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Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien des Kantons Bern, alter Kantonsteil
104. Jahrgang
Nr. 43
Samstag, 18. Oktober
bis Freitag, 24. Oktober 2014
La Prairie – Ein Haus für Menschen
Über 60 (!) Freiwillige sorgen im Haus La Prairie in
Bern seit 32 Jahren dafür, dass wöchentlich an fünf
Tagen Menschen ohne soziales Netz, z.B. Obdachlose oder Suchtkranke, oder Menschen, die allein
leben und Kontakt suchen, einmal am Tag in einer
menschenwürdigen Umgebung für 5 Franken ausgiebig essen können. Das Prairie-Team sucht zur
Ergänzung neue Freiwillige. Cécile Müller ist seit
dreizehn Jahren Mitglied im Hausteam der Prairie.
Sie ist zusammen mit einem Kollegen für die Gespräche mit neuen interessierten Freiwilligen verantwortlich. Das Aufnahmeverfahren ist klar gere-
gelt. Nach einem ersten Kontaktgespräch absolvieren künftige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
eine dreimonatige Einarbeitungszeit und werden
dann basisdemokratisch vom Hausteam (ca. 30
Personen) gewählt. Jedes Jahr wird für alle eine
Weiterbildung angeboten.
Urs Weber, seit eineinhalb Jahren Mitglied im
Hausteam, hat dieses Verfahren durchgespielt wie
alle anderen: «Das braucht es tatsächlich.»

Ein sinnvoller Einsatz seit 32 Jahren. Cécile Müller
und Urs Weber vor dem La Prairie in Bern.
Foto: jm
Dilemma des Dialogs
Jesuit David Neuhaus, Vikar der
katholischen Gemeinde in Jerusalem, schreibt den Religionen im
Heiligen Land eine besondere
Verantwortung zu.
Seite 3
Anselm Grün
Der grosse Erfolg des beliebten
Mönchs Anselm Grün weckt bei
der Fachtheologie kritische Fragen. Eine Tagung hat sich mit diesen Fragen und der Sprache
Grüns befasst. Das Buch dazu auf
Seite 5
Mission – Menschlichkeit
Im Zeitalter der Globalisierung
besteht die christliche Mission darin, dafür zu sorgen, dass alle
Menschen in Würde leben können, folgert José Balmer. Seite 7
Weltmissionssonntag
Die Gastkirche ist heuer jene der
Philippinen. Motto: Freude am
Leben, Freude am Glauben.
Seite 32
Pfarreiteil
Region Bern
Roter Teil
ab Seite 8
Region Mittelland
Gelber Teil
ab Seite 18
Region Oberland
Grüner Teil
ab Seite 24
Anderssprachige Missionen
Lila Teil
ab Seite 30
Die Güte Gottes benötigt die Güte eines
Menschen und umgekehrt, die Güte eines
Menschen benötigt die Güte Gottes.
Jon Sobrino
2
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
Fortsetzung von Seite 1
konnte mich von Anfang an einbringen und
wurde mit meinen Ideen ernst genommen.
Wenn ich meinen Bekannten vom Einsatz erzähle, sind viele sehr beeindruckt. Letzthin hat
eine Freundin einen runden Geburtstag gefeiert und für die Prairie anstelle der Geschenke
Spenden gesammelt. Sie überwies uns 1800
Franken. Ich glaube, das zeigt, dass La Prairie
auch Aussenstehende überzeugt.»
jm
«Die Aufgabe hier im Haus ist durchaus eine
Herausforderung. Ich als Mann aus dem Mittelstand wusste, dass Menschen in unserem
reichen Land auf der Gasse leben müssen, war
ihnen jedoch im Dorf nicht begegnet. Natürlich habe ich bei Besuchen in der Stadt Randständige wahrgenommen. Im direkten Kontakt mit ihnen begegnete ich Menschen mit
Schicksalen und Lebensumständen, die ich so
nicht für möglich gehalten hätte.» Da tue eine
gute Einbettung in ein Team sehr gut.
Freiwillige absolvieren im Durchschnitt vier
bis sechs Stunden Arbeitszeit in der Woche.
Dazu kommt eine Teamsitzung alle vierzehn
Tage. An der Zusammenkunft werden der
Dienstplan erstellt und anstehende Aufgaben
und Probleme diskutiert. Diese Sitzungen bedeuten für Urs Weber, der von ausserhalb anreist, doch einen ziemlichen Aufwand, aber:
«Das gemeinsame Besprechen des Erlebten
hilft mir und uns allen, die nötige Nähe und
Distanz einzuhalten. Wir wollen den Menschen als Menschen begegnen, nicht als Sozialfälle oder Randständige.» Cécile Müller ergänzt: «Bei uns gibt es keine Mission, kein Belehren, keine pädagogisch gut gemeinten
Ratschläge. Aber dass unsere Gäste hier einen
Namen haben und mit ihrer persönlichen Geschichte und als Individuum wahrgenommen
werden, nicht bloss als Randständige, wie
schon Urs gesagt hat, ist immer wieder ganz
wichtig.»
Die Organisation der Prairie kennt das Hausteam, das für die Betreuung der Gäste zuständig ist, und das Kochteam. Drei Personen kochen jeweils gemeinsam das Mittagessen. 30
bis 40 Gäste sind regelmässig am Mittagstisch.
An den Teamsitzungen werden die «Entscheide immer basisdemokratisch gefällt», erklärt Cécile Müller, «man muss also auch Entscheide akzeptieren können, die man nicht unterstützt hat». Wer sich für weitergehende
Aufgaben eignet und engagieren will, kann
sich für administrative Aufgaben wie Buchhaltung oder für Kulturanlässe einsetzen oder in
projektbezogenen Arbeitsgruppen mitarbeiten. «Wir haben untereinander eine gute Beziehung, jeder muss mit jedem einen Einsatz
teilen können und die Arbeit geht vor», ergänzt Urs Weber.
Was hat Urs Weber dazu gebracht, sich in der
Prairie zu engagieren? «Ich bin 2012 durch
eine Radiosendung auf die Prairie aufmerk-
La Prairie – ein gastfreundliches Haus.
Foto: jm
sam geworden. Das Prairie-Team bekam den
Berner Sozialpreis zugesprochen. Der Bericht
machte mich neugierig. Ich war damals als
Lehrer frühpensioniert und hatte freie Zeit zur
Verfügung. Deshalb nahm ich Kontakt auf.»
Die römisch-katholische Kirche Bern und die
Pfarrei Dreifaltigkeit, auf deren Areal die Prairie steht, trägt das Projekt mit. Spielt dieser
kirchliche Hintergrund eine Rolle für die Wahl
des Engagements? Urs Weber verneint: «Ich
bin zwar katholisch aufgewachsen, bin aber
aus der Kirche ausgetreten. Die Machenschaften der Kirche konnte ich nicht mehr mittragen. Hier aber begegne ich dem Kern christlichen Handelns.» Cécile Müller kam mit ihrem
Mann vor Jahrzehnten aus St. Gallen nach
Bern. Auch sie engagiert sich in der Prairie
nicht durch Nähe zur Kirche. Eine Frau aus ihrem Bekanntenkreis arbeitete in der Prairie
mit. So kam sie in Kontakt. Nach der Pensionierung habe sie eine Teilzeitanstellung als
Lehrerin fallen gelassen, um im Team mitarbeiten zu können. «Diese Arbeit macht Sinn
und ist für mich direkte Umsetzung christlicher
Werte ohne konfessionelle oder missionarische Ausrichtung. Mir half diese Arbeit hier
auch, mein eigenes familiäres Schicksal zu relativieren und zu sehen, dass wir alle unsere
Schicksalsgeschichten mit uns tragen. Dieses
echte Miteinander trägt und erfüllt mehr, als
es die Kirche konnte.»
Meist sind es Pensionierte, die sich längerfristig in der Prairie engagieren. Es liegt in der
Natur der Sache, dass einzelne nach Jahren
kürzer treten müssen. Deshalb ist eine Erneuerung des Teams laufend wichtig. «Es
braucht nicht viele. Zwei, drei neue Personen
wären schon ein Geschenk», sagt Cécile Müller. «Das lange Bestehen dieses Projekts, das
natürlich auch stürmische Zeiten kannte, ist
doch ein Indiz dafür, dass wir richtig liegen»,
sagt Cécile Müller. Urs Weber ergänzt: «Ich
Der Verein La Prairie Bern
betreibt ein offenes, lebendiges Haus. Das
Projekt startete 1982 durch eine Gruppe engagierter, meist junger Menschen und Sympathisanten, die unter dem Motto «Chile läbe
statt boue» den Abriss der Berner Campagne
verhinderten und eine Theologie der Gastfreundschaft lebten. Seither gehen Menschen
verschiedenster Herkunft ein und aus und finden Kontakte, Ruhe und Geborgenheit. Das
Mittagessen kostet 5 Franken. Seit 32 Jahren
leitet ein ökumenisch orientiertes Team den
Betrieb ehrenamtlich und autonom. La Prairie
sucht deshalb ständig Freiwillige, die bereit
sind, jede Woche vier Stunden ihrer Zeit zu
schenken (siehe Inserat unten).
Kontakt: La Prairie, Sulgeneckstrasse 7, CH3007 Bern, hausteam@laprairiebern.ch, Tel.
031 313 03 63, www.laprairiebern.ch
Der Verein La Prairie sucht
Kolleginnen/Kollegen
zur freiwilligen Mitarbeit in seinem Hausteam.
Wir sind ein offenes Haus für alle und insbesondere für Menschen, die unter erschwerten Bedingungen leben.
Unser Angebot:
• Ein Mittagstisch
• Unterstützung und Förderung der zwischenmenschlichen Kontakte
• Musisch-kreative Aktivitäten und kulturelle Anlässe.
Unser basisdemokratisch organisiertes
und konfessionell neutrales Hausteam besteht aus ca. 30 Freiwilligen.
Haben Sie Lust, bei uns mitzumachen?
• Wir führen Sie sorgfältig und bedürfnisgerecht ein;
• Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit kann Rechnung getragen werden;
• Wenn Sie Interesse an einer Arbeit mit
Menschen haben und offen sind für
neue Erfahrungen, finden Sie bei uns
eine sinnvolle soziale Aufgabe.
Kontakt: La Prairie, Sulgeneckstrasse 7,
CH-3007 Bern, hausteam@laprairiebern.ch,
Telefon 031 313 03 63
www.laprairiebern.ch
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
Christlich-jüdischer Dialog im Heiligen Land
Das Dilemma des Dialogs
Der Geist von «Nostra Aetate» wabert
überall durch, wo der jüdisch-christliche
Dialog betrieben wird. 2000 Jahre abendländische Unterdrückung und Verfolgung,
mit der Shoa als beispiellosem Höhepunkt,
bestimmen die Perspektive des Dialogs.
Die päpstliche Enzyklika, im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils geschrieben, entstammt der europäischen Geschichte, die
christliche Dominanzkultur umwirbt die jüdische Minderheit für Verbindung und Vergebung. Für die Rolle der Kirche im konfliktreichen Heiligen Land bedeutet die Anweisung
eine besondere Herausforderung, denn die
dortigen Kräfteverhältnisse für den Dialog
sind nicht nur umgekehrt wie in Europa, sondern stets auch politisch – der Dialog lässt
sich nicht ohne Blick auf den Nahostkonflikt
führen. Das lateinische Patriarchat, lokale Vertretung der Kirche, muss seine Rolle darin aus
einer Perspektive des Schwachen bestimmen.
Jesuitenpater David Neuhaus, Vikar der hebräisch sprechenden katholischen Gemeinde
in Jerusalem, betont diese eurozentrische
Perspektive: «Die Leute im Vatikan in Rom sehen das Christentum und die Kirche als eine
grosse kulturell-politische Mehrheit. Sie führen den Dialog aus dem Zentrum der Kirche.
Hier aber sind wir in der Peripherie und eine
kleine Minderheit.» Die Bischofssynode des
Nahen Ostens investierte daher viel Energien
in eine angemessene Umsetzung der vatikanischen Weisung zum Dialog, was allerdings
erst Ende der neunziger Jahre richtig Fahrt
aufnahm. Die Erklärung findet sich in der lokalen Kirchengeschichte: Seit dem Sechstagekrieg 1967 hat der jüdische Staat Israel die
Kontrolle über die heiligen Stätten in Jerusalem, und damit einen bedeutenden Teil des
lateinischen Patriarchats, inne. Der eine Dialogpartner hat also einen starken bewaffneten Staat im Rücken, der vor allem auf Sicherheit bedacht ist und die Bevölkerung unter
Besetzung hält.
Erst 20 Jahre nach Beginn der israelischen
Besetzung wurde mit Michel Sabbah erstmals
ein Araber aus der Region Patriarch – ein
Wendepunkt. Waren vorher im Heiligen Land
italienische Patriarchen ausschliesslich mit in-
neren Angelegenheiten der Kirche beschäftigt, so wendete sie sich unter Michel Sabbah
ihrer Umgebung zu. Die Kirche anerkannte
ihre tiefe Verankerung in Geschichte und Kultur der Region und insbesondere ihre Verbindung mit der muslimischen Welt – der dominierenden Gesellschaft im gesamten Gebiet
des Patriarchats. Der islamisch-christliche
Dialog ist damit vor Ort relevanter. Die Lebenswelt der Kirchenmitglieder – vorrangig
palästinensische Christen – wurde neu in die
lokale katholische Theologie aufgenommen.
Patriarch Sabbah rezipierte den von Rom angestossenen jüdisch-christlichen Dialog unter
Einbezug der Situation lokaler palästinensischer Christen. Dies ist nicht nur die marginalisierte Situation der Christen im Heiligen
Land, sondern auch die Gewichtung des Alten Testaments im Nahen Osten. Im europäisch-amerikanischen Kontext häufig euphorisch als gemeinsames Erbe und Verbindung
zur Brüderlichkeit verstanden, werden vor Ort
sorgenvoll die Passagen zur Auserwählung
des jüdischen Volkes im gelobten Land gesehen. Eine Theologie, die in ihrer Ummünzung
in ein aktuelles politisches Programm wenig
Platz für die Christen im Heiligen Land lässt.
Der kirchliche Beitrag, so Pater David Neuhaus, muss sich daher an ihrer prophetischen
3
Stimme orientieren. Gemäss Papst Franziskus’ Rede bei seiner Reise ins Heilige Land hat
die Kirche alle Bewohner als Brüder und
Schwestern zu sehen. Dies geht über die nationalen und religiösen Grenzen hinaus – Gerechtigkeit für die Menschen muss unter dem
Gebot der Nächstenliebe geschehen. Fouad
Twal, der aktuelle jordanischstämmige Patriarch und Nachfolger Michel Sabbahs,
schliesst damit die über 100 000 Fremdarbeiter und Flüchtlinge aus Afrika und Südostasien ein. In den katholischen hebräischsprachigen Gottesdiensten finden sich viele Gruppen aus dem Sudan, aus Eritrea oder den
Philippinen. Sie sind ausserhalb des Nahostkonflikts, aber aufgrund der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Situation Mitleidende. «Unser Beitrag sei, eine Sprache der
Geschwister im Land zu entwickeln, ohne Anklage, Feinde und Gewalt. Unser Patriarchat
ist in der arabischen Gesellschaft verankert.
Hier bedeutet ein Dialog mit dem Judentum
auch Dialog mit dem Zionismus. Das ist immer noch neu und schwierig. Da müssen wir
uns bewegen, so wie dialogbereite Juden
sich kritischen palästinensischen Christen
öffnen und deren Leid anerkennen müssen.»
Pater Neuhaus schreibt der Kirche – und der
Religion im Allgemeinen – im Heiligen Land
eine besondere Verantwortung zu, ihre Sprache zu wählen. Nur darin werde die Kirche in
ihrem Geburtsland wirklich katholisch – die
gesamte Bevölkerung ohne Rücksicht auf
Herkunft umfassend, Christen, Juden und
Muslime: «Der Dialog funktioniert nur als ein
Trialog».
Oliver Schneitter
«Der Dialog funktioniert nur als ein Trialog». Der Papst im Heiligen Land.
Foto: Tim Dolan
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pfarrblatt 43|2014|18.okt.
Veranstaltungen und Medien
INTERRELIGIÖSER
DIALOG
Spezifische Weiterbildung
Eine fundierte Weiterbildung in CAS Mediation und Kommunikation im interkulturellen und interreligiösen Kontext an der Berner Fachhochschule. Mit diesem Studiengang erreichen Sie eine Spezialisierung im
Bereich des interreligiösen Dialogs und erhalten zugleich eine generalistische Grundausbildung in Mediation. Es werden Ihnen
Werkzeuge vermittelt, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können. Der Erwerb von
Kommunikations- und Moderationstechniken ermöglicht, Gespräche in interreligiösen Kontexten auf eine konstruktive Weise
zu führen. Informationen:
www.mediation.bfh.ch oder bei den Studienleitern Katharina Haab Zehrê, Berner
Fachhochschule, katharina.haab@bfh.ch;
David Leutwyler, Haus der Religionen,
david.leutwyler@haus-der-religionen.ch
GOT TESDIENSTE
V I K T O R I A A LT E R S Z E N T R U M
Schänzlistrasse 63, Bern. Montag bis Samstag:
16.45 Eucharistiefeier. Sonntage und Hochfeste: 09.30 Eucharistiefeier, 17.00 Vesper mit
kurzer Anbetung.
«ICH WÜNSCHE DIR …!»
Eine Segensfeier für Einzelpersonen und Paare. Weitergehen nach Trennung oder Scheidung. Zeit und Raum, um über die eigenen Erfahrungen nachzudenken. Marienkirche, Bern,
Wylerstrasse 26 (Bus 20 bis Wyleregg). Gestaltung: Karin Gündisch, Judith Pörksen (Theologinnen), David Kuratle, Peter Neuhaus (Paartherapeuten). Musik: Manuel Herren, Saxophon, und Elie Jolliet, Orgel und Klavier. Infos:
www. kathbern.ch/eheberatung.
19.30
Freitag, 31. Oktober
BEGEGNUNGEN
3 0 J A H R E PA P S T B E S U C H
im Ökumenischen Zentrum Kehrsatz. Der 14.
Juni 1984 war ein historischer Tag für das Öki:
Damals fand ein ökumenisches Treffen zwischen Papst Johannes Paul II. und Vertretern
der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen
statt. Die Gedenkfeier 30 Jahre danach bietet
mit Bischof Felix Gmür und SEK-Präsident
Gottfried Locher eine Gesprächsrunde zum
Thema «Ökumene damals – heute – morgen»,
einen ökumenischer Gottesdienst (16.00) inkl.
Apéro. Veranstalter: Pfarreirat Kehrsatz der
röm.-kath. Kirchgemeinde St. Michael und des
reformierten Kirchgemeinderats Kehrsatz
Ab 14.30
Sonntag, 2. November
FR AUENZMORGE
«Göttliche Gemeinschaft – zerbrechliche Gesellschaft.» Was tut die Kirche, wenn ringsherum alles ins Wanken gerät? Und was hat das
alles mit dem dreieinigen Gott zu tun? Die junge Theologin Nadja Heimlicher hat die Wirt-
Weitere Veranstaltungen:
www.kathbern.ch/veranstaltungen
schaftskrise in Athen hautnah erlebt. Es laden
ein: Katholischer Frauenbund Bern und die
Frauenkirche Bern. Ref. Kirchgemeindehaus
Bümpliz. Anmeldung bis 25. Oktober:
frauenkirche.bern@hotmail.com oder Telefon
031 992 07 68 (ref. Pfarramt, Adelheid Heeb
Guzzi). Kosten: Fr. 25.–.
09.15
Samstag, 15. November
J U B I L ÄU M S KO N Z E R T
Kirchenchor Bruder Klaus Bern & Collegium
Vocale Bern. Werke von A. Dvoˇrák (Messe in
D-Dur) und J.B. Hilber (2 Motetten). Mitwirkende: Michael Kreis (Leitung), Kurt Meier (Orgel) und Solisten. Die Pfarrei und der Kirchenchor Bruder Klaus Bern feiern das 60-JahreJubiläum. Eintritt frei. Ort: kath. Kirche Bruder
Klaus, Segantinistrasse 26a, Bern.
20.00
Samstag, 25. Oktober
Kirchgemeinde St. Marien, Bern
Einladung zur 57. Kirchgemeindeversammlung vom
23. November, um 10.45 im Saal 1 des Kirchgemeindehauses
Traktanden
1. Begrüssung und Eröffnung
2. Wahl der Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler
3. Genehmigung des Protokolls der 56. Kirchgemeindeversammlung vom 24. November 2013
4. Wieder- und Neuwahl von Mitgliedern des Kirchgemeinderats St. Marien
5. Wahl des Präsidenten/der Präsidentin des Kirchgemeinderats St. Marien
6. Wieder- und Neuwahl von Mitgliedern des Grossen Kirchenrats
7. Beschlussfassung über die Totalrevision des Organisationsreglements der Kirchgemeinde
St. Marien, Bern
8. Aus dem Tätigkeitsbereich des Kirchgemeinderats
9. Das Seelsorgeteam orientiert
10. Verschiedenes
Teilnahme und Stimmrecht
Stimmberechtigt sind alle Angehörigen der römisch-katholischen Landeskirche, die das 18. Altersjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten im Einzugsgebiet der römisch-katholischen
Kirchgemeinde St. Marien, Bern, wohnen.
Beschwerderecht
Beschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind innert 30 Tagen (in Wahlsachen innert 10 Tagen)
nach der Versammlung schriftlich und begründet beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland,
Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen einzureichen (Art. 63ff. Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG).
Die Verletzung von Zuständigkeits- und Verfahrensvorschriften ist sofort zu beanstanden (Artikel 49a
Gemeindegesetz GG; Rügepflicht). Wer rechtzeitige Rügen pflichtwidrig unterlassen hat, kann gegen Wahlen und Beschlüsse nachträglich nicht mehr Beschwerde führen.
Aktenauflage
Nachfolgende Dokumente liegen vom 17. Oktober für 30 Tage im Sekretariat der Pfarrei St. Marien,
Wylerstrasse 24, 3014 Bern, zur Einsicht auf:
• Das Protokoll der 56. Kirchgemeindeversammlung vom 24. November 2013
• Das derzeit geltende Organisationsreglement der Kirchgemeinde St. Marien vom 10. Dezember
2006
• Die Abstimmungsvorlage des revidierten Organisationsreglements der Kirchgemeinde
St. Marien
• Der Bericht über die Vorprüfung des revidierten Organisationsreglements der Kirchgemeinde
St. Marien durch das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR)
Bern, 17. Oktober
Kirchgemeinderat St. Marien
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
Fernsehen
Samstag, 18. Oktober
SRF1 20.00
Wort zum Sonntag
Katja Wissmiller, reformierte Pfarrerin
Sonntag, 19. Oktober
SRF1 10.00
Sternstunde Religion
Röm.-kath. Gottesdienst zum Weltmissionssonntag. «Gebt dem Kaiser, was des Kaisers
ist, und Gott, was Gottes ist.»
Aus Richterswil ZH
SRF1 11.55
Sternstunde Religion
Barock! Eine raffiniert inszenierte, theatralische Überwältigung des Betrachters – das ist
die Kunst und Architektur des Barocks. Doch
der Barock ist auch das Propagandainstrument der Gegenreformation. Wie hängt das
zusammen?
Dienstag, 21. Oktober
3sat 17.45
Jenseits des Jordan
Wohl in kaum einem anderen Land finden wir
auf kleinem Raum so viele geschichtsträchtige Orte wie in Jordanien.
Donnerstag, 23. Oktober
Arte 21.00
Dein Wille geschehe
Zweite Staffel (7–8/8). Fernsehserie (F 2014).
Seit das Seminar vom geplanten Verkauf des
Klosters unterrichtet wurde, ist die Stimmung
bei den Kapuzinern gedrückt. Die Verträge
für den Verkauf des Kapuzinerseminars im
Herzen des Quartier Latin sind unterschrieben. Jeder im Seminar geht damit ganz
unterschiedlich um ...
Luzern, Christoph Herrmann
Ev.-ref.: Pfrn. Henriette Meyer-Patzelt,
Richterswil
Freitag, 24. Oktober
SRF2 20.00 Passage
Vor 70 Jahren rettete der Appenzeller
Diplomat Carl Lutz in Budapest rund 60 000
Juden das Leben. Während die Schlacht um
Budapest tobte, hat er sie mit «Schutzbriefen» vor dem Abtransport nach Auschwitz
bewahrt. Erst zwanzig Jahre nach seinem
Tod wird der Diplomat rehabilitiert. Seine
humanitäre Aktion gilt als die grösste zivile
Rettungsaktion für Juden währen des
Holocausts.
Radio Berner Oberland
Sonntag 09.00 Gottesdienst
21.00 Kirchenfenster
Dienstag 20.00 Bibel-Hörspiel «Ääri
ufläse». Die Moabiterin Ruth
21.00 Chilchestübli:
Aktuelles aus der Kirche
Programm und Frequenz: www.kibeo.ch
Berner Telebibel: 031 372 03 03
Kurze Besinnung für jeden Tag. Mit einem
ökumenischen Team.
BUCHBESPRECHUNG
Radio
18. bis 25. Oktober
SRF1 08.40 Morgengeschichte
Ein Impuls zum neuen Tag
mit Guy Kretna
Samstag, 18. Oktober
SRF1 18.30
Zwischenhalt
Unterwegs zum Sonntag mit Gedanken,
Musik und den Glocken der ev.-ref. Stadtkirche Neunkirch, SH
Sonntag, 19. Oktober
SRF2 08.30 Perspektiven
Barockpoet Abraham a Santa Clara
SRF2 09.30
Radiopredigten
Röm.-kath.: Li Hangartner, Theologin,
Philipp, Thomas / Schwaratzki, Jörg /
Amherdt, François-Xavier (Hrsg.)
Theologie und Sprache bei Anselm Grün.
Herder 2014, 240 Seiten, Fr. 28.90
THEOLOGIE UND SPR ACHE BEI
ANSELM GRÜN
Anselm Grün: ein viel gelesener, beliebter Autor. Und doch hat sich die «zünftige» Theologie bisher kaum mit ihm befasst. Dies war
2013 der Anlass für eine Tagung zu «Theologie
5
und Sprache bei Anselm Grün» in Freiburg.
Das vorliegende Buch umfasst vor allem die
damaligen Tagungsbeiträge und will «die
Leistung der Theologie Grüns würdigen und
ihre Grenzen benennen». Es ist also keine Einführung zu Anselm Grüns Werk und kann nur
mit Gewinn gelesen werden, wenn man schon
Bücher von ihm kennt.
Der grosse Erfolg Grüns weckt bei der Fachtheologie kritische Fragen. Diese kommen in
manchen Beiträgen auch zum Zug. Es wird dabei deutlich, dass Grün zwar keine fachtheologischen Abhandlungen schreibt, aber theologisch durchaus kompetent ist und seine Bücher auf diesem verlässlichen Hintergrund
schreibt. Diverse kritische Anfragen an Grün
werden von den verschiedenen AutorInnen
begründet dargelegt oder in dialogischer
Form mit Grün selber diskutiert. Grün, der im
Buch in verschiedener Weise selber zu Wort
kommt, nimmt sie oft als Anregungen auf.
Es wird in diesen Auseinandersetzungen mit
Grüns Werk deutlich, dass er grundsätzlich mit
einer therapeutischen Absicht schreibt, den
Menschen Heilendes, Wohltuendes entgegenbringen will. Dies gelingt ihm – auch dank
seiner immer wieder bezeugten Authentizität
– sehr gut, wie sein Erfolg mit seinen Büchern
und Veranstaltungen zeigt. Als wesentliche
Einwände gegen seinen Ansatz scheinen
mehrmals auf: Das Widerständige der christlichen Botschaft werde damit ausgeblendet,
das Böse im Leben und in der Welt könne therapeutisch umgedeutet und überwunden
werden. Und: Die christliche Botschaft erscheine als rein persönlich-therapeutisch, die
gesellschaftlich-ethische Herausforderung
darin komme kaum zum Ausdruck.
Eine unbestreitbare Stärke Grüns ist sicher
das Fruchtbarmachen von psychologischen/
psychotherapeutischen Einsichten und Ansätzen in seiner Theologie. Das gelingt ihm auf
versöhnlichere Weise als z. B. einem Eugen
Drewermann. Aber natürlich bleiben auch bei
Grün (und ebenso in diesen Beiträgen) viele
wichtige Fragen und Spannungen zum Verhältnis von Psychologie und Theologie weiterhin offen.
Alles in allem ein anregendes Buch vor allem
für Menschen, welche Grüns Werke kennen
und eine – zuweilen anspruchsvolle – theologische Diskussion schätzen.
Man darf gespannt sein auf die in diesem
Buch angesprochene Fortsetzung des hier
aufgenommenen Dialogs!
Urs Wettstein
6
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
CARITAS Bern
Stellenleiterin: Claudia Babst
Eigerplatz 5, Postfach
3000 Bern 14
Tel. 031 378 60 00
info@caritas-bern.ch
Haus der Begegnung
Mittelstrasse 6a, 3012 Bern
Tel. 031 300 33 65
www.kathbern.ch/
hausderbegegnung
Kirche im Dialog
André Flury, Leitung:
andre.flury@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 43
Irene Neubauer:
Tel. 031 300 33 41
Seketariat:
Nicole Raemy/Sonja Spicher
kid@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 40
Ehe – Partnerschaft –
Familie
ehe.bern@kathbern.ch
Maya Abt-Riesen:
Tel. 031 300 33 45
maya.abt@kathbern.ch
Peter Neuhaus:
peter.neuhaus@kathbern.ch
Tel. 031 300 33 44
Fachstelle Sozialarbeit
Tania Oliveira, Leitung:
Tel. 031 300 33 48
Sekretariat: Rita Obi
Tel. 031 300 33 46
fasa.bern@kathbern.ch
Bereich Asyl:
Béatrice Panaro,
Tel. 031 381 20 68
Bereich Migration:
Eveline Dürr
Tel. 031 300 33 47
Fachstelle
Religionspädagogik
Beat Zosso, Leitung
Esther Aeschlimann
Patrik Böhler
Heilpädagogischer RU:
Zita Schild-Zangerl
Sekretariat:
Gabriella Aebersold,
Tel. 031 302 39 32,
religionspaedagogik@
kathbern.ch
Fachstelle
Kinder & Jugend
Andrea Meier, Leitung:
Tel. 031 300 33 60
Anouk Haehlen:
Tel. 031 300 33 58
Rolf Friedli:
Tel. 031 300 33 59
Jungwacht Blauring
Spielmaterialverleih
Di–Fr 09.00–12.00,
14.00–17.00
Tel. 031 381 76 88
kast@jublabern.ch
PfadiScout Windrösli
Tel. 031 300 33 56
Fachstelle Religionspädagogik
Religionsunterricht am Familientisch
Würden Sie nächstes Jahr eine
Gruppe Kinder unterrichten? Mit
dieser Frage wurden in den letzten
Wochen Eltern von neu eingeschulten Kindern in verschiedenen Pfarreien konfrontiert. Warum diese
Frage?
In der Region Bern begleiten in verschiedenen Pfarreien Mütter und Väter Schülerinnen und Schüler der ersten oder zweiten Klasse. In kleinen
Gruppen kommen die Schülerinnen
und Schüler zu den HeimgruppenFrauen oder -Männern nach Hause
und erhalten dort, in einer vertrauten Umgebung, Religionsunterricht.
Die Idee des Heimgruppenunterrichts stammt aus der Pfarrei Kloten
und ist ganz besonders im Kanton
Zürich weit verbreitet. Als Laienbewegung entstanden, wurde sie über
viele Jahre von einem Verein organisiert und getragen und erst vor kurzer Zeit in die Zürcher Fachstelle Religionspädagogik eingebunden. Einige Pfarreien haben diese Idee
aufgenommen, und seit mehreren
Jahren organisiert und betreut die
Berner Fachstelle Religionspädagogik die Ausbildung der Eltern und
begleitet die Heimgruppen-Verantwortlichen der Pfarreien.
Es ist heute nicht selbstverständlich,
einer Kirche anzugehören, und erst
recht nicht, sich darin zu engagieren.
Obwohl die meisten Kinder den Religionsunterricht besuchen, bricht
danach der Kontakt zur Kirche häufig
ab. Religiöse Fragen stellen sich
meist erst wieder bei der Hochzeit
oder dann, wenn Kinder zu begleiten
sind. Im Alltag und für die eigene
Identität spielt die religiöse Zugehörigkeit kaum mehr eine Rolle. Wenn
wir den Eltern zumuten, dass sie eine
Gruppe Kinder religiös unterrichten
können, müssen wir sie stärken und
begleiten. Im gemeinsamen Einfüh-
den, die sich engagieren können und
wollen, entscheiden sich jedes Jahr
Frauen und hie und da auch Männer
für diese Aufgabe.
In kleinen Gruppen zu Hause Religionsunterricht erteilen – eine Herausforderung.
Foto: zVg
rungskurs aller betroffenen Pfarreien
erfahren Heimgruppen-Frauen und
-Männer, was sie den Kindern vermitteln werden, und setzen sich mit
eigenen und den Gottesbildern der
Kinder auseinander. Ebenso lernen
sie, wie Lehren und Lernen gelingen
kann, wie Unterrichtsstunden lustvoll
zu gestalten sind und wie sie mit ihrer neuen Rolle als Lehrkraft zurechtkommen können, gerade auch mit
dem eigenen Kind in der Gruppe.
In den Kursen treffen Eltern mit unterschiedlicher Herkunft zusammen,
und der Austausch über eigene Erfahrungen mit Unterricht und eigenem Glauben ist sehr spannend.
Dies ermöglicht manchen, einen
neuen Zugang zu finden zu religiösen Themen und zur Kirche.
Die einzelnen Unterrichtsstunden
werden in den Pfarreien von der verantwortlichen Person vorbereitet
und in einer Teamsitzung besprochen. Auch wird Rückblick auf die
letzte Unterrichtsstunde gehalten,
und allfällige Probleme werden besprochen. Die Frauen und Männer
haben in den Vorbereitungsgruppen
weiter die Möglichkeit, sich über Inhalte, Ziele und Möglichkeiten des
Unterrichts und der Glaubensweitergabe auszutauschen.
Wenn es auch in den letzten Jahren
immer schwieriger wird, Eltern zu fin-
Zugegeben, das Engagement der
Frauen und Männer und das der
Pfarrei ist gross. Jedes Jahr müssen
neue Familien angesprochen, eingeführt und begleitet werden. Die Erfahrung zeigt aber, dass sich Eltern
durchaus für diese Aufgabe interessieren. Es ist jedes Jahr eine Freude,
mit den jungen Eltern in die Einführung einzusteigen. Manche haben
kaum Kontakt zur Kirche, manche
sind seit Jahren engagiert. Einige sagen auch am Schluss des Kurses,
dass sie aus Neugierde und eigentlich eher wegen sich als wegen der
Kinder gekommen seien. Sie können
mit den Erfahrungen und dem Wissen aus längst vergangenen Kinderjahren nicht mehr viel anfangen und
suchen nach neuen Zugängen. Sie
möchten wissen, was «man» heute
denn glaubt.
Mit der eigenen Auseinandersetzung und dem Austausch in den
Gruppen werden religiöse Themen
auch in der Familie vermehrt angesprochen. Das Engagement in und
für die Pfarrei bricht nach dem Unterrichtsjahr meist nicht ab. Einige
übernehmen die Aufgabe für ein
weiteres Jahr oder steigen mit einem
jüngeren Kind wieder ein. Manche
Heimgruppenmutter lässt sich später zur Katechetin ausbilden, weil sie
erfahren hat, wie spontan und ernsthaft die Kinder sich auch mit religiösen Fragen und Themen beschäftigen und wie spannend es ist, mit ihnen zu arbeiten. Für die Zukunft der
Familien und der Kirche ist diese
Form des Unterrichts Boden für eine
gemeinsam verantwortete Glaubensweitergabe. Jede religiöse Erziehung ist Beziehungsarbeit.
Esther Aeschlimann
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
DIE SUCHE
N A C H O R I E N T I E R U N G I N D E R W E LT
José Balmer, Theologe
Christliche Mission: Menschlichkeit
Missionieren, das geht heute nicht mehr.
Denn die Mission brachte – nebst positiven
Auswirkungen – Zwang, Gewalt und Blut über
die Menschen. Zudem ist Religionsfreiheit
heute ein Menschenrecht. Aber bei aller Toleranz brauchen wir auch Ideale, Werte und Ziele. Darüber müssen wir reden und entsprechend handeln, nicht gegen Atheismus und
andere Religionen, sondern gegen Unmenschlichkeit. Die Globalisierung hat bisher
nur die Kommunikation und die Wirtschaftswelt erfasst, aber nicht die Herzen. Ängste vor
dem Fremden errichten neue Mauern, lassen
nationale Egoismen aufleben und bauen gefährliche Spannungen auf. Die Mission im Sinn
und Geist von Jesus besteht darin, unter uns
und unter allen Menschen ein Bewusstsein
von weltweiter Zusammengehörigkeit und Solidarität zu schaffen. Wahre Weltbürger sind
nicht jene, die mit engem, egoistischem Herzen weltweite Geschäfte tätigen oder die ganze Welt bereisen, sondern jene, die in jedem
Menschen (in den Armen!) ihren Bruder oder
Schwester erkennen und entsprechend handeln. Gefragt ist dabei nicht nur humanitäre
Symptombekämpfung, sondern faires Handeln im individuellen Leben und im Gestalten
der nationalen und weltweiten Strukturen, die
unser Zusammenleben bestimmen.
Im Zeitalter der Globalisierung besteht die
Mission von uns ChristInnen darin, mit Atheisten und Andersgläubigen «guten Willens»
dafür zu sorgen, dass alle Menschen in Würde
leben können.
Das Lebenshaus unseres Glaubens gleicht
einer grossen Kathedrale, an der seit nunmehr 2000 Jahren gebaut wird. José Balmer schreibt über seinen Glauben. Ganz
persönlich. In den 1980er Jahren lebte er in
Bolivien. Sein Glaube ist von den Erfahrungen in dieser Weltgegend geprägt.
Debatte: www.kathbern.ch/schatzkiste
7
Liturgischer
Kalender
Samstag,
18. Oktober
2 Tim 4,10–17b
Lk 10,1–9
Lukas, Evangelist,
Heinrich
Dienstag,
21. Oktober
Eph 2,12–22
Lk 12,35–38
Malchus, Ursula und
Gefährtinnen
Sonntag,
19. Oktober
29. Sonntag im
Jahreskreis (A)
Weltmissionssonntag
1. Lesung:
Jes 45,1.4–6
2. Lesung:
1 Thess 1,1–5b
Evangelium:
Mt 22,15–21
Jean, Laura
Mittwoch,
22. Oktober
Eph 3,2–12
Lk 12,39–48
Donatus, Salome,
Wigand
Montag,
20. Oktober
Eph 2,1–10
Lk 12,13–21
Wendelin
Freitag,
24. Oktober
Eph 4,1–6
Lk 12,54–59
Aloisius, Antonius
Maria Claret
Donnerstag,
23. Oktober
Eph 3,14–21
Lk 12,49–53
Boëthius, Oda,
Severin
Kollekte, 19. Oktober
Weltmissionssonntag. Die Kollekte vom
Weltmissionssonntag ist einzigartig. Sie wird
weltweit in allen Pfarreien aufgenommen.
Weil sie überall durchgeführt wird, durchbricht sie das Geber-Nehmer-Verhältnis und
macht aus der Kirche eine Solidargemeinschaft!
Das Geld der Kollekte vom Weltmissionssonntag fliesst in einen zentralen Solidaritätsfonds.
Dieser ermöglicht die gerechte Verteilung der
zur Verfügung stehenden Mittel, weil daraus
gezielt die ärmsten Kirchen unterstützt werden. Der Solidaritätsfonds von Missio garantiert besonders denen Hilfe, die keine direkte
Verbindung zu den reichen Kirchen haben.
www.missio.ch
PC-17-1220-9
Siehe auch letzte Seite in dieser Ausgabe
Bern
pfarrblatt nr. 43|2014
Pastoralraum
Bern Zentrum
8
Bern
Dreifaltigkeit
3011 Bern
Taubenstrasse 12
031 313 03 03
Fax 031 313 03 13
www.dreifaltigkeit.ch
info@dreifaltigkeit.ch
Sekretariat
Felicitas Nanzer und
Ursula Aecherli
031 313 03 03
Richard Bagdasariani,
Lernender
031 313 03 02
Seelsorge
Gregor Tolusso, Pfarrer
031 313 03 03
P. Julius Zihlmann, Priester
031 313 03 18
Adrian Ackermann, Theologe
031 313 03 17
Antonia Hasler, Theologin
031 313 03 53
Regina Moscato, Theologin
031 313 03 16
Sozial-/Beratungsdienst
Taubenstrasse 4, 1. Stock
Belinda Saner
Sozialberatung
031 313 03 41
René Setz
031 313 03 42
078 893 87 87
Jugendseelsorge
Martin Andereggen
078 913 65 72
Katechese
Franca Collazzo Fioretto
P 033 654 92 61
Kirchenmusik
Kurt Meier
P 031 941 07 10
Sakristan
031 313 03 43
Franz Xaver Wernz
079 445 46 75
Martino Fiscalini
079 216 76 32
Hausmeister
(Raumreservationen)
Mounir Maalouli
Tel./Fax 031 313 03 80 / 84
Samstag, 18. Oktober
09.15
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Georg und Lina
Heumann-Kieweg und
Nelly Heumann-Reidy
Weltmissionssonntag
29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 18. Oktober
15.00–16.00 Beichtgelegenheit
Julius Zihlmann
16.30
Eucharistiefeier mit
Kelchkommunion
Predigt: P. Julius Zihlmann
Gospelchor
Sonntag, 19. Oktober
08.00
Eucharistiefeier
11.00
Eucharistiefeier
mit Kelchkommunion
20.00
Eucharistiefeier mit
Kelchkommunion
Predigten: P. Julius Zihlmann
Montag, 20. Oktober
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
Dienstag, 21. Oktober
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
08.45
Eucharistiefeier
14.15
Rosenkranzgebet
italienisch (Krypta)
15.00
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 22. Oktober
14.30
Eucharistiefeier
18.30
Ökum. Gottesdienst
(Krypta) Peter Hagmann,
christkatholisch
Donnerstag, 23. Oktober
17.00–17.45 Beichtgelegenheit
Aushilfe
18.00
Eucharistiefeier (Krypta)
Freitag, 24. Oktober
06.45
Eucharistiefeier (Krypta)
08.45
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Rudolf und
Conception Hügin-Gasso
und Sohn Urs Hügin
16.00
Rosenkranzgebet
Kollekte
Kollekte für den Ausgleichsfonds der
Weltkirche, Missio.
Besinnung
Ökumenische Kinderkirche
Samstag, 18. Oktober, 10.30 bis 11.30 in
der Heiliggeistkirche
Das internationale Missionswerk
missio zählt auf die weltweite Gemeinschaft der katholischen
Kirche. Rund um den Globus wird
am 19. Oktober der Weltmissionssonntag gefeiert. Ausdruck einer
starken Gemeinschaft im gegenseitigen voneinander Lernen, im
Beten über Grenzen hinweg und
im Teilen zwischen reichen und
armen Christen. Bittere Armut und
Kämpfen ums Überleben sind All-
tag im einzigen christlichen und
katholischen Land Asiens, den
Philippinen, das missio im Zentrum
seiner diesjährigen Kampagne
gestellt hat. Von den Filippinas und
Filippinos können wir Lebensfreude und Glauben trotz widerwärtigen Lebensbedingungen
lernen, im gemeinsamen Engagement können wir Antworten finden
auf Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
Erzählt wird die Geschichte «Frederick»
von Leo Lionni: Eine Familie schwatzhafter Feldmäuse sammelt Vorräte wie
Nüsse und Beeren für den Winter.
Alle helfen – nur nicht Frederick.
Er sammelt dafür andere Dinge:
Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für
den grauen und kalten Winter!
Aus dem Pfarreileben
Meditatives Tanzen für Frauen
Ich lobe den Tanz, denn er befreit den
Menschen von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz, der alles fordert und
fördert, Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.
Montag, 20. Oktober, 19.15 bis ca. 20.40
in der Rotonda.
Info und Leitung: Ruth Businger,
Tel. 031 911 19 72.
Begegnung
Dreif-Treff
im Prairiesaal, Sulgeneckstrasse 7
Am Samstag servieren wir Ihnen nach
dem Vorabendgottesdienst von 16.30 ein
einfaches, kostengünstiges Nachtessen.
Miteinander essen, miteinander reden ...
Wir freuen uns, wenn auch Sie dabei
sind.
Unsere Kaffeestuben
im Alten Pfarrhaus, Taubenstrasse 4
Sonntag, von 08.45–11.00
Mit den Dames romandes
Dienstag, von 09.15–10.30
Mittwoch, von 15.00–16.30
Sonntagstreff für Ältere
Sonntag, 26. Oktober, um 12.15 im
Domicil für Senioren Schönegg,
Seftigenstrasse 111 (Tram Nr. 9 Richtung
Wabern, Haltestelle «Schönegg»).
Statt am Sonntag allein zu essen, setzen
Sie sich mit einer Gruppe gut gelaunter
Seniorinnen und Senioren an den
gedeckten Tisch und geniessen ein feines
Essen. Das Mittagessen kostet Fr. 19.50
(inkl., Dessert und Kaffee).
Auf Anmeldung wird ein Vegetarieroder Diabetikermenu serviert. Mineralwasser und alkoholische Getränke sind
separat zu bezahlen.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis am Dienstagabend, 21. Oktober
ans Pfarreisekretariat.
Unsere Verstorbenen
Paulette Mayer
Viktoriaheim, Bern
früher: Kapellenstrasse
Hören – das Tor zur Aussenwelt
Einladung zum Themennachmittag am
Freitag, 24. Oktober, 14.00–16.00
inklusive Zvieri im Dreifhaus, Pfarrei
Dreifaltigkeit.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Referenten: Yazid Moumene,
Hörgeräteakustiker, Hörmittelzentrale
Bern, und Anna Hirsbrunner,
Pflegefachfrau HF
In Zusammenarbeit mit Pro Senectute
Bern
Informationen und Auskunft erhalten
Sie bei René Setz, Telefon 079 627 79 77
Voranzeigen
TanzCafé
Montag, 27. Oktober, 14.00–16.00
im Le Cap, Französische Kirche,
Predigergasse 3, 3011 Bern
Bei Kaffee und Kuchen geniessen wir
ein Potpourri bekannter Tanzmusik.
Sie können aktiv mittanzen oder
zuschauen – Hauptsache, Sie sind mit
dabei!
Feierabendtreff Männer 60 plus
«Körper und Seele baumeln lassen»
Im Alltag läuft nicht immer alles «rund»!
Das ist normal und doch – manchmal
wird es einem einfach zu viel – was nun?
Anna Hirsbrunner, Koordinatorin Zwäg
ins Alter, Pro Senectute Region Bern, informiert, was unsere seelische Gesundheit positiv beeinflussen kann. Sie zeigt
auf, was es für Entspannungsmöglichkeiten gibt und wie dadurch unsere Leistungsfähigkeit verbessert werden kann.
Im Erfahurngsaustausch diskutieren wir
darüber, wie Entspannung und Bewegung in den Alltag integriert werden
kann. Mit verschiedenen Entspannungsübungen wird der Abend abgerundet.
Donnerstag, 30. Oktober, 18.30–21.00 im
Kirchgemeindehaus Paulus,
Freiestrasse 20, 3012 Bern.
Anmeldung an:
anna.hirsbrunner@be.pro-senectute.ch
oder 031 359 03 03.
pfarrblatt nr. 43|2014
Ausblick: Nächster Feierabendstreff:
Donnerstag, 27. November
Mit dem Feierabendtreff bieten wir
Männern die Möglichkeit, sich mit
anderen Männern in lockerer Atmosphäre auszutauschen und sich inspirieren zu
lassen.
Die aktuellen Themen finden Sie im Internet www.gesunde-maenner.ch unter
«aktuell».
Kunterbunt – Abwechslungsreiche
Wanderungen über Stock und Stein
Freitag, 31. Oktober: zum Burehofmärit
Liebewil
Besammlung: 13.20 Treffpunkt Hauptbahnhof Bern
Abfahrt: 13.36 mit Bahn nach Köniz
Dorf
Wanderung: über Bindehus–Mengestorfberg nach Liebewil.
Besichtigung Kürbisausstellung / Hofladen der Familie Burren (Zvieri in der
Käsereistube). Wanderung nach Oberwangen.
Rückfahrt: ab Oberwangen 17.26
Bern an: 17.40
Wanderzeit: ca. 2 ¼ Stunden
Distanz: ca. 6,5 km
Billett: Libero 1 bis 2 Zonen
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Wanderungen werden bei jeder
Witterung durchgeführt. Versicherung
ist Sache der Teilnehmenden.
Gute Schuhe und Regenschutz sind von
Vorteil.
Berne
Paroisse
de langue
française
3011 Bern
Rainmattstrasse 20
031 381 34 16
cure.francaise@cathberne.ch
Internet paroissial
www.paroissecatholique
francaiseberne.ch
Basilique de la Trinité
Taubenstrasse 4–6
Centre paroissial
Sulgeneckstrasse 13
Oratoire du Christ-Sauveur
Centre paroissial,
1er étage
Equipe pastorale
abbé Christian Schaller, curé
Marianne Crausaz,
animatrice pastorale
Secrétaire
Marie-Annick Boss
Lu–Ve 08.30–11.30
et permanence téléphonique
Résultat de la collecte
24 août – Fonds d’entraide
paroissiale
Fr. 881.20
31 août – Caritas Suisse
Fr. 407.90
7 septembre – Faculté de théologie
de Lucerne
Fr. 660.85
14 septembre – Fasa-Service
social des paroisses de Berne: Fr. 725.05
Club 70
Interkulturelles Treffen und Beratung in
sozialrechtlichen Fragen für pensionierte Migrantinnen und Migranten.
Keine Voranmeldung notwendig.
Jeden Donnerstag zwischen 14.00 bis
17.00 im Alten Pfarrhaus, Taubenstr. 4.
Offerte per persone di età avanzata:
Corso di tedesco con insegnante
italofona, Ginnastica leggera, pomeriggio da gioco (a carte), lavorare a maglia
e chiacchierare, fare nuove amicizie,
caffè e dolci (a colletta)
Totengedenkfeier
Wenn im Herbst die Erinnerungen und
die Gefühle des Abschiedes neu aufsteigen, können wir uns gegenseitig trösten
und beistehen. Dabei dürfen wir das Vergangene in die Hände Gottes legen und
Schritt für Schritt den Weg ins Leben
wieder finden.
Am Sonntag, 2. November, gedenken wir
im 11.00-Gottesdienst in der Kirche der
Verstorbenen des vergangenen Jahres.
Wir nennen ihre Namen und zünden für
jeden eine Kerze an. Zu dieser Feier sind
die Angehörigen, aber auch alle Bekannten herzlich willkommen. Die Männerschola der Dreifaltigkeitskirche wird die
Feier musikalisch mitgestalten.
Internetauftritt
Alles Wissenswerte über die Pfarrei
Dreifaltigkeit erfahren Sie laufend übers
Internet, www.dreifaltigkeit.ch.
Samedi 18 octobre
S. Luc, évangéliste
18.00
Eucharistie Soli Deo Gloria,
basilique
Maurizio Croci, orgue
Dimanche 19 octobre
29e dimanche du Temps de l’Eglise
09.25
Eveil à la foi, oratoire
09.30
Eucharistie, basilique
Collecte Fonds de péréquation de
l’Eglise Universelle Missio
11.00
Baptême de Lyam Maël
Huber, oratoire
Lundi 20 octobre
19.00
Chœur africain,
salle paroissiale
Mardi 21 octobre
09.15
Eucharistie, crypte
(pour Gabriel Baeriswyl)
Jeudi 23 octobre
09.15
Eucharistie, crypte
19.00
Chœur St-Grégoire,
salle paroissiale
Date à retenir
Samedi 25 octobre
18.00
Eucharistie avec le Chœur
St-Grégoire, basilique
L’accueil et l’hospitalité
Avec le Pasteur Olivier Schopfer nous
vous invitons à une rencontre œcumé-
Bern
offene kirche
in der
Heiliggeist­
kirche
3000 Bern 23
(die beim Bahnhof)
Postfach 1040
031 370 71 14
www.offene-kirche.ch
info@offene-kirche.ch
Projektleitende
Irene Neubauer
031 300 33 40
Annelise Willen
031 370 71 12
Antonio Albanello
031 370 71 13
Andreas Nufer
031 371 65 00
Öffnungszeiten
Di, Mi 11.00–18.30
Do 11.00–20.30
Fr 11.00–16.30
Segnungsfeier – Wenn Gott und Menschen
berühren – Sonntag 26. Oktober, 17.00,
Heiliggeistkirche
Bern
9
nique intitulée «Regards croisés sur
l’hospitalité en Eglise ; Qui est mon prochain et qui est mon lointain?». Cette rencontre, accompagnée d’un bon café et
d’un croissant, aura lieu le samedi matin
25 octobre à 10.00 au centre paroissial.
Nous nous réjouissons de passer ce moment avec vous. Abbé Christian
Assemblée générale de la
Paroisse catholique de langue française
de Berne et environs
Dimanche 26 octobre
11.00 Centre paroissial
Ordre du jour
1. Election des scrutateurs
2. Procès-verbal de l’Assemblée paroissiale du 24 novembre 2013*
3. Introduction du président du Conseil de
paroisse
4. Rapport du président du Conseil
paroissial d’évangélisation
5. Elections pour la période 2015–2018 :
a) du président, du vice-président et du
secrétaire de l’Assemblée de paroisse
b) des membres et du président du
Conseil de paroisse
c) des représentants de la paroisse au
Grand conseil de la Paroisse générale
catholique romaine de Berne et
environs
6. Divers
Au nom du Conseil de paroisse
Le président: J.-F. Giovannini
Le secrétaire: G. Golomingi
* Des exemplaires du procès-verbal de
l’Assemblée paroissiale du 24 novembre
sont disponibles à la Cure (Rainmattstrasse 20), du lundi au vendredi, de 08.30 à
11.30, ou envoyés par courriel sur demande.
L’Assemblée paroissiale est publique. Ont
le droit de vote les paroissiennes et paroissiens, sans distinction de nationalité, âgés
de 18 ans révolus, domiciliés dans la paroisse depuis trois mois au moins et enregistrés au contrôle des habitants.
Berühren und berührt werden
Von Mensch zu Mensch
Durch Worte
Kostbares Öl
Und Gottes leuchtenden Segen
Eine schlichte Feier mit Gebet, Gesang,
Musik, Stille und der Möglichkeit, sich
segnen und salben zu lassen.
Ursula Dini (Pfarrerin Heiliggeistkirche), Dinah Hess (Pfarrerin, Projektleiterin offene kirche), die Vorbereitungsgruppe und Marc Fitze (Klavier) laden
herzlich ein.
Bern
Pastoralraum
Bern Nord
10
Zollikofen
St. Franziskus
3052 Zollikofen
Zollikofen
Moosseedorf
Kirchlindach/
Münchenbuchsee
Rapperswil / Jegenstorf
Schönbühl-Urtenen
Stämpflistrasse 26
www.kathbern.ch/
zollikofen
franziskus.zollikofen
@kathbern.ch
Seelsorge
Paul Hengartner, Pfarreileiter,
031 910 44 01
Felix Weder
(Münchenbuchsee –
Rapperswil)
031 869 57 32
Udo Schaufelberger
(Jegenstorf – Urtenen –
Schönbühl
031 910 44 10
Priesterliche Dienste
P. Ruedi Hüppi
031 300 70 24
Sekretariat
Christine Mächler,
Nina Stähli
031 910 44 00
Fax 031 910 44 09
Mo–Fr 13.30–17.30
Sozial- und
Beratungsdienst
Sylvia Rui
031 910 44 03
Religionsunterricht/
Jugendarbeit
Leo Salis
031 910 44 04
Sakristan
Daniel Nydegger
Gjevalin Gjokaj
031 910 44 06
Pfarreisaal
031 910 44 07
pfarrblatt nr. 43|2014
Wachsen an Einfachheit
Franziskus von Assisi hat mit seinem Leben gezeigt, dass es in der
Nachfolge Jesu nicht Ziel sein
kann, möglichst erfolgreich, mächtig und briliant zu sein. Unsere
Freude und unsere Erfüllung sollen
wir finden, wenn wir wachsen an
Demut und Einfachheit. Unser Ego
zurücknehmen, um offen und authentisch den Mitmenschen zu be-
ZO L L I KO F E N
Samstag, 18. Oktober
17.30
Rosario in lingua italiana
18.00
Messa in lingua italiana
Sonntag, 19. Oktober
10.30
Gesamtpfarreigottesdienst zum Patrozinium,
mitgestaltet vom FranziskusChor
Dienstag, 21. Oktober
08.30
Kommunionfeier
Donnerstag, 23. Oktober
12.15–13.00 Mittagsmeditation
im ref. Kirchgemeindehaus
17.00
Rosenkranz
MÜNCHENBUCHSEE
Samstag, 18. Oktober
10.00
Fyre mit de Chlyne.
Ökumenische Feier für
Kinder ab 3 Jahren mit ihren
Eltern, Geschwistern, Grosseltern in der ref. Kirche
Kein Vorabendgottesdienst
Montag, 20. Oktober
19.30–20.30 Meditation in Stille im
Lindehus
JEGENSTORF
Dienstag, 21. Oktober
18.15
Ökumenischer Gottesdienst «Zäme fyre» für Menschen mit einer geistigen Behinderung, Freunde,
Angehörige und Betreuende
in der ref. Kirche
Gesamtpfarrei
Die Kollekte am 19. Oktober ist für den
Ausgleichsfonds der Weltkirche bestimmt.
Jassnachmittag
Montag, 20. Oktober, 14.00, Restaurant
Capriccio, Zollikofen. Auskunft:
W. Dierauer, Telefon: 031 911 19 04.
Patrozinium St. Franziskus
Sonntag, 19. Oktober, 10.30 Feierlicher
Gottesdienst mit dem Seelsorgeteam
gegnen, um ihre Freuden und Leiden, ihre Sehnsucht und ihre
Ängste wahrzunehmen. Zu spüren,
wo Gott uns als sein Werkzeug des
Friedens und des Heils haben will.
Wo wir glauben und im alltäglichen Leben erfahren, dass wir
durch liebevolle Begegnung
Grosses bewirken können. Menschen in ihrem Innersten berühren
durch ehrliche Worte, Gesten und
Taten. Ich finde es ein Glück, dass
unser Papst sich den Namen Franziskus gegeben hat und uns als
heutiges Vorbild etwas von dieser
Spiritualität der Einfachheit vorlebt. Und als Franziskus-Pfarrei
sind wir eingeladen, unseren Patron nicht nur zu feiern, sondern einander auch von seinem Geist weiterzugeben.
Paul Hengartner, Gemeindeleiter
zum Thema «Wachsen an Einfachheit».
Musikalisch gestaltet durch den Franziskuschor, der eine Messe von Charles
Gounod singt. Anschliessend lädt der
Kirchgemeinderat alle zu Apéro und
Mittagessen ein.
Voranzeige
Am Sonntag, 26. Oktober, 09.30, singt
die Corale ticinese Berna im Gottesdienst
in Zollikofen. Die Eucharistie feiert Don
Pietro Borelli, der für die Innenrenovation seiner Pfarrkirche in Sigirino TI
Spenden sammelt.
Singt Gott ein neues Lied
Dienstag, 21. Oktober, 18.15 Ökumenischer Gottesdienst «Zäme fyre» für
Menschen mit einer geistigen Behinderung, Angehörige, Freunde und Betreuende in der ref. Kirche Jegenstorf. Nach
der Feier gibt es zum Znacht eine «Teilete». Bitte bringen Sie etwas zur Hauptmahlzeit mit! Für das Vorbereitungsteam: Heidy Pfyl, Regula Walther,
Margrit Graf und Simone Fopp.
Rückblick Firmung
Nach der eindrücklichen Firmfeier im
Juni treffen wir uns wieder am Samstag,
18. Oktober, von 18.30–19.15 «im Juka» /
Jugendcafé Zollikofen an der Schulhausstrasse 73 / Wahlackerstr. beim Kreisel.
Zuerst schauen wir Bilder der Firmreise,
der Veranstaltungen und der Firmfeier
an. Anschliessend gehen wir Bowling
spielen. Anmeldung bis am 15. Oktober.
Wir freuen uns:
Jessica, Felicitas und Leo
Interreligiöser Dialog
Freitag, 24. Oktober, 16.00–18.00. Muslime leben unter uns, und man kennt sie
kaum. Um diese Religion näher kennen
zu lernen, laden wir alle Interessierten
ein, mit Jessica Kottmann eine Moschee
zu besichtigen und anschliessend der
jungen aufgeschlossenen Muslima Nuran Serifi Fragen zu stellen und den Islam
etwas näher kennen zu lernen.
Treffpunkt: Bahnhof Ausserholligen
GBS, 15.50
Anmeldung: bis 20. Oktober an
jessicakottmann@yahoo.de oder Telefon
078 946 91 31, oder beim Pfarramt St.
Franziskus Zollikofen.
HelferInnen fürs Kerzenziehen gesucht
Vom 16.–22. November findet wieder das
Kerzenziehen gemeinsam mit dem Familienclub statt. Wir suchen HelferInnen.
Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich
bis am 31. Oktober bei Leo Salis.
Aus dem Pfarreileben
Todesfall
Am 28. September ist Hedwig Eichenberger, Linckweg 1, Zollikofen, im 91. Lebensjahr gestorben. Gott nehme sie auf
in seinen Frieden und schenke den Angehörigen Trost und Kraft.
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Der Kirchgemeinderat St. Franziskus
lädt Sie herzlich zur 36. Kirchgemeindeversammlung ein: Donnerstag, 20.
November, 20.00 Pfarreisaal Zollikofen
Traktanden:
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Protokoll der 35. Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2013
3. Informationen aus dem Seelsorgeteam
4. Orientierung über die Tätigkeit des
Kirchgemeinderates
5. Verabschiedung zurücktretender
Mitglieder
6. Wahlen für die Amtsperiode
2015–2018
6.1 Präsidium Kirchgemeindeversammlung
6.2 Präsidium Kirchgemeinderat
6.3 Mitglieder des Kirchgemeinderates (7 Sitze)
6.4 Mitglieder des Grossen Kirchenrates (3 Sitze)
7. Anträge
8. Verschiedenes
Das Protokoll der 35. Kirchgemeindeversammlung kann ab dem 20. Oktober
jeweils von Montag bis Freitag, 13.30–
17.30, auf dem Pfarreisekretariat eingesehen werden. Zudem liegt es am 20.
November ab 19.30 im Pfarreisaal auf.
Allfällige Anträge sind bis am 17. November schriftlich beim Präsidenten
der Kirchgemeindeversammlung, Gallus Weidele, Efeuweg 1, 3303 Jegenstorf,
einzureichen.
pfarrblatt nr. 43|2014
Bern­Tiefenau
Heiligkreuz
3004 Bern (Tiefenau)
Bremgarten
Kastellweg 7
031 300 70 20/
Fax 031 300 70 21
www.kathbern.ch/
heiligkreuzbern
heiligkreuz.bern@kathbern.ch
Sekretariat/Raumreservation
Margrit Obrist, 031 300 70 20
Mo, Mi, Do 09.00–11.30
Seelsorge
Paul Hengartner
Gemeindeleiter
031 910 44 01
Priesterlicher Dienst
Pater R. Hüppi
031 300 70 24
Udo Schaufelberger
Spitalseelsorge, 031 910 44 10
Sozial- und Beratungsdienst
Claudia Röthlisberger
031 300 70 23
Mo, Di und Do
Katechetin
Brigitte Stöckli, 079 790 52 90
Katechetin/Jugendarbeiterin
Felicitas Ameling
031 300 70 25
Hauswart beider Zentren
Frank Weibel, 079 790 75 14
Hauptsakristan
Gjevalin Gjokaj, 079 790 53 14
Bern
Inselspital
3010 Bern
Hôpital de l’Ile
www.insel.ch/seelsorge
Ökumenischer
Pikettdienst 24 h
031 632 21 11
(Pikettdienst Seelsorge
verlangen)
Seelsorge
Hubert Kössler,
Co-Leiter Seelsorge
031 632 28 46
hubert.koessler@insel.ch
Isabella Skuljan
031 632 17 40
isabella.skuljan@insel.ch
Nadja Zereik
031 632 74 80
nadja.zereik@insel.ch
Prieserlicher Dienst
P. Uwe Vielhaber
Gottesdienste
www.insel.ch/
gottesdienst.html
Ökumenischer Gottesdienst:
Jeden Mi 13.00
Samstag, 18. Oktober
17.00
Kommunionfeier
mit Udo Schaufelberger
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Kommunionfeier
Anschliess end Pfarreikaffee
BREMGARTEN
S T. J O H A N N E S
Sonntag, 19. Oktober
Gottesdienst fällt aus
wegen Bremgartenlauf
Donnerstag, 23. Oktober
10.15
Ökumen. Andacht
im Altersheim Bremgarten
Samstag, 25. Oktober
17.30
Vesper
Kollekte
Für den Ausgleichsfonds der Weltkirche,
Missio.
Nachtreffen Firmung
Gerne würden wir uns
nach der eindrücklichen
Firmfeier im Juni wieder
treffen, und zwar am
Samstag, 18. Oktober,
von 18.30–19.15 «im Juka» / Jugendcafé
Zollikofen an der Schulhausstr. 73 /
Wahlackerstrasse beim Kreisel.
Der erste Teil ist ein Rückblick mit Bildern der Firmreise, Veranstaltungen und
Die Insel ist ein
wunderbarer Lebensraum
voller Bäume, Wiesen und Hecken.
Hier leben Füchse, Marder, Wiesel, Igel,
Fledermäuse. Hier residieren Eulen,
Rotschwänze, Kohlmeisen, Bachstelzen,
Spatzen, Amseln. Hier fleuchen wilde
Bienen, Schmetterlinge und andere
Insekten. Hier räkeln sich Eidechsen.
Hier schleimen Schnecken. Dort lauert
ein Zeck. Hier brüten Mauersegler und
Wasservögel.
Sie leben wild und ohne Zweck, weil auch
ihnen die Erde gehört. Sie sorgen sich
nicht darum, was sonst auf diesem Areal
geschieht. Sie sind Inselbewohner ohne
Arbeitsvertrag oder Kostengutsprache.
Der junge Fuchs übersieht das Drama,
das sich vor seiner Nase auf dem Notfall
ereignet, und der Igel foutiert sich um die
Spitzenmedizin. Doch die Ameise, die
den Weg der Ambulanz kreuzt, weiss
vielleicht mehr über die Zusammenhänge des Lebens, als wir ahnen.
Hiob, ein sorgfältiger Mensch, der ohne
Grund einen Schicksalsschlag nach dem
andern erleidet, will von Gott eine
Rechtfertigung. Er will das Leben verstehen und erhält die Antwort:
Frage doch das Vieh, dass es dich
belehre,
die Vögel des Himmels, dass sie dir
kundtun,
oder die Wildtiere des Feldes, dass sie
dich belehren …
Ijob 12,7f
Marianne Kramer, ref. Seelsorgerin
marianne.kramer@insel.ch
Firmfeier, danach gehen wir mit allen,
die Lust haben, noch Bowling spielen.
Anmeldung bis 15. Oktober. Wir freuen
uns: Jessica, Felicitas und Leo.
Firmweg 17+
… und es geht gleich weiter! Interessierte
junge Erwachasene können sich noch bis
am 25. November für den Firmweg
2014/2015 anmelden. Bei Fragen wende
dich an Felicitas Ameling.
Interreligiöser Dialog
Freitag, 24. Oktober, 16.00–18.00
Muslime leben unter uns, und man kennt
sie kaum. Um diese Religion näher kennen zu lernen, laden wir alle Interessierten ein, mit Jessica Kottmann eine Moschee zu besichtigen und anschliessend
der jungen aufgeschlossenen Muslima
Nuran Serifi Fragen zu stellen und den
Islam etwas näher kennen zu lernen.
Treffpunkt: 15.50 Bahnhof Ausserholligen GBS.
Anmeldung: bis 20. Oktober an
jessicakottmann@yahoo.de oder
Telefon 078 946 91 31, oder beim Pfarramt Heiligkreuz Bern
Bern
11
Hinweise
Treffpunkt 60 plus – last Minute
«Patagonien und Feuerland»
Donnerstag, 16. Oktober, 14.30, im ref.
Kirchgemeindehaus Rossfeld, Reichenbachstrasse 112, Bern
Katharina Jakob zeigt Bilder ihrer
zweimonatigen Reise durch den Süden
von Chile.
Kennen Sie die Angebote der Stadt Bern
für die nachberufliche Phase?
Haben Sie Anspruch auf Ergänzungsleistungen? An der Informationsveranstaltung zum Thema Ergänzungsleistungen
zur AHV und IV des Alters- und Versicherungsamtes erfahren Sie mehr! Ausserdem werden die zahlreichen Angebote
und Dienstleistungen für die nachberufliche Phase vorgestellt. Es besteht ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen
oder sich individuell beraten zu lassen.
Donnerstag, 23. Oktober, 14.00–16.00,
Kirchgemeindehaus Bümpliz,
Bernstrasse 85, 3018 Bern (Tram Nr. 7
Bümpliz bis Haltestelle Post)
Singabend
mit Taizéliedern und anderen meditativen Gesängen. Freitag, 24. Oktober,
20.00, ref. Kirche Bremgarten
Bern aki
Universität
3012 Bern
Alpeneggstrasse 5
031 307 14 14
Fax 031 307 14 15
www.aki-unibe.ch
info@aki-unibe.ch
Studierendenseelsorger
Thomas Philipp, Dr. theol.
031 307 14 32
Basil Schweri MTh
031 307 14 31
Sekretariat
031 307 14 14
Beatrice Jeitziner
Liliane Wanner
Mo–Fr 09.00–12.00
Wochenrhythmus
Montag, 18.30
Christliche Meditation
Dienstag, 12.15
Mittagsquelle: Katholische
Mahlfeier
mit Taizéliedern
Dienstag, 13.00
Mittagsoase (im Semester)
Mittwoch, 07.00
Laudes
Herbstsemester
Wege nach innen. Ein Podium mit vier
Übenden.
Montag, 20. Oktober, 20.15
Mit Andreas Ziörjen (Qi Gong), Fabian
Bammatter (Yoga, Meditation), Stefanos
Athanasiou (orthodox), Sœur FrançoiseBernard (katholisch).
Um8: aki-Gottesdienst
Sonntag, 26. Oktober, 20.00
In der Dreifaltigkeitskirche.
Was bedeutet für dich Zeit?
Rebekka Meili (theol), Eleni Kalogera
(theol), Michaela Neagu (med).
Aki Ensemble: Sonja Gugliemetti (voc),
Steffi Schweri (fl), Ulrich Dimigen (vc),
Thomas Philipp (gt).
Big Bang for Dummies
Dienstag, 28. Oktober, 18.30
Die Physik sagt, die Zeit begann mit dem
Urknall. Was können wir über ihn wissen? Wie laut war er? War etwas davor?
Prof. Claus Beisbart führt ein.
Ich bin dann mal weg
Freitag, 7. bis Sonntag, 9. November
Zwei Tage im Zisterzienserkloster
Hauterive FR. Ort des Gebetes, Ort der
Intimität, rührend an ein Jenseits der
Zeit. Wir lassen uns auf den Ort ein, weit
vom Lärm der Zeit, nah bei uns und dem
schweigenden Grund, treten ein in den
Gebetsrhythmus der Mönche, erfahren
Stille, halten das Fremde aus und suchen
das Eigene darin.
Infostunde: Dienstag, 21. Oktober, 19.00.
Bern
Pastoralraum
Bern Süd
12
Konolfingen
Auferstehung
3510 Konolfingen
Inselistrasse 11
031 791 05 74
www.kathbern.ch/konolfingen
Pfarreileitung
Manuel Simon
031 791 10 08
manuel.simon@kathbern.ch
Sekretariat
Bettina Schüpbach
031 791 05 74
auferstehung.konolfingen@
kathbern.ch
Di 14.00–17.00
Mi 09.00–12.00
Do 09.00–12.00/14.00–17.00
Münsingen
St. Johannes
3110 Münsingen
Löwenmattweg 10
031 721 03 73
Fax 031 721 97 70
www.kathbern.ch/
muensingen
johannes.muensingen
@kathbern.ch
Pfarreileitung
Diakon Felix Klingenbeck
Pastoralassistentin
Judith von Ah
Sekretariat
Eliane Bächler
Mo, Di, Do 08.30–12.00
und 13.00–17.30
pfarrblatt nr. 43|2014
Vanilleeis und Giftgas
«Himbeer- und Vanilleeis schliessen
sich doch auch nicht aus, warum
sollte dann ein Unterschied bestehen zwischen einer Firma, die Giftgas produziert und ausführt, und
einer, die Kinderbettchen herstellt»
– so ironisiert Dorothee Sölle, die
deutsche Theologin, den postmodernen Begriff von Toleranz. Alles
geht, alles ist möglich, alles existiert nebeneinander. Toleranz löst
alle Konflikte. Jegliche Konfrontation wird durch ein friedliches
Nebeneinander ersetzt. Toleranz
leitet sich aus der Selbstverwirklichung des Einzelnen ab.
Der klassische Begriff der Toleranz
aus der Aufklärung meint etwas anderes: Es existiert eine Wahrheit,
die verschiedene Gestalten haben
kann, die gesucht werden muss.
Diese Suche nach der Wahrheit
braucht die Auseinandersetzung.
Toleranz ist die Rahmenbedingung
dafür.
Der postmoderne Toleranzbegriff
muss zwangsläufig in Konflikt mit
der jüdisch-christlichen Tradition
geraten. Diese steht dafür ein, dass
Herrschaft, Ausbeutung und Hass
nicht verschleiert werden.
Hier gibt es kein Sowohl-als-auch.
Ob Giftgas oder Kinderbettchen
produziert werden, ist nicht egal.
Felix Klingenbeck
Samstag, 18. Oktober
18.00
Vorabendgottesdienst
(Kommunionfeier/M. Simon)
Sonntag, 19. Oktober
10.30
Erntedankgottesdienst
(Kommunionfeier/M. Simon)
10.30
Kindergottesdienst
(Elisabeth Wüthrich)
Dienstag, 21. Oktober
19.30
Rosario
Donnerstag, 23. Oktober
14.00
Rosenkranz
Freitag, 24. Oktober
08.30
Werktagsgottesdienst
(Morgenlob)
stattfinden. Zu Weisswurst, Hotdogs,
Brezeln und Bier (für Kinder: Most) sind
Sie alle zum Mittagessen herzlich willkommen. Wir bieten Essen und Getränke
zu familienfreundlichen Preisen an.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Erstklasszmorge in die Pfarrei ein. Lassen Sie sich verwöhnen und beginnen Sie
den Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, bei dem wir uns näher kennen lernen und wichtige Fragen stellen
können. So hoffen wir, dass möglichst
alle Familien teilnehmen.
Erstklasszmorge
25. Oktober, 09.00
Erntedankgottesdienst mit Oktoberfest
Sonntag, 19. Oktober, 10.30
Wir feiern den diesjährigen Erntedankgottesdienst zusammen mit der Brass
Band Blaues Kreuz Bern und anschliessendem Kirchenkaffee. Für die kleineren
Kinder wird ein separater Kindergottesdienst angeboten. Wir besammeln uns
zum gemeinsamen Start in der Kirche.
Das kulinarische Beisammensein im Anschluss an den Gottesdienst wird in
Form eines bayerischen Oktoberfestes
Diese Woche startete für unsere neuen
Erstklässler der Religionsunterricht. Wir
freuen uns, die religiöse Erziehung der
Kinder zusammen mit den Eltern zu vertiefen. Wie wird diese Erziehung im Religionsunterricht gehandhabt? Was erwartet die Kinder in den Lektionen? Welche
Erwartungen haben die Eltern an die Religionslehrperson, an die Pfarrei, und
welche Erwartungen haben wir an Sie?
Zum Austausch laden wir alle Erstklässler mit ihren Familien zum gemütlichen
Sonntag, 19. Oktober
10.30
Familiengottesdienst
Gottesdienst zum Erntedank
(Kommunionfeier/
F. Klingenbeck)
Mittwoch, 22. Oktober
08.30
Gottesdienst
(Kommunionfeier/J. von Ah)
Donnerstag, 23. Oktober
14.30
Rosenkranzgebet
Aus Bosnien direkt importiert gibt es
feinen Bienenhonig. An der Bar bei den
Minis gibt es alkoholfreie Drinks. Beim
Glücksrad sind attraktive Preise zu gewinnen. Eine Gruppe aus der Pfarrei war
Ende September für eine Woche in Bosnien. Sie werden von ihren Begegnungen
und Eindrücken erzählen und Bilder zeigen: Samstag, 16.00 und 19.00 / Sonntag
13.30. Ab ca. 18.00 musikalische Unterhaltung. Der Erlös des Festes ist für das
Jugendprojekt von Sr. Madeleine in Bosnien «Ältere Schwester, älterer Bruder»..
Treffpunkt A-TRA-N
Dienstag, 21. Oktober, 19.30
ref. Kirchgemeindehaus Münsingen
Mittagstisch
Mittwoch, 22. Oktober, 12.15
Ab- bzw. Anmeldung bis Dienstagmittag, 21. Oktober, beim Pfarramt
Telefon 031 721 03 73
Solidaritätsfest für Bosnien 1
Samstag, 25. Oktober, 14.00–21.00
Im Pfarreisaal ist Festwirtschaft mit
Pommes frites, Wienerli, Flammkuchen,
aber auch Desserts, an den Ständen gibt
es Backwaren, Herbstgestecke, Eingemachtes, Sirup, Strickwaren und mehr.
Solidaritätstfest für Bosnien 2
Sonntag, 26. Oktober, 10.30–14.00
Beginn mit dem Familiengottesdienst
um 10.30, bei dem die 5. Klasse mitgestaltet, musikalisch erklingt Musik für
Querflöte (Franziska Stadelmann) und
Piano (Andrzej Poraszka).
Nach dem Gottesdienst ist Bazarbetrieb,
das Glücksrad dreht sich, und die Festwirtschaft ist geöffnet. Neben den kleineren Speisen (siehe Samstag) gibt es
auch ein Mittagsmenu (Hamme, Kartoffelgratin, Salat) und Desserts.
Rückblick: Umbaumassnahmen
Mittwoch, 8. Oktober
In den letzten Monaten wurden in unserer Kirche einige Umbaumassnahmen
durchgeführt. So wurden das Kirchendach gedämmt, die Beleuchtung erneuert, eine Toilettenanlage im Kircheneingang eingebaut und eine neue
Lautsprecheranlage angeschafft. Während die meisten Massnahmen abgeschlossen sind, sind wir darum besorgt,
die Sprachverständlichkeit während den
Gottesdiensten weiter zu verbessern. So
bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld
und die Bereitschaft, den gewohnten
Platz während des Gottesdienstes zu verlassen und weiter vorne Platz zu nehmen.
Herzlichen Dank!
Start Bibel-Update
Dienstag, 28. Oktober, 19.30–21.00
Das Bibel-Update beginnt mit dem ersten Abend am 28. Oktober: «Gesegnet
im Aufbruch». Im Mittelpunkt steht der
Segenstext zu Beginn der Abrahamsgeschichte. Das Bibel-Update wird von
Felix Klingenbeck geleitet. Die weiteren
Abende sind der 11. und 18. November.
Das Bibel-Update ist als zusammenhängende Einheit konzipiert, die Abende
können auch einzeln besucht werden.
echo: WG-Woche ab 9. Klasse
23.–29. November
Pfadiheim Münsingen
Tagsüber gehen alle zur Schule oder zur
Arbeit und gehen ihren Freizeitaktivitäten nach. Abends aber steht das Essen
nicht schon auf dem Tisch, und wie oft in
der Woche man die Dusche putzt, muss
abgemacht werden. Nähere Angaben zur
WG-Woche ab der 9. Klasse unter www.
echoecho.ch
Sekretariat geschlossen
Das Pfarreisekretariat ist vom 21. bis 29.
Oktober geschlossen.
Pastoralraum
Bern Ost
pfarrblatt nr. 43|2014
Oster­
mundigen
Guthirt
3072 Ostermundigen
Stettlen
Ittigen – Bolligen
Obere Zollgasse 31
031 930 87 00
www.kathbern.ch/guthirt
guthirt.ostermundigen@
kathbern.ch
Pfarreileitung
Gaby Bachmann
031 930 87 14
Priesterliche Dienste
Josef Kuhn
Theologin
Gabriela Christen-Biner
031 930 87 11
Religionspädagogen
Markus Portmann
031 930 87 12
Tamara Huber
031 930 87 02
Sekretariat
Astrid Hirter
Beatrice Hostettler-Annen
031 930 87 00
Fax 031 930 87 01
Sozial- und Beratungsdienst
vakant
Sakristan
Antun Tunic
031 930 87 15
(ausser Mi Nachmittag und Do)
Ittigen/Bolligen
Rain 13, 3063 Ittigen
www.kathbern.ch/ittigen
peterpaul.ittigen@kathbern.ch
Theologin
Janique Behman
031 921 57 70
Sekretariat
Stefanie Schmidt
031 921 57 70
Di, 08.00–12.00
Fr, 08.00–12.00
Sakristan
Ruth und Andreas Wirth
031 921 48 51
(ausser Mo)
Weitere Informationen
auf der Homepage
(Adressen siehe oben)
Bern
13
Linde zum Frieden
Vor kurzem haben wir unter der
Friedenslinde auf dem Dentenberg
einen ökumenischen Gottesdienst
gefeiert. Dort waren wir der Schöpfung näher, ja in ihr zuhause. Wir
spürten frischen Wind, die wohltuende Wärme der herbstlichen Sonne und die weite Sicht auf die
Schneeberge. Die kraftvolle Musik
des Jugendblasorchesters, der Gesang der Vögel und der Psalm 104
haben uns begleitet. Dieser Psalm
staunt über die Güte des schöpferischen Gottes, der nicht nur für die
Menschen sorgt und sie Brot, Wein
und Öl geniessen lässt. Gott ernährt auch die Vögel und Esel und
Fische und die Bäume. Unter der
Friedenslinde haben wir mit den
syrisch-orthodoxen Christen auch
für Frieden in ihrer Heimat gebetet.
Die Nachrichten von dort betreffen
und verstören sie besonders, weil
sie Verwandte haben, die getötet
worden sind, bedroht werden, auf
der Flucht sind. Die Schrecken dort
und die Schönheit der Schöpfung
hier, der Kriegsterror dort und der
Frieden hier haben unser Herz beinahe zerrissen. Möge der Nahe
Osten wieder ein Zuhause werden
für die Menschen dort. Damit sie
Brot und Trauben und den Schatten der Bäume geniessen können.
Peter Sladkovic
Samstag, 18. Oktober
18.00
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Bibelsonntag, 19. Oktober
09.30
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier, Mitwirkung des Männerchors
Ostermundigen, Jahrzeit für
Hans Raschli-Wipfli
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
wert in unserem Alltag. Musikalisch wird
der Gottesdienst vom Männerchor Ostermundigen mitgestaltet. Gisela Dorn.
Rosmarie Fischer, Anne-Käthi Markup
ber, nach St. Gallen gereist. Den ganzen
Tag über konnte man aus 111 Workshops
aussuchen und viel essen und trinken.
Auch die berühmte Sängerin Eliane Müller kam zu Besuch, sie war übrigens früher
auch Ministrantin. Danke an alle 30 Minis und Erwachsenen aus unserer Pfarrei,
die mitkamen!
Für die Minis:
Mélanie Marchand
ITTIGEN
Bibelsonntag, 19. Oktober
10.45
Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gedächtnis für Rösli
Schmid-Alber
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
19.00
Meditation
im Meditationsraum
Aus dem Pfarreileben
Kinderkirche
Nach den Herbstferien starten wir neu mit
der Kinderkirche. Das Thema dieser ersten Kinderkirche wird Erntedank sein.
Wir starten gemeinsam am 19. Oktober
um 10.45 in der Kirche und gehen nach
der Begrüssung in den Unterrichtsraum
D. Dort werden wir gemeinsam singen,
beten und basteln. Zum Vaterunser kommen wir dann in die Kirche zurück. Die
Kinderkirche wird künftig einmal im Monat angeboten. Weitere Termine: 23. November und 14. Dezember. Manuela Arnold und Lisa Brutschi
Gesamtpfarrei
An diesem Wochenende nehmen wir die
Kollekte für das Ostkirchenwerk Catholica Unio auf, welches Christen östlicher
Riten in den Ländern des Nahen Ostens,
in Ägypten, Indien und Osteuropa unterstützt. Vielen Dank für Ihre Spenden.
Bibelsonntag
«Sonntag» steht als Überschrift über dem
Gottesdienst zum Bibelsonntag. Wir gehen der Bedeutung des Sonntags in der Bibel nach und fragen nach dessen Stellen-
Sich finden lassen – Exerzitien im Alltag
Am Dienstag, 21. Oktober, 17.00, findet in
der Pfarrei Guthirt ein Informationsabend statt. Der Kurs umfasst anschliessend fünf gemeinsame Treffen (28. Oktober/4./11./18. und 25. November).
Kursleitung: Madeleine Keel-Wyss, Exerzitienbegleiterin, dipl. Yogalehrerin, und
Gaby Bachmann, Theologin. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.exerzitien.ch.
Demenz – Eine häufige Erkrankung
Am Donnerstag, 23. Oktober, 19.30, findet im Pfarrsaal der Kirche Guthirt ein
Vortrag mit Kurzfilm zu diesem Thema
statt. Wir werden uns mit Fragen beschäftigen wie: Was ist Demenz, chronische
und akute Verwirrtheit, Formen der Demenz und Umgang mit dementen Menschen. Wir haben dazu Frau Pirovani,
Pflegefachfrau und Erwachsenenbildnerin HF eingeladen. Sie hat langjährige
und vielseitige Erfahrung im Umgang mit
demenzerkrankten Menschen. Wir laden
alle herzlich dazu ein.
Ein ergänzender Vortrag findet am Donnerstag, 19. März 2015, 19.30, statt.
Für das Team Erwachsenenbildung der
Gemeinschaft der Frauen:
Bernadette
Kiser, Kathrin Lingenhag, Rita Wiget
Gemeinschaft der Frauen
Die Hauptversammlung findet am Donnerstag, 6. November, 19.00 im Pfarrsaal
statt. Eine halbe Stunde vor Beginn liegen
das Protokoll und die Jahresrechnung
vom letzten Jahr auf. Bis zum gemütlichen
Imbiss unterhält uns die Prärie Line
Dance Gruppe Bern. Bitte Fr. 20.– für den
Jahresbeitrag sowie ein oder mehrere
Päckli für den Glücksack mitbringen.
Ein Päckli sollte im Wert von mindestens
Fr. 3.– sein, etwas, das auch Ihnen selber
Freude bereiten würde.
«Ich wünsche dir …!» Weitergehen nach
Trennung oder Scheidung, eine Segensfeier für Einzelpersonen und Paare. 31. Oktober, 19.30, in der Marienkirche, Bern.
Rückblick Minifest
8048 Minis sind am Sonntag, 7. Septem-
Kirche macht Sinn
Unter diesem Thema wurden die Mitglieder der drei Landeskirchen eingeladen,
sich an einem Marsch zu beteiligen oder
eine Karte zu unterzeichnen. 1000 Menschen marschierten vom Waisenhausplatz
zum Rathaus, und 4000 Menschen schrieben auf Karten, weshalb Kirche auch heute noch Sinn macht.
Viele aus unserer Gesamtpfarrei sind mitmarschiert oder haben sich schriftlich geäussert. Ein herzliches Vergelts Gott.
Gaby Bachmann
Kirchgemeinderat Guthirt
Ostermundigen
Einladung an die 16. Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 16. November,
ca. 10.30 im Saal der Pfarrei Guthirt in
Ostermundigen
Traktanden:
1. Wahl der Tagesstimmenzähler
2. Feststellung der Stimmberechtigten
3. Genehmigung des Protokolls der
15. KGV vom 24. November 2013
4. Ersatzwahlen für die Amtsperiode
(1.1.2015 bis 31.12.2018) a) 7 Mitglieder
des Kirchgemeinderates, b) Präsident
des Kirchgemeinderates, c) Präsident
der Kirchgemeindeversammlung, d)
Vizepräsidentin der Kirchgemeindeversammlung, e) Sekretärin der
Kirchgemeindeversammlung, f) Mitglieder des Grossen Kirchenrates
5. Informationen des Seelsorgeteams
und des Kirchgemeinderates
6. Verschiedenes
Anträge sind bis 3. November schriftlich
an den Präsidenten zu richten.
Das Protokoll der 15. Kirchgemeindeversammlung liegt ab dem 17. Oktober
in den Pfarreisekretariaten auf.
Die Kirchgemeindeversammlung ist öffentlich. Nach der Kirchgemeindeversammlung sind alle zu einem Apéro
riche eingeladen. Der Kirchgemeinderat
freut sich auf Ihren Besuch.
14
Bern
Bern
St. Marien
3014 Bern
Wylerstrasse 24
031 330 89 89
www.kathbern.ch/marienbern
marien.bern@kathbern.ch
Sekretariat
Marianne Scheuermeier,
Andrea Huwyler
031 330 89 89
Pfarreileiter
Manfred Ruch
031 330 89 85
Pastoralassistenten
Italo Cherubini
031 330 89 87
Toni Hodel
031 330 89 86
Religionsunterricht/
Jugendarbeit
Petra Raber
031 330 89 84
Eltern / Kind-Arbeit
Manuela Touvet
031 330 89 86
Sozial- und Beratungsdienst
Heidi Wilhelm
031 330 89 80
Sakristan
Ramon Abalo
031 330 89 83
Bern
Bruder Klaus
3006 Bern
Segantinistrasse 26a
Postfach, 3000 Bern 31
031 350 14 14
www.kathbern.ch/
bruderklausbern
bruderklaus.bern@kathbern.ch
Sekretariat
Therese Leuenberger
031 350 14 14
Reservation Pfarreizentrum
Rita Continelli, 031 350 14 11
Di, Do und Fr 09.00–11.00
Seelsorge
Dr. Bernhard Waldmüller
Pfarreileitung a.i.
Ruth Bieri,
Pfarreikoordinatorin/Theologin
031 350 14 10, Di und Mi
Nicolas Betticher, Kaplan
Gianfranco Biribicchi,
Pastoralassistent
031 350 14 12
Religionsunterricht
Maja Lucio, 078 819 34 63
Vreni Bieri, 033 654 72 10
Jugendarbeit
Hanna Kehle, 031 350 14 15
Sozial- und Beratungsdienst
Marie-Hélène Aubert
Silvia Glockner
031 350 14 24
Hausmeister
031 350 14 30
Sakristanin
Simone Colina, 079 599 93 77
Kirchenmusik
Michael Kreis, 079 759 51 21
Eltern / Kind-Treff (EKT)
Jeannette Jost, 031 351 08 11
pfarrblatt nr. 43|2014
Samstag, 18. Oktober
18.00
Gottesdienst entfällt
Sonntag, 19. Oktober
10.30
Ökum. Gottesdienst –
Schöpfungsspaziergang
Montag, 20. Oktober
16.30
Rosenkranzgebet
Dienstag, 21. Oktober
10.00
Eltern/Kind-Treff
17.30
Spaghetti/Singen
18.30
Wahlfach «Social Media» in
der Pfarrei Dreifaltigkeit
Mittwoch, 22. Oktober
10.00
Eltern/Kind-Treff
14.15
Religionsunterricht
5. Klasse
Donnerstag, 23. Oktober
08.45
Gottesdienst
19.00
Infoabend
im HipHop Center
Freitag, 24. Oktober
09.00
Eltern/Kind-Treff
14.15
Religionsunterricht 1. Klasse
14.15
Religionsunterricht 2. Klasse
19.00
Ökum. Abendgebet
in der Johanneskirche
Ökumenischer Gottesdienst am autofreien
Sonntag
Der autofreie Sonntag am 19. Oktober im
Breitenrain motiviert die Menschen, sich
im Quartier zu bewegen, Tanz, Theater,
Musik, Velo-Modeschau zu geniessen.
Auch die drei Kirchen des Nordquartiers
verlassen ihre Kirchenräume und gehen
Samstag, 18. Oktober
17.00
Eucharistiefeier
mit Abbé Nicolas Betticher
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Eucharistiefeier
in englischer Sprache
10.00
Taufe von Enea Pileggi mit
Abbé Nicolas Betticher
(Krypta)
11.00
Eucharistiefeier
in deutscher Sprache
mit Abbé Nicolas Betticher
Kollekte Für den Ausgleichsfonds der
Weltkirche – Missio, das
internationale katholische
Missionswerk
12.30
Eucharistiefeier
in polnischer Sprache
mit Vikar Wojciech
18.00
Ökum. Abendfeier
in der Krypta
Dienstag, 21. Oktober
18.45
Betrachtendes Rosenkranzgebet (Krypta)
Mittwoch, 22. Oktober
08.40
Rosenkranz (Krypta)
09.15
Eucharistiefeier (Krypta)
mit Abbé Nicolas Betticher
mitgestaltet von der Frauenliturgie-Gruppe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum
Freitag, 24. Oktober
18.00
Eucharistiefeier (Krypta)
mit P. Thomas Fässler OSB
Gedächtnis für:
Walter Buchser, Kurt Buchser, Anna Buchser, Anton
Minnig
Gedächtsnis für arme Seelen
mit der rollenden Kanzel auf den Schöpfungsspaziergang: «Wo die Baldachinspinne Marienfäden webt und das Zimbelkraut Psalmen singt».
Wir laden Sie alle, auch Kinder und Familien, herzlich ein zu diesem besonderen Gottesdienst. Beginn um 10.30 auf
dem Platz der Marienkirche mit Wort und
Musik (Trompete: Ben Vatter, Tuba:
Kurt Aufdereggen). Unterwegs machen
wir Station beim Spili Schützenweg und
beim Breitenrainplatz. Schluss ist ca. um
12.00. Danach Apéro.
M. Wey (Johannes), A. Abebe
(Markus), M. Ruch (St. Marien)
Der Gottesdienst am Samstagabend in der
Marienkirche entfällt.
Aus dem Pfarreileben
Firmweg
Liebe Jugendliche, liebe Eltern
Der diesjährige Firmweg findet wieder
zusammen mit der Pfarrei Dreifaltigkeit
statt. Am Montag, 20. Oktober, um 19.00
findet im Raum Burgernziel im Zentrum
Bruder Klaus ein Einführungs- und Informationsabend zum Firmweg für alle
interessierten Jugendlichen mit den Jahrgängen Mai 1997 bis April 1998 statt.
Der Infoabend dient dazu, das Programm des Firmwegs vorzustellen, Fragen und Erwartungen zu klären und sich
gegenseitig kennenzulernen. Die Teilnahme am Infoabend verpflichtet zu
nichts. Ihr könnt euch nach diesem
Abend entscheiden, ob ihr euch für den
Firmweg anmelden wollt.
Eine Einladung ging an alle katholischen
jungen Erwachsenen mit den Jahrgängen
Mai 1997 bis April 1998. Wenn du in diesem Alter bist, Interesse an der Firmung
hast, aber keine Einladung erhalten
haben solltest, dann melde dich bei
Hanna Kehle, Segantinistrasse 26a,
3000 Bern 31, Tel. 031 350 14 15,
hanna.kehle@kathbern.ch. Ich freue
mich auf unseren gemeinsamen Weg!
Hanna Kehle
Spaghetti/Singen in der Marienkirche
für Kinder und Jugendliche nach der
Erstkommunion. Wir singen bekannte
Lieder der Pfarreiferien/Erstkommunion
mit Jean-Luc Gassmann und essen anschliessend Spaghetti. Pro Schuljahr
treffen wir uns sechsmal und singen in
zwei Familiengottesdiensten mit.
Dienstag, 21. Oktober, von 17.30 bis 19.45
im Saal 1. Flyer mit weiteren Daten liegen
auf.
Infoabend im HipHop Center
Das HipHop Center Bern ist ein subkulturorientiertes Zentrum mit dem Ziel,
Interessierte bei der selbständigen Umsetzung ihrer Aktivitäten in der HipHopKultur zu unterstützen. Die Verbindung
von HipHop- und Kirchenkultur ist dem
HipHop Center wichtig. Durch christliche Grundwerte und regelmässige HipHop Gottesdienste wird dies erlebbar.
Das Center wird von der Fachstelle Jugend der katholischen Kirche Region
Bern und vom Kirchgemeinderat St. Marien unterstützt. Infoabend am Donnerstag, 23. Oktober, von 19.00 bis 20.00,
Wankdorffeldstrasse 102, 3014 Bern.
Weitere Informationen unter www.hiphopcenter.ch.
Kirchgemeindeversammlung
am 23. November um 10.45 im Saal 1.
Traktanden auf Seite 4 dieser
«pfarrblatt»-Ausgabe.
Einkehrnachmittag für Seniorinnen und
Senioren
Gemeinsam mit der Pfarrei St. Marien
wird ein Einkehrnachmittag mit einem
Zvieri veranstaltet.
Mittwoch 29. Oktober, 15.00 in der Kirche St. Marien, Wylerstrasse 26, 3014
Bern. Leitung: Italo Cherubini, Theologe. Es besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Taxi nach St. Marien zu
fahren. Besammlung hierfür um 14.20
vor der Kirche Bruder Klaus, Ostring 1a,
3006 Bern. Anmeldung für die Taxifahrt:
bis 26. Oktober beim Sekretariat Bruder
Klaus. Tel. 031 350 14 14 oder per Mail an
silvia.glockner@kathbern.ch
Konzert zum Jubiläum
60 Jahre Pfarrei Bruder Klaus
Samstag, 25. Oktober, 20.00
in der Kirche
Messe D-Dur von Antonin Dvorak
Kirchenchor der Pfarrei Bruder Klaus
Collegium Vocale Bern
Leitung: Michael Kreis
Die Lektorengruppe wächst
Ausdruck der Lebendigkeit einer Pfarrei
ist auch die Teilnahme ihrer Mitglieder
an den verschiedenen und vielfältigen
Diensten der Pfarreigemeinschaft. Neu
haben sich eine Frau und fünf Männer
bereit erklärt für den Lektorendienst.
Dies sind: David Brunner, Robert
Escher, Tobias Imhof, Martin Godel,
Beatrice und Michael Eichmann. Für
ihre Bereitschaft danken wir ihnen ganz
herzlich und wünschen ihnen viel Freude
an ihrem Dienst.
Das Seelsorgeteam
pfarrblatt nr. 43|2014
Worb
St. Martin
3076 Worb
Pastoralraum
Bern Südwest
Bernstrasse 16
031 839 55 75
www.kathbern.ch/worb
martin.worb@kathbern.ch
Pfarreiteam
Peter Sladkovic-Büchel,
Gemeindeleiter
031 839 55 75
Monika Klingenbeck,
Theologin
031 839 55 75
(Di bis Do)
Christine Kohlbrenner-Borter,
Katechese-Verantwortliche
031 839 55 75
(Di und Do)
Sozial- und Beratungsdienst
Isabelle Jaun-Mathez
031 832 15 51
(Di und Do)
Priesterlicher Dienst
Pater Josef Gürber
031 306 06 66
Sekretariat
Silvia Florio
031 839 55 75
Mo–Do 09.00–11.30
Belp
Heiliggeist
3123 Belp
Burggässli 11
031 300 40 90
www.kathbern.ch/belp
heiliggeist.belp@kathbern.ch
Pfarreileitung
Regina Müller, 031 300 40 90
Priesterlicher Dienst
P. Dr. theol. Kornelius Politzky
079 606 13 49
Sekretariat
Regula Meier, 031 300 40 95
Di und Do 09.00–12.00
Sozial- und Beratungsdienst
Albrecht Herrmann
031 300 40 99
Di und Do 10.00–12.00
Sakristanin / Reservation
Elke Domig, 079 688 84 10
Samstag, 18. Oktober
18.00
Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier, Monika
Klingenbeck)
Weltmissionssonntag, 19. Oktober
10.00
Sonntagsgottesdienst
(Kommunionfeier, Monika
Klingenbeck)
17.00
Santa Messa
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Kommunionfeier
Informations-Veranstaltung Firmung 17+
Liebe Jugendliche,
liebe Familien und
liebe Pfarreiangehörige
Am Mittwoch, 5. November, findet um
19.30–21.00 eine Informationsveranstaltung zum Projekt Firmung 17+ im Pfarreisaal statt. Wir werden das Firmalter
auf 17+ ansetzen. Somit wird die Firmung vom Samstag, 27. Juni 2015, das
letzte Mal in der 9. Klasse stattfinden.
Im Juni 2017 findet die erste Firmung mit
Jugendlichen 17+ statt. Damit gestalten
wir ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese machen damit im
Raum Bern seit 20 Jahren gute Erfahrungen. Herzliche Einladung zum Informationsabend.
Peter Sladkovic Büchel und
Christine Kohlbrenner-Borter
Interkultureller Treffpunkt für
Frauen Worb
Am Dienstag, 21. Oktober, 14.00 im
«Chinoworb» (Hauptstrasse 21). Film:
«Das Mädchen Wadjda». Die 10-jährige Wadjda aus Riad sieht ein Fahrrad und möchte es besitzen. Für
Mädchen ist Fahrradfahren aber verboten. Sie heckt einen Plan aus ... Ein
wertvoller und mutiger Film!
2. Teil: 16.15–18.00 im «Chinoworb»:
Alle, auch die Kinder, sind herzlich
eingeladen: Treffpunkt-Fotos im
Grossformat, Gespräche, Apéro, Kollekte, Kinderbetreuung 13.45–16.00
im kath. Pfarreizentrum
Spezieller Treffpunkt …
Dienstag, 4. November
Die Leiterin, Isabelle Jaun-Mathez,
lädt alle Frauen und Kinder herzlich
zu ihrem letzten interkulturellen
Treffpunkt ab 14.00 ein: lockeres Zusammensein, Rückblick mit Fotos,
Gesprächen, Musik, Tanzen, Informationsmaterial zum Mitnehmen wie z.
B. «Wohnen in der Schweiz» in verschiedenen Sprachen oder Infos zu
andern Themen … Ich freue mich!
Isabelle Jaun-Mathez
Bern
15
Patrozinium – Martinsfest
Samstag, 8. November
16.00 bis ca. 18.30: Martinsfeier
für alle Kinder in Begleitung und weitere Interessierte: Räbeliechtli
schnitzen – Zvieri – Umzug durchs Dorf – ca.
18.00: Martinsfeier mit Martinsspiel der
2. Klasse
Sonntag, 9. November
10.00: Festliche Eucharistiefeier
Der Kirchenchor singt die Missa St Joannis de Deo von Joseph Haydn
11.30: Mittagessen im Saal
Im Pfarreisaal wird ein feines Zmittag
serviert. Das Dessert- und Kuchenbuffet
mit feinem Kaffee oder Tee laden zum
Verweilen ein. Im Preis sind das Mittagessen, der Kaffee und das Dessert inbegriffen. Spezialpreise für Familien.
Aus organisatorischen Gründen sind wir
auf Ihre Anmeldung bis am Montag,
3. November angewiesen!
Das Detailprogramm mit Anmeldetalon
fürs Mittagessen finden Sie im Schriftenstand und auf unserer Homepage.
Familienferien in Kroatien
Eine bunte Gemeinschaft von Familien aus Schwarzenburg bis Belp
verbrachte während einer Woche
zusammen Ferien in Pula. Ein Experiment, kannte man sich teilweise
vorher doch gar nicht. Aber es ging
nicht lange, und Kontakte waren geknüpft. Bei viel Sonnenschein genossen wir das Baden am Pool und
im Meer. Schiffsfahrten führten uns
zu den Brijuni-Inseln und ins malerische Rovinj. Dazwischen blieb Zeit
zum Joggen, Minigolfspielen, Fussballturnier und auch für Gespräche
oder zum Lesen. Während es beim
Drachenbasteln eher um Genauigkeit ging, beim Steinturmbauen
mehr die ruhige Hand gefragt war.
Beim gemeinsamen Nachtessen
gab es Zeit für den Austausch über
Gott und die Welt. Nach 8 Tagen
war man sich einig, ob noch ganz
klein oder erwachsen, es war eine
ganz tolle Woche!
Sonntag, 19. Oktober
Erntedank
10.00
Gottesdienst
mit Kommunionfeier mitgestaltet von «les saxpirateurs» und von SchülerInnen
der 5. und 6. Klasse
anschliessend Most und
Brot, Kürbissuppe
Jahrzeit für Hans Werder
Kollekte Oeku Kirche und Umwelt
Montag, 20. Oktober
19.30
Elternabend 3. Klasse
Donnerstag, 23. Oktober
09.15
Eucharistiefeier
Freitag, 24. Oktober
09.15
Rosenkranzgebet
und Haushalter deiner Schöpfung zu
sein. Wir nehmen viel und geben wenig.
Du willst, dass wir in Einheit leben, doch
wir ziehen Grenzen zwischen Menschen
und Nationen.
Heile unsere trennende und geizige Art.
Vergib uns unsere Habgier. Schaffe in
uns Herzen voller Grosszügigkeit und
Demut. Amen.
(Aus Schöpfungszeit oeku 2014)
Wir wollen gemeinsam singen, beten, loben, danken, teilen, verweilen, pflanzen,
säen, wachsen, reifen, ernten, ruhen, geniessen. Im Anschluss an den Gottesdienst schenken wir gerne Most aus und
teilen das von den Ministranten und den
Sechstklässlern am Vortag selbst gemachte Brot.
Elke Domig, Katechetin, Regina Müller
und nehme den Verstorbenen in sein
Reich des Friedens.
Ernte-Dank
Schöpfer allen Lebens,
du hast alles, was ist, geschaffen und es
für gut geheissen.
Du lädst uns ein, achtsamer mit deinen
Gaben umzugehen; Haushalterinnen
Abschied genommen haben wir von Bernhard Grünenfelder, Giessmatt, Belp.
Gott tröste die Angehörigen, dass sie mit
dem unfassbaren Verlust leben können,
Weihnachtspäckli
Der Frauenverein in Caransebes, Rumänien, möchte jedem Schulkind ein Päckli
zukommen lassen. Trotz eigener Bemühungen ist er jedoch weiterhin auf unsere
Unterstützung angewiesen. Gesammelt
wird bis am Montag, 3. November, folgendes: Schreibwaren, saubere Plüschtiere
und Spielzeugautos, Schokolade (100 g),
Zahnbürsten und Zahnpasta. Flyer auf
der Website und in der Kirche. Herzlichen Dank!
Gastsängerinnen und Gastsänger
willkommen. Am Heiligen Abend, 24.
Dezember, singt der Kirchenchor Heiliggeist die Pastoralmesse von Anton Diabelli. Die Proben starten am Samstag,
18. Oktober, und an den darauffolgenden
Dienstagabenden. Auskunft: Ariane
Piller, Chorleiterin, 031 352 94 87.
16
Bern
Wabern
St. Michael
3084 Wabern/Kehrsatz
Gossetstrasse 8, 3084 Wabern
031 960 14 60
www.sanktmichaelwabern.ch
michael.wabern@kathbern.ch
Für Notfälle
079 745 99 68
Seelsorge
Andreas Brun
Gemeindeleiter, Diakon
031 970 05 72
André Duplain
Kaplan
031 960 14 61
Ute Knirim
Pastoralassistentin
Bezugsperson Kehrsatz
031 970 05 73
Katechese
Chantal Brun
Christa Grünenfelder
Jugendarbeit
Martin Andereggen
078 913 65 72
Sekretariat
Urs Eberle
Sozial- und Beratungsdienst
Christa Grünenfelder
031 960 14 63
Sakristan / Raumreservation
Seelan Arockiam
079 963 70 60
Köniz
St. Josef
3098 Köniz
Oberbalm
Schwarzenburgerland
Stapfenstrasse 25
031 970 05 70
Fax 031 970 05 88
www.sanktjosefkoeniz.ch
www.himmlisch-geerdet.ch
josef.koeniz@kathbern.ch
Für Notfälle
079 745 99 68
Seelsorge
Andreas Brun,
Gemeindeleiter, Diakon
031 970 05 72
Ute Knirim,
Pastoralassistentin
Hans-Martin Grieper
Theologe
Kaplan André Duplain
Pater Roland Stuber
Pater Julius Zihlmann
Katechese
Christina Hartmann
031 970 05 81
Oberstufenkatechese/
Jugendarbeit
Chantal Brun
031 970 05 80
Sekretariat
Ruth Wagner-Hüppi
Sozial- und Beratungsdienst
Ana Isabel Pelaez
031 970 05 77
Sakristan / Raumreservation
Ante Corluka
079 836 03 69
(ausser Fr)
pfarrblatt nr. 43|2014
Sonntag, 19. Oktober
11.00
Eucharistiefeier
Kaplan André Duplain und
Diakon Andreas Brun
Dienstag, 21. Oktober
08.30
Eucharistiefeier
Pater Carlo Campiglia
Donnerstag, 23. Oktober
08.30
Eucharistiefeier
Kaplan André Duplain
Freitag, 24. Oktober
18.30
Eucharistiefeier
Kaplan André Duplain
Jahrzeit von Paul Brülhart,
anschliessend Rosenkranz
Everdance
Dienstag, 21. Oktober, 09.30, Wabern
Donnerstag, 23. Oktober, 16.00, Köniz
Kleider-Tausch-Rausch
mit Frauenfrühstück und Vortrag
Frauen St. Michael und Frauen der
reformierten Kirche Wabern
Mittwoch, 29. Oktober, 08.30–12.30,
Pfarreizentrum St. Michael, Wabern.
Programm: 08.30 Frühstücksbuffet,
09.30 Impulsreferat mit Christa Luginbühl, Koordinatorin der Clean Clothes
Campaign Schweiz. 10.30–12.00 KleiderTausch-Rausch (Kleiderabgabe am Vorabend 17.00 bis 19.00). Anmeldung bis
Montag, 27. Oktober, bei Petra Wälti:
petra.waelti@kg-koeniz.ch, Telefon
031 961 64 22 oder an Ackaert Kössler:
ackaert@gmx.ch;
Unkostenbeitrag: Für Frühstück und
Vortrag je Fr. 5.–.
Neue Aushilfssakristanin Beata Nowak
K E H R S AT Z
Seit Juli arbeitet bei uns Beata Nowak als
Aushilfssakristanin in beiden Pfarreien
mit einem Pensum von 50%. Beata Nowak wohnt in Niederscherli. Wir heissen
sie als neue Mitarbeiterin herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude
bei ihrer Aufgabe.
Konzert des Michaels Chor Wabern
Eine Reise ins Paradies
Sonntag, 9. November, 17.00, kath. Kirche St. Michael, Gossetstr. 8, Wabern.
Der Michaels Chor singt einige seiner
liebsten Werke: klassische lateinische,
deutsche, irische oder schottische Stücke, auch Lieder aus anderen Kulturen
wie Gospels oder afrikanisches Gesangsgut. Musikalisch bereichern wird den
Abend René Meier, der an Orgel und
Keyboard begleitet und Solostücke zum
Besten gibt. Anschliessend wird ein
Apéro offeriert. Der Eintritt ist frei.
Samstag, 18. Oktober
17.00
Eucharistiefeier mit Impuls
am Puls (Kaplan A. Duplain,
A. Brun), Impuls am Puls mit
Priska Depnering, Jahrzeit
für Ernest Bovay-Hardegger,
Dreissigster für Sepp HuberHug
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Eucharistiefeier mit Impuls
am Puls, Geschichte für
Kinder ab 2 Jahren, Kaffeestube und Apéro-Talk
Dienstag, 21. Oktober
18.00
Meditation im Laufen
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Eucharistiefeier (Kaplan
A. Duplain), Jahrzeit für
Franz Perroulaz-Gross
17.00
Rosenkranzgebet
19.30
Abendmeditation
Freitag, 25. Oktober
19.00
Ökumenische Vesper
in der ref. Kirche
die Möglichkeit haben, innerhalb unseres
Wirtschaftssystems Akzente zu setzen.
Aus dem Pfarreileben
Spiritualität im Alter
Mittwoch, 22. Oktober, 09.45
Mit dem Ausstieg aus dem Berufsalltag
verändert sich auch das Sozialleben.
Dadurch können sich Alleinsein und
Einsamkeit als Herausforderung neu
stellen – auch im spirituellen Bereich.
Wie kann Spiritualität dennoch Wege
eröffnen, um Alleinsein zu gestalten und
mit Einsamkeitsgefühlen umzugehen?
Damit beschäftigen sich die Referate
unter dem Thema «Einsamkeit im Alter
– Einsamkeit in der Spiritualität?». Als
Impuls am Puls
Wochenende 18. und 19. Oktober
Als Impulsreferentin spricht Priska Depnering, Präsidentin Oikocredit deutsche
Schweiz zum Thema: «Einfach besser
leben – sozial nachhaltige Geldanlagen»
Den AnlegerInnen von Oikocredit ist die
soziale Wirksamkeit ihrer Investition
wichtiger als hohe Gewinne. Sie investieren damit in eine nachhaltige Realwirtschaft. Oikocredit ist ein Beispiel, wie wir
Gesprächsabend zum Theaterstück
«Weibsteufel»
Mittwoch, 19. November, 19.30, Wabern
Gemeinsamer Austausch über dieses
Theaterstück, das man vorher zu Hause
gelesen hat. Leitung: Kaplan André Duplain. Das Stück kann im Sekretariat bezogen werden. Anmeldung zum Gesprächsabend bis Sonntag 16. November
ans Pfarreisekretariat.
Abendkonzert
Sonntag, 19. Oktober, 17.00
«Carte blanche» für Lorenz Hasler.
Mit Kompositionen von Mortimer,
Ubezio, Schnyder und Ho. Gespielt
von A. Rest, L. Hasler, E. Wyss-Simmen, M. Gadaleta Schaller, G. Widmer, S. Ho, W. Schnyder, S. Hasler.
Eintritt frei, Kollekte, Kaffeestube
Shibashi 60+ – Kraftvoll langsam
Montag, 20. Oktober, 09.30
Kosten: Fr. 22.–, Leitung: Dorothea Egger
Tanznachmittag 60+
Dienstag, 21. Oktober, 14.30
Mit Live-Musik, Kaffee und Kuchen
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Ökumenischer Gottesdienst
Christoph Nussbaumer, ref.
Pfarrer, und Ute Knirim, kath.
Pastoralassistentin
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Morgengebet
Vorschau
Samstag, 25. Oktober, 17.00, Eucharistiefeier zum Start des Religionsunterrichts in Kehrsatz
Erinnerungsfeier zum 30-Jahr-Jubiläum des
Besuchs von Papst Johannes Paul II. im ÖKI
Sonntag, 2. November, 14.30–17.00
30 Jahre ist es her seit Papst Johannes Paul
II. das ÖKI besucht hat. Zur ErinnerungsFeier werden SEK Präsident Gottfried W.
Locher und Bischof Felix Gmür anwesend
sein. Zu diesem Anlass laden der kath.
Pfarreirat Kehrsatz und die ev.-ref. Kirchgemeinde Kehrsatz herzlich ein.
Referentin spricht Johanna Ebell-Maak.
Anschliessend Austausch in kleinen
Gruppen bei Kaffee und Gipfeli.
Kulturnacht Köniz
Samstag, 25. Oktober
Von 18.00 bis morgens um 02.00 sind u.a.
zu hören: der Kirchenchor zusammen
mit dem ref. Chor im ökumenischen Gottesdienst. Um 23.00 André Duplain mit
eigenen Texten zusammen mit Christian
Brantschen, Piano.
Weibsteufel
Ein Projekt mit dem Stadttheater Bern.
Weibsteufel lautet der Titel eines Schauspiels von K. Schönherr, welches in der
Vidmar zu sehen ist. Im November weisen Akzente, Workshops auf dieses
Stück hin. Der Literaturkreis der Frauen
am 12. November, 09.45 in Köniz und
eine offene Gesprächsrunde am 19. November, 19.30, in Wabern liest und diskutiert das Theaterstück; der Begegnungstag am 15. November mit kreativen
Workshops für Jung und Alt; gemeinsamer Theaterbesuch am 12. oder 21.
November. Billette und Informationen
im Sekretariat und der Homepage.
S C H WA R Z E N B U R G
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Kommunionfeier
(H.M. Grieper)
Donnerstag, 23. Oktober
19.00
«I d’Mitti cho» im Käppeli
Samstag, 1. November
19.00
Kommunionfeier
pfarrblatt nr. 43|2014
Bümpliz
St. Antonius
3018 Bern
Burgunderstrasse 124
031 996 10 80
Fax 031 996 10 81
www.kathbern.ch/
antoniusbern
antonius.bern@kathbern.ch
Gemeindeleiter
Patrick Schafer
Bernhard Waldmüller
Priesterlicher Mitarbeiter
Franz Rosenberg
Theologen
Valeria Hengartner
Angelo Lottaz
Katrin Schulze
Katechese
Kathrin Ritler
079 488 19 18
Jugendarbeit
Romeo Pfammatter
Haushälterin
Heidi Baertl
Sekretariat
Patricia Walpen
Mo–Do Vormittag
Di Nachmittag
Therese Sennhauser
Fr ganzer Tag
Sakristan
Andreas Walpen
(Raumreservationen)
031 996 10 90
079 408 42 89
Sozial- und Beratungsdienst
Isabelle Altermatt
031 996 10 84
Bethlehem
St. Mauritius
3027 Bern-Bethlehem
Wohlen
Frauenkappelen
Mühleberg
Waldmannstrasse 60
031 990 03 20
Fax 031 990 03 28
www.kathbern.ch/
mauritiusbern
mauritius.bern@kathbern.ch
In Notfällen
079 395 27 70
Gemeindeleiter
Patrick Schafer
Theologin
Karin Gündisch
Leitung Katechese
Kathrin Ritler
Jugendarbeit
Romeo Pfammatter
Sekretariat
Stefanie Ventrice
031 990 03 20
Mo–Fr 08.30–11.30
Firmkurs
Kathrin Ritler, 079 488 19 18
Sozial- und Beratungsdienst
Antoinette Kost Hodel
031 990 03 23
Sakristan
Ivan Rados
(Raumreservationen)
079 274 70 89
Samstag, 18. Oktober
16.00
Kommunionfeier
im Domicil Schwabgut
(Angelo Lottaz)
18.00
Kommunionfeier
(Angelo Lottaz)
Jahrzeit für Ellen und Xaver
Karli-Stark, für Gino Bergamin und Angehörige, Anna
Egger und für Harri Kraft
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Messa italiana
11.00
Kommunionfeier mit der
Ländlerkapelle «Echo vom
Büschi» (Patrick Schafer),
anschliessend
Apfelkuchenfest
17.00
Malayalam-Eucharistiefeier
Werktagsgottesdienste
Di 09.00 Kommunionfeier
(Angelo Lottaz)
Mi 19.15 Rosenkranzgebet
Fr 09.00 Eucharistiefeier
(Franz Rosenberg)
Aus dem Pfarreileben
Gottesdienst mit Ländlerkapelle,
anschliessend Apfelkuchenfest
Sonntag, 19. Oktober, 11.00
Wir laden alle ganz herzlich zu unserem
Gottesdienst mit anschliessendem Apfelkuchenfest ein. In unserem Gottesdienst
begrüssen wir ganz speziell die Kinder
der ersten und zweiten Klasse mit ihren
Familien. Musikalisch wird uns die
Ländlerkapelle «Echo vom Büschi»
begleiten.
Von Dienstag bis Freitag steht vor dem
Pfarrhaus eine Kiste mit Äpfeln bereit.
Samstag, 18. Oktober
18.00
Kommunionfeier,
in der Kirche St. Antonius
(Angelo Lottaz)
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Kommunionfeier,
mit anschliessender Kaffeestube (Angelo Lottaz)
Werktagsgottesdienst
Di 09.15 Eucharistiefeier
(Nicolas Betticher)
Agenda
Di 14.00 Gruppo Donne
Mi 19.00 Rosenkranzbeten
Fr 19.30 Tanzen für alle
Aus dem Pfarreileben
Herzliche Einladung
zur Mitgestaltung der Kommunionfeier
am Cäcilienabend am 22. November um
18.00.
Wir singen die «Deutsche Messe» von
Franz Schubert.
Haben Sie Freude am Singen im Chor?
Dann sind Sie herzlich willkommen!
Die Proben finden statt am 22. und
29. Oktober, am 5., 12. und 19. November
im Pfarreizentrum St. Mauritius, jeweils
20.00 bis 21.30.
Ihr Kirchenchor St. Mauritius
Wer Lust und Zeit hat, ist ganz herzlich
eingeladen, mit diesen Äpfeln einen
Kuchen zu backen und mitzubringen.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Frauengemeinschaft,
Montag, 20. Oktober
Wir treffen uns um 14.30 im Pfarreiheim
zum Lottospielen. Unkostenbeitrag
Fr. 5.–. Nach dem Lottospielen sitzen wir
noch bei Tee und Kuchen zusammen.
Wir freuen uns.
Das Leiterteam
Leben gefällt mir ... bis zuletzt?
Drei Abende mit Ruth Kleischmantat,
Pflegefachfrau in Palliative Care und Angelo Lottaz, Theologe, Psychotherapeut.
Lebensqualität und erfülltes Leben –
trotz Sterblichkeit, trotz schwerer
Erkrankung. Unser eigenes Sterben und
das Sterben unserer Liebsten als natürlicher Teil des Lebens.
Dienstag, 21. Oktober: Palliative Care,
was bedeutet das? Was heisst es, einen
Menschen nicht auf seine Krankheit zu
reduzieren? Wie können wir trotz schwerer Erkrankung die Kranken Regie führen lassen? Wie können wir helfen, die
Würde in der Krankheit zu bewahren?
Dienstag, 28. Oktober: Umgang mit
Schwerkranken. Einfache pflegerische
Handreichungen. Und wenn die Pflegenden fast nicht mehr mögen? Was, wenn
die Welt immer kleiner wird? Übers Sterben reden?
Dienstag, 4. November: Und ich? Meine
eigenen Fragen zu Leben und Sterben.
Ein sinnvolles Leben – glücklich leben,
wenn man sowieso sterben muss? Was ist
mir wichtig bezüglich meiner eigenen
Herbstmärit des Wohnheims Acherli
an der Waldmannstrasse 68
Bewohnende, Mitarbeitende und Heimleitung laden ein zum Tag der offenen
Tür am Samstag, 18. Oktober,
von 09.00 bis 16.00.
Auch die Solidaritätsgruppe St. Mauritius ist dabei mit einem Flohmarktstand,
an dem Sie schöne Schmucksachen und
Dekoartikel finden.
Frauengruppe St. Mauritius
Wir besuchen ein Theater im Restaurant
Sternen in Bümpliz.
Die Berner Liebhaberbühne spielt:
«Stilli Wasser», es Mundartstück i vier
Akte, nach ere Gschicht vom Jeremias
Gotthelf für d Bühni igrichtet vom Ernst
Balzli.
Wann: Donnerstag, 23. Oktober
Besammlung: 19.20
Beginn: 19.45
Eintritt: Fr. 23.–/Person
Anmeldung bis Montag, 20. Oktober an
Frau Margrith Haueter,
Fellerstrasse 30 E3, 3027 Bern
Telefon 031 992 24 15
Rege Beteiligung erwartet
die Kerngruppe
Bern
17
Endlichkeit und meines eigenen Sterbens?
Jeweils 19.00 bis 21.30 im Pfarreizentrum
St. Antonius. Anmeldung an: Angelo
Lottaz, Burgunderstrasse 124, 3018
Bern, 031 996 10 80 oder angelo.lottaz@
kathbern.ch. Der Kurs ist gratis, es wird
ein Kollektenkörbchen aufgestellt.
Zwölfi-Club
Dienstag, 21. Oktober, ab 11.45
Seniorinnen und Senioren sind herzlich
zum ökumenischen Mittagessen im Pfarreizentrum eingeladen. An- oder abmelden bis Montag, 12.00 bei: Martine Ortelli, Telefon 031 981 05 49, 077 444 72 38
oder im Pfarreisekretariat.
Sprachencafé
Mittwoch, 22. Oktober, im Pfarreizentrum St. Antonius, 16.00 bis 17.00.
Unter Anleitung Austausch an Tischen
in der jeweiligen Sprache: italienisch,
englisch, französisch. Dieses Angebot
richtet sich an Menschen in der zweiten
Lebenshälfte: gemütlich und ungezwungen Fremdsprachen auffrischen.
Isabelle Altermatt, Sozialberatung
Abschied genommen
haben wir von Josef Roman Ferencz-Gadenz, Klara-Katherina Schwaar-Geiger
und von Gertrude Huber. Wir sprechen
den Trauerfamilien unser Beileid aus.
Vorschau: Schwestern aus Peru
Sr. M. Sebastiana und Sr. M. Celestina
werden am 25./26. Oktober in den
Gottesdiensten in St. Antonius und
St. Mauritius über ihre Seelsorgearbeit
berichten.
Herzliche Gratulation
Unsere Theologin Karin Gündisch feiert
ihr 20-Jahr-Dienstjubiläum.
Liebe Karin, wir gratulieren dir ganz
herzlich zu deinem Jubiläum und freuen
uns sehr, dich als Teamkollegin bei uns
zu haben.
Pfarreiteam Bern West
Wir haben Abschied genommen
von unserer Verstorbenen
Zdravka Kohli-Rados (*1964), Waldmannstrasse 61, 3027 Bern.
«Gott wird alle Tränen von ihren Augen
abwischen. Der Tod wird nicht mehr
sein, keine Trauer, keine Klage, keine
Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.»
Die Bibel, Offb 21,4
Voranzeige
Frauen-Lesetreff
Am 29. Oktober von 18.30 bis 19.45,
findet unser nächstes Frauen-Lesetreff
statt.
Wir lesen und tauschen uns aus über das
Buch «Ein ganzes halbes Jahr» von Jojo
Moyes.
Neue Frauen sind herzlich willkommen!
Mittelland
Pastoralraum
Oberaargau
18
Langenthal
St. Maria
Königin
Roggwil
Bruder Klaus
4900 Langenthal
Schulhausstrasse 11a
062 922 14 09
Fax 062 922 66 86
www.kathlangenthal.ch
langenthal
@kathlangenthal.ch
Pfarradministrator
Gregor Piotrowski
062 922 14 09
Diakon
Peter Halter
062 922 50 45
Sekretariat
Ursula Nussbaumer
062 922 14 09
Öffnungszeiten
Mo–Fr 08.00–11.00
Di und Mi 14.00–16.00
Leitung Katechese
Esther Rufener
079 530 97 33
esther.rufener@
kathlangenthal.ch
Sakristanin Langenthal
Gisèlia Keller-Santos
079 251 10 40
Raumreservationen
für katholisches
Kirchgemeindehaus
Langenthal
Markus Müller
062 922 83 88
Sakristanin Roggwil
Anna Sacheli-Filardi
062 929 18 62
pfarrblatt nr. 43|2014
1954 war …
… Die Fussballweltmeisterschaft in
der Schweiz, das Wunder von Bern.
Das erste Marianische Jahr, es galt
der Vorbereitung auf das Jahrhundert-Jubiläum der feierlichen Verkündigung der unbefleckten Empfängnis (Immaculata) und wurde
von Papst Pius XII. verkündet. Das
Jahr, in dem am 17. Oktober unsere
Kirche St. Maria Königin geweiht
wurde – seit der Errichtung der
kath. Pfarrei in Langenthal waren
29 Jahre vergangen. Unsere Dias-
LANGENTHAL
S T. M A R I A K Ö N I G I N
Samstag, 18. Oktober
16.20
Lebendiger Rosenkranz
17.00
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 19. Oktober
08.30
Fällt aus
09.30
Festgottesdienst
mit Mgr. Martin Gächter
Orchestermesse, mit
Kirchenchor
Apéro Spezial
09.30
Kindergottesdienst Kigo
in der Unterkirche
16.30
Fällt aus
Dienstag, 21. Oktober
09.00
Eucharistiefeier
Mittwoch, 22. Oktober
19.00
Santo Rosario
Donnerstag, 23. Oktober
19.00
Oktoberandacht
Freitag, 24. Oktober
09.00
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
porakirche war und ist im Oberaargau ein Ort der Begegnung mit
Christen, auch anderer
Konfessionen. Unter dem Motto
«Gemeinschaft mit Gott und den
Mitmenschen» haben wir uns mit
verschiedenen Anlässen auf den
Höhepunkt des Jubiläumsjahres
vorbereitet. Wir freuen uns, mit
Ihnen am Sonntag, 19. Oktober, um
09.30 den Dankgottesdienst zum
60. Geburtstag unserer Kirche zu
feiern.
Gregor Piotrowski
Pfarradministrator
Bands. Der Eintritt ist frei; es wird um
eine Kollekte gebeten.
Vorschau weiterer
Jubiläumsanlässe
Unsere Verstorbenen
Am Freitag, 26. September, verstarben
Frau Lotty Maria Braun, Langenthal,
und am Mittwoch, 1. Oktober, Frau Theresia Blum-Felber, Langenthal. Der Herr
nehme sie auf in sein himmlisches Reich
und tröste die Hinterbliebenen. Unser
Gebet geleite sie als Zeichen der Anteilnahme.
Konzert Swing Voices
Mittwoch, 29. Oktober, 20.00, kath.
Kirchgemeindehaus, Langenthal,
mit anschliessendem Apéro.
Bibelgespräche
Mittwoch, 22. Oktober,
19.30, im kath. Kirchgemeindehaus, Langenthal.
Jeder kann mitreden,
auch wenn er nicht regelmässig dabei sein kann.
Alles sind herzlich eingeladen.
Jubiläumsanlass «60 Jahre Stadtpfarrkirche St. Maria Königin»
Festgottesdienst anlässlich der Weihe
unserer Stadtpfarrkirche
K IRCHE BRUDER K L AUS
ROGGWIL
Sonntag, 19. Oktober
08.45
Fällt aus
Aus dem Pfarreileben
Kollekte: Caritas Schweiz
Hilfe für die Flüchtlinge aus Syrien und
Irak
Bei den Betroffenen handelt es sich zumeist um Frauen, Kinder und ältere Personen, die aus den umkämpften Gebieten
geflüchtet sind und sich in Notunterkünften oder zerstörten Gebäuden aufhalten.
Zusammen mit Partnern verteilt Caritas
an die Betroffenen (syrische wie auch irakische Familien) Nothilfegüter. Wir danken Ihnen für Ihre wohlwollende Spende.
Pfarrer Gregor Piotrowski
Konzert der Rexband life
Samstag, 18. Oktober, 18.00, Mühlemattsaal, Trimbach, Olten. Jesus Youth präsentiert eine Serie von inspirierenden
Konzerten von Rexband, eine der führenden katholischen zeitgenössischen
Wir freuen uns, mit Ihnen am Sonntag, 19.
Oktober, 09.30, das feierliche Pontifikalamt zur Kirchweihe mit Mgr. Martin
Gächter, Weihbischof und Domkapitular
des Bistums Basel, zu feiern. Der Kirchenchor St. Maria Königin wird mit
Solisten und Streicherensemble diesen
Gottesdienst musikalisch begleiten.
Im Anschluss, um ca. 12.00, finden ein
Apéro Spezial und Beisammensein im Forum Geissberg, ref. Kirchgemeindehaus,
Melchnaustrasse 9, Langenthal, statt.
Von der Stadtpfarrkirche zum ref. Kirchgemeindehaus wird ein Shuttle-Bus zur
Verfügung stehen. Nähere Einzelheiten zu
diesem Anlass finden Sie in unserem Flyer
im Schriftenstand und auf unserer Internetseite www.kathlangenthal.ch
Einladung zu einer Besichtigung der Stadtpfarrkirche
Am Sonntag, 9. November, 11.00, wird
nach dem Sonntagsgottesdienst Robert
Zemp, Präsident der Kirchgemeinde Langenthal, eine Führung durch das Gotteshaus leiten und über die Baugeschichte
der Kirche informieren. Zu diesem Anlass
sind alle herzlich eingeladen.
Kirchenchor – Musica Sacra
Sängerinnen und Sänger gesucht
Unser Kirchenchor beginnt mit den Proben für das Hochamt der Mitternachtsmette, in welcher die «Messe in G» von
Franz Peter Schubert aufgeführt wird.
Auch wenn Sie sich nicht zu einem Beitritt in den Kirchenchor verpflichten
möchten, sind Sie herzlich eingeladen,
unseren Kirchenchor in dieser Messe gesanglich zu unterstützen. Wir freuen uns
auf Ihren unverbindlichen Probenbesuch, jeweils Mittwoch-Abend, 20.00,
Stadtpfarrkirche St. Maria Königin.
Pfarrer Gregor Piotrowski,
Präses des Kirchenchors.
Paarkurse – Eheberatung
2014 bietet die Röm.-Kath. Kirche Bern
in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle der reformierten Kirche Bern 4
Kurse für Paare an, die einen Ehevorbereitungskurs wünschen oder Paare, die
schon länger zusammen sind und ihr Bewusstsein und Engagement für die Beziehung stärken möchten.
Unter http://www.kathbern.ch/
eheberatung finden Sie Einzelheiten zu
den Angeboten.
Die Eheberatungsstelle des KBO steht
allen Hilfesuchenden, unabhängig ihrer
Konfession, zur Verfügung. Diese kantonal anerkannte und vom Kanton mitfinanzierte Beratungsstelle finden Sie in
Langenthal. Auf der Homepage der Eheberatung www.kirche-langenthal.ch/
kirchliche-angebote finden Sie nähere
Informationen.
pfarrblatt nr. 43|2014
Herzogen­
buchsee
Herz­Jesu
3360 Herzogenbuchsee
Turmweg 1
062 961 17 37
www.kathlangenthal.ch
herzogenbuchsee
@kathlangenthal.ch
Pfarrverantwortung
Domherr Alex L. Maier
Wangen
Priester
P. Romuald Mattmann
Sekretariat
Anna Di Paolo-Broggi
Öffnungszeiten
Di und Fr 09.00–11.00
Huttwil
Bruder Klaus
4950 Huttwil
Südstrasse 5
062 962 14 36
www.kathlangenthal.ch
huttwil@kathlangenthal.ch
Pfarrverantwortung
Domherr Alex L. Maier
Wangen
Sekretariat
Elisabeth Spichiger
Öffnungszeiten
Mo, Di, Mi: vormittags
Religionsuntericht
Elisabeth Spichiger
062 965 32 22
29. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 19. Oktober
11.00
Messe
StJZ Paul von Arx-Wilding
Kollekte Ausgleichsfonds der Weltkirche – Missio
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Messe
Vorschau
Filmabend des Frauenvereins
Mitenand uf em Wäg
Zum Abschluss der 3. ao. GV der Bischofssynode das Gebet, das Papst Franziksus für diesen Anlass verfasst hat:
Jesus, Maria und Josef, in euch betrachten wir den Glanz der wahren Liebe, an
euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Heilige Familie von Nazareth, mache
auch unsere Familien zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes, zu
echten Schulen des Evangeliums und
kleinen Hauskirchen.
Heilige Familie von Nazareth, nie mehr
gebe es in unseren Familien Gewalt, Verschlossenheit und Spaltung: Wer Verletzung erfahren oder Anstoss nehmen
musste, finde bald Trost und Heilung.
Heilige Familie von Nazareth, möge die
kommende Bischofssynode in allen wieder das Bewusstsein erwecken für die
Heiligkeit und Unantastbarkeit der Familie, für ihre Schönheit im Plan Gottes.
Jesus, Maria und Josef, hört und erhört
unser Flehen!
Foto: Hans-JakobWeinz/pixelio.de
Am Freitag, 31. Oktober um 20.00
im Kirchgemeindehaus. Gezeigt
wird ein eindrücklicher Film über den
Jakobsweg. Fast jeder kennt ihn,
nicht jeder begeht ihn, so auch Tom
Avery. Doch nach dem tragischen
Tod seines Sohnes auf dem Camino
de Santiago, will auch er sich dieser
Herausforderung stellen. Zusammen
mit weiteren Pilgern versucht er, seine eigene Trauer zu verarbeiten und
gleichzeitig zu verstehen, warum dieser Ort eine solche Anziehungskraft
auf seinen Sohn ausübte.
Der Eintritt ist frei (Kollekte). Bringt
alles mit , was ihr für einen gemütlichen Filmabend benötigt: Freunde,
Decke, Kissen etc. Getränke und
Popcorn stehen bereit. Weitere Infos
auf dem Flyer im Schriftenstand oder
auf www.kathlangenthal.ch
29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 18. Oktober
18.00
Eucharistiefeier
Mitwirkung der Firmanden
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Ökumenischer Gottesdienst
bei der Firma A. Lanz AG,
Huttwil
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Eucharistiefeier
Begegnung mit dem Firmspender
Vier Tage vor der Firmung – wir feiern
sie am Sonntag, 26. Oktober, um 09.00 –
begegnen sich Firmspender und Firmanden in Huttwil. Den diesjährigen Firmspender, Domherr Alex L. Maier, kennen die Jugendlichen natürlich, er ist ja
auch unser Pfarrer. Wir freuen uns, dass
er sich Zeit nimmt, den jugen Menschen
kurz vor der Firmung noch einmal zu
begenen und heissen ihn im Unterricht
herzlich willkommen.
Aus dem Pfarreileben
Ökumenischer Gottesdienst am Arbeitsort
Wie jedes Jahr laden wir Ende Oktober
zum ökumenischen Gottesdienst ein.
Gemeinsam mit den reformierten Mitchristen feiern wir diesen Gottesdienst
am Arbeitsort bei der Firma A. Lanz
AG, Friedhofweg 40, Huttwil. Er beginnt
um 10.00 und anschliessend an das gemeinsame Feiern sind alle zum Apéro
eingeladen.
Kollekte
Für das internationale katholische Missionswerk Missio in Freiburg.
Wir danken herzlich.
Firmvorbereitung
Am Samstag, 18. Oktober verbringen die
acht Firmanden einen «Klostertag» in
Baldegg. Wir nehmen uns an einem speziellen Ort Zeit, uns intensiv mit unserem
Thema «Gottes Geist öffnet Türen» auseinanderzusetzen. Unterstützt werden
wir dabei von Sr. Katja. Sie ist Baldeggerschwester und versteht es immer wieder,
unseren Jugendlichen mit ihrer reichen
Lebens- und Klostererfahrung Wertvolles mit auf den Glaubensweg zu geben.
Den Tag runden wir zu Hause ab mit der
Eucharistiefeier von 18.00 in unserer
Bruder-Klaus-Kirche. Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen. Wir
sind dankbar, wenn nebst den Eltern
auch Pfarreiangehörige unsere Firmlinge
mit ihrem Gebet begleiten.
Werktagsmesse
In der kommenden Woche feiern wir am
Donnerstag, 23. Oktober, um 09.00 eine
heilige Messe. Alle, die sich frei machen
können, laden wir zu dieser Feierstunde
herzlich ein. Wir wissen, das gemeinsame Gebet gibt Kraft und Mut. Kraft für
jeden neuen Tag, Mut, auch Dinge anzupacken, die nicht selbstverständlich sind.
Getauft in unserer Kirche
wurde Mia, Tochter des Marcel und der
Franziska Hausheer-Odermatt, Gondiswil. Wir wünschen dem kleinen Mädchen, seinen Geschwistern und Eltern
Mittelland
19
Elternabend RU 1. Klasse
Mittwoch, 22. Oktober, 19.00, im KGH
49. Jahresversammlung
katholischer Frauenverein
Mittwoch, 22. Oktober,
19.00
im katholischen
Kirchgemeindehaus
Herzogenbuchsee
Traktanden
1. Begrüssung
2. Protokoll der letzten Jahresversammlung
3. Jahresbericht der Präsidentin
4. Jahresrechnung und Revisorenbericht
5. Jahresbeitrag – Erhöhung
6. Mutationen
7. Wahlen
8. Ausstellung
9. Verschiedenes
Die Traktanden wurden allen Mitgliedern verschickt. Sie finden sie
auch unter www.kathlangenthal.ch
Wir bitten Sie, gemäss den Statuten,
Anträge schriftlich bis spätestens am
8. Oktober an die Präsidentin, Cornelia
Lienhard, zu richten. Wir beginnen um
19.00 mit der Versammlung und geniessen anschliessend das gemütliche Beisammensein bei einem kleinen Imbiss.
Abmeldungen bitte an die Präsidentin
C. Lienhard: clienhard@haerterei.ch |
062 961 47 41 | 079 473 16 85.
Vorstand kath. Frauenverein
viel Freude im täglichen Miteinander
und reichen Gottessegen auf den Lebensweg.
Benefizkonzert zu Gunsten
der Stiftung Theodora
Am Freitag, 24. Oktober, um 20.00 singt
das Männerensemble «PlusMinusAcht»
verstärkt mit dem Frauenchor Cantaare
Münsingen und dem Männergesangsverein Steffisburg in unserer Kirche zu
Gunsten der Stiftung Theodora, Clowns
für unsere Kinder im Spital. Herzliche
Einladung.
Die Kirche
wächst durch Begeisterung,
nicht durch Klagen.
(Joseph Höffner)
Alexandre und Lara sind begeistert von
der Begegnung mit anderen beim Patrozinium am vergangenen Bettag.
20
Mittelland
Wangen
Christophorus
Niederbipp
Heiligkreuz
3380 Wangen a.A.
Pastoralraum
Emmental
Beundenstrasse 13
032 631 24 10
Fax 032 631 05 10
www.kathlangenthal.ch
wangen@kathlangenthal.ch
Pfarrer
Domherr Alex L. Maier
maier@kathlangenthal.ch
Sekretariat
Bernadette Bader-Ingold
Öffnungszeiten
Di 09.00–11.00
Mi 09.00–11.00
Do 09.00–11.00
14.00–16.00
Missione Cattolica Italiana
Solothurn
032 622 15 17
Langnau
Heiligkreuz
3550 Langnau
Oberfeldstrasse 6
034 402 20 82
www.kirchenlangnau.ch
heiligkreuz.langnau
@kathbern.ch
Gemeindeleiterin a.i.
Annelise CamenzindWermelinger
annelise.camenzind
@kathbern.ch
Mitarbeitender Priester
Donsy Adichiyil
Sekretariat
Sabrina Gautschi
Christina Uebelhart
Katechese
Monika Ernst
Elisabeth Wüthrich
pfarrblatt nr. 43|2014
29. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Messe in Christophorus
Dienstag, 21. Oktober
18.30
Messe in Christophorus
Im Rosenkranzmonat
Du warst bereit, Gottes Ruf zu hören,
du hast geglaubt,
was Heilger Geist dich fühlen liess.
Mit deinem «Ja» zu neuem Leben
wurde Wunderbares wahr,
und Gott wurde Mensch: einer von uns.
Keiner hat wie du Gottes Liebe gespürt,
keiner wurde so von Gottes Geist
berührt
wie du, Maria, Mutter des Jesus von
Nazareth.
Keiner hat wie du Gottes Liebe gespürt,
keiner wurde so von Gottes Geist
berührt
wie du, Maria, Mutter des Anfangs einer
neuen Welt.
Du warst bereit, Jesus anzunehmen,
ihn zu erziehn
und seine Wege mitzugehn.
In seinem Leben spiegelt sich die Liebe,
die du ihm geschenkt,
und Neues fing an: Gott in der Welt.
Mach uns bereit, Gottes Ruf zu hören,
zeig uns den Weg,
wie Glauben neu gelingen kann.
Und wenn wir uns zu dir hin wenden,
unter deinen Schutz uns stelln,
sei du für uns da, Mutter des Herrn.
P. Norbert M. Becker MSC
Abendmesse am Werktag
Vorgängig zur Pfarreiratssitzung feiern
wir die heilige Ursula und ihre
Gefährtinnen in der Eucharistiefeier in
St. Christophorus.
rige aller vier Pfarreien ausgeschrieben
sein wird, hinführt: nach Malta.
Unser pfarreiinternes Reisebüro «Viaggi
San Cristoforo» hofft, die Reiseausschreibung bis zum Advent im Schriftenstand, auf der Homepage und im «pfarrblatt» publizieren zu können.
Pfarreireisen 2015
Wie Sie dem Gottesdienstzettel für den
laufenden Monat entnehmen konnten,
wird die nächstjährige Pfarreiwallfahrt
am Sonntag, 31. Mai, stattfinden. Aus
Anlass des 1500-Jahr-Jubiläums des
Klosters St-Maurice werden sich die vier
Pfarreien unseres künftigen Pastoralraums zu einer gemeinsamen Wallfahrt
mit dem Car ins Wallis begegeben. Nähere Informationen erhalten Sie im kommenden Jahr.
Voraussichtlich vom 18.–23. September
wird die nächste Pfarreireise stattfinden.
In der Collage von unserer Romreise
2012 sehen Sie den Hinweis, wohin die
Reise, die selbstverständlich für Angehö-
Wer anderen eine Grube gräbt,
fällt selbst hinein!
Das Sprichwort ist uns wohlbekannt, und viele haben schon selber Erfahrungen gemacht, ob als
Täter oder als auserwähltes Opfer.
Im Sonntagsevangelium (Matthäus 22,15–21) vernehmen wir, wie
die Pharisäer Jesus eine Falle stellen wollten. Mit geheucheltem Respekt vor der Unbestechlichkeit
Jesu stellten sie ihm die heim-
tückische Frage: Gott oder Kaiser? Nach ihrer Meinung kann Jesus darauf antworten, wie er will –
er ist schon in der Falle. Doch sie
rechnen nicht mit dem Weitblick
Jesu: Er erkennt die Falle und
sieht über ihren kleinkarierten Horizont hinaus. Seine Antwort ist
zugleich einfach und genial, und
sie weist bereits hin auf die Prioritäten der Gerechtigkeit im Reiche
Gottes.
Auch für uns lautet die Frage
nicht: Gott oder Kaiser, Kirche
oder Staat, Glaube oder Gesetz?
Ein «Entweder oder» führt auch
uns in die Falle. Es darf durchaus
ein «Sowohl als auch» sein, denn
wo wir Gott den ersten und wichtigsten Platz im Leben zugestehen, haben auch die «weltlichen»
Dinge den Platz, der ihnen zukommt.
Giovanni Gadenz
Diakon, Utzenstorf
Samstag, 18. Oktober
18.00
Kommunionfeier
Annelise CamenzindWermelinger
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Kommunionfeier
Annelise CamenzindWermelinger
musikalische Gestaltung:
Willy Duss und
Pfarreichörli Burgdorf
Jahrzeit Johann Maria
Buholzer
Mittwoch, 22. Oktober
18.30
Eucharistiefeier
in tamilischer Sprache
Pfr. C.A. Dalima
Kollekte Ausgleichsfonds der
Weltkirche
Herzlich willkommen
Den Gottesdienst am Sonntag wird das
Pfarreichörli Burgdorf stimmungsvoll
bereichern.
Wir freuen uns auf eure Lieder und heissen euch herzlich willkommen!
Bosna Quilts werden von Lucia Lienhard-Giesinger in Bregenz entworfen
und von elf Frauen in Goražde und Sarajevo übernäht. Textilkunst über Grenzen
hinweg.
www.bosnaquilt.at gibt Ihnen einen Einblick der aktuellen Arbeiten.
Eine Ausstellung bei uns im Emmental
schenkt uns einen Einblick in die Kunst
der Bosna Quilts.
Die Ausstellung dauert vom 25. Oktober
bis 9. November, jeweils
Donnerstag und Freitag, 16.00–20.00
Samstag und Sonntag, 11.00–17 .00
Ausstellungsorte:
Ref. Kirche Langnau
Kath. Kirche Langnau
Kath. Pfarreizentrum (Saal)
Alter Bärensaal
Zur Vernissage sind Sie alle ganz
herzlich eingeladen, am Samstag,
25. Oktober, 17.00, in der ref. Kirche.
Hinten in der Kirche liegen ausführliche
Beschreibungen auf. Bitte bedienen Sie
sich.
Pfarreikaffee
Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst lädt der Kirchgemeinderat zum
Pfarreikaffee ein!
Kollekte
«Der Weltmissions-Sonntag ist die grösste Solidaritätsaktion der Welt. An diesem Tag sammelt mehr als eine Milliarde
Katholiken in jeder Pfarrei weltweit für
den Aufbau der Weltkirche. Besonders
profitieren davon die ärmsten Diözesen
der Welt. Die Sammlung zum Weltmissions-Sonntag ermöglicht ihre Grundversorgung und befähigt sie, ihre pastoralen
und sozialen Aufgaben zu erfüllen.»
Ausstellung Bosna Quilt
Bosna Quilts sind Dokumente einer Zusammenarbeit von Frauen aus verschiedenen Welten. Die Werkstatt ist 1993
während des Bosnienkrieges im Flüchtlingsheim Galina in Vorarlberg entstanden.
pfarrblatt nr. 43|2014
Burgdorf
Maria
Himmelfahrt
3400 Burgdorf
Friedeggstrasse 12
034 422 22 95
Fax 034 422 83 86
www.kath-burgdorf.ch
info@kath-burgdorf.ch
Sekretariat
Susanne Gerber
Öffnungszeiten
Mo–Fr 08.30–11.30
Do 14.30–17.30
Gemeindeleitung
Markus Buenzli-Buob
markus.buenzli
@kath-burgdorf.ch
Jugendseelsorger
Markus Schild
markus.schild
@kath-burgdorf.ch
Mitarbeitender Priester
Antony Donsy Adichiyil
Sakristan / Hauswart
Christoph Vogel
Gyrischachenstrasse 2
3400 Burgdorf
079 471 24 25
Am Wochenende feiert
Don Waldemar mit uns Gottesdienst
Danke und herzlich willkommen!
Samstag, 18. Oktober
18.00
Eucharistiefeier (dt.)
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Gottesdienste
in Utzenstorf und Langnau
18.00
Eucharistiefeier (ital./dt.)
Dienstag, 21. Oktober
16.30
Rosenkranz
19.30
Rosenkranz (italienisch)
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Eucharistiefeier
mit Pfr. Donsy Adichiyil
18.00
Rosenkranz (kroatisch)
Aus dem Pfarreileben
Kollekte: für Missio Fribourg zum Sonntag der Weltmission. Herzlichen Dank!
Kolpingfamilie und Kath. Frauenbund
Wanderung am Freitag, 17. Oktober, von
Wohlen dem Wohlensee entlang zum
Wasserkraftwerk Mühleberg.
Abfahrt ab Bahnhof Burgdorf um 13.07
Gleis 2. Auskunft über 034 423 09 65
(Samuel Bürki). Programmflyer im
Vestibül Kirchgemeindehaus oder
www.kath-burgdorf.ch/vereine.
Religionsunterricht/Modul 6. Klasse
Mittwoch, 22. Oktober, 13.30–17.30
«Heiligen auf der Spur» (Ausflug)
Utzenstorf
St. Peter
und Paul
3427 Utzenstorf
Landshutstrasse 41
032 665 39 39
www.utzenstorfkath.ch
Seelsorgeteam
Pfarradministrator:
Antony Donsy Adichiyil
donsy@utzenstorfkath.ch
Diakon:
Giovanni Gadenz
g.gadenz@utzenstorfkath.ch
Sekretariat
Rebekka Rohrbach
Öffnungszeiten
Di–Fr 09.00–11.00
Di und Do 14.00–16.00
info@utzenstorfkath.ch
«pfarrblatt»
Alexandra Crisafulli
crisafulli@gawnet.ch
Sakristanin
Brigitte von Arx
032 665 41 92
Katechese
Paul Füglistaler
032 672 15 85
Pfarreijugend/Jugendchor
Claudia Anliker
032 665 21 18
claudiaanliker@gmx.ch
www.pjug.ch
Rosenkranz vor jedem Gottesdienst
29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 18. Oktober
10.00
Info- und Begegnungstag
mit P. Georg Matt SDB
17.30
Abendmesse
16.15
Himmelstürmer
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Eucharistiefeier
mit P. Georg Matt SDB,
mit «Junger Chor»
Montag, 20. Oktober
18.00
Gebetsapostolat
Dienstag, 21. Oktober
18.00
Kreuzweg
und Heilig-Geist-Rosenkranz
19.30
Eucharistiefeier
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Eucharistiefeier in Burgdorf
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Eucharistiefeier, anschliessend FMG-Morgenkaffee
Freitag, 24. Oktober
19.30
Eucharistiefeier
mit Kurzanbetung
Dreissigster für Herrn Jean
Marie Jobin
Aus dem Pfarreileben
Beichte: 40 Minuten vor jeder Eucharistiefeier. Nach Absprache ist auch ein anderer Zeitpunkt möglich.
Kollekte: Ausgleichsfonds der
Weltkirche/Missio. Herzlichen Dank!
Kirchenchor Cäcilia
Donnerstag, 23. Oktober, 20.00: Probe
Samstag, 25. Oktober, 09.00–12.00:
Probehalbtag im KGH-Saal
Kolpingfamilie Burgdorf
Freitag, 24. Oktober,
19.00 im KGH
Filmabend: Niklaus Süess
zeigt uns einen Film vom
«Festumzug des Eidgenössischen Schwing- und
Älplerfestes 2013 in Burgdorf». Ein schöner, farbenprächtiger Umzug; es lohnt
sich, diesen Film anzuschauen! Auch
Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Voranzeigen
Totengedenkfeier
Sonntag, 2. November, 10.30 (dt./ital.) in
der Friedhofkapelle Burgdorf, anschliessend: Gräberbesuch
Krankensalbung
Donnerstag, 6. November, 14.30 mit Don
Waldemar
Öffentlicher Info-Abend
zum neuen Pastoralraum
Donnerstag, 6. November, 19.30, im
Kirchgemeindehaus Burgdorf. Der Pfareirat Burgdorf lädt ein.
Solidaritätsaktion
Zusammen mit jungen Menschen aus
vielen verschiedenen Kontinenten wirkten die Firmklassen von Utzenstorf an
der Solidaritätsaktion der Scalabrinigemeinschaft in Solothurn mit. Eindrückliche Bilder, die sich den Zuschauern boten: junge, aufgestellte Menschen, die
frohen Mutes anpackten und so ein kleines Zeichen der Verbundenheit und Solidarität gegenüber den Flüchtlingen im
Irak setzten, welche dieses Jahr vom Erlös unterstützt werden. Paul Füglistaler
Impression Erntedankfest
Mittelland
21
Adventszeichen
Ab 1. Dezember steht ein neues Adventszeichen auf der Südseite der Kirche. 24
Kästen, jeder auf einem Pfosten, säumen
das Quadrat der Wiese vor Pfarrhaus
und Kirchgemeindehaus. Ab 1. Dezember wird jeden Tag ein neuer Kasten seinen Inhalt sichtbar machen, ein Lichterkranz entsteht um die grosse Linde und
den Steingarten herum. Im Auftrag des
Pfarreirrates arbeiten Nina Merenda,
Franz Sutter, Markus Buenzli-Buob und
24 LandesvertreterInnen an der Realisation des Adventszeichens. 24 Nationen
gestalten den Burgdorfer Weg nach Bethlehem. Noch dauert es fünf Wochen, bis
der Advent beginnt. Aber die Arbeit für
das multinationale Adventszeichen läuft
bereits. Die Idee: Verschiedene Nationen
zeigen das, was sie als landestypisches
Geschenk nach Bethlehem bringen.
Unsere Pfarrei zählt Mitglieder aus 47
Nationen. Von den knapp 4000 Personen
haben etwas mehr als 1000 einen anderen
als den Schweizer Pass.
Aus Italien kommen 480 Gesichter.
Aus Deutschland kommen 150.
Aus Polen kommen 58.
Aus Kroatien kommen 43.
Aus Portugal kommen 42.
Aus Spanien kommen 39.
Aus Brasilien kommen 24.
Aus Ungarn kommen 23.
Aus Österreich kommen 19.
Aus Mexiko kommen 14.
Aus den Niederlanden kommen 13.
Ein Teil der Welt zu Gast in Burgdorf.
FMG-Reise
25 Frauen der FMG unternahmen am
24. September ihren alljährlichen Ausflug. Das erste Ziel war Gänsbrunnen.
Im dortigen Kirchlein feierten wir mit
Pfarrer Donsy eine Messe. Dieses Gotteshaus ist ein Bijou, es wurde vor kürzerer Zeit renoviert und hat den Solothurner Heimatschutzpreis erhalten. Herr
Häfeli (Sakristan und Kirchengemeindepräsident) wusste uns viel Interessantes
von seiner Kirche zu erzählen. Die
nächste Etappe führte nach Sornetan, einem kleinen Dorf im Berner Jura. Im
dortigen Centre genossen wir ein feines
Mittagessen. Dritter Teil unseres Tages
war ein Besuch in Bellelay; dort konnten
wir die ehemalige Abteikirche und die
Schaukäserei des Tête de Moine
(Mönchskopf) besichtigen. Viele benutzten die Gelegenheit, sich mit diesem regionalen Käse einzudecken. Schon bald
hiess es Abschied nehmen von der schönen, friedlichen Juralandschaft. Via Biel
reisten wir in unserem Car zurück nach
Utzenstorf.
Heidi Geyer
Voranzeige
Am Sonntag, 26. Oktober, findet der
Firmeinschreibegottesdienst statt.
Die Jugendband begleitet diesen Anlass
musikalisch.
Am Samstag, 1. November Allerheiligen
Eucharistiefeier mit «Russische Seele».
Nach der Hl. Messe Konzert St. Petersburger Kosaken-Vokalensemble «Russische Seele».
Mittelland
Pastoralraum
Seeland
22
Lyss
St. Maria
Geburt
3250 Lyss
Oberfeldweg 26
032 387 37 17
Fax 032 387 37 10
pfarramt.lyss@kathseeland.ch
kathbern.ch/lyss
Pfarreileitung
Diakon Thomas Weber
032 387 37 11
thomas.weber@
kathseeland.ch
Pastoralassistent
Jerko Bozic
032 387 37 12
jerko.bozic@kathseeland.ch
Priester
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
matthias.neufeld@
kathseeland.ch
Sekretariat
Edith Weber
Hildegard Schmutz
Martina Baeriswyl
Mo 14.00–16.00
Di–Fr 09.00–11.00
und 14.00–16.00
032 387 37 17
pfarramt.lyss@kathseeland.ch
Jugendarbeit
Michael Graber
032 387 37 13
michael.graber@
kathseeland.ch
Di–Do
Katechese
Anita Aeschbacher
032 392 14 82
Angela Kaufmann
032 392 52 25
Renate Huissoud
032 331 01 11
Heilpädagogischer
Unterricht
Maja Lucio
maja.lucio@kathbern.ch
078 819 34 63
Missione Cattolica Biel
Murtenstrasse 50
2502 Biel
032 328 15 60
mci@kathbielbienne.ch
pfarrblatt nr. 43|2014
Erzählkunst als Verkündigung
Am 18. Oktober begeht die katholische Kirche den Gedenktag des
Evangelisten Lukas. Der Verfasser
des Lukas-Evangliums scheint ein
griechisch gebildeter Christ gewesen zu sein, gelebt hat er in der
dritten Generation von Christen
und wahrscheinlich in der Diaspora. Die Datierung des Lukasevangeliums wird um 80 n. Chr. herum
gelegt, jene der Apostelgeschich-
te, die ebenfalls Lukas zugeschrieben wird, in den Zeitraum zwischen 90 und 100 n. Chr. Es war
nicht Lukas‘ Absicht, ein präzises
Geografie- und Geschichtsbuch zu
schreiben, vielmehr wollte er mittels seiner grossartigen Erzählkunst den christlichen Glauben ins
Leben der Menschen hinein weben und auf diese Weise die Frohe
Botschaft verkündigen. Lukas
«malt» sozusagen unvergessliche
Bilder, schafft wunderbare Hymnen wie das Magnificat, das Benedictus und liefert eine berührende
Version der Weihnachtsgeschichte. Zudem: Über das Lukas-Evangelium soll man nicht schreiben,
man solle es einfach lesen, so der
Neutestamentler Hermann-Josef
Venetz in seinem Buch «Der Evangelist des Alltags». Viel Freude bei
der Lektüre!
Marie-Louise Beyeler
29. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 18. Oktober
18.00
Eucharistiefeier
mit Priester M. Neufeld und
Diakon Th. Weber
Jahrzeit für Michael
Trachsel, Bahnweg, Lyss
Weltmissions-Sonntag, 19. Oktober
10.00–10.00 Pfarreikaffee
11.00
Eucharistiefeier
mit P. Konrad Haussner und
Diakon Th. Weber
Kollekte Missio – Ausgleichsfonds
der Weltkirche
Dienstag, 21. Oktober
14.30
Seniorengottesdienst
mit Priester M. Neufeld und
Diakon Th. Weber
Anschliessend Zvieri
Mittwoch, 22. Oktober
08.20
Rosenkranz
09.00
Wortgottesfeier
mit Diakon Th. Weber
Gebetskette Missio
Donnerstag, 23. Oktober
12.00
MittagsTisch
18.00
Rosenkranz
2. Gruppe: 29. Oktober 14.00–17.00
Wir freuen uns auf einen spannenden
Nachmittag.
Angela Kaufmann und
Anita Aeschbacher
Hingabe und Voraussicht die höchst gelungene Planung und Organisation übernommen haben.
Gerlinde Paul
Aus dem Pfarreileben
Kleidersammlung der Missione Cattolica
für Caritas Schweiz
Samstag/Sonntag, 18./19. Oktober
Sie können die (sauberen) Kleider für die
Caritas gut verpackt in Schachteln und
starken Plastiksäcken bei der Garderobe
im Zentrum platzieren.
Weltmissionsmonat: Missio-Gebets-Kette
– Solidarisches Beten!
Vielleicht haben Sie es
schon erlebt, dass Ihnen
jemand vor einer schwierigen Situation gesagt hat: «Ich denke an
dich!» – In diesem Sinne lädt das weltweite Hilfswerk «Missio» seit über 10
Jahren zur Gebetskette ein. Es ist eine
Einladung, an unsere christlichen Geschwister weltweit zu denken und für sie
zu beten. In diesem Jahr stehen wir in besonderer Verbundenheit mit den Christen auf den Philippinen und beten als
Pfarrei für sie im Morgengottesdienst vom
Mittwoch, 22. Oktober, um 09.00!
Religionsunterricht der 5.-Klässler
1. Gruppe: 22. Oktober, 14.00–17.00
Offener Mittags-Tisch für alle!
Es sind alle wieder herzlich zu unserem
nächsten Mittagstisch eingeladen am
Donnerstag, 23. Oktober, 12.00, im Pfarreizentrum. Bitte telefonische Anmeldung bis Dienstag-Abend an Madeleine
Dinichert, Telefon 078 842 42 87.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Mittagstisch-Team
Rückblick Minifest
Frauengruppe
Vortrag zum Thema Innenohr, Klinik
Linde, Biel
3. November, 18.00 Kirchenplatz (Privatautos) / Anmeldung bis 25. Oktober an
E. Waag, Telefon 032 385 10 73
Seniorenreise / 2. Teil
Ein geistliches Figurentheater auf mehreren
Altären, mit lebensgrossen bemalten Heiligen
und Engeln bietet sich
dem Beschauer dar, ein
grossartiger Bilderhimmel mit 324 Symbolen über Maria aus der lauretanischen
Litanei, die liebliche schwarze LoretoMadonna riefen zu Bewunderung auf,
die heilige Messe aber zu Lobpreis und
Gebet, dem Weg der kleinen Schritte zu
ihm und seiner Magd.
Eine sehr instruktive Führung von Kaplan Fran Egli beschloss die Andacht,
nach der wir uns bei einem schön gedeckten Tisch und reichlichem Mahl im stilvollen Hotel Sonne, gleich nebenan, wieder dem Irdischen zuwandten.
Während der Rückfahrt konnten wir
noch die «Glasi Hergiswil», der einzigen
Glashütte hierzulande, besuchen, in der
bei wahrhaft höllischen Temperaturen
aus Quarzsand und Pottasche dieses
durchsichtige Material geschmolzen
wird, aus dem die Glasbläser Wunderwerke schaffen! Eine höchst eindrückliche und zu Käufen dieser zerbrechlichen
Gebilde animierende Erfahrung. Allen,
die diese bereichernde Reise ermöglicht
haben, vorab dem Pfarreiteam Thomas,
Marie Luise und Matthias ein grosses
«Vergelts Gott». Ein besonders von Herzen kommender Dank aber gebührt Agnes und Peter Pfister, die wiederum mit
Am frühen Sonntagmorgen, den 7. September, reisten 19 (zum Teil noch etwas
müde dreinschauende Minis) nach St.
Gallen ans Minifest. Nach drei gemütlichen Stunden im Zug kamen wir ausgeruht auf dem Olma-Gelände an. Nach
Beschaffung der Eintritte (ein modisches
T-Shirt mit Festlogo :-) stürmten wir in
drei Gruppen los. Es gab vieles zu entdecken. Ponyreiten, Schlangen und Echsen
streicheln, Radio machen, Trampolin,
Hüpfburg, Schweinerennen und noch
viel mehr. 111 Workshops gab es zu entdecken. Das Mittagessen musste von einigen hart erarbeitet werden, in dem Sie
eine Stunde auf das Essen warten mussten. Das kulinarische Angebot reichte
von der berühmten St. Galler Bratwurst
(ohne Senf!) bis zu Beefburger und Pommes. Nach weiteren drei Stunden Rückreise trafen alle Minis um viele Erfahrungen und Eindrücke reicher in Lyss ein.
Wir freuen uns schon auf das nächste Minifest in drei Jahren.
Michael Graber
I nostri Italiani
Attenzione!
Sabato/Domenica
18/19 ottobre
La raccolta dei vestiti per
Caritas.
Commemorazione dei Fedeli Defunti
avra luogh la domenica il 2 novembre ore
20.00 nella Chiesa Parrocchiale a Lyss.
pfarrblatt nr. 43|2014
Büren a.A.
Pfarreizentrum
St. Katharina
3294 Büren a.A.
Solothurnstrasse 40
032 351 34 18
www.kathbern.ch/bueren
katharina.bueren@
kathseeland.ch
Pfarradministrator
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
matthias.neufeld@
kathseeland.ch
Pastoralassistentin
Marie-Louise Beyeler
032 351 40 24
079 305 69 27
marie-louise.beyeler@
kathseeland.ch
Sekretariat
Roswitha Schumacher
Öffnungszeiten
Montag–Donnerstag
09.00–11.00
Katechese
Marie-Louise Beyeler
079 305 69 27
Dr. Matthias Neufeld
079 641 03 81
Jerko Bozic
032 387 37 12
Ins
St. Maria
Täuffelen
St. Peter
und Paul
3232 Ins
Fauggersweg 8
032 313 23 70
Fax 032 313 46 71
www.kathbern.ch/ins
ins.taeuffelen@kathseeland.ch
2575 Täuffelen
Bodenweg 9
Tel. und Fax 032 396 33 55
Gemeindeleitung
Eberhard Jost
Past. Mitarbeiterin Täuffelen
Madeleine Freund
Di und Do 10.00–12.00
Sekretariat
Katharina Ottiger,
Gabriela Bangerter
Mo-Fr 09.00–11.30
Di 13.30–15.30
Sozialdiakonische
Mitarbeiterin
Cili Märk-Meyer, 031 921 39 96
Jugendarbeiter
Raphael Märk, 079 531 79 77
Priester
Dr. Matthias Neufeld
032 387 37 15
Ansprechperson für portugiesische Pfarreiangehörige
Regina Costa Morais,
079 421 17 82
18.30–20.30
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Eucharistiefeier
Dienstag, 21. Oktober
11.40
Gebet
Aus dem Pfarreileben
Kollekte 19. Oktober
Missio Fribourg
Willkommensgruss
Für sein Kommen und Mit-uns-Feiern
danken wir Pater Konrad Haussner ganz
herzlich.
Religionsunterricht
Die Herbstferien sind zu Ende, in diesen
Wochen starten wir im Pfarreizentrum
mit dem Religionsunterricht. Wir bitten
Sie um Kenntnisnahme folgender Angaben:
Basiskurs
Die Kinder der 1. Klasse sind herzlich
eingeladen, am Martinsfest von Sonntag,
9. November, teilzunehmen. Angaben
dazu werden den Familien Ende Oktober
zugestellt. Der Religionsunterricht findet
zum ersten Mal am Samstag, 15. November, von 09.00 bis 11.30 statt. Ziel der vier
Unti-Blöcke sowie der Familien-Anlässe
im Pfarreizentrum ist es, die Kinder auf
die Spuren Gottes in ihrem Alltag aufmerksam zu machen. Der Unti wird von
Marie-Louise Beyeler erteilt.
MARIENKIRCHE INS
Erstkommunionkurs
Diesen Kurs absolvieren die Schülerinnen der 2. und 3. Klasse der Gemeinden
im Pfarreigebiet. Das weitere Kennenlernen der Bibel und des Kirchenjahres und
die Beschäftigung mit Gebeten prägen
dieses ersten Teils des Kurses.
Für diesen Kurs ist Marie-Louise Beyeler zuständig; die Kinder kommen zur
ersten Lektion am Freitag, 24. Oktober
um 13.15.
Versöhnungskurs
Erst noch haben die Kinder der jetzigen
4. und 5. Klasse ihre Erstkommunion gefeiert – jetzt beginnt für sie der Versöhnungskurs. Sie werden in den einzelnen
Lektionen ihr Glaubenswissen erweitern, sich mit dem Thema Versöhnung
befassen. Die erste Lektion findet am
Mittwoch, 29. Oktober, um 12.15 statt:
Die Kinder bringen ihr Picknick mit, es
stehen jeweils eine Suppe und warmer
Tee bereit. Nach dem gemeinsamen Essen im Pfarreisaal ist von 12.45 bis 14.00
Religionsunterricht.
Dieser Kurs wird Jerko Bozic und Sarah
Gigandet geleitet.
Firmkurs
Der Kurs beginnt mit einem Versöhnungsweg und der Gelegenheit zum Sakrament der Versöhnung. Aus organisatorischen Gründen war dies zum Ende des
letzten Schuljahres nicht möglich, deshalb treffen sich die Jugendlichen am
Krippenspiel – Ein Geheimnis
Sonntag, 19. Oktober
08.45
Eucharistiefeier
mit Dr. Matthias Neufeld
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Werktagsgottesdienst
mit Dr. Matthias Neufeld
Z E N T R U M TÄ U F F E L E N
P E T E R U N D PA U L
Sonntag, 19. Oktober
10.15
Eucharistiefeier
mit Dr. Matthias Neufeld,
Jahresgedächtnis für Rolf
Langenegger
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Werktagsgottesdienst
mit Dr. Matthias Neufeld
Aus dem Pfarreileben
Kollekte: Für den Ausgleichsfonds der
Weltkirche – Missio
Missio, das Internationale Katholische
Missionswerk, ist der «Solidaritätsfonds» der katholischen Kirche. Missio
sorgt weltweit für den materiellen Ausgleich zwischen den Ortskirchen und
trägt zum Austausch über Glauben und
Leben von anderen Christinnen und
Christen in aller Welt bei. Mit Ihrer Kollekte unterstützt Missio die Seelsorge
und Ausbildung in den ärmsten Gebieten
und unterstützt kirchliche Institutionen
und Projekte in den finanziell benachteiligten Ortskirchen der Welt.
Anfangen: ein Geheimnis
Erwarten: ein Geheimnis
Erkennen: ein Geheimnis
Empfangen: ein Geheimnis
Wer spielt ein Instrument?
Wer kreiert mit uns eine Kulisse?
Wir fangen an mit unseren Krippenspielproben: Jeweils samstags 14.00–16.30 im
Katholischen Zentrum Täuffelen
Daten: 8.11., 15.11., 22.11., 6.12. (morgens),
20.12., 23.12. (Hauptprobe)
Wir erwarten viele Kinder und Erwachsene, wir erkennen das Geheimnis,
wir empfangen ein Geschenk.
Am Heiligabend um 17.00 wird das
Krippenspiel im katholischen Zentrum
Täuffelen aufgeführt. Wir freuen uns mit
euch! Anmeldung bitte bis 25. Oktober
an: Madeleine Freund, Tel. 076 522 12 46
Verena Wenk, Madeleine Freund
Stellvertretung während des Studienurlaubs
Dr. Matthias Neufeld, unser mitarbeitender Priester, wird mich in dieser Zeit
in allen Belangen vertreten. Die sehr gute
Zusammenarbeit zwischen Katharina
Ottiger und Gabi Bangerter auf dem
Mittelland
23
13. Dezember, um13.30 zu diesem Anlass. Er wird von Pfr. Matthias Neufeld,
Pater Konrad Haussner und MarieLouise Beyeler gestaltet.
Die Unterrichtseinheiten beginnen dann
im neuen Jahr, zum ersten Mal am 9. Januar 2015 von 16.00 bis 19.00. Der Firmkurs wird von Marie-Louise Beyeler und
Sarah Gigandet geleitet.
Die detaillierten Pläne der einzelnen Stufen sind im Internet unter www.kathbern.ch/bueren aufgeschaltet. Falls Sie
Fragen oder Anliegen haben, melden Sie
sich bitte bei Marie-Louise Beyeler, welche die Katechese koordiniert.
Allen Kindern wünschen wir einen gesegneten Einstieg in den Religionsunterricht, Freude am Kennenlernen des
Glaubens und viele frohe Stunden im
Pfarreizentrum!
Das Katechese-Team
21. Oktober
12.00, Offener Mittagstisch
19.30 Frauengruppe
St. Katharina, Lottospielabend
Ökumenischer Kirchenchor
23. Oktober, 19.30 Kirchenchorprobe
24. Oktober, Religionsunterricht
Erstkommunionkurs, 13.15–14.45
Pfarramt sowie zwischen Madeleine
Freund und Elisabeth Favrod in der
Katechese unterstützt den reibungslosen Ablauf während meiner Abwesenheit. Sakristane, die sozial-diakonische
Mitarbeiterin Cili Märk sowie der
Jugendarbeiter Raphael Märk und alle
anderen hauptamtlichen und freiwilligen
Kräfte tragen wesentlich dazu bei, dass
ich gelassen in das Studiensemester gehen kann. Allen ein herzliches «Dankeschön» und eine gute Zeit. Hin und wieder werde ich Sie mit Beiträgen im
«pfarrblatt» an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
Eberhard Jost
Gleis 19 – der Gottesdienst besonders für
Jugendliche
Am 19. Oktober um 19.19, Türöffnung
19.00, im reformierten Kirchgemeindehaus Erlach, Thema: «Die Geister, die ich
rief»
Die reformierten und katholischen
Kirchen der Region Erlach laden herzlich zu diesem Jugendgottesdienst ein!
Mini-Filmnacht
Die Ministranten-Filmnacht findet von
18. auf 19. Oktober im Pfarreizentrum
Täuffelen statt.
Sitzung Kirchgemeinderat
Die nächste Sitzung des Kirchgemeinderates findet am 23. Oktober um 19.30 im
Pfarreizentrum Ins statt.
Oberland
Pastoralraum
Bern Oberland
24
pfarrblatt nr. 43|2014
Und wieder einmal «Kirche»
Wir gingen in die Fortbildung zum
Thema Seelsorge für Ausländer im
Berner Oberland. Wir erhielten Impulse zu diesem Thema und sprachen darüber. Doch der wirklich interessante Teil der Tagung war der
Versuch, nach einem Jahr Pastoralraum einmal Bilanz zu ziehen. Wir
konnten auf Erfolge zurückblicken,
so etwa den Ministrantentag oder
den Starttag Erstkommunion. Dann
gibt es auch Anlässe, die erst statt-
finden werden, so etwa die Reise
nach Konstanz auf Grund des Konziljubiläums oder der Jugendanlass
in Interlaken. Vielleicht denken Sie
sich jetzt, was das soll, das sehe so
nach «Eventhaftigkeit» aus und wie
es da wohl mit der Nachhaltigkeit
stehe. Verständliche und berechtigte Fragen, und doch wird an solchen und auch anderen Anlässen
etwas von Kirche deutlich, was wir
manchmal vergessen. Kirche ist
nicht einfach, Kirche geschieht, ge-
schieht dort, «wo zwei oder drei in
meinem Namen zusammenkommen». Wir sind Kirche, die sich in
diesen Anlässen oder im gemeinsamen Gebet oder Gottesdienst für
einen Moment in einer bestimmten
Form verwirklicht. Das ist eigentlich
unser ganzes Ziel, dass Kirche wird,
dass sie Raum und Zeit bekommt,
nicht Raum und Zeit, die uns genommen wird, sondern Raum und
Zeit, die wir dafür geben.
Kurt Schweiss
Koordinationsstelle Pastoralraum Bern Oberland:
Pia E. Gadenz-Mathys, Martinstrasse 7, 3607 Thun, 033 225 03 39, pastoralraum.bernoberland@bluewin.ch, www.kathbern.ch/pastoralraeume
Interlaken
Heiliggeist
3800 Interlaken
Beatenberg
Grindelwald
Mürren
Wengen
Schloss-Strasse 4
3800 Interlaken
033 826 10 80
Fax 033 826 10 85
www.kathbern.ch/interlaken
kathpfarrei.int@bluewin.ch
Gemeindeleiter
Diakon Stefan von Däniken
033 826 10 81
Schloss-Strasse 6
3800 Interlaken
(privat 033 822 16 66)
Priester
Markus Gurtner
033 826 10 82
Waldeggstrasse 12
3800 Interlaken
(privat 033 530 02 64)
Haus-, Heim- und
Spitalseelsorge
Regina Erdin
079 352 10 40
Bernastrasse 30
3800 Interlaken
Sekretariat
Inge Lausegger
Bürozeiten
Mo–Fr 09.00–11.30
Di 14.00–16.00
Do 14.00–17.00
KG-Verwaltung
Roger Winkler
033 826 10 86
Katechetinnen
Ines Ruckstuhl
033 826 10 88
Elisabeth Löffler
033 823 44 56
Kleinkinderunterricht
Judith Schneider
033 822 59 12
Samstag, 18. Oktober
18.00
Heilige Messe, Stiftjahrzeit
für Rosa Meyer-Bossart
20.00
Santa Missa em português
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Heilige Messe
11.15
Santa Messa in italiano
18.00
Heilige Messe
Dienstag, 21. Oktober
14.00
Heilige Messe im Seniorenpark Weissenau
Mittwoch, 22. Oktober
08.30
Rosenkranzgebet
09.00
Heilige Messe
10.00
Arche Noah
Donnerstag, 23. Oktober
14.30
Krankensalbung
mit heiliger Messe für Senioren (siehe Text)
18.30
Stille eucharistische
Anbetung
19.00
Heilige Messe
Freitag, 24. Oktober
09.00
Heilige Messe
B E AT E N B E R G
Freitag, 17. Oktober
18.00
Heilige Messe
Wochenende 18./19. Oktober
Wir begrüssen am Wochenende vom
18./19. Oktober in unserer Pfarrei Bischof Thomas Mar Anthonios. Er wird
die Hl. Messen am Samstagabend sowie
Sonntagmorgen und -abend mit uns feiern. Bischof Thomas Mar Anthonios ist
der Kurienbischof der syrisch-malankarischen katholischen Kirche in Trivandrum, Kerala (Indien). Unser P. Joseph
kommt aus dem gleichen Orden. Die
Kollekte an diesem Wochenende ist für
die Mission von Bischof Thomas Mar
Anthonios bestimmt.
Seniorennachmittag: Krankensalbung
Am Donnerstag, 23. Oktober, 14.30 ist in
der kath. Kirche Interlaken die Feier der
Krankensalbung mit P. Joseph und Diakon Stefan von Däniken, anschliessend
gibt es ein Zvieri im Beatussaal. Es wäre
sehr schön, wenn auch Gesunde da sind
und mitbeten, ohne dass sie selber die
Krankensalbung nötig haben.
Wer abgeholt werden möchte, melde sich
bitte beim Pfarreisekretariat,
Telefon 033 826 10 80.
«Was ist der Mensch?»
Musikalische Vesper
G R I N D E LWA L D
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Heilige Messe
Samstag, 25. Oktober
18.00
Heilige Messe
WENGEN / MÜRREN
Sonntag, 26. Oktober
10.00
Wengen, heilige Messe
Seelsorgegespräche
Jederzeit oder nach telefonischer Absprache, Telefon 033 826 10 80. Jeden
Donnerstag bietet zudem auch «offene
Tür – offenes Ohr» die Möglichkeit zum
Gespräch von 17.00–18.30 im Gesprächsraum hinten in der Kirche Interlaken.
Aussenstationen nach Absprache.
Kollekte
18./19. Oktober: Mission von Bischof
Thomas Mar Anthonios
Sonntag, 26. Oktober, kath. Kirche
Interlaken, 17.00
Der Projektchor «kontra.cant» besteht
aus motivierten und musikbegeisterten
Sängerinnen und Sängern aus ganz
Graubünden. Nebst Werken von Ola
Gjeilo, einem norwegischen Komponisten, gelangen Kompositionen von Flavio
Bundi, einige davon in romanischer
Sprache, zur Uraufführung. Flavio Bundi ist ein 27-jähriger Ilanzer, der 4 Jahre
im Dienst der Schweizergarde in Rom
verbrachte. Unterstützt wird der Chor
bei einigen Liedern von Instrumentalisten: Alexander Günther, Violine / Clau
Maissen, Saxofon / Niklaus von Arb,
Cello. Eintritt ist frei (Kollekte)
Arche Noah (Kleinkinderfeier)
Einmal im Monat treffen
sich die Mütter oder Väter mit ihren Kindern im
Vorschulalter im Beatushus, um Geschichten zu hören, zu singen, zu tanzen, still zu werden und auf
Gottes Wort aus der Bibel zu hören und
einfach gemütlich zusammenzusein und
und und ... Start ins Arche-Noah-Jahr ist
am Mittwoch, 22. Oktober, 10.00. Wir
freuen uns, zusammen mit Ihnen ins
Boot zu steigen!
Anja Tschopp und Stefan von Däniken
Frauen miteinander!
Rückblick und Vorschau
Neun Frauen kamen Anfang September
zusammen, um miteinander den Sommer
zu feiern. Wir haben zusammen gegessen, gelacht, geredet und geteilt. Frohes,
gemütliches Miteinander ist entstanden.
Wir freuen uns auf alle, die beim nächsten Mal mit dabei sind, und kündigen
unsere «Frauen miteinander»-Treffen im
«pfarrblatt» an. Es sind alle Frauen herzlich willkommen!
Das nächste Treffen findet am Mittwoch,
29. Oktober, von 09.30–16.00 im Rahmen
des Bildungs- und Besinnungstags mit
vielen Frauen auch aus anderen Pfarreien statt zum Thema «Genug gedient?!» –
in der Balance zwischen Selbst- und
Nächstenliebe. Organisation: Katholischer Frauenbund Bern. Information:
www.kathbern.ch/frauenbundbern oder
auf unserer Homepage www.kathbern.
ch/interlaken
Catherin Quirin
pfarrblatt nr. 43|2014
Gstaad
St. Josef
3780 Gstaad
Zweisimmen
Lenk
Rialtostrasse 12
033 744 11 41
Fax 033 744 09 27
www.kathbern.ch/gstaad
r.kath.gstaad@bluewin.ch
Pfarrer
Thomas Müller
Sekretariat
Brigitte Käser
Mo, Di, Do 08.00–11.30
Di 14.00–17.00
Katechese
Brigitta Schwarz
033 722 20 75
29. Sonntag im Jahreskreis
G S TA A D
Sonntag, 19. Oktober
11.00
Eucharistiefeier
16.00
Santa Messa it
Mittwoch, 22. Oktober
16.30
Rosenkranz
17.00
Eucharistiefeier
Missio-Gebetskette
LENK
Samstag, 18. Oktober
18.00
Eucharistiefeier
Donnerstag, 23. Oktober
18.00
Eucharistiefeier
Missio-Gebetskette
tens eine Pfarrei bzw. eine religiöse Institution in der Schweiz für die Weltkirche,
insbesondere für die Christinnen und
Christen in den Philippinen. Auch die
Pfarrei Gstaad ist ein Glied dieser Gebetskette, nämlich mit den Eucharistiefeiern
am Mittwoch, 22. Oktober in Gstaad und
am Donnerstag, 23. Oktober an der Lenk.
Den Sonntag der Weltkirche (Weltmissionssonntag) begehen wir am Sonntag, 19.
Oktober.
Seniorenwoche 2015 in Mariastein
Für die Seniorenwoche vom 4. bis 9. Mai
2015 haben wir im Kurhaus Kreuz in Mariastein 13 Einerzimmer und 7 Doppelzimmer reserviert, alle mit WC/Dusche.
Das in unseren Kirchen aufgelegte Faltblatt zeigt Ihnen, wie wir uns die Woche
vorstellen und wie Sie sich anmelden
Oberland
25
können. Die Kirchgemeinde stellt sich
wiederum sehr grosszügig hinter die Seniorenwoche.
Das Kurhaus Kreuz, 1690 erbaut als Pilgerherberge, ist eine traditionsreiche
Stätte christlicher Gastfreundschaft. Die
Sanierung hat 1990–1993 stattgefunden.
Die Erlenbader Franziskanerinnen und
die Benediktiner von Mariastein sind
heute in gemeinsamer Trägerschaft für
das Kurhaus verantwortlich. Zusammen
mit dem nahe gelegenen Kloster, dem
Marienheiligtum (Gnadenkapelle «Maria im Stein» in der Felsenhöhle) und der
reizvollen Landschaft bildet das Kurhaus Kreuz einen harmonischen Dreiklang. In unserer Seniorenwoche werden
wir diesen besonderen Ort auf uns wirken lassen, ein paar Mal aber auch zu
Ausflügen aufbrechen.
ZWEISIMMEN
Sonntag, 19. Oktober
09.15
Eucharistiefeier
Kollekte am 18./19. Oktober
Missio – Ausgleichsfonds der
Weltkirche (Weltmissionssonntag)
Solidarisch im Gebet
Unsere Pfarrei ist ein Glied in der MissioGebetskette
Oktober ist Monat der Weltmission. Dazu
organisiert Missio Schweiz auch dieses
Jahr wieder eine «Gebetskette». An jedem
Tag des Monates Oktober betet mindes-
Spiez
Bruder Klaus
3700 Spiez
Belvédèrestrasse 6
033 654 17 77
Fax 033 654 26 47
www.kathbern.ch/spiez
bruderklaus.spiez
@kathbern.ch
Gemeindeleitung
Theologe Bernhard Mast
Belvédèrestrasse 6,
3700 Spiez,
033 654 17 77
bernhard.mast@kathbern.ch
Pastoralassistentin
Monika Federer
033 654 17 65
monika.federer@kathbern.ch
Mitarbeitender Priester
vakant
Sekretariat
Alice Balmer und
Sandra Bähler
033 654 63 47
Bürozeiten:
Mo–Fr, 08.00–12.00
bruderklaus.spiez
@kathbern.ch
29. Sonntag im Jahreskreis
Bernhard Mast
Samstag, 18. Oktober
17.30
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Montag, 20. Oktober
15.00
Rosenkranzgebet
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Kollekte für Flüchtlinge im Nordirak:
Caritas Schweiz hilft im Rahmen eines
Nothilfeprojekts der Caritas Irak.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Unti
Montag, 20. Oktober
8. Klasse, 1. Gruppe; 17.30–19.00
Dienstag, 21. Oktober
8. Klasse, 2. Gruppe; 17.00–18.30
Mittwoch, 22. Oktober
3. Klasse; 19.30 Elternabend
Donnerstag, 23. Oktober
6. Klasse; 17.15–18.45
Freitag, 24. Oktober
3. Klasse; 15.45–17.15
Sonntag, 26. Oktober
4. Klasse, 09.30 Mitgestaltung Familiengottesdienst
Für unsere Seniorinnen und Senioren
Jass- und Spielnachmittag: Mittwoch,
22. Oktober, 13.30, in der Chemistube
Voranzeigen
Erntedankfest
Sonntag, 26. Oktober, 09.30, Festgottesdienst, mitgestaltet von der 4. Klasse und
«die Chline fiire mit de Grosse».
Anschliessend s ind alle ganz herzlich zu
einem Apéro und dem darauf folgenden
Raclette-Essen willkommen geheissen!
Bildungs- und Besinnungstag des KFB
29. Oktober, 09.30–16.00, in der Pfarrei
Heiliggeist, Interlaken.
Info und Anmeldung bis 21.Oktober:
KFB, Telefon 031 301 49 80 (dienstags)
oder frauenbund(at)kathbern.ch
1. Klasse
Einstieg in den Unti mit Elternteil
Samstag, 1. November, 09.00–11.00
30 Jahre Frauengemeinschaft Bruder
Klaus Spiez, 4. November, 19.00!
Bitte Datum vormerken!
Sommerlager: Grand Hotel Simplon
Am 5. Juli trafen wir uns alle bei der katholischen Kirche in Spiez zum Einchecken und dann ging’s ab nach Alpjen auf
dem Simplon. 35 ExpertInnen, darunter
die Hoteldirektorin, Olga Liskelova,
Tom, der Animator des Grand Hotels,
Chefkoch Jean-Jacques Broccoli, der
Butler James und die Empfangsdame Jenny. Nichts Geringeres war erwartet als
eine Gala-Hochzeit mit höchstem internationalem Jet-Set und Schickeria.
Schon am ersten Tag zeichnete sich das
Hotel durch seine exponierte Lage auf der
Alp aus. Die folgenden Tage standen
dann unter dem Zeichen, alle Bereiche
des Hotels auf das Grossereignis vorzubereiten. So wurde ein spezieller Tag dem
Butlertraining gewidmet, ein anderer der
hohen Kochkunst erlesener Kreise. So
entwickelte sich das Hotel nach und nach
zur grossen Liga hin – es blieb sogar die
Zeit, sich der lokalen Umgebung zu widmen und ein Kriegsfort im Berg anzuschauen. Schliesslich kam der grosse Tag
– eine traumhafte Märchenhochzeit
schloss das Lager auf edle und glamouröse Weise ab. Die Veranstalter, Jugendarbeit der reformierten Kirchgemeinde
Spiez und der kath. Pfarrei Bruder Klaus,
sind mit der grossen Anzahl von 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr zufrieden und freuen sich auf die nächste
Ausgabe im Juli 2015. Am 24. Oktober findet um 19.00 der Lagerrückblick für alle
TeilnehmerInnen, Familienangehörige
und Freunde im ref. Kirchgemeindehaus
in Spiez statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 23. November, 10.30, in der
Chemistube.
Alle Pfarreiangehörigen sind herzlich
eingeladen.
KGR
26
Oberland
Thun
St. Marien
3600 Thun
Kapellenweg 9
033 225 03 60
Fax 033 225 03 69
www.kath-thun.ch
st.marien@kath-thun.ch
Gemeindeleiter
Patrick Erni, Diakon
033 225 03 54
erni@kath-thun.ch
Priesterlicher Mitarbeiter
Pfarrer Leo Rüedi
Katechese
Cornelia Pieren
Religions- und
Sozialpädagogin
033 225 03 57
pieren@kath-thun.ch
Sonja Lofaro
Religionspädagogin
033 225 03 55
sonja.lofaro@kath-thun.ch
Sara De Giorgi
Katechetin
033 437 06 80
unti@geza.ch
Sekretariat
Monika Bähler
Katja Cimirro
033 225 03 60
st.marien@kath-thun.ch
Bürozeiten
Mo–Fr 08.00–11.30
Mo, Di, Do, Fr 14.00–17.00
Mi Nachmittag geschlossen
Hauswart
Raumreservationen
Matthias Schmidhalter
033 225 03 59
(Bürozeiten)
schmidhalter@kath-thun.ch
THUN
ALLGEMEIN
Röm.-kath. Kirchgemeinde
Kapellenweg 7
3600 Thun
033 225 03 50
Fax 033 225 03 63
verwaltung@kath-thun.ch
pfarrblatt nr. 43|2014
Samstag, 18. Oktober
16.30
Eucharistiefeier
Kindergottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
10.00
Eucharistiefeier
14.30
Eucharistiefeier
in kroatischer Sprache
19.00
Ökum. Gottesdienst
im Klösterli, Oberhofen
Dienstag, 21. Oktober
18.30
Eucharistiefeier
Mittwoch, 22. Oktober
09.00
Eucharistiefeier
der Frauengemeinschaft
Donnerstag, 23. Oktober
18.25
Rosenkranzgebet
19.00
Eucharistiefeier
Jahrzeit: Antonia StaehleHänggi
19.30
Vortrag, Lorenz Marti
Freitag, 24. Oktober
18.30
Eucharistiefeier
Kollekte Missio
Taufen
Wir teilen die Freude – am Samstag, 18.
Oktober, dürfen wir David Lind und Zaira Nara Botazzo, und am Sonntag, 19.
Oktober, Lou Utke in die christliche Gemeinschaft aufnehmen. «Glücklich, wer
auf dem Weg vom Zweifel zum ungetrübten, schlichten Vertrauen auf Gott ist!»
Frère Roger, Taizé
Kindergottesdienst
Sie sind frech und fetzig, bunt und besinnlich, tiefgründig und doch einfach
anders. Die Rede ist hier von den neuen
Kindergottesdiensten in der Kirche St.
Marien. Mit Input, Worship-Musik,
Spiel und Spass loben wir Gott und feiern gemeinsam das Geheimnis unseres
Glaubens in der Eucharistie! Bist du dabei? Wir freuen uns auf dich! Kontakt:
Sonja Lofaro und Patrick Erni.
Der nächste Kindergottesdienst findet
am 18. Oktober um 16.30 in der
St.-Marien-Kirche statt. Der junge Benediktinerpater Thomas Fässler wird mit
uns zusammen den Gottesdienst feien.
Merk dir auch schon die nächsten Termine: 15.11.2014 / 17.1.2015 / 28.2.2015 /
21.3.2015 / 9.5.2015 / 6.6.2015
Pfarreiforum
Im Kolosser 3,12 steht: «Ihr seid von
Gott geliebt.» Diese Zusage gilt uns allen, unabhängig von unseren Fähigkeiten, Leistungen und Möglichkeiten. Wir
laden alle Pfarreiangehörigen herzlichst
zum Pfarreiforum am Montag, 20. Oktober, um 19.30 ein. Als von Gott geliebt
wollen wir über unsere Arbeit, unser
Wirken, unsere Sorgen und Freuden austauschen. Pfarrei ist dort lebendig, wo
Menschen sich hingeben, ja füreinander
verschenken. Im Anschluss geniessen
wir einen kleinen Imbiss.
Mittagstisch
Mhhhmm – Mittagstischzeit in gemütlicher Runde und mit feinem Essen. Dienstag, 21. Oktober, um 12.00. Anmeldungen
nimmt das Sekretariat gerne entgegen.
Spielabend
Am Dienstag, 21. Oktober, ab 19.00 laden wir alle zu einem gemütlichen Spielabend ein. Nehmen Sie Ihr Lieblingsspiel
doch auch mit.
Vortrag von Lorenz Marti
Der bekannte Buchautor, Schriftsteller
und Kolumnist Lorenz Marti ist bei uns
zu Gast. Am Donnerstag, 23. Oktober,
um 19.30 hält er im Pfarreisaal eine Lesung zu seinem neusten Buch: «Übrigens, das Leben ist schön».
«Eingeschlossen statt ausgegrenzt»
Am Freitag, 24. Oktober, sind auch Sie
eingeladen von 09.00–11.00, als Helfer/in
oder Spender/in für Menschen dazusein.
Film-Abend
Am Freitag, 24. Oktober, zeigen wir den
Film «Troubled water» – Kann alles vergeben werden? Ein spannender Film über
die Frage der Vergebung. Der Film ist ab
12 Jahren.
Frisch-Fröhlich-Frau
Wir treffen uns am Freitag, 24. Oktober,
um 18.30 im Foyer zu einer neuen Erfahrung – Bibliodrama.
Bibliothek
Am Sonntag, 19. Oktober, ist unsere
Pfarreibibliothek im Anschluss an den
Gottesdienst wieder für Sie geöffnet.
Vor Seiner Gegenwart in der Eucharistie
in der Kapelle
Mo 06.00–07.00 Di 19.30–20.30
Mi 07.45–08.45 Do 20.00–21.00
Fr 10.00–11.00 Sa 15.15–16.15
So 08.45–09.45
Musik im Gottesdienst, 19. Oktober
Eingeladen sind alle, die Freude am Singen haben. Wir wollen neue Lieder kennenlernen und die Pfarrei während des
anschliessenden Gottesdienstes unterstützen, diese mitzusingen. Treffpunkt:
9.00 in der Kirche
Fünf Minuten Innerlichkeit – hier und jetzt
Es ist eine Herausforderung, das kürzlich gehörte Sonntagsevangelium! Da
wird bei Mathäus 20/1die Geschichte der
Arbeiter im Weinberg erzählt. Ob sie
eine oder 10 Stunden Arbeit hinter sich
haben, der Lohn bleibt sich gleich. Wen
Blauring-Brunch
Rührei, Speck, Rösti, Züpfe und vieles
mehr à siscretion erwartet Sie am Blauring Brunch! Am Sonntag, dem 19. Oktober, können Sie sich von 08.30 bis 12.30
im Pfarreisaal St. Martin kulinarisch
verwöhnen lassen. Preise: Erwachsene
14.– , Kinder bis 14 Jahre 6.-, Kaffee und
Zopf: 5.–, Champagnerfrühstück 20.–
Für Familien mit mehr als 2 Kindern isst
jedes weitere Kind gratis. Der Erlös geht
ans Holland-Lager 2015.
Wir freuen uns auf einen feinen Brunch!
wundert es, dass die Ersten murren und
die Freude der überraschten Letzten
gross ist über den weitherzigen Gutsherrn? Werde ich bei dieser provozierenden Geschichte mit Leistungsvergleich
und Lohn verärgert, frustriert, glücklich, froh, schadenfroh oder nachdenklich? Ist die Erzählung provozierend?
Vielleicht ja für unsere irdisch-blinden
Augen, wenn bei Gott Barmherzigkeit,
Grossherzigkeit und Gerechtigkeit unfassbar zusammenfallen. Ist sie schön?
Ja, wenn ich Gottes Liebe als uneingeschränkt für alle trotz … erkenne. Vor
allem aber scheint mir, dass der Lohn so
sehr geschenkt ist und unbegreiflich unverdient, dass da eine unerwartete Fülle
drin liegen muss, die uns nur noch übersteigt, allen gleich gilt und die Frage der
Gerechtigkeit in sich aufhebt. Wir können uns das «Leben in Fülle», das uns
verheissen ist, weder mit einer noch mit
zehn Stunden Einsatz verdienen, aber
nach getaner «Arbeit» schenken lassen.
An jenem Ort und Zeitpunkt, wo Gottes
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zusammenfallen …
Vortrag: Lourdeswallfahrt
Am Sonntag, 26. Oktober, nach dem
Gottesdienst, erleben Sie eine Lourdeswallfahrt aus der Sicht einer freiwilligen
Helferin. Frau Francine Locher aus
Heimberg erzählt von ihrem Einsatz als
Nachtwache im Pilgerzug und im Pilgerspital «Accueil Notre-Dame» während
der Interdiözesanen Lourdeswallfahrt
2014. Der Vortrag dauert etwa eine halbe
Stunde.
Ein Abend zu zweit – Partnerdinner
Herzliche Einladung an alle Paare! An
diesem Abend werden wir Sie bekochen,
bedienen und mit kurzen Impulsen zu
spannende Diskussionen anregen. Jedes
Paar wird während dieses Abends einen
eigenen Tisch haben. Ebenso findet der
Austausch nur im Kreise des Paares
statt. Themen und Kurzimpulse werden
zum Beispiel folgende sein: Dankbarkeit
– gute und bereichernde Momente der
letzten Jahre; Herausforderungen und
schwere Momente in der Beziehung;
Kommunikation – Wie läuft diese bei
uns ab?; kurzer biblischer Impuls; Wie
weiter? Was brauchen wir als Paar? Was
braucht unsere Familie?
Datum: Freitag, 7. November. Zeit:
18.30–21.30. Ort: Pfarreisaal St. Marien,
Thun. Kosten: Fr. 40.– pro Paar.
Jetzt anmelden bei: Pfarrei St. Marien,
Kapellenweg 9, 3600 Thun, 033 225 03 60,
st.marien@kath-thun.ch.
Es freuen sich:
die Ehepaare Mühlethaler, Balzer, ErniSchmidiger sowie Pfarrer Kurt Schweiss
Stöck, Wys, Stich, Jassnachmittag
Mittwoch, 22. Oktober, 14.00–17.00 im
Pfarreizentrum St. Martin. Sie sind herzlich eingeladen, frohe Stunden mit Jassen, Zvieri und guten Gesprächen zu verbringen. Kontakt: Fam. Meier-Uhr,
033 336 46 55 oder Pfarreisekretariat.
pfarrblatt nr. 43|2014
Thun
St. Martin
3607 Thun
Martinstrasse 7
033 225 03 33
Fax 033 225 03 43
www.kath-thun.ch
st.martin@kath-thun.ch
Pfarrer
Kurt Schweiss
033 225 03 34
076 204 41 23
kurt.schweiss@kath-thun.ch
Theologin
Carmen Cattarina Baumli
033 225 03 35
carmen.baumli@kath-thun.ch
Seelsorgehelferin
und Katechetin
Pia Krähenbühl-Fuchs
079 364 97 50
Meisenweg 31, 3604 Thun
kraehenbuehl@kath-thun.ch
Katechetinnen
Franca Collazzo Fioretto
033 654 92 61
Gabriela Englert
079 328 03 06
Marianne Widmer
033 243 31 70
Jugendarbeiterin
Manuela D’Orazio
Büro und Jugendtreff Tandem
033 225 03 37
Mi–Fr 079 870 49 44
jugendarbeit-st.martin@
kath-thun.ch
Sekretariat
Beatrice Ebener,
Elisabeth Räber
033 225 03 33
Bürozeiten
Mo, Di, Do 08.00–11.30/
14.00–18.00
Mi, Fr 08.00–11.30/
14.00–17.00
Hauswart / Sakristan
Martin Tannast
079 293 56 82
THUN
ALLGEMEIN
Sozialarbeit
Stephanie Oldani
Leiterin Gruppe Soziales
stephanie.oldani@kath-thun.ch
079 192 98 63
Samstag, 18. Oktober
18.15
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 19. Oktober
08.30
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
10.45
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
BR-Brunch, Kaffeestube
Dienstag, 21. Oktober
08.30
Gottesdienst
mit Eucharistiefeier
Donnerstag, 23. Oktober
08.30
Gottesdienst
mit Kommunionfeier
Kollekte
Für Missio – weltweit miteinander
Kirche sein
Unsere Verstorbenen
Aus unserer Pfarrei sind verstorben: am
29. September Paul Jegge-Grünig (1939),
Uetendorf, und am 1. Oktober Maria
Regina Schafroth-Herger (1922), Thun.
Gott schenke den Verstorbenen seinen
Frieden und den Angehörigen Trost und
Zuversicht.
Danke schön
Der 14. September ist zwar schon eine
Weile vorbei, und am Ende der Feier haben wir uns auch Mühe gegeben, allen,
die durch ihre Arbeit und ihr Mitfeiern
zum Fest beigetragen haben, zu danken.
Wenn ich mich recht erinnere, war es
eine Liste mit etwa zehn Punkten. Bei allen, die sich dabei vergessen oder nicht
gebührend angesprochen fühlten, wollen
wir uns hiermit entschuldigen.
Aber um ehrlich zu sein, geht es mir hier
noch um etwas anderes als den geschuldeten und damit wichtigen Dank. Den
Anstoss zum Folgenden fand ich bei Paulus, in seinem Brief an die Gemeinde in
Philippi sagt er: Ich danke meinem Gott,
sooft ich an euch denke, wenn immer ich
für euch alle bitte und voll Freude für
euch eintrete im Gebet: Ich danke dafür,
dass ihr am Evangelium teilhabt, vom
ersten Tag an bis heute (Phil 1,3–5). Er
dankt dafür, dass die Philipper, die
Christinnen und Christen geworden waren, am Evangelium teilhaben, so wie
auch er an demselben Evangelium teilhat. Er dankt für das Gemeinsame, ob es
nun Evangelium oder Glaube genannt
wird, es ist dies, was er mit ihnen teilt
und was sie verbindet.
So soll denn auch an dieser Stelle ein
Dank stehen für das Gemeinsame, das
uns als Gemeinschaft aufbaut und feiern
lässt. Damit ist auch gesagt, wie wir
unsere Arbeit hier verstehen, nämlich
nicht als ein Mitteilen des Glaubens,
sondern als ein Miteinander-Teilen des
Betagtenheim Schönegg
Freitag, 24. Oktober, 10.00
Kommunionfeier
Betagtenheim Schönegg
Es ist wieder so weit, im Betagtenheim
Schönegg in Hünibach findet vom
Glaubens, wir wollen Glaubende unter
Glaubenden sein, nichts mehr und auch
nichts weniger.
Kurt Schweiss
Impressionen der Einsetzung am 14.9.
sind im Internet aufgeschaltet unter
www.kath-thun.ch, St. Martin.
Blauring-Brunch
Sonntag, 19. Oktober
Die Leiterinnen des Blauring Thun laden
von 08.30 bis 12.30 im Pfarrsaal St. Martin zum Brunch à discretion ein. «Rührei, Speck, Rösti, Zopf, Joghurt, Müesli,
Mütschli, Kaffee, Ovo … und das ist erst
der Anfang» – so «versprichts» der Flyer.
Sunntigsfyr 3. Klasse
Sonntag, 19. Oktober
Herzlich laden wir alle Drittklässler zu
ihrer ersten Sunntigsfyr im Erstkommunionjahr ein. Die Kinder besammeln sich
um 10.45 im Untizimmer Huambo. Die
Eltern sind gebeten, den Gottesdienst,
der gleichzeitig in der Kirche stattfindet,
zu besuchen. Die Katechetinnen werden
mit den Drittklässlern zum Segen ebenfalls in die Kirche kommen.
Unterrichtsbeginn
ist ab 20. Oktober nach Stundenplan.
Firmintensivtag
Mittwoch, 22. Oktober
Die Firmlinge beschäftigen sich an ihrem ersten Intensivtag mit dem Thema
«Unser Leben – ein Weg». Dazu arbeiten
sie am Morgen in St. Martin, und am
Nachmittag besuchen sie das FlühliRanft.
Heilungsgottesdienst
Samstag, 25. Oktober, 17.00
in der Johanneskirche
Die ökumenische Segnungsfeier wird
gestaltet von Pfarrer Roman Grüter und
Samuel Staffelbach, Musiker. Liturgische Leitung: Pfarrer Beat Beutler.
Oberland
27
zum Voraus herzlich für jede Naturalspende.
Spielsachen für Martinsfest-Flohmarkt
Wiederum findet an unserem Martinsfest
ein Flohmarkt statt. Wir sammeln darum noch gut erhaltene und vollständige
Bücher, CDs, DVDs, Spiele und Spielsachen (keine Videokassetten, keine
Plüschtiere) ab Kindergartenalter.
Kinder, Eltern und weitere Interessierte
haben dann am Martinsfest die Gelegenheit, neue Bücher, Spielsachen und Spiele
zu finden, und bezahlen dafür einen Betrag zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen in Angola. Die Sachen nehmen wir bis am 4. November im Unti oder
im Pfarrhaus entgegen.
Das Untiteam und die Familiengruppe
bedanken sich jetzt schon bei allen.
Vom Teilhaben im DJ-Kurs
Schon bald, am 25. Oktober, finden die
nächsten DJ-Prüfungen in unserem Jugendtreff Tandem statt. Mit schon fast
heiligem Eifer bereiten sich die angehenden drei DJs und die DJane nach sorgfältiger und aufwändiger Einführung auf
die bevorstehende Prüfung vor, loten
sämtliche Musikstilrichtungen aus, um
überzeugende Übergänge zu erzeugen
und Tanzende damit zu begeistern. Diese
Kurse sind nur dank dem beherzten und
stets freiwilligen Einsatz der Kursleitenden möglich. Dabei entstehen immer
wieder wertvolle und tragende Freundschaften. Das Sicheingeben und Teilen
der Talente als Gewinn für alle!
Nach bestandener DJ-Prüfung werden
die frischgebackenen DJs und die DJane
bereits wichtige Einsätze haben: am
Nachmittag des Martinsfests vom 9. November und am Jikon-Anlass «thun
tanzt» vom 22. November (genauere Infos folgen).
Jugendarbeit St. Martin
Vorschau
Wir nehmen Selbstgemachtes für
den Martinimärit entgegen
Auch dieses Jahr findet am MartinsfestWochenende, 8. und 9. November, der
von Anna Borean jeweils vorbereitete
und liebevoll gestaltete Martinimärit im
Foyer statt. Möchten Sie etwas Selbstgemachtes für den Verkaufsstand zu Gunsten von Angola beitragen? Die Leiterin
des Martinimärits nimmt gerne Guezli,
Züpfli, getrocknete Kräuter, Sirup,
Konfitüren, Gestecke, Türschmuck,
originelle Geschenke usw. entgegen.
Für Fragen, Infos und Anmelden Ihrer
Gabe bitte direkt bei Frau Borean melden: Telefon 033 336 10 69. Wir danken
Samstag, 25. Oktober
09.30 Unterrichtsmorgen 1. Klasse
Weltstand nach dem Gottesdienst
Sonntag, 26. Oktober
Weltstand nach den Gottesdiensten
10.45 Erntedank-Gottesdienst
mit Musikgesellschaft Allmendingen
Sonntag, 2. November
14.30 Totengedenk-Gottesdienst
Samstag, 8. November
18.15 Räbeliechtli-Gottesdienst
mit 3. Klasse, Martinimärit
Sonntag, 9. November
Martinsfest
10.45 Gottesdienst mit Kirchenchor, anschliessend Mittagessen und Festbetrieb
Samstag, 18. Oktober bis Sonntag, 26.
Oktober, die geschätzte Wildwoche statt.
Sie finden auf dem Menüplan diverse
Wildgerichte. Aber auch andere Menüs
werden auf Wunsch gerne serviert. Benützen Sie die Gelegenheit, mit Ihren
Angehörigen, Verwandten oder Bekann-
ten wieder einmal auswärts zu essen. Voranmeldung ist erwünscht: 033 225 65 90.
Die Heimleitung und das Küchenteam
freuen sich, Sie herzlich begrüssen zu
dürfen. Aber auch die in der Schönegg
wohnenden Pfarrangehörigen freuen sich
auf Ihren Besuch.
28
Oberland
Meiringen
Guthirt
3860 Meiringen
Brienz
Hasliberg-Hohfluh
Hauptstrasse 26
033 971 14 62
www.kath-oberhasli-brienz.ch
guthirt.meiringen@bluewin.ch
Gemeindeleiter
Jure Ljubic
guthirt.meiringen@bluewin.ch
Pfarreisekretariat
Pia Flury
033 971 14 55
Di und Do 08.30–11.00
kath.sekr.meirigen
@bluewin.ch
Kirchgemeindepräsident
Hansruedi Wagner
Aenderdorfgasse 2
3856 Brienzwiler
033 951 45 32
Religionsunterricht
1./2./3. Klasse
Petra Linder
Allmendstr. 27, 3860 Meiringen
033 971 83 31
4./5./6. Klasse
Ruth Jaggi
Twirgi 135C, 3863 Gadmen
033 975 14 55
7./8./9. Klasse
Jure Lujbic
Hauptstr. 26, 3860 Meiringen
033 971 14 62
Frutigen
St. Mauritius
3714 Frutigen
Adelboden
Kandersteg
Gufergasse 1
033 671 01 05
Fax 033 671 01 06
www.kathbern.ch/frutigen
kath.pfarramt.frutigen
@bluewin.ch
Gemeindeleiterin
Antonie Aebersold-Stängl
(lic. theol.)
033 671 01 07
079 415 05 29
kath.glfrutigen@bluewin.ch
Pfarreisekretariat:
Cordula Roevenich
Bürozeiten:
Mo 13.30–17.15
Di–Fr 08.30–12.00
Katechetinnen
Theres Bareiss
033 675 00 01
076 576 65 90
Stéphanie Ruppen
033 671 45 76
079 886 30 26
pfarrblatt nr. 43|2014
MEIRINGEN
Samstag, 18. Oktober
17.15
Rosenkranzgebet
18.00
Wortgottesdienst
Sonntag, 19. Oktober
09.00
Eucharistiefeier
in portugiesischer Sprache
11.00
Familiengottesdienst zum
Erntedank mit Erntesegnung
Montag, 20. Oktober
19.30
Eucharistiefeier
in kroatischer Sprache
Freitag, 24. Oktober
09.00
Wortgottesdienst
BRIENZ
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Wortgottesdienst
Donnerstag, 23. Oktober
09.00
Wortgottesdienst
HASLIBERG-HOHFLUH
Sonntag, 19. Oktober
09.30
Eucharistiefeier
Kollekte: 18./19. Oktober: Missio
Religionsunterricht
9. Klasse/1. Block: Samstag,
18. Oktober, 08.15–11.45
2. Klasse: Sonntag, 19. Oktober, 11.00
Erntedankgottesdienst in Meiringen
4. Klasse/2. Block: Mittwoch,
22. Oktober, 14.00–17.30
7. Klasse/2. Block: Samstag,
25. Oktober, 08.15–11.45
FRUTIGEN
29. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 19. Oktober
11.00
Heilige Messe
Mittwoch, 22. Oktober
08.30
Heilige Messe
ADELBODEN
Sonntag, 19. Oktober
09.00
Heilige Messe
K ANDERSTEG
Samstag, 18. Oktober
17.45
Heilige Messe
Die Kollekte am 18./19. Oktober nehmen
wir dankend für den Ausgleichsfonds der
Weltkirche Missio entgegen.
Voranzeige
Ökumenische Taizé-Feier
Sonntag, 26. Oktober, 17.00 in der Guthirt-Kirche, Meiringen.
Ökumenischer Frauennachmittag
Am Donnerstag, 6. November, um 14.05,
im Hotel Hof und Post, Innertkirchen,
mit Vortrag von Elisabeth BürkiHuggler zum Thema «Lebensübergänge:
Herausforderung und Chance».
Bitte Datum vormerken.
Kollekte – Missio
Missio, das internationale katholische
Missionswerk, ist der «Solidaritätsfonds» der katholischen Kirche. Missio
sorgt weltweit für den materiellen Ausgleich zwischen den Ortskirchen und
trägt zum Austausch über Glauben und
Leben von anderen Christinnen und
Christen in aller Welt bei. Mit Ihrer Kollekte unterstützt Missio die Seelsorge
und Ausbildung in den ärmsten Gebieten
und unterstützt kirchliche Institutionen
und Projekte in den finanziell benachteiligten Ortskirchen der Welt. Vielen Dank
für Ihre Unterstützung.
Gratulation zur Taufe
Am Sonntag, 5. Oktober
wurde durch die Taufe in
die Gemeinschaft der
Kirche aufgenommen
Valentin Kaspar, Sohn
von Yvonne und Marius
Kaspar in Meiringen. Gott beschütze
und begleite Valentin zusammen mit
seiner Familie auf seinem Lebensweg.
Herzlich willkommen in unserer Pfarrei
Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und
Bettag wurde Herr Marcel Kipfer nach
längerer sorgfältiger Vorbereitungszeit
im Gottesdienst in Frutigen mit einem
Begrüssungsschreiben von Bischof Felix
Gmür in die römisch-katholische Kirche
aufgenommen und in unserer Pfarrei
willkommen geheissen. Herr Kipfer wird
am 24. Oktober in Solothurn die
Erwachsenen-Firmung und zum ersten
Mal die heilige Kommunion empfangen.
Wir freuen uns mit ihm und wünschen
ihm Gottes Segen.
Gemeindeleiterin Frau Antonie
Regiotreffen der Frauengemeinschaften
des Pastoralraums Bern Oberland
Beichtgelegenheit nach Vereinbarung vor
oder nach der heiligen Messe.
Kurseelsorge
Wir freuen uns, dass Pater Brüchsel am
18. und 19. Oktober bei uns in Adelboden
(Telefon 033 673 35 85) ist und danken
ihm herzlich für seinen Dienst.
Montag, 20. Oktober
Kreativanlass der Frauengemeinschaft
mit Beatrice Rieder «Kräuterküche» im
Schulhaus Widi, Beginn um 18.30 für alle
angemeldeten Frauen.
Das 5. Regiotreffen der Berner Oberländer Frauengemeinschaften fand in diesem Jahr in Kandersteg statt. Bei schönstem Herbstwetter konnten wir 13 Frauen
diesen Tag miteinander verbringen.
Nach der Andacht in der Kirche Kandersteg gab es Kaffee und Gipfeli draussen
Besuch vom Kirchenchor aus Herbetswil
Am Sonntag, den 14. September, besuchte der Kirchenchor aus Herbetswil SO
unsere Pfarrei. Zu Beginn des Gottesdiensts begrüsste unser Kirchgemeindepräsident, Hansruedi Wagner, den Chor
und alle Anwesenden, der Willkommensgruss ging auch an Pater Oscar Gill und
an Pfarrer Roger Van den Berge. Sie feierten zusammen mit uns den Gottesdienst. Aus dem Chorraum erklangen die
schönen Stimmen der Gäste in der Kirche. Unsere Kirche war gut besucht und
alle dankten für dieses musikalische Geschenk. Anschliessend versammelte sich
die grosse Schar von Mitgliedern und
Freunden unserer Pfarrei mit den Kirchenchorleuten zu einem Apero im Pfarreisaal. Es war eine Zeit der Begegnung
und der Freude. Am Schluss bedankten
wir uns gegenseitig für den Besuch und
freuen uns schon auf unsere nächste Begegnung. Allen, die dieses Fest irgendwie
unterstützt haben, sage ich nochmals
vielen Dank.
Jure Ljubic
auf dem Vorplatz der Kirche mit herrlicher Sicht auf die Blüemlisalp. Die
nächste Station dieses Frauentages war
der Ricola Kräutergarten beim Ruedihus, wo uns die Landschaftsgärtnerin
Franziska Steiner einen Einblick in ihr
reiches Wissen von den Pflanzen und ihren Heilkräften gab. Anschliessend genossen wir das Mittagessen im Ruedihus. Unter der Leitung von Beatrice
Zimmermann wurden regionale und
überregionale Informationen ausgetauscht.
Frauengemeinschaft
St. Mauritius Frutigen
Wallfahrt des Clubs 3x20 am BruderKlaus-Tag, 25. September, ins Flüeli-Ranft
Als kleine Pilgergruppe von 10 Personen
brachen wir schon früh in Frutigen auf,
um am Pilgergottesdienst in der unteren
Ranftkapelle teilnehmen zu können, der
um 10.30 begann. Ob besser oder
schlechter zu Fuss, wir stiegen gemächlich in den Ranft hinunter und konnten
den Frieden und die Kraft dieses Ortes
spüren. Im Gottesdienst schlossen wir
im stillen Gebet unsere Pfarreiangehörigen mit ein und beteten mit der ganzen
Pilger-Gemeinschaft im Ranft um Frieden in der Welt. Das Friedenswort des hl.
Bruder Klaus, das er im Jahr 1482 an den
Rat zu Bern schrieb «Fried ist allweg in
Gott, denn Gott ist der Fried», möge uns
alle im Glauben stärken
Gemeindeleiterin Frau Antonie
mit dem Club 3x20
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
29
Ihre Meinung
«pfarrblatt» Nr. 41–42 Ecopop
Es ist wohl zu einfach, Malthus kindisches Denken vorzuwerfen. Denn grundsätzlich hat er
Recht. Die Fläche für die Primärproduktion ist
endlich. Die Produktivität dieser Fläche auch.
Auch mit den allerbesten Techniken und den
beschränkten Ressourcen kann einfach nicht
beliebig produziert werden, abgesehen von
den Folgeschäden, die wir in der Schweiz zur
Genüge kennen (überdüngte Seen usw.). Natürlich wirkte die grüne Revolution, aber dass
billige Energie im Übermass vorhanden ist, hat
auch Konsequenzen etwa im Klimawandel, der
nur von Ignoranten bestritten werden kann.
Das Problem liegt nicht im Grundsatz, sondern
in der konkreten Frage, wie viel Mensch erträgt die Erde, wie viele kann sie ernähren, wo
sind die Grenzen, was können neue Technologien kompensieren, was kann die Pflanzenund Tierzucht erreichen und welches sind
dann die Folgen, z. B. Hochleistungskühe, deren Euter mit BH gestützt werden müssen, die
Kraftfutter verlangen, das auf Kosten tropischer Regenwälder und indigener Völker produziert wird. Die Ecopop-Initianten haben auf
Probleme hingewiesen, die nicht einfach negiert werden können. Ob ihre Lösung richtig
ist (richtig aus welcher Sicht?), ist aber eine
ganz andere Frage.
Meinrad Küttel, Unterseen
Bevor ich zu Ihrem Artikel im «pfarrblatt» 41–
42 Stellung nehme, möchte ich festhalten, dass
ich weder Rassist noch Anhänger der Ideen
von Thomas Robert Malthus oder von «Ecopop» bin, sondern mich lieber auf Fakten stütze. 1) Die Weltbevölkerung hat sich von 1800
bis 1930 auf 2 Milliarden verdoppelt; Wachstum 0,5% pro Jahr. Seither beträgt das mittlere Wachstum pro Jahr 1,5%, und die Weltbevölkerung beträgt heute 7,2 Milliarden. Mit
diesem Wachstum wird sie sich bis 2060 noch
verdoppeln. Fazit: Die «Bevölkerungsexplosion» hat schon längst begonnen und ist in vollem Gange! 2) Es stimmt, dass der angesagte
Rohstoffmangel nicht eingetreten ist, aber die
Rohstoffgewinnung ist häufig mit grossen
Schäden an der Natur verbunden. Dies gilt
auch für die Gewinnung von «Seltenen Erden»,
die heute in vielen IT-Produkten benötigt werden. Und wie steht es mit sauberem Wasser
und sauberer Luft; in vielen Regionen findet
man sie nicht! 3) Es stimmt, dass die Armut auf
der Welt gesunken ist, aber nicht genügend.
Noch heute sterben pro Jahr Hunderttausende Kleinkinder an Hunger oder mangels sau-
beren Wassers. 4) Billige Energie ist zwar im
Übermass vorhanden, aber hauptsächlich in
fossiler Form. Daher ist der Klimawandel nicht
mehr aufzuhalten. Internationale Gremien versuchen, den mittleren Temperaturanstieg auf
etwa 3 Grad zu begrenzen. Würden die vorhandenen fossilen Brennstoffe ausgenützt,
wäre der zukünftige Temperaturanstieg mindestens doppelt so hoch, mit katastrophalen
Folgen. Derzeit werden in Deutschland und
Polen viele Braunkohle-Kraftwerke zur Gewinnung von elektrischer Energie eingesetzt, wodurch die Luft stark verunreinigt wird! 5) Die
Bevölkerung der Schweiz betrug 1930 4,1 Millionen; inzwischen ist sie auf 8,14 Millionen angewachsen. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 0,8%; in
den vergangenen Jahren war es aber überdurchschnittlich, nämlich etwa 1%. Der Volksentscheid, die Einwanderung zu begrenzen,
kann nicht einfach mit Rassismus begründet
werden, was uns übrigens mehrere EU-Politiker vorgeworfen haben. Viele Schweizer sind
echt besorgt um die Entwicklung in unserem
begrenzten Wohnraum. Unsere Probleme in
Spitälern, Industrie und Landwirtschaft können nicht einfach durch Einwanderung von
Fachkräften gelöst werden. Wir müssen mehr
Ärzte, Ingenieure und Informatiker selber ausbilden und vor allem rationalisieren!
Abschliessend finde ich, dass der Artikel das
Problem des exponentiellen Bevölkerungsanstiegs zu oberflächlich beurteilt. Ich bin damit
einverstanden, dass der menschliche Geist
und die Wissenschaft viel zur Problemminderung beitragen können. Man kann aber nicht
auf leeren Hoffnungen aufbauen, sondern nur
auf Fakten.
Theodor Stolz, Wabern
Die Schweiz ist heute nach Bangladesch offenbar das dichtestbesiedelte Land der Welt,
wenn man die bewohnbare Fläche berücksichtigt und die unbewohnbaren Seen und Alpen
nicht dazurechnet. Das Buch von Urs Gasche
und H. P. Guggenbühl «Schluss mit dem
Wachstumswahn – Plädoyer für eine Umkehr»
kann ich sehr empfehlen. Damit will aber nicht
gesagt sein, möglichst keine Flüchtlinge aufzunehmen. Vor allem sollten wir Menschen aus
der christlichen Kultur aufnehmen, die verfolgt
werden und sehr leiden. Sie sollten auf unsere
Solidarität zählen dürfen.
Charles Vonlanthen, Muri
Ich habe heute das «pfarrblatt» bekommen
und darin gelesen und bin geschockt. Ist die
Kirche eigentlich so weltfremd oder bloss so
dumm? Man sagt im Volksmunde: «Zu viel Gutmütigkeit grenzt an Dummheit.» Thema «Ecopop»: Die Initianten fürchten sich vor einer «angeblichen Übervölkerung, vor Landesverlust
und Umweltschäden». Gemäss «pfarrblatt» ist
somit mehr gleich weniger, alles Andere sei
bloss Angstmacherei oder eben bloss Rassismus. Wenn ich das lese, frage ich mich ernsthaft, wo lebt ihr «Kirchenleute» eigentlich, und
es wundert mich auch nicht wirklich, wenn Ihnen alles davonläuft, genauso wie ich mich gerade dazu entschlossen habe. Ich trete nun definitiv aus.
Markus Gasser, via E-Mail
Ich gratuliere Euch zum Bericht zur Ecopop-Initiative.
David Leutwyler, Bern
Wir freuen uns über Lesermeinungen und
behalten uns aus Platzgründen Kürzungen
vor. Bitte geben Sie Name und Adresse an.
Vollständig unter www.pfarrblattbern.ch
(Rubrik: Ihre Meinung).
Römisch-katholisches Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung
Verwaltung
Per 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung suchen wir
eine/n Assistentin/Assistent
der Geschäftsleitung (70%)
Die Tätigkeit umfasst insbesondere
• Führung der Stabs- und Ratsgeschäfte
• Verantwortung für die Dokumentenverwaltung und das Archivwesen
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Ausbildung
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Auskunft: Tim Köbrich, Leiter Räte/Support
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30
Anderssprachige
Missione
Cattolica
Italiana
3007 Bern
Chiesa Madonna
degli Emigrati
Bovetstrasse 1
031 371 02 43
Fax 031 372 16 56
www.kathbern.ch/mci-bern
www.missione-berna.ch
missione.berna@bluewin.ch
Missionari Scalabriniani
P. Luciano Piccoli,
P. Carlo Campiglia,
P. Enrico Romanò
Suore San Giuseppe
di Cuneo, collaboratrici
pastorali e catechiste
Sr. Albina Maria Migliore,
Sr. Barbara Macagno
Segreteria
Orario d’ufficio:
Lu–Ve 08.00–12.00
Giovanna Arametti-Manfré
A.C.F.E.
Associazione Centro
Familiare Emigrati
Seftigenstrasse 41
3007 Bern
031 381 31 06
Fax 031 381 97 63
info@centrofamiliare.ch
pfarrblatt nr. 43|2014
Sabato 18 ottobre
17.30
S. Rosario
nella chiesa St. Franziskus a
Zollikofen
18.00
S. Messa prefestiva
in lingua italiana, nella chiesa St. Fraziskus a Zollikofen
18.30
S. Rosario
nella chiesa della Missione
19.00
S. Messa
nella chiesa della Missione
XXIX Domenica del T.O. / A
Domenica 19 ottobre
88a Giornata Miss. Mondiale
09.30, 11.00, 16.00 Ss. Messe
Alla S. Messa delle 11.00 ha
luogo l’Apertura ufficiale
dell’Anno Catechistico con
mandato ai Catechisti
15.30
S. Rosario
nella chiesa della Missione
09.30
S. Messa
in lingua italiana, nella chiesa St. Antonius a Bümpliz
11.00
S. Messa
in lingua italiana, nella chiesa Guthirt a Ostermundigen
18.00
S. Rosario
da lunedì a venerdì, nella
chiesa della Missione
18.30
Ss. Messe feriali
da lunedì a venerdì,
con Vespri, nella chiesa della
Missione
«È lecito, o no, pagare il tributo a
Cesare?»
(Mt 22,15–21)
Dare a Dio ciò che è di Dio significa acconsentire che Dio abbia uno spazio di
intervento nella vita degli uomini, diverso da quello che gli uomini si aspetterebbero o sarebbero disposti a riconoscergli. Il potere civile ha i suoi diritti; è
Misión
católica
de lengua
española
3072 Ostermundigen
Berna-Ostermundigen
Sophiestrasse 5
031 932 16 06
www.kathbern.ch/mce-berna
Sacerdote
Luís Miguel Menes Alvarez
Sacristan
Miguel Quintero
Secretaría y
orientación social
Sonia López Hormigo
Lu, Mar, Mi, Ju 14.00–18.00
Misas en español
Domingos 10.00
en la Misión en Ostermundigen
Domingos 16.00
en la Iglesia de la Trinidad
(Dreifaltigkeit)
19 de octubre
Domingo XXIX tiempo ordinario
Evangelio del día
Mt. 22, 15–21
Dar a Dios lo que es de Dios
Los fariseos presentan a
Jesús una pregunta
peligrosa. Si responde que
no es lícito pagar el
tributo, lo pueden acusar
de rebelde. Si responde
afirmativamente lo
acusarán de colaboracionista. Pero Jesús
está por encima de la torcida picardía de
los fariseos. Sus palabras se suelen
interpretar en un sentido falso como si
hubiera dicho: dad a Dios la parte de la
vida que le corresponde y dad al Cesar, o
dedicar a los poderes y objetivos de este
mundo, lo que es del mundo, de la tierra,
de vuestra cosecha. En política, se
utilizan estas palabras de Jesús para
justificar una visión dividida de la
realidad. «Demos culto a Dios en la vida
privada y déjennos los asuntos de este
mundo a los políticos.» De esta manera
Jesús sería el fundador del liberalismo y
del laicismo de la vida pública. Lo que
Jesús dice es bien diferente: Dad a Dios
necessario però rispettare i superiori diritti di Dio.
Vita della Comunità
Musica e Teatro presso la Missione
Sabato 18 ottobre alle 20.00 «Made in
Sud» con Dino Paradiso e Santino Caravella (il precario).
Rinnovamento nello Spirito RnS –
Seminario di vita nuova
Venerdì 24 ottobre alle 19.30 presso la
Missione, il tema di cui si parla è:
la Conversione.
Diaconia della Missione FAC
Organizza una tombola di beneficenza
con ricchi premi domenica 26 ottobre alle
17.00 segue alle 19.00 una spaghettata.
L’importo è di Fr. 10.–. Un invito cordiale a partecipare numerosi.
Convegno nazionale MCLI di settembreottobre
Ha avuto luogo dal 29 settembre al 3 ottobre sulla costiera amalfitana, e vi hanno partecipato 53 persone: Missionari,
Suore e Assistenti pastorali che operano
in Svizzera. Scopo del Convegno: scambio di esperienze con alcune realtà ecclesiali in Campania, legate al mondo delle
migrazioni.
Giardini della Reggia di Caserta; una
tappa inserita all’interno del Convegno.
lo que es de Dios, es decir vuestro amor,
vuestra adoración por encima de todo y
en todas las cosas. Esto no os impedirá
cumplir con vuestros deberes sociales y
políticos. Si en la vida práctica
reconoceis la autoridad del Cesar
utilizando sus monedas, cumplid con él
pagando los impuestos, que eso no os
impida vivir como verdaderos creyentes
en todos los órdenes de la vida, también
en la vida social y política.
Vida misional
Catequesis
Seguimos con el tema de la catequesis,
empezamos el día 25 a las 3 de la tarde en
la misión y aún hay posibilidad de
inscribirse. No lo dejeis pasar, es
importante para los niños y los jóvenes
prepararse y recibir los sacramentos. Es
la base, junto con el ejemplo familiar,
que va a permitirles construir
sólidamente su vida cristiana en el
seguimiento seguro y consciente de la
persona de Jesús.
In Oberland
Missione Cattolica Italiana
Don Odilon Mbog,
Kapellenweg 7, 3600 Thun, 033 225 03 58,
thun@missioni.ch
Messe:
3600 Thun, St. Marien, Kapellenweg 9,
1° ven. del mese, 19.30, 2°, 3°, 4° ven. del
mese, 18.30, mar. 18.30
3607 Thun, San Martino,
Martinstrasse 7, do. 09.30
3800 Interlaken,
Schlossstrasse 4, do. 11.15
3700 Spiez, Belvédèrestrasse 6,
1° sa. del mese, 16.30
3780 Gstaad,
1° + 3° do. del mese, 16.00
3714 Frutigen, Gufergasse 1,
vedi sotto St. Mauritius, Frutigen (p. 28)
In Mittelland
Missione Cattolica Italiana
Valdemar Nazarczuk
Pestalozzistrasse 48, 3400 Burgdorf,
034 422 54 20, Fax 034 423 43 10
missione@kath-burgdorf.ch
Hasenmattstrasse 36, 4900 Langenthal,
062 922 52 19, Fax 062 922 50 60
Messe:
3400 Burgdorf
prima, terza e quinta domenica, 11.00
seconda e quarta domenica, 18.00
4900 Langenthal
prima, terza e quinta domenica, 16.30
4914 Roggwil
quarta domenica, 10.00
3360 Herzogenbuchsee
seconda domenica, 11.00
Lyss-Seeland
primo sabato del mese
18.30 Uhr
Don Antonio, Missione Biel
Murtenstrasse 50, 2502 Biel
Tel. 032 328 15 60, mci@kathbielbienne.ch
Proyecto Contigo
El proyecto Contigo de ayuda muta aún
sigue en marcha. Si necesitas ayuda, o
quieres ayudar como voluntario no
dudes en ponerte en contacto con
nosotros.
Sonia Lopez
Bolsa de Vivienda y trabajo de la Misión
En Facebook tenemos un grupo de
ayuda mutua para la busqueda de
trabajo y de vivienda. Que ya sabemos lo
dificil que se nos pone cuando somos
extranjeros. Buscanos en Facebook. Ya
samos más de 150 Personas, y seguimos
aumentando el grupo.
En Oberland
Misión Católica Española
Misas:
3600 Thun, St. Marien, Kapellenweg 9,
2.o y 4.o domingo del mes, 12.15
Horario de visita del misionero en
la Iglesia de Santa María de Thun:
Jueves, después del segundo domingo
del mes, de 15.00 a 20.00
pfarrblatt nr. 43|2014
Missão
Católica
de Língua
Portuguesa
3012 Bern
Alpeneggstrasse 5
Pe. Pietro Cerantola (Directore)
079 521 83 21
Pe. Oscar Gil Garcia (Oberland)
079 860 20 08
Secretária da Missão
031 307 14 18
www.kathbern.ch/
missaocatolica
Kroatische
Mission
3012 Bern
Hrvatska katoliˇc ka misija Bern
Kath. Kroaten-Mission Bern
Zähringerstr. 40, 3012 Bern
0041 31 302 02 15
Fax 0041 31 302 05 13
hkm.bern@bluewin.ch
www.hkm-bern.ch
www.kroaten-missionen.ch
Uredovno radno vrijeme
Po–Pe 10.00–16.00
Kontaktperson
Misionar: Fra Gojko Zovko
Suradnica: Ruža Radoš
Anders­
sprachige
Missionen
Anderssprachige
31
Uma Biblia em cada família
Antes de rezar o Angelus papa Francisco
disse: «Queridos irmãos e irmãs, bom
dia! Nesta manhã, (...) inaugurámos a
Assembleia Geral Extraordinária do Sínodo dos Bispos. Os padres sinodais provenientes de toda a parte do mundo, junto comigo, viverão duas intensas
semanas de escuta e de diálogo, fecundados pela oração, sobre o tema: ‹Os desafios pastorais da família no contexto da
evangelização.› Hoje, a Palavra de Deus
apresenta a imagem da vinha como símbolo do povo que o Senhor escolheu.
Como uma vinha, o povo requer tanto
cuidado, requer um amor paciente e fiel.
Assim faz Deus connosco, e assim somos
chamados a fazer nós, os Pastores. Também cuidar da família é um modo de trabalhar na vinha do Senhor, para que produza os frutos do Reino de Deus. Mas
para que a família possa caminhar bem,
com confiança e esperança, é preciso que
seja alimentada pela Palavra de Deus.
Por isso, é uma feliz coincidência que
precisamente hoje os nossos irmãos Paulinos tenham desejado fazer uma grande
distribuição da Bíblia, aqui na Praça e
em tantos outros lugares. Então hoje, (...)
com a ajuda dos Paulinos podemos dizer:
uma Bíblia em cada família!
‹Mas, padre, nós temos duas, três...›
Mas onde é que as esconderam?…
A Bíblia não é para ser colocada numa
Bern: Heiligkreuzkirche, Kastellweg 7,
beim Tiefenauspital, jeden Sonntag
um 11.00
Biel: Pfarrkirche Christ König, Geyisriedweg 31, jeden 2. und 4. Sonntag
um 18.00
Langenthal: Marienkirche, Schulhausstrasse 11 A, jeden 1., 3. und 5. Sonntag
um 08.30
Thun: Marienkirche, Kapellenweg 9,
jeden Sonntag um 14.30
Meiringen: Pfarrkirche Guthirt, Hauptstrasse 26, jeden 1. Montag um 19.30 und,
jeden 3. Sonntag um 18.00
Interlaken: Heiliggeistkirche, Schlossstrasse 6, jeden 1. und 3. Mittwoch um
19.00
Iz Evanđelja po Mateju
Podajte carevo caru a Božje Bogu.
U ono vrijeme: Odoše farizeji i održaše
vijeće kako da Isusa uhvate u riječi.
Pošalju k njemu svoje učenike s herodovcima da ga upitaju: «Učitelju! Znamo da
si istinit te po istini putu Božjem učiš i
nije ti ni do koga jer nisi pristran. Reci
nam, dakle, što ti se čini: je li dopušteno
dati porez caru ili nije?»
Isus, znajući njihovu opakost, reče:
«Zašto me iskušavate, licemjeri? Pokažite
mi porezni novac!» Pružiše mu denar.
On ih upita. «Čija je ovo slika i natpis?»
Odgovore: «Carev.» Kaže im:
«Podajte,dakle, carevo caru, a Božje
Bogu.»
Mt 22, 15–21
Albanisch:
Polnisch:
Ungarisch:
Gottesdienste
Pfarrei St. Franziskus, Stämpflistrasse 26,
3052 Zollikofen: Zweimal pro Monat, 11.00
Gottesdienste
Kirche, Bruder Klaus, Ostring 1, 3006 Bern:
Jeden 2. bis 5. Sonntag im Monat, 12.30.
Am 1. Sonntag im Monat mit der deutschsprachigen Gemeinde, 11.00.
Don Pren Kola, Laurenzenvorstadt 85,
5000 Aarau, 062 822 84 94
www.kathbern.ch/missionen
Englisch:
English Speaking Community, 031 352 03 02
Chair person: Alma Krebs
Church Service
Bruder Klaus Church, Ostring 1, 3006 Bern:
Every Sunday: Confessions at 09.00 a.m.,
Mass at 09.30 a.m. Mass on Holy Days of
obligation at 06.30 p.m. in the Crypt.
In the church Missione Cattolica Italiana,
Bovetstr. 1, 3007 Bern: Every 1st Saturday of
the month: 04.30 p.m., 05.00 p.m. Holy Mass.
Presider: Dominican Priest from Fribourg
Coordinator: N. Grosjean
Malayalam:
Syro-malabarischer Ritus:
P. Thomas Plapallil, 079 833 16 32,
Chelerain 1, 6213 Knutwil
Gottesdienste
Bümpliz, St. Antonius,
Morgenstrasse 65, 3018 Bern
Jeden 3. Sonntag im Monat, 17.00
Syro-malankarischer Ritus:
Father Joseph Kalariparampil OSFS
Gottesdienste
Kirche St. Josef, Stapfenstrasse 25,
3098 Köniz: Jeden 2. Sonntag im Monat, 17.00
Philippinisch:
Fr. Toni Enerio, 076 453 19 58
onyotenerio@yahoo.com
Philippine Catholic Mission Switzerland
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistrasse 26a,
3006 Bern: Jeden 1. Sonntag im Monat, 11.00
Vikar Wojciech Maruszewski, Marly
wojciech.maruszewski@gmail.com
Slowakisch:
Ing. Dalibor Kalna, Pappelweg 4,
3072 Ostermundigen, 031 371 16 04
Gottesdienste
Dreifaltigkeit, Taubenstr. 6, 3011 Bern, Krypta:
Jeden 2. und 4. Samstag im Monat, 17.30
Slowenisch:
Mag. Davia Taljat, Kath. Slowenen-Mission,
Hallwylstrasse 60, 8004 Zürich
044 301 31 32, Natel 079 777 39 48
Gottesdienste
St. Johannes, Johanniterstrasse 30,
3047 Bremgarten: Jeden 2. Sonntag
im Monat, 17.00, Eucharistiefeier
Tamilisch:
Pfr. Christopar Anthonothas Dalima,
044 461 56 43.
Eucharistiefeiern
Jeden 2. und 5. Sonntag um 16.30
in der Kirche St. Michael, Gossetstrasse 8,
3084 Wabern.
Jeden 4. Sonntag um 11.30 in der Pfarrei
St. Josef, Stapfenstr. 25, 3098 Köniz
(Sakristan: Seelan Arockiam –
seelan.arockiam@kathbern.ch)
Tschechisch:
P. Antonin Spacek, 044 241 50 25,
Marie Fischer, Monbijoustrasse 89, 3007 Bern,
031 371 72 82
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistr. 26a,
3006 Bern: Jeden 1. Sonntag im Monat, 09.30
estante, mas para a ter nas mãos, para a
ler sempre, todos os dias, seja individualmente seja juntos, marido e mulher, pais
e filhos, talvez à noite, (...). Assim, a família cresce, caminha, com a luz e a força
da Palavra de Deus!»
Francisco
Convite especial: nos dias 25 e 26 de Outubro, Sábado (a Thun 18.00) e Interlaken (20.00) e Domingo (a Bern 11.30) e
Biel (18.00) estará a Celebrar a Santa
Missa o Padre Cristóvão da Silva Cunha,
novo sacerdote da Diocese de Viseu, nascido a Murren e por dois anos nosso catequista. Depois das Santas Missas haverá
um momento de festa com o novo sacerdote, filho de emigrantes no Oberland.
Römisch-Katholische Ungarnmission,
Sektion Bern, Postfach 102, 3073 Gümligen
Gottesdienste
Alterszentrum Viktoria,
Schänzlistrasse 65, 3013 Bern:
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat, 11.45
Vietnamesisch:
P. Joseph Pham Minh Van, Bern,
062 295 03 39
Gottesdienste
Krypta, Bruder Klaus, Segantinistrasse 26a,
3006 Bern: Jeden 3. Sonntag im Monat, 10.00
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Internet www.kathbern.ch/pfarrblatt
Wochenzeitung der röm.-kath. Pfarreien
Kanton Bern, alter Kantonsteil
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Redaktion:
Jürg Meienberg (jm), 031 327 50 52
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Herausgeber:
Pfarrblatt-Gemeinschaft Bern
Präsidentin: Barbara Kückelmann
Vizepräsidium: Anne Durrer, Bern
Verwaltung:
Keel Treuhand AG,
3065 Bolligen
Druck:
Ringier Print Adligenswil AG
32
pfarrblatt 43|2014|18.okt.
HER AUSGEGR IFFEN
HER AUSGEGR IFFEN
Nachrichten
Herbert­Haag­Preis 2015
Die Tübinger Moraltheologin Regina Ammicht Quinn und die internationale Zeitschrift für Theologie Concilium sind die
Preisträgerinnen 2015 der Herbert-HaagStiftung für Freiheit in der Kirche. Regina
Ammicht Quinn steht für einen lebensdienlichen Zugang der Theologie zu Körper und
Sexualität. Concilium hat in den letzten 50
Jahren die Errungenschaften des Zweiten
Vatikanischen Konzils konsequent weiterentwickelt.
com
Weltmissionssonntag:
Freude am Leben,
Freude am Glauben
Jedes Jahr stellt Missio ein
anderes Land als Beispiel für
die Weltkirche ins Zentrum
ihrer Kampagne. In diesem
Jahr ist es der Inselstaat der
Philippinen.
Die Menschen auf den Philippien strahlen Freude aus.
Trotz grossen Naturkatastrophen, Schicksalsschlägen und
einer korrupten Regierung
bewahren sie eine positive
Lebenshaltung. Sie sind wie
Bambus, der sich im Sturm
zwar biegt, aber nicht zerbricht und sich nach dem
Sturm wieder aufrichtet.
Bis zu 20 Taifune ziehen jährlich über die Philippinen und
hinterlassen eine Spur der
Verwüstung. Wie gehen die
Menschen damit um? Fr. Edwin Gariguez, der das nationale Büro für soziales Handeln, Gerechtigkeit und Frieden der philippinischen
Bischofskonferenz leitet, gibt
dazu Antwort: «Sie erholen
sich einfach. Sie sind nicht so
schnell frustriert. Sie haben
eine starke Resilienz. Das ist
eine innere Stärke, die wir haben. Es ist auch unser Glaube.» Resilienz ist ein Ausdruck
aus der Psychologie und bedeutet «Widerstandsfähigkeit».
Ein Beispiel, wie Missio auf
den Philippinen geholfen hat,
ist ein Wohnbauprojekt in
Calamba, im Süden der
Hauptstadt Manila. Nach
zahlreichen
Überschwemmungen durften die Bewohner nicht mehr am Ufer des
Sees Laguna de Bay bauen.
Heute steht im Zentrum des
neuen Dorfes eine Kapelle,
«pfarrblatt»­Autoren
publizieren Bücher
Das von Missio unterstützte Wohnprojekt in Calamba.
die auch für andere Treffen
dient. Die bunten Häuschen
sind auf höherem Terrain und
fest gebaut. Sie werden den
nächsten Überschwemmungen Stand halten und den
Menschen Sicherheit geben.
Dank den Menschen, die Missio unterstützen.
Siegfried Ostermann, Missio
Erdbeben?
Noch ist nichts entschieden
bei der Bischofssynode im
Vatikan zur Familienpastoral.
Zwar sprechen Beobachter
nach dem ersten Zwischenbericht vom Montag, 13. Oktober bereits von einem «pastoralen Erdbeben». Aber die
Debatte der 190 Bischöfe ist
erst in der Halbzeit. Und auch
das am Samstag, 18. Oktober,
erscheinende Schlussdokument hat nur rein beratenden
Charakter.
Freilich überrascht die «Relatio post disceptationem», der
Bericht zum Abschluss der
Generaldebatte, mit manchen Formulierungen und
Empfehlungen. Etwa, wenn
von einer «positiven Realität
von Zivilehen» die Rede ist,
auch wenn sie nicht dem
christlichen Ideal entsprächen. Die Kirche müsse den
Problemen, dem Scheitern
und der Brüchigkeit von Ehen
missio
und Familien Rechnung tragen. Das in 58 Kapitel unterteilte Dokument spricht offen
die vielfältigen Formen des
menschlichen Lebens an, mit
der die Kirche sich heute befassen müsse: Ehen ohne
Trauschein, Zusammenleben
auf Probe, mit Alleinerziehenden, Geschiedenen und Witwen, mit Familien, die durch
Armut, Krieg oder Migration
belastet sind. Etliche Synodale hätten zudem für eine Vereinfachung und Beschleunigung von Eheannullierungen
in Verantwortung der einzelnen Ortsbischöfe plädiert.
Auch zur Haltung gegenüber
Homosexuellen enthält der
Bericht überraschende Formulierungen. Es gebe bei homosexuellen Gemeinschaften
«Fälle, in denen die gegenseitige Hilfe bis hin zum Opfer einen wertvollen Beitrag für das
Leben der Partner darstellt».
Zwar bekräftigt das Papier die
katholische Position, dass solche Verbindungen nicht der
Ehe von Mann und Frau
gleichgestellt werden können. Die Kirche müsse sich
aber dieser Menschen annehmen – freilich ohne von ihrer
Lehre zu Ehe und Familie abzurücken. Das noch zu erarbeitende Schlussdokument
wird die Grundlage für die
Synode 2015.
Kipa/jm
José Balmers aktuelle «pfarrblatt»-Serie
«Die Suche nach Orientierung in der Welt»
(jeweils Seite 7) erscheint Ende Monat im
Rex Verlag Luzern als Buch unter dem Titel
«Frei und engagiert – 52 Impulse für ein spirituelles Leben». Die Vernissage findet am
Freitag, 31. Oktober, 19.30 im aki Bern,
Alpeneggstrasse 5, statt.
Angelo Lottaz, Psychotherapeut und Theologe in St. Antonius, Bümpliz, zuletzt Verfasser des Pfingstartikels, veröffentlicht:
«Totetänz». Eine berndeutschte Geschichte voll prallen Lebens über Fons, dem der
Tod mal als Charmeur, mal im Marschschritt
durch das Leben tanzt. Vernissage ebenfalls am Freitag, 31. Oktober, 19.30, LibRomania Bern, Länggassstrasse 12.
jm
6. Nacht der B­Lesenen
Der Geheimtipp für Freunde der guten Literatur: Fünf für den «Schweizer Buchpreis
2014» Noiminierte machen Halt in der Bundesstadt. Das Netzwerk der unabhängigen
Berner Buchhandlungen «B-Lesen» lädt
ein. Freitag, 17. Oktober, 20.00, Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6. Mit dabei Lukas Bärfuss. Moderation: Balts Nill.
Details: www.b-lesen.ch
com/jm
Neue Freiheit
Der argentinische Erzbischof Fernandez
scherzte an der Familiensynode im Vatikan:
Franziskus habe gesagt, alle könnten frei
reden, «ohne dass ihnen gleich Kardinal
Müller auf den Leib rückt». Solche Äusserungen über amtierende Chefs machten Bischöfe früher höchstens hinter vorgehaltener Hand, meldete katholisch.at
jm
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