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Workshops
Workshop I
Persönliche Zukunftsplanung-Methoden und mehr
In diesem Workshop sollen der Ansatz und die Methoden der persönlichen Zukunftsplanung vorgestellt und die Verknüpfung zur sozialräumlichen Arbeit und inklusiven Organisationsentwicklung erkundet werden.
Dr. Stefan Doose
Workshop II
Hilfeplanung am Beispiel des Rostocker
Modells
In Rostock sind die Mittel für die Eingliederungshilfe
seelisch behinderter Menschen seit 2005 in einem
trägerübergreifenden regionalen Verbundbudget
zusammengefasst. Die Schlüsselfunktion in diesem
Prozess der Umgestaltung eines vormals einrichtungszentrierten Hilfesystems zu einem personenund lebensweltorientierten Hilfesystem hatte die regionale Hilfeplankonferenz. Das sogenannte "Rostocker Modell" antizipiert in vielerlei Hinsicht Veränderungen, die im Zusammenhang mit der Reform
der Eingliederungshilfe (Bundesteilhabegesetz) erwartet werden.
Thorsten Benz, GGP Rostock
Ramona Braatz, Amt für Jugend und Soziales Rostock, Leiterin der Hilfeplankonferenz
Bianca Finkel, Amt für Jugend und Soziales Rostock, Sachbearbeiterin Entgelte
Die Veranstaltung richtet sich an

MitarbeiterInnen in der Gemeindepsychiatrie und der Behindertenhilfe

HilfeplanerInnen der Verwaltung

NutzerInnen der gemeindepsychia-trischen
Angebote und der Behindertenhilfe

Angehörige

Gesetzliche BetreuerInnen
Die Teilnahmegebühr beträgt 40,00 € (inkl.
Getränke und vegetarischem Mittagessen) und wird
bei Anmeldung auf folgendes Konto überwiesen:
Brücke SH
Sparkasse Westholstein
BLZ: 222 500 20
Konto-Nr.: 153 877
Verwendungszweck:
gegen
MENSCH
IN DER MITTE
Ansätze und Methoden
persönlicher Zukunftsplanung
!
Anmeldungen bitte bis zum 29.10.14 per Fax oder
telefonisch mit Angabe der Kontaktdaten und des
Workshop-Wunsches an:
Ruf (0 48 21) 67 91-11
Fax (0 48 21) 67 91-30
Workshop III
Persönliches Budget
Eine Budgetnehmerin aus Schleswig-Holstein berichtet von ihren Erfahrungen mit dem persönlichen
Budget und schildert aus ihrer Sicht, wie sich mit
Hilfe des Persönlichen Budgets ihr Leben nach ihren Wünschen entwickeln kann. Weiterhin wird ein
Beispiel aus dem Bereich Teilhabe am Arbeitsleben
vorgestellt.
Budgetnehmerin
Torsten Busch
Donnerstag, 6. November 2014
09:00 – 17:00 Uhr
Kreishaus Itzehoe
Viktoriastr. 16 - 18
25524 Itzehoe
Schirmherr:
Landrat Thorsten Wendt
Beschreibung
Ablauf
Nicht erst mit der Ratifizierung der UN-Konvention
über die Rechte von Menschen mit Behinderung
(UN-BRK) hat sich in Deutschland die Sicht auf
Menschen mit Handicap geändert. Die Bundesregierung plant entschlossen eine Reform des bestehenden Eingliederungshilfesystems.
10:00 Uhr
Individuelle Unterstützungsleistungen sollen bestehende Maßnahmen ersetzen und eine selbstbestimmte Teilhabe in allen Lebensbereichen ausbauen und fördern.
Das Hilfeplansystem wird also weiter individualisiert
werden und berücksichtigt verstärkt den
Einzelnen in seinem Lebensumfeld.
Das Persönliche Budget als „Motor“ für mehr
Selbstbestimmung wird in Deutschland unterschiedlich gefördert und genutzt. Wissenschaftliche
Erhebungen jedoch haben gezeigt, dass Budgetnehmer in hohem Grade an Selbstvertrauen gewinnen und Verantwortung übernehmen. Mittel der
Eingliederungshilfe werden
„gezielter“ eingesetzt, ohne dass die Kosten
zwangsläufig steigen.
Ankommen + Begrüßung
Eva Gruitrooy (Brücke SH)
Torsten Busch (Glückstädter
Werkstätten)
10:30 Uhr
Grußworte des Landrates
Torsten Wendt
10:45 Uhr
Mehr ist möglich Zukunftsplanung zieht Kreise
Dr. Stefan Doose
11:30 Uhr
Das „Rostocker Modell“
Neue Wege der personenzentrierten Hilfeplanung im
Gemeindepsychiatrischen
Verbund
Torsten Benz, Gesellschaft für
Gesundheit und Pädagogik,
Rostock
Bianca Finkel, Sachbearbeiterin
Entgelte Hansestadt Rostock
Ramona Braatz, Fachberaterin
Eingliederungshilfe Hansestadt
Rostock
Für Menschen mit Handicap, Leistungsträger und
Leistungserbringer, sowie Angehörige und andere
Professionelle bedeutet dies eine grundlegende
Änderung bestehender Sicht – und Arbeitsweisen.
Die Persönliche Zukunftsplanung versteht sich als
Instrument mit veränderten Ansätzen, um den
Menschen in die Mitte zu rücken, dorthin wo er hingehört und Unterstützer mit einzubeziehen.
Veränderte, gemeinschaftliche erarbeitete Hilfeplanverfahren werden bundesweit erprobt, um diesen Ansprüchen in der Praxis gerecht werden zu
können.
Wegbeschreibung
12:15 Uhr
Mittagsimbiss
13:15 Uhr
Workshops
I. Personenzentrierung Methoden und mehr
II. Hilfeplanung im Sozialraum
III. Das persönliche Budget
14:45 Uhr
Pause
15:00 Uhr
Abschlusspodium
16:00 Uhr
Ende
Gegenüber vom Bahnhof auf der linken Seite.
Kreishaus Itzehoe
Viktoriastr. 16 - 18
25524 Itzehoe
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Bildung
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