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2. Elternbrief - Das Gabelsberger - Gymnasium

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GABELSBERGER-GYMNASIUM
MAINBURG
Mainburg, den 24. Januar 2014
2. Elternrundbrief
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Eltern!
1.
Wie jedes Jahr möchte ich mich auch heuer wieder zum Zeitpunkt des Schulhalbjahres an Sie wenden, um
für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Schule zu danken und Ihnen gleichzeitig einige Ratschläge
und Hinweise für das Zwischenzeugnis zu geben.
Auch wenn die Hinweise zu diesem Anlass sich von Jahr zu Jahr naturgemäß nicht sehr unterscheiden, bitte
ich Sie um deren Beachtung.
Die Hälfte des Schuljahres 2013/2014 ist zu Ende. Ein hartes Stück Arbeit musste von Ihrem Kind geleistet
werden, um dieses Etappenziel im Lauf des Schuljahres zu erreichen. Der eine oder andere von Ihnen wird
enttäuscht sein, dass sein Kind nicht die erwarteten Leistungen gebracht hat, dass die guten Vorsätze zu
Schuljahresbeginn auf der Strecke geblieben sind, dass es nicht so wie erhofft „gelaufen“ ist. Ich darf aber
davon ausgehen, dass auch viele von Ihnen mit den Fortschritten Ihres Kindes zufrieden sind und sich
darüber freuen.
Das Zwischenzeugnis ist kein Grund zur Panik: Es ist für Schüler und Eltern ein pädagogischer Zwischenbericht, kein abschließendes Urteil. Es soll dazu dienen, Ihnen ein ungeschminktes Bild über die
bisherigen Leistungen Ihres Kindes zu vermitteln. Es soll helfen, Bilanz zu ziehen, Anerkennung und
Bestärkung zu vermitteln und - wo nötig - Anstoß sein zum ehrlichen Blick auf die Ursachen schwächerer
schulischer Leistungen.
Nutzen Sie bitte die Gelegenheit des Zwischenzeugnisses, mit Ihrem Kind darüber zu sprechen.
Zwangsläufig werden schlechtere Leistungen dabei im Vordergrund stehen. Schließlich hängt das Erreichen
des Klassenziels vielfach davon ab, ob diese im zweiten Halbjahr verbessert werden können. Das
Zwischenzeugnis sollte aber nicht nur Anlass zu ernster Ermahnung, sondern auch zu Ermutigung und Lob
sein. Auch gute Leistungen in den Nichtkernfächern, wie z. B. Biologie oder Erdkunde, sollten nicht als
Selbstverständlichkeit hingenommen werden, andererseits sollte ein Vierer in diesen Fächern nicht gleich
Weltuntergangsstimmung hervorrufen. Nicht selten braucht ein Kind gerade in schwierigen Situationen
Selbstbestätigung. Loben Sie deshalb auch kleinere Erfolge und Leistungssteigerungen. Selbst wenn es
schlecht aussieht, lassen Sie Ihr Kind spüren, dass es sich - unabhängig von Zeugnisnoten - auf den
Rückhalt, auf Vertrauen und Zuneigung seiner Eltern verlassen kann.
Sollte im Zwischenzeugnis oder in einer gesonderten Mitteilung der Hinweis gegeben werden, dass das
Vorrücken gefährdet oder gar sehr gefährdet ist, überlegen Sie in Ruhe mit Ihrem Kind, was zu tun ist.
Sprechen Sie mit dem Fachlehrer, dem Klassenleiter, dem Beratungslehrer und prüfen Sie sorgfältig die
Empfehlungen der Klassenkonferenz zur weiteren Schullaufbahn Ihres Kindes.
Insbesondere für Schüler der 6. Klassen, die durch die zweite Fremdsprache offensichtlich überfordert sind,
ist zu überlegen, ob nicht ein Wechsel an die Realschule am Schuljahresende für Ihr Kind der
vernünftigere Weg ist. Ich darf Sie bitten, Ihr Kind auch in den kommenden Wochen zu kontinuierlicher
Arbeit anzuhalten. Die Note im Zwischenzeugnis als s o l c h e ist nicht maßgeblich für die Endnote im
Jahreszeugnis; vielmehr wird diese aus allen Leistungen des g e s a m t e n Schuljahres neu erstellt.
Für Ihre Planungen darf ich Ihnen bereits jetzt den Termin des nächsten Elternsprechtags mitteilen:
2. Elternsprechtag am Dienstag, dem 29.04.2013, von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Sie werden hierzu noch gesondert über Ihr Kind eingeladen.
2.
Zum Zwischenzeugnistermin verlassen das GGM folgende Studienreferendarinnen und Studienreferendare:
Marion Brunner, Andreas Gehrmann, Nadine Karl, Franco de Luca, Sabine Mader, und Dennis Zifreind.
Sie kehren an ihre Seminarschule zurück.
Studienrätin Sabine Müller (E, F) wird zum Halbjahr an das Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
versetzt.
Wir danken ihnen für ihr großes Engagement sowie ihre verantwortungsvolle Lehr- und Erziehungsarbeit
und wünschen für die Zukunft alles Gute.
Neu der Schule zugewiesen wurden StR‘in Claudia Raps (B, C) und StR’in Sandra Teubner (B, C, Sw).
Weiterhin kommen 12 Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die namentlich noch nicht bekannt
sind.
Ich heiße alle neuen Kolleginnen und Kollegen am Gabelsberger-Gymnasium herzlich willkommen und
wünsche ihnen ein erfolgreiches Schaffen an unserer Schule.
3.
Die Schulen sind gehalten, die Anwesenheit der Schüler bei Unterrichtsbeginn mit besonderer Sorgfalt
festzustellen und bei unentschuldigtem Fehlen unverzüglich Kontakt mit den Erziehungsberechtigten
aufzunehmen. Ich bitte Sie daher dringend, uns zu unterstützen und die Schule vor Unterrichtsbeginn
(zwischen 7.00 Uhr - 7.30 Uhr) telefonisch (08751/86590), per Fax (08751/865950) oder E-Mail
(verwaltung@gabelsberger-gymnasium.de) zu verständigen, wenn Ihr Kind z. B. wegen Krankheit (am 1.
Krankheitstag), Versäumen eines Busses o. Ä. fehlen wird. Die Mitteilung kann auch durch Geschwister
erfolgen. In allen Fällen, in denen ein Schüler fehlt, ohne dass die Schule informiert wurde (außer er war
bereits am Vortag krank), wird die Schule bemüht sein, im Interesse der Sicherheit der Schüler
nachzufragen. Wichtig ist daher auch, dass in der Schule bekannt ist, auf welche Weise Sie oder eine mit
der Beaufsichtigung Ihres Kindes betraute Person erreichbar sind. Der Schule liegt häufig nur die private
Telefonnummer vor. Falls Sie in der fraglichen Zeit (zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr) unter einer
anderen Nummer erreichbar sind, bitte ich Sie, auch diese Nummer formlos der Schule mitzuteilen.
Zur Klarstellung sei darauf hingewiesen, dass die telefonische bzw. elektronische Benachrichtigung nicht
die schriftliche Entschuldigung ersetzt, die in jedem Fall spätestens innerhalb von zwei Tagen
nachzureichen ist. Statt einer telefonischen oder elektronischen Entschuldigung kann natürlich die schriftliche Entschuldigung auch durch Geschwister oder Freunde am gleichen Tag in der Frühe im Sekretariat
abgegeben werden.
4.
Aus Sicherheitsgründen dürfen unsere Fahrschüler (ca. 800 Schüler) den Busparkplatz erst ab 12.30 Uhr
betreten, weil zu diesem Zeitpunkt die Schulbusse in der Regel bereits in ihren Parkbuchten stehen. Ende
der 6. Stunde, aber auch morgens zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr bewegen sich daher sehr viele Schüler
über den Lehrerparkplatz. Gleichzeitig herrscht zu diesen Zeitpunkten durch ankommende bzw. abfahrende
Lehrkräfte ein reger Betrieb.
Ich möchte Sie daher eindringlich bitten - auch im Interesse der Sicherheit Ihres eigenen Kindes - zu
den oben angegebenen Zeiten mit Ihrem PKW nicht auf den Lehrerparkplatz zu fahren, um Ihr Kind
aussteigen zu lassen bzw. abzuholen. Sie tragen so zu einem nicht unerheblichen Teil mit dazu bei,
riskante Rangiermanöver und damit verbundene unfallträchtige Situationen zu vermeiden.
Gegenüber der Schule befindet sich inzwischen ein großer Parkplatz, auf dem Sie problemlos mit Ihrem
PKW auf Ihr Kind warten können.
Abschließend wünsche ich Ihren Kindern und auch Ihnen ein erfolgreiches zweites Schulhalbjahr und bedanke
mich nochmals für die von Vertrauen getragene Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
H. Ludwig
Oberstudiendirektor
(Bitte leiten Sie diesen Abschnitt bis spätestens 03. Februar 2014 an die Schule zurück.)
Vom 2. Elternrundbrief 2013/2014 habe ich Kenntnis genommen
Name d. Schülerin/ Schülers:____________________________________, Klasse: __________________
evtl. Telefonnummern (bitte nur Änderungen) eintragen: _______________________________________
_____________________________________________________________________________________
Ort und Datum: ___________________________________________, den ____________________ 2014
___________________________________________
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
GABELSBERGER-GYMNASIUM
MAINBURG
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
liebe Eltern!
Zum 14.02.2014 werde ich meine Tätigkeit als Schulleiter am Gabelsberger-Gymnasium beenden und in den
Ruhestand treten.
Damit gehen 161/2 schöne, gelegentlich auch arbeitsreiche Jahre an der Schule, die mir ans Herz gewachsen ist,
zu Ende. Ich weiß, dass ich damit auch viele Menschen, die ich sehr geschätzt habe und denen ich zu großem
Dank verpflichtet bin, zurücklassen werde.
Die Ausschreibung für die Schulleiterstelle ist zwischenzeitlich erfolgt. Ich gehe davon aus, dass sie nach
Möglichkeit bereits zum 17.02.2014 neu besetzt wird. Dem neuen Schulleiter oder der neuen Schulleiterin
wünsche ich viel Freude und Erfolg für diese verantwortungsvolle Tätigkeit und eine glückliche Hand für alle
Entscheidungen.
Als scheidender Schulleiter möchte ich allen Angehörigen der großen Schulfamilie des GabelsbergerGymnasiums, die unter meiner Leitung zum Wohl „unserer“ Schule engagiert mitgearbeitet haben, aus ganzem
Herzen für die langjährige vertrauensvolle Arbeit danken.
Ein herzlicher Dank auch an Sie, liebe Erziehungsberechtigte und Eltern, für Ihr stetes Wohlwollen.
Desgleichen danke ich dem Sachaufwandsträger für die großzügige Unterstützung auch in schwierigen
finanziellen Zeiten.
Meine besten Wünsche gelten den Schülerinnen und Schülern für einen erfolgreichen Abschluss ihrer
Schullaufbahn und für eine
spätere erfüllte berufliche Tätigkeit.
Uns allen aber wünsche ich eine glückliche und friedvolle Zukunft!
Ihr
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