close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Klaus Berger. Die Bibelfälscher: Wie wir um die - Thomas Noack

EinbettenHerunterladen
Klaus Berger. Die Bibelfälscher: Wie wir um die Wahrheit betrogen
werden. München 2013. (Berger 2013).
"Lange Jahrzehnte und auch heute noch ist die Frage nach dem historischen Jesus identisch gewesen mit einer Bearbeitung der synoptischen Evangelien. Erst in jüngster Zeit wendet man sich verstärkt
wieder dem Johannes-Evangelium zu." (Berger 2013, S. 126).
Die Bergpredigt als idealistische Überforderung
"Daher kam schon im 19. Jahhrundert aus Tübingen der Vorschlag, die
Bergpredigt habe überhaupt nur den Sinn, dem Menschen sein ständiges, ja notwendiges Scheitern dauerhaft vor Augen zu führen." (Berger 2013, S. 116).
"In der Fachsprache der Exegeten bedeutet 'nachösterlich' immer: unecht, von der 'Gemeinde' erdacht, also gefälscht und Jesus nur in
den Mund gelegt." (Berger 2013, S. 93).
"Das dominierende inhaltliche Zentraldogma (der liberalen Exegese)TN
ist der Ostergraben. Gemeint ist damit der Abstand des 'historischen
Jesus' von der Gemeinde, die 'seit Ostern' einen ganz anderen Jesus
verkündet." (Berger 2013, S. 85).
"Die radikal kritischen Positionen (auch die neuesten in den USA)
bezweifeln die Historizität aller Worte und Taten Jesu, wie sie im
Neuen Testament stehen." (Berger 2013, S. 55)
"Der eigentliche Boom der Psychologie in der Theologie begann in der
Mitte der 1970er Jahre." (Berger 2013, S. 52)
"Die historisch-kritische Exegese hat klassische Fehleistungen vollbracht, zum Beispiel die Leugnung der Auferstehung Jesu." (Berger
2013, S. 47).
"Die Absicht Bultmanns war es, protestantische Theologie bzw. Exegese als Wissenschaft an der Universität zu etablieren bzw. überhaupt
zu halten." (Berger 2013, S. 35)
Berger 2013
1
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
1
Dateigröße
27 KB
Tags
1/--Seiten
melden