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Auswertung der Medien-SommerAkademie - FES

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Auswertung der MedienSommerAkademie 2013
39 Evaluationskarten insgesamt
So, wie die Veranstaltung ablief, war sie
Ja
Nein
gut gegliedert
36
mit den richtigen Leuten 35
besetzt
zeitlich optimal gestaltet20
1
0
16
Die Panel-Diskussion war
gut, weil
der Einfluss der Medien auf die Demokratie thematisiert wurde
vielfältig, gute Moderation
sie auch Partner mit unterschiedlichen Ansichten gefeatured hat
man sich aktiv beteiligen konnte
das Thema spannend war
ein einführender Input gegeben wurde
sie angeregt hat
interessante Diskutanten, sehr dynamisch
interessant besetzt
sehr gute Redner, gute Moderation
die Teilnhemer gute gewählt waren
gute Redner anwesend waren
interessant und nicht zu lang.
gute Moderation, gutes Thema, gute Puplikumseinbindung
Moderation unauffällig und kompetent war
es unterschiedliche Positionen gab
gut moderiert, professionelle Gesprächspartner
sie gut besetzt war
interessante Diskutanten
sehr spannendes Thema
sie mit streitfähigen und streitenden Leuten besetzt war.
gut strukturiert/moderiert, toll diskutiert
interessante Einblicke in Leben der Diskussionsteilnehmer und deren Erfahrungen
überwiegend gute Podiumsgäste
kontrovers, interessant, erhellend
Moderation sehr gut, interessante Aspekte
schlecht, weil
ein Referent zu sehr theorisierte
zu lang
zum Teil abgehoben
zu lang
zu lang, keine Politiker
Ohrenkino: Die Kunst des bildhaften Erzählens im Radio
(Leitung: Tom Schimmeck, Publizist, Radioautor, Hamburg)
war gut, weil
viel Bsp. Geboten wurden
Inspiration für einen selbst
es einen Kreativschub gab
viele konkrete Tipps für eine gute Produktion
hat mir viele Möglichkeiten gezeigt
viele Hörbeispiele
man viele gute Beispiele hören konnte
es einen ersten Einblick geboten hat
viel Inspiration mitgenommen werden konnte
es Lust auf mehr gemacht hat
tolle Beispiele, Tipps, anschaulich
Geschichten multimedial erzählen - aber ohne Streuverluste!
(Leitung: Bernd Oswald, Journalist München
war gut, weil
interessante neue Tools kennengelernt, gute Idee für Projekte mitgenommen
Theorie wie Praxis gegeben war
sehr gut strukturiert und viel Input
Profi, anregend
konkrete Beispiele, Tools an die Hand gegeben
viele Tipps, Tools und Beispiele zum Nachmachen
Tipps und Tricks zur Recherche
(Leitung: Ingolf Gritschneder, Investigativer Journalist, Jurist, Köln)
war gut, weil
sehr interessanter Referent, sehr lehrreich
er einen guten Einblick investigativer Recherche gab
Ingolf Gritschneder so viel weiß und kann
Live-Video mobil und interaktiv
(Leitung: David Röthler, Online-Journalist, Salzburg)
war gut, weil
neu, innovatives Thema, gut strukturiert, praxisnah vorgestellt, spannend!
viele Tipps, sehr hilfreich, gut für Praxis
Storytelling. Die Dramaturgie einer Geschichte!
(Leitung: Ulrike Schnellbach, Journalistin, Freiburg)
war gut, weil
gut gegliedert, praxisnah
kompetente Leiterin --> Seminar 2014
hervorragende Dozentin
gut gegliedert
gute Seminarleitung
mir die Verantwortung d. Journalisten bewusst wurde
es angeregt hat, wieder schöne Geschichten zu schreiben
war schlecht, weil
manchmal die Theorie zu offensichtlich war
Rhetorik für Jounalisten
(Leitung: Volker Engels, Berlin; Kameratechnik: Peter Frechen, Bonn)
war gut, weil
schönes Praxistraining
Selbstreflektion durch eigenes Filmen
sehr kompetent
sehr praxisnah und lehrreich
Leser/innen für Online-Geschichten begeistern: Der fesselnde Teaser!
(Leitung: Bernd Oswald, Online-Journalist, München)
war gut, weil
ein gutes Verhältnis zwischen Theroie und Praxis
trainiert, um besser zu werden/ Theorie
neben zahlreichen Tipps selbst Hand angelegt wurde
sehr praxisnah
praktisch orientiert
schlecht, weil
ich nur wegen 4 Zeilen einen PC mitschleppen musste
Karriere-Kick: Wege in die Selbständigkeit
(Leitung: Casy M. Dinsing, Trainerin, Geldern)
war gut, weil
es motivierend war und toll dargeboten wurde
kurz und knackig/ hart aber fair
schlecht, weil
nur Selbstmarketing, keine Tipps zur Selbstständigkeit
Aufbau einer Online-Reputation für Journalist/innen mit Social Media
(Leitung: David Röthler, Online-Journalist, Salzburg)
war gut, weil
viele Tools genannt
schön grundlegend diskutiert, Tools an die Hand gegeben
es anschaulich und aktuell war
Beispiele gezeigt wurden
viele Optionen aufgezeigt
war schlecht, weil
der Dozent nicht recht auf Nachfragen eingegangen ist; er wollte seine Meinung
überstülpen
zu Kurz zum Machen
Spannendes Europa - spannende Gechichten!
(Leitung: Thomas G. Becker, Journalist, Rechtsanwalt Medienrecht, Essen)
war gut, weil
gute Beispiele, Zeit für Fragen
die Idee Europa greifbarer wurde
super Dozent
Das Politische Interview
(Leitung: Volker Engels, Journalist, Berlin; Kameratechnik: Peter Frechen, Bonn)
war gut, weil
interaktiv und eigens Ausprobieren mit großem Lernefekt
viel Wissen sehr kompakt
interaktiv
praktische Tipps
Der Job des Nachrichtenredakteurs
(Leitung: Heike Keuthen, Redakteurin ARD-aktuell, Hamburg)
war gut, weil
sehr nette und intelligente Dozentin
ehrlich geliefert wurde
tiefe Einblicke in die Königsklasse des Nachrichtenjournalismus
guter Austausch
man die Arbeit anderer Medien kennenlernen durfte
viele verschiedene Aspekte abgedeckt wurden
eigene Mitarbeit gefordert
interessant
"einzigartig" und sehr interessanter Austausch
schlecht, weil
zu viel Frontalunterricht
Hätte mir mehr Praxis gewünscht
Von Dorfsäuen und Dauerbrennern: Themenkarrieren im Online-Journalismus
(Leitung: Bernd Oswald, Online-Journalist, München)
war gut, weil
spannende Diskussion, aber anders als erwartet
Dozent, Gruppe und Diskussion passten
guter Erfahrungsaustausch, sehr angenehmes Arbeitsklima
lebendig und kompetent geführt
Tipps für Lokaljournalist/innen: Geschichten mit Addruckgarantie!
(Leitung: Sascha Langenbach, Journalist, Autor, Berlin)
war gut, weil
guter Erfahrungsbericht
sehr praxisnah
witzig, fundiert, viele Beispiele aus dem journ. Leben
viele praktische Tipps zum Einstieg
man Anregungen erhalten hat
war schlecht, weil
eher zu wenig Zeit zum Schreiben selbst
Medienrecht - Medienunrecht: Grenzen der Berichterstattung
(Leitung: Thomas G. Becker, Journalist, Rechtsanwalt Medienrecht, Essen)
war gut, weil
Grundlagen toll in Kürze vermittelt wurden
guter Überblick
sehr kompetenter Referent, d. auch spontan auf Geschichten der TN eingehen kann
Thema bisher unbekannt, hätte länger gehen können
war schlecht, weil
zu kurz
Rituale des Hauptstadtjournalismus
(Leitung: Ulrike Schnellbach, Journalistin, Freiburg)
war gut, weil
sehr aufschlussreich
kritisch analysiert
toller Einblick, super Seminarleitung
Kompliziertes verstehen: Der aufklärende Wirtschaftsjournalismus"
(Leitung: Ulrich Ueckerseifer, Wirtschaftsredakteur WDR, Köln)
war gut, weil
sehr kompetenter und didaktisch guter Dozent
Zusammenhänge erklärt und praktische Anleitung
gut, aber zu kurz
interessant, gut erzählt
Stimmcoaching
(Leitung: Casy M. Dinsing, Trainerin, Geldern)
war gut, weil
ich auch im Nachhinnein weiter üben kann
witzig und entspannt
die Trainerin locker Inhalte vermittelt hat. Mehr davon!
gut Einführung
viele nützliche Tipps und viel Spaß
gut Tipps
man tolle Tipps für Sprechtraining hatte
es lustig verpackt war
kleine Hilfestellung, aber zu kurz
schlecht, weil
zu wenig Zeit
viel zu wenig Zeit, zu kurz
für das Thema zu kurz
selbstverliebete Referentin, zu wenig Zeit,, zu große Gruppe
Mich hat grundsätzlich gestört, dass
Sa. Zu spät angefangen (9:30)
es so kurz war, gerne länger, bis Sonntag Mittag?
der halbe Sonntag nicht noch angehängt wird
kurze Zeit, Tag 1 und Tag 2 thematisch nicht so sehr verknüpft
das Erzählcafé so kurz war
man am ersten Tag nur Zuhören konnte, statt selber aktiv zu werden
es zu warm war ;)
etwas zu überprofessionell: Klavierspieler super, hübsche Feedbackkarten;
viel Hokuspokus, wenig Fakten
es keine TN-Liste gab und wenig Infos im Vorhinein über Unterbringng etc. besser: 3 Tage
es so kurz war…, wäre schön, mehr Zeit zu haben
wenig Zeit für Gespräche nach Seminar
zu wenig Zeit war
zu wenig für Gespräche am Rand
zu wenig wirklich junge Leute da waren
der praktische Teil der einzelnen Veranstaltungen aufgrund der (notwendingen)
langen "Vorbeitungszeit" recht kurz ausgefallen ist
(ein wenig) gestört, dass man gefilmt wurde
nicht alle Dozenten vorgestellt wurden
Mir hat grundsätzlich gefallen, dass
es sehr praxisbezogen war, u.a. die Workshops
man die Möglichkeit hatte mit Experten aus der Branche, die selber als Journalisten tätig
sind in Kontakt treten konnte
alle so hilfreich und nett waren
vielseitiges Angebot
die Gruppen angenehm klein waren und die Themen gut gewählt
immer sehr praxisbezogen gearbeitet wurde
gute Themenauswahl
die Seminarleiter sehr nett und offen waren. Außerdem war es sehr locker und nicht steif
alle sehr nett waren
der Preis ist unschlagbar
Jungjournalisten aus alllen Bereichen zusammenkommen um zu lernen und sich
auszutauschen
man verschiedene Seminare ausprobieren konnte
die Arbeitsathmosphäre entspannt und produktiv war
Es ein breit gefächertes Angebot gab und somit nicht nur ein langes Seminar
es kleine Grupppen waren und die Dozenten sehr auf die TN eingegangen sind
viel kompaktes Wissen vermittelt wurde
sehr kompetetente Dozenten
man sich austauschen konnte. Die Dozenten alle aus der Praxis kommen und sehr
kompetent sind
der Rahmen sehr professionell war
in kurzer Zeit sehr viel Wissen vermittelt wurde
Praxis und Theorie verbunden wurden
kleiner Rahmen, nette nahbare Vortragende, auch für Nicht-Journalisten verständlich
neue Impulse gegeben
die Referenten aus der Praxis uns so viele Einblicke in ihre Arbeit geben
Die Teilnehmerrunde so klein war
ich neue Leute bzw. andere Menschen mit Interesse am Journalismus kennen gelernt habe
nettes Klima, vielseitige Teilnehmer,
Netzwerken
alles!!!
praxisnah
Ambiente/ der Rahmen, die Dozenten und Leitung
gute Orga, gutes Essen, viel Kompetenz
Praxis- und Theoriebezug ausgewogen war
ich spannende Dozenten und Journalisten kennengelernt habe
es viel Freiraum für Austausch gab; die moderne, seriöse Athmosphäre
gutes Essen, kompetente Referenten, preislicher Rahmen, Networking
Als Thema für die MedieSommerAkademie 2014 interessiert mich:
Berichterstattung aus über die VR China
Storytelling
Freie Mitarbeit vs. Festanstellung - Chanche oder Frust
Online
Finanzierung des Qualitätsjournalismus
Im Bezug auf das Zeitungssterben: Neue Strategien von Print-Medien
Fotojournalismus
Mainstream-Journalismus zu vermeiden bzw. Durchkommen in den Medien
mal weggehen von etablierter Presse und hin zu neuen innovativen Medien/Formaten
als Beispiele/Vorbilder
Humor in den Medien
journalistische Neutralität
Medien und Zivilgesellschaft
Arbeitsmarkt Medien, Chanchen, Probleme etc.
die zunehmende Verschmelzung von PR und Medien
Freier Journalismus - wie und was man wissen muss
Werbespot sprechen, Auftreten vor der Kamera
Humoristisches Schreiben
Gute Recherche --> wie finanzieren?
Der perfekte Beitrag: Geschichten erzählen in 1:30
Interview
Möglichkeiten der Anstellung - zwischen Freier und Fester
Online-Journalismus, PR und Journalismus
Innovationen im Journalismus (Erzählformen, Geschäftsmodelle)
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