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Flensburg – „Wie tief ist die Ostsee an ihrer tiefsten Stelle?“ mit

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Flensburg – „Wie tief ist die Ostsee an ihrer tiefsten Stelle?“ mit diesen und ähnlich kniffligen
Fragen wurden die AWO-Wanderer Jessika Drescher und Ulrich Winter am Freitag im AWO
Servicehaus Sandberg konfrontiert. Wilhelm Flohr, Stadtverbandsvorsitzender der AWO in
Flensburg, zitierte diese Frage aus dem Gastgeschenk, das die Wanderer an den nächsten Ortsverein
ihrer Tour weitergeben sollen: ein Buch voller Wissenswertem über Schleswig-Holstein.
In Flensburg begrüßten Wilhelm Flohr, Wilfried Porath, Franz Trezinski vom Vorstand des AWOStadtverbandes die Wanderer mit einem Frühstück, zum dem sich kurzfristig auch Wolfgang
Wodarg, für die SPD im Deutschen Bundestag, angesagt hatte. Wodarg ist langjähriges AWOMitglied und dem Stadtverband Flensburg besonders verbunden: „Ich bin hier, um einen
Vortragstermin abzustimmen.“ Ehrenamtlich wird Wodarg vorraussichtlich im Oktober über seine
Reisen nach Asien und Afrika berichten. Schwerpunkt der Vorträge wird die Situation von Kindern
und Senioren in diesen Teilen der Erde sein.
Der AWO-Stadtverband führt momentan rund 300 Mitglieder in seinen Büchern, neben dem
siebenköpfigen Vorstand engagieren sich noch bis zu 15 Mitglieder ehrenamtlich – auch wenn diese
sich wahrscheinlich nicht als Ehrenamtler sehen würden. „Das sind all die, die mit anderen
Spazieren gehen, bei Auf- und Abbauten helfen“, erläuterte Michael Selck. Er leitet den
Altenhilfebereich der AWO Flensburg nun schon seit neun Jahren und kennt die vielfältigen
Verzahnungen von Ehren- und Hauptamt.
Kurz bevor die Wanderer weiter nach Kappeln zogen, löste Wilhelm Flohr die Quizfrage auf: „Im
Landsorttief vor der schwedischen Ostküste ist die Ostsee 459 Meter tief.“ Mit neuem Wissen
versorgt und den Grüßen der Flensburger im Gepäck schnürten die Beiden ihren Ranzen und zogen
gen Kappeln.
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