sind in der Begleitung von Menschen nicht mehr
wegzudenken. Insbesondere im Umgang mit herausfordern den Verhaltensweisen ist eine erweiterte Handlungskompetenz
mehr denn je „überlebenswichtig“! Die systemische Sicht- und
Denkweise hilft, das Verhalten einzelner im Kontext zu ver stehen, sowie festgefahrene Interaktions- und Kommunikations muster zu erkennen und wirkungsvoll zu unterbrechen.
Das Ziel Systemischer Arbeiten ist es, mit dem Blick auf‘s
System lösungsorientierte Perspektiven und Handlungsalter nativen für die Beteiligten zu eröffnen. Die Werkstatt beschäftigt
sich mit Grundlagen der systemischen Sicht- und Denkweise
sowie der Vermittlung von Kenntnissen in Gesprächsführung
und der Stärkung der eigenen kommunikativen Wahrnehmungs fähigkeit. Reflektiert werden zudem die eigenen Grundhal tungen und Rollen.
•
Auftreten und Präsenz. Gelingensfaktoren in der Seelsorge
Mit Bettina Schönenberg, Schauspielerin, Dozentin an der
Akademie für Darstellende Kunst, Bayern, Regensburg.
Wir Erwachsenen haben oft verlernt, auf uns zu hören –
auf unsere Wahrnehmung, auf unser Bauchgefühl.
Wir wundern uns, wieso manche Menschen einen Raum
betreten und alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Dieses Phänomen hat weniger mit gutem Aussehen als mit
selbstsicherem Auftreten und Sich-Selbstbewusstsein zu tun.
Schwerpunkte: Eigenwahrnehmung – Fremdwahrnehmung,
Körpergefühl, Beobachtung und Reflexion; Improvisations- ,
Sinnes- und Vertrauensübungen, Auftritts-Situationen,
Gesprächssituationen Sprache und Körpersprache
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