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Für Läden nach wie vor attraktiv

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Freitag, 27. Juni 2014
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AZ, 8600 Dübendorf, Nr. 26, 65. Jahrgang
Redaktion: 044 801 80 20, redaktion@glattaler.ch – Inserate: 044 515 44 99, inserate@glattaler.ch
Von der Arbeit erfüllt
Die Ära Edith Jöhr geht zu
Ende. Nach fast 30 Jahren
nimmt die Schulvorsteherin
Abschied von ihrem Amt.
Dank Mitgefühl engagiert
Die 15-jährige Dübendorferin
Sarah Schönenberger hält
Freiwilligenarbeit für wichtig
– und setzt sich dafür ein.
Mit grossem eifer dabei
Die Schülerschaft in
Schwerzenbach legt selber
Hand an: Sie bauen sich einen
neuen Pausenhof.
Von der Antwort enttäuscht
Das kantonale Tiefbauamt
entfernte ohne Vorwarnung
Wahlplakate – nun liegt die
Begründung vor.
Seite 2
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Seite 10
Für Läden nach wie vor attraktiv
VolketSwil. Mit der
Eröffnung des BoutiqueShoppingcenters Inside ist
das Wachstumspotenzial
im Industriegebiet noch
lange nicht ausgeschöpft.
tigt, dass wir in einem sehr attraktiven Gebiet erfolgreich tätig
sind.» Die derzeit immer wieder
gehörte Aussage wie «Der Detailhandel in der Schweiz ist gebaut»
kann Parpan so nicht unterschreiben. Für andere Standorte möge
dies vielleicht zutreffen – nicht
aber für Volketswil. Viele Retailer seien nach wie vor interessiert,
ihre Präsenz vor Ort weiter auszubauen respektive würden versuchen, hier Fuss zu fassen.
Ersterer Aussage liess Coop,
die Besitzerin des Volki-Landes,
just Taten folgen: Gleichentags
bestätigte sie nämlich die Absicht, auf dem Parkplatz zwischen
dem Bau+Hobby und der Tankstelle ein 2000 Quadratmeter
grosses Gartencenter zu erstellen.
Toni SpiTale
Am Dienstag feierten Mieter,
Bauherren, Architekten und
Nachbarn die «Aufrichte» des
jüngsten Einkaufszentrums, das
am 20. November seine Türen für
die Kundschaft öffnet. Per heutigem Stand sind zwei Drittel der
5500 Quadratmeter grossen
Nutzfläche vermietet. Als sogenannter «Ankermieter» wird
über zwei Geschosse die Modekette H&M einziehen und neu –
unter dem Label «H&M home» –
auch Heimtextilien und Möbel
anbieten. Weitere Mietverträge
konnten mit dem internationalen
Make Up-Store Flormar, der auf
Designermode spezialisierten
Boutique Butik Live, einem Optiker, einem Coiffeur und einer
Augenarztpraxis abgeschlossen
werden.
Einheimisches Gastro-Team
Auch gastronomisch wird das
neue «Textilien»-Einkaufszentrum, diese Bezeichnung widerspiegelt sich ferner in der einem
Vorhang ähnelnden FassadenVerkleidung, einiges zu bieten ha-
Grosses Flächenangebot
ein Vorhang für das neue einkaufszentrum: Der erste «blätz» ist bereits angebracht. bild: René brechbühl
ben: So wird im zweiten Obergeschoss auf der Terrasse das Café
Viola den Gästen italienische
Spezialitäten servieren, während
im gegenüberliegenden «Deli Inside» an sechs bis sieben Marktständen weitere Verpflegungsmöglichkeiten angeboten werden. Letzteres Konzept wird von
der Bauherrin selbst, der Imufin
AG, mit Leuten aus Volketswil
betrieben.
Annica Anna Pohl von der
Projektleitung zeigte sich auf An-
frage zuversichtlich, dass das
Zentrum anlässlich der Eröffnung zu 95 Prozent ausgelastet
sein werde. Mit einem weiteren
Hauptmieter aus der Textilbranche stehe man kurz vor Vertragsabschluss. Pohl rechnet damit,
dass der Name bereits Anfang
nächster Woche bekannt gegeben
werden kann.
Sehr attraktives Gebiet
Grosse Vorfreude auf die Eröffnung herrscht nicht nur bei den
Stadt soll Wasserfurren kaufen
DübenDorf. Geht es nach Kaspar Wohnlich (SP), soll die Stadt
Dübendorf den Kauf des Landstücks Wasserfurren prüfen. Dieses steht derzeit im Besitz der Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach.
Am 9. Februar hatte das
Stimmvolk einen Verkauf des gut
20 000 Quadratemeter grossen
Grundstücks abgelehnt. Gleich-
entags wurde der Gegenvorschlag zur Initiative «Wohnen für
alle» angenommen, welcher die
Stadt zur Förderung preisgünstigen Wohnraums verpflichtet.
Wohnlich verknüpft dies in seiner
Einzelinitiative «Kauf Areal Wasserfurren durch die Stadt Dübendorf zwecks Nutzung für preisgünstige Wohnungen nach dem
Kostenmiete-Prinzip». Der Ge-
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Wer derzeit in Volketswil eine Ladenfläche sucht, hat die Qual der
Wahl: Laut der Immobilienplattform Homegate stehen rund
25 000 Quadratmeter frei – dies
entspricht in etwa der Hälfte der
gesamten «Glattzentrum»-Verkaufsfläche. 6000 Quadratmeter
für «grossflächige Konzepte»
preist zum Beispiel die immosuisse im Waro-Gebäude an. Nochmals 2000 Quadratmeter stehen
in einer ehemaligen SiemensProduktionsstätte an der Industriestrasse frei. Die Ladenfläche
werde man gerne nach Wünschen
des Kunden ausbauen, heisst es in
der Verkaufsbeschreibung.
.ch
Initianten, sondern auch den
Nachbarn, wie bei McDonalds
und der Bauarena, die beide auf
zusätzliche Laufkundschaft hoffen: «Wir begrüssen das neue Einkaufszentrum, denn dadurch wird
das Quartier weiter aufgewertet»,
findet Walter Schaerer von der
Bauarena.
Und auch Christian Parpan,
Geschäftsführer des Volki-Landes, hat wegen des neuen Nachbars weder Ängste noch Bedenken: «Diese Neueröffnung bestä-
Flugplatz lädt ein
meinderat wird am 7. Juli über das
Geschäft befinden. Die linke
Ratsseite wirft ihren Gegenspielern bereits jetzt mangelnde
Konstruktivität vor.
Ebenfalls ein Thema war der
(abgelehnte) Landverkauf an
der Versammlung der Sekundarschulgemeinde DübendorfSchwerzenbach am Dienstagabend. (red)
DübenDorf. Heute Freitag,
27. Juni, lädt der Flugplatz Dübendorf zu einem «Tag der Öffentlichkeit» ein. Dabei wird das
100-Jahr-Jubiläum des Militärflugplatzes gefeiert. Ab 9 Uhr
sind die Türen für die Besucher
geöffnet (die Zugänge für Fussgänger und Autofahrer sind signalisiert). Ab 10 Uhr – und den
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MarTin liebrich
Am Mittwochabend trafen sich
die Delegierten der Zürcher Planungsgruppe Glattal (ZPG) in
Dübendorf. Die zehnte Sitzung
war zugleich die letzte der Amtsperiode 2010 bis 2014 und die
letzte unter dem Präsidium von
Hans-Rudolf Blöchlinger. Als
sein Nachfolger wurde Benno
Hüppi gewählt, der im März als
Schwerzenbacher Gemeindepräsident zurückgetreten war.
Hüppi kennt sich in der ZPG
bestens aus, ist er doch seit 1994
dabei. «Damals umfasste sie noch
mehr als 40 Mitglieder», erinnert
er sich. Erst 2002 hat man sich eine
neue Struktur verpasst und die
Anzahl der Delegierten auf 14 reduziert.Als grösste Themen seiner
bisherigen 20 ZPG-Jahre nennt
Hüppi die Veränderungen auf dem
Flugplatz Dübendorf. «Ein Wermutstropfen war zuletzt die Streichung der Umfahrung Fällanden
aus dem kantonalen Richtplan.
Und die Verzögerung beim Bau
der Glattal-Autobahn aufgrund
der abgelehnten Preiserhöhung
bei der Autobahnvignette.»
Öffentlicher Verkehr, motorisierter Individualverkehr und Langsamverkehr werden weiterhin
grosse Themen bleiben, glaubt
der neue ZPG-Präsident.Wichtig
ist ihm dabei, dass man gegenüber dem Kanton Zürich als starker Player auftreten kann. «Für
die partiellen Interessen der 14
Mitgliedergemeinden muss ein
Konsens gefunden werden.»
Seite 3
Übergewicht?
Bergamaschini & Lo Priore
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region. Der ehemalige
Schwerzenbacher Gemeindepräsident Benno Hüppi
präsidiert neu die Zürcher
Planungsgruppe Glattal
(ZPG). Er löst Hans-Rudolf Blöchlinger ab, der
zwölf Jahre im Amt war.
Konsensfindung
schiedene Vorführungen am Boden und in der Luft statt.
Ihre Künste präsentieren werden unter anderem das PC-7Team, Super Puma Display Team
oder Fallschirmaufklärer. Dazu
werden Jubiläumsflüge mit Junkers Ju 52 angeboten. Um
21.30 Uhr wird die Festwirtschaft
geschlossen, um 22 Uhr dann der
Flugplatz. (red)
Zentrum Im Giessen
Benno Hüppi
ist neuer
ZPG-Präsident
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2
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
«Die Schule wird mir fehlen»
bilDunG. Fast drei Jahrzehnte
hat sich Edith Jöhr für die
Schulpflege eingesetzt. Ende Juli
nimmt sie als Bildungsvorsteherin Abschied, mit vielen
guten Erinnerungen und einem
schweren Herz.
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Bei Fragen zur Zustellung des «glattalers» wenden sie sich bitte
an die glattaler ag, tel. 044 515 44 99, zustellung@glattaler.ch
amtliches publikationsorgan der stadt Dübendorf und der
gemeinden Fällanden, schwerzenbach und Volketswil
auflage: 26 794 expl. (WeMF-beglaubigt 2013)
erscheint wöchentlich jeweils am Freitag
issn 1421-5861
redaktion: Leitung: Martin Liebrich (ml)
redaktoren: Martin allemann (alm), Manuela Moser (moa),
Daniela schenker (dsh), toni spitale (ts)
Fussball-Floskeln
im Alltagstest
er Ball rollt, am Fernseher ist fast
nichts mehr anderes zu sehen als
irgendein rollender Ball, und auch zu
hören ist fast nichts mehr anderes als
irgendein Experte, welcher erklärt, wie
der Ball denn nun genau rollt oder wer
gerade dagegen kickt. Höchste Zeit, ein
paar Fussball-Weisheiten und das
Kommentatoren-Vokabular im Alltag
zu testen.
Hätten Sie 1986 gedacht, dass Sie so lange durchhalten?
Edith Jöhr: Nein. Ich dachte an ein Engagement so lange meine Kinder noch in
der Schule sind. Zudem war ich gut informiert über den Arbeitsaufwand, der
mich erwartet. Ich war noch teilzeitlich
berufstätig und hatte im Sinn, später eher
dieses Pensum aufzustocken.
Und was hat Sie bewegt, sich so lange für
die Schule einzusetzen?
Ganz klar der Spass an meiner Arbeit.
Da war keine Routine. Die immer wieder neuen Aufgaben forderten meine
Entscheidungsfreude, mein Einfühlungsvermögen und meine Sozialkompetenz.
Ein weiterer Pluspunkt war der respektvolle Umgang und die Unterstützung in
der Schulpflege. Es gab viele spannende
Sitzungen, die trotz unterschiedlicher
Haltungen zu guten Lösungen führten.
Besonders entlastend war, dass ich mich
jederzeit auf die Loyalität und die Professionalität der Schulleitenden und der
Verwaltungsmitarbeitenden verlassen
konnte. Sie machen einen tollen Job.
VOn MarTin liebrich
D
Daniela Schenker
Die Schulpflege ist ein exponiertes Gremium, das auch unpopuläre Entscheide
fällt. Weshalb haben Sie die Wiederwahl
dennoch immer wieder geschafft?
Ich denke, dass ich mehr richtig als falsch
gemacht habe. Es war mir wichtig, Entscheide so zu kommunizieren, dass sie
für Aussenstehende nachvollziehbar waren. Natürlich ist mir das nicht immer gelungen. Vor allem die Zuteilung zu den
Schulhäusern hat von Zeit zu Zeit zu
Unzufriedenheit und Frust bei den Eltern geführt. Ich habe mein Bestes getan,
die Eltern dafür zu sensibilisieren, dass
nicht Einzelinteressen vorgehen dürfen.
Das ist nicht immer verstanden worden.
Auch beim Thema «Ferienverlängerung»
konnte ich mir keine Lorbeeren verdienen. Die Praxis hier war restriktiv. Nur
so ist die Gleichbehandlung bestmöglich
gewährleistet. Das sind nur zwei Beispiele. Es gab aber noch einige mehr.
GlattweGs
D
as ist einmal der im Schweizer
Fernsehen verbreitete Brauch, das
Gegenteil von etwas zu sagen, indem
das Wort «nicht» in Kombination mit
«un-» eingeflochten wird: «Nicht
ungefährlich» statt «gefährlich». Man
kann dazu sagen: Nicht unoriginell,
wäre da nicht diese nicht uneinfache
Komplizierung von Sätzen durch die
doppelte Verneinung. Prädikat hinsichtlich Alltagstautlichkeit: Nichts für
ungut, aber es ist unkomplizierter,
wenn nein einfach nein bleibt.
D
nach 28 Jahren einsatz nimmt bildungsvorsteherin edith Jöhr (bDP) abschied von der Primarschule Dübendorf. Bild: Martin allemann
Nein, die gab es nie. Es gab schwierige
Situationen. Zum Beispiel, wenn ich von
Vernachlässigung und Gewalt erfuhr.
Auch schwierige Klassenverhältnisse mit
vielen Lehrerwechseln, Disziplinproblemen und Mobbing machten mir zu schaffen. Solche Situationen führten zu unerfreulichen Elternabenden. Nicht immer gelang es, das Verständnis der Eltern
zu gewinnen. Ich bin aber auch jetzt nicht
amtsmüde. Nach zwölf Jahren Schulpräsidium ist einfach die Zeit für einen Führungswechsel und für jüngere Leute gekommen.
Drei Jahrzehnte Schule – welches sind für
Sie die grössten Veränderungen?
Die Umsetzung des Volksschulgesetzes.
Die Volksschule hatte sich während zwei
bis drei Jahrzehnten nicht bewegt. Dann,
unter Regierungsrat Ernst Buschor, kam
plötzlich Bewegung in die Schulentwicklung. Sein ehrgeiziges Reformpaket
war wohl etwas überladen. Das hat ja
dann auch zu einem Nein an der Urne
geführt. 2005, im zweiten Anlauf, wurde
das etwas abgespeckte Volksschulgesetz
deutlich angenommen. Die grösste Veränderung war der Einsatz von Schulleitungen. Diese haben sich nach ein paar
Anfangsschwierigkeiten sehr gut bewährt.
Wo sehen Sie die Vorteile der geleiteten
Schulen?
Sie haben das «Ich und meine Klasse» zu
einem «Wir und unsere Schule» gewandelt. Die Lehrerinnen und Lehrer verstehen sich heute als Team und setzen sich
gemeinsam für ihre Schule ein.
Grosse Veränderungen gab es bei der
Sonderpädagogik. Das ging nicht so
glatt?
Ja, der Weg weg von den Sonderklassen
hin zur integrativen Förderung bedeutet
sehr viel zusätzliche Koordinationsarbeit
innerhalb der Schulhausteams. Hier
müssen wir auch in Zukunft prüfen, ob
die Schwerpunkte der Massnahmen und
die Ausgaben richtig gewichtet sind.
Ständige Mitarbeiter: alexandra Bösch (boa), andrea Hunold
(aha), annina Fröhlich (fra), Lara Läubli (ll), arthur phildius (aph),
Marcel Mathieu (mma), Michel sommer (mso), Flavia sutter
(suf), annemarie Vít-Meister (avm), philip Carr (pc), elsbeth
stucky (els), urs Weisskopf (uw)
Weitere Kurzbezeichnungen: (red): von Lesern eingesandte,
redigierte texte sowie von der «gl»-redaktion verfasste texte;
(pr): pressemitteilungen von Firmen usw.;
(pd): zur Verfügung gestellt
Reformen sind stets mit Aufwand verbunden, auch für den Steuerzahler.
Klar, diese Schulreformen sind nicht gratis zu haben. Die Aufwandsteigerung aller Volksschulen im Kanton ist enorm.
Den Umgang mit den Stadtrats-Kollegen
empfand ich als wohlwollend und fair,
sogar in jenen Momenten, in denen meine Anträge nicht so ganz glatt durchgewinkt wurden.
Und die Lehrpersonen sind immer ausgebrannter?
Eine gewisse Gefahr sehe ich da durchaus. Wer viel erreichen will und seine
Ziele mit Begeisterung verfolgt, überschätzt oft seine eigenen Ressourcen.
Auch hier kommt den Schulleitungen
eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen ihren
Teams dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Welche Art von Schule übergeben Sie
Ihrer Nachfolgerin Susanne Hänni?
Meine Nachfolgerin darf auf sehr gute,
loyale Mitarbeitende zählen, die sie entlasten werden. Sie kennt ihre Schule bereits sehr gut, da sie seit zehn Jahren Mitglied der Schulpflege war. Es ist auch ihr
Verdienst, dass die Primarschschule Dübendorf heute als fortschrittliche Schule
da steht.
Was waren die persönlichen Höhepunkte
in der Ära Jöhr?
Einer ist die Behörden- und Schulreform
der Primarschule Dübendorf im Jahr
2006. Durch die Professionalisierung der
Verwaltung und die Einsetzung von Geschäfts- und Schulleitungen konnte die
Schulpflege von 15 auf 9 Mitglieder reduziert werden. Sie wurde von einem für
alles zuständigen, operativ tätigen Gremium zu einer strategisch führenden Behörde. Der Kopf wurde frei, um Ziele zu
formulieren. Als weiterer Höhepunkt
werte ich das Ansehen unserer Schule in
der Zürcher Schullandschaft. Wir gelten
als professionell organisiert, fortschrittlich und als verlässliche Arbeitgeberin.
So hatten wir auch in Zeiten des Lehrermangels stets gute Bewerberinnen und
Bewerber. Und schliesslich sind es die
guten Lehrerinnen und Lehrer, welche
die Qualität einer Schule ausmachen.
Und welches sind die offenen Baustellen,
die Sie hinterlassen?
Offene Baustellen gibt es im wahrsten
Sinne des Wortes: Bauvorhaben wie die
Sanierung des Schulhauses Birchlen sowie der Schulanlage Stägenbuck stehen
bevor.
Als erste Präsidentin hatten Sie seit 2006
auch einen Stadtratssitz. Wie konnten Sie
sich dort einbringen?
Ich sah meine Aufgabe darin, eine gute
Beziehung zwischen dem Stadt-, Gemeinderat und der Primarschulpflege
herzustellen, um das Vertrauen zu stärken. Die Primarschule hatte bis dahin die
Tendenz, sich gegenüber diesen Behörden eher zurückhaltend zu geben, was
manchmal zu Missverständnissen führte.
redaktionsadresse:
«glattaler», postfach, Marktgasse 2, 8600 Dübendorf,
tel. 044 801 80 20 (keine inseratenannahme!),
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Verlag: Zürcher Oberland Medien ag,
rapperswilstrasse 1, 8620 Wetzikon,
Wagen Sie einen Blick in die Zukunft:
Welche Schule haben wir in 28 Jahren?
Es dürfte eine Schule sein, in der die Eltern mehr Mitspracherecht haben. Möglicherweise wird es die freie Schulwahl
geben. Die Schülerinnen und Schüler
werden im Niveau-Unterricht individuell gefördert. Die Lehrpersonen werden
vermehrt zu Lernbegleitern. Medienkompetenz und Informatik werden einen
neuen Stellenwert erhalten. Schulbehörden, so wie wir sie heute kennen, wird es
nicht mehr geben. Die Bildung wird ein
Ressort innerhalb der Stadt- oder Gemeindeverwaltung sein. Daneben wird
eine fachlich qualifizierte SchulbesuchsKommission die Schulen besuchen.
Und wie sieht Ihre ganz persönliche
Zukunft aus?
Ich schaue erst einmal, was kommt. Pläne habe ich viele. Ich freue mich auf meine Hobbys, unter anderem das Lesen
und das Kochen, wieder etwas intensiver
zu betreiben. Fest steht aber schon heute: Die Schule wird mir fehlen.
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Verlagsleiter: Konrad Müller
Druck: DZZ Druckzentrum Zürich ag, Bubenbergstrasse 1,
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inseratenverkauf und Promotion:
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Werbemarktleiter: nicolas Boss
inseratenschluss: Dienstag 16 uhr
ann wäre da der in Fussballerkreisen gern und oft bemühte Spruch
«Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.»
Man kann ihn problemlos umwandeln
in «Nach dem Arbeitstag ist vor dem
Arbeitstag». Das lässt dann allerdings
darauf schliessen, dass Arbeitstage
eigentlich nicht ihrem Zweck dienen –
nämlich der Arbeit. Sonst müsste man
am Ende des Tages zumindest müde
sein. Prädikat deshalb: unbrauchbar.
Nicht viel besser ist der Spruch: «Das
nächste Spiel ist immer das wichtigste.»
Wenn das, was kommt, im Alltag
immer das Wichtigste ist, heisst dies
auch, dass alles, was bisher geschah,
unwichtig war. Prädikat: gute Ausrede
für alle Männer, welche an ihrem
Hochzeitstag vergessen, einen Blumenstrauss heimzubringen – die Hochzeit
war ja in der Vergangenheit und darum
nicht so wichtig.
A
lso weiter zur Floskel: «Fürs
schön Spielen gibt es keine
Punkte.» Will heissen: Wer mit Haken
und Ösen kämpft, ellbögelt und nur an
den eigenen Erfolg denkt, kommt
weiter. Prädikat: Auch schon gehört,
aber hoffentlich falsch.
A
nders verhält es sich mit dem
Spruch: «Jetzt wird es eng – nun
müssen alle Gas geben und Gras
fressen». – Klingelt’s? Diese Weisheit
wird uns doch ständig eingetrichtert, da
in der freien Marktwirtschaft (und
zunehmend auch abseits davon) aus
irgendeinem Grund ständig alles enger
wird. Prädikat: vollumfänglich Managementlehrbuchtauglich und hundertprozentig burnoutfördernd.
E
benfalls immer beliebt ist die
Ursachensuche. Läuft es einmal
nicht nach Wunsch, ist das meistens ein
«mentales Problem» – Scientology lässt
grüssen. Wenn ich richtig orientiert bin,
müssten deren Mitglieder ab einer
gewissen Stufe durch den Raum
schweben können. Einzig aufgrund
mentaler Kräfte, versteht sich. Das
«mentale Problem» bedeutet im Alltag:
Wenn ich mich à la Freddy Nock aufs
Hochseil wage, herunterkrache und mir
das Genick breche, war das keine Frage
mangelnden Könnens. Sondern ein
mentales Problem. Auf meinem
Grabstein müsste dann stehen: «Starb
an einem mentalen Problem». Prädikat:
Ungeheuer tröstlich, nicht wahr?
inseratenpreise: Die einspaltige Millimeterzeile (Breite 26 mm)
Lokal-annoncen Fr. 1.05, stellen und immobilien Fr. 1.251),
übrige schweiz annoncen Fr. 1.15, stellen und immobilien
Fr. 1.451); zuzüglich 8 % Mwst.
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www.glattaler.ch
Die Verwertung von inhalten dieses Titels durch nicht autorisierte
ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt.
DübenDorf
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Dübendorf
bleibt Energiestadt
label. Die Stadt Dübendorf,
seit 2002 Energiestadt, wurde
dieses Jahr zum dritten Mal
reauditiert und hat diese Überprüfung erfolgreich bestanden.
Damit darf Dübendorf für
weitere vier Jahre die Bezeichnung «Energiestadt» tragen.
Die Labelkommission des Trägervereins
Energiestadt kam nach Prüfung der Bestandesaufnahme und des Energiestadtberichts zum Schluss, dass Dübendorf die
Anforderungen für das Label Energiestadt weiterhin erfüllt. Die Stadt erhält
diese Auszeichnung für ihre nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der
Entwicklung ihrer kommunalen Energiepolitik. Die beim letzten Re-Audit erreichten 66 Prozent der möglichen Punktezahl konnten im aktuellen Re-Audit
gehalten werden, was als gute Leistung
bezeichnet werden kann, da seit dem
letzten Re-Audit die Beurteilungskriterien vom Trägerverein Energiestadt verschärft wurden.
Die Stadt Dübendorf hat erstmals
auch in allen sechs inhaltlichen Teilbereichen (Entwicklungsplanung/Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung/Entsorgung, Mobilität,
interne Organisation sowie Kommunikation/Kooperation) mehr als 50 Prozent
der möglichen Punkte erreicht. Dazu haben insbesondere die Einführung einer
modernen Energiebuchhaltung für diverse städtische Liegenschaften sowie
verstärkte Massnahmen bei der öffentlichen Beleuchtung und zum sparsamen
Wassereinsatz bei der Bewässerung von
stadteigenen Grünflächen beigetragen.
Das Label als Leistungsnachweis
Das Label «Energiestadt» ist Teil des
Aktionsprogrammes EnergieSchweiz für
Gemeinden des Bundesamtes für Energie. Es ist ein Leistungsnachweis für eine
konsequente und ergebnisorientierte
kommunale Energiepolitik im Hinblick
auf die übergeordneten Ziele des Bundes wie Stabilisierung des Stromverbrauchs, sinkender Einsatz von fossilen
Brennstoffen sowie die Förderung von
erneuerbaren Energien. Gleichzeitig ist
das Label eine Verpflichtung für Dübendorf, im Rahmen eines kontinuierlichen
Prozesses sich auch zukünftig in Energiebelangen zu engagieren.
Schwerpunkt Energieplanung
Für die nächsten vier Jahre hat sich der
Stadtrat die Umsetzung von weiteren
Massnahmen im Energiebereich zum
Ziel gesetzt. Zentrales Element wird dabei die Überarbeitung der kommunalen
Energieplanung sein. Die kommunale
Energieplanung ermöglicht die räumliche Koordination der Wärmeversorgung
und schafft die Grundlage für den vermehrten Einsatz von erneuerbaren
Energien. So können in der Energieplanung beispielsweise Gebiete für einen
Wärmeverbund, der Abwärmequellen
oder erneuerbare Energien nutzt, festgelegt werden. Dies schafft wichtige Voraussetzungen für innovative neue Versorgungslösungen mit niedrigem CO2Ausstoss und langfristig hoher Versorgungssicherheit. (red)
Nur eine kritische Frage
SekunDarSchule. Eigentlich
war bei der Gemeindeversammlung der Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach nichts
Ungewöhnliches traktandiert.
Die Zukunft des Grundstücks
Wasserfurren beschäftigte die
Anwesenden dann aber auch.
Martin Liebrich
«Herr Kantonsrat, Herr Gemeinderatspräsident – welche Ehre», eröffnete
Schulpräsident Andreas Sturzenegger
(FDP) die Versammlung. Orlando Wyss
(SVP), der auch im Kantonsrat einsitzt,
hatte im Vorfeld kritische Fragen angekündigt (der «Glattaler» berichtete).
Dies, nachdem die Stimmbürger von Dübendorf und Schwerzenbach am 9. Februar den Verkauf des Grundstücks Wasserfurren abgelehnt hatten.
Erst einmal stand aber die Rechnung
2013 auf der Traktandenliste. Diese
schliesst mit einem Ertragsüberschuss
von knapp 1,5 Millionen Franken. Für
die
Rechnungsprüfungskommission
(RPK) sprach Andrea Kennel (SP).Während der Legislatur 2010 bis 2014 hat die
Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) der Stadt Dübendorf
auch die Rolle der RPK für die Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach
übernommen. Diese empfahl die Rechnung einstimmig zur Annahme. Und
ebenfalls, dass in der nächsten Legislatur
turnusgemäss Schwerzenbach die RPK
übernehme. Die Rechnung wurde einstimmig abgenommen – mit 28:0 Stimmen. Und Schwerzenbach wird neu die
RPK stellen.
Die RPK wehrt sich
Vor der entsprechenden Wahl stellte
Wyss aber noch seine Frage. Er wollte
wissen, weshalb keine Anzeige gegen die
RPK der Schulpflege DübendorfSchwerzenbach eingereicht worden sei.
Diese habe gegen die Interessen der
Schulpflege gehandelt und Sozial- statt
Bildungspolitik betreiben wollen. Andreas Sturzenegger bezeichnete den Konflikt zwischen RPK und Schulpflege als
«ewigen Kampf». Der Verstoss sei nicht
so schlimm gewesen, dass die Abstimmung deswegen hätte als nichtig erklärt
werden müssen – allenfalls wäre die
RPK gerügt worden. Deshalb habe man
von einer Anzeige abgesehen.
Anders sieht das GRPK-Präsidentin
Andrea Kennel. «Die RPK hat damals
ganz klar formuliert, dass die Ablehnung
eines Grundstückverkaufs auf finanztechnischen Gründen basiert. Das ist die
Aufgabe der RPK: eine Prüfung aus finanztechnischer Sicht.» Der Vorwurf von
Orlando Wyss sei «kompletter Humbug».
Zudem habe sich Wyss mit seiner Frage
nicht an die Formalitäten gehalten. «Das
ist fast ein wenig lächerlich, wenn er
selbst schon auf Formalitäten verweist.»
Mit dabei war unter anderem die Kantons- und Stadtpolizei Dübendorf, der
Rettungsdienst Uster, der Samariterverein, die Rega, Feuerwehr und der Zivilschutz. Dank der Anschlussverträge mit
der Stadt Dübendorf waren ebenfalls alle
Blaulichtorganisationen aus Dübendorf
im Einsatz. Die Stadtpolizei Dübendorf
sowie die Rega erledigten ihre Einsätze
direkt vom Festgelände aus. Die Mitglieder der Rettungsorganisationen standen
Red und Antwort und gewährten Einblick
ins Fahr- und Werkzeug. Mutige durften
einen Brand mit einer Löschdecke stoppen, einen Atemschutzparcours absolvieren oder gar mit der Autodrehleiter der
Feuerwehr in luftige Höhen steigen.
Beim Zivilschutz war die Geschicklichkeit mit den Geräten gefragt. Beim
Samariterverein und dem Rettungsdienst konnte das Material besichtigt
und bei Bedarf das eigene Sanitäts-Wissen aufgefrischt werden.
«Achtung Taschendieb!»
Immer wieder wurden die Besucher auf
Taschendiebe aufmerksam gemacht.
Trotz Warnung kam es, wie es kommen
musste: Die Besucher vermissten Portemonnaies, Natels, Uhren und alles, was
sonst nicht angebunden war. Kein Wun-
Gedanken gemacht». Welches die weiteren Schritte seien, könne aber noch nicht
gesagt werden, da dies ein Präjudiz darstellen würde. «Wir haben noch nicht einmal die Frage der weiteren Bewirtschaftung geklärt.»
Nach dem offiziellen Ende der Versammlung wies Kaspar Wohnlich noch
auf seine Einzelinitiative hin. Darin hat
er die Stadt Dübendorf aufgefordert,
Verhandlungen aufzunehmen mit der
Schulgemeinde betreffend der Zukunft
des Areals Wasserfurren. Konkret soll
die Stadt einen Kauf prüfen. Wohnlich
verweist auf den Gegenvorschlag zur Initiative «Wohnen für alle», der am 9. Februar angenommen wurde. Die Stadt ist
dadurch verpflichtet zum Bau preisgünstigen Wohnraums. «Mit dem Kauf des
Areals Wasserfurren bietet sich eine erste Möglichkeit, diesem Auftrag der
Stimmbevölkerung nachzukommen», so
die Begründung.Am 7. Juni wird die Einzelinitiative im Gemeinderat diskutiert.
der: Christoph Amber, der TaschendiebZauberer, war unterwegs. Mit äusserst
geschickten Handgriffen leerte er manche Hand- und Hosentasche ohne Probleme – nur um sie ein wenig später wieder lächelnd und mit dem Hinweis «Vorsicht, das kann jedem und jeder passieren», zurückzugeben.
Auf der Arena vor dem Gemeindehaus
wurden Patiententransporte und Polizeihunde im Einsatz gezeigt. Um das Ineinandergreifen der Rettungskräfte zu erklären, war ein Unfall zwischen zwei Autos
als Übungsanlage vorbereitet worden. Im
Anschluss führte der Bevölkerungsschutz
seine neuesten Einsatzmittel vor.
«Achtung Taschendieb» hiess es dann
auch in der Arena. Vor den Augen von
Hunderten von Zuschauern beklaute der
Taschendieb erneut das Publikum. (red)
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Jede der 14 Mitgliedergemeinden hat
Anspruch auf einen Sitz in der Delegiertenversammlung. Und von diesen 14 Mitgliedern werden zwei in die Geschäftsleitung gewählt – drei weitere Mitglieder
der Geschäftsleitung müssen «Externe»
sein, dürfen also nicht in der Delegiertenversammlung einsitzen. So sehen es
die Statuten der Zürcher Planungsgemeinde Glattal (ZPG) vor.
Am Mittwochabend fand im Pianosaal des katholischen Pfarreizentrums
Leepünt die 10. Sitzung der Delegiertenversammlung in der Amtsperiode 2010
bis 2014 statt. Und es standen Wahlen auf
der Traktandenliste. Einerseits, weil Präsident Hans-Rudolf Blöchlinger nach
zwölf Jahren zurücktrat – andererseits
wurden die beiden Mitglieder der Geschäftsleitung aus dem Kreis der Delegierten gewählt.
Im ersten Wahlgang als Delegierte bestätigt wurden schliesslich Max Eberhard
(Kloten) und Peter Spörri (Wallisellen).
Das Nachsehen hatte der Dübendorfer
Stadtpräsident Lothar Ziörjen. Er hatte
stellvertretend für den gesamten Stadtrat auf die Bedeutung Dübendorfs in der
ZPG hingewiesen. Der Handlungsspielraum der Delegierten sei im Vergleich zu
jenem der Geschäftsleitung allerdings
beschränkt. Und die Diskrepanz werde
stärker, je mehr wichtige Planungsfragen
offen seien. «Ich wollte mit meiner Kandidatur eine Botschaft geben. Das ist in
diesem Sinn vollzogen», sagte er nach der
Nicht-Wahl. Das Resultat sei zu erwarten gewesen.
Hüppi neuer ZPG-Präsident
Benno Hüppi (Schwerzenbach) und
Henri Lehnherr (Nürensdorf) heissen
die beiden neuen Mitglieder der ZPGGeschäftsleitung. Hüppi, im März nach
zwölf Jahren als Gemeindepräsident zurückgetreten, war seit 1994 für die ZPG
tätig und ist neu deren Präsident. «Die
Planung endet nicht an der Gemeindegrenze, sondern muss regional gemacht
werden», betonte er. Eine eigentliche
Wahl war nicht nötig, da Hüppi der einzige Kandidat für das Präsidium war.
Bevor es ums Personal ging, war der
Jahresbericht 2013 einstimmig abgenommen worden. Ebenso die Jahresrechnung
2013, die einen Überschuss von rund
123 000 Franken aufweist. «Einzelne
Aufgaben, die budgetiert wurden, mussten verschoben werden», erklärte Blöchlinger. Beispielsweise wurden für die
Glattal-Autobahn 5000 Franken budgetiert. Der Voranschlag 2015 sieht einen
Aufwandüberschuss zulasten der Gemeinden von rund 670 000 Franken vor.
Unterschriften
für den Stadtkern
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In der
ZPG-Geschäftsleitung
sitzen zwei Neue
ZPG. Die Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Glattal (ZPG) stand im
Stadt soll Wasserfurren kaufen
Formell, auf jeden Fall korrekt, fragte Zeichen der Wahlen. Zudem
Flavia Sutter (Grüne) anschliessend an, wurden der Jahresbericht und
ob sich die Schulpflege schon Gedanken
die Jahresrechnung 2013 sowie
gemacht habe bezüglich des weiteren
der
Voranschlag 2015 einstimmig
Vorgehens in der Wasserfurren. Sturzenegger bejahte dies: «Wir haben uns schon angenommen.
Hand in Hand im Einsatz
SIcherheItStaG. Mitte Juni
konnte die Bevölkerung sich
hautnah von der Bereitschaft der
Sicherheitsorganisationen der
Gemeinden WangenBrüttisellen überzeugen.
3
autounfall mit grösserem einsatz von rettungskräften: am Sicherheitstag wurde demonstriert, wie das vorgehen ist. Bild: pd
InItIatIve. Für die Initiative «Stadtkern
= Leepünt» wurden bereits mehr als 500
Unterschriften gesammelt. Das Komitee
beschloss, das Begehren am 7. Juli einzureichen. Die Initiative verlangt, dass das
brachliegende Gelände auf dem Leepünt
im Stadtkern belebt und für die Allgemeinheit genutzt wird. Es soll unter anderem ein Mehrzwecksaal gebaut werden, der unterteilbar ist und vielseitig genutzt werden kann. Am Samstag, 5. Juli,
findet von 10 bis 12 Uhr noch einmal eine
Unterschriften-Sammelaktion in der
Märtgass statt. Der Initiativbogen kann
auch unter www.stadtkern.ch heruntergeladen und ausgefüllt werden. (red)
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Ein Bijou mit
gutbürgerlicher Küche
Das «Zelgli» ist vor eineinhalb Jahren komplett
renoviert und im gleichen Atemzug ganz modern
eingerichtet worden. An der Innenausstattung
wurde nicht gespart und das Resultat lässt sich
sehen: In einem stilvollen Ambiente entstand ein
einladendes Restaurant mit Bar, einer Lounge
und einem Fumoir.
Kulinarisch dominiert nach wie vor die gutbürgerliche Küche das Dübendorfer Traditionslokal:
Täglich werden abwechslungsreiche Menüs in
reichhaltigen Portionen und mit viel frischem
Gemüse zubereitet. Das Highlight ist ein saftiges
Schweinssteak, zu dem jeweils ein grosser gemischter Salat serviert wird. Während der Sommermonate verwöhnt die Zelgli-Crew ihre Gäste
noch mit weiteren Grillspezialitäten. Im Herbst
stehen dann verschiedene Röschti-Variationen
zur Auswahl und in den kalten Wintermonaten
wird wiederum der beliebte Fondue-Plausch angeboten.
Doch vorerst können die Zelgli-Gäste die schönen Sommertage auf der oasenhaft gestalteten
Gartenterrasse geniessen – ein idealer Treffpunkt, um bei einem Drink mit Freunden zu ver-
Attraktive Menüs für Ihr Fest
weilen. Oder wie wär‘s mit einem gemütlichen
Jass-Abend unter Gleichgesinnten? Natürlich
kommen dank dem Fumoir auch die Raucher
auf ihre Rechnung. Im Fumoir steht zudem ein
56-Zoll-Flachbildschirm, auf dem aktuelle Sportanlässe übertragen werden.
Selbstverständlich bietet das neue «Zelgli» auch
den idealen Rahmen für diverse Anlässe wie
Firmenessen, Geburtstagsfeiern oder Leidmahle.
Das Lokal bietet in seinem Innern Platz für rund
60 Personen. Weitere 30 Plätze hat es auf der
Gartenterrasse und im Fumoir. Genügend Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.
Diana Bucher-Sollberger und ihre Crew freuen
sich jetzt schon auf Ihren baldigen Besuch.
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Frühstück
und Grillfest
frauenverein. Gleich zwei Veranstaltungen mit kulinarischem Schwerpunkt
stehen in der ersten Juliwoche beim Gemeinnützigen Frauenverein auf dem Programm. Am Donnerstag, 3. Juli, findet
von 8.30 Uhr bis 10 Uhr das Frühstück in
der Kaffeestube an der Neuhofstrasse 24,
statt.Auf Sonntag, 5. Juli, lädt der Verein
zum traditionellen Grillfest ein. Ab 11
Uhr kann man an der Neuhofstrasse sein
selbst mitgebrachtes Fleisch grillieren.
Kuchen- oder Salatspenden, die das Buffet erweitern, kann man gern bei Rosmarie Greminger unter der Telefonnummer
078 637 82 70 melden. Der Anlass findet
bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. (red)
Handarbeiten
und Café Oase
Zwei, die sich mögen: Sarah Schönenberger (links) und madeleine aus dem Wohnheim im memphis. Bild: Martin allemann
Engagement aus freien Stücken
praktikum. Die 15-jährige
Sekundarschülerin Sarah Schönenberger macht sich stark für
die Freiwilligenarbeit. Und geht
mit gutem Beispiel voran.
manuela moser
Sarah Schönenberger sitzt mit Madeleine im Migros Restaurant Dübendorf.
Die beiden Frauen schlecken ein Glacé.
Bei ihrer Fröhlichkeit würde niemand
glauben, dass sie dies heute zum letzten
Mal tun. Denn das Praktikum der jungen Sekundarschülerin neigt sich dem
Ende zu. Drei Monate lang ist Schönenberger jeden Donnerstagnachmittag für
drei Stunden ins Memphis gegangen,
dem Wohnheim für Menschen mit einer
Behinderung. Insgesamt bietet die tragende Stiftung Altried 117 Menschen
einen Wohnplatz an; im Memphis leben
sieben Bewohnerinnen und Bewohner
in vier verschiedenen Wohngruppen.
Madeleine ist eine davon.
Lieber sozial als praktisch
«Die Menschen im Memphis sind mir
ans Herz gewachsen, besonders Madeleine», erzählt Schönenberger. Für die
Schülerin ist das Praktikum im Behindertenheim der Abschluss ihrer Einzelarbeit im Rahmen des Schulfaches «Projektunterricht». «Jeder Schüler musste
etwas Eigenes machen», erzählt Schönenberger. Jemand hätte ein Kochbuch
entworfen, ein anderer eine Stereoanlage gebaut oder ein Fitnessprogramm zusammengestellt. Für Schönenberger war
klar, dass sie etwas Soziales machen wollte, und zwar als Freiwillige. «Das Freiwillige kommt nämlich viel zu kurz in unserer Gesellschaft», ist die Schülerin über-
zeugt. Sie vermutet, dass dies vor allem
am heutigen Zeitmangel liegt.
Mit ihren äthiopischen Wurzeln habe
die soziale Einstellung indirekt etwas zu
tun, so die Schülerin weiter. Wenn Schönenberger nämlich einmal im Jahr mit
ihrer Mutter nach Afrika reist, dann gefällt ihr das innige Zusammensein mit
der grossen Familie. «Wir schauen nicht
fern oder unternehmen etwas, sondern
sitzen zusammen und reden miteinander.» Sie fühle sich dort wohler als in der
Schweiz. Irgendwann will sie ihrem Land
helfen. «Das Leben in Äthiopien ist nicht
einfach», so Schönenberger, «deshalb
will ich später etwas für mein Land tun».
Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn
Vorläufig aber steht für die Schülerin der
Abschluss ihrer schulischen Laufbahn
bevor. In die dritte Sekundarschule geht
sie noch bis zu den Sommerferien. Da-
nach wird Schönenberger eine KV-Lehre beginnen. Im Büro, und nicht im sozialen Bereich. «Die Bürolehre ist eine gute
Grundausbildung.» Das Soziale wolle sie
lieber nebenher auf freiwilliger Basis
machen. Dies komme auch ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn entgegen.
Was die Schülerin während ihrer Zeit
im Memphis gelernt hat, wird ihr dabei
zugutekommen: «Mich abzugrenzen,
denn die Behinderten haben mich
manchmal sehr in Anspruch genommen.» Auch körperlich. So sei sie teils
umarmt oder geküsst worden. «Aber
meine Betreuerin im Memphis hat mich
gelehrt, nein zu sagen, wenn ich etwas
nicht wollte. Und die Bewohner haben
das sofort akzeptiert.»
So geht die 15-jährige Schönenberger
gestärkt zurück in ihr junges Leben –
und ganz sicher reifer als Mensch in seiner Menschlichkeit.
aDlerStraSSe. Auf morgen Samstag
lädt die Evangelisch-Methodistische
Kirchgemeinde Dübendorf, von 9 bis 12
Uhr zum gemütlichen Beisammensein
und zur Gratiskonsumation ins Café
Oase an der Adlerstrasse 12 ein.
Gleichzeitig verkauft der Missionsverein allerlei Handarbeiten wie Gästetüchlein, Taschen aus Notfallschirm, Kindersachen und anderes mehr. Der Erlös ist
für die Missionsprojekte der Evang.-Methodistischen Kirche im In- und Ausland
bestimmt. (red)
Nach dem Konzert
ist vor dem Konzert
StaDtmuSik. 36 Mitglieder der Stadtmusik (SMD) haben ein erstes Sommerkonzert beim Restaurant Hecht gegeben.
Vor einem kleinen aber begeisterten Publikum spielten sie sich bei wunderbarem Wetter durch das Sommerprogramm. Die Temperatur war sommerlich
und alle zeigten sich top motiviert, ein
abwechslungsreiches Konzert zu bieten.
Den Schluss machte wie eigentlich immer der Marsch der Stadt Dübendorf.
Anschliessend genoss man die Pizza, offeriert durch das «Hecht»-Team. Bereits
gestern stand das nächste Konzert auf
dem Programm. Die SMD gastierte im
Gfenn. (red)
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DübenDorf
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Vitale Klänge zum 60. Geburtstag
KaMMerorchester. Mit
vitalem Schwung und italienischem Flair vermochte das
Dübendorfer Kammerorchester
am ersten Jubiläumskonzert die
volle Aufmerksamkeit des
Publikums auf sich zu ziehen.
Das Kammerorchester Dübendorf feiert
dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen. So
wurde das 1. Jubiläumskonzert unter der
Leitung des Dirigenten Arthur H. Lilienthal am Sonntag in der Kirche Wil mit
«Lo sposo di te, marito di nessuna», einer
Ouvertüre des südländischen Komponisten Luigi Cherubini eröffnet.
Ottorino Respighis Renaissance Stück
«Passo mezzo e mascherada» für Streichorchester hätte im Mittelalter auch von
Strassenmusikern aufgeführt werden
können. Mit exaktem Spiel brachte das
Ensemble durch die Vielstimmigkeit der
Instrumentalgruppen Lebensfreude und
Heiterkeit in das Werk.
Uster zeigt
Interesse an
Kunstturm
eMPa. Die umstrittene Turmskulptur von Jürg Altherr muss
vom Empa-Gelände weg. Ein
neuer Standort könnte die Stadt
Uster sein.
Die knapp 20 Meter hohe und über 10
Tonnen schwere Skultpur «Turm» des
Zürcher Künstlers Jürg Altherr hat im
Zürcher Oberland eine bewegte Geschichte: Nachdem das Werk an einer
Kunstausstellung in Fällanden erstmals
gezeigt worden war, wollte der Besitzer,
der Walder Architekt Hannes Strebel,
den Kunstturm auf dem neuen Wohngelände der historischen Weberei Hueb errichten. Heftiger politischer Widerstand
machte jedoch einen Strich durch diese
Pläne, wie der «Zürcher Oberländer»
schreibt. Seit über zwei Jahren lagert das
Altherr-Werk nun, in seine Einzelteile
zerlegt, auf dem Gelände der Empa in
Dübendorf.
Peter Wegmann, Leiter der Abteilung
Facility Management der Empa sagt,
dass das Gastrecht des Turms auf dem
Empa-Gelände im Verlauf dieses Jahres
ende. Und: «Der Turm wird nicht entsorgt, es ist eine positive Lösung in
Sicht.» Hannes Strebel verweist auf
«eine Lösung im späten Sommer».
«Turm nicht verkauft»
Konkretes, wo der Turm neu zu stehen
kommen könnte, ist aus der kantonalen
Baudirektion zu erfahren. Mediensprecher Markus Pfanner sagt dazu: «Der
Turm von Jürg Altherr ist meines Wissens im Besitz der Stadt Uster.»
Christian Zwinggi, Kulturbeauftragter
der Stadt Uster, sagt: «Die Stadt Uster
hat den Turm von Jürg Altherr nicht gekauft und kommentiert die Sachlage
nicht weiter, da diesbezüglich noch nichts
spruchreif ist.» Zwinggi bestätigt jedoch,
dass es «ein Projekt» gebe und man in
Kontakt mit Hannes Strebel stehe. (red)
Talente musizieren
zum Saisonhöhepunkt
MusiKschule. Am Donnerstag, 3. Juli,
findet in der Lazariterkirche Gfenn in
Dübendorf um 19 Uhr das Schlusskonzert des Schuljahres 2013/2014 der Schülerkonzertreihe «con entusiasmo» statt.
Begabte Schülerinnen und Schüler der
Musikschule zeigen hier ihr Können.
Zu hören sind der Kinderchor «animato», das Gitarrenensemble und diverse Soli auf Blockflöte, Trompete, Violoncello, Querflöte und Bariton, begleitet
von Yun Zaunmayer auf Orgel und Klavier. Das Konzert ermöglicht einen Einblick in die qualitativ hochstehende
Arbeit der Regionalen Musikschule Dübendorf und darf als Saisonhöhepunkt
bezeichnet werden. Der Eintritt ist frei.
Es wird eine Kollekte erhoben. (red)
Orchesterverein
Zürich
Beeindruckende Solistin
Mit dem beliebten «Jeunehomme-Konzert» in Es-Dur von Wolfgang Amadeus
Mozart stellte sodann die Solistin Mariko Takahashi ihr pianistisches Können
beeindruckend unter Beweis. Präzise
und flink glitt die Virtuosin bei den Solokadenzen über die Flügeltasten und verlieh ihrem Anschlag einen perlend klaren Ton. Beim wunderschönen Andantino vermochte die Solistin, unterstützt
durch das Orchester, die Gefühlstiefe
und Intensität dieses langsamen Satzes
ergreifend auszudrücken. Die langjährige konzertante Erfahrung der Pianistin
sowie ihre aussergewöhnliche Sensibilität waren an diesem Abend deutlich zu
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einen blumenstrauss und viel applaus erhält solistin Mariko takahashi für ihre beeindruckende leistung am Piano. Bild: pd
spüren. Als Echo dafür erntete sie einen
überaus begeisterten Applaus, was sie zu
einer Zugabe bewegte.
Edward Elgar hatte die Serenade in eMoll für Streichorchester seiner Frau gewidmet und beschrieb darin musikalisch
seine Liebe zu ihr. Auch mit dem Anund Abschwellen der Tempi kam die nuancenreiche lyrische Gesangslinie voll
zum Ausdruck. So gelang es den Musi-
kern, dieses Werk unter der Anweisung
ihres Dirigenten zu einem sinnlichen Erlebnis werden zu lassen.
Klangvolumen dank Bläsern
Trotz der Lebhaftigkeit in der darauffolgenden Mozart-Symphonie in G-Dur
konnte die Transparenz der Spielweise
erhalten bleiben. Aber nicht nur die
schnellen Tempi liessen aufhorchen. Im-
mer wieder tauchten eindrucksvolle musikalische Motive auf, wie das wunderschöne Oboensolo im 2. Satz.
Dank dem Beizug professioneller Bläser konnte das Ensemble an dieser Aufführung an sinfonischem Klangvolumen
zulegen. Die Spielfreude des Orchesters
hielt auch im Schlusssatz an und entlockte dem Publikum einen grosszügigen
Beifall. (red)
Dübendorf klärt Gründe
für Südanflüge ab
anfraGe. In den vergangenen
Tagen gab es eine grosse Anzahl
aussergewöhnlicher Anflüge von
Süden auf den Flughafen
Zürich-Kloten. Warum, ist den
Behörden der Stadt Dübendorf
ein Rätsel.
am Montag, 16. Juni, wurde Gockhausen
ab der Mittagszeit bis in den Spätnachmittag durch Südanflüge belästigt.
Südanflüge ausserhalb der deutschen
Sperrzeiten sind nicht zulässig, ausser es
gibt hinreichende Gründe, insbesondere
solche, die den Ostanflug wetterbedingt
unmöglich machen, weil die entsprechende Landepiste zu kurz ist.
Die Situation sei für die Stadt Dübendorf unbefriedigend, heisst es in einer
Medienmitteilung. Deshalb veranlasst
die Stadt Dübendorf, bei den verantwortlichen Stellen genauere Angaben
einzufordern. Rückblick: In den vergangen Tagen gab es eine grosse Anzahl
aussergewöhnlicher Anflüge von Süden
auf den Flughafen Zürich-Kloten.Vorab
Zahlreiche Reklamationen
Movein
zieht
weiter
Seit bald fünf Jahren führt der
gemeinnützige Verein movein
das Café Obere Mühle. Der
Verein wird per Ende 2014 zu
neuen Ufern aufbrechen und
sich anders orientieren.
Gegenwärtig organisiert der
Verein movein das Public
Viewing zur Fussball-WM in
Brasilien. Alle Spiele werden
bis Mitternacht live gezeigt.
Eine Platzreservation ist nicht
nötig. Bild: pd
Die aussergewöhnlichen Anflüge aus Süden haben zu zahlreichen Reklamationen aus der betroffenen Bevölkerung geführt.Als Begründung für die Zulassung
dieser aussergewöhnlichen Südanflüge
führt der Flughafen Zürich-Kloten eine
Bisenlage an. Solche Situationen treten
immer wieder auf und es ist oftmals we-
der für die Behörden noch für die Bevölkerung nachvollziehbar, ob diese aussergewöhnlichen Südanflüge hinreichend
begründet sind.
Diese unbefriedigende Situation
kann aus Sicht der Stadt Dübendorf so
nicht einfach hingenommen werden. Sie
veranlasst deshalb, bei den verantwortlichen Stellen genauere Angaben einzufordern.
Es soll anhand konkret aufgetretener
Situationen überprüft werden, ob tatsächlich zwingende Gründe für Südanflüge gegeben waren. Zudem soll auf diesem Weg mehr Transparenz in die Entscheidungsabläufe des Flughafens
Zürich-Kloten gebracht werden, mit dem
Ziel, künftig unnötige Südanflüge zu verhindern. (red)
Konzert. Am Sonntag, 29. Juni, um 19
Uhr gastiert der Orchesterverein Zürich
(OVZ) unter der Leitung von Dirigent
Gabriel Estarellas Pascual in der katholischen Kirche Maria Frieden.
Der OVZ ist ein Orchester von Amateuren und Musikstudenten mit regelmässigen Auftritten in Stadt und Kanton
Zürich. Nach einer mehrjährigen Pause
gastiert er wieder in Dübendorf, erstmals
unter dem neuen Dirigenten Gabriel Estarellas Pascual.
Das Konzert beginnt mit einer elegisch-melancholischen Serenade von Kalinnikov, einem Schützling von Peter I.
Tschaikovski. Es folgt ein Strauss von
kurzen Charakterstücken des österreichischen Komponisten Ernst Krenek
und ein faszinierendes Concertino für
Posaune des Schweden Lars-Erik Larsson. Solist ist der Soloposaunist der Tonhalle Zürich, Seth Quistad. Den Schluss
bildet das letzte grosse Orchesterwerk
von Joseph Haydn, die sog. Londoner
Sinfonie. Weitere Informationen finden
sich unter www.ovz.ch. (red)
Kirchenchor Cäcilia
in der Lazariterkirche
GottesDienst. Der Kirchenchor Cäcilia begleitet am Sonntag, 29. Juni, um 9
Uhr den katholischen Gottesdienst in
der Lazariterkirche Gfenn.
In der speziellen Atmosphäre der romanischen Kirche erklingen die vierstimmigen Gesänge in einer sehr schönen Art und Weise. (red)
KorriGenDuM
Falsche
Jet-Bezeichnung
Im Artikel «Zufluchtsort im Zweiten
Weltkrieg» vom 20.6.2014 wurde das
Flugzeug des Typs Me 110 irrtümlich
als «Düsenflugzeug» bezeichnet. Die
Messerschmitt Me 110 ist ein von zwei
Kolbenmotoren angetriebenes Mehrzweck-Kampfflugzeug. Somit ist die
Behauptung hinfällig, dass die Me 262
«der zweite Jet in Dübendorf» gewesen sei.
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Der Kanton
ist privilegiert.
Ausser bei
preisgünstigen
Wohnungen.
Die Gemeinden brauchen preisgünstigen Wohnraum
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Schwerzenbach
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Renaissance
für den Flohmärt
chimli. Am Samstag, 28. Juni, findet im
Chimlimärt an der Bahnstrasse 14 von
8.30 bis 16 Uhr der neu lancierte Flohmärt statt.
Es sind über 20 vollbedeckte Tische
am Start und gerne wären noch mehr
Händler gekommen.
Die Besucher können sich also freuen
an den Ständen. Man kann stöbern, feilschen und handeln. Im Angebot sind Geschirr und Besteck, Gläser, Glaswaren,
Pfannen, Kinderbücher, Kunstbände,
Spielsachen, Dekomaterial, Musikträger,
Kleider, Antiquitäten und vieles mehr.
Auch kulinarische Köstlichkeiten werden nicht fehlen. (red)
Gemeinschaftsübung
Samariter
FeldübunG. Dieses Jahr organisiert der
Samariterverein Volketswil die sogenannte «Feldübung» der Samariter. Sie
findet auf dem Areal der Firma Bereuter
AG, Kieswerke und Bauunternehmung,
an der Schützenstrasse Volketswil statt.
Interessante Übungsbeispiele sind garantiert. Treffpunkt ist am Mittwoch,
2. Juli, um 19 Uhr direkt vor Ort.
Nach dem anspruchsvollen Übungsteil sind alle Samariter und Interessierten zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. (red)
alles wird farbiger auf dem Schulgelände – auch dank der tatkräftigen mithilfe der gesamten Schülerschaft. Bild: Manuela Moser
Schüler bauen sich den Pausenhof
Schule. Das Schulhaus in
Schwerzenbach bekommt einen
neuen Pausenplatz. Alle Schüler
helfen diese Woche mit, ihn zu
bauen und zu verschönern.
Manuela Moser
Ein 1.-Klässler schiebt eine Schubkarre
voll Sand über den Pausenplatz. Dort
sitzt eine Gruppe 6.-Klässlerinnen und
verziert einen Sockel mit Mosaiksteinen.
Gleich daneben schlagen kleinere Schüler mit einem Hammer Glasscherben in
Stücke. Die laufende Projektwoche bedeutet für die 360-köpfige Schülerschaft
für einmal nicht denken und still sitzen,
sondern handwerken und erschaffen.
Gemeinsame Planung
«Wir wollen den Pausenplatz farbiger
und frischer gestalten», sagt Schulleiterin
Agnes Gadient. Und erzählt, wie Schule
singen
Für Guten
zweck
Premiere in Schwerzenbach:
Die Musikanten und die
Little Voices gaben das
Frühlingskonzert zugunsten
des Kinderhilfswerkes Terre
des Hommes zusammen. Am
vergangenen Freitag und
Samstag traten die Sänger
unter der Leitung von Kati
Zellweger und Luis Perez im
Chimlisaal auf. Der Frauenverein tischte bei angenehmen Temperaturen ein
Frühstücksbuffet auf. Spenden in der Höhe von 1590
Franken kamen dabei für den
guten Zweck zusammen. Der
Frauenverein allein spendete
400 Franken. Bild: pd
und Gemeinde beide an der Planung
einer Spielmöglichkeit für Kinder waren,
sich dann aber zusammentaten. Auch
was die Kosten betrifft: Von den 400 000
Franken übernimmt die Gemeinde fast
die Hälfte, was auch dank eines Legates
möglich ist. Entstehen wird ein neuer
Pausenhof und die «Piazzetta» (der kleine Platz), ein angrenzender Erlebnisspielplatz. Im Herbst werden die beiden
Projekte abgeschlossen sein.
Teilnehmen am Entstehen
«Die Kinder haben vom Auffahren der
ersten Bagger bis zur heutigen Projektwoche alles hautnah miterlebt», erzählt
Gadient. Dies – und das eigene Mitarbeiten – hält Gadient für wichtig: «Die Kinder bekommen so einen besseren Bezug
zu den Spielgeräten.» Dadurch würde
auch weniger kaputt gemacht.
Wer auf dem Spielplatz eine Schaukel
sucht, sucht diese vergebens. Auch Plastikgerüste oder Gummiplatten findet
man keine. «Die Spielgeräte sollen naturnah und kindergerecht sein», sagt der
verantwortliche Projektleiter Daniel Zucol. Er verwendet vorwiegend Robinienholz, «weil es beständig ist.» Seine Erfahrung fusst auf verschiedenen Spielplätzen, die er schon in anderen Gemeinden
gebaut hat. «Bewegungslandschaften»,
wie er sie nennt. «Die Kinder sollen selber denken», ergänzt Schulleiterin Agnes
Gadient, «wir wollen nichts Fixfertiges
hinstellen». So steht beispielsweise Sand
und Wasser zur Verfügung, aber keine
Rutschbahn. «Doch», präzisiert Gadient,
«es gibt eine Rutschbahn, aber aufgeschüttet mit Sand, damit man sie ‹erklettern› muss.»
Schule nah an der Natur
Gerade sägen ein paar Kinder ganz konzentriert an ein paar Holzpflöcken. Gadient: «Dereinst werden dies Stühle, die
wir nutzen wollen, wenn der Unterricht
draussen stattfindet.» Und dieser wird
vermehrt auch draussen stattfinden, geht
es nach der Schulleiterin. Denn die Kinder sollen das «schöne Gelände» nutzen,
so Gadient. In der Tat: Hinter dem Schulhaus gibt es eine beträchtliche Fläche,
die bis anhin von den Schülern kaum betreten wurde. Dem soll ein neuer Kieselweg rund um das Schulhaus Abhilfe verschaffen. Dort findet sich neu auch ein
Barfussweg – an diesem bauen gerade
ein paar kleinere Schüler: Sie verlegen
grössere und kleinere Steine in den Boden. Später gibt es noch etwas Moos.
Barfuss darüber laufen soll sich dann besonders aufregend anfühlen.
Farbig werden der Velounterstand
und der Gartenzaun, dort sitzen Schülerinnen und Schüler mit Pinseln. Und der
Eingang zum Schulhaus wird mit einem
runden Tor markiert – auch aus Robinienholz und eventuell aus ein paar farbigen Bleistiften. Gadient, nicht ohne
Stolz: «Man soll schon von Weitem sehen, dass wir eine Schule sind.»
Neue Öffnungszeiten
am Bahnhofschalter
Sbb. Ab dem 1. Juli erhält der SBBSchalter in Schwerzenbach neue Öffnungszeiten: Künftig ist die Verkaufsstelle an sechs Tagen pro Woche geöffnet,
am Sonntag bleibt sie geschlossen. Dies
teilt die SBB mit. Hintergrund:Ab 1. Juli
wird der Bahnbetrieb in Schwerzenbach
nicht mehr lokal, sondern durch die Betriebszentrale in Zürich Flughafen überwacht und gesteuert. Damit einhergehen
neue Öffnungszeiten. Der Schalter wird
neu von Montag bis Freitag jeweils von
6.15 bis 19.15 Uhr geöffnet sein, am
Samstag von 7.30 bis 11.30 Uhr sowie
12.30 bis 16.15 Uhr.
Den Kunden stehen ausserhalb der
Öffnungszeiten weiterhin Billettautomaten mit Berührungsbildschirm zur Verfügung. Neben Tickets können an diesen
auch Mehrfahrtenkarten und Tageskarten gekauft werden, zahlbar sowohl mit
Bargeld als auch mit Karten. Rund um
die Uhr steht Bahnreisenden, die von zuhause aus eine persönliche Beratung
oder spezielle Angebote wünschen, der
Rail Service zur Verfügung und natürlich
können Tickets auch online unter www.
sbb.ch/ticketshop gekauft werden. (red)
Openair
muSik. Auf dem Hof der Familie Wiederkehr an der Greifenseestrasse 8 findet am Dienstag, 1. Juli, ein Openair statt.
Das Sommerkonzert wird gemeinsam
von
der
Musikgesellschaft
Schwerzenbach und der Harmonie
Volketswil bestritten. Der Beginn ist auf
19.30 Uhr angesetzt. (red)
Deponieabfuhr
Gemeinde. Am Mittwoch, 2. Juli, sammelt die Gemeinde das Deponiegut der
verschiedenen Haushalte ein. Dieses
muss bis 7 Uhr am Strassenrand oder den
Containerplätzen bereitstehen. Mitgenommen werden alle nichtbrennbaren,
mineralischen Stoffe wie Steine,Tontöpfe, Geschirr, Fensterglas, Ziegel und so
weiter. Die Gegenstände dürfen allerdings das Gewicht von 40 Kilogramm
nicht überschreiten.
Organisator des Anlasses ist die Gemeinde Schwerzenbach. (red)
SchwerZenbach · fällanden
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Süchtige von der Strasse holen
SchwerZenbach. Seit mehr
als 20 Jahren führt das christliche
Hilfswerk Remar eine Niederlassung in Schwerzenbach. Die
Bewohner werden hier nach
einem Entzug re-integriert.
Max Zogg
Präsident des
Dorfvereins Fällanden
Der Dorfverein Fällanden feiert sein
40-jähriges Bestehen. Präsident Max
Zogg freut sich darüber, dass er in
den vergangenen drei Monaten
20 neue Mitglieder gewinnen konnte.
Der Name «Remar» wird meist mit Brockenhäusern in Verbindung gebracht.
Dabei sind die Räumungen von Wohnungen und Lagerhallen nur ein Tätigkeitsfeld des christlichen Hilfswerks.
«Remar» heisst aus dem Spanischen
übersetzt «rudern». Die Abkürzung steht
auch für die «Rehabilitation von Menschen am Rande». Diese Aufgabe steht
denn
auch
im
Zentrum
der
Schwerzenbacher Niederlassung – und
das mittlerweile seit über 20 Jahren.
«Man kann den Dorfverein nicht beschreiben, man muss ihn erleben»
schreiben Sie auf Ihrer Homepage.
Was genau erlebt man denn?
Max Zogg: Was die Gründer damit
gemeint haben, entzieht sich meiner
Kenntnis. Ich würde es aber so interpretieren, dass der Dorfverein nicht
einfach nur ein Verein ist. Denn nahezu alle Aktivitäten richten sich an
die ganze Bevölkerung von Fällanden.
Am Rande der Gesellschaft
Paulo Oliveira (3. von links, stehend) inmitten seiner Mitarbeiter sowie bewohnern des «remar»-hauses. Bild:Laurin eicher
Schweiz, Deutschland und Österreich
leitet: «Es hilft, wenn die Abhängigen
ihren Entzug in einem anderen Umfeld
machen können.» Sie werden in den entsprechenden drei Monaten eins zu eins
betreut. Oliveira: «Wenn jemand nach
der ersten Phase zu uns kommt, wollen
wir der Person nicht vermitteln, dass sie
krank ist.» Er hat vor wenigen Jahren
entschieden, die Kosten für die Re-Integration nicht mehr bei den Gemeinden
in Rechnung zu stellen. «Der bürokratische Aufwand ist für uns zu gross geworden. Zudem wollen wir nicht, dass die
Leute der Gemeinde zur Last fallen.»
Alles selbst erlebt
Wenn Paulo Oliveira von seinen Bewohnern erzählt, wird schnell klar, dass er
nicht wie ein Klinikdirektor über seine
«Patienten» spricht. Denn Oliveira weiss
zu gut, wie es sich anfühlt, am Tiefpunkt
zu sein: Mit 14 Jahren nahm er selbst
leichte, dann bald harte Drogen. Mit 18
sperrte er sich selbst ein, um einen kalten Entzug zu versuchen – er scheiterte.
Er hörte von einer abgelegenen Farm in
Spanien, die Süchtige aufnahm. Nach
einem Versuch und einem Rückfall
klappte es beim zweiten Versuch. Darauf
entschloss er sich, anderen Abhängigen
zu helfen. «Ich wollte meine Dankbarkeit weitergeben», sagt Oliveira. Er
arbeitete mehrere Jahre für Remar Spanien und lernte dort seine heutige Frau
kennen. 2003 kam er in die Schweiz.
Eigene Finanzierung
Hilfswerk-Niederlassungen wie jenes der
Remar in Schwerzenbach finanzieren
sich zu 100 Prozent selbst und sind eigenständig. Dennoch ist sie bestens vernetzt
mit den total 1500 Zentren weltweit.
«Für uns gibt es keine Grenzen», sagt
Antonio Pereira, der Leiter der Remar
Schweiz. In der 33-jährigen Geschichte
des Hilfswerks hätten sie es bis heute geschafft, in 72 Ländern aktiv zu sein.
«Unsere Mission ist, notlindernd für das
jeweilige Land zu sein.» Mit Zentren wie
dem in Burkina Faso hilft man hungernden Menschen, ermöglicht Kindern eine
Schulbildung oder arbeitet mit Gefängnissen zusammen, um das Leid der Insassen zu mildern.
Auch Kinder- und Frauenheime betreibt Remar. In Entwicklungsländern
müssten sie immer wieder gegen Wartelisten ankämpfen. «Wenn jemand dringend Hilfe braucht, können wir nicht
zwei Wochen warten», so Oliveira.
Zurzeit unterstützen ein Zivildienstleistender und eine Praktikantin die Leitung des Zentrums in Schwerzenbach.
«Wir sind über jede Hilfe dankbar, die
wir bekommen», sagt Manuela Rutishauser, die sich ehrenamtlich um das Marketing kümmert. In naher Zukunft will Remar Schweiz eine Notschlafstelle im Zürcher Oberland gründen, denn die Not sei
vorhanden, meint Oliveira.
* Name der Redaktion bekannt
Dorfverein feiert sein Jubiläum
fällanden. Der Dorfverein
Fällanden feierte am vergangenen Samstag in der ZwickyFabrik sein 40-jähriges Bestehen.
Bereits im Gründungsjahr 1974 wurde der Dorfmärt eingeführt. Wie hat
sich dieser über die Jahre verändert?
Zu Beginn waren es weniger Stände,
doch das Warenangebot war breiter.
Es wurden sogar Teppiche und Kleider angeboten. Heute stehen die Lebensmittel im Vordergrund.
Der zweite grosse Pfeiler des Vereins
ist das Waldhuus.Wird es genutzt?
Ja, das Waldhuus hat sich zu einem
beliebten Ort für Feste aller Art entwickelt, seien dies Hochzeits-, Firmen- oder Geburtstagsfeste.
Seit sieben Jahren sind Sie als Präsident tätig. Was gefällt Ihnen am Amt?
Mir gefällt die schon erwähnte Ausrichtung auf die ganze Bevölkerung.
Und dass wir auf weit über hundert
ehrenamtliche Helfer zählen können,
von denen nicht mal alle im Dorfverein sind. Unser Mitgliederbeitrag ist
eigentlich eher ein Fanbeitrag. Der
übrigens seit der Gründung bei zehn
Franken pro Person liegt.
In den 1980er-Jahren kursierte die
Tanzwut im Dorfverein, in einem Jahr
wurden gleich zwei festliche Bälle gegeben. Warum heute nicht mehr?
Da kann ich nur spekulieren. Zum
einen ist die Organisation eines Balls
aufwendig, zum anderen wurde das
Bedürfnis vielleicht durch die Oldies
Night abgelöst, die seit 2003 alljährlich im Herbst stattfindet.
Was ist fürs Jubiläumsjahr geplant?
Der Höhepunkt war sicher das Fest
in der Zwicky-Fabrik (siehe Bericht
links, Anm.d.Redaktion). Weitere,
aber eher spontane Anlässe werden
wir in den Wochenmärt integrieren.
Der Präsident des Dorfvereins, Max
Zogg, konnte 160 Vereinsmitglieder und
einige Ehrengäste zum Anlass in der
Zwicky-Fabrik begrüssen.Was so ein Jubiläum in Zahlen sein kann, wurde den
Anwesenden mit dem Hinweis vor Augen geführt, dass am 19. Juli bereits der
1500. Samstagswochenmarkt auf dem
Fällander Gemeindehausplatz stattfinden wird. Der zur Tradition gewordene
Markt wurde wie der Verein selbst im
Jahr 1974 gegründet und ist heute einer
der Eckpfeiler des Dorfvereins (siehe
Interview rechts).
Haben Sie genug Mitglieder?
Die Mitgliederzahl sank in den letzten Jahren von etwas über 500 auf
416. In den letzten drei Monaten
konnten wir jedoch 20 neue Mitglieder begrüssen. Wobei das Unterdorf
noch etwas untervertreten ist, aber
vielleicht ändert sich das ja ein wenig
mit diesem Interview.
Der Dorfverein ist der jüngste der drei
Ortsvereine. Der gemeinsame Dreikönigssabend im Waldhuus ist legendär...
Ja, es finden sich immer über 100 Personen ein. Die Einladung geht an alle
Fällander und steht unter dem Motto
des gegenseitigen Kennenlernens –
und sich Hochnehmens.
Highlights im Programm
Bevor die Gäste sich am Buffet vom Catering Paprika – einer Institution, bei der
vorwiegend Frauen mit Migrationshintergrund ihre landestypischen Speisen
kochen – gütlich tun konnten, überbrachte der ehemalige Gemeindepräsident Richard Hirt als langjähriges Mitglied des
Dorfvereins seine Glückwünsche.
Die kulturelle Einlage wurde vom Komiker-Duo «Ohne Rolf» bestritten. Verstärkt wurden sie vom Gemeindepräsidenten Rolf Rufer. Im Anschluss daran
überbrachte jener seine Glückwünsche
und die des Gemeinderates. Danach gab
es einen Dessert. (red)
nachGefraGt
«Ich nenne den
Mitgliederbeitrag
eher Fanbeitrag»
laurin EichEr
Der Grossteil der Bewohner an der
Ifangstrasse hat eine von Drogen, Alkohol oder Medikamenten geprägte Vergangenheit. Die Süchtigen gelangen entweder selbst zu Remar, oder werden im
Rahmen des «Streetwork»-Programms
auf der Strasse angesprochen. Die Bewohner sollen mit der familiären Struktur und der Arbeit für Brockenhäuser,
Reinigungen, Umzüge und Räumungen
wieder in den Arbeitsmarkt integriert
werden.
Der 46-jährige Luis* aus Spanien sitzt
an einem Tisch und sortiert Gegenstände, die soeben mit einem Lastwagen gekommen sind. Luis kam 2009 zu Remar
Spanien, nachdem sein Leben 20 Jahre
lang von harten Drogen und Alkohol bestimmt war. Er habe damals versucht,
seine innere Leere mit Alkohol und Drogen zu füllen, was ihm sein Geld, seine
Arbeit und schliesslich auch seine Familie gekostet hat. Bei Remar habe er zum
ersten Mal wieder Frieden gespürt. Die
Hilfsbereitschaft, die er vorfand, sei in
krassem Kontrast zum Gesetz der Strasse gestanden, wo immer jeder gegen jeden kämpfe.
Chris kam nach seinem Entzug in die
Schweiz, weil Remar auf den Austausch
von Ex-Süchtigen schwört. Paulo Oliveira, der die Arbeit von Remar in der
9
Gemeindepräsident rolf rufer (Mitte) wurde vom Komiker-duo «Ohne rolf» – wie könnte es anders sein – aufgeboten. Bild: pd
Wie sehen Sie die Zukunft?
Positiv, da unsere wichtigsten Aktivitäten – der Wochenmärt, gefolgt vom
mitorganisisierten Sommerfest und
der Oldies Night – beliebt sind. Der
Sonntagsbrunch, die Velobörse, das
Velorallye, die Kultur im Waldhuus
und nicht zuletzt der Weihnachtsmärt
runden das Angebot ab. (moa)
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Volketswil
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Täglich Druck auf Verpackungen
wirtschaft. Dieses Jahr ist das
Familienunternehmen Wipf 100
Jahre alt. Am vergangenen
Freitag wurde im Werk
Volketswil gefeiert.
Michel SoMMer
Dass die Besucher aufgrund von Hygienevorschriften auf dem Jubiläumsrundgang «verpackt» wurden, passte eigentlich perfekt zum Jubilar.
Höchste Aufmerksamkeit war gefragt,
als Wipf-Verkäufer Ernst Herrmann die
Funktionsweise der gigantischen Tiefdruckmaschine im Innern der Fabrikhalle erläuterte. Nicht weil es nicht spannend gewesen wäre, sondern wegen des
erhöhten Lärmpegels.
Vor den Augen der Besucher wurde
eine schier endlos erscheinende Kunststofffolie beim Weg über Walzen mit Farbe bedruckt. «Druck für flexible Verpackung» – so lautet der Ausdruck im Fachjargon.
Bekenntnis zum Standort Schweiz
«Fabrikarbeit» in Volketswil – und dies
trotz im internationalen Vergleich hoher
Produktionskosten? Eine Verlegung der
Produktion ins Ausland bleibt für das
Unternehmen kein Thema: Die WipfGruppe bekennt sich laut ihrer Medienmitteilung auch in Zukunft zum Produktionsstandort Schweiz und investiert weiter in neue Fabrikanlagen.
Am 1. Januar 1914 übernahm Heinrich
Wipf – zusammen mit einem Geschäftspartner − sämtliche Maschinen sowie
Aktivitäten von seinem Lehrmeister
Carl Lüdin, der in einem Fabrikgebäude
Bettina Gysi, Vizepräsidentin des industrievereins gratuliert christian h. wipf zum Jubiläum. Bild: Michel Sommer
über der Limmat Papierbeutel maschinell produzierte. Die Maschinen wurden
zu jener Zeit noch mit einem Wasserrad
angetrieben.
Die Schweizer Wirtschaft verlangte in
den Folgejahren zunehmend nach bedruckten Lebensmittelbeuteln. Diese
fanden bei den Konsumenten mehr Anklang als Beutel ohne Beschriftung – ein
Trend, der dem Wachstum des Unterneh-
mens Wipf enormen Aufschub verlieh. In
der Folge wurde 1939 an der Badenerstrasse in Zürich-Altstetten eine neue
Fabrik erstellt.
Unternehmen in 4. Generation
Als diese Produktionsstätte wegen Platzmangels an einen neuen Standort verlegt
werden musste, beschloss man 1970 nach
Volketswil zu ziehen. Das Unternehmen
wuchs so insgesamt über vier Generationen zum internationalen Konzern und
besitzt heute zwei weitere Standbeine.
Dazu gehören die Elco AG – tätig im
Schreibwaren und Briefumschlagsmarkt
– und die neu gegründete Swiss Direct
Marketing AG, die sich auf crossmediale
Multichannel-Direktmarketing-Kampagnen spezialisiert hat. Beide Unternehmen sind in Brugg angesiedelt.
Katzenfutter
und Kapseln
iVV. Im Rahmen ihres Jubiläums
öffnete die Wipf Holding AG die Türen auch für die Mitglieder des Industrievereins Volketswil und Umgebung. Diese erfuhren auf einem
kurzen Rundgang durch die Produktionsstätte, wie aus einer pdfPapiervorlage eine mehrschichtige
Lebensmittelverpackung entsteht.
Zu den Hauptkunden der Wipf AG,
davon konnten sich die Gäste gleich
selbst überzeugen, zählen unter anderem Hersteller von Kaffeekapseln und Tiernahrung.
«1970 waren wir hier noch auf der
grünen Wiese», erzählte Christian H.
Wipf, der das Familienunternehmen
in der vierten Generation führt.
Nebst der Waro sei das Werk für flexible Verpackungen das zweite Industriegebäude in der Region gewesen. Bis heute sei man der Schweizer Qualität treu geblieben. Am
Standort Volketswil beschäftigt das
Unternehmen derzeit 200 Mitarbeitende und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 80
Millionen Franken. Stolz betonte
der Patron, dass zwischen Industrieund Brunnenstrasse die weltweit
modernsten Digitaldrucker im Einsatz stehen. Die Digitalisierung
habe die Welt verändert, und von
dieser Veränderung könne sich auch
«unser Familienunternehmen» nicht
verschliessen. Man habe sich bis
heute immer den Bedürfnissen den
Kunden angepasst. Und: «Die Kombination von Tradition und Innovation hat uns erfolgreich gemacht»,
freute sich der Gastgeber. (ts)
Kein Fussball geschaut, Nerven geschont
Politik. Die Zukunft von
Volketswils Schüler und Senioren prägte die Gemeindeversammlung vom vergangenen
Freitag. Trotz gleichzeitigem
WM-Spiel der Schweizer Nati
fanden 140 Stimmberechtigte
den Weg in die Kultur- und
Sporthalle Gries.
Toni SpiTale
Die Versammlung dauerte so lange wie
zwei WM-Spiele zusammen. Und die
Bälle flogen schon vor dem offiziellen
Anpfiff. Der Grund war das Geschäft
Nummer 9, die Bewilligung eines Wettbewerbs- und Vorprojektkredites von
780 000 Franken für die Sanierung und
Erweiterung des Schulhauses Hellwies.
Vertreter der SVP und FDP verlangten
die Streichung desselbigen von der Traktandenliste. Begründet wurde der Antrag
mit der Tatsache, dass sich die Schulpflege noch nicht konstituiert habe und demzufolge auch noch nicht klar sei, wie sich
die neu zusammengesetzte Behörde zu
Zwei Vereine, eine
Übung im Freien
samariter. Die Samaritervereine
Schwerzenbach und Volketswil treffen
sich zu einer Gemeinschaftsübung. Diese findet am Mittwoch, den 2. Juli, im
Kieswerk Bereuter an der Schützenstrasse 55 in Volketswil statt. Die Übung beginnt um 19.15 Uhr und ist auch für die
Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt
ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weil die Veranstaltung bei jedem Wetter stattfindet, sind entsprechende Kleider und Schuhe angesagt. Geübt
werden Betriebsunfälle. Nach den Leistungen in Erster Hilfe ist ein gemütlicher
Teil programmiert. (e)
diesem Geschäft stellen werde. Die SPVertreterin taxierte diese Forderung als
«überrissen» und die vorgetragene Begründung als «seltsam». Irritiert über den
Antrag zeigte sich auch die CVP. Die
Schulpräsidentin Rosmarie Quadranti
ihrerseits betonte, dass Wahlen auf pendente Geschäfte keinen Einfluss hätten.
Ein Parteiloser vermutete hinter dem
Antrag gar politisches Geplänkel. Man
solle doch bei der Sache bleiben, appellierte er an die Anwesenden. Der Antrag
auf Streichung wurde schliesslich abgeschmettert, der Detailberatung des Geschäfts stand nun nichts mehr im Wege.
Herzen und Portemonnaies öffnen
Nach dieser Aufwärmrunde wurden die
Voten nicht weniger – im Gegenteil: Der
Schlagabtausch zwischen Gegner und
Befürworter setzte sich in erhöhter Kadenz fort. Zuvor wies die Schulpräsidentin nochmals auf die Notwendigkeit der
Hellwies-Erweiterung hin: Die Schule
brauche mehr Räume, das sei kein Luxus,
denn das Schulhaus platze heute schon
aus allen Nähten. Die Schülerzahl sei in
den letzten fünf Jahren von 220 auf 290
angestiegen. Der SVP-Parteipräsident
holte erneut zum Gegenschlag aus: Er
stellte klar, dass seine Partei keine Gesamtschule wolle, das vorliegende Projekt als zu grosszügig empfinde und die
künftige Entwicklung der Schülerzahlen
pessimistischer einschätze. Immerhin
gehe es beim Schulraumprojekt 2020 um
ein Gesamtinvestitionsvolumen von 53
Millionen Franken. Sechs weitere Votanten stützten den Antrag der Schulpflege:
Sie habe einen guten Job gemacht, lobte
der CVP-Präsident und die SP-Vertreterin würdigte die vorausschauende Schulraumplanung. Ein paar neue, helle Räume seien wesentlich besser als teure
Container-Provisorien, warf ein weiterer
Stimmberechtiger ein − und fügte an:
«Für die Zukunft unserer Kinder haben
wir doch schon immer unsere Herzen
und Portemonnaies geöffnet.»
Urnenabstimmung im 2016
Die offensichtliche Ausgangslage vermochte der Abstimmung keine zusätzliche Spannung mehr verleihen: Wie erwartet folgte die Mehrheit der Stimmberechtigten dem Antrag der Schulpflege.
Gemäss Terminplan soll der Objektkredit für die Hellwies-Sanierung und Er-
weiterung am 17. Juni 2016 an die Urne
kommen. Der Bezug ist auf das Schuljahr
2019 vorgesehen.
Fragen zu den Löhnen
Etwas ruhiger verlief die Vorberatung
der geplanten Verselbständigung des Alters- und Gesundheitszentrums, über die
am 28. September an der Urne entschieden wird. Voten gab es einerseits zu den
Anstellungsbedingungen des Personals
und andererseits zu den Mitsprachemöglichkeiten des Souveräns: Wer setzt die
Löhne fest? Wo bestehen die Nachteile
gegenüber der heutigen Rechtsform?
Ressortvorstand Walter Eicher, Gemeindepräsident Bruno Walliser und zwei externe Projektberater konnten auf alle
Fragen eine Antwort geben. Die anschliessende Kreditbewilligung für die
Durchführung eines Projektwettbewerbs
für den Neu- und Umbau des Pflegezentrums in der Höhe von 440 000 Franken
warf keine Fragen auf.
Besorgniserregende Sozialkosten
Unumstritten waren auch die übrigen
Geschäfte: die Leistungsvereinbarung
mit dem Schulpsychologischen Dienst
Uster, die Bauabrechnung über den
Ringschluss Bisikon-Kindhausen der
Wasserversorgung und die beiden Jahresrechnungen der Schulgemeinde sowie
der Politischen Gemeinde.
Bruno Walliser, Finanzvorstand des
letzteren Gutes, mahnte einmal mehr
von den steigenden Sozialausgaben. Der
Gemeinde seien dabei die Hände gebunden. Langfristig lasse sich das nicht mehr
finanzieren. Die Rechnungsprüfungskommission bezeichnete diesen Trend
gar als «besorgniserregend». Die Sozialausgaben stellen aber auch für die Schule eine Herausforderung dar, wie Roman
Bosshart darlegte. Durch die tieferen
Steuereinnahmen sei es zudem schwieriger geworden, entsprechende Eigenmittel für das Projekt Schulraum 2020 anzusparen. Für den Zeitraum 2017 bis 2024
rechnet die Schule folglich mit einer Finanzierungslücke, die sie mit Fremdkapital überbrücken müsste.
Kurz nach 22.30 Uhr stand es im Spiel
Schweiz - Frankreich 1:5. «Wir haben
heute Abend sicher unsere Nerven geschont, indem wir nicht Fussball geschaut
haben», schloss der Gemeindepräsident
die dreistündige Versammlung.
Von der Antwort der Regierung enttäuscht
wahlen. Kurz vor den Erneuerungswahlen von Ende März entfernte das
kantonale Tiefbauamt bei verschiedenen
Hauptstrassen Wahlplakate – ohne vorgängig die betroffenen Parteien zu informieren. Mit einer schriftlichen Anfrage
wollte der Volketswiler CVP-Kantonsrat
Jean-Philippe Pinto vom Regierungsrat
wissen, auf welche rechtliche Grundlage
sich der Kanton bei dieser Aktion gestützt hatte. Weiter bemängelte Pinto,
dass die Betroffenen vorgängig nicht informiert und dass auch Plakate auf kommunalem Grund entfernt wurden. Weiter befürchtete der Anfragesteller, dass
durch die erwähnte Vorgehensweise die
Meinungsäusserungsfreiheit und die
politischen Rechte der Bürger beeinträchtigt werden.
Information wäre zu aufwendig
Nun liegt die Antwort der Regierung vor.
Demnach seien die «wilden Wahlplakate» verboten, weil sie die Sicherheit gefährdeten. Denn diese seien häufig
schlecht befestigt, und der Wind könne
sie auf eine Strasse tragen. Zudem lenkten die Plakate ab und behinderten den
Strassenunterhalt. Die bisherige Praxis,
die Plakate zu entfernen, sei «gerecht-
fertig», hält der Regierungsrat weiter
fest. Und: Parteien darüber zu informieren, wenn ein «wildes Wahlplakat» verschwinde, wäre zu aufwendig. Stehen
bleiben dürfen die Wahlplakate hingegen an den bewilligten Stellen der Plakatgesellschaften oder auf privatem
Grund. Zudem liege es in der Hoheit der
Gemeinde, zu entscheiden, was mit Plakaten auf kommunalem Grund passiere.
Kleinparteien als Leidtragende
Pinto zeigte sich auf Anfrage enttäuscht:
«Im Unterschied zu verschiedenen Gemeinden im Kanton Zürich, wie zum
Beispiel in Volketswil, ist der Kanton
nicht bereit Gebiete auszuscheiden, wo
man Wahlplakate aufstellen kann.»
Selbstverständlich, so schreibt Pinto,
bräuchte es hierfür eine Bewilligung und
die Verkehrssicherheit müsste gewährleistet werden. Der Kanton lehne aber
eine Bewilligung kategorisch ab. Damit
würden Parteien mit Zugang zu privatem
Grundbesitz klar bevorteilt. «Die Leidtragenden sind die kleinen Parteien, die
nun gezwungen sind, die kostenpflichtigen, festen Plakatstellen der Plakatgesellschaften zu benutzen», bedauert der
CVP-Politiker. (ts)
AMTLICHE MITTEILUNGEN
GLATTALER
FREITAG, 27. JUNI 2014
11
Gemeinsame Publikationen
A bt eilung Tiefbau
Sekundarschule
Dübendorf-Schwerzenbach
Telefon 043 355 22 44 (Vormittag)
schulverwaltung@sek-ds.ch
Sprechstunde des Schulpräsidenten der Sekundarschule
Für Anliegen und Fragen bezüglich der Schule sowie bei spezifischen Problemen empfängt der Schulpräsident gerne Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und alle an der Schule Interessierten zu einem persönlichen Gespräch.
Nächste Sprechstunde:
Montag, 30. Juni 2014
16.00 bis 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Schulhaus Grüze 4, 1. Stock, Schulverwaltung
Wir freuen uns, wenn die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Wünsche anzubringen, benutzt wird.
Sekundarschulpflege Dübendorf-Schwerzenbach
Andreas Sturzenegger, Präsident
GW1647
P rim a rs c h u le
Neubau/Ersatz Kanalisation und Werkleitungen
in der Kunklerstrasse, Dübendorf
Am Montag, 30. Juni 2014 beginnen die Bauarbeiten in der Kunklerstrasse, Abschnitt Hallenstrasse bis Oskar-Bider-Strasse. Dabei werden ein neuer Abwasserkanal und Werkleitungen erneuert. Der Bauablauf sieht vor, dass in einer ersten
Etappe im Abschnitt Hallenstrasse bis Immenhauserstrasse die Kanalisation und
die Wasserleitung erstellt werden. In einer zweiten Etappe werden im Abschnitt Immenhauserstrasse bis Oskar-Bider-Strasse die Wasserleitung und der RF-Block
erneuert.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte September 2014.
Die Durchfahrt in der Kunklerstrasse ist nicht möglich. Die Strassenabschnitte enden bei der Baustelle als Sackgasse, bitte beachten und berücksichtigen Sie die
Signalisation und die Umleitungen. Die Zufahrt für Anwohner wird wenn immer
möglich gewährleistet. Während den Bauarbeiten wird der Durchgang für Radfahrer und Fussgänger wenn immer möglich offen gehalten.
Sprechstunde der Präsidentin
Gerne stehe ich Ihnen für persönliche Anliegen und solche von allgemeinem Interesse
an einer monatlichen Sprechstunde zur Verfügung.
Die nächste Sprechstunde findet statt:
Dienstag, 1. Juli 2014,
17.00 bis 18.00 Uhr
in der Primarschulverwaltung,
Sitzungszimmer 1. Stock, Usterstrasse 16
Ich freue mich, wenn Sie diese Möglichkeit
rege benutzen; eine vorherige telefonische
Anmeldung ist nicht notwendig.
Dübendorf, 27. Juni 2014
GH8246
Edith Jöhr, Präsidentin
Stadtpräsidium
Ab te ilu n g H o c h b a u
Sprechstunde des Stadtpräsidenten
Bauprojekte
Jeweils an einem Dienstag Anfang des Monats stehe ich Ihnen gerne für persönliche Anliegen und solche von allgemeinem Interesse zur Verfügung.
Die nächste Sprechstunde findet am Dienstag, 1. Juli 2014, von 18.30 bis 20.00
Uhr, im Stadthaus, Usterstrasse 2, im 2. Obergeschoss, Büro 201, statt.
Ich freue mich, wenn Sie diese Möglichkeit rege benutzen; eine vorherige telefoniGK6669
sche Anmeldung ist nicht notwendig.
Dübendorf, 27. Juni 2014
Lothar Ziörjen, Stadtpräsident
Bauherrschaft: Pascale Ilg-von Huben, Alte
Gockhauserstrasse 8, 8044 Gockhausen
Projektverfasser: Felix Partner Architektur
AG, Reinhardstrasse 19, 8008 Zürich
Bauprojekt: 1. Projektänderung zu BG
2013-0141: Neubau Sichtschutzeinfriedung
mit teilweise gedecktem Sitzplatz beim Gebäude Vers.-Nr. 5103 auf dem Grundstück
Kat.-Nr. 17241, Alte Gockhauserstrasse 8,
Wohnzone zweigeschossig (W2b)
Bauherrschaft: IG Kinderwerkstatt, Oberdorfstrasse 62, 8600 Dübendorf
Bauprojekt: Umnutzung der bestehenden
Räume in Schulräumlichkeiten beim Gebäude Vers.-Nr. 1102 auf dem Grundstück Kat.Nr. 7335, Oberdorfstrasse 64, Wohnzone
zweigeschossig (W2c)
Abteilung Tiefbau
Das Sonderabfallmobil kommt am Donnerstag,
3. Juli 2014, 8.30 bis 12.00 Uhr
Sonderabfall aus Haushalten können Sie am Donnerstag, 3. Juli, zum Sonderabfallmobil bringen. Zeit: 8.30 bis 12.00 Uhr auf dem Stadthausparkplatz, Usterstr. 2,
Dübendorf.
Ansonsten gilt: Sonderabfälle zurück zum Handel oder zur kantonalen Sonderabfallsammelstelle. Medikamente, Chemikalien, Desinfektionsmittel, Quecksilber,
Säuren, Laugen, Foto-/Laborchemikalien gehören in der Originalverpackung zurück zur Apotheke oder Drogerie. Farben, Lacke, Verdünner/Lösungsmittel, Insektizide, Pflanzenschutzmittel und Spraydosen an Drogerien und Verkaufsstellen.
Max. 20 kg pro Abgeber und Jahr.
Zurück zur Hauptsammelstelle: Altöl, Speiseöl, Motorenöl.
Kantonale Sonderabfall-Sammelstelle:
Hagenholz, Zürich-Oerlikon
ERZ Entsorgung + Recycling Zürich, Hagenholzstr. 110, Tel. 044 645 77 55
GV8980
Mo bis Fr 7.00 –17.00 Uhr
Dübendorf, 27. Juni 2014
Abteilung Tiefbau
Planauflage: Die Pläne liegen bei der Abteilung Hochbau, Usterstrasse 2, zur Einsicht
auf.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Bauleitung, Gossweiler Ingenieure AG, Lukas
GW1975
Pupikofer (Tel. 044 802 77 11).
Bauherr, Unternehmung und Bauleitung bitten um Verständnis für die Bauarbeiten.
Dübendorf, 20. Juni 2014
Abteilung Tiefbau
Altern in Würde.
Danke für Ihre Spende.
Konto 87- 680192-1
www.zh.pro-senectute.ch
Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum
der Ausschreibung an.
Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung
von baurechtlichen Entscheiden sind innert
20 Tagen seit der Ausschreibung der Baubehörde schriftlich zu stellen. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab
Zustellung des Entscheids (§§ 314–316
PBG).
Für die Zustellung des baurechtlichen Entscheides wird eine Gebühr von pauschal
Fr. 60.– verlangt.
Dübendorf, 27. Juni 2014
GW2820
Notfalldienste
Dübendorf
Ausserhalb der Praxisöffnungszeiten
ist in Notfällen immer zuerst der Hausarzt anzurufen.
Ist dieser abwesend und verweist auf
den Notfalldienst, rufen Sie die Telefonnummer 044 801 67 10 an.
Sie werden automatisch mit dem diensthabenden Arzt verbunden.
Bitte bringen Sie jeweils einen Ausweis,
die Krankenkassenkarte und Fr. 100.–
in die Arztpraxis mit (Depotleistung für
den Notfalldienst bei Neupatienten).
Patienten-Fahrdienst
Vermittlung
Montag bis Freitag
M. Bisang
Telefon 044 820 08 00
G. Stebler
Telefon 044 821 10 41
Notfallapotheken im Kanton Zürich
Folgende Telefonnummer gibt jederzeit
Auskunft über die Notfallapotheke in der
Stadt Zürich und im gesamten Kanton
Zürich.
Öffnungszeiten 24 Stunden, 365 Tage
Telefon
0900 55 35 55
(CHF 1.50/Minute)
FM0779
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zürcher Oberland
Telefon
079 358 53 66
Zahnprothetiker-Notfalldienst
Telefon
044 272 66 90
Fällanden
Spitex
Alters- und Spitexzentrum
Dübendorf
Telefon
044 802 83 83
Fax
044 802 83 84
E-Mail
spitex@asz-duebendorf.ch
Homepage www.asz-duebendorf.ch
Telefonische Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
8.00 –12.00 Uhr
und
13.30 –17.00 Uhr
Sprechstunde und Ausgabe
von Krankenmobilien
Montag bis Freitag
nach telefonischer Vereinbarung
Sprechstunde der Spitex
im Stadthaus
Am Mittwoch
10.30 –11.30 Uhr
Usterstrasse 2
Untergeschoss
Telefon
044 801 69 46
Hilfsfonds Alterszentrum
8600 Dübendorf
Konto 80-4505-2
FM0763
WASSER
Spendenkonto PC 60-19191-7
Ärztlicher Notfalldienst
Wenn an Sonn- und Feiertagen der
Hausarzt nicht erreichbar ist, so wende
man sich an den Notfallarzt unter
� 0900 940 000 (Fr. 2.– pro Minute).
Notfalldienstapotheken
im Kanton Zürich
Folgende Telefonnummer gibt jederzeit
Auskunft über die Notfallapotheke in der
Stadt Zürich und im gesamten Kanton
Zürich.
Öffnungszeiten 24 Stunden, 365 Tage
Telefon
0900 55 35 55
(CHF 1.50/Minute)
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zürcher Oberland
Telefon
079 358 53 66
Zahnprothetiker-Notfalldienst
Telefon
044 272 66 90
Spitex Pfannenstiel
Aeschstrasse 8, 8127 Forch
(im Zollingerheim)
Telefon
044 980 02 00
Fax
044 980 03 95
E-Mail
info@spitex-pfannenstiel.ch
Öffnungs- und Bürozeiten
Montag–Freitag
8.00 –12.00 Uhr
und 13.30 –17.00 Uhr
GG6099
Abteilung Gesundheit
Schwerzenbach
Wenn an Sonn- und Feiertagen der
Hausarzt nicht erreichbar ist, so wende
man sich an den Notfallarzt unter:
� 0900 940 000 (Fr. 2.– pro Minute).
Spitex-Dienst
Sonnenbergstrasse 68
Telefon
044 825 38 57
Öffnungszeiten für Beratung
und Materialausgabe
Montag bis Freitag
14.00 –17.00 Uhr
In der übrigen Zeit können Nachrichten
auf dem Telefonbeantworter hinterlassen
werden.
Samariterhilfe kann
angefordert werden bei Unfällen
Schwerzenbach
Telefon
118
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zürcher Oberland
Telefon
079 358 53 66
Zahnprothetiker-Notfalldienst
Telefon
044 272 66 90
GG6354
Die Gesundheitsbehörde
Am Ende sind wir für Sie da
Das Zürcher Lighthouse bietet ein letztes
Zuhause für unheilbar kranke Menschen.
Apotheke
B. Salama, Bahnhofplatz
Schwerzenbach
Telefon
044 825 46 00
Volketswil, Im Zentrum
Telefon
044 945 61 66
Apotheken-Notfalldienst
Im Notfall ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten, besonders nachts, sonnund feiertags, ist der Apotheken-Notfalldienst im Mittleren Glattal zu erreichen
unter Telefon 079 355 75 25.
www.zuercher-lighthouse.ch
12
AMTLICHE MITTEILUNGEN
GLATTALER
FREITAG, 27. JUNI 2014
Dübendorf
Stadtrat
B e sta ttu n gs amt
Gratulationen
Bestattungen
Wir gratulieren folgenden Dübendorfer Einwohnerinnen und Einwohnern zu ihrem Fest
im Monat Juli.
Am Dienstag, 17. Juni 2014, ist in Uster ZH
gestorben
Goldene Hochzeit
Kobe geb. Furrer, Fria, geboren am 12. Februar 1938, von Zürich, wohnhaft gewesen in
Dübendorf, Grüzenstrasse 36.
80. Geburtstag
Die Abdankung findet am Donnerstag, 3. Juli
2014, um 14.20 Uhr, in der reformierten Kirche in Dübendorf statt. Besammlung in der
Kirche.
4. Juli
Walter und Erika Dierauer
Arnold-Isler-Strasse 6
4. Juli
Romolo Franzoso
Hurdackerstrasse 75
Einbau Deckbelag Stettbachstrasse
im Bereich Böszelgbis Stettbachstrasse 36
Zone: Wohnzone eingeschossig (W1)
Gesuchsteller: Zemp Andrea, Bühlwiesenstrasse 6, 8600 Dübendorf
Die Beisetzung hat stattgefunden.
Zone: Wohnzone zweigeschossig,
locker (W2L)
Am Donnerstag, 19. Juni 2014, ist in Dübendorf gestorben
14. Juli
Adolf Josef Bloder
Täschenstrasse 11
Objekt: Fassade isolieren, neue Fenster
und Wintergarten, Anbau Windfang,
Luft-/Wasser-Wärmepumpe, Liegenschaft Vers.-Nr. 623, Kat.-Nr. 995,
Zürichstrasse 61, 8118 Pfaffhausen
Schürmann geb. Nägeli, Eli, geboren am
28. November 1939, von Däniken SO, Ehefrau des Schürmann, Kurt, wohnhaft gewesen in Dübendorf, Heugatterstrasse 27.
Esther Antoinette Gauch
Alte Gfennstrasse 14
19. Juli
Louisa Ida Rüegsegger
Tobelhofstrasse 348, Gockhausen
Die Abdankung findet am Freitag, 27. Juni
2014, um 14.20 Uhr, in der reformierten Kirche in Dübendorf statt. Besammlung beim
Friedhofgebäude um 13.45 Uhr.
20. Juli
Melita Petermann
In Grosswiesen 35, Gockhausen
Planauflage: Abteilung Planung
und Bau, 20 Tage vom Datum der
Ausschreibung an
Am Freitag, 20. Juni 2014, ist in Wald ZH gestorben
21. Juli
Sonja Beier
Frickenstrasse 30
Schärer geb. Spahr, Ruth, geboren am 3.
Februar 1930, von Dübendorf, Ehefrau des
Schärer, Ernst, wohnhaft gewesen in Dübendorf, Untere Geerenstrasse 4.
22. Juli
Maria Blanka Suter
Lägernstrasse 24
Die Abdankung findet am Dienstag, 1. Juli
2014, um 14.20 Uhr, in der ref. Kirche in
Dübendorf statt. Besammlung beim Friedhofgebäude um 13.45 Uhr.
GW0483
28. Juli
Hans Schatzmann
Kirchbachstrasse 6
85. Geburtstag
1. Juli
Helmut Willi Katz
Leepüntstrasse 5
3. Juli
Veronika Rutschi
Alterssiedlung, Fällandenstrasse 24
Einladung
10. Juli
Wilhelm Schor
Im Grund 8
Zeit, Ort: 19.00 Uhr, Saal reformiertes
Pfarreizentrum ReZ
Datum:
Thema:
14. Juli
Georgette-Marie Häusermann
Ringwiesenstrasse 14
Ab dem 1. Juli 2014 wird in der Stettbachstrasse der Deckbelag eingebaut.
Die Arbeiten beginnen mit dem Fräsen (1. Juli 2014) des bestehenden Belages. Anschliessend wird der Deckbelag eingebaut (ab 3. Juli 2014, 16.00 Uhr,
bis 4. Juli 2014, 16.00 Uhr).
Die Durchfahrt auf der Stettbachstrasse ist infolge der engen Platzverhältnisse
nicht möglich. Der Verkehr wird über die Böszelgstrasse/Mattenhof umgeleitet. Die Radfahrer und Fussgänger benützen den Fussweg entlang dem Sagentobelbach.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Bauleitung Gossweiler Ingenieure AG,
Herrn Pupikofer (Tel. 044 802 77 95).
Bauherr, Unternehmung und Bauleitung bitten Sie für diese Massnahmen um
Verständnis.
Montag, 7. Juli 2014
Wasserversorgung Dübendorf
GW3199
2. Sitzung des Gemeinderates
(Legislaturperiode 2014–2018)
1.
Mitteilungen
2.
Protokollabnahmen
23. Juli
Marie Louise Staub
Rosenstrasse 8
2.2. Protokollgenehmigung der 1. Sitzung
vom 5. Mai 2014
24. Juli
Werner Schmidlin
Meisenweg 11
3.
26. Juli
Emilie Rimensberger
Alte Gfennstrasse 12
4.
90. Geburtstag
28. Juli
Olga Margaretha Beerstecher
Sunnhaldenstrasse 15b
91. Geburtstag
6. Juli
Alfons Stefan Haltmeier
Im Branzenäsch 10
12. Juli
Elsa Koneth
Bühlwiesenstrasse 23
GW2124
Wettstein geb. Wüthrich,
«Emma» Olga
Fällanden
2.1. Protokollgenehmigung der 26. Sitzung
vom 7. April 2014
Dringliche Interpellation Stefan Kunz
(SP/Grüne) und 19 Mitunterzeichnende
«Postversorgung Dübendorf» /
Begründung
GR Geschäft Nr. 1/2014
Einzelinitiative Kaspar Wohnlich
«Kauf Areal Wasserfurren durch die
Stadt Dübendorf zwecks Nutzung für
preisgünstige Wohnungen nach dem
Kostenmiete-Prinzip» / Überweisung
an den Stadtrat nach vorläufiger Unterstützung durch den Gemeinderat
GR Geschäft Nr. 2/2014
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Fällanden
Beschlussfassung
Die Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 22. Juni 2014, hat auf Antrag
der Kirchenpflege die Jahresrechnung 2013 einstimmig angenommen.
Diese schliesst bei einem Aufwand von Fr. 1 436 891.– und einem Ertrag von
Fr. 1 443 502.– mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 6 611.– ab. Der Ertragsüberschuss wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Dieses beträgt neu
Fr. 2 457 807.–.
Der schriftliche Jahresbericht 2013 der Kirchenpflege wurde entgegengenommen.
Das Protokoll der Versammlung liegt ab Donnerstag, 3. Juli 2014, im Sekretariat der Kirchgemeinde zur Einsicht auf.
5.
Jahresrechnung 2013 / Genehmigung
GR Geschäft Nr. 240/2014
6.
Geschäftsbericht 2013 / Genehmigung
GR Geschäft Nr. 241/2014
Rekurse gegen diesen Beschluss und gegen die Richtigkeit des Protokolls
sind innert 30 Tagen, vom Tag der Publikation bzw. der Auflage an gerechnet,
schriftlich und begründet bei der Bezirkskirchenpflege Uster einzureichen.
7.
Wahlen für die Amtsdauer 2014–2018
Fällanden, 22. Juni 2014
7.1. Wahl der Mitglieder der Sozialbehörde
für die Amtsdauer 2014–2018
GW1636
Dübendorf, 27. Juni 2014
Patrick Schnider, Gemeinderatspräsident
Beatrix Peterhans, Gemeinderatssekretärin
Abteilung S icherhei t
Anmeldung für den
Konfirmandenunterricht 2014/15
Schiessgefahr
Informationsabend für die Eltern: Donnerstag, 3. Juli 2014, 19.30 Uhr,
im Alten Pfarrhaus, Dübendorfstrasse, neben der ref. Kirche, Fällanden.
Auf dem nachstehenden Schiessplatz wird
wie folgt scharf geschossen:
In den Konfirmandenunterricht werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die im August 2014 in die 3. Klasse der Oberstufe (9. Schuljahr) eintreten.
«Werlen» Dübendorf
Wenn Sie die Einladung und die Anmeldeunterlagen noch nicht erhalten haben,
melden Sie sich bitte beim
Samstag, 28. Juni 2014
10.00 bis 12.00 Uhr
Arbeiterschützenbund Dübendorf
Das gefährdete Gebiet darf aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Bei Zuwiderhandlung wird jede Haftung abgelehnt.
Sekretariat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Fällanden,
Schwerzenbachstrasse 10, 8117 Fällanden,
Telefon 044 887 04 04 (vormittags)
E-Mail: sekretariat@refkirchefaellanden.ch
Dübendorf, 27. Juni 2014
GU2694
GW2060
Auf Wunsch der Verstorbenen findet der
Abschied im engsten Familienkreis
statt.
GW1359
Am 20. Juni 2014 ist in Fällanden ZH
gestorben:
Mathis geb. Marti, Marlen
von Wolfenschiessen NW, wohnhaft
gewesen in 8117 Fällanden,
Schwerzenbachstrasse 18; geboren
am 1. Februar 1941.
Urnenbeisetzung und Abdankung
finden im engsten Familienkreis statt.
… packt Probleme an der Wurzel
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Fällanden
GW3187
von Fällanden ZH, wohnhaft gewesen
in 8117 Fällanden, Zürichstrasse 30;
geboren am 16. Dezember 1923.
Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Fällanden
Der Präsident:
Die Aktuarin:
Huldrych Thomann
Brigitte Gilgen
7.2. Wahl der Mitglieder der Jugendkommission für die Amtsdauer 2014–2018
7.3. Wahl der Mitglieder des Wahlbüros
für die Amtsdauer 2014–2018
Bestattungen
Am 19. Juni 2014 ist in Fällanden ZH
gestorben:
Traktanden
18. Juli
Cäsar Langel
Gärtnerstrasse 8
Rechtsbehelfe: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden
sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich zu
stellen. Wer das Begehren nicht innert
dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht
verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316
PBG).
GV8448
Der Gemeinderat
Die Arbeiten können nur bei relativ guter Witterung durchgeführt werden. Bei
sehr schlechtem Wetter würde der Belag am 7. Juli 2014 bzw. in den darauffolgenden Tagen eingebaut.
Ge m e i n de rat
6. Juli
Max Neeser
Zürichstrasse 69
Gesuchsteller: Bucaille Emmanuelle
und Emmanuel, Sängglenstrasse 16,
8118 Pfaffhausen
Objekt: Bestehende Wohnräume UG:
Einbau Nasszelle / Unterleitung
Wohnraum / Anpassung Fenster,
Kat.-Nr. 1502, Vers.-Nr. 727, Sängglenstrasse 16, 8118 Pfaffhausen
Wetter geb. Birchler, Annemarie, geboren
am 26. April 1931, von Remetschwil AG,
Ehefrau des Wetter, August, wohnhaft gewesen in Dübendorf, Lindenbühlstrasse 15.
11. Juli
Milorad Tankosic
Gumpisbüelstrasse 25
Bauprojekte
Projektverfasser: Wächter Yost,
Rehweg 16, 8044 Gockhausen
Am Mittwoch, 18. Juni 2014, ist in Walenstadt SG gestorben
Margarethe Jauch
Sunnhaldenstrasse 10
Dübendorf, 27. Juni 2014
Fällanden
Die Kirchenpflege
Schenken Sie Hoffnung!
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AMTLICHE MITTEILUNGEN
GLATTALER
FREITAG, 27. JUNI 2014
13
Kirchliche Anzeigen
Fällanden
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Dübendorf
Gemeinde Fällanden
www.rez.ch
Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 18. Juni 2014
Die Stimmberechtigten haben am Mittwoch, 18. Juni 2014, im Kultur- und Begegnungszentrum Zwicky-Fabrik, Fällanden, an den Gemeindeversammlungen der
Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde die folgenden Beschlüsse gefasst:
Politische Gemeinde
1. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 der Politischen Gemeinde
2. Wahl der Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014 bis 2018
3. Annahme der Initiative «Erholungszone»
Schulgemeinde
1. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 der Schulgemeinde
Rechtsmittel
Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlungen kann wegen Verletzung von
Vorschriften über die politischen Rechte und deren Ausübung innert fünf Tagen ab
dieser Publikation schriftlich Rekurs beim Bezirksrat Uster, Amtsstrasse 3, 8610
Uster, eingereicht werden.
Im Übrigen kann gegen die Beschlüsse gestützt auf § 151 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit) innert 30 Tagen ab dieser Publikation schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Uster erhoben werden. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen.
Die Protokolle der Gemeindeversammlungen liegen seit Mittwoch, 25. Juni 2014,
während den Öffnungszeiten des Gemeindehauses (Montag bis Donnerstag 8.00
bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag bis 18.30 Uhr, Freitag 7.30 bis
14.00 Uhr) im Gemeindehaus zur Einsicht auf (bitte beim Empfang melden). Protokollberichtigungsbegehren sind in der Form des Rekurses innert 30 Tagen ab Auflage beim Bezirksrat Uster einzureichen.
Fällanden, 27. Juni 2014
GW1810
Gemeinderat Fällanden
Schulpflege Fällanden
Sonntag, 29. Juni
10.00 Subito-Jubiläums-Gottesdienst
mit Taufe
Thema: Zum Hoffnungsstreifen
werden für unsere Nächsten
Pfrn. Karin Baumgartner
Verabschiedung
von Pfr. Peter Lehner
und Pfr. Matthias Maywald
Gospelchor
Anschliessend Chilefäscht
mit Grillplausch
GG6414
www.kath-dfs.ch
Samstag, 28. Juni
17.00 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 29. Juni
9.00 Santa Messa in lingua italiana
9.00 Eucharistiefeier im Gfenn
mit dem Cäcilienchor
10.30 Eucharistiefeier
10.30 Sunntigsfiir
Dienstag, 1. Juli
8.30 Rosenkranz
9.00 Eucharistiefeier in der Krypta
Mittwoch, 2. Juli
11.00 Wortgottesfeier
im Alterszentrum
Deponiegutabfuhr
Am Mittwoch, 2. Juli 2014 findet eine
Deponiegutabfuhr statt. Nichtbrennbare, mineralische Stoffe wie Steine, Tontöpfe, Geschirr, Fensterglas, Ziegel etc.
nimmt die Deponiegutabfuhr mit. Bitte
stellen Sie das Sammelgut vor 7.00 Uhr
bereit. Maximalgewicht 40 kg.
Gesundheitsbehörde
GW3443
Schwerzenbach
GG6286
Adlerstrasse 12, 8600 Dübendorf
www.emk-duebendorf.ch
Samstag, 28. Juni
9.00 bis 12.00 Uhr Café Oase
Sonntag, 29. Juni
10.00 Gottesdienst mit Segnungsfeier
in der EMK Uster
(Bahnstrasse 31)
GG6196
Pfingstgemeinde Dübendorf
Infos: www.pfimi-duebendorf.ch
Sonntag, 29. Juni
10.00 Open-Air-Gottesdienst
Gärtnerei Rohner/Fällanden
Infotelefon 044 821 65 25
www.kath-dfs.ch
GG6248
Missionswerk und Evang.
Gemeinde Mitternachtsruf
Zionshalle
Ringwiesenstrasse 15
8600 Dübendorf
www.zionshalle.ch
Sonntag, 29. Juni
10.00 Gottesdienst
Norbert Lieth
Israels Lied zum Kommen
des Herrn, Habakuk 3, 2. Teil
Kinderbetreuung
(Hort und Sonntagschule)
Jeden Donnerstag:
Gebetsversammlung um 20.00 Uhr
Jeden Freitag: Jugendstunde
(ab 16 Jahre) um 20.00 Uhr
GG6733
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Fällanden
Sonntag, 29. Juni
9.30 Musikgottesdienst
mit Verena Hasselmann,
Mezzosopran,
und Pfrn. Müller
Anschliessend Apéro
Evangelischmethodistische Kirche
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Wiss
Schulhausstrasse 28, 8600 Dübendorf
www.chrischona-duebendorf.ch
www.refkirchefaellanden.ch
Donnerstag, 3. Juli
17.30 Anbetung mit Rosenkranz
Schwerzenbach
Katholisches
Pfarrvikariat Fällanden
Samstag, 28. Juni
14.00 bis 17.30 Uhr Jungschar
(Ameisli, Jungschi, Teenies)
Teenies enden um 20.00 Uhr
Nähere Infos: jungschar.mnr.ch
Röm.-kath. Pfarrei
Maria Frieden Dübendorf
Herz-Jesu-Freitag, 4. Juli
8.00 Anbetung
vor dem Allerheiligsten
9.00 Eucharistiefeier
in der Krypta
Chrischona-Gemeinde
Dübendorf
GG6375
Donnerstag, 3. Juli 2014
19.30 Elterninformation
für die Konfirmanden 2014/2015
Altes Pfarrhaus Fällanden
Mit Apéro im Anschluss
Pfr. Gödri und die Kirchenpflege
Amtswoche für Bestattungen:
Pfarrer Kurt Gautschi,
� 044 980 01 49
GG6267
Freie Evangelische
Gemeinde Fällanden
Sonntag, 29. Juni
10.00 Eucharistiefeier
zum Abschluss
des Versöhnungsweges
Abbé Joseph/M. Furrer
Apéro
Dienstag, 1. Juli
19.30 Begegnung mit der Nachfolgerin
für die Pfarreileitung,
Frau Cordula Napieraj
Donnerstag, 3. Juli
17.00 Eucharistiefeier
GG6378
Evang.-ref. Kirchgemeinde
Schwerzenbach
www.schwerzenbach.ch/kirche
Freitag, 27. Juni
19.30 Kirchgemeindeversammlung
im Chimlisaal
Sonntag, 29. Juni
10.00 Begrüssungsgottesdienst der
neuen Kirchenpflegemitglieder
Pfr. Stefan Braatz
Orgel: Sebastián Tortosa
Anschliessend Apéro
Es findet KEIN
Jugendgottesdienst statt!
Samstag, 5. Juli
10.00 bis 12.00 Uhr
Sprechstunde im Pfarramt
ohne Voranmeldung
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Kath. Pfarreizentrum
St. Gabriel, Schwerzenbach
www.kath-dfs.ch
Samstag, 28. Juni
18.00 Dankgottesdienst
mit Abbé Joseph und L. Perez
Anschliessend
Pfarreiversammlung
Dienstag, 1. Juli
9.00 Café Wiesenthal
10.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 3. Juli
6.30 Morgengebet – Wort in den Tag
Anschliessend Zmorge
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Wigartenstrasse 6, 8117 Fällanden
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Sonntag, 29. Juni
10.00 Unti-Abschluss
mit Predigt von Markus Hauser
Mit Kinderprogramm
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14
Sport
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Herren 55+ steigen in
die zweite Liga auf
Ja zur Erweiterung
des Alters- und
Spitex-Zentrums
Die Bürgerlich-Demokratische Partei
Dübendorf ist erfreut, dass nach langer
intensiver Vorbereitungs- und Planungszeit der Baukredit zur Genehmigung den Stimmbürgern vorgelegt wird.
Mit 39,3 Millionen Franken ist das
Bauvorhaben für Dübendorf sicher ein
«grosser Brocken». Dennoch hat die
BDP für die Erweiterung des Altersund Spitex-Zentrums einstimmig die
Ja-Parole beschlossen.
Die BDP Dübendorf ist vom
Konzept und von der Notwendigkeit
des Projekts sehr überzeugt. Der neue
Haupttrakt mit den 42 grosszügigen
Pflegezimmern mit Nasszellen, welche
als Einer- oder auch als Doppelzimmer
bewohnt werden, entspricht den
heutigen Anforderungen und deckt die
erforderliche Bettenzahl ab.
Das Gesamtkonzept mit der Neuorganisation von Anlieferung, Lagerräumen, Lingerie, Zentralküche,
Speisesaal usw. entspricht ebenfalls den
Bedürfnissen und erfüllt auch die
entsprechenden Vorschriften. Nachdem
die BDP-Gemeinderatsfraktion im
April dem Baukredit zugestimmt hat,
empfiehlt auch die Mitgliederversammlung einstimmig ein Ja zur Abstimmungsvorlage vom 28. September.
Dübendorf plant mit dem MinergieP-Standard weitsichtig und verkraftet
den «grossen Brocken».
BDP Dübendorf
Initiative Stadtkern
wird bald eingereicht
Die Initiative «Stadtkern = Leepünt»
hat bereits mehr als 500 Unterschriften
erreicht. Daher hat das Komitee
beschlossen, die Initiative am 7. Juli
einzureichen.
Die Initiative verlangt, dass das
brachliegende Gelände auf dem
Leepüntareal im Stadtkern von
Dübendorf belebt und für die Allgemeinheit genutzt wird. Konkret soll ein
Mehrzwecksaal gebaut werden, der
unterteilbar ist und vielseitig genutzt
werden kann. So wird es möglich, dass
auch Vereine, die viel Publikum
anziehen, ihre Veranstaltungen in
einem geeigneten Raum durchführen
können und keine Besucher mehr
abweisen müssen.
Weiter wird es möglich, kantonale
oder nationale Vereinsanlässe nach
Dübendorf zu holen und damit unsere
Stadt als aktiven und attraktiven
Standort zu präsentieren. Zusätzlich
zum Saal sollen auch weitere Vereinsräume entstehen. Der Stadtkern
Leepünt soll aber auch durch Wohnen
belebt werden. Daher verlangt die
Initiative einen Wohnanteil von
mindestens 50 Prozent, der gemeinnützig erstellt werden soll.
Damit wird durchmischtes Wohnen
gefördert, ohne dass der Stadt Kosten
entstehen.
Damit alle, die noch nicht unterschreiben konnten, nochmals Gelegenheit haben, findet am Samstag, 5. Juli,
von 10 bis 12 Uhr eine Sammelaktion
in der Märtgass statt.
Der Initiativbogen kann auch unter
www.stadtkern.ch heruntergeladen und
ausgefüllt werden.
Rolf Güttinger und Andrea Kennel,
Dübendorf
DankeSBriefe
Oft erhält die redaktion des «glattaler»
einsendungen, mit denen sich jemand
via Zeitung öffentlich bedanken möchte.
im Sinne einer fairen gleichbehandlung
verzichten wir grundsätzlich auf das abdrucken solcher texte. Wir bitten Sie,
Dankesschreiben direkt an die angesprochenen zu senden oder als inserat
aufzugeben.
Die Redaktion
tenniS. Zum Abschluss der
Interclub-Saison 2014 konnten
die Herren 55+ in der 3. Liga
zum entscheidenden Aufstiegsspiel zu Hause gegen ihre
Alterskollegen des TC Geroldswil antreten.
Die Delegation der Männerriege Dübendorf am rande des turnfests der region Winterthur. Bild: pd
Steigerung
im zweiten Teil
turnen. Die idealen Bedingungen ermöglichten den Turnern
der Männerriege Dübendorf, am
Regionalturnfest in Ossingen
eine gute Leistung zu zeigen.
Nachdem die Männerriege Dübendorf
(MRD) vergangenes Jahr das Eidgenössische Turnfest in Biel besucht hatte,
stand dieses Jahr ein überschaubarer
Wettkampf auf dem Programm. Mit dem
Regional Turnfest im zürcherischen Ossingen blieb man sogar innerhalb der
Kantonsgrenzen.
Am Samstag, 21. Juni, als sich die
zwölfköpfige Delegation der MRD in die
Region Winterthur aufmachte, lachte bereits die Sonne und sorgte für warme
Temperaturen.
Um 13.30 Uhr fiel dann der Startschuss für den dreiteiligen Vereinswettkampf «Fit & Fun» mit jeweils zwei Dis-
ziplinen. Die sechs Übungen weisen
einen hohen Schwierigkeitsgrad auf und
verlangen von den Sportlern ein hohes
Mass an Konzentration, Koordination
und Kondition. Diese Fähigkeiten eignen
sich die Turner jeweils im Training am
Donnerstagabend an.
Kleine Fehler zu Beginn
Der erste Teil des Wettkampfes verlief
der Dübendorfer Delegation nicht ganz
wunschgemäss, es schlichen sich kleine
Fehler bei den Ballstafetten ein. Bereits
da war klar, dass man das Top-Resultat
vom Eidgenössischen nicht würde wiederholen können.
Der zweite wie auch der letzte Abschnitt liefen dann eher nach dem Geschmack der Turner aus Dübendorf, und
man konnte eine ansprechende Leistung
zeigen. So erklärte dann auch Delegationsleiter Urs Blum: »Der Start ging
nach hinten los. Danach konnten wir uns
kontinuierlich steigern und uns auf die
Routine verlassen.»
Die MRD erreichte 22.27 Punkte und
liegt damit im Bereich ihrer Möglichkeiten. Das Abschneiden fiel somit entsprechend dem Trainingsaufwand und den
Erwartungen aus.
Das Turnfest der Region Winterthur
und Umgebung bildete den Höhepunkt
des Turnerjahrs. 260 Sektionen mit insgesamt gegen 6000 Turnerinnen und Turnern machten diesen Anlass zum Fest, zu
dem auch das PC7-Team der Schweizer
Luftwaffe seinen Beitrag leistete.
Die Männerriege Dübendorf ist eine
Sektion des Turnvereins Dübendorf und
richtet sich an aktive Männer über 40.
Das Training findet jeweils am Donnerstag um 19.45 Uhr in der Turnhalle Grüze in zwei verschiedenen Leistungsgruppen statt. Weitere Informationen findet
man unter www.tv-duebendorf.ch/männerriege. (red)
Ein Wochenende mit dem Grossmeister
karate. Grossmeister Paul
Bowman aus England kam
Anfang Juni für einen weiteren
Kyusho Jitsu Kurs nach Dübendorf. Er unterrichtete zusammen
mit Master Graham Dyball in
der Budo Martial Arts Center.
Hauptthema des Wochenendes waren
die Anwendungen der Form (Kata) Kushanku. Griffe, Würfe und Hebel gehörten wie immer in das Programm, so wie
auch Schläge auf die aus der Akupunktur bekannten Punkte.
Grossmeister Bowman liess die
Kampfkünstler an seinem enormen Wissen teilhaben und führte in freundschaftlicher Weise durch das Kata-Bunkai-Wochenende.
Ein Doppel zum Aufstieg
Mit dem Spielstand von 2:2 Begegnungen nach den Einzelpartien mussten somit die Doppel entscheiden.
Dabei behielt der TC Schwerzenbach
im ersten Doppel mit Urs Haubold und
Ueli Fink mit dem Resultat von 6:1 und
6:0 klar die Oberhand und stellte damit
auch den Aufstieg in die 2. Liga sicher.
Dass das zweite Doppel mit Traugott Laeubli und Andreas Strübin ihre Partie
mit 4:6 und 2:6 noch abgeben musste,
spielte dann keine Rolle mehr. Die Herren 55+ hoffen nun, dass sie sich in der
kommenden Saison in der 2. Liga erfolgreich behaupten können.
Schnupperkurs in den Ferien
In der Ferienwoche vom 14. bis 18. Juli
bietet der TC Schwerzenbach auf seiner
Anlage einen professionellen Schnupperkurs mit Roland Stadler an. Der langjährige Spitzenspieler, zehnfache Schweizer Tennismeister und ehemalige Nr. 56
der Weltrangliste Roland Stadler garantiert dafür, dass den Kursteilnehmern ein
interessantes Training geboten wird, bei
dem auch der Spass und die Freude nicht
zu kurz kommen.
Der Kurs ist ideal für Einsteiger, welche den Tennissport von Grund auf kennenlernen wollen, aber auch für Fortgeschrittene, für welche die Verbesserung
ihres Spiels und der Technik im Vordergrund stehen.
Der Junioren- und Familienkurs findet
von Montag bis Freitag täglich von 10 bis
11.30 Uhr, der Erwachsenenkurs täglich
von 19 bis 20.30 Uhr statt. Die Kosten für
die ganze Woche belaufen sich auf pauschal 120 Franken pro Teilnehmender.
Anmeldungen sind direkt an Roland
Stadler, Telefon 079 403 31 80 oder EMail nachwuchstrainer@tcschwerzenbach.ch zu richten.
Weitere Informationen sind auf der
Homepage des Clubs www.tcschwerzenbach.ch erhältlich. (red)
Den Sieg auf dem
«Eichstock» proben
Erfolgreiche Absolventen
Ein weiterer Höhepunkt waren die Prüfungen, die direkt bei Paul Bowman (9.
Dan), dem Chefinstruktor für Europa
abgelegt wurden. Ralph Hödls Schüler
legten mit überzeugendem praktischen
und theoretischem Wissen die Prüfungen
ab. Den 2. Dan erreichte Roland Juric,
den 3. Dan Catarine Oloukotan und den
4. Dan Andrew Picker, der damit den
Meistergrad erreicht hat. Hödl selber
Nach spannenden Partien konnten am
Schluss die Schwerzenbacher jubeln. Die
Einzel-Matches gingen 3:3 aus. Auch in
den Sätzen waren sich beide Mannschaften mit je sieben gewonnenen Sätzen
ebenbürtig.
Bei Gleichheit in Matches und Sätzen
steigt dann gemäss dem Reglement von
Swiss Tennis der Gewinner des ersten
Doppels auf.
In den Einzelpartien konnten die als
Nummer 1 und 2 gesetzten Spieler ihre
Matches gewinnen. Urs Haubold siegte
deutlich mit 6:0, 6:0. Traugott Laeubli
konnte sich nach starker Gegenwehr seines Geroldswiler Gegners mit 4:6, 6:3
und 6:2 durchsetzen.
Der als Nummer 3 antretende Ueli
Fink verlor die Begegnung auch durch
eine Verletzung handikapiert erst im
dritten Satz mit 6:4, 3:6 und 2:6. Thomas
Wiederkehr traf auf einen deutlich stärkeren Gegner und musste ihm mit 0:6
und 2:6 den Sieg überlassen.
Graham Dyball, ralph hödl und Grossmeister paul Bowman (von links) freuen sich
gemeinsam über die prüfungserfolge. Bild: pd
legte eine noch etwas schwierigere Prüfung zum 6. Dan ab, die er als einer der
wenigen in Europa bestand. Grossmeis-
ter Bowman verstand es erneut, mit seiner witzigen und kompetenten Art die
Seminare spannend zu gestalten. (red)
leichtathletik. Am Samstag, 5. Juli,
findet von 13.30 bis 17 Uhr auf der Sportanlage Eichstock hinter der Badi die 49.
Austragung des Sprintwettkampfs
«Schnellster Dübendorfer» statt.
Für alle, die sich vorbereiten wollen,
organisiert der Leichtathletikclub Dübendorf auf Donnerstag, 3. Juli, von 16.30
bis 17.30 Uhr ein freies Probetraining im
«Eichstock». Informationen zu beiden
Anlässen findet man im Internet unter
www. lcd.ch. (red)
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
Dübendorf, 20. Juni 2014
Unfassbare Zerstörung nach Taifun
Ihre Hilfe für die Opfer auf den
Philippinen: www.redcross.ch/spenden
Traueradresse:
Heinz Duttweiler
Grüzenstrasse 36
8600 Dübendorf
Fria Kobe-Furrer
REUTERS/Erik De Castro, courtesy Trust.org
12. Februar 1938 – 17. Juni 2014
Liebe Fria
Dein Wunsch, die Last Deiner Leiden und die Mühsal Deiner Krankheit möge bald ein Ende
finden, hat sich unerwartet schnell erfüllt. Wir nehmen von Dir Abschied – traurig, aber im
Wissen, dass Du Deinen letzten Weg in Würde und ohne Schmerzen gehen konntest. Dafür
sind wir dankbar.
In liebevollem Gedenken
Heinz Duttweiler
Beat Kobe und Brigitte Beer
mit Angela und Ramona Kobe
Brigitta Kobe
Irma Schweizer-Furrer
Doris und Armin Bollmann-Furrer
Heini und Isabella Furrer-Keller
Rita und Marco D’Ercole-Duttweiler
Stefan und Nicole Duttweiler-Honegger
Die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis findet statt am Donnerstag, 3. Juli 2014
um 13.45 Uhr.
Die anschliessende Abdankung erfolgt in der Ref. Kirche Dübendorf um 14.20 Uhr.
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Bitte unter Verwendung dieses
Bestellscheins an Glattaler AG,
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senden. Es ist keine Barzahlung
möglich. Sie erhalten nach Erscheinen eine Rechnung.
Annahmeschluss:
Jeweils am Dienstag, 12 Uhr. (Weitere Bestellscheine sind bei der Glattaler AG in Dübendorf erhältlich.)
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(nur 1 Rubrik ankreuzen):
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Volketswil ist eine attraktive und aufstrebende Gemeinde mit rund 18 000 Einwohnern und befindet
sich in der Glattalregion in einem dynamisch wachsendem Umfeld. Die Gemeinde Volketswil verfügt
über ein vielfältiges Raumangebot, das in erster Linie der Bevölkerung für Anlässe, Kurse, Seminare,
kulturelle Veranstaltungen, Theater und vieles mehr
zur Verfügung steht. Die bisherige Mitarbeiterin wird
pensioniert, deshalb suchen wir per 1. Oktober 2014
oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Zentrale
Raumvergabestelle (40–50 %)
Ihre Aufgaben
• Erfassen der Reservationen für Raumbelegungen
und -mieten
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Institutionen
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• Allgemeine Sachbearbeitungsaufgaben
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Telefon
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Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
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11. Juli 2014 an die Gemeindeverwaltung Volketswil, Personaldienst, Zentralstrasse 21, 8604 Volketswil. Wir freuen uns darauf.
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glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
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berufsberatung
für erwachsene
uSter. Die öffentliche Berufsberatung begleitet und berät
Erwachsene bei allen Fragen
rund um berufliche Veränderung,
Laufbahnplanung, Wiedereinstieg oder Umschulung.
Seit Einführung der Kostenpflicht ist es
für die Kundinnen und Kunden der öffentlichen Berufsberatungen besonders
wichtig zu wissen, welches Beratungsangebot der eigenen Situation am besten
gerecht wird und mit welchen Kosten zu
rechnen ist.
Information und Infothek
An den monatlichen unentgeltlichen Informationsveranstaltungen im biz Uster
erhalten interessierte Personen detaillierte Informationen über die Angebote
der Einzelberatung wie auch Hinweise
auf Kurse und Seminare für Erwachsene.
Ebenfalls mit dabei ist an diesen Abenden eine Einführung in die Infothek mit
ihrem umfassenden Angebot an Berufsinformationen.
Ohne Anmeldung
Der nächste Anlass findet am Donnerstag, 3. Juli, um 18 Uhr im biz Uster an der
Brunnenstrasse 1 statt. Die Information
dauert rund eine Stunde.
Eine Anmeldung ist nicht nötig; Auskunft erteilt das biz Uster, unter der Telefonnummer 044 905 45 45 oder per EMail biz.uster@ajb.zh.ch. (pd)
KJaD-bus
hält im Sonnenberg
DübenDorf. Am Mittwoch, 2. Juli, von
14 bis 17 Uhr erwartet das Team der Kinder- und Jugendarbeit Dübendorf mit
dem Spielbus, gefüllt mit vielen tollen
Spielsachen, die Kinder beim Schulhaus
Sonnenberg.
Das Angebot ist kostenlos und richtet
sich an Primarschulkinder aus Dübendorf. Weitere Informationen erhält man
im Internet, www.kjad.ch, oder unter der
Telefonnummer 044 801 83 54. (pd)
aus- und Weiterbildung zum
diplomierten berater/Coach
WeiterbilDung. HEB Coaching steht für eine ganzheitliche
Gesprächspraxis mit persönlichkeits-psychologischen Strukturen
für individuelle Lösungen
(Einzel, Paar, Familie, Team).
HEB Coaching ist eine hochwirksame
Methode mit ganzheitlichen Anwendungskonzepten für die professionelle
Beratungstätigkeit. Der kognitive und
systemische Arbeitsansatz bietet Klienten konkrete Hilfe zur Selbsthilfe.
Professionelles Arbeiten
Wissenschaftliche und methodische
Grundlagen sind unter anderem Arbeitsweisen aus der lösungsorientiert-systemischen Therapie, das HEB Psychographie Modell, eine neue persönlichkeits-
psychologische
und
methodische
Arbeitsstruktur, Atem- und Körperphysiologie und Erkenntnisse aus der Hirnforschung.
Das strukturierte HEB Beratungskonzept orientiert sich an den menschlichen
Lebensbereichen Handeln, Erkennen
und Beziehung und ermöglicht bereits
nach der Basisausbildung professionelles
Arbeiten mit hoher Coachingkompetenz.
Ausbildungen für Teilbereiche
HEB Methoden werden in unterschiedlichen Bereichen genutzt und themenspezifisch angepasst.
Für die berufliche Weiterentwicklung
bietet die HEB Coaching Fachschule den
diplomierten HEB Coaches auch Advanced Ausbildungen im Bereich Persönlichkeitsanalyse, Einzel-, Paar- und Familiencoaching an, sowie Tools für die
Teamentwicklung und Führungskräfte-
CD-tiPP
trainings. Entwickelt wurden diese Methode und das Ausbildungskonzept von
Félicie de Roche und Andreas Besteck.
Erfahrene Ausbildner
Beide haben eine langjährige Praxiserfahrung und führen seit 2006 an diversen Standorten Coachingausbildungen
durch (die HEB Coaching Ausbildung
Basic ist geeignet unter anderem für die
eigene Praxis, kommunikativ, beratende,
begleitende Berufe oder FührungsFunktionen).
Ihre Absolventen haben die Möglichkeit, dem SFPL (Schweizer Fachverband
für psychographisch Lösungsorientiertes
Coaching) beizutreten.
Daten für Infoveranstaltungen, Ausbildungsinhalte, persönliches Gespräch
und so weiter sind einsehbar auf der
Homepage www.heb-fachschule.ch und
unter Telefon 061 482 06 07. (pd)
Der Frosch
iSt Der
Der König
Die Schlange gilt als gefährlich. Frösche und Kröten
finden viele Menschen eklig.
Dabei gehören Reptilien und
Amphibien zu den spannendsten Lebewesen am
Greifensee. Die GreifenseeStiftung zeigt am Samstag, 5.
Juli, von 14 bis 15.30 Uhr auf
einer Führung die Welt von
Ringelnatter und Eidechse,
Erdkröte und Wasserfrosch.
Mit etwas Glück sehen die
Teilnehmenden die faszinierenden Tiere. Treffpunkt ist
bei der Naturstation Silberweid in Mönchaltorf. Die
Führung ist im Eintrittspreis
enthalten. Bild: pd
VeranStaltungSKalenDer
DübenDorf
freitag, 27. Juni
Zäme Singe für Senioren.
09.15 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
Mittagstisch.
12 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
erlebtes tessin. Diavortrag über die
Schönheiten des Südkantons, Referent
Heinz Bachmann. Anmeldung und
Auskunft bei Ursula Salber, Telefon 044
821 60 44, organisiert durch den Verein
Refugium Hiltisberg.
17.30 Uhr
Mehrzweckraum Prisma,
Grüzenstrasse 2
abendunterhaltung «Wunderland».
Türöffnung 18.30 Uhr, mit Festwirtschaft
und Tombola.
20 Uhr
Pfarreizentrum Leepünt,
Leepüntstrasse 14
SaMStag, 28. Juni
brockenstube Verkauf.
9 bis 12 Uhr
Brockenstube, Schulhausstrasse 27
Handarbeiten und Café oase. Der
Missionsverein der Evangelisch-Methodistischen Kirche verkauft Handarbeiten, die
Gemeinde lädt ins Café Oase.
9 bis 12 Uhr
Kapelle
Alderstrasse 12
fagottiade. Fagottquartett «Madeira».
Klassische und zeitgenössische Musik von
Händel, Bach, John Williams, Paul
McCartney und anderen.
18 Uhr
Singsaal Stägenbuck
Sonntag, 29. Juni
blumenwanderung buchberg. Wanderung;
ca. 3 Stunden, 300 Höhenmeter. Auskunft
gibt F. Lienhard unter 079 205 86 35.
08.34 Uhr
Bahnhof Dübendorf
Kirchenchor Cäcilia im gottesdienst.
9 Uhr
Lazariterkirche, Gfenn
Konzert orchesterverein Zürich. Mit Seth
Quistad (Posaune), Werke von Kalinnikov,
Krenek, Larsson und Haydn.
19 Uhr
Katholische Kirche Maria Frieden
Montag, 30. Juni
lisme und nähe.
14 bis 17 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
DienStag, 1. Juli
Zäme singe. Für Kinder bis 4 Jahre mit
Begleitperson.
09.30 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
Die abenteuerreise.
19.30 Uhr
Singsaal Stägenbuck
MittWoCH, 2. Juli
KJaD-Spielbus.
14 bis 17 Uhr
Schulhaus Sonnenberg
roundabout. Streetdance für Mädchen ab
12 Jahren.
17.30 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
DonnerStag, 3. Juli
frühstück gemeinnütziger frauenverein.
08.30 bis 10 Uhr
Kaffeestube, Neuhofstrasse 24
Storche-Kafi. Kleines Programm, anschliessend gemütliches Beisammensein
mit Getränken und Knabbereien, organisiert von der katholischen Pfarrei.
14 bis 16 Uhr
Storchenhaus, Storchengasse 16
fällanDen
freitag, 27. Juni
grillplausch. Grillieren von selbst
Mitgebrachtem, der Ortsverein Benglen
offeriert die Getränke. Informationen:
Telefon 044 825 13 38.
18.30 Uhr
Waldhütte Lohholz, Pfaffhausen
Montag, 30. Juni
Probetraining Schnellster Dübendorfer.
Vorbereitung für den Wettkampf vom
Samstag, 5. Juli, Infos unter www.lcd.ch.
16.30 bis 17.30 Uhr
Sportanlage Eichstock, Eichstock-Weg
Kinderkleiderbörse. Im Untergeschoss der
Kirche, nur Verkauf, keine Annahme.
14 bis 17.30 Uhr
Katholische Kirche St. Katharina,
Sunnetalstrasse 4
freitag, 4. Juli
DienStag, 1. Juli
brockenstube Verkauf. Gemeinnütziger
Frauenverein.
13.30 bis 16.30 Uhr
Brockenstube, Schulhausstrasse 27
Summer-Ständli. Die Musikgesellschaft
Fällanden spielt auf, der Ortsverein
Benglen spendiert den Umtrunk.
20 Uhr; Im Sonnenhof Benglen
SaMStag, 5. Juli
ortsgeschichte. Dokumentationsstelle
offen.
10 bis 12 Uhr
Bettlistrasse 22
grillfest gemeinnütziger frauenverein.
Grillieren von selber mitgebrachtem
Fleisch. Kuchen oder Salatspenden sind
willkommen und können unter 078 637 82
70 gemeldet werden.
11 Uhr
Kaffeestube, Neuhofstrasse 24
Schnellster Dübendorfer. Sprintwettkampf
für Kinder bis Jahrgang 1999. Nachmeldungen vor Ort möglich, Informationen
www.lcd.ch.
13.30 bis 17 Uhr
Sportanlage Eichstock,
Eichstock-Weg
17
SCHWerZenbaCH
SaMStag, 28. Juni
flohmärt im Chimlimärt. Märtstimmung
mit kulinarischen Köstlichkeiten.
08.30 bis 16 Uhr
Chimlimärt, Bahnstrasse 16
DienStag, 1. Juli
openair Schwerzenbach. Mit der
Musikgesellschaft Schwerzenbach und der
Harmonie Volketswil.
19.30 Uhr, Hof Familie Wiederkehr,
Greifenseestrasse 8
SaMStag, 5. Juli
Sommerfest. Fest für Bewohner und
Öffentlichkeit.
11.30 bis 16 Uhr
Wohn- und Pflegezentrum im Vieri
ex-indierock-flaggschiff
im trockeneisnebel
Dieses Jahr werden all die festgefahrenen Mando Diao-romantiker mit geballten Fäusten gegen die Bullaugen des
ehemaligen indierock-Flagschiffs aus
Borlänge hämmern. schuld daran ist ein
Überbleibsel sowjetischer tontechnikKunst namens aelita: «Diese Maschine
ist ein Monster. Da kommen sounds
raus, die jeden gitarren-amp dieser Welt
zu Kleinholz verarbeiten», verriet sänger
Björn Dixgard in einem interview. Das gerät versorgt den Bediener aber auch mit
herkömmlichem elektro-standard. Das
scheint den Verantwortlichen um einiges
besser gefallen zu haben als experimente
mit Korn-salven aus der retorte. songs
wie «rooftop», «Money doesn't make you
a Man» oder «Baby» stehen Pate für eine
entwicklung, die sich mehr und mehr vom
ursprung der Band entfernt.
Der Kern bleibt allerdings erhalten: Mando
Diao klingen auch in einem musikalischen
gewand fernab von zerschlissenen Jeans
und verschwitzten t-shirts immer noch wie
Mando Diao. Wie eh und je spielen die
schweden gekonnt mit fesselnden Melodien und schnell ins Blut gehenden strukturen («Black saturday»). es fehlt nur der
jugendliche rotz, der über die Jahre für
immer aufdringlichere synthiepop-einschübe der achtziger Platz machen musste.
Dieser tage schaukelt der Mando-Viermaster eingehüllt in meterdicken Kunststoff
über die hohe see. schroffe holzplanken
finden sich an Deck schon lange nicht
mehr. statt mit gitarren und trockenen
Drums vergnügen sich die beiden Masterminds Björn Dixgard und gustaf norén
mittlerweile lieber mit basslastigen Beats,
ausladenden synthie-sounds und allerlei
elektronischem effekt-Firlefanz. Jederzeit
hört man dem album an, dass seine
urheber Kinder der achtziger sind. Der
Blick geht oft sogar noch weiter zurück.
«Lonely Driver» oder «child» entführen den
hörer gar in eine Zeit, in der fast jeder
Jugendliche eine glitzernde Kristallkugel
über seinem Bett hängen hatte.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass
sich die schnodderigen nase-hoch-rocker
irgendwann einmal zwischen nebelschwaden und Disco-Lichtern verlieren? aber es
funktioniert, auch wenn es viele eingefleischte Fans nicht wahrhaben wollen.
Mando Diao beweisen mit ihrem neuen
album, dass ihnen erwartungen von
aussen am allerwertesten vorbei gehen.
Die schweden machen einfach, was sie
wollen, und momentan erinnert dabei
höchstens das hin und wieder aufblitzende raue organ von Björn Dixgard an vergangene sex, Drugs & rock'n'roll-Zeiten.
Der rest schwebt wie luftig leichter satin
über neonfarbenem trockeneisnebel.
Martin Allemann
interpret: Mando Diao, titel: «aelita»
stil: electro/rock/Pop. Vertrieb: Vertigo.
Verlosung: Der «glattaler» verlost einige dieser
alben. Wer gewinnen will, schickt eine
Postkarte mit absender an redaktion
«glattaler», Postfach, Wallisellenstrasse 2,
8600 Dübendorf. einsendeschluss ist der
3. Juli. Die teilnahme ist auch per e-Mail
möglich an: redaktion@glattaler.ch.
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Diesen Satz still zu lesen, kostet
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Natürlich könnte man den Satz
auchschnellersprechen,aberdann
versteht ihn keiner mehr. Trotzdem versuchen es die Radiospots
immer wieder. Und drücken Texte
invielzukleineZeitfenster.Klar,Zeit
ist Geld, und damit will man möglichst sparsam umgehen. Doch das
Schöne an uns Inseraten ist, dass
wir nicht teuer sind. Und immer
genug Zeit haben, gründlich zu
informieren.Anstattnurzuwerben.
Wir nerven nicht – deshalb sind
wir auch beliebter als die anderen.
Alle Informationen in aller Ruhe – Das kann nur ein Inserat.
Dieses Inserat macht Werbung für Werbung in Zeitungen und Zeitschriften.
Der Verband SCHWEIZER MEDIEN schreibt dazu jedes Jahr einen Wettbewerb
für junge Kreative aus. Dabei siegte auch diese Arbeit – kreiert wurde
sie von Luca Schneider und Yannick Schaller, Havas Worldwide Zürich.
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auto
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
19
Kunststoff
aus Ketchup
den wrX sti erkennt man an seinem
riesigen spoiler. Bild: pd
Schnell
und sicher
subaru. Der Subaru WRX STI ist nicht
nur schnell, sonder auch sicher. In den
USA hat er die bestmögliche Sicherheitsnote des «Insurance Institute of
Highway Safety» und damit den Award
«2014 Top Safety Pick» erhalten. Der 300
PS starke WRX STI ist nach den Modellen Impreza, XV, Forester, Legacy und
Outback bereits der sechste Subaru, der
in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung holte.
Die Tests des IIHS sind teilweise wesentlich anspruchsvoller als etwa die Tests
des Euro-NCAP. Vor allem beim Frontalcrash arbeitet das IIHS mit weniger
Überlappung. Die Steiffigkeit der Fahrgastzelle muss somit noch höher sein, um
Verletzungen auszuschliessen. (pd)
Ladestation
auch in Dübendorf
VolkswaGen. Ende 2013 kam der
e-up!, das erste elektrische Grossserienfahrzeug von Volkswagen, auf den
Schweizer Markt. Den Golf, das seit 38
Jahren meistgekaufte Fahrzeug der
Schweiz, gibt es ab diesem Juli auch elektrisch. Um dieser Technik weiter zum
Durchbruch zu verhelfen, baut Volkswagen die Schnellladeinfrastruktur in der
Schweiz aus.
In der Schweiz werden die Elektrofahrzeuge von Volkswagen bei spezialisierten e-Mobilitätspartnern angeboten.
Diese sind in der ganzen Schweiz verteilt.
Man kann sein Elektroauto in Dübendorf bei der Amag laden, aber auch in Petit-Lancy, Lausanne, Bern, Basel, Schinznach-Bad, Cham, St. Gallen, Lugano,
Chur, Sierre und Gordola. Ende Mai wurden an diesen Standorten die ersten
Schnellladestationen installiert. (pd)
Neuer Spardiesel
angekündigt
Mazda. Der japanische Autohersteller
Mazda hat mitgeteilt, dass in der nächsten Generation des Kleinwagens Mazda2 der neuentwickelte Skyactive-D 1.5
debutieren kommen wird. Der Dieselmotor mit 1,5 Liter Hubraum wird 105
PS leisten und in Kombination mit weiteren Skyactive-Komponenten voraussichtlich für rekordverdächtig tiefe Verbrauchswerte sorgen.
Der Motor ist eine verkleinerte Variante des Skyactive-D 2.2, der bereits
heute in den Modellen Mazda6 und Mazda2 und CX-5 verbaut wird, und der bereits mehrere Preise abgeräumt hat.
Auch der neue, kleinere Motor wird mit
einer für Dieselmotoren extrem niedrigen Verdichtung arbeiten und so unter
anderem bei Bedarf sehr hohe Drehzahlen ermöglichen. Der Motor wird die
Euro 6 Abgasnorm erfüllen. (pd)
die studie hazumi gibt einen ausblick auf
den kommenden Mazda2. Bild: pd
wirkt kein bisschen billig: der ssangYong korando. Bild: Max Hugelshofer
Allrad zum Spartarif
Fahrbericht. Mit dem SsangYong Korando erhält man für
wenig Geld einen modernen
SUV, der bei wenig Durst viel
Komfort bietet.
MAx HuGeLSHofeR
Eigentlich sind die Zeiten ja vorbei, in
denen koreanische Autos prinzipiell billiger und besser ausgestattet waren als
die Konkurrenz aus Europa und Japan.
Hyundai und Kia haben in den vergangenen Jahren zwar beim Design und bei
der Technik riesige Schritte gemacht, allerdings auch preismässig zur Konkurrenz aufgeholt.
Wie in alten Zeiten
Die alten Zeiten hochleben lässt AllradSpezialist SsangYong. Dort bekommt
man auch heute noch einen KompaktSUV mit Allrad und Dieselmotor für weniger als 30 000 Franken. Korando heisst
er und sieht dank freundlicher Unter-
technik
SsangYong Korando
e3 4WD Sapphire
Treibstoff: Diesel
Hubraum: 1998 cm³
Leistung: 149 PS
Drehmoment: 360 nm
Getriebe: Sechsgang manuell
Gewicht: 1747 kg
Normverbrauch: 6,3 l/100 km
Testverbrauch: 7,1 l/100 km
Testdistanz: 1130 Kilometer
Reichweite: 904 Kilometer
Abgasnorm: euro 5
NCAP-Sterne: nicht getestet
Laderaumvolumen: 486 bis 1760 Liter
Grundpreis: 32 690 Franken
Testwagenpreis: 35 690 Franken
Garantieleistungen: 5 Jahre
stützung von Giugiaro sehr modern und
durchaus eigenständig aus. Daran hat
auch die frisch geliftete Front nichts geändert. Steigt man ein, kommen weitere
positive Eindrücke hinzu: alles aufgeräumt, nüchtern und von der Anmutung
her durchaus hochwertig.
Technisch auf der Höhe
Auch nach dem Drehen des Zündschlüssels erlebt man keine bösen
Überraschungen. Der SsangYong Korando fährt sich kein bisschen schlechter als die teils massiv teurere Konkurrenz. Lenkung und Fahrwerk sind ausgewogen abgestimmt, nicht zu sänftenmässig, aber auch nicht übertrieben
sportlich.
Der 2-Liter-Dieselmotor, der in der
getesteten Öko-Variante e3, knapp 150
PS leistet, verrichtet seine Arbeit unauffällig. Kraft ist genügend da, nur die
deutliche Anfahrschwäche zwingt einen
beim Bergauffahren teilweise zu einer
etwas hochtourigen Fahrweise. Dennoch
fällt der Verbrauch mit 6,3 Liter Norm-
und 7,1 Liter Testverbrauch für ein Auto
dieser Grösse samt Allradantrieb angenehm niedrig aus.
In Sachen Komfort gibt es ebenfalls
nichts zu mäkeln. Der Testwagen lässt
mit Lederausstattung, beheizbaren Sitzen in beiden Reihen, einem beheizbaren Lenkrad und viel Platz keine Wünsche offen. Etwas knapp ist hingegen wegen der schrägen Heckklappe der Kofferraum bemessen. Auf grosser
Ferienfahrt kann es eng werden. Aber
immerhin lässt sich der Laderaum mit
wenigen Handgriffen durch Umklappen
der Rücksitze problemlos erweitern.
Ford. Auf den ersten Blick scheint es,
dass Tomaten und Autos nichts Gemeinsames haben. Doch die Ford Motor
Company und der Ketchup-Hersteller
H.J. Heinz Company sehen Potenziale
für eine innovative Kooperation: Ingenieure beider Unternehmen untersuchen
derzeit die Verwendung von Tomatenfasern bei der Entwicklung nachhaltiger
Verbundwerkstoffe für den Fahrzeugbau. Insbesondere könnten getrocknete
Tomatenschalen in Kabelhalterungen
und Innenraumablagen Verwendung finden. «Wir untersuchen, ob sich dieses
Nebenprodukt aus der Lebensmittelverarbeitung für Anwendungen im Automobilbau eignen könnte», sagt Ellen Lee,
Plastics Research Technical Specialist bei
Ford. «Unser Ziel ist es, ein stabiles und
leichtes Material zu entwickeln, das die
strengen Anforderungen im Fahrzeugbau erfüllt und gleichzeitig die Umwelt
entlastet.»
Vor fast zwei Jahren begann eine Zusammenarbeit von Ford mit Unternehmen wie Heinz, Coca-Cola, Nike und
Procter & Gamble mit dem gemeinsamen Ziel, einen Kunststoff auf 100-prozentiger Pflanzenbasis zu entwickeln.
Das neuartige Bio-Material soll sich
unter anderem auch als Verpackung eignen und dank seiner universellen Eigenschaften die Verwendung von erdölbasierten Produkten bei der Kunststoffproduktion drastisch reduzieren. Bei der
Heinz suchen Forscher nun nach Möglichkeiten, jene Schalen, Stängel und Samen zu nutzen, die bei der Verarbeitung
von jährlich mehr als zwei Millionen
Tonnen Tomaten übrig bleiben.
«Wir sind sehr gespannt auf neue
Technologien», sagte Vidhu Nagpal, Associate Director, Packaging bei Heinz.
«Obwohl wir uns noch in einem frühen
Stadium der Forschung befinden und
viele Fragen offen sind, freuen wir uns
über die Möglichkeiten, die uns ein nachhaltiger Kunststoff auf vollkommen
pflanzlicher Basis eines Tages bieten
wird.»
Das Thema Recycling ist Teil der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ford,
um den ökologischen Fussabdruck des
gesamten Unternehmens spürbar zu verringern – ebenso wie die Entwicklung
von Fahrzeugtechnologien zur Senkung
des Treibstoffverbrauchs weltweit. (pd)
Keine Assistenzsysteme
Was es bei SsangYong ebenfalls weder
für Geld noch gute Worte gibt, sind Assistenzsysteme, die über das serienmässige ESP hinausgehen. Wer darauf aber
verzichten kann, der bekommt mit dem
Korando einen absolut konkurrenzfähigen Allradler zum Schnäppchenpreis.
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Familienzuwachs bei Mercedes: das neue
t-Modell der c-klasse. Bild: pd
Vielseitig
und edel
Mercedes. Mit dem neuen T-Modell
vergrössert Mercedes-Benz ab September 2014 die C-Klasse Familie. Der Kombi punktet durch klares und gleichzeitig
sportliches Design, innovative Technik
und Variabilität. Ausserdem wuchs im
Vergleich zum Vorgängermodell das Ladevolumen nochmals an. Ein nobles Interieur soll gemäss Medienmitteilung
«modernen Luxus erlebbar» machen.
Das T-Modell soll Lifestyle mit Alltagsnutzen verbinden. Ausserdem bietet es
mit vielen neuen Assistenzsystemen
nicht nur Sicherheit auf höchstem
Niveau, sondern setzt dank intelligentem
Leichtbau, hervorragender Aerodynamik und neuen, sparsamen Motoren
auch Effizienz-Bestwerte in seinem Segment. Weltpremiere feiern im T-Modell
zudem die Dienste Mercedes connect
me, die es zum Beispiel ermöglichen, sich
jederzeit von überall mit dem Fahrzeug
zu verbinden und online den Tankfüllstand abzufragen. (pd)
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Juni 2014
Das Einzelgericht im summarischen
Verfahren des Bezirksgerichts Uster hat
mit Verfügung vom 18. Juni 2014 folgenden Aufruf bewilligt:
Es wird die folgende Schuldurkunde als
vermisst aufgerufen:
– Papier-Namenschuldbrief über Fr.
55 000.–, datiert vom 6. Mai 1975,
Maximalzinsfuss 9%, lastend auf
dem Grundstück Grundbuch Blatt
2048, 77/10 000 Miteigentum am
Grundstück Grundbuch Blatt 1338,
Kataster-Nr. 3590, Im Zentrum 13 in
8604 Volketswil, mit Walter Kipfer,
geb. 11. Juni 1939, von Lützelflüh
BE, und Nelly Hasler Judas, geb.
21. Mai 1932, von Volketswil ZH, als
Schuldner und Pfandeigentümer zur
Zeit der Errichtung.
Der/die unbekannte/n Inhaber dieses
Schuldbriefes und jedermann, der über
ihn Auskunft geben kann, wird aufgefordert, sich innerhalb von sechs Monaten
seit der ersten Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt auf der
Bezirksgerichtskanzlei Uster zu melden
bzw. die Schuldbriefe vorzulegen, ansonsten diese kraftlos erklärt würden.
Uster, 27. Juni 2014
GW2482
Bezirksgericht Uster,
der Gerichtsschreiber
Wir laden alle Interessierten herzlich ein
zum Vortrag
Gebäudesanierung zum
Minergiestandard
Angebote gültig für alle zwischen dem 1. Juni und dem 31. Juli 2014 verkauften Fahrzeuge. Angebote gültig für Privatkunden; nur bei den an der Aktion
beteiligten Händlern. Empfohlene Verkaufspreise. Citroën C4 Cactus 1.2 VTi 75 Manuell Start, Verkaufspreis Fr. 18’150.–, Eintauschprämie Fr. 2’500.–,
Fr. 15’650.–; Verbrauch gesamt 4,6 l/100 km; CO2-Emission 105 g/km; Treibstoffverbrauchskategorie B. Abgebildetes Modell mit Optionen: C4 Cactus
1.6 e-HDi 90 ETG6 Shine Edition Moonlight, Verkaufspreis Fr. 29’500.–; Eintauschprämie Fr. 2’500.–, Fr. 27’000.–; gesamt 3,6 l/100 km; CO2 94 g/km;
Kategorie A. Eintauschprämie In Höhe von Fr. 2’500.– nur gültig bei Übernahme eines Fahrzeugs, das seit mindestens sechs Monaten auf den Namen des
Kunden zugelassen ist. CO2-Durchschnitt aller angebotenen Fahrzeugmodelle 148 g/km.
Was muss angepasst werden zum Erreichen
des Minergiestandards und mit welchen
Kosten muss gerechnet werden?
Ried-Garage AG Volketswil
Juchstrasse 2a
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Prozess-Nr. ES140013/Si
Telefon 044 945 06 26
info@riedgarage.ch
Die Vor- und Nachteile werden vom Dübendorfer
Bauphysiker Michael Wichser aufgezeigt:
Donnerstag, 3. Juli 2014, 20.00 Uhr
im ref. Kirchgemeindezentrum ReZ,
Bahnhofstr. 37 / Lindenplatz, Dübendorf
Samstag 28. Juni, 8.30 bis 16.00 Uhr
Flohmärt
imChimlimärt
Unser Angebot ist
Ihr Gewinn
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme; auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich.
Bahnstrasse 14 – 18, Schwerzenbach
Über 20 vollbedeckte Tische warten.
Für gutes Essen und reichlich Getränke ist gesorgt.
Natel 079 420 76 00
Telefon 044 820 09 48
www.loebhard.ch
www.hev-duebendorf.ch
Alle Schreinerarbeiten
Volketswil
Montag, 30. Juni
Mittwoch, 2. Juli
18 bis 20 Uhr
Parkplatz Volki-Land
Geprüft werden je nach Jahreszeit:
• Batterie • Bereifung • Bremsen
• Frostschutz • Lichter-Funktionskontrolle und -Höheneinstellung
• Motorraum • Radstellung
• Scheibenwischer • Schwingungsdämpfung • Sicherheitsgurten
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Für TCS-Mitglieder GRATIS (bitte
Mitglieder- und Fahrzeugausweis
mitbringen).
Kosten für Nichtmitglieder CHF 40.00
Ausbildung
Altgold, Goldschmuck. Alles aus Gold, auch
defekt. Altgold, Goldmünzen usw. zu Tagespreisen. Silbermünzen, Vollsilberbestecke,
Silberbarren. Alles aus Silber: Armbanduhren
usw. Telefon 044 942 49 49 (H. Tenger)
Wir leben Autos.
TC Schwerzenbach
Professionelles Training mit Roland Stadler auf der
Anlage des Tennisclubs Schwerzenbach (10-facher
CH-Meister, ehemals Top 100-Spieler der Weltrangliste).
Ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Kurs 1:
Junioren-/Familienkurs
täglich von 10.00 – 11.30 Uhr
Kurs 2:
Erwachsenenkurs
täglich von 19.00 – 20.30 Uhr
Ruchstuck Garage AG
 Carrosserie  Autospritzwerk
 Nutzfahrzeug-Center
Bernhard Meier, Tel. 044 833 00 91, Fax 044 833 00 97
Ruchstuckstrasse 19, 8306 Brüttisellen
www.ruchstuck.ch, info@ruchstuck.ch
Fü r den f tritt
en Au
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Schnupperkurse für Juniorinnen,
Junioren und Erwachsene
Vom 14. bis 18. Juli 2014
__Parkett__Teppiche__Bodenbeläge__Malerarbeiten__
Lindenbühlstrasse 1
8600 Dübendorf
Tel. 044 821 75 87
seit über 50 Jahren DIE Adresse
Teilnehmer: Maximal 12, minimal 6
Kosten: Pauschal CHF 120.– pro Teilnehmer (bei Regenausfall wird anteilsmässige Vergünstigung erstattet)
Informationen und Anmeldung: Roland Stadler
079 403 31 80, nachwuchstrainer@tcschwerzenbach.ch
www.tcschwerzenbach.ch
www.fastenopfer.ch
Gratisinserat
GRATIS FAHRZEUGKONTROLLE
Einbruchreparaturen 24 Std.
Sofort-Reparaturen 24 Std.
Glasbruch
Innenausbauten
Schliessanlagen
Tennis in den
Sommerferien
Sektion Zürich
Spendenkonto PC 60-19191-7
I gezielt I tatkräftig I wirkungsvoll I
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Seele and Geist
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