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Forschung und Entwicklung an den Fachhoch - ZhaW

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Lehre/Ausbildung, Diplomstudi-
TRANSFER
Nr. 1 / März 2004
Hochschule Wädenswil
Kompetenzzentrum für Life Sciences
und Facility Management
Inhalt
Fachabteilung Biotechnologie
Forschung und Entwicklung an den Fachhochschulen – wie sieht die Zukunft aus?
Hibiscusblüten: Was ist dran am therapeutischen Einsatz in der Dermatologie?
Die Wirtschaft hat das Potential der Fachhochschulen (FH) längst entdeckt, die Anzahl der
Projekte in anwendungsorientierter Forschung
und Entwicklung (F+E) ist in den letzten zehn
Jahren an der Hochschule Wädenswil (HSW)
kontinuierlich gestiegen. Das Know-how, die
Technika und Laboratorien an der HSW werden heute auch von grösseren Firmen in Anspruch genommen. Die Komplexität und der
Umfang der Projekte verzeichnet parallel zur
zahlenmässigen Entwicklung ebenfalls eine
steigende Tendenz.
Sensorische Geschmacksverbesserung von
Bio-Hefeextrakt durch Optimierung der verfahrenstechnischen Prozessparameter
Ob dieser Trend in den nächsten Jahren anhält, hängt nicht zuletzt von den Studierendenzahlen ab. Die Studierenden haben erkannt,
dass die HSW eine praxisnahe Ausbildung
bietet, die anspruchsvolle Tätigkeiten in der
Wirtschaft ermöglicht. Der Anteil erwerbsloser
Neudiplomierter der Fachhochschulen beträgt
gesamtschweizerisch lediglich 2,8 Prozent und
ist somit deutlich tiefer als bei den Universi-
täten. Bereits über ein Drittel der jungen Erwachsenen, welche ein Studium aufnehmen,
treten in eine Fachhochschule ein. Auch die
HSW hat einen grossen Zuwachs bei den Neueintretenden zu verzeichnen.
Fachabteilung Lebensmitteltechnologie
Fachabteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen
Abwasserreinigung mit bewachsenen
Wachstum bringt auch neue Herausforde- Rieselfiltern
rungen, insbesondere dann, wenn die Mittel
und Ressourcen nicht mit den Entwicklungen
Schritt halten können. Die Belastung der Dozierenden an den Fachhochschulen ist heute
schon sehr hoch. Im gesamtschweizerischen
Durchschnitt können sie nur bescheidene fünf
Prozent ihrer Tätigkeit in die F+E investieren,
an der HSW beachtliche 18 Prozent (Universitäten 30 Prozent). Ihr Wirken konzentriert sich
immer noch stark auf die Lehre. Im Verhältnis
zu den Universitäten ist der Anteil an Assistierenden äusserst gering und diese sind zu einem grossen Teil direkt in F+E-Projekten tätig.
> Fortsetzung Seite 4
Fachabteilung Facility Management
Feldstudie Legionellen in Sanitärsystemen
Aktuelle Projekte
2
4
6
7
8
Studentisches
Diplomarbeit an der Universität von
Minnesota, USA
9
HSWnews
10
Weiterbildung
12
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
Lehre/Ausbildung, Diplomstudi-
Hibiscusblüten
Fachabteilung Biotechnologie
Hibiscusblüten: Was ist dran am therapeutischen
Einsatz in der Dermatologie?
Claudio Brunold
Diplomand
Franziska Knoepfel-Sidler
Assistentin Unterricht und Forschung
(f.knoepfel@hsw.ch)
Prof. Dr. habil. Andreas Hensel
Dozent für Pharmazeutische Biotechnologie
(a.hensel@hsw.ch)
Aus vielen Ziergärten ist fast jedermann Sabdariff-Eibisch, auch als afrikanischer Eibisch
bezeichnet, bekannt. Hibiscus sabdariffa L. aus
der Familie der Malvengewächse ist aber nicht
nur eine ansehnliche Pflanze, sondern auch
ein wirtschaftlich interessantes Gewächs, werden doch die getrockneten Blütenkelche (früher aus Angola importiert, heute aus fast allen
tropischen Bereichen) gerne als erfrischendes
Teegetränk verwendet. Auch pharmazeutischmedizinisch werden Extrakte aus „Hibisci sabdariffae flos“ traditionell bei Hauterkrankungen, Erkältungen, Katarrhen der oberen Luftwege und einigen anderen Krankheiten angewendet. Im Rahmen der behördlichen Nachzulassung von Hibiscus-enthaltenden Fertigarzneimitteln in der Bundesrepublik Deutschland wurde allerdings seitens der offiziellen
Bewertungskommission am Bundesgesundheitsamt die Wirksamkeit von Hibiscusblüten
bei den beanspruchten therapeutischen Anwendungsgebieten als nicht belegt eingestuft.
Dies bedeutet letztendlich, dass eine Zulassung – und damit verbunden auch der Vertrieb
– entsprechender Arzneimittel auf Hibiscusbasis nicht mehr möglich ist. Warum wurde nun
diese altbewährte Pflanze als „nicht wirksam“
eingestuft? Dies geschah nicht auf Grund von
Daten, die explizit zeigen, dass keine Wirksamkeit besteht, sondern es lagen umgekehrt
keine systematisch erarbeiteten klinisch-pharmakologischen Daten vor, die eine positive Beurteilung zuliessen. Aus diesem Grund wurde
in unserem Arbeitskreis versucht, durch entsprechende phytochemische Arbeiten neue Informationen zu Inhaltsstoffen der Hibiscusblü-
2
ten zu erarbeiten und diese Sekundärstoffe im funktion der Haut ausmachen und für deren
Hinblick auf eine positive Wirkung auf die Haut überwiegende Funktionalität verantwortlich
und Hautzellen zu untersuchen.
sind, stellen die Keratinozyten dar. Fibroblasten als weiterer Hautzelltyp sind eher für die
Extrahiert man Hibiscusblüten, so fällt zum ei- Ausbildung von Stütz- und Füllfunktionen der
nen der saure Geschmack des Extraktes durch Dermis verantwortlich. Keratinozyten werden
Pflanzensäure sowie ein schleimiges Gefühl kontinuierlich in der Basalschicht der Haut
aufgrund der extrahierten Polysaccharide auf. gebildet, proliferieren als junge Zellen sehr
Aus diesem Grund wurde die Polysaccharid- stark und bilden in diesem „jungen“ Stadium
fraktion in einem grösseren Ansatz als Ge- starke Zellmasse. Mit fortschreitendem Alter
samtheit aus entfettetem Blütenmaterial iso- verändern diese Zellen ihre Gestalt und diffeliert. Dies geschah durch wässrige Extraktion, renzieren unter Einbau spezifischer SkleroproAusfällung der hochmolekularen Kohlenhyd- teine (z.B. Keratine K1, K10, Involucrin) in die
rate in Ethanol, Dialyse und Gefriertrocknung. Zelle hinein. Letztendlich sterben diese hochDie isolierten Rohpolysaccharide wurden in differenzierten Systeme ab und bilden als tote
einer Ausbeute von 0,54 % erhalten. An- Hornschicht die oberste Epidermisschicht, die
schliessend erfolgte die Auftrennung des Ge- als Barriere ausserordentlich wichtige Schutzmisches mittels Anionenaustauschchromato- funktionen für den Organismus aufweist. Sographie in vier Subfraktionen, nämlich in neu- mit stellen Keratinozyten einen sehr kompletrale Polysaccharide, gering saure, mittelsaure xen Zelltypus dar: Auf der einen Seite können
und sehr stark saure Polysaccharide. Durch diese Zellen proliferieren, zum anderen aber
klassische phytochemische Analytik konnten auch zu hochdifferenzierten Zellen umgebildie Strukturen der erhaltenen Kohlenhydrate det werden.
ermittelt werden. Die entsprechenden Strukturen (neutrale Typ-I-Arabinogalactane, saure Im Rahmen der durchgeführten Untersuchunund hochsaure Galacturonane) wiesen hohe gen wurden diese beiden Entwicklungswege
Übereinstimmung mit bereits publizierten Da- systematisch untersucht: Zum einen wurde die
ten auf.
Proliferationsrate der Zellen unter Einfluss der
unterschiedlichen Hibiscuspolysaccharide unNachfolgend wurden die entsprechenden Frak- tersucht (BrdU-Inkorporations-ELISA), zum antionen unter in vitro Bedingungen hinsichtlich deren wurde die Bildung differenzierungsspeeiner potentiellen Wirkung auf Hautzellen un- zifischer Proteine (Involucrin) über eine eigens
tersucht. Prinzipiell ist die Haut aus zwei un- entwickelte Dotblot-Technik mittels monoterschiedlichen Zelltypen aufgebaut: Die ei- klonaler anti-Involucrin-Antikörper untersucht.
gentlichen „Hautzellen“, die auch die Barriere- Bestimmung der mitochondrialen Aktivität als
Forschungsprojekt «Polysaccharides from Hibiscus sabdariffa flowers stimulate
proliferation and early differentiation of human keratinozytes»
Leitung:
Prof. Dr. habil Andreas Hensel, Dozent für Pharmazeutische
Biotechnologie (a.hensel@hsw.ch)
Projektdauer:
August 2002 – Februar 2003
Projektvolumen:
vertraulich, da privat finanziert
Projektbibliographie:
Planta Medica (in Druck)
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
*
*
10 ug/mL
1 ug/mL
0.1 ug/mL
Relative DNA-synthesis rate
in regard to negativ control (%)
120
100
80
60
Auch die Differenzierung der Keratinozyten
wurde signifikant beeinflusst. Mittels eines
doppelt blind ausgewerteten Differenzierungsscores von 0 bis 3 zeigten die mit den
Hibiscuspolysacchariden behandelten Zellen
einen statistisch signifikanten Wert von 1,68
+/-0,5 während die unbehandelte Negativkontrolle 0,56 +/-0,1 und die Positivkontrolle 2,1
+/-0,6 aufwies.
D
mittel saure
Polysaccharide
Diese Daten zeigen deutlich, dass Hibiscuspolysaccharide unter in vitro Bedingungen die
Proliferation und die frühe Differenzierung von
Hautzellen stimulieren können. Diese Daten
ergeben somit ein gutes Rational für weiterführende klinische Untersuchungen in den Indikationsgebieten leichte oberflächliche Hautverletzungen (Abschürfungen, Sonnenbrand
etc.). Wir gehen auf Grund dieser Befunde
auch davon aus, dass die traditionelle Anwendung der Pflanze im dermatologischen Bereich
gerechtfertigt sein könnte.
E
stark saure
Polysaccharide
Negative control
*
Positive control
*
120
100
80
60
10 ug/mL
1 ug/mL
0.1 ug/mL
*
*
10 ug/mL
1 ug/mL
0.1 ug/mL
*
*
**
10 ug/mL
1 ug/mL
0.1 ug/mL
*
**
**
10 ug/mL
1 ug/mL
0.1 ug/mL
Negative control
Positive control
*
140
Relative DNA-synthesis rate
in regard to control (%)
C
schwach saure
Polysaccharide
*
140
Relative DNA-synthesis rate
in regard to control (%)
B
neutrale
Polysaccharide
**
140
120
100
80
60
Negative control
Positive control
*
140
Relative DNA-synthesis rate
in regard to control (%)
Hinsichtlich der Beeinflussung der Proliferationsquoten zeigten sich stimulierende Effekte:
Das gesamte Rohpolysaccharidgemisch bewirkte leicht erhöhte Proliferationsraten, die
aber nur in höchster Dosis signifikant waren.
Die Unterfraktion der neutralen Arabinogalactane zeigte ebenfalls nur in der höchsten
Dosisstufe stimulatorische Eigenschaften.
Schwach saure Polysaccharide bewirkten signifikante Effekte bei 1 g/ml, die mittelsauren
hochsignifikante Wirkungen schon ab 0,1 g/
ml und die stark saure Fraktion liess auch in
der niedrigsten Dosisstufe das Wachstum der
Zellen förmlich „explodieren“. Hieraus können
Struktur-Aktivitätsprofile abgeleitet werden.
A
Gesamtpolysaccharide
120
100
80
60
Negative control
Positive control
*
140
Relative DNA-synthesis rate
in regard to control (%)
Mass für den Vitalitätszustand der Zelle und
Bestimmung der nekrotischen Toxizität der
Untersuchungssubstanzen rundeten das Untersuchungsprogramm ab. Als Untersuchungssystem diente eine spontan immortalisierte
Zelllinie (HaCaT), während die Untersuchungen zur Beeinflussung der Differenzierung an
primären Keratinozyten durchgeführt wurden,
die aus humanen Operationsresektaten isoliert wurden. Es zeigte sich sehr schnell, dass
die Testsubstanzen keine erkennbare Toxizität
auf die Zellen aufwiesen; somit kann auch im
klinisch-dermatologischen Versuch von guter
Verträglichkeit ausgegangen werden.
120
100
80
60
Effekte der Gesamtpolysaccharide (A) und verschiedener Polysaccharidsubfraktionen aus Hibiscusblüten
(B – E) auf die Zellproliferation von HaCaT-Keratinozyten gegen unbehandelte Zellen als Negativkont-
Negative control
Positive control
rolle und P1 als Positivkontrolle. Inkubationsdauer
60 Std., BrdU-Inkorporations ELISA. Mittelwerte +/–
SD (n=12). * Signifikant zur Negativkontrolle p 0.05
und ** p 0.01 (T-test unpaired).
3
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
> Fortsetzung von Seite 1
Leistungsauftrags ergeben haben, wären gefährdet. Dies ist weder im Interesse der Wirtschaft noch der Studierenden. Die Bildungspolitik ist gefordert, gerade weil das Fachhochschulmodell sich komplementär zu den
Universitäten so erfolgreich entwickelt hat.
Die Grundfinanzierung in der F+E muss erhöht werden, um die Qualität und Kontinuität in der Forschung gewährleisten zu können.
18 Prozent F+E-Tätigkeit bei den Dozierenden
ist nicht zu viel und darf nicht zugunsten der
Unterrichtsverpflichtungen abnehmen. Durch- (Gesamtschweizerisch statistische Zahlen aus
schnittlich 20 Prozent sind anzustreben, denn «Universitäten und Fachhochschulen – eine Prof. Mark Jaeggi
anspruchsvolle F+E – wie sie die Wirtschaft gelungene Integration?», 2002 BFS)
Prorektor Forschung und Entwicklung
(m.jaeggi@hsw.ch)
heute fordert – kann nicht als Nebenbeschäftigung geleistet werden.
Würde die F+E an der HSW wieder marginalisiert, wäre dies ein Rückschritt in die Vergangenheit mit einer praxisfremderen Ausbildung.
Die Synergien, die sich aus der Dualität des
Fachabteilung Lebensmitteltechnologie
Sensorische Geschmacksverbesserung von
Bio-Hefeextrakt durch Optimierung der verfahrenstechnischen Prozessparameter
Dr. Alfred Keller
Dozent für Lebensmittelverfahrenstechnik
(a.keller@hsw.ch)
Projektziel
Die Firma AGRANO GmbH & Co. KG stellt Hefeextrakte auf der Basis von Bio-Hefeprodukten
her. Für bestimmte Anwendungen werden andere Geschmacksrichtungen gesucht. Umfang
dieses Projekts ist es, auf Pilotstufe durch Optimierung verfahrenstechnischer Einflussgrössen Bio-Hefe-Extrakt mit anderen Geschmackseigenschaften herzustellen. Diese Eigenschaften sollen möglichst nahe bei einem bereits
auf dem Markt befindlichen Produkt (Zielprodukt) liegen. Dabei werden folgende Zielsetzungen verfolgt:
• Übertragung des Standardverfahrens auf
die Pilotanlagen der Hochschule Wädenswil
(HSW) und damit verbunden die Reproduktion des Standardproduktes.
• Durch die Variation von Hefestämmen, Rohstoffen und Prozessparametern soll Hefeextrakt mit marktgerechten Eigenschaften
hergestellt werden.
4
• Durchführung einer sensorisch abgesicherten Beurteilung der Bio-Hefeextrakte.
Hefeextrakt
Hefeextrakte sind Konzentrate der löslichen
Komponenten der Hefezellen, die überwiegend
durch Autolyse hergestellt werden. Als Rohmaterial wird vor allem Bäckerhefe (Saccharomyces cerevisiae) eingesetzt. Erwünscht ist
ein milder, fleischbrüheartiger Geschmack.
Um dies zu gewährleisten, ist die vollständige
Abtrennung der unlöslichen Bestandteile nach
der Autolyse erforderlich. Dabei kommen Zentrifugen oder Separatoren zum Einsatz.
Auf dem Markt sind hauptsächlich pulverförmige und pastöse Extrakte erhältlich. Dazu
werden sie eingedampft oder sprühgetrocknet. Hefeextrakte werden als Würzmittel in der
Lebensmittelindustrie sowie als Substrate in
der Mikrobiologie und Fermentationstechnik
eingesetzt.
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
Beheizter Rührkessel für
Hefeextrakt-Autolyse
Zentrifuge zur Zellabtrennung
Dünnschichtverdampfer zur
Aufkonzentrierung des Hefeextraktes
(von links nach rechts)
Pilotanlage
Die Projektversuche werden mit einer kleinen
Produktionslinie bestehend aus Rührkessel,
Zentrifuge und einem Dünnschichtverdampfer im Verfahrenstechnikum der HSW durchgeführt. Hierbei können die industriellen Produktionsbedingungen in vielfacher Hinsicht gut
simuliert werden.
Übertragung des Standardverfahrens
Die Pilotversuche haben gezeigt, dass in der
Pilotanlage Bio-Hefeextrakte mit kundenspezifischen sensorischen Eigenschaften hergestellt werden können. Das umfangreiche Versuchsmaterial erlaubt es, das Pilotverfahren
auf den industriellen Massstab zu übertragen.
Variation der Prozessbedingungen
Das Studium der Prozessparameter und deren
Auswirkung auf die physikalischen und sensorischen Produkteigenschaften erlaubt eine
Herstellung von Bio-Hefeextrakten mit breiten
aromatischen Spektren. Prozessparameter mit
Einfluss auf die Sensorik sind Autolysezeit, Enzyme, Rohstoffe und Hefestämme. Mit diesem
Entwicklungs-Know-how wird die Herstellung
von gewünschten Zielprodukten möglich.
Sensorik
Die sensorische Beurteilung der hergestellten Bio-Hefeextrakte erfolgte anhand einer
Profilprüfung. Dabei sind die Hefeextrakte
nach sechs verschiedenen sensorischen Attributen beurteilt worden (siehe Abbildung).
Die nebenstehenden Netzdiagramme zeigen
Hefeextrakte mit verschiedenen sensorischen
Attributen im Vergleich zu den Standard- und
Zielprodukten. Die Ausprägung der sensorischen Attribute kann verschiedenen Werten
verfahrenstechnischer Parameter zugeordnet
werden. Somit erlaubt die gezielte Einstellung von verfahrenstechnischen Bedingungen
eine Herstellung von Hefeextrakten mit marktgerechten bzw. kundenspezifischen sensorischen Eigenschaften. Dies ist vor allem für den
Einsatz der Bio-Hefeextrakte in unterschiedlichen lebensmitteltechnologischen Anwendungen oder Esskulturen wichtig.
Reproduktion des Standardproduktes
Geruch "Agarig"
5.00
4.00
3.00
Salzigkeit
Geruch "Verbrannt"
2.00
1.00
0.00
Umami "fleischig / vollmundigkeit"
Bitterkeit
Auftreten der Bitterkeit
Standardprodukt
1 Standard
2 Standard
6 Standard
15 Stamm 4
17 Standard
Reproduktion des Zielprodukts
Geruch "Agarig"
5.00
4.00
3.00
Salzigkeit
Geruch "Verbrannt"
2.00
1.00
0.00
Umami "fleischig / vollmundigkeit"
Bitterkeit
Auftreten der Bitterkeit
Zielprodukt
10 Standard
15 Stamm 4
5
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
Fachabteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen
Abwasserreinigung mit bewachsenen Rieselfiltern
zeigten, dass die Erträge dieser Pflanzen unter
entsprechenden klimatischen Bedingungen
durchaus mit konventionellen Produktionssystemen vergleichbar sind. Die Anlage konnte
so bei gleichbleibender Wasserqualität über
mehrere Monate in einem fast geschlossenen
Wasserkreislauf betrieben werden.
Daniel Todt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fachstelle Polykulturen
(d.todt@hsw.ch)
Eine der grossen Herausforderungen unserer Generation ist die nachhaltige Versorgung
der stetig wachsenden Weltbevölkerung mit
gesunden Nahrungsmitteln sowie die Verwertung der zunehmenden Menge an Abfallstoffen. Hightech-Lösungen wie GMO (genetically
modified organism) oder Einsatz von Agrochemikalien führen häufig zu einer Überbeanspruchung der natürlichen Ressourcen. Diese
tragen zwar kurzfristig zur Verbesserung der
Ernährungssituation bei, hinterlassen jedoch
vielerorts zerstörte Ökosysteme und ausgelaugte Böden.
Trotzdem erfordert die Sicherstellung der
Welternährung landwirtschaftliche Intensivkulturen mit hohen Flächenerträgen. Die Abteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen
der Hochschule Wädenswil (HSW) versucht
dieser Herausforderung mit Systemen zur
Ressourcennutzung in nachhaltiger Pflanzenund Speisefischproduktion, die auf Polykulturen basieren, zu begegnen. In einer ersten
Pilotanlage werden in Fischfutter enthaltene
Nährstoffe über mehrere, kaskadenförmig
vernetzte Produktionsmodule vollständig verwertet. Zuerst gelangen diese durch die Verdauung der Fische in Form von Kot und Urin
ins Wasser. Dieses wird über bepflanzte Blähtonkisten verrieselt und fliesst anschliessend
wieder ins Fischbecken zurück. Der Blähton
dient sowohl für die Pflanzen als auch für die
Mikroflora als Wachstumsmedium. Bakterien
bauen die Ausscheidungen der Fische ab und
stellen die darin enthaltenen Nährstoffe den
Pflanzen zur Verfügung. Versuche mit Tomaten und Rosen während des letzten Sommers
6
Beim Waschvorgang des Holzgases entsteht
ein mit Russ- und Aschepartikeln belastetes
Abwasser. Dieses enthält nebst organischen
Verbindungen wie Phenolen auch grosse
Stickstoffmengen in Form von Ammonium. In
einem bewachsenen Rieselfilter mit mehreren Filterstufen aus entsprechend adaptierten
Pflanzenarten sollen die im Wasser enthalteDieselbe Technologie wird nun in einem vom nen Nährstoffe wieder in Pflanzenbiomasse
BUWAL (Bundesamt für Umwelt, Wald und verwertet werden. Die Anlage wird in ein GeLandschaft) finanzierten Projekt zur Behand- wächshaus mit tropischen Polykulturen intelung von Abwässern aus Holzvergaseranla- griert, welches mit der Abwärme aus der Holzgen genutzt. Diese dienen der Gewinnung von vergasung beheizt wird. Durch Vernetzung der
Elektrizität aus Holzbiomasse und erfreuten Wasserströme aus den Fischteichen der Polysich in der Schweiz während des zweiten Welt- kultur und der Holzvergasung soll die Nährkriegs für den Antrieb von Autos und Trakto- stoffzusammensetzung des Abwassers für
ren grosser Beliebtheit. Infolge von billigeren das Pflanzenwachstum optimiert werden. In
Rohstoffen in Form von Öl oder Gas geriet die der laufenden Machbarkeitsstudie werden bis
Technologie in unseren Breiten jedoch schnell Ende August 2004 allfällige Toxizitätserscheiwieder in Vergessenheit. Nicht so in Indien, wo nungen sowie die Abbauleistung unterschiedderartige Anlagen infolge der verhältnismässig licher Rieselfilter getestet mit dem Ziel, diese
hohen Erdölpreise bis heute eine interessante nächstes Jahr als Pilotanlage umzusetzen.
Alternative zur Nutzung der lokal vorhandenen
natürlichen Rohstoffe darstellen und entsprechend von verschiedenen Universitäten weiter- Bilder von links nach rechts
entwickelt wurden. Im Zusammenhang mit der - Tomaten, aufgenommen im Sommer 2003 in der
Versuchsanlage der HSW
Förderung erneuerbarer Energien sowie der - Rosen, aufgenommen im Sommer 2003 in der
Verwertung von unbehandelten Holzabfällen
Versuchsanlage der HSW
wird der Holzvergaser nun auch bei uns wie- - Tilapia, ein tropischer Speisefisch
der zu einem Thema. Die Firma dreag in Seu- - Bewachsener Rieselfilter mit Blähton als Medium
zach will deshalb die in Indien entwickelten
Anlagen auch in Europa wieder etablieren.
Dazu plant sie eine 500 Kilowatt Pilotanalage
im Kanton Freiburg zur Verwertung von Restholz eines Hobelwerks, welches bis anhin verbrannt wurde.
Forschungsprojekt «Abwasserreinigung mit bewachsenen Rieselfiltern»
Leitung:
Daniel Todt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fachstelle Polykulturen
(d.todt@hsw.ch)
Förderung:
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft
Projektdauer:
Dezember 2003 – Dezember 2004
Partner:
BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft
Bern / dreag, Seuzach
Projektvolumen HSW: CHF 45’500.–
Forschung und Entwicklung / Dienstleistungen
Elektronenmikroskopische Aufnahme von
Legionella pneumophila.
© John Pacy, King’s College London
Fachabteilung Facility Management
Feldstudie Legionellen in Sanitärsystemen
Gesundheit finanziert wird. Mit mehreren studentischen Arbeiten, einer Literaturarbeit und
der Etablierung des kulturellen Nachweises
von Legionellen im Labor der HSW wurden bereits wesentliche Erkenntnisse gewonnen.
Installationen ermöglicht werden. Dabei soll
das Energiesparen nicht beeinträchtigt und die
Legionellenprävention verbessert werden.
In der Schweiz erkranken jährlich knapp 200
Personen an Legionellose (siehe Tabelle). Zusätzlich gibt es eine Dunkelziffer an nicht diagnostizierten Fällen. Etwa zehn Prozent dieser
Pneumonien verlaufen tödlich. Aufgrund besserer Diagnosemöglichkeiten haben in den
letzten Jahren die registrierten Fälle zugenommen, die Letalität aber hat abgenommen. Der
Anstieg der Fälle kann auch auf eine effektive
Zunahme dieser Erkrankungen hinweisen.
Die Fachleute sind sich einig, dass die meisten Infektionen von Legionellen in der Schweiz
von Sanitärsystemen herrühren. Die Gefahr
besteht vor allem beim Duschen. Die Hochschule Wädenswil (HSW) beschränkt sich deswegen in ihrem Projekt auf sanitäre Installationen. Zur Zeit bearbeitet sie die Vorstudie für
das geplante Forschungsprojekt «Legionellen
in Sanitärsystemen», die vom Bundesamt für
Anzahl Erkrankungen
Das Projekt wird von einem interdisziplinären
Team der HSW bearbeitet. Fachleute aus den
Nach der Vorstudie ist eine Feldstudie über Abteilungen Facility Management, Biotechnodas Vorkommen von Legionellen in Sanitär- logie, Lebensmitteltechnologie und AllgemeinProf. Markus Hubbuch
installationen geplant. Ziel ist es, Einflussgrös- bildung gewährleisten eine einmalige Kombisen auf das Vorkommen von Legionellen zu nation an Know-how und Kompetenzen. EbenDozent Gebäudetechnik (m.hubbuch@hsw.ch)
identifizieren und Korrelationen mit Merkma- falls kann die Infrastruktur der HSW mit Labors
Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien, len der Sanitärinstallationen zu finden, welche etc. optimal genutzt werden.
welche in feuchter oder nasser Umgebung die Legionellen beeinflussen.
vorkommen. In der Natur ist die Konzentration
Wir hoffen, dass im Jahr 2004 auch die Finandieser Mikroben meist sehr gering. In techni- Die heutigen Planungs- und Betriebsempfeh- zierung der eigentlichen Feldstudie sichergeschen Anlagen, in welchen Wasser bei zirka lungen, zum Beispiel des SVGW (Schweiz. Ver- stellt werden kann, welche einen hohen Be30 bis 50° C vorkommt, können sie sich jedoch ein des Gas- und Wasserfaches), basieren im trag erfordert. Hier wird die Finanzlage des
stark vermehren.
Wesentlichen auf der Aufrechterhaltung von Bundes und die bis heute begrenzte Fördegenügend hohen Temperaturen im Warmwas- rung der Forschung an den Fachhochschulen
Legionellen können den Menschen schädigen, sersystem (60° C im Speicher und mind. 50° C negativ spürbar.
falls kleinste Wassertröpfchen, sogenannte bei der Zapfstelle). Das Projekt der HSW soll Nachgewiesene Fälle von Legionellose in der Schweiz.
Aerosole, eingeatmet werden. So können Le- zu differenzierteren Empfehlungen führen, wie Quelle: Homepage Bundesamt für Gesundheit
gionellen bis in die Lunge gelangen und dort in geeigneten Fällen ebenfalls legionellenfreie (www.bag.admin.ch), Januar 2004
eine grippeartige Erkrankung oder eine Lungenentzündung hervorrufen. Während das soNachgewiesene Fälle von Legionellose in der Schweiz
genannte Pontiakfieber gutartig verläuft, kann
200
die unbehandelte Lungenentzündung, als Le180
gionellose bezeichnet, tödlich verlaufen.
160
Männer
Frauen
140
120
100
80
60
40
20
0
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
Forschungsprojekt «Feldstudie Legionellen in Sanitärsystemen»
Leitung HSW:
Prof. Markus Hubbuch, Dozent Gebäudetechnik
(m.hubbuch@hsw.ch)
Förderung:
Bundesamt für Gesundheit
Projektdauer:
Vorstudie: Januar 2003 – April 2004
Feldstudie: September 2004 – März 2006
Partner:
BAG Bundesamt für Gesundheit, Bern / Begleitgruppe aus
Fachleuten aus der Legionellenforschung und der Sanitärbranche
Projektvolumen HSW: Vorstudie: CHF 100‘000.– / Feldstudie: CHF 800‘000.–
7
+ Neue Projekte +++ Neue Projekte +++ Neue Projekte +++ Neue
Fachabteilung Biotechnologie
Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe in disposablen
Systemen bis zum 100 L Massstab – Teil 2, Pilotmassstab
Leitung HSW: Regine Eibl (r.eibl@hsw.ch)
Forschungsprojekt: mitfinanziert durch KTI
Projektvolumen HSW: CHF 369’500.–
Dauer: 01.11.03 – 01.11.04
Projektpartner: Laves-Arzneimittel GmbH, Schötz (Hauptfinanzierungspartner)
Einfluss von Organpräparaten in Kombination mit Mistelextrakten auf das Wachstum von Brustkrebszellen in vitro
Leitung HSW: Angelika Viviani (a.viviani@hsw.ch)
Projektvolumen HSW: CHF 50’000.–
Dauer: 01.12.03 – 31.05.04
Projektpartner: Paracelsus-Spital, Richterswil; Wala Heilmittel GmbH, D-Eckwälden
Schutzhüllen für bioaktive Stoffe
Leitung HSW: Jürg Müller (j.mueller@hsw.ch)
Forschungsprojekt: finanziert durch IBH (Internationale
Bodensee Hochschule)
Projektvolumen HSW: CHF 40’000.–
Dauer: 01.01.04 – 31.12.04
Projektpartner: Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen,
D-Sigmaringen
Fachabteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen
Abwasserreinigung mit bewachsenen Rieselfiltern
Leitung HSW: Daniel Todt (d.todt@hsw.ch)
Forschungsprojekt: mitfinanziert durch BUWAL
Projektvolumen HSW: CHF 45’500.–
Dauer: 01.12.03 – 31.12.04
Projektpartner: dreag, Seuzach
Qualitätskontrolle Schnittblumen (Phase 3)
Leitung HSW: Moritz Vögeli (m.voegeli@hsw.ch)
Dauer: 01.02.04 – 31.01.05
Projektpartner: vertraulich
Fachabteilung Facility Management
Fachwissenschaftliche Ausbildungsmodule für die
Pädagogische Hochschule Zürich
Leitung HSW: Monika Albrecht (m.albrecht@hsw.ch)
Dauer: 25.10.03 – 31.12.05
Projektpartner: Pädagogische Hochschule Zürich, Zürich
Erarbeitung Einrichtungsstandards und Planungsgrundlagen für Küchen von Kinderkrippen
Leitung HSW: Monika Albrecht (m.albrecht@hsw.ch)
Dauer: 01.11.03 – 31.12.04
Projektpartner: Immobilien-Bewirtschaftung der
Stadt Zürich, Zürich
Fachabteilung Lebensmitteltechnologie
Inaktivierung von Kontaminationskeimen in dunkler und
heller Schokolade beim Conchieren
Leitung HSW: Corinne Gantenbein-Demarchi
(c.gantenbein@hsw.ch)
Dauer: 01.12.03 – 01.03.04
Projektpartner: Chocolat Frey AG, Buchs
Beratung Organisation Hauswirtschaft:
Aufbauorganisation und Reinigungskonzept
Leitung HSW: Irina Pericin (i.pericin@hsw.ch)
Dauer: 12.12.03 – 15.03.04
Projektpartner: Altersheim Eriswil, Eriswil
Grobanalyse Hauswirtschaft
Leitung HSW: Irina Pericin (i.pericin@hsw.ch)
Dauer: 02.02.04 – 02.03.04
Projektpartner: Oekumenisches Alterswohnheim Witikon,
Zürich
8
+++ Alle aktuellen Projekte unter www.hsw.ch +++ Alle aktu
uel-
Studentisches
Von links nach rechts: P. Ottinger,
D. Strupler, O. Bänziger, M. Schöb
Universität von Minnesota, USA
Diplomarbeit an der Universität von Minnesota, USA
Otmar Bänziger
ehemaliger Biotechnologie-Student
Dank guten Kontakten der Hochschule Wädenswil (HSW) zur University of Minnesota
bestand im Sommer 2001 für Studierende
der HSW das erste Mal die Möglichkeit, ihre
Diplomarbeit in den USA, genauer in den Twin
Cities Minneapolis und St. Paul, zu absolvieren. Diese Gelegenheit wurde von meinen Studienkollegen P. Ottinger, M. Schöb, D. Strupler
und mir wahrgenommen. Als kleine Delegation
der HSW wurden wir an der Uni herzlichst aufgenommen. Gut organisiert und in einem angenehmen Arbeitsklima konnten wir mit unseren Arbeiten beginnen.
Mein Betreuer war Prof. A. Dean. Seine umgängliche und freundliche Art sowie seine
interessanten wissenschaftlichen Thesen motivierten mich von Anfang an zur aktiven Mitarbeit in seinem Team. Zusammen mit A. Suiter
erarbeitete ich grundlegende Erkenntnisse der
Evolutionsbiologie. Thema: Die Auswirkungen
auf die Leistungsfähigkeit zweier Genotypen
von E.coli unter wechselnden Umweltbedingungen. Dabei fokussierten wir auf unterschiedliche genetische Regulationsmechanismen für die Synthese der Aminosäure Arginin. Die durch unzählige Experimente gewonnenen Ergebnisse waren hochinteressant und
von der Aktualität, dass daraus ein Jahr später
ein Paper entstand, welches von einem bedeutsamen Wissenschaftsmagazin in den USA veröffentlich wurde.
Zukunft vermehrt solche Projekte für Studierende zugänglich sind. Nebst dem wissenschaftlichen Wert darf auch der persönliche
Nutzen einer Diplomarbeit im Ausland nicht
vergessen werden. Nebst der Aufbesserung
unserer Englischkenntnisse und interessanten Bekanntschaften, welche teils bis heute
andauern, hatten wir Einblick in das alltägliche
Leben Amerikas fernab bekannterer Orte wie
z.B. Kalifornien, New York oder Florida. Darüber hinaus fanden wir auch Zeit, um einige
Reisen zu unternehmen. So haben wir von internationalen Viehausstellungen über Metropolen wie Chicago bis hin zu unberührten
Seenlandschaften an der Grenze zu Kanada
so einiges erlebt. Die Frage, ob wir es wieder
machen würden, erübrigt sich in unserem Fall.
Dass mein Name und die Hochschule Wädenswil auf diesem Paper vermerkt sind, sehe ich
als gute Werbung und Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Universitäten
und Hochschulen. Deshalb hoffe ich, dass in
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9
HSWnews
Kurzmeldungen
Wichtige Entscheide des Zürcher
Fachhochschulrats
In Anlehnung an Beschlüsse des Fachhochschulrats der Schweizerischen Konferenz der
kantonalen Erziehungsdirektoren vom Dezember 2003 zur Umsetzung der Deklaration von
Bologna hat der Fachhochschulrat der ZFH
den unter ihrem Dach zusammengefassten
Hochschulen erste Aufträge zur Einführung
gestufter Ausbildungsgänge mit Bachelorund Masterabschlüssen erteilt. Zunächst sollen die heutigen FH-Studiengänge neu als
Diplomstudien mit Bachelor-Abschluss konzipiert werden. Ihre Einführung ist – abhängig
von den verschiedenen Fachbereichen – für
das Wintersemester 2005/06 oder 2006/07
vorgesehen. Ab Herbst 2008, also zum Zeitpunkt der ersten Bachelorabschlüsse, sollen
auch Masterstudiengänge angeboten werden.
Der Fachhochschulrat hat ferner beschlossen,
an den bisherigen Hochschulstandorten der
Zürcher Fachhochschule ZFH – Zürich, Winterthur, Wädenswil – festzuhalten. Um die vorhandenen Synergien noch besser als bisher
nutzen zu können, hat er sich zudem dafür
ausgesprochen, die verschiedenen Fachbereiche nach Möglichkeit jeweils an einem Standort zu konzentrieren. Das entspricht auch der
Forderung des Bundesrates nach verstärkten Konzentrationsanstrengungen im Fachhochschulbereich und dient der Bildung forschungsintensiver Kompetenzzentren. So soll
der Fachbereich Chemie und Life Sciences
künftig an der Hochschule Wädenswil konzentriert werden, wo schon heute die Studiengänge Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie und Umweltingenieurwesen angeboten
werden. In der Folge wird der Studiengang
Chemie/Biologische Chemie an der Zürcher
Hochschule Winterthur aufgegeben. Der Fachhochschulrat lässt ausserdem überprüfen, ob
sich aus inhaltlicher Sicht nicht umgekehrt
eine Verlagerung des Studienganges Facility
Management (ganzheitliches Management der
Gebäude, Einrichtungen und Dienstleistungen
zur Unterstützung des Kerngeschäfts einer Unternehmung) von Wädenswil nach Winterthur
aufdrängt. Da die Hochschule Wädenswil auf
einem Konkordat vieler Kantone beruht, brauchen die sie betreffenden strategischen Entscheidungen des Fachhochschulrats auch die
Zustimmung ihres Konkordatsrats.
10
(Quelle: Medienmitteilung des Hochschul- Anerkennung der HSW-Diplome
amtes vom 27.02.04)
durch den Bund
Der Bundesrat hat am 15. Dezember 2003
Die Hochschule Wädenswil begrüsst die Ent- den sieben Fachhochschulen eine unbefrisscheide des Fachhochschulrats, sie bieten ei- tete Genehmigung erteilt. Parallel dazu hat
nerseits die Chance, das Kompetenzzentrum das Eidgenösssische VolkswirtschaftsdeparteLife Sciences in Wädenswil auszubauen und ment (EVD) die weitere Anerkennung der Dianderseits Studiengänge sowie Forschung plome von rund 200 Studiengängen ausgeund Entwicklung effizienter anzubieten. Die sprochen. Dazu gehören auch sämtliche StuHSW wird in Zusammenarbeit mit der Zürcher diengänge der HSW. ■
Hochschule Winterthur und dem Hochschulamt Konzepte entwickeln und Kosten ermitteln
zur Konzentration der drei Studienbereiche Aus Hortikultur wird Umweltingenieurwesen
Biotechnologie, biologische Chemie und Che- Der bisherige Studiengang Hortikultur wurde
mie am Standort Wädenswil. Dieser Prozess per Januar 2004 in Umweltingenieurwesen
wird auch Auswirkungen ausserhalb der ZFH umbenannt. Dies im Rahmen der Nomenklahaben, insbesondere für die Nordwestschwei- tur des Bundesamtes für Berufsbildung und
zer Fachhochschule mit ihrem Studiengang Technologie (BBT), die eine einheitliche DeChemie in Muttenz.
finition und Zuordnung der Studienangebote
der Fachhochschulen verlangt. Schweizweit
In Bezug auf das Facility Management gilt es sind nun ähnliche Studiengänge unter einer
unter anderem zu klären, ob dieser Studien- einheitlichen Bezeichnung zusammengefasst.
gang allenfalls zusammen mit dem Studien- Dies schafft Transparenz für die Studierenden.
gang der Hotelfachschule Lausanne einen
eigenständigen Fachbereich bilden könnte, Die Vertiefungen Pflanzenproduktion und
respektive wieweit die jetzige Zugehörigkeit Pflanzenverwendung im Studiengang Umweltzum Fachbereich Wirtschaft und Dienstleis- ingenieurwesen führt die HSW künftig unter
tungen durch die Inhalte des Studiums zwin- dem Oberbegriff Hortikultur. Bei den beiden
gend ist. Mit überschneidenden Fachgebieten übrigen Vertiefungen, Naturmanagement und
besteht eine gewisse Nähe zu verschiedenen Environmental Education, ändert sich nichts.
Fachbereichen wie jenem der Wirtschaft, aber Auch den Aufbau des Studiums und dessen
auch den Life Sciences, der Architektur, dem Inhalt behält die HSW bei. ■
Bau- und Planungswesen sowie der Technik
und IT (Studiengang Gebäudetechnik). Viele
Argumente sprechen dafür, das seit 2000 Personelle Änderung in der Schulleitung
erfolgreich in die HSW integrierte Facility Wie bereits in der letzten Ausgabe angekünManagement in Wädenswil zu belassen.
digt löst Prof. Dr. Marco Bachmann, Leiter der
Fachabteilung Lebensmitteltechnologie, den
Letztendlich wird der Konkordatsrat der HSW jetzigen Prorektor Lehre Prof. Dr. Nick Gaudy
und darin auch vertreten der Kanton Zürich ab, welcher im Frühjahr in den Ruhestand
für beide Bereiche aus verschiedenen mögli- tritt. Für die somit vakante Stelle des Abteichen Varianten unter Berücksichtigung eini- lungsleiters der Lebensmitteltechnologie hat
ger Eventualitäten und den Kosten auswäh- der Schulrat der HSW Michael Kleinert, Dipl.
len müssen. Im Konkordatsrat sind die meis- Ing. Lebensmitteltechnologie (FH), gewählt.
ten deutschschweizerischen Kantone vertre- Michael Kleinert war während sechs Jahren
ten, wodurch der Entscheid breit abgestützt Fachlehrer an der Bäckereifachschule in Lusein wird. ■
zern. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er bei der
Firma Hiestand AG, ab September 2001 als
Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich
für die Bereiche Produktion, Technik und Einkauf. Michael Kleinert tritt per 1. Juni 2004 in
die HSW ein.
HSWnews
Zwei neue Dozierende für Facility Management
Die Hochschule Wädenswil hat für die Abteilung Facility Management zwei neue Dozierende gewählt: Michael Kauer und Carola
Scotoni Berger. Sie unterrichten im Schwerpunktthema Hospitality Management die
Fachgebiete Dienstleistungsmarketing, Gastronomie und Eventmanagement, engagieren
sich in der Forschung und Entwicklung und erbringen Dienstleistungen für Dritte.
wir freuen uns, im Technopark ebenso zen- in den Bereichen IT und Biotechnologie bieten
trale und attraktive Räumlichkeiten gefunden zur Zeit rund 20 Arbeitsplätze.
zu haben.
Trotz innovativen Ideen ist es jedoch nicht
Neue Adresse seit dem 1. März 2004:
immer einfach, das erforderliche StartkapiHochschule Wädenswil
tal zu beschaffen. Aus dieser Erkenntnis entStandort Zürich
stand die Idee, eine Stiftung zur Förderung von
Weiterbildungsstufe Facility Management
Jungunternehmen in der Region ZimmerbergTechnoparkstrasse 1
Sihltal zu errichten. Um dieses Projekt einem
CH-8005 Zürich
breiten Publikum aus Interessierten und poTelefon +41 (0)44 265 40 60
tenziellen Geldgebern vorzustellen, fand am
Michael Kauer, Bache- Fax
+41 (0)44 265 40 61
12. November 2003 in den Räumlichkeiten des
lor of Arts in Hospitality Mail
ndsfm@hsw.ch ■
grow eine Informationsveranstaltung statt, an
& Tourism Management,
der rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus
Master of Science in InWissenschaft und Wirtschaft teilnahmen. Nach
novation & Technology Spezialitätenmarkt im Sortenschaugarten
der Begrüssung durch Ueli Fausch, WädensManagement und MBA Wädenswil am Samstag, 8. Mai 2004
wiler Stadtpräsident, sprachen Domenico
in Marketing & Strategy Wer kennt sie noch – den Hirschhornwegerich, Alexakis von der Standortförderung Zimmer(Babson College in Bos- die Küttinger-Karotte oder den Menznauer berg-Sihltal, Rolf Grabherr, Rektor der Hochton USA). Michael Kauer nahm verschiedene Jäger-Apfel? In Schaugärten der Hochschule schule Wädenswil, Heiner Treichler von der
Führungspositionen in der internationalen Wädenswil wachsen sie zusammen mit vie- TUWAG Immobilien AG sowie zwei Vertreter
Hotellerie und Gastronomie ein und war an- len anderen alten und oftmals in Vergessen- der fünf eingemieteten KMU. Während des
schliessend in der Personal- und Unterneh- heit geratenen Gemüse-, Obst- und Rebsor- anschliessenden Apéros hatten die Besumensberatung tätig. An der Hochschule Wä- ten. Durch den Anbau dieser wertvollen alten cher nebst anregenden Gesprächen und indenswil lehrt und forscht Herr Kauer in einem Sorten wird versucht, die Vielfalt und den Wert tensivem Gedankenaustausch die Möglich100%-Pensum seit Mitte Januar 2004 (Kontakt: dieser traditionsträchtigen Pflanzen aufzuzei- keit, das Gewerbe- und Dienstleistungszentm.kauer@hsw.ch).
gen. Zusammen mit verschiedenen Anbietern rum an der Einsiedlerstrasse zu besichtigen.
führt die Hochschule auf ihrem Gelände mit Weitere Informationen zum grow unter
Carola Scotoni Berger,
Blick über den Zürichsee zum ersten Mal ei- www.grow-waedenswil.ch. ■
lic. iur., dipl. Hotelière.
nen Spezialitätenmarkt durch. Dabei werden
Frau Scotoni Berger verSamen, Setzlinge und kultivierte Pflanzen solfügt über mehrjährige
cher Traditionssorten zum Verkauf angeboten.
praktische Erfahrung in
Das Sortiment umfasst:
den Bereichen Mitarbei- Gemüsejungpflanzen
terführung und -coaching,
- Wildstauden
Betriebswirtschaft, Mar- spezielle Zierpflanzen / Wildgeranien
keting, Projektentwicklung und -realisation, - Sukkulenten
u.a. als gastronomische Betriebsleiterin des - Obst/Wildobst
Schweizer Pavillons an der Weltausstellung - Reben
2000 in Hannover oder als Hotelière im Semi- - Kräuter und Heilpflanzen
narzentrum der Credit Suisse in Horgen. Seit
zwei Jahren ist sie als selbstständige Unter- Das Marktgeschehen wird mit Führungen in
nehmerin beratend tätig. An der Hochschule den Sortenschaugärten und PflanzensammWädenswil lehrt und forscht Frau Scotoni Ber- lungen (Pfingstrosengarten etc.) ergänzt und
ger in einem 50%-Pensum seit Februar 2004 mit einer Festwirtschaft abgerundet. Öffnungs(Kontakt: c.scotoni@hsw.ch) ■
zeit: 09.00 – 16.00 Uhr, Eintritt frei. ■
Neue Räumlichkeiten für die Weiterbildungsstufe Facility Management
Wir ziehen um! Mit etwas Wehmut nehmen wir
Abschied vom langjährigen Standort Zeltweg.
Aber unser Blick richtet sich nach vorn und
Bild oben (von links nach rechts): Claude Leuchter,
Urban Spielmann, Ludger Gerdes, Bernd Walzel
Die Firmen «Leuchter & Spielmann IT Insourcing»
(www.it-insourcing.ch) und «Swissence GmbH»
(www.swissence.ch) sind seit 2003 im grow eingemietet.
grow-Initianten planen Stiftung
Die Gründerorganisation Wädenswil (grow)
unterstützt Jungunternehmer, indem sie ihnen
eine geeignete Plattform sowie eine Infrastruktur zu günstigen Konditionen bietet. Fünf KMU Bild unten: Anregende Gespräche beim Apéro.
11
Weiterbildung
Datum
Kursbezeichnung
Dauer
Mehr Info
1.5 Tage
www.biotech2004.ch
Fachabteilung Biotechnologie
11.5.2004
BioTech 2004:
8. Tagung für anwendungsorientierte Biotechnologie:
Herstellung von Proteinen zur Therapie und Diagnostik
Fachabteilung Lebensmitteltechnologie
30.3.2004
6.5.2004
12.5.2004
1.7.2004
Interne Auditoren
Workshop zum Thema Allergene
Grundkurs: Kennzeichnung und Deklaration von Lebensmitteln
Lebensmittel-Sensorik Kurs I: Grundlagen für die Praxis
2
0.5
1
1
Tage
Tage
Tag
Tag
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
19.8.2004
26.8.2004
2.9.2004
Workshop zum Thema Offenverkauf
QM I – Einführung ins moderne QM
Lebensmittel-Sensorik Kurs II: Fachwissen für die praktische
Durchführung sensorischer Tests
QM II – Grundlagen des modernen QM
Sensoriklizenz Wein
Nachweis und Identifizierung von Schimmelpilzen und Hefen
in Lebensmitteln
QM-Forum
Lebensmittel-Sensorik Kurs III: Spezielle Methoden
für die Anwendung
Grundkurs: Kennzeichnung und Deklaration von Lebensmitteln
QM III – Methoden zur Umsetzung des modernen QM
0.5 Tage
2 Tage
1 Tag
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
6.5 Tage
9 Tage
5 Tage
www.iqfs.ch
www.beverages.ch
www.iqfs.ch
15.9.2004
23.9.2004
27.9.2004
26.10.2004
4.11.2004
10.11.2004
11.11.2004
1 Tag
1 Tag
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
1 Tag
6.5 Tage
www.iqfs.ch
www.iqfs.ch
Fachabteilung Umwelt und Natürliche Ressourcen
diverse
Urban Horticulture 04
www.hortikultur.ch
Fachabteilung Facility Management
2.4.2004
4.6.2004
7.6.2004
27.8.2004
22.10.2004
15.11.2004
2.12.2004
diverse
www.hsw.ch/
fm_weiterbildung
Module des eidg. anerkannten Nachdiplomstudienganges «Strategisches Facility Management» (auch einzeln buchbar)
Technisches Gebäudemanagement
Immobilieninformatik
Chance Management
Management Accounting und Marketing
Bau und Technik
Systemische Führung
Infrastrukturelle Dienstleistungen Grundlagen
9
9
5
9
9
5
9
HSW-Forum Facility Management
Vortragsreihe «FM entdeckt den Kunden...»
1 Abend
Tage
Tage
Tage
Tage
Tage
Tage
Tage
Redaktion
Hochschule Wädenswil
Grüental, Postfach 335
CH - 8820 Wädenswil
Telefon +41 (0)44 789 99 00
Fax
+41 (0)44 789 99 50
communication@hsw.ch
www.hsw.ch
Gestaltung
Obrist und Partner Werbeagentur
Druck
Druckerei Richterswil
März 2004
Erscheinungsweise: 3mal pro Jahr
Auflage: 3’200 Exemplare
www.hsw.ch/fm_forum
Aufgeführt sind Weiterbildungsangebote, deren Datum bei Redaktionsschluss bekannt waren.
Das komplette Weiterbildungsangebot finden Sie im Internet unter www.hsw.ch oder den oben
aufgeführten Homepages.
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Seele and Geist
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