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Gerüche wie aus einer anderen Welt - Freie Waldorfschule Engelberg

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B
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Schorndorf
Nummer 265 – SHR2
Montag, 17. November 2014
Kompakt
19-Jähriger unter
Drogeneinfluss am Steuer
Remshalden
Ein 19 Jahre alter Peugeot-Fahrer musste am Donnerstagabend eine Blutprobe
abgeben, nachdem er von einer Polizeistreife gegen 22.30 Uhr in der AlfredKlingele-Straße einer Verkehrskontrolle
unterzogen wurde. Den Beamten stach
starker Cannabisgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs entgegen, ferner
wurde bei dem 19-Jährigen ein starrer
Blick festgestellt. Ein Drogen-Vortest
bestätigte den Verdacht des Drogenkonsums, so dass der junge Fahrer sein Fahrzeug erst mal stehenlassen musste.
Einbruch in Gaststätte:
Polizei sucht Zeugen
Rudersberg
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen Diebe in eine Gaststätte in
der Ortsmitte von Rudersberg ein. Die
Täter gelangten zwischen 02.50 Uhr und
13.45 Uhr über ein aufgehebeltes Fenster
in die Gaststätte. Dort durchsuchten sie
den Thekenbereich und klauten Münzgeld in Höhe von etwa 100 Euro. Der
Sachschaden am Gebäude wird auf 1000
Euro geschätzt. Hinweise auf die Diebe
nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter Telefon 0 71 81/20 40 entgegen.
Opferstöcke
aufgebrochen
Rudersberg.
Diebesgut im Wert von 70 Euro und
Sachschaden in Höhe von 300 Euro: In
der Rudersberger Dreifaltigkeitskirche
war am Samstagnachmittag ein Dieb zugange. Er brach die beiden Opferstöcke
neben der Eingangstür auf und entwendete zudem eine Kasse bei den Opferlichtern. Zeugen haben laut Polizei am
Samstag gegen 13.50 Uhr eine Person beobachtete, die fluchtartig die Kirche verließ. Die Person wird folgendermaßen
beschrieben: dunkel gekleidet, etwa 40
Jahre alt, zwischen 1,65 und 1,70 Meter
groß, schlanke Statur, längere dunkle
Haare, das linke Bein hinkte leicht. Das
Polizeirevier Schorndorf bittet um Hinweise unter � 0 71 81/20 40.
TELEFON 0 71 81 / 92 75 -20
FAX
0 71 81 / 92 75 -60
E-MAIL schorndorf@zvw.de
ONLINE www.schorndorfer-nachrichten.de
Gerüche wie aus einer anderen Welt
Der Martinsmarkt auf dem Engelberg hat auch heuer nichts von seiner Attraktivität eingebüßt, wie die Parkplatznot zeigt
Von unserem Mitarbeiter
Michael Riediger
Winterbach.
Wie groß die Besucherströme beim
Martinsmarkt, dem jährlichen Engelberger Großereignis, tatsächlich sind,
lässt sich am besten an der Parkplatznot
ablesen. Und die war in diesem Jahr
wie immer: verheerend. Also hat das
gute Wetter wohl niemanden davon
abgehalten, sich in der Waldorfschule
mit Weihnachtsgeschenken außerhalb der Plastiknorm einzudecken.
Denn das sei laut Gesine Brücher, Waldorflehrerin auf dem Engelberg, ein ganz wichtiger Aspekt für die Veranstalter: dass der
Markt nicht zuletzt auch eine wichtige Einnahmequelle darstellt für die Engelberger
Elternschaft. Das ganze Jahr über zimmert
diese, beispielsweise, Holzgeschenke „jenseits von Elektronik- und Plastikspielzeug“
so Brücher, um mit deren Erlös, wiederum
als Beispiel, in der Vergangenheit zur Sanierung des Altbaus beizutragen.
Mitmach-Martinsmarkt für
Erwachsene und Kinder
Für die Öffentlichkeit indes existieren noch
viele weitere Gründe außer jenem, sich mit
habhaften Geschenken einzudecken, um die
Beliebtheit des Engelberger Martinsmarktes zu erklären. Wie kann es sein, dass Jahr
für Jahr sich die Blechlawinen die Straße
von Winterbach hoch in den Ort ergießen
und Parkplätze das Paradies verheißen, wo
es doch noch viele andere Märkte in der
Jahreszeit gibt?
Vielleicht, weil sich auf dem Gelände der
Waldorfschule immer so leckere Sachen
zum Knabbern finden lassen, weil neben
Roter Wurst und Maultaschen noch weitere,
Was · Wann · Wo
Plüderhausen:
- Gemeindebücherei, Hauptstraße 56, 15 bis
18 Uhr.
- Skiclub-Sportangebot - Hohberg-Sporthalle:
17.30 bis 19 Uhr Sport/Spiel/Spaß für Kinder
und Jugendliche (11-16 Jahre); 18.30 bis 20
Uhr Volleyball für Teens (Anfänger); 20 bis
21.30 Uhr Volleyball (Freizeitsport); 20 bis
21.30 Uhr Sportgymnastik für Männer und
Frauen. - Staufenhalle/Gymnastikraum:
15.15 bis 16.15 Uhr sportliche Bewegung für
Kinder (6-10 Jahre); 16.30 bis 17.30 Uhr
sportliche Bewegung für Kinder (3-6 Jahre).
Remshalden-Hebsack:
- Kurt-Leppert-Halle, 18.30 Uhr, Volleyball,
Mixed-Freizeitgruppe.
Remshalden-Geradstetten:
- Sitzung des Technischen Ausschusses, Sitzungssaal im Rathaus, 18.30 Uhr.
- Bürgertreff, Fronäckerstraße 1: Tauschring
„Nehmen & Geben“, 16 bis 18 Uhr.
- Ausstellung „Einheit in Vielfalt, Rathaus, 8.30
bis 12.30 Uhr.
- Jugendhaus Spektrum, Stegwiesenweg 3: offenes Haus, 16 bis 21 Uhr; heute: Kicker-Turnier.
Remshalden-Grunbach:
- Ev. Kirchengemeinde: Frauenfrühstück,
Paul-Gerhardt-Haus, 8.45 Uhr.
- Aktivspielplatz, Daimlerstraße 16: 14.30 bis
18 Uhr geöffnet; heute: Origami-Papiertechnik.
- Selbsthilfegruppe für emotionale Gesundheit
(EA): Treffen, 19.45 Uhr, Franziskusraum
Kath. Kirche Grunbach; Kontakt: � 0 71 81 /
25 96 09 (Dieter), 0 71 81 / 6 27 16 (Barbara).
Rudersberg:
- TSV: Walking / Nordic Walking, 9 Uhr, ab
Parkplatz Sol; Training Mädchen / Jungen (11
bis 16 Jahre), 18.45 Uhr, Wieslaufhalle; Gymnastik 50 Plus Männer / Frauen, 20 Uhr,
Schulturnhalle.
Rudersberg-Schlechtbach:
- TSV Schlechtbach: Skigymnastik, 18.55 bis
20.20 Uhr.
- Liederkranz Schlechtbach, 20 Uhr, Probe im
Bürgerhaus.
Rudersberg-Steinenberg:
- Sportfreunde, 16 Uhr, Eltern-Kind-Turnen (ab
3 J.), 17 Uhr ab 4 Jahre; 20 Uhr, Gymnastik &
Aerobic für jedes Alter.
Rudersberg-Asperglen:
- Chorprobe des Liederkranzes AsperglenKrehwinkel, 20 Uhr, Schulhaus Asperglen.
Urbach:
- Kneippverein, 18.30 Uhr, Figurgymnastik,
Atriumschule.
- Gesprächskreis Krebsbetroffener Frauen, 17
bis 18 Uhr, Fitness-Training, Atriumhalle.
- Wittumhalle, 9.50 bis 10.50 Uhr, Wirbelsäulengymnastik Damen/Herren.
Winterbach:
- öffentliche Bücherei, evangelisches Gemeindehaus, Oberdorf 1/1, 16 bis 18 Uhr.
- Jugendhaus „Millennium“, Remsstraße, 16
bis 17 Uhr, Hausaufgabenhilfe; 17 bis 21 Uhr,
Kochen/Backen.
- Ausstellung von Erika Prokop „Impression eines Jahres“, AWO Pflegeheim.
UND UMGEBUNG
Auch Kinder machen mit beim Martinsmarkt.
In Kleinkinderbereich und Zwergencafé können Kinder im Vorschulalter basteln und sich auf vielerlei Art betätigen und so mitmachen beim allgemeinen Martinsmarkt-Werkeln und -Wuseln, angeleitet von Waldorf-Pädagogen.
Bilder: Schlegel
exotischere Naschereien angeboten werden.
Auch wenn sich in diesem Jahr „Linsen mit
Spätzle und Saiten“ auf dem Speiseplan
fanden. Neben Kürbissuppe, afrikanischen
Spezialitäten, Crêpes, Waffeln und anderem, was nicht alle Tage überall aufgetischt
wird. Außerdem ist der Martinsmarkt ein
Mitmach-Markt, was viele ansprechen mag.
Mit Kompaktkursen wie „Kerzenziehen für
Erwachsene“, Adventskranz-Binden oder
Werkstätten für Schulkinder, und auch mit
kulturellen Angeboten wie dem Puppenspiel „Das Laternenmädchen“ oder „Der
heilige Christophorus“, ein Spiel der Klasse
3 b. Und dann lockt manchen wohl auch die
geheimnisvolle „Eurythmie für alle“, deren
Vorführungen Markt-Bestandteil sind.
Und wo sonst als auf dem Martinsmarkt
riecht es derart unvergleichlich, derart
durchdringend nach Honig und Früchten,
Mandeln und Maroni? Ein Geruch, der laut
der Waldorflehrerin Simone Baar noch tagelang in den Klassenzimmern wahrnehmbar bleibt, der sich zusammensetzt aus all
den Aromen der verschiedenen Leckereien
in Vesperstüble, Bistro oder „Internationalem Markt“ mit seinen ausländischen
Schmankerln. Versetzt mit dem Flair von
Duftkerzen und Weihnachtsgewürzen, Lebkuchen und Lavendel, Wollwaren und
Wachs, Kürbis und Koreander. Düfte, die in
der modernen Warenwelt auszusterben
drohen. In diesem Jahr ordnete sich der
Markt und seine Raumverteilung auf dem
riesigen, für viele unüberschaubaren Schulgelände nach dem Thema „Jahreszeiten und
Bräuche“, so wie in jedem Jahr die sechsten
Klassen sich einen solchen Oberbegriff, ein
Motto, ausdenken und entsprechend dekorieren.
Eis im Sommerbereich und ein
Osterbrunnen im Frühling
Diesmal gab es sogar Eis im Sommerbereich, und auch der Frühling hatte seine
fernen Spuren beim Osterbrunnen hinterlassen. Heuer wurden die Gänge im Gebäude etwas weniger eng mit Deko zugestellt,
auch wenn der Eingangsbereich bei der
Wendeplatte noch mehr wie eine Märchenhöhle wirkte als je zuvor. Aber in den Gängen sollten sich die Leute, laut Gesine Brücher, etwas freier bewegen dürfen, als es in
Vorjahren der Fall war. Was dem Gefühl einer märchenhaften Welt aus längst vergangenen Zeiten aber überhaupt keinen Abbruch tat. Ein Gefühl, das offenbar sehr attraktiv wirkt auf uns Zeitgenossen, die wir
jährlich die Waldorfschule geradezu überrennen (oder besser: überfahren) mit unseren Vehikeln.
Wieder einmal gilt es also auch ein Loblied zu singen auf die Zehntklässler vom
Engelberg. Wie alle Jahre wachen sie über
die Parkplätze, weisen Wagen ein, verwehren anderen die Zufahrt zu überfüllten
Plätzen und ziehen sich so des Öfteren den
Unmut uneinsichtiger Kraftfahrer zu. Doch
sie bleiben unbeugsam, streng bisweilen,
aber gerecht. Wie einst Sankt Martin.
Laternenumzug
� Einen Höhepunkt auch des diesjährigen Winterbacher Martinsmarktes
stellte wieder der Laternenumzug mit
Martinsritt dar. Ausgehend vom Treffpunkt im Altschulbereich bewegte sich
am Samstag eine beeindruckende
Prozession von Laternenträgern, Kinder und Eltern, in Richtung Steinbruch.
Aus Sicherheitsgründen waren freilich
Fackeln wieder verboten.
@ Bilder auf www.zvw.de
Ein klares Ja zum Sport
Sportlerehrung in Rudersberg: Kaufmann würdigt positive Auswirkungen des Sports auf die Gesellschaft
Rudersberg (rma).
Für sportliche Leistung genauso wie
für ihre „sportliche Haltung“ hat Bürgermeister Martin Kaufmann 154 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet.
Unter „Haltung“ verstand der Bürgermeister dabei den Kampfgeist und den
Mut, nicht aufzugeben, wenn es mal
nicht so gut läuft. Außerdem erklärte
Kaufmann, warum er die Sportler für
Vorbilder und Churchill für „out“ hält.
Alle Sportlerinnen und Sportler hätten
großartige Leistungen erbracht, sagte Bürgermeister Martin Kaufmann bei der Ehrung in der Rudersberger Gemeindehalle:
„Sie alle haben in den entscheidenden Momenten Ihr Bestes gegeben. Sie wussten,
was Sie wollten, und haben zielstrebig auf
den Medaillengewinn hin trainiert.“ Damit
haben die Rudersberger Sportler Erfolge
auf Kreis-, Landes- und Bundesebene erreicht. „Der verdiente Lohn für hartes Training und viel Disziplin“, so Kaufmann.
Hinter dem Erfolg stünden oft viele Väter
und Mütter, aber auch Trainer und Betreuer, außerdem Funktionsträger in den Vereinen. „Denn sie vermitteln das nötige Knowhow, sie spornen an und motivieren“, sagte
der Bürgermeister. „Ohne Trainer und Betreuer, ohne die Infrastruktur eines gut gemanagten Vereins läuft heute nichts mehr.“
Sport gewinne eine immer größere Bedeutung, er erfülle wichtige Funktionen für
den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt. „Alle, die regelmäßig Sport treiben,
merken schnell, wie viel sie damit für ihre
Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun“,
sagte Kaufmann. „Darüber hinaus fördert
Sport das Gemeinschaftsgefühl und die Integration. Und die Erfahrung, gemeinsam
viel erreichen zu können, sie strahlt auf andere Lebensbereiche aus.“
„No sports“ – die Winston Churchill zugesprochene Devise sei heute in Rudersberg
„mega-out“: „Wir sagen „Ja“ zum Sport.
Unser Motto ist, sich zu bewegen und etwas
für die Sache des Sports zu bewegen.“
Mit der Ehrennadel in Silber wurden ausgezeichnet:
� Aus der Badmintonabteilung des TSV
Schlechtbach: Ben Degout, Leonie Bachert, Annalena Haas, Stefanie Winter,
Lea Degout, Tamara Erlenbusch, Leonie
lang, Jens Krüger, Daniela Winter und
Christian Winter
� Die Turnerinnen des TSV Rudersberg:
Helena Knecht, Emma Oswald Mia
Bühner, Milla Grün, Kira Dianati, Jessica
Wörnle und Kiara Zierold
� Die Turnerinnen des TSV Schlechtbach:
Sonja Strotbek und Sophia Zehnder
� Die Schwimmerinnen der DLRG Ortsgruppe Welzheim-Ebnisee: Julia Beuter,
Marie Munz, Anna Schwenger, Sandrina
Stoch und Jessica Wörnle
� Die Damen der Fußballabteilung des TSV
Rudersberg: Ramone Dolde, Jasmin
Gottlieb, Karolin Handlos, Tamara Heusmann, Isabel Klotz, Loredana Klotz,
Larissa Koziara, Marion Kübler, Mona
Matthias, Anika Reuter, Kim Scherter,
Vanessa Trinkle und Annalisa Turiaci
� Die E2-Jugend-Fußballer des TSV
Schlechtbach: Luca Bastian, Marlon
Branja, Ben Degout, Sullivan Grün,
David Hinderer, Laurin März, Ben Müller, Florian Neige, Jannik Pfiffer, Manuel
Preßler, Mariaus Preßler, Tobias Wrobel
� Die C-Jugend-Fußballer des TSV
Schlechtbach: Emre Bolat, Philipp
Borowsky, Sascha Carstens, Jonathan
Dalhäuser, Kevin Danglmayr, Daniel
Erhardt, Daniel Helber, Adrian Hummel,
Benjamin Karch, Julian Köngeter, Christopher Knauss, Marc Maurer, Dominic
Mergenthaler, Niclas Müller, Nicolas
Riker, Moritz Schöberl, Samuel Schwarz,
Dominik Strothotte, Kevin Tegel, Philipp
Unger
� Die Fußball-Herren U23 des TSV
Schlechtbach: Robin Brenner, RaphaelDimitroff, Daniel Friedrich, Oliver Fritz,
Constantin Heuveldop, Tim Jordan,
Florian Kneipel, Markus Knödler,
ThomasKriegel, Eric Marschner, Marc
Rother, Benedikt Saur, Immanuel Schäfer, Sven Seibel, David Seibold, Christian
Strauß, Ingo Strobel, Hans Tauschek,
Lukas Tauschek, Michael Tischler, Bastian Wirth, Alexander Wollmetshäuser,
Florian Zeller
� Die Mädchenmannschaft IV/2 des Schulzentrums Rudersberg: Nadine Katharina
Bägendörfer, Laura Michelle Bock, Nikolett Juhos, Ida Franziska Kugler, Leonie
Mergenthaler, Selina Opel, Janette Roth,
Natalie Seidel, Vanessa Weber, Aileen
Widmaier
� Die Tennis-Herren des TSV Schlechtbach: Jörn-Christoph Kramer, Florian
Müller, Malte Schmidt, Christian Strauß.
� Die Tennis-Damen 40 des TSV Schlechtbach: Andrea Jordan, Anita Konzack,
Anette Lindemann, Edeltraud Schmidt,
Petra Schmidt, Friederike Schwarz, Sian
Wiliams-Hahn, Birgit Wollmetshäuser
� Die Tennis-Knaben des TSV Schlechtbach: Maik Bauer, Felix Bulter, Angelo
Foglia, Pascal Gerstenlauer, Chris Jaudes
Nick Jaudes, Reto Meyer
� Die Tennis-Herren 65 des TSV Rudersberg auf die Bühne: Martin Döz, Franz
Eidher, Rolf Lachenmaier, Siegfried Orgeldinger, Johannes Sievers
� Aus der Tischtennis-Abteilung des TSV
Rudersberg die Jungen U13: Efdal Modoglu, Luca Savoia, Tizian Tomahogh, Alexander Widerspan und Janis Widerspan
Mit der Ehrennadel in Gold wurden ausgezeichnet:
� Die Jungenmannschaft IV/2 des Schulzentrums Rudersberg: Samuel Eckert,
Pascal Gestenlauer, Marco Heinz, Eren
Aktar, Jan Krzyanowski, Dennis Kübler,
Marcel Kuhnle, Lukas Kurz, Josip Miskic, Nick Nägele
� Aus der Abteilung Teakwondo des SSV
Steinach-Reichenbach: Giulia Bihlmaier,
Michael Bihlmaier, Jana Grözinger, Nadine Holzwarth, Florian Schaal, Annika
Seibel und Anna-Lena Stauch
� Die Militär- und Polizeischützen des SLG
Rudersberg: Andreas Sperber, Klaus
Pfendt, Harald Riefle
� Von der SLG Rudersberg: Manfred Croonen und Ralf Fezer.
Den Ehrenteller erhielten:
� Roland Krimmer in der Kategorie Schießen (Luftpistole)
� Simeon Schaaf für das Bogenschießen
Außerdem erhielt Thomas Pumm für Platz 5
in seiner Altersklasse beim Marathon in
Florida und die Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii einen Einkaufsgutschein.
Die Line-Dance-Gruppe der Landfrauen tanzte bei der Sportlerehrung.
Bild: Steinemann
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