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,, Wie erleben Patienten die Intensivstation” - UKE

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Universitätsklinikum Hamburg - Eppendorf
Bildungsakademie
Weiterbildung Intensiv - und Anästhesiepflege 2006-2008
Hausarbeit
Thema:
,, Wie erleben Patienten die Intensivstation”
Eingereicht von: Andrea Vogl
zum : Modul 4 - Angebot 2
Eingereicht am : 03.09.2007
1.
Einleitung …………………………………..............................................1
2.
Erlebnisse des Intensivpatienten……………..……..................................2
2.1.
Träume, oder doch Realität…………………………………....................2
2.2.
Intimsphäre………………………………….............................................3
2.3.
Kommunikation/ Sprachlosigkeit…………………………………...........4
3.
Welche Bedürfnisse zeigen sich aus den Erlebnissen der Patienten……..5
3.1.
Informationen geben/ Orientierung geben………………………………..5
3.2.
Vertrauen…………………………………................................................6
4.
Schlusswort………………………………….............................................7
5.
Literaturverzeichnis…………………………………................................8
6.
Anhang : Kopie der Internetquelle…………………………………........10
1. Einleitung
Tagtäglich betreue ich Patienten, die aus verschiedenen Gründen auf eine
Intensivstation kommen. Sei es eine postoperative Situation oder ein plötzlich
eingetretenes Ereignis, wie z. B. ein Unfall. Allen gemeinsam ist der lebensbedrohliche und kritische Zustand, der eine intensivtherapeutische Überwachung /
Behandlung notwendig macht.
In meiner Hausarbeit möchte ich der Frage nachgehen, was ein Patient auf einer
Intensivstation erlebt hat, welche Träume er durchlebt hat. Dabei im
Zusammenhang ist der Umgang mit der Intimsphäre und der Sprachlosigkeit zu
sehen, der viele von den Intensivpatienten ausgesetzt sind. Anhand ausgewählter
Beispiele möchte ich die Situation des Patienten verdeutlichen.
Es ist mir wichtig zu zeigen, wie bedeutungsvoll der Informationsfluss und das
Vertrauen sind, im Hinblick auf das Erlebte des Patienten.
1
2. Erlebnisse des Intensivpatienten
,,Ein Erlebnis ist ein Ereignis im individuellen Leben eines Menschen, das sich
vom Alltag (…) unterscheidet,(…).” (Demmer, C. 2007)
Dabei wird das Erlebte in Emotionen und in Kognitionen unterteilt. Wobei die
Kognitionen die innere Repräsentation des Erlebten widerspiegeln. Beides
zusammen ergeben das menschliche Erleben.(vgl.7)
Welche Gefühle, und welche Erinnerungen ein Patient an den Aufenthalt auf einer
Intensivstation hat, untersuchte man in verschiedenen Studien.
In diesen, meist retrospektiven, Studien werden Fragen zur ärztlichen und
pflegerischen Betreuung , zu Besuchen, zu Ängsten und zu äußeren Umständen,
von ehemaligen Intensivpatienten, beantwortet.(vgl. 1; 5)
Bei meiner Recherche habe ich aber auch auf Erlebnisberichte von
Intensivpatienten zurückgegriffen, die eindrücklich ihre Empfindungen und ihre
Erfahrungen widerspiegeln. (vgl. 9; 13; 15)
In den narrativen Interviews erzählen die Patienten ,,(…) ihre selbst erlebte
zusammenhängende Geschichte(…)”, in unserem Fall über ihr
Erleben auf der Intensivstation. (Besendorfer, A. 2004, In: Fokus: Intensivpflege
S. 105)
Im Folgenden sollen einige Beispiele aus den Erlebnisberichten der
Intensivpatienten, immer wieder aufgetretene Aspekte, verdeutlichen.
2.1. Träume, oder doch Realität
Die meisten der interviewten und befragten Patienten gaben wiederholt
beunruhigende Träume an, wobei sie nicht unterscheiden konnten, ob es sich
hierbei um Träume oder der Realität handelt. (vgl. 2, S.100)
In den durchlebten Träumen werden oft zurückliegende biografische Ereignisse
aufgearbeitet, welche man in der Kindheit oder dem Berufsleben erlebt hat. Das
Thema Tod kommt in vielen Träumen in unterschiedlichster Weise vor.
Auf meiner Station sah ein Patient in uns Pflegekräften immer den Teufel. Nach
eindringlicher Recherche stellte sich heraus, dass der Patient vor seinem
stationären Aufenthalt ein Buch zu diesem Thema gelesen hatte. Dieses zeigt wie
2
wichtig es ist den Patienten nicht nur von außen zu betrachten, um sein handeln
verstehen zu können.
Ein Beispiel aus der Süddeutschen Zeitung: ,,(…) Ich wähnte mich in New York
(…), schaute ich nur aus dem Fenster. Und tatsächlich (…) ein Wolkenkratzer,
(…)” (Schneider, S. 2006, S.11 ). Diese Patientin befand sich im Erdgeschoß, aus
ihrer Perspektive , mit dem eingeschränkten Gesichtsfeld, sah sie ein hohes Haus,
und brachte dieses mit den Wolkenkratzern in New York in Verbindung.
Patienten , die aus dem Koma erwachen, oder nach einer Operation wach werden
,,(…) vermischen oft Traumbilder (…) mit wirklichen Eindrücken .” (Schreiner,
M.; Weiss, G. 2004,S. 5) Diese Reisen, oder Träume bezeichnet man als oneiroid.
(vgl. 12) Dabei erlebt der Patient sich in seiner eigenen kleinen Welt , die er zum
Teil für sehr real empfindet. (vgl. 2, S.155)
,,(…) Man hat mich mit Kabeln und Schläuchen behängt. Muss wohl sein, wir
passieren eine Zone, in der es häufig Gewitter gibt. Da muss man sich schützen
(…). Als ich meine Montur ausziehe, will ich auch die Kabel lösen. Da schreit
mich eine dicke, (…) Krankenschwester an (…) .” (Strätling-Tölle, H. 2000, S.
65-66)
Für viele Patienten bedeutet diese Traumwelt auch eine Art Rückzug von dem
derzeitigen Geschehen. Würde es diese Möglichkeit nicht geben, müssten
sich die Patienten mit der zum Teil schweren Krankheit auseinander setzen.
Oftmals sind es genau diese Träume, die Reisen, die den Schwerverletzten
Patienten überleben lassen, so genannte Überlebensprogramme. (vgl. 4, S. 15-16)
2.2. Intimsphäre
Ich habe diesen Aspekt mit aufgenommen, da die Erlebnisse, die die Patienten
hierbei beschreiben, erschreckend aber dennoch real sind. Pflegekräfte und Ärzte
sollten sich nur einmal in die Lage einiger unserer Patienten hineinversetzen. Die
Frage dabei ist, ob der Patient in bestimmten Situationen wirklich komplett
gewaschen werden möchte. Cremt er sich sonst auch ein, da wird oft gar nicht
nachgefragt. Es heißt oft nur ,,…wird mal kalt…” und dann ist es für viele
3
Pflegende schon erledigt, egal ob der Patient, der da vor einem liegt dieses
überhaupt möchte. Mit den folgenden eindrücklichen Beispielen möchte ich noch
mal daran erinnern, doch den Menschen, der da vor uns liegt auch als
gleichwertigen Menschen zu sehen und zu behandeln. Seine Bedürfnisse zu
respektieren, ihn individuell zu pflegen.
,,Auch ein Patient ist ein Individuum, ist es sogar in besonders intensiver Weise.”
(Clausen, P.C. 2000, S. 16)
Das erste Beispiel verdeutlicht wie erniedrigend bestimmte therapeutische und
pflegerische Verhaltensweisen für den Patienten sein können:
,,(…) Ich liege in einem Raum, der ist wie ein Glaskasten, offen, nichts
verbergend (…) Privatsphäre interessiert hier nicht (…) . Wenn ein Problem
auftaucht, liege ich hier wie auf einem Seziertisch für die erforderliche Maßnahme
bereit.” (Mühlbach, O. 2003, S. 15)
Das nächste Beispiel soll zeigen wie wichtig es ist, den Patienten nach seinen
Wünschen und Bedürfnissen zu fragen und dabei die persönlichen Grenzen nicht
zu überschreiten:
,,(…) dann packt der meine Kulturtasche , holt mein Parfüm da raus, (…) sprüht
mich an (…) . Und mir stand nach allem der Sinn, aber nicht, dass ich
einparfümiert werden wollte, (…)”. ( Besendorfer, A. 2004 In: Handbuch der
Intensivpflege, S.8)
2.3. Kommunikation / Sprachlosigkeit
Wenn man in einer fremden Umgebung wach wird, sich mitteilen möchte
oder auch etwas fragen möchte und beides nicht geht, weil ein Tubus im Mund
steckt, dann hat man eine Vorstellung von dem, was viele Patienten täglich auf
den Intensivstationen durchleben müssen.
,,(…) In meiner Luftröhre steckt etwas. Sprechen ist unmöglich. Ich kann nicht
fragen: Wo bin ich? Wieso bin ich plötzlich hier?(…)” (Clausen, P.C. 2000, S.1)
Aus diesen Erlebnissen resultieren Ängste, bis hin zur Panik, die meisten wollen
sich den Fremdkörper ziehen, da sie nicht verstehen, bzw. die Informationen
fehlen was mit ihnen passiert ist. Da ist es nun wieder Aufgabe der Pflege diese
4
Aufklärung zu geben.
In einigen Fällen wird oft bei langzeitbeatmeten Patienten die Sprechkanüle nach
vorangegangener Tracheotomie als Fortschritt gesehen ,,(…) ich konnte mich
mitteilen (…) ich konnte nein sagen.” (Mühlbach, O. 2003, S.66) Aus diesem
Beispiel wird deutlich, dass es die elementarsten Dinge sind, die der Patient uns
mitteilen möchte, da leider sonst oft über nonverbale ablehnende Reaktionen gern
mal hinweg geschaut wird.
3. Welche Bedürfnisse zeigen sich aus den Erlebnissen der Patienten?
Die Schwere der Erkrankung und die Aufenthaltsdauer prägen die Erlebnisse der
Intensivpatienten. In jedem Fall ist die Zeit auf einer Intensivstation ein
einschneidendes Erlebnis für jeden von ihnen. Umso wichtiger ist es dem
Patienten unter diesen Extrembedingungen Sicherheit zu geben, und Vertrauen
aufzubauen. Sich dem Patienten neben technischer Überwachung emotionale
Präsenz zu bieten. Dabei auf den Patienten eingehen und sich ihm zuwenden.
Die Pflege muss sich ,,(…) am Entwicklungsprozess des Patienten orientieren und
seinen Rhythmus, seine Bedürfnisse und seine Ziele finden (…)” (Eberhardt, C.
2006, S.131)
Während der Intensivbehandlungsphase liegt die Wichtigkeit in der
Kommunikation, um Aufklärung und Informationen weiterzuleiten. Durch die
Aufmerksamkeit des Personals hilft es dem Patienten die Folgen seiner
vitalbedrohlichen Erkrankung zu verkraften.
Die Grundvoraussetzung für eine Ebene der Beziehung zwischen den Pflegenden
und den Patienten ist Vertrauen, Wertschätzung und das Gefühl ernst genommen
zu werden.
3.1. Informationen geben/ Orientierung geben
Aufgrund von Orientierungsstörungen bedingt durch Habituationen,
Reizüberflutung oder Reizarmut, sowie Medikamenten kommt es oft zu
Fehlinterpretationen der wahrgenommenen Situation. Das Gefühl der Hilflosigkeit
beschreiben Patienten in den Untersuchungen. Die Pflege muss dem
5
Patienten in diesen Situationen seine Umgebung fühlbar machen. Dabei muss er
wenn auch nicht immer mit den Augen, seine Umgebung sehen können. Die
Geräusche , wie Monitoralarme, Beatmungsgeräusche einordnen können. Sie
sollen für den Patienten keine Gefahr darstellen, wenn er weiß was sie bedeuten.
Auf diese Weise sollte dem Patienten alles, was an pflegerischen und ärztlichen
Maßnahmen mit ihm geschieht, erklärt werden.(vgl.10, S. 127)
Es ist wichtig, das richtige Maß an Informationen bezüglich seiner Krankheit,
ihrem Verlauf und der Therapie zu übermitteln. Es sollte nur mit dem Patienten,
nicht über den Patienten gesprochen werden, dabei verständliche, Wärme und
Verständnis ausstrahlende Worte benutzen. Die Körperhaltung (Mimik/ Gestik)
sollte dabei die verbalen Äußerungen unterstreichen, Hautkontakte (Hand halten)
können Zuwendung ausdrücken, die kaum in Worte zu fassen sind. Dabei muss
man dem Patienten die Gelegenheit bieten über seine Ängste und Sorgen zu
reden. Um dieses zu erreichen ist es oft erforderlich dem Patienten von sich aus
ein Gespräch anzubieten.
Lageveränderungen des Patienten um sein Gesichtsfeld zu erweitern geben
Orientierung im Raum. Mit Hilfe somatischer Angebote der Basalen Stimulation
geben wir dem Patienten zusätzlich Informationen über sich selbst und über
seinen Körper, z. B. durch umgrenzende Lagerung. (vgl. 11, S.101-106)
In dem Beispiel des Patienten, mit seinen Kabeln, die er nicht deuten konnte,
können wir beispielsweise auf der taktil-haptischen Ebene, die Schläuche und
Kabel fühlen und erfahren lassen, über Spürinformationen der Haut.
3.2. Vertrauen
Vertrauen stellt die Basis zwischen Pflegenden und Patienten dar. Es ,,(…)hat an
vielen konkreten Stellen einen entscheidenden Einfluss auf das Erleben (…)“der
Patienten auf den Intensivstation.(Besendorfer, A. 2004, In: Fokus: Intensivpflege
S. 153) So akzeptieren Patienten, die eine vertrauensvolle Beziehung zum
Behandlungsteam und zur Therapie aufgebaut haben, ehr eine pflegerische
Handlung, die ihnen nicht besonders gefällt. Wenn Patienten sich hingegen nicht
ernst genommen fühlen, oder es zu Irritationen des Vertrauens kommt, reagieren
6
sie mit Trotzreaktionen, wie Kleinkinder.(vgl. 2, S. 152)
In Zusammenhang mit Vertrauen ist die Einsicht zur Krankheit zu sehen. (vgl. 2,
S. 152) Wenn die Patienten die Notwendigkeit der intensivmedizinischen
Behandlung wahrnehmen, geben sie sich vertrauensvoll in die therapeutische
Behandlung.
4. Schluss
Pflegekräfte haben einen entscheidenden Einfluss auf das Erleben der
Intensivpatienten, ob sie sich wohl fühlen, ob sie sich sicher fühlen.
Diese Dimension kann nur erreicht werden, wenn wir mit den Patienten in
Austausch gehen, wenn wir ihre Probleme ernst nehmen, wenn wir jeden
Patienten individuell betreuen, abgestimmt auf seine Bedürfnisse.
Die erlebten Erfahrungen ehemaliger Intensivpatienten geben Aufschluss über
Ängste, positive Eindrücke, über negatives Erleben und geben auch Anregungen
über den Umgang mit ihnen. Diese Informationen gilt es zu sammeln und zu
nutzen. In meinen Aufzeichnungen habe ich besonders die Informationen, die als
Orientierungshilfe dienen, und das zugrunde liegende Vertrauen beleuchtet. Denn
sie sind mir in jedem Erlebnisbericht, und jeder Studie besonders hervorgestoßen.
Hiermit erkläre ich, dass die vorliegende Arbeit von mir selbständig, unter
Hinzuziehung der genannten Literatur erstellt wurde.
Hamburg, den 27.08.2007
Andrea Vogl
7
Literaturnachweis:
1.
Althen, Axel: Belastungen auf der Intensivstation aus Sicht des Patienten,
Eine Ein-Jahres-Fragebogenstudie auf einer Internistischen Intensivstation,
Dissertation der Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am
Main, 1995
2.
Besendorfer, Andrea : Das Erleben von Patienten auf Intensivstationen. In:
Fokus: Intensivpflege, Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu Critical
Care Nursing. Hrsg.: Abt-Zegelin, Angelika. Hannover: Schlütersche
Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG 2004: S. 95 - 158
3.
Besendorfer, Andrea: Das Erleben von Patienten auf Intensivstationen. In
Handbuch der Intensivpflege II-4.5 Heft 06/04; Meyer, Friesacher, Lange:
ecomed Verlagsgesellschaft, 2004: S. 1-11
4.
Claussen, P.C.: Herz gewechselt und damit durchgegangen, Ein mentaler
Reisebericht aus der Intensivstation. In: Handbuch der Intensivpflege II 4.4 Heft 06/00; Meyer, Friesacher, Lange: ecomed Verlagsgesellschaft,
2004: S.1-17
5.
Dederichs, Barbara: Die Intensivstation aus der Sicht chirurgischer
Paienten. und ihrer Angehörigen - eine retrospektive Studie-. Dissertation
der med. Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 1991
6.
Demmer, Christoph: Erlebnis. Download vom 21.08.2007
http://de.wikipedia.org/wiki/Erleben
7.
Demmer, Christoph: Erleben. Download vom 21.08.2007
http://de.wikipedia.org/wiki/Erleben
8.
Eberhardt, Christiane: Im Mittelpunkt steht der Mensch, nicht unser Tun,
Begleitung eines Intensivpatienten im Sinne der Basalen Stimulation in
der Pflege. In: intensiv, 2006, 14: S.131-136
9.
Mühlbach, Olrik R.: Survival - Überleben auf der Intensivstation.
Hamburg: Mein Buch, Elbdock. 2003
10.
Neubert T, Bohrer T, Koller M, Wie erleben Patienten den Aufenthalt auf
einer chirurgischen Intensivstation? Eine prospektive Beobachtunsstudie
aus Sicht der Pflege. In: intensiv, 2004, 12: S.120-129
11.
Nydahl, Peter; Bartoszek, Gabriele: Basale Stimulation, Neue Wege in der
Intensivpflege. 3.Aufl., München: Urban & Fischer Verlag, 2000
12.
Pschyrembel, W., Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. 258.Aufl.,Berlin:
Walter de Gruyter & Co, 1998
8
Schneider, Susanne: Hurra, ich lebe noch!. In: Süddeutsche Zeitung
Magazin, Heft 51, 12/2006: S.9-17
13.
14.
Schreiner, M; Weiss, G: Was Patienten in der Intensivstation wahrnehmen
und erleben. In: Pflegezeitschrift, Heft 3, 2004 : S.4 - 9
15.
Strätling-Tölle, Helga: 50 Tage intensiv oder Die menschliche Würde im
Krankenhaus. 2.Aufl., Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag GmbH, 2000
9
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