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Differentielle und Persönlichkeitspsychologie - Fachschaft

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Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
WS 09/10
Einstiegsthema: Carl Rogers:
wie sieht die Therapie aus? Was bedeutet die Echtheit, durch die der Therapeut
charakterisiert werden soll?
Eigenschaftstheorien:
Modelle benennen, wer hat das FFM erfunden? Wie lässt es sich testen/charakterisieren??
Was ist die Sedationshypothese und wie lässt sie sich kritisieren?
Intelligenz
Modelle benennen, dazu Test erkennen (Raven-Matrizen) Auf welcher Annahme beruhen die
Raven-Matrizen? Was testen sie?
Typ-A-Verhalten
beschreiben, gesundheitliche Auswirkungen aus früheren und heutigen Annahmen, Typ-BVerhalten erläutern
Dispositioneller Optimismus
von wem, wie ist er defininiert? Test? Auswirkungen einer otpmistischen Grundhaltung auf
die Gesundheit und das Leben
TAT
an Hand einer Folie erkennen, was testet er, von wem entwickelt
SS 10
kein Einstiegsthema
RAVEN-Matritzen, Vor- und Nachteile, warum ist Gruppentestung gut?
Intelligenztests Galton bis Wechsler, wieso hat sich Galton damit befasst (Eugenetik)
Hochbegabung und Persönlichkeit (Divergenzhypothese, Termans Termiten, ab wann gilt
man als hochbegabt)
Ärgerentstehung, Ärgerbewältigung
state-trait in Bezug auf emotionale Konstrukte (bei Ärger>>Ärgerneigung usw.)
Rogers, Kelly, Theorien zum Selbstkonzept/Selbstschemata (Markus)
psychoanalytische Theorien quer Beet: Adler, Jung (wie ist er auf die Archetypen
gekommen), Anna Freud (Abwehrmechanismen)
Herr Kubiak ist sehr nett und gibt auch viele Tipps auch wenn die einen manchmal schon
etwas durcheinanderbringen können. Man sollte unbedingt die Namen zu den Konstrukten
und Theorien mitlernen, da er manchmal nur den Namen wissen will, was der/die zu
bestimmten Thema gesagt haben.
SS 10 Kubiak:
Einstieg: Maslows Bedürfnishierarchie
Flow- Erleben und Erfassung
Kellys Theorie personaler Konstrukte – warum ist Kelly Humanist, warum
Kognitionstheoretiker?
Soziale Lerntheorie von Rotter
Intelligenz – Entwicklung ab Binet (Stern <– deutsch aussprechen, Wechsler),
Geschlechtsunterschiede erklären; Warum sind mehr Jungs hochbegabt, aber auch mehr
Jungs in Förderschulen? (Jungs eher auffälliger, Mädchen konform, Vererbung auf YChromosom)
Stress- definieren, Diathese- Stressmodell von Lazarus & Folkman
SS 10
Einstieg: Attribution; Attributionstheorie von Kelley mit Beispiel erklären, was ist external, was
internal, Atributionsverzerrungen (observer-actor-bias (fundamentaler Attributionsfehler), selfserving-bias, stress-illness-rule (warum problematisch für Gesundheit?), age illness rule),
was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Attribution und LoC?
Eigenschaftstheorien: Was sind Eigenschaften? Hauptidee der Theoriegruppe? Big Five
nennen, Entstehung beschreiben (wichtig war ihm der Begriff Sedationshypothese),
lexikalischer Ansatz, Allport als Begründer der Idee; Welcher Eigenschaftstheoretiker war der
Ansicht, dass es common traits und unique traits gibt? Wer hat versucht, die Big 5 an Tieren
nachzuweisen und an welchen? Welche Probleme ergeben sich daraus?
"nomothetisch" und "idiographisch" erklären
Was sind Kontrollüberzeugungen? Wie entstehen sie? Wie heißt der Begründer der sozialen
Lerntheorie?
Grafik zum Einfluss vom sozioökonomischen Status der Eltern und Intelligenz auf die
Wahrscheinlichkeit eines Bachelor-Abschlusses interpretieren
G-Faktor-Modell, von wem? Wieso nur ein Faktor (Spearman als ein wichtiger Begründer der
Faktorenanalyse!)
Insgesamt war Herr Kubiak nett, schien aber viel Wert auf Namen und die explizite Nennung
bestimmter Begriffe zu legen. Es bietet sich an, den Lernstoff nicht nur zu verstehen,
sondern auch einiges auswendig zu wissen.
Dr. Kubiak SS 2010
Einstieg: Selbstwirksamkeit
- Definitionen von Selbstwirksamkeit
- SW im Handlungstheorischen Persönlichkeitsmodell nach Krampen
- Kennzeichen von SW
- Erwerb von SW
- Von wem stammt das Konzept SW?
- andere Konzepte generalisierter Erwartungshaltungen: LOC (Rotter), Optimismus
(Carver&Scheier)
- Wie misst man Optimismus?
- Wie heißt die Theorie von Rotter?
- Was besagt die soziale Lerntheorie?
- Wie entstehen Kontrollüberzeugungen?
- funktionale und dysfunktionale Attributionsstile
- Abriss der Intelligenz ab Binet
- Warum muss bei der Konstruktion der IQ-Tests auf die Normen der Gesellschaft geachtet
werden?
- Wie kamen die BIG FIVE zustande?
- Welche Eigenschaften gehören heute zu den BIG FIVE? (mit kurzer Beschreibung)
- Welche Kennzeichen haben Temperamente?
- Welche Konzeptionen von Temperamenten gibt es?
- Was ist das Problem bei der Messung von Temperamenten?
- Beschreibung der Theorie Rogers
- Wie funktioniert organismische Bewertung?
- Gesprächstherapie: nondirektiv, spiegeln, Empathie, Echtheit, unbedingte positive
Wertschätzung
- Ist Kelly Humanist, kognitiver Theoretiker oder Phänomenologe?
Dr. Kubiak, SoSe 2010, Note: 1,0
Einstieg: historischer Abriss der Intelligenztestentwicklung
Beziehung Kreativität – Intelligenz ( die 5 Positionen)
Einen Kreativitätstest beschreiben
Item aus army alpha nennen
Was ist stress? Auswirkungen?
Was ist typ-a-verhalten?
Was wurde an Selyes Ansatz kritisiert?
Eigenschaftstheorien – PEN-Modell & biologische Grundlagen
Ein weiteres eigenschaftstheoretisches Modell erklären
Wie hieß der Test von Catell?
Was ist das limbische System?
Psychoanalyse
Abwehrmechanismen erklären & warum sind Abwehrmechanismen nötig
Welche Triebe postuliert Freud
Wie heißt das Es auf Englisch?
SS 2010
Prüfer: Kubiak
Einstieg
Persönlichkeitstheorie von Rogers (grundlegende Annahmen, Therapieansatz und
Therapeutenvariablen)
Fragen dazu:
- Was sagt Rogers über das Selbst? (Real und Ideal)
- Was unterscheidet einen typischen Psychoanalytiker von Rogers? hinsichtlich seiner
Auffassung und seinem Verhalten in der Therapie (Psychoanalytiker eher distanziert
und neutral  Grund: mglst. viel Raum für Übertragung)
Weiterer Verlauf
Eigenschaftsansatz:
- grundlegende Annahme, Def. Eigenschaft
- Mischels Kritik an der Konsistenzannahme & CAPS erklären & Kritik an Caps
- PEN-Modell nach Eysenck und die biologischen Grundlagen von PEN
- Frage: Wie hat Eysenck Extraversion und Introversion mit Pavlovs Ansatz zum
klassischen Konditionieren zusammengebracht? (wusste ich nicht)
Intelligenz:
- histor. Abriss der Diagnostikentwicklung ab Galton
- implizite Intelligenztheorie nach Sternberg (wusste ich nicht) & Überleitung zur Kritik
am akademischen Intelligenzbegriff
- Soziale und emotionale Intelligenz (Modell nach Mayer et al. und MEIS erläutern und
ein Item nennen)
Ärgerneigung:
-
Was ist das?
Kognitives Modell des Ärgerentstehung (Sit.  primäre Einschätzg.  sek.
Einschätzung  Gefühl von Ärger  Bewältigungsformen)
Bewältigung/Ärgerausdruck nach Fichten (anger in, anger out, Ärgerkontrolle)
TIPP:
Herr Kubiak ist sehr freundlich und stellt seine Fragen verständlich. Er verzeiht kleine Fehler
und erklärt dann selbst, wie es richtig ist - dadurch vergeht auch noch ein bisschen Zeit =).
Ich denke, auf Intelligenz sollte man sich auf jedenfall richtig gut vorbereiten, weil dazu
garantiert etwas genauer gefragt wird.
SS12, 1,7, Geisler
Einstieg: Kelly
Behaviourismus: Reaktionspotenzial, was ist eine Gewohnheit? Was sind
Triebe? Beispiele für Primärtriebe nennen, Unterscheiden sich die Menschen in
ihren Primär- oder Sekundärtrieben? Was wollen die Behaviouristen messen,
was war ihnen egal (Kognitionen)?
soziale Lerntheorien: Was ist Selbstwirksamkeit (SWE)? Aspekte von SWE?
Quellen von SWE? Wer hat SWE postuliert? Aspekte des Modelllernens?
BoboDoll Studie erläutern, Frage dazu: Was passiert bei Kindern, die Video mit
Bestrafung gesehen hatten und dann wurden sie selbst für aggr. Verhalten
belohnt? Was sind generalisierte und spezifische Erwartungen? Was sind
internale und externale KÜ (Rotter)?
Ziele und Motive: Murrays Theorie erläutern--> needs&presses, warum ist das
ein interaktionistischer Ansatz? wie erfasst man Motive?--> TAT erläutern, wie
unterscheiden sich implizite von expliziten Motiven?
Emotionalität und Expressivität: Neurotische Kaskade--> wie hängen
Neurotizismus und negativer Affekt zusammen und warum? was ist Erholung
und Wiederholung?, Korrelationen von Neurotizismus und Extraversion mit den
Aspekten emotionalen Erlebens (Aufmerksamkeit, Ausdruck, Intensität...),
Studie zu Emotionsregulation (sie hatte da die Grafik aus der Vorlesung und ich
musste die auswerten), Modell von Gross zur Emotionsregulation an einem
Beispiel erläutern
Intelligenzmodelle: Modelle von Spearman und Thurstone vergleichen, Was ist
das Besondere am Abweichungs-IQ? was braucht man um ihn bestimmen zu
können?
SS12, 1,0, Geisler
Einstieg:
Entstehung der Psychoanalyse von hysterischen Patientinnen über Entdeckung
der Katharsis, Gesetze (Determiniertheit & Unbewusstheit von Motiven), über
Therapieziele und -möglichkeiten (freie Assoziation, Traumdeutung, Projektion)
bis zu den 3 Instanzen der Persönlichkeit
Soziale Lerntheorien:
was ist Selbstwirksamkeit? wie kann man Frau Geislers SW messen (ich sagte:
ich würde Sie fragen, ob Sie sich dazu in der Lage fühlen, bei mir heute diese
Prüfung abzunehmen) --> sie wollte etwas zu Spezifizität, Schwierigkeit und
genereller SW hören...
welche Kontrollüberzeugungen gibt es, wodurch zeichne sie sich aus?
Beschreieben Sie das Bobo-Doll-Experiment! Welche Schlussfolgerungen kann
man daraus ziehen? Wer hats gemacht?
kognitive Theorien:
was ist ein Konstrukt?
wozu benutzt man es?
wie kann ich das Konstruktsystem einer Person erfassen??
Selbstdeterminationstheorien:
welche Grundbedürfnisse werden postuliert? erklären Sie diese!
welche Formen extrinsischer Motivation unterscheiden Deci & Ryan?
Motive & Ziele:
alles zu impliziten & expliziten Motiven
wie kann man Ziele erfassen? (Goals & personal projects erklären)
Emotionsmodulation nach Gross alle 5 nennen und ordnen nach Kategorien
Ein paar Sachen hat sie noch gefragt, aber es ging irgendwie alles so Schlag auf
Schlag, dass ich mir nicht alles merken konnte ;)
Sie war sehr freundlich, wie immer ziemlich hektisch, aber ich habe betont
langsam und überlegt gesprochen, allerdings am Ende meiner Sätze keine
Pausen gemacht, wenn ich noch gern was loswerden wollte, sodass ich meine
Gedanken einfach in Ruhe zu Ende bringen konnte, bevor sie das Thema
wechseln konnte (was sie gern auch schon nach einer einzigen Frage tut ;)) Sie
sagt allerdings immer erst das Thema an, sodass man sofort weiß, was sie
hören möchte!
Wenn man Frau Webers Bücher gut bearbeitet hat, gibt es eigentlich nichts, worauf man
nicht vorbereitet ist.
Besonders schön ist, dass sie die ganze Zeit sehr natürlich auftritt und sehr viel
lächelt/ auch mal verschmitzt grinsen muss, wenn man lustige Beispiele bringt.
In anderen Prüfungen soll sie allerdings auch Wert auf einige Studien aus ihrer
Vorlesung gelegt haben, da hatte ich wohl Glück, aber ich empfehle dennoch,
sich diese gut anzuschauen (besonders gern z.B. das Ärgerneigungsmodell u.
ä.)
Ich war kaum drin, da war ich auch wieder draußen mit einer 1,0- vor dieser
Prüfung braucht man sich bei solider Vorbereitung nicht zu gruseln :)
SS12, 1,7, Geisler
Einstieg: SDT Deci &Ryan
Behaviorismus: Reaktionspotiential nach Hull, Was ist Persönlichkeit nach B.?
Was ist eine Gewohnheit?
Psychoanalye: Bindungstheorie: Wie beeinflussen frühe Erfahrungen die
Persönlichkeit nach Bowlby? Bindungstypen, fremde Situation, Dimensionen des
Bindungsverhaltens
Was haben Behaviorismus und Psychoanalyse gemeinsam?
Abwehrmechanismen
Was für Angstbewältigungsstrategien gibt es und wie effektiv sind sie? (Vigilanz
versus Vermeiden)
Emotionsregulationsmodell nach Gross erklären
Selbstwirksamkeitserwartung: Definition und Operationalisierungen
Kontrollüberzeugung - Dimensionen
Intelligenzquotient nach Stern und Wechsler - Berechnung, Interpretation,
Bewertung
SS12, 1,0, Geisler
- Einstieg: Rogers/Humanismus
- 3 Therapiegrundsätze von Rogers
- Bandura: Selbstwirksamkeit, nach was kann man SWK einteilen, Lernen am
Modell
- Eigenschaftsansätze, 5 spezifische Aspekte und Korr mit Extraversion und
Neurotizismus, Self-Monitoring & und warum tun wir das?
- Intelligenz nach Wechsler und Stern; welchen IQ nehmen wir heute, FlynnEffekt &was bedeutet das für den Kauf von I-Tests?, BIS erklären & wie viele
spezifischen Intelligenzen (ich weiß nicht, ob sie genau dieses Wort verwendet
hat) es bei ihm gibt (ich habe 3x4 = 12 gesagt, aber stimmt nicht, sondern 3+4)
- Emotionalität, Emotionsregulation
- Fremdeinschätzung: 2 Methoden (Fragebogen und Verhaltensbeobachtung),
Linsenmodell
- Motive: implizit und explizit, wie kommen sie zum Vorschein, was machen sie
mit dem Verhalten, Erfassung TAT und warum heißt er "Thematischer" A.Test >
Thema needs und presses
- Ziele: Wie sind sie angeordnet
SS12, 1,0, Geisler
Einstieg: kulturspezifische implizite Intelligenzmodelle, Intelligenzmodell
Gardner, Definition Intelligenz nach Sternberg, IQ-Formeln nach Stern und
Wechsler
- Was ist ein Ziel?
- Möglichkeiten zur Erfassung von Lebenszielen, was daran ist ideographisch,
was nomothetisch?
- implizites vs. explizites Motivsystem
- unbewusste Zielverfolgung
- neurotische Kaskade
- Definition Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura, Kontrollüberzeugung
- Stressentstehung nach Lazarus
- 2 Grundannahmen von Freud erläutern
- Angstentstehung nach Freud
- heutige psychoanalytische Ansätze (Westen)
- Reaktionspotenzial erläutern
- was ist laut Behaviorismus die Persönlichkeit?
- Triebenergie erläutern
- Stabilität und Konsistenz beim Eigenschaftsansatz erläutern
- interaktionistischer Ansatz (Mischel)
WS 12/13, Geisler, 1,0
Einstieg: Rogers – Humanistische Psychologie
- Neohumanist. Theorien: Formen und Folgen der extrinsischen Motivation
erklären
- Rotter: Verhaltenspotential, generalisierte / spezifische Erwartungen, internale
/externale KÜ
- Bandura: Aspekte der SWE, Quellen, 4 Prozesse des Lernen am Modell, 5
Verhaltenskompetenzen des Menschen
- Emotionen: Wie erleben Personen mit hohen N mehr negativen Affekt, mit
hohen E mehr positiven Affekt, mit was korreliert C? Was ist Alexithymie? Dann
anhand von ihr vorgelegten Korrelationen Befund von Leising et al.
interpretieren
- Selbstkontrolle: kognitive Theorie der habituellen Ärgerneigung erklären (leeres
Modell-Schema mit Begriffen füllen)
- Was ist der psycholexikale Ansatz, welche Annahme leitet sich daraus ab?
- Eigenschaftsansatz: Stabilität und Konsistenz erklären, warum sind Personen
mit hohem self-monitoring weniger konsistent?
- Intelligenz: Vergleich von I nach Stern und Wechsler, was wird heute genutzt,
was ist ein durschnittlicher IQ-Wert?
SS 13, Geisler 2,7
Einstiegsthema: Psychoanalyse in der Zeit nach Freud
Konstrukte: Was ist ein Konstrukt? Wann können Konstrukte zu einem Problem werden. Wie
unterscheiden sich Konstrukte?
Eigenschaftstheorie: Was versteht man unter stabilen, was unter konsistenten
Eigenschaften? Theorie von Mischel erklären. Was versteht man unter einem
interaktionistischen Ansatz?
Was ist der psycholexikalische Ansatz? Wie genau haben Adam und McCray die Big 5
erarbeitet?
Selbstverifikation und Selfinhancement an einem von ihr vorgegebenen Beispiel erklären
Was ist die Kontrollüberzeugung nach Rotter --> dabei auf internale und externale
Kontrollüberzeugung näher eingehen. Anhand der Grafik zur Untersuchung an
Nierenpatienten aus der Vorlesung den Einfluss von Kontrollüberzeugung auf das
Wohlbefinden erläutern
Motive und Ziele: Den Unterschied zwischen impliziten und expliziten Motiven erläutern. Was
sind „Personal Projects“? Welche Vorgehensweisen Littles sind nomothetisch, welche
ideographisch?
SS 13, Geisler 2,7
Einstieg: Bowlby
- Bandura: generalisierte externale Kontrollüberzeugung
- Mischel: CAPS
- pessimistischer Attributionsstil
- Selbstwirksamkeitserwartung: Spezifität, Gewissheit und Schwierigkeit anhand eines Bsp.
erklären
- Alexithymie + Studie erklären
- Wohlbefinden und KÜ: Studie
- implizite und explizite Motive: wie werden sie jeweils erfasst
- personal projects von Little
und noch weitere kleine Fragen...kann mich nicht mehr an alles erinnern, da sie relativ
schnell die Themen wechselt. Allerdings mit Vorankündigung, sodass man gut
hinterherkommt. Bei mir hat sie 3 verschiedene Studien abgefragt. Also auch darauf gut
vorbereiten: erklären können, was gemacht wurde und Ergebnisse zusammenfassen! Mich
hat zudem ein bisschen irritiert, dass sie einen genauen Zeitplan hat und somit oft auf die
Uhr schaut, daher wurde ich beim Einstiegsthema sehr unsicher. Versucht euch davon nicht
ablenken zu lassen, einfach weiterreden, denn sie wird euch schon unterbrechen, wenn eure
Zeit um ist. Alles in allem eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre.
SS 13, Geisler 1,3
• Einstieg: Motive
• Emotionalität & Expressivität:
- Neurotizismusfacetten, warum erleben N+ mehr negativen Affekt?
- Extraversion: sociabilty as core model erläutern und anhand einer Studiengrafik erkären ob
das Modell passt
- Gewissenhaftigkeit: wie erlebt G+ Gefühle?, welche Korrelationen gibt es im PANAS?
- Zshg. Aufmerksamkeit und Wohlbefinden anhand einer Studiengrafik erklären
• Selbstkontrolle: Belohnungsaufschubsparadigma erläutern, Studie über Rejection
Sesnitivity anhand einer Grafik interpretieren
• Humanistische Theorien:
- Aktulaisierungstendenz erklären
- Therapiegrundsätze der Kognitiven Gesprächstherapie
- was bedeuten Real- und Ideal-Selbst? anhand welcher Zahlen bestimmt man die
Diskrepanz zwischen ihnen? (Korrelationen im Q-Sort-Test)
• Lerntheorien:
- Kontrollüberzeugung von Rotter
- wie erlebt eine Person eine stabil externale Kontrollüberzeugung?
• Eigenschaftstheorien:
- was ist Konsistenz? (absolut und relativ)
- wie kann man eine Eigenschaft messen?
- wie kann man Ängstlichkeit messen mit dem IAT?
• Selbstwirksamkeit:
- Definition Selbstwirksamkeit
- wie könnte man bei einer Person die SWE in Bezug auf Tanzen erhöhen? (Quellen der
SWE)
→ Schaut euch die Studien aus der Vorlesung an! Es kommen bestimmt DREI ran. Ihr müsst
die Studien kennen. STUDIEN!
SS 13, Geisler 1,3
Einstieg: Formen von Erwartungen und Überzeugungen
Construal Level Theory mit Beispiel erklären
In welchen Situationen (strukturiert/ unstrukturiert) werden implizite + explizite Motive
aktiviert? Welche geben Richtung, welche Energie?
Was ist bei der Personal Project Analyses nomothethisch/ idiographisch?
Bewusstsein für Ziele, wie läuft das ab? nach Zielaktivierung Handlungsinitiierung +
Verhalten? Graphik zu zieldiskrepanten Sätzen aus der Vorlesung erläutern
Was sind positive Illusionen?
Rotters Locus of Control erläutern
Reinforcement Sensitivity Theory + Graphik zu BIS/BAS+ Extraversion + Neurotizismus aus
der Vorlesung erläutern
Modell der Angstregulation
Gütekriterien
Linsenmodell von Brunswik
Konsistenz (absolute/ relative/ interaktionistisch)
Verhaltenssignatur von Mischel
Grundannahmen von Deci & Ryan
Was sind Selbstschemata?
schematische + aschematische Personen
Selbstverifikation + Self- Enhancement (an von ihr genanntem Beispiel erläutern)
"working self" und possible selves erklären
SS 13 Geisler 1,0
Einstieg:
SDT Deci & Ryan
Kogn. Persönlichkeitstheorien:
Grundpostulat Kelly
constructive alternativsm erklären
Erfassung: REP-Test erklären
Gütekriterien eines guten Tests (Objektivität, Val., Reliabilität)
Eigenschaften:
Erfassung (FB/Selbsteinschätzung, Items, Rating-Skalen, Auswertung, Normierung)
Stabilität erklären, absolut und relativ, welches statistische Maß zur Angabe der relativen
Stabilität: Korrelation
Selbstkonzept:
James Me&I erklären
Hazel Markus Selbstschemata erklären, Einfluss auf Verhalten (Infoverarb.)
possible selves erklären
Selbstkontrolle:
Was ist SK?
Delay of Gratification (Ablauf des Exp., Welches Maß entspricht der SK?: die Wartezeit der
Kinder;
Grenzen der Selbsteinschätzung, Alternativen
Habituelle Ärgerneigung (Wilkowski und Robinson, Abb. aus der Vorlesung mit den
Prozessen füllen und erklären; effortful control)
Theorie des regulativen Fokus von Higgins (welche Foki, was heißen die, Versuch zur
Überzeugungskraft eines Schulvortrags aus der VL erklären)
Emotionalität:
Angstregulation nach Krohne (2 Dimensionen und 4 Bewältigungsmodi)
Reinforcement Senstivity Theory (Abb. aus der VL erklären: Impulsivität - BAS, Ängstlichkeit
- BIS, Extraversion & Neurotizismus)
Alexithymie erklären und Studie aus der VL erklären (pos. Korrelation zur Anzahl von
beschriebenen Emotionen spricht gegen Merkmale der Alexithymie)
FAZIT:
Frau Geisler ist sehr nett und zeigt einem sehr deutlich, wenn man das sagt, was sie sich
vorgestellt hat. Man sollte sich unbedingt auch die Studien aus der VL angucken, da sie
gerne Abb. erklären lässt.
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