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Hallo Herr Rehork, anbei wie versprochen das Protokoll zur

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5.11.2007, 3 Prüfer (Heilpraktiker, Psychiater, Psychologe) und eine Beisitzerin, ca. 25 Minuten
Hallo Herr Rehork,
anbei wie versprochen das Protokoll zur heutigen Prüfung in Potsdam.
Ich bin froh, es geschafft zu haben und dass der Druck nun weg ist.
Ich habe Ihren Unterricht sehr genossen, fand ihn sehr unterhaltsam und anschaulich.
Vielen Dank für die gute Vorbereitung.
Herzliche Grüße
Annekatrin
Frage
Berufsbezeichnung?
Was dürfen Sie alles nicht?
Was machen Sie, wenn ein
Patient in Ihrer Praxis
bewusstlos wird?
Welche Personengruppen
sind besonders
Suizidgefährdet?
Wo müssen Sie Ihre Praxis
anmelden?
Welche neurotischen
Störungen kennen Sie?
Wo kann man nachlesen?
Welche Psychotherapiemethoden kennen Sie?
Wie möchten Sie arbeiten?
Wo sind Ihre Grenzen?
Wie können Sie sich
schützen?
Wie wollen Sie die Qualität
Ihrer Arbeit sichern?
Antwort
Name, NLP-Coach, Psychotherapie nach HPG
Anwendungen am Körper
Nichts was in den Körper eindringt
Medikamente verschreiben – auch keine homöopathischen
Keine Entbindungen oder zahnärztlichen Behandlungen (musste man
mir aus der Nase ziehen – fällt für mein Verständnis unter
„Anwendungen am Körper“)
Schwer psychisch Kranke behandeln
Erotische Beziehung zu Klienten
Keine amtlichen Bescheinigungen (Krankschreibung…) ausstellen
Mich nicht Psychotherapeut nennen
Nicht im Umherziehen arbeiten
http://www.drk.de/erstehilfe/der_kleine_lebensretter/index.html und
dort unter „Bewusstlosigkeit“. (Ich hab alles, was auf dieser Seite
steht, runtergebetet und man war es zufrieden.)
Psychisch Kranke (Depression, Schizophrenie, psychot. Störungen,
Ängste v. a. soz. Phobie, Zwangserkrankungen,
Abhängigkeitserkrankungen, Demenz)
Bestimmte Altersgruppen (Pubertät – junge Erwachsene, über 50)
Suizidversuch in Anamnese oder näherem Umfeld
Menschen mit chronischen Krankheiten (Schmerzen, unheilbar…)
Menschen in Krisen- und Belastungssituationen (Liebeskummer,
ungewollte Schwangerschaft…)
Zuständiges Gesundheitsamt und Finanzamt
klassische Neurosen (depressive, hysterische, Angst- und
Zwangsneurose) aber auch Belastungsstörungen und somatoforme
Störungen
ICD-10, Kapitel F4
Die klassischen: PA, VT, Gesprächstherapie nach Rogers
andere: Entspannung (Autogenes Training, Muskelrelaxation n. J.,
Hypnose), Kreativ-Therapie (Kunst, Musik), Soziotherapie
(Integration), Ergotherapie…
Mit Menschen in Veränderungssituationen, Unterstützung bei der
privaten und beruflichen Entwicklung – Ressourcen aktivieren, Ziele
finden und formulieren, bestimmte Verhaltensmuster verändern…
Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Stressbewältigung
Beratung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen
Psychose-Patienten (nicht mit ihnen arbeiten, aber Unterstützung bei
der Vermittlung von soz. Einrichtungen, Psychiater…), Kinder,
suizidgefährdete Patienten (natürlich Krisenintervention wenn
notwendig – SPD, Polizei, aber ansonsten würde ich das den Profis
(Kliniken, Psychiater) überlassen
Wusste ich nicht gleich zu beantworten – keine private Telefonnummer
rausgeben – Berufshaftpflicht wollte man wissen
Mit Hausarzt, Therapeuten, ggf. mit Psychiater zusammenarbeiten,
Netzwerk, Supervision wichtig (1-2 x pro Monat!) , Dokumentation
Mann kommt kurz vor
Schließung in Praxis,
mittleres Alter, schmuddelig,
zittrig, unruhig, stammelt vor
sich hin, was tun Sie?
Was könnte der Mann
haben?
Was müssten Sie beim Delir
befürchten?
Versuch, mit ihm Kontakt aufzunehmen – Name, wie kann ich ihm
helfen… (er geht nicht darauf ein) – SPD anrufen (da ist keiner mehr)
– mitteilen, dass ich die Polizei anrufen muss, wenn er nicht mit mir
spricht – Polizei rufen
Alkoholintoxikation (Geruch),Delir, andere Drogen, schizophrener
Schub, traumatisches Erlebnis,
Erlebnis, Suizidalität, Demenz (eher
unwahrscheinlich bei mittlerem Alter)
vegetative Entgleisung – Kammerflimmern, epileptischen Anfall
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Bildung
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