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Faustball: Fans wie noch nie - Archiv - Hamburger Abendblatt

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HARBURGER RUNDSCHAU / SPORT
4
Wilhelmsburg:
Mit einem Sieg
Fest versüßen
Wilhelmsburg − Nach der Begegnung gegen die HG Norderstedt
heute Abend (20 Uhr, Dratelnstraße) starten auch die OberligaHandballer der SG Wilhelmsburg
in die Weihnachtspause. Ein Sieg
gegen den Tabellenletzten soll
das bestehende Fest versüßen.
Auf jeden Fall wird die Mannschaft als Dritter ins neue Jahr
rutschen. Den Kontakt zum Spitzenduo HSG Sasel/DuWO und TuS
Alstertal (zwei Minuspunkte)
wollen die Wilhelmsburger mit
vier Zählern nicht abreißen lassen. Auch wenn Norderstedt Akteure aus der Regionalliga mitbringt, sind die SGW-Handballer
selbstbewusst. Das Trainergespann mit Torhüter Torsten Heil
und dem Ex-Regionalligaspieler
Sven Petersen hat derzeit keine
Verletzungs- oder Motivationssorgen. Mit Weihnachtsklängen
werden die Handballfans heute in
der Halle begrüßt und verabschiedet. Auf Handball müssen
die Wilhelmsburger nicht lange
verzichten. Schon am 5. Januar
(14 Uhr) lädt das Oberligateam in
die Finkenwerder Halle am Norderschulweg zu einem Vorbereitungsturnier ein.
(mf)
Donnerstag, 20. Dezember 2001
Silvestercross am 4. Advent
95 Crossfahrer am Start
LG Nordheide veranstaltet zum 29. Mal Traditionslauf
Traditions-Radrennen am 2. Weihnachtstag in der Haake
läufen so groß. Um auch weiterhin einen Crosslauf im Forst Habichtshorst auszurichten, blieb
keine andere Wahl, als einen anderen Termin zu suchen.
Und so werden am vierten Advent wieder zahlreiche Spitzenläufer um 12.35 Uhr auf die
9200 Meter lange Strecke gehen. „Die Wassergräben sind gut
gefüllt. Das verspricht spektakuläre Szenen“, sagte Steinbrück.
Um 11 Uhr gehen die Schüler auf
die 1500-Meter-Runde. (hppd)
Markus Steinbrück. In den ersten Jahren der 29-jährigen Geschichte fiel der Startschuss tatsächlich am 31. Dezember. „Mit
der Zeit aber gingen die Teilnehmerzahlen zurück. Viele Läufer
denken Silvester mehr ans Feiern als ans Laufen“, so Steinbrück. Zudem gibt es gerade
zum Jahreswechsel eine Vielzahl von Veranstaltungen. An
keinem anderen Tag im Jahr ist
die Konkurrenz unter den Organisatoren von Volks- und Cross-
Winsen − Ein Silvesterlauf der
schon lange keiner mehr ist,
führt auch bei vielen Aktiven zu
Verwirrungen. Doch die Verantwortlichen der LG Nordheide
wollen an ihrem traditionellen
Silvester-Crosslauf am 4. Advent
in Borstel festhalten. „Wir haben
schon über eine Namensänderung nachgedacht, doch die Veranstaltung hat sich längst auch
zu diesem frühen Termin etabliert und ist ein fester Begriff
geworden“, sagte LG-Sprecher
Harburg − Das Radsporthaus von
Hacht aus Hamburg ist nicht nur
neuer Sponsor für den Harburger Weihnachtscross der Radfahrer, sondern geht am zweiten
Weihnachtstag gleich mit seiner
Elitemannschaft in der Harburger Haake an den Start. Im vergangenen Jahr scheiterte ein
Start des Stevens-Jeantex-Team
an den Startgeldforderungen
der Havestehuder Geländefahrer. Ein Fax, das aus technischen Gründen nicht angekom-
men war, hatten für Verwirrung
gesorgt. Doch mittlerweile hat
das Team um den ehemaligen
deutschen U 23-Meister Timo
Wölk gemeldet für das Traditionsrennen der Harburger Radsportgemeinschaft.
Das Rennen über Stock und
Stein am zweiten Weihnachtsfeiertag verspricht ein sportlicher Leckerbissen zu werden.
Neben den mehrfachen nationalen Titelträger und WM-Teilnehmer Björn Schröder (Berlin) ha-
Faustball: Fans wie noch nie
Lagebesprechung bei den Faustballern des SV Ruschwedel: Mannschaftsführer Dirk Ropers, Thomas Löden und Achim Poppe (von
links) sprechen noch einmal ihre sportliche Strategie gegen Kreisnachbarn TSV Essel durch.
FOTOS: WALTER
Betreff: Artikel vom 11. Dezember 2001/„Wohin,TuS Fleestedt“
Ich kann Herrn Haase zu seinen
Äußerungen nur gratulieren.
Endlich hat mal einer den Mut gefunden die Wahrheit zu sagen. Sicherlich hat Walter Hagemann
viel für den Verein getan, aber er
hat ihm auch ebenso durch teilweise unqualifizierte Äußerungen gegenüber Schiedsrichtern,eigenen Trainern und Spielern geschadet. Ebenso vermisste
ich damals, als mein Sohn und ich
noch Mitglieder waren, eine vernünftig geführte Jugendabteilung. Alles hat Walter Hagemann
in der Hand gehabt und zum Teil
nur halb oder garnicht erledigt.
Vielleicht sollte der Verein sich
einmal überlegen, ob Herr Hagemann noch der richtige Vereinsvorsitzende ist, denn umsonst haben so gute Trainer wie Jens
Weissschnur oder Holger Tiede
nicht das Handtuch geworfen.Es
wäre tatsächlich besser, wenn
die Arbeit im Vorstand dieses
Vereins einmal neu aufgeteilt
würde, dann würde es mit dem
TuS Fleestedt auch wieder aufwärts gehen.
Lutz Martini, Einhausring 36,
21079 Hamburg
Diese Zuschriften geben lediglich die
Meinung der Einsender wieder.
Kürzungen und orthografische
Angleichung vorbehalten.
2. BUNDESLIGA Im
Stader Kreisderby
hat der TSV Essel
gegen den SV Ruschwedel die Verhältnisse wieder
gerade gerückt.
Hans Kall
Ruschwedel/Essel
Die Faustballer des TSV Essel trafen sich mit Spielerfrauen und
Kollegen der zweiten Mannschaft
auf dem Stader Weihnachtsmarkt
in der historischen Altstadt und
feierten mit heißem Punsch eine
ganz andere Art Weihnachten.
„Ein Besuch in Stade ist bei uns
fast schon Tradition“, sagte
Teamkapitän Marc Kottke. Und es
ging nicht unbedingt besinnlich
zu bei diesem Bummel über die
hellerleuchtete und bunte Budenmeile. Die Faustballer aus dem
kleinen Dorf bei Fredenbeck hatten allen Grund, den bevorstehenden Weihnachtstagen gelassen entgegenzu sehen.
Denn im Stader Kreisderby der
2. Faustball-Bundesliga rückte
der ambitionierte TSV Essel die
Fronten wieder zurecht. Mit einem 2:0-Sieg wurde der Ligakonkurrent und befreundete Verein
SV Ruschwedel besiegt. 20:16
und 20:17 hieß es in diesem Derby, das überraschend rund 250
Fans in die Harsefelder Sporthalle am Feldbusch lockte. „So viel
Zuschauer wie nie“, strahlte denn
auch Marc Kottke. Die Stimmung
auf den Rängen schien auch seine
Mannschaft zu beflügeln.
Nur im zweiten Spiel gegen den
TSV Eldagsen, da nahm sich der
TSV Essel seine gewohnte Schwächephase im zweiten Satz. Ob es
tatsächlich an der Auswechslung
von Abwehrspieler Stefan Schomaker gegen Nils Berliner lag,
wusste hinterher niemand so
recht. Jedenfalls wurde Schomaker wieder eingewechselt und
schon konnte der dritte Satz und
damit das Spiel mit 2:1 (20:11,
17:20, 20:13) gewonnen werden.
Damit bleibt der TSV Essel in
der Spitzengruppe der 2. Liga, hat
nur zwei Punkte Rückstand auf
die beiden Spitzenteams und
kann im neuen Jahr das angestrebte Ziel vom Wiederaufstieg
in die Bundesliga aus eigener
Kraft realisieren.
Die Esseler hoffen dabei auf
Schützenhilfe der Freunde aus
Ruschwedel. Denn nach zwei Niederlagen (auch gegen Eldagsen
gab es ein 0:2) hat sich der Aufsteiger aus der Spitzengruppe
verabschiedet, den Klassenerhalt
aber gesichert. Mannschaftsführer Dirk Ropers zeigte sich enttäuscht über den Heimspieltag.
Dennoch kann auch der SV
Ruschwedel, der nachträglich in
die 2. Liga aufgerückt war, mit
10:10 Punkten beruhigt in die
Weihnachtspause gehen. Das
Team hat schon mehr erreicht als
erwartet und seine Zweitligatauglichkeit bewiesen.
EM-Start oder HTB?
Harburg − Den drei Neuverpflichtung aus der Oberliga vom
Eimsbütteler TV − Kai Dittmer,
Jens Suaidy und Christian Pokropp − stehen drei Abgänge
beim Fußball-Verbandsligaclub
Harburger TB gegenüber. Fikri
Aygün wird Abilio und Rudolfo
über den großen Teich folgen.
Während die beiden Brasilianer
in ihre Heimat zurückgereist
sind, folgt Aygün im März 2002
seiner
nordamerikanischen
Freundin ins kanadische Van-
SCHWIMMEN
Medaillenregen zum
Weihnachtsfest
¦
FAUSTBALL
2. Bundesliga Nord, Herren
SV Schaephuysen − Leichlinger TV
Leichlinger TV − TKD Duisburg
SV Schaephuysen − TKD Duisburg
TuS Vormwald − TV Hoffnungsthal
TV Hoffnungsthal − Bayer Leverkusen
TuS Vormwald − Bayer 04 Leverkusen
SV Ruschwedel − TSV Essel
TSV Essel − TSV Eldagsen
SV Ruschwedel − TSV Eldagsen
1. TKD Duisburg
2. TV Hoffnungsthal
3. Leichlinger TV
4. TSV Essel
5. SV Schaephuysen
6. SV Ruschwedel
7. TSV Eldagsen
8. TuS Vormwald
9. Bayer Leverkusen
¦
10
10
10
10
10
10
10
10
10
18: 4
16: 5
14: 7
15: 9
12:11
11:12
7:16
4:18
4:19
0:2
0:2
2:1
0:2
2:0
2:0
0:2
2:1
0:2
16: 4
16: 4
14: 6
14: 6
10:10
10:10
6:14
2:18
2:18
HOCKEY
Regionalliga Nord Frauen
Lars Dausel vom TSV Essel ist einer der wichtigen Abwehrspieler beim Zweitbundesligisten, die
im Schatten der Angabenschläger und Angreifer stehen, aber immens wichtig sind.
Jorker Freude über Niederlage
couver. Ob Jens Bockelmann
zum HTB wechselt oder zum
Landesligisten FC Süderelbe
geht,
beantwortete
Heino
Schulze, Altliga-Keeper des ESV
Einigkeit Wilhelmsburg. „Die
Chancen stehen fifty-fifty.“
Möglich ist, dass Bockelmann
weiterhin − wie schon seit vier
Wochen − für die ESV-Altherren
kickt. Schließlich nehmen die
Eisenbahner im Mai des neuen
neuen Jahres an der Oldie-Europameisterschaft teil.
(ml)
¦ ¦ ¦
Winsen − 70 Vereine aus
Tschechien und acht Bundesländern gingen beim 26. Weihnachtsschwimmen von Wiking
Kiel in der Universitätsschwimmhalle an den Start. Die Aktiven
der SG Wiste und des TVV Neu
Wulmstorf zeigten sich von ihrer
besten Seite, holten eine Reihe
von Medaillen. Marianka Mojen
aus Neu Wulmstorf gewann fünf
Plaketten (Gold 200 m Freistil,
Silber 100 m Rücken und 400 m
Freistil, Bronze 100 m Freistil
und 200 m Lagen). Jeweils drei
Medaillen holten Katrin Freckmann von der SG Wiste (Gold
100 m Freistil, Silber 100 m Rücken, Bronze 200 m Lagen), Nicole Kalliske von der SG Wiste
(Silber 200 m Rücken, Bronze
100 m, 200 m Freistil) sowie Anja Goltermann (Gold 100 m Rücken, 400 m Freistil und 400 m
Lagen).
Jeweils einmal erfolgreich waren Jessica Schwartau, Alexander Beier, Sandra Hönck, Nils
Herrmann (alle TVV Neu Wulmstorf), Kristiane Helmke, Benjamin
Blunk, Beatrix Decker (alle SG
Wiste). (hr)
Leserbriefe
An das Hamburger Abendblatt,
Brieffach 2110, 20350 Hamburg
E-Mail: briefe@abendblatt.de
ben sich zehn Fahrer der dänischen Nationalmannschaft angesagt. Aus Berlin kommen der
frühere Buchholzer Karl-Christian König und Roman Jördens,
dessen Vater Klaus schon 1980
in der Haake dabei war.
„Bisher liegen uns für alle Altersklassen 95 Meldungen vor,
davon 55 in der Hauptklasse“,
sagte Organisator Frank Plambeck. Der erste Startschuss an
der Kuhtrift fällt am Mittwoch
um 11 Uhr.
(hppd)
Jork − Wie gut, wenn der Gegner
einem Geschenke macht. Eigentlich hatten die Volleyballer
des TuS Jork allen Grund, enttäuscht vom Spitzenspiel bei der
zweiten Vertretung des MTV Hildesheim nach Hause zu fahren.
Hatte der Tabellenzweite aus
Jork beim Spitzenreiter Hildesheim mit 1:3 (20:25, 25:17,
25:23, 25:22) verloren. Am Ende
aber stellte TuS-Trainer Rolf
Schmitt zufrieden fest: „Es hat
sich an der Ausgangslage nichts
verändert. Hildesheim hat uns
eine Gefallen getan.“
Denn nach dem mühsamen
Sieg über die Jorker blamierte
sich der Spitzenreiter in seinem
zweiten Match gegen den Fünften Wolfsburg mit 2:3. „Dementsprechend können wir Hildesheim im Rückspiel im März bei
uns aus eigener Kraft verdrängen“, so Rolf Schmitt. Die Jorker
weisen 12:4 Zähler auf, der Spitzenreiter 14:2. Dabei hätte die
TuS-Crew schon in Hildesheim
die Tabellenführung erobern
können. Immerhin gaben die
Altländer in den Sätzen drei
(15:10) und vier (18:12) veritable Vorsprünge wieder aus der
Hand. „Da haben bei uns einige
wohl Angst vor der eigenen Courage bekommen", so Rolf
Schmitt. Lange Zeit habe man
das Spiel bestimmt. „Aber zwei
Drittel reicht nun einmal im Volleyball nicht“, sagte der Trainer.
Man kann nur ganz oder gar
nicht gewinnen.
(masch)
Braunschweiger THC − DHC Hannover 2:9
Club zur Vahr − TG Heimfeld
7:6
Marienthaler THC − 1. Kieler THC
7:6
THC Horn-Hamm − Hannover 78
4:2
Hannover 78 − Braunschweiger THC 2:5
DHC Hannover − THC Horn-Hamm 11:0
Marienthaler THC − TG Heimfeld
4:7
Club zur Vahr Bremen − 1. Kieler THC 7:7
1. DHC Hannover
2. Braunschweiger THC
3. Club zur Vahr Bremen
4. TG Heimfeld
5. Marienthaler THC
6. 1. Kieler THC
7. THC Horn-Hamm
8. Hannover 78
7
7
7
7
7
7
7
7
58:22
53:34
51:34
40:33
30:53
31:44
21:47
22:39
21
18
13
12
6
5
4
3
Regionalliga Nord Herren
Eintracht Celle − Eintr. Braunschweig 10:5
MTV Braunschweig − TG Heimfeld
9:7
DHC Hannover − TTK Sachsenwald
6:6
THC Horn-Hamm − 1. Kieler THC
15:6
1. TTK Sachsenwald
6
2. THC Horn-Hamm
6
3. DHC Hannover
6
4. TG Heimfeld
6
5. Eintracht Braunschweig 6
6. Eintracht Celle
6
7. MTV Braunschweig
6
8. 1. Kieler THC
6
37:29
54:38
44:41
51:42
41:41
50:63
44:49
40:58
14
12
10
9
9
9
4
2
Herren der TG Heimfeld müssen weiter trainieren
HOCKEY
Niederlage gegen
Tabellenletzten.
Frauen feiern auf
der Reeperbahn.
Heimfeld − Ausgerechnet beim
Tabellenletzten der Regionalliga
hatten die Hockeyspieler der TG
Heimfeld große Probleme. Am
Ende verloren die Gäste die Auswärtspartie beim MTV Braun-
LL
schweig mit 6:8 (1:5). Dieses Ergebnis war kein gelungener
Schlusspunkt vor der Weihnachtspause. Zwischen den Festtagen wird deshalb weiter trainiert. Schließlich geht es im neuen Jahr gleich gegen Spitzenreiter TTK Sachsenwald.
Den besseren Start in die Partie
gegen Braunschweig hatten die
Heimfelder. Felix Sehlmann
brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Doch die Vorentscheidung
für die Niederlage fiel noch in der
ersten Halbzeit. Die Braunschweiger erzielten bis zur Pause
Harburger Rund£chau
Nr. 297
fünf Tore in Folge. Heimfeld blieb
vor dem Tor der Gastgeber glücklos. In der zweiten Halbzeit gelang der TG Heimfeld mehrfach
der Anschlusstreffer, den Ausgleich schaffte die Mannschaft
von Trainer Miguel Vilas-Escribano jedoch nicht. Auch die Einwechslung eines zusätzlichen
Feldspielers für den Torwart
blieb in der Schlussphase ohne
Erfolg. Die TG Heimfeld musste
sich geschlagen geben. Drei
Strafecken verwandelte Justus
Brejla für die Heimfelder Herren,
die weiteren Treffer gingen auf
Seite 4
2
das Konto von Till Wulf und Andreas Blum, der bei einem Siebenmeter aber auch am Torhüter
der Gastgeber scheiterte.
Die Weihnachtsfeier der Hockeydamen steigt auf der Hamburger Reeperbahn, nicht unterm Adventskranz im Clubheim.
Auch für die letzten beiden Spiele
vor der Weihnachtspause musste
die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schröder fahren. Mit einem
7:4-Auswärtssieg gegen den Marienthaler THC und einer 6:7Niederlage beim Club zur Vahr
Bremen kehrten die Hockeyspie-
Schwarz
E-Blau
E-Rot
E-gelb
lerinnen nach Hause zurück.
Ingesamt ist Trainer Schröder
mit dem Ergebnis seiner Mannschaft zur Pause zufrieden. Auf
dem guten vierten Platz rutschen
die Heimfelderinnen ins neue
Jahr. Gegen den Club zur Vahr
Bremen wäre allerdings mehr
möglich gewesen. „Immer wieder
haben wir leichtfertig den Ball
verloren, das ist unser altes Problem“, sagte Wolfgang Schröder
verärgert, „so sind wir nicht in
der Lage zu gewinnen.“ In der
Halle werde jeder kleine Fehler
sofort bestraft. Auch gegen Ma-
rienthal wurde es zwischenzeitlich eng. „Durch Fehler in der Abwehr bauen wir den Gegner wieder auf“, sagte Trainer Schröder.
Der MTHC erzielte den Anschlusstreffer zum 3:4, doch diesmal reichten den Heimfelderinnen drei weitere Tore zum Sieg.
Erfolgreichste Torschützin in beiden Begegnungen war Sina Wulf
mit je drei Treffern. Zweimal gegen Bremen und einmal gegen
Marienthal
traf
Katharina
Bauschke. Weitere Torschützinnen: Sabine Waldow, Urte Nesemann und Gabi Bauschke.
(mf)
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