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editorial Nichts ist wie früher: Wie man in Zukunft wohnt

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intras
DIE FACHHÄNDLER FÜR TROCKENBAU
UND DÄMMTECHNIK
n°
11/2005
26
editorial
Intrakustik-Newsletter für den Trockenbau-Praktiker
Sehr geehrte Leserinnen
und Leser,
in unserer letzten Ausgabe bin
ich davon ausgegangen, dass
mit den Neuwahlen in Deutschland auch neue Impulse für die
Wirtschaft ausgelöst, Fesseln
und Hemmnisse über Bord geworfen werden.
Doch wie sich nun zeigt, werden alle Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllt. Das
Geschiebe und Gerangel um
Posten in den Parteien und der
neu zu bildenden Regierung ist
schon mehr als peinlich und
spätestens jetzt ist jedem klar,
dass keine Hilfe „von oben“ zu
erwarten ist.
Alle vorliegenden Zahlen belegen eindrucksvoll, dass die
deutsche Bauwirtschaft auch in
diesem Jahr noch nicht über
den Berg kommen wird. Für das
Jahr 2006 sehen die Prognosen
auch nicht gerade rosig aus.
Was tun? Eigeninitiative ist gefragt, jammern hilft nicht. Richten wir uns an dem auch vorhandenem Positiven auf und
motivieren wir uns für die
nächsten Aufgaben. Die stürmischen Zeiten der Marktkonzentrationen, Firmenübernahmen und Insolvenzen sind noch
nicht überstanden. Mehr denn
je gewinnt das Sprichwort „Nur
gemeinsam sind wir stark“ an
Bedeutung. Eine stabile Partnerschaft bildet die Grundlage
für eine erfolgreiche Arbeit.
Auf uns, die in der Intrakustik
organisierten
Fachhändler,
können Sie dabei zählen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren
Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.
Ihr Ralf Oemus
Weil sich die Gesellschaft weiter stark verändern wird
und neue Trends absehbar sind, ändern sich auch die
Anforderungen im Bereich Bauen und Wohnen
Nichts ist wie früher:
Wie man in Zukunft wohnt
Unsere Gesellschaft ist einer großen Veränderung in vielen Bereichen unterzogen. Die
Trends der gesellschaftlichen Entwicklung haben auch Auswirkungen auf das Wohnen.
W
ohnraum erleben war
der Titel eines vor kurzem in Wien abgehaltenen Wohnbau-Symposiums
der Firma Rigips. Anerkannte internationale Experten befassten
sich u.a. auch mit den gesellschaftlichen Veränderungen und
ihren Auswirkungen auf das
Wohnen. Zur „Standard-Haushaltsform“ Kleinfamilie werden
in den nächsten Jahren weitere
Haushaltsformen dazukommen:
Einpersonen-Haushalte, nichteheliche Lebensgemeinschaften,
Alleinerziehende und Gemeinschaftshaushalte (Haus- und
Wohngemeinschaften). Die Konsequenzen daraus sind die Ausdifferenzierung der Wohnungsgrundrisse und Wohnstandorte,
die Schaffung von großen und
kleinen Wohnungen im innerstädtischen Bereich und am
Stadtrand sowie Entwicklung
von Modellen des gemeinschaftlichen Wohnens. „Aufgrund weniger berechenbarer Biografien
werden viele Menschen in Zukunft im Laufe ihres Lebens in
mehr verschiedenen Haushaltsformen leben“ meinte etwa die
Sozialwissenschaftlerin Dr. Andrea Breitfuss.
Temporäre Wohnformen
Trennungen, Scheidungen,
Änderungen in Arbeit und Ausbildung, Arbeitsplatzwechsel,
Phasen der Arbeitslosigkeit und
Phasen mit mehr und weniger
Einkommen werden in Zukunft
zu mehr verschiedenen Wohnformen im Laufe eines Lebens
führen. Für den Wohnbau der
Zukunft ergibt sich daraus die
Notwendigkeit, mehr temporäre Wohnformen in unterschiedlicher Dauer hinsichtlich Haushaltsform, Standortwahl und
Wohnungsgröße zu schaffen.
Dadurch wird natürlich auch die
langfristige Finanzierung von Eigentum schwieriger.
Wohnen im Alter
Schlussendlich werden durch
die Zunahme des Anteils der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung mehr unterschiedliche Wohnformen für ältere Menschen notwendig sein.
Was dies für das Wohnen bedeutet? Altenheime sind keine
Universallösung, denn die meisten Menschen möchten so lange wie möglich selbständig
wohnen, entweder in der eigenen Wohnung allein, in gemeinschaftlichen Wohnprojekten mit zumindest medizinischer Betreuung oder in Wohnmodellen mit einem ganzheitlichen Service- und Leistungsangebot.
n° 26 11/2005
Geprüfte Ballwurfsicherheit
für alle Fälle…
…nach DIN 18032 Teil 3 (entspricht EN 13964 Anhang D
Klasse 1A) hat NE-Paneeldecken - Nagelstutz und Eichler –
neu im Programm.
D
ie Paneeldecken-Systeme
für Sporthallen und Deckenbereiche mit VandalismusAnforderungen sind sowohl in
Aluminium als auch in Stahl verfügbar. Die Profil-Palette umfasst
auch die Module 150 mm und
200 mm – die bisher nicht lieferbar waren. Beide Systeme gibt es
auch in perforierter Ausführung,
um optimale Schallabsorption in
lauten Sport- und Schwimmhallen zu ermöglichen.
ten insbesondere beim leichtgewichtigen Aluminium wirtschaftliche Montagezeiten.
Für Schwimmbäder hält das
Alu-System erhöhten Korrosions-Anforderungen nach DIN
18168 stand. Auch Revisionsöffnungen bieten geprüfte Ballwurfsicherheit.
Mit der zusätzlich möglichen
Funktion als Heiz-/Kühldecke erfüllen beide Systeme ein funktionales Optimum bei individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.
Komfortable Trageschienenund Abhänger-Abstände gestat-
Profile zur individuellen
Gestaltung
D
er Wunsch von Bauherren, eine individuelle Gestaltung der Räume vornehmen zu können, wächst immer mehr. Somit wird den Fachunternehmen die Möglichkeit
gegeben, ein neues und auch
sehr interessantes Betätigungsfeld in ihr Leistungsspektrum
aufzunehmen. Dies wird auch
von der Industrie durch spezielle
Entwicklungen besonders im Bereich Trockenbau unterstützt.
Gerade hier ist es bei der Ausführung dieser Arbeiten besonders wichtig, die Detaillösungen
(z. B. Anschlüsse an Türen, Fenster, Säulen etc.) sauber zu gestalten.
Als Europas größter Profilhersteller bietet hier PROTEKTOR für
alle Anforderungen eine entsprechende Lösung. Das Programm
„Zubehörprofile für den Trockenbau“ beinhaltet eine große Anzahl von Profillösungen zur indi-
viduellen Gestaltung und wurde
aufgrund der Kontakte zu Planern und Verarbeitern um die
Schattenfugenprofile 1304 und
1377 sowie das Abschlussprofil
9297 erweitert. Damit ist es auch
möglich, bei den immer häufiger
verwendeten 15 mm Gipskartonplatten eine 100%-ige Detailausbildung zu erreichen.
INFORMATIONEN:
www.protektor.de
„Klemmrock“ unter den Besten
Angesichts hoher und weiter steigender Gas- und Ölpreise überprüfte die Stiftung
Warentest in ihrem Oktober-Heft 2005 Möglichkeiten zur Energieeinsparung.
Insbesondere die Wärmedämmung zwischen den Dachsparren stand hierbei im Fokus der
Betrachtung. Unter den Spitzenplätzen: „Klemmrock“ von der Deutschen Rockwool.
I
nsgesamt prüfte die Stiftung
Warentest zehn Wärmedämmstoffe für die Anwendung zwischen den Sparren. Mit
der Gesamtnote 2,0 in Handhabung und Verarbeitung konnte
sich der Klemmfilz von Rockwool
unter den Top-Produkten platzieren.
Hoch komprimiert und damit
extrem
platzsparend
spielt
„Klemmrock“ seine Stärken gerade auf engen Baustellen aus.
Einmal ausgerollt, entfaltet sich
der Dämmstoff sofort zu seiner
vollen Dicke und ist überaus
formstabil. Nach dem Zuschneiden auf Maß – die elastische Faserstruktur ermöglicht einen
leichten, geraden
Schnitt sogar hochkant stehend –
wird die Platte einfach zwischen die
Sparren geklemmt.
Die idealen Verarbeitungseigenschaften brachten
„Klemmrock“ in der Bewertung
von Stiftung Warentest Bestnoten ein.
Die Dämmung passt sich konturgenau an, Wärmebrücken
sind nahezu ausgeschlossen. In
allen gängigen Sparrenabständen lässt sich ohne Verschnitt arbeiten, da Reststücke vollständig
zwischen zwei Dämmplatten
oder direkt zwischen den Spar-
ren verarbeitet werden können.
Brand- und Schallschutz
Eine Feuerwiderstandsdauer
von 30 Minuten (F30-B) ist mit
der „Klemmrock“ Zwischensparren-Dämmung problemlos zu erreichen. Durch ihre hohe Rohdichte bietet „Klemmrock“ parallel auch beste Schallschutzwirkung: Selbst im Schrägdach werden Schalldämmwerte von bis zu
50 dB bei einer üblichen Bekleidung aus einer 12,5 mm dicke
Gipskartonbauplatte erreicht.
INFORMATIONEN:
www.rockwool.de
kurz & bündig
Rockfon: Nicht nur optisch
überarbeitet präsentiert sich
der Akustikdeckenhersteller
im Internet. Umfassende Informationen zu den Steinwolle-Produkten und -Systemen
genauso wie das aktuelle Seminarangebot findet man seit
kurzem unter
www.rockfon.de
Armstrong: Alles für den Architekten, Planer und Verarbeiter Wissenswerte über die
neuen
Peakform-Schienen
steht in einer neuen Broschüre, die das gesamte Armstrong-Sortiment für Unterkonstruktionen abbildet, das
unter dem Namen „Trulok“
über den Baustoff-Fachhandel
erhältlich ist.
www.armstrong-decken.de
n° 26 11/2005
SuperIsol GmbH feierte 5. Geburtstag
Die logistische Anbindung ist
durch die Nähe zu den Autobahnen A 2 und A 42 sowie allen Hauptstraßen und die zentrale Lage mitten im Ruhrgebiet
optimal.
INTRAKUSTIK - Geschäftsführer Ralf Oemus (2. v. l.) und Torben Nordstrøm (3. v. l.) inmitten der gut gelaunten Gäste
U
nsere Gelsenkirchener
Mitgliedsfirma SuperIsol
GmbH (Mitglied der B+M
Gruppe) ist am 1. Juli in neue
größere und funktionalere
Räumlichkeiten umgezogen und
feierte am 1. September 2005
das 5-jährige Firmenjubiläum.
Diese Ereignisse waren Grund
genug, um am 23. September
2005 mit Kunden, Lieferanten
und Geschäftskollegen eine Feier
mit rund 250 Gästen zu veranstalten. In einem großen Zelt wurde
für das leibliche Wohl und für musikalische Unterhaltung gesorgt.
In der Lagerhalle hatten 14
Hauptlieferanten kleine Messestände aufgebaut, so dass die
Kunden sich direkt bei den Repräsentanten der Industrie über
die Produkte informieren konnten. Dieses Angebot wurde rege
in Anspruch genommen.
Sanfte Raumklimatisierung:
„Clima Top“ von Rigips
Die falsche Temperierung von
Räumen ist häufig Ursache für
extreme Unbehaglichkeit. Überhitzte oder unterkühlte Räume
können sogar Krankheiten verursachen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich
die geistige Leistungsfähigkeit
auf ca. 75 % reduziert, wenn die
Raumtemperatur auf 28 °C und
höher ansteigt. Intelligente und
wirtschaftliche
Flächenkühl-/
-heizsysteme sorgen für ein
gleichmäßiges und angenehmes
Klima. Die neue Klimaplatte „Clima Top“ von Rigips zur Verkleidung von Decken und Wänden
sichert eine optimale Leistungsausschöpfung solcher Kühl-/
Heizsysteme. Dank ihrer extrem
hohen Wärmeleitfähigkeit unterstützt diese Gipskartonplatte die
Systeme ideal.
Je nach Plattendesign unterstützen die „Clima Top“-Gipskartonplatten darüber hinaus die
architektonische Raumgestaltung. Als „Rigiton Clima Top“
sind die Platten auch in allen
Lochplattendesigns des RigitonAkustikdeckenprogramms von
Rigips erhältlich.
INFORMATIONEN:
www.rigips.de
Der neue Standort, Am Stadthafen 20 in Gelsenkirchen, liegt
auf einer Parallelstraße, nur wenige hundert Meter vom alten
Standort entfernt, verfügt über
ein sehr großes Lager und
10.000 m 2 Freifläche. Durch die
deutlich verbesserten Lager- und
Umschlagmöglichkeiten konnte
das kleine Auslieferungslager in
Köln geschlossen werden. Die
ganze Organisation und der Fuhrpark sind jetzt unter einem Dach.
Von diesem neuen Standort
aus wird SuperIsol seine starke
Position als spezialisierter Fachhändler für Trockenbau, technische Isolierung und für den
Hochtemperaturbereich weiter
ausbauen können.
Torben Nordstrøm Nielsen,
Harald Derpmann und Dr. Wolfgang Kristinus sowie das gesamte Team der SuperIsol danken allen Kunden, Lieferanten
und Geschäftspartnern für die
bisherige gute Zusammenarbeit, verbunden mit der Hoffnung, diese in den nächsten
Jahren weiter zu intensivieren.
Neu von Knauf Perlite:
AQUAPANEL® Q4 Finish
Immer häufiger wird für den
Bereich der vollflächigen Verspachtelungen im Trockenbau
höchste Qualität verlangt. Knauf
Perlite bietet Architekten, Bauherren und Verarbeitern seit Oktober 2005 einen pastösen Flächenspachtel an, der die Qualitätsstufe Q4 – „malerfertige
Oberfläche“ – erreicht und sehr
gut in Feuchträumen einsetzbar
ist. In Verbindung mit der zementgebundenen
Bauplatte
AQUAPANEL® Cement Board Indoor erreicht er als einziger pastöser Flächenspachtel oberhalb
des Fliesenspiegels Qualitätsstufe Q4 ohne den Einsatz von vollflächigen Gewebeeinlagen. Bisher war dies nur auf Gipskartonplatten möglich. AQUAPANEL ®
Q4 Finish ist eine Produktneuheit, die Fortschritt mit Wirt-
schaftlichkeit in optimaler Weise
verbindet.
Mit der Entwicklung von
AQUAPANEL® Q4 Finish wird die
Arbeit für Verarbeiter und die
Planung für Architekten erheblich vereinfacht.
INFORMATIONEN:
www.perlite.de
n° 26 11/2005
Objekt des Monats
Aufstieg in die Erste Liga
G
ut 4.000 Quadratmeter
Unterkonstruktionen und
Deckensysteme von Armstrong kamen beim Bau der neuen MSV-Arena des BundesligaAufsteigers MSV Duisburg zum
Einsatz.
Die abgehängten Decken finden sich vor allem in dem großen
Business-Center unter der Haupttribüne. Hier steht für VIPs, Sponsoren und Geschäftskunden ein
modernes Business-Umfeld zur
Verfügung. Es bietet ganzjährig
Platz für Events, Tagungen und
Konferenzen. Innenarchitektonisch und aus Sicht des Trockenbaus besonders interessant ist die
gelungene Kombination einer
Gipskartondecke im spielerischen
Wechsel mit einer Mineralfaser-
decken-Konstruktion.
Die hellen Mineralfaser-Deckenfelder nehmen überwiegend die
Serviceelemente (Brandmelder,
Belüftung, Beleuchtung, Sprinkleranlagen, etc.) auf. Zu jeder Zeit
ist ein schneller und einfacher Zugang zu den Versorgungsleitungen unter der abgehängten Dekke möglich. Durch die Kombina-
tion und den Wechsel der farblich unterschiedlichen Gipskartondecke und der MineralfaserDeckenkonstruktion erzielte der
Schweizer Innenarchitekt Elio Vallegia eine aufgelockerte Deckenstruktur. Diese erstreckt sich wie
aus einem Guss über die gesamte Deckenlandschaft.
bautec im Februar 2006
M
it starken Partnern aus
Industrie,
Handel,
Handwerk und Verbänden der deutschen Bauwirtschaft
sieht der zentrale Messeplatz Berlin der bautec 2006 - Internationale Fachmesse für Bauen und
Gebäudetechnik - mit Zuversicht
und Optimismus entgegen. Zur
bedeutendsten Baumesse im
Osten Deutschlands, die vom 21.
bis 25. Februar 2006 die neuesten Baustoffe, Bausysteme und
Dienstleistungen für den Alt- und
Neubau präsentiert, erwartet die
Messe Berlin zwischen 600 und
800 Aussteller mit ihrer aktuellen
Produktpalette. Die unter dem
Dach der bautec parallel stattfindenden Fachmessen SolarEnergy
- Weltmesse für erneuerbare
Energien - und die Build IT - Fachmesse für Informationstechnologie und Kommunikation im Bauwesen - runden die umfassende
Leistungsschau der Bauwirtschaft ab und sorgen für eine zusätzliche Anziehungskraft.
Nachdem starker Wettbewerb
und ein harter Preiskampf den
deutschen Markt in den letzten
zehn Jahren geprägt haben, werden in jüngster Zeit vom Auftraggeber und privaten Bauherren
langlebige Bauqualität und fachliche Meisterleistungen zunehmend nachgefragt.
WEITERE INFORMATIONEN:
www.bautec-berlin.de
www.messe-berlin.de
Frohe Weihnachten und einen
guten Rutsch ins Neue Jahr!
Wir wünschen Ihnen,
Ihren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern sowie
Ihren Familien ein frohes
Weihnachtsfest und einen
guten Rutsch ins Neue Jahr.
Schon jetzt freuen wir uns auf
eine gute Zusammenarbeit
und gemeinsame Erfolge
im Neuen Jahr!
DIE FACHHÄNDLER FÜR TROCKENBAU
UND DÄMMTECHNIK
überreicht durch:
intras
Der Intrakustik-Newsletter für den
Trockenbau-Praktiker
Impressum:
Herausgeber:
INTRAKUSTIK GmbH & Co. KG
Geschäftsführer Ralf Oemus
Thomasstrasse 27
D-12053 Berlin Neukölln
Tel. +49-30-688 90 80
Fax. +43-30-688 90 832
E-Mail: info@intrakustik.de
Redaktion:
Österreichischer Kommunal-Verlag GmbH.
Chefredakteur Walter Zimper jun.
Löwelstrasse 6/2, A-1014 Wien
Tel. +43-1-532 23 88 – 40
Fax +43-1-532 23 88 – 22
E-Mail: walter.zimper.jun@kommunal.at
Internet: www.kommunal.at
Veröffentlichungen:
Zum Abdruck angenommene Beiträge und
Abbildungen gehen im Rahmen der
gesetzlichen Bestimmungen in das
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Kürzungen liegen im Ermessen der Redakrion.
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