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Kita-Website Fragen Frau Luzius / St. Georg Nieder-Olm 1) Wie

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Fragen Frau Luzius / St. Georg Nieder-Olm
1) Wie wurde die Bedarfserhebung von den Eltern Ihrer Kita angenommen?
Die Bedarfserhebung im Katholischen Kindergarten Sankt Georg in Nieder-Olm wurde sehr
gut angenommen. Es war die erste Umfrage in unserem Haus und wir hatten eine hohe
Beteiligung, was uns sehr gefreut hat. Wir haben eine Art Wahllokal eingerichtet, in das die
Eltern von einer pädagogischen Fachkraft eingeladen wurden, als sie ihre Kinder an der
Rezeption an- oder abgemeldet haben. Das Personalzimmer als "Wahllokal" war gemütlich
eingerichtet, es gab etwas zu trinken und man konnte sich so viel Zeit nehmen wie man
benötigte, um die Fragen zu beantworten. Ein Elternteil stand im Zimmer ständig zur
Verfügung um bei Unklarheiten zu helfen und trotzdem die Anonymität gegenüber dem
Personal zu wahren.
2) Was versprechen sich Eltern und Kita von der Umfrage?
Wir haben nicht nur den vorgefertigten Umfragebogen verwendet, sondern zusätzlich einen
Anhang ganz speziell für unsere Einrichtung entwickelt. Es ging uns darum, ganz konkrete
Fragen stellen zu können und so eine umfassende, individuelle Bedarfserhebung zu erzielen.
Unsere Absicht, dabei möglichst viele Elternteile einzubinden, sowie auch neue Eltern, die
erst nach den Ferien mit ihren Kindern in die Einrichtung kommen zu befragen, konnte
realisiert werden. Natürlich bedeutet das für die Steuerungsgruppe in unserem Haus mehr
Aufwand, gerade auch beim Auswerten der Zusatzbögen - doch das ist es uns wert.
Die Eltern waren sehr offen und haben bereitwillig an der Umfrage teilgenommen. Auch die
Werbung für die Umfragewoche bei unserem Sommerfest wurde interessiert angenommen wir alle möchten Leistungen anbieten, die wirklich gebraucht und auch genutzt werden - dabei
ist die Umfrage ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zum Familienzentrum gewesen!
3) welche Hoffnungen und Visionen verknüpfen Sie mit dem Projekt Familienzentrum?
Und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde?
Familienzentrum bedeutet für uns nicht nur das Kind im Blick zu haben, sondern auch das
gesamte soziale Gefüge, in dem es lebt. Wir möchten zielgerichtet arbeiten, auf veränderte
familiäre Strukturen, Wünsche und Bedürfnisse eingehen. Das verlangt nicht nur ein hohes
Maß an Empathievermögen und Flexibilität der pädagogischen Fachkräfte, sondern es ist
auch nötig ein großes Netzwerk mit Kooperationspartnern auszubauen, viele Menschen in
unsere Arbeit zu integrieren - nicht zuletzt die Pfarrgemeinde, die uns unterstützend und
motiviert zur Seite steht. Sehr viele Projekte bestehen in unserem Haus bereits seit geraumer
Zeit - andere sind gerade erst angelaufen- so zum Beispiel der Familien-Naturnachmittag, der
von vielen Familien zur Freizeitgestaltung sehr gut angenommen wurde. Als neustes Projekt
beginnen wir mit der Seniorenresidenz Nieder-Olm zusammenzuarbeiten und einen
wöchentlichen Musik- und Kommunikationskreis für Kinder und Senioren aufzubauen. Start ist
im September 2012!
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Bildung
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