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Das wieso, weshalb, warum unseres Kindergartens - burscheid

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Das wieso, weshalb, warum unseres Kindergartens
Unser Kindergarten
Kindergarten ABC
Herzlich willkommen in der Kindertagesstätte Sonnenblume!
Mit dem vorliegenden ABC möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in das Leben und Lernen
in unserer Einrichtung geben.
Wir hoffen die eine oder andere Frage mit dem ABC beantworten zu können. Hier sei aber
nochmals ausdrücklich unser Interesse am Austausch und dem persönlichen Gespräch mit
Ihnen erklärt.
Aufsichtspflicht
Für den Weg zur Kindertagesstätte und für
den Heimweg sind Sie als Eltern
verantwortlich. Während der Kindergartenzeit
steht Ihr Kind unter unserer Aufsicht. Die
Aufsicht beginnt mit der persönlichen
Annahme des Kindes durch die ErzieherIn
und endet mit dem Abholen durch die Eltern
bzw. Abholberechtigten. Bitte bringen Sie Ihr Kind immer
persönlich in die Gruppe und achten Sie in jedem Fall auf eine
Verabschiedung. Bei einer Abholung anderer Personen, auch
Großeltern und Geschwister, ist eine schriftliche Erklärung
erforderlich.
Siehe auch
„Abholen“ von Sevgi,
5 Jahre
Abholberechtigung.
Abholberechtigung
In dem gleichnamigen Formular können Sie bis auf Widerruf alle Personen eintragen, die Ihr Kind
abholen dürfen. Bei einer Abholung durch ältere Geschwisterkinder bedarf dies einer vorherigen
Absprache mit den ErzieherInnen, Geschwister unter 14 Jahren sind nicht abholberechtigt.
Abholzeiten
Diese ergeben sich aus der vereinbarten Betreuungszeit. Wir bitten um Einhaltung der Abholzeiten.
Sollten Sie sich mal verspäten oder eine Ausnahmeregelung erforderlich sein, bitten wir um kurze
(telefonische) Nachricht.
Siehe auch
Betreuungszeiten.
Bastelmaterial
Wir freuen uns sehr über Spenden zum
Basteln,
wie
Toilettenpapierrollen,
Tapetenreste,
Wolle,
Knöpfe,
Verpackungen, Stoffe, Papier usw.
Beachten Sie hierzu bitte unsere
Aushänge an den Gruppenpinnwänden.
Über gespendetes Mal- und Kopierpapier
freuen wir uns ganz besonders, denn die Kinder haben große
Freude am Malen und daher ist unser Verbrauch an
Malpapier sehr hoch.
„Basteln“ von Max, 6 Jahre
Bildungsdokumentation
Laut des Kinderbildungsgesetzes in NRW (KiBiz) ist es unsere Aufgabe, die Bildungsprozesse Ihres
Kindes zu beobachten und zu dokumentieren. Hierzu geben Sie uns zu Beginn der Kindergartenzeit Ihr
Einverständnis. Anhand von schriftlichen Beobachtung, Lerngeschichten, Entwicklungsberichten,
Werken ihres Kindes, Aussprüchen, Fotos, Zitaten usw. erstellen wir für jedes Kind eine
Bildungsdokumentation. Hierfür bringen Sie uns bitte zu Beginn des Kindergartenjahres einen dicken
DIN A4 Ordner und Klarsichthüllen mit. Dieser Ordner ist jederzeit nach Absprache einsehbar und wird
Ihnen am Ende der Kindergartenzeit ausgehändigt.
Bringzeit
Die Kinder können je nach vereinbartem Stundenumfang ab 07:00 Uhr in die Einrichtung gebracht
werden. Die reguläre Bringzeit endet um 09:00 Uhr. Wir bitte dies zu berücksichtigen, damit das
Gruppengeschehen nicht gestört wird und Ihrem Kind der Einstieg in den Tag besser gelingt. Sollte es
Ihnen mal nicht möglich sein, Ihr Kind pünktlich zu bringen, bitten wir um eine kurze telefonische
Rückmeldung.
Bilder und Bastelarbeiten
damit sind die Kunstwerke der Kinder aus wertfreien Materialien, Kleisterarbeiten aber auch
Kritzelbilder bis hin zum Gemälde gemeint. Diese haben besondere Beachtung und Wertschätzung
verdient.
Betreuungszeiten
Im Rahmen der Öffnungszeit von 07:00 bis 17:00 Uhr können Sie den Betreuungsumfang für Ihr Kind
vereinbaren.
Nachfolgende Betreuungszeiten sind möglich (Stand: 08/2011):
25 Stunden:
35 Stunden geteilt:
35 Stunden Variante 1:
35 Stunden Variante 2:
45 Stunden:
07:30 – 12:30 Uhr (Abholzeit 12:00 – 12.30 Uhr)
07:30 – 12:30 und (Abholzeit 12:00 – 12.30 Uhr)
14:30 – 16:30 Uhr
07:00 – 14:00 Uhr
07:15 – 15:15 Uhr langer Blockmontag/Projekttag oder ein anderer frei
gewählter langer Blocktag
07:15 – 14:00 Uhr Dienstag – Freitag
07:00 – 17:00 Uhr
Christliche Erziehung
Unserem ganzheitlichen Ansatz folgend möchten wir den Kindern Gottes
Schöpfung durch das Tischgebet, wiederkehrende Rituale, Geschichten, Spiele,
Lieder und Anschauungen fühlbar und erlebbar machten. Dies zeigt sich im
wertschätzenden Umgang der Kinder untereinander, indem sie lernen Konflikte
auch friedlich zu lösen, zu trösten, zu teilen und zu vergeben. Dabei orientieren wir
uns am Kirchenjahr und dem Jahreskreislauf mit den dazugehörenden Festen.
Datenschutz
Alle Angaben von Ihnen und Ihrem Kind werden streng vertraulich behandelt.
Dienstbesprechung
Diese findet montags von 15:15 – 17:00 Uhr statt. In dieser Zeit werden
pädagogische Angebote geplant und reflektiert, außerdem findet ein fachlicher
Austausch unter den Kollegen statt.
Elternarbeit
Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Der enge Kontakt zu Ihnen
und das Wissen um Ihre häusliche Situation helfen uns dabei, Ihr Kind besser zu
verstehen und darauf einzugehen.
Elterngespräche
finden nach Vereinbarung statt. Neben den Tür- und Angelgesprächen gibt es die
Entwicklungsgespräche und die Anlassgespräche. Gerne vereinbaren wir Termine,
damit wir diese ungestört mit der erforderlichen Zeit führen können.
Siehe auch
Entwicklungsgespräche,
Tür- und Angelgespräche
Entwicklungsgespräche
finden nach einer festgelegten Systematik jährlich statt. In diesen haben Sie die Möglichkeit, sich über
die Entwicklungsfortschritte Ihres Kindes zu informieren, die Bildungsdokumentation einzusehen und
sich mit den ErzieherInnen über pädagogisch sinnvolle Fördermöglichkeiten auszutauschen.
Elternbeirat
Dieser wird zu Beginn des neuen Kindergartenjahres in jeder Gruppe durch die Elternschaft neu
gewählt. Der Elternbeirat trägt zur gewinnbringenden Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger
und den pädagogischen Mitarbeitern bei. Außerdem übernimmt er Aufgaben und Vorbereitungen für
z.B. gemeinsame Feste und Feiern, Aktivitäten, wichtige Anliegen u.s.w.
Elternwand
Diese Informationswand befindet sich im Eingangsbereich und kann von den Eltern als Medium für die
Informationsweitergabe genutzt werden. Des Weiteren finden Sie das aktuelle Protokoll der
Elternbeiratssitzung an der Elternwand.
Eigentum
Wir gehen mit Kleidung (Turnbeutel, Wechselwäsche, Regenbekleidung) und mitgebrachtem Spielzeug
(am Spielzeugtag) mit großer Sorgfalt um. Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Kita jedoch nicht.
Sollte Ihnen etwas abhanden gekommen sein, sprechen Sie uns an oder schauen Sie bitte in unserer
Fundkiste nach.
Elterncafe
Dieses befindet sich in unserem Eingangsbereich. Hier können Sie sich
während der Bring- und Abholzeit gemütlich einen Kaffee trinken, sich
mit anderen Eltern austauschen und über Aktivitäten informieren. Unser
"Spendenschwein" freut sich über Fütterung, wir freuen uns aber auch
über eine Kaffeebohnenspende.
Einverständniserklärung
Zu Beginn aber auch während der Kindergartenzeit erhalten Sie von
uns einige wichtige Schreiben, die Sie mit großer Sorgfalt durchlesen
sollten.
Wir
bitten
Sie
darum,
diese
unterschriebenen
Einverständniserklärungen, sofern Sie einverstanden sind, zeitnah
wieder an uns zurückzugeben.
„Elterncafe“ von Amelie
6 Jahre
Erster Kindergartentag
Der erste Kindergartentag ist ein ganz besonderer Tag für Ihr
Kind, aber auch für Sie als Eltern. Diesen Tag möchten wir mit
Ihnen gemeinsam behutsam vorbereiten.
Siehe auch
Eingewöhnungsphase,
Erster Elternabend für die Eltern der neuen
Kinder
Erster Elternabend für die Eltern der neuen Kinder
Eine Teilnahme an diesem Elternabend ist eine wichtige
Voraussetzung für einen guten Kindergartenstart. Eine
„Erster Kindergartentag“
Vielzahl von Informationen wird an Sie weitergegeben.
von Amelie,6 Jahre
Darüber hinaus erhalten Sie Mitbringlisten, der Tagesablauf
im Kindergarten wird dargestellt, es erfolgt die Einteilung auf die einzelnen Gruppen und Sie haben
Gelegenheit alle pädagogischen sowie therapeutischen MitarbeiterInnen der Kita kennenzulernen.
Eingewöhnungsphase
Frühzeitige, regelmäßige Besuche - erstmals am Nachmittag - ermöglichen ein Kennenlernen. Im
weiteren Verlauf der Eingewöhnungsphase vereinbaren wir mit Ihnen weitere Besuchstermine am
Vormittag. Der Loslösungsprozess von den Eltern oder anderen Bezugspersonen, wie Großeltern oder
nahen Verwandten, hängt von der Trennungsbereitschaft Ihres Kindes ab und ist nicht verbindlich
vorhersehbar und planbar. Insbesondere die jüngeren Kinder unter drei Jahren benötigen hier sehr viel
Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen. Ein intensiver Austausch mit Ihnen ist in dieser Zeit wichtig
und unverzichtbar.
Fotos
Mit Ihrem Einverständnis fotografieren wir Ihr Kind bei verschiedenen Anlässen und
im Gruppengeschehen, spezielle Fotos (Geburtstag, Nikolaus usw.) ordnen wir
anschließend in die Bildungsdokumentation Ihres Kindes. Die restlichen Fotos aus der
Kindergartenzeit archivieren wir Ihnen gerne auf einer wiederbeschreibbaren CD oder
einem USB-Stick, die Sie uns bitte zur Verfügung stellen.
Frühstück
Wir gehen davon aus, dass alle Kinder morgens bereits zuhause
ein Kleinigkeit gefrühstückt haben und nicht mit leeren Magen in
die Einrichtung kommen. Die Kinder verköstigen hier während des
Freispiels ihr mitgebrachtes Frühstück. Dabei ist es uns sehr
wichtig, dass die Frühstücksdose der Kinder gesund, lecker und
ausgewogen gefüllt ist. Für Müsli oder Cornflakes ist Milch
vorhanden. Einmal die Woche, immer am Montag findet ein
gruppenübergreifendes Frühstück im Speisezimmer statt. Neben
dem mitgebrachten Frühstück haben die Kinder Gelegenheit das
zur Verfügung gestellte Obst und / oder die Cerealien zu
verköstigen.
„Frühstück“ von Gizem,
6 Jahre
Feste
Wir feiern Feste des Kirchenjahres, des Jahreskreislaufs,
Brauchtumsfeste und vieles mehr. Über Termine, Abläufe oder
erforderliche Mithilfe werden sie rechtzeitig informiert.
Familienzentrum
Das „Katholische Familienzentrum Burscheid“ soll ein Ort der
Vernetzung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen,
unabhängig von Alter, Nationalität, Religionszugehörigkeit,
Einkommens- oder Bildungsstand etc. sein. Wir sehen es als
„Feste“ von Kübra, 5 Jahre
unsere Aufgabe an, im Rahmen niederschwelliger Angebote
Begegnungen zu schaffen, um das menschliche Miteinander zu fördern. Als katholische Einrichtung
haben wir für Familien im Rheinisch-Bergischen Kreis viele starke Partner.
Siehe auch
Kooperationspartner
Fortbildung
Durch regelmäßige Fortbildungen bilden sich die ErzieherInnen der
Einrichtung weiter und entwickeln neue Standards für die pädagogische
Arbeit. Die ständig steigenden beruflichen Anforderungen erfordern neben
der Fachkompetenz den Ideenreichtum der Erzieherin. Darüber hinaus steht
den ErzieherInnen aktuelle Fachlektüre zur Verfügung.
Feueralarm
Regelmäßige Übungen zur Evakuierung im Brandfall sollen helfen, im
hoffentlich nicht eintretenden „Ernstfall“ angemessen reagieren zu können.
Darüber hinaus existiert eine individuelle Brandschutzverordnung. Diese
informiert über das richtige Verhalten im Brandfall und dient der
Brandverhütung.
„Feuer“ von Janne,
5 Jahre
Ferien
über Ferienzeiten werden Sie rechtzeitig informiert, damit Sie
diese in Ihrer Urlaubsplanung berücksichtigen können. Bitte
beachten Sie; auch Ihre Kinder brauchen mal Urlaub vom
Kindergarten!
Siehe auch
Schließzeiten
Notbetreuung
„Ferien“ von Elisa, 4 Jahre
Fragen
spiegeln uns ihr Interesse an der pädagogischen Arbeit wieder. Bitte sprechen sie uns an, wenn sie
Fragen haben. Unwissenheit und Spekulationen führen zu Missverständnisse und belasten unter
Umständen das gute Verhältnis zwischen ihnen und uns.
Förderverein
Bereits vor mehr als 20 Jahren hat sich aus der damaligen Elternschaft der Förderverein e.V. gebildet.
Dieser unterstützt durch den Mitgliedsbeitrag und durch Spenden die pädagogische Arbeit unserer
Einrichtung sehr. Dadurch dass der Förderverein ein eingetragener Verein ist, erhalten wir gelegentlich
auch Spenden von Dritten (Geldinstitute, Firmen, etc.). Durch die finanziellen Zuwendungen konnten in
den letzten Jahren Anschaffungen getätigt werden, die über den zur Verfügung stehenden Etat nicht
hätten angeschafft werden können.
Siehe auch
Spenden
Fundkiste
diese befindet sich im Eingangsbereich des Haupthauses. Gegenüber vom Elterncafé steht ein
Körbchen mit gefundenen Sachen
Geburtstag
An diesem besonderen Tag steht das
Geburtstagskind im Mittelpunkt des
Geschehens
und
erfährt
dadurch
besondere
Beachtung
und
Wertschätzung. Die Ideen, Vorstellungen
und Wünsche des Geburtstagkindes, wie
beispielsweise
das
Basteln
der
Geburtstagskrone, viele Rituale, Spiele
und Lieder bestimmen das Geschehen im Geburtstagskreis
während des Vormittags. Aus diesem Grund verzichten wir am
Vormittag bewusst auf „Mitbringsel“, die Verköstigung von
Kuchen, Plätzchen oder ähnlichem. Die Tageskinder können „Geburtstag“ von Kübra, 5 Jahre
darüber hinaus zur Mittagssnackzeit nochmals ihren
Geburtstag feiern. Diese Feier findet gruppenübergreifend mit Plätzchen, Kuchen, Eis, etc. statt. Es ist
nicht immer möglich, die Geburtstagsfeier am Geburtstag selber stattfinden zu lassen, damit wir aber der
Feier genügend Raum und Zeit geben können, sprechen Sie den Termin für die Geburtstagsfeier
unbedingt mit den ErzieherInnen Ihrer Gruppe, aber auch mit den Erzieherinnen aus der
Nachmittagsgruppe ab.
Siehe auch
Leckereien , Süßigkeiten und Knabbereien.
Mittagsnack
Getränke
Die Kinder erhalten zum Frühstück neben durststillenden Getränken wie Mineralwasser und Tee auch
frische Milch. Darüber hinaus stehen Mineralwasser und Tee den Kindern jederzeit zum Trinken zur
Verfügung. Daher brauchen die Kinder keine Getränke von zu Hause mitzubringen.
Gruppenraum
Die Gestaltung des Gruppenraumes berücksichtigt die Bedürfnisse der Kinder. Dabei ist es uns wichtig,
eine liebevolle und einladende Atmosphäre sowie eine spielanregende, vorbereitete Umgebung zu
schaffen. Die Veränderbarkeit der Einrichtung ermöglicht es, die Spielbereiche je nach Alter, Interesse
und Neigungen der Kinder zu gestalten. Dabei berücksichtigen wir auf jedem Fall die Jahreszeiten /
Jahreskreislauf und besondere Gruppenthemen.
Hospitationen
Im Rahmen der jährlich stattfindenden
Kiga-Life Woche besteht die Möglichkeit
der Hospitation. Darüber hinaus können
nach vorheriger Absprache Hospitationstermine vereinbart werden.
Hausschuhe
Jedes Kind benötigt gut sitzende geschlossene Hausschuhe
mit rutschfester Sohle. Tätigen
Sie den Kauf der
Hausschuhe unbedingt mit Ihrem Kind, so ist sichergestellt,
dass Ihr Kind diese auch eigenständig anziehen kann. Bitte
verzichten Sie auf offene Pantoffeln oder Schlappen
(Unfallgefahr).
„Hausschuhe“ von Kim, 5 Jahre
Homepage
Auf unserer Homepage finden Sie regelmäßig den Speiseplan, aktuelle Termine, Fotos und Berichte aus
dem aktuellen Kindergartenalltag. Darüber hinaus können Sie im gut gepflegten Archiv die Aktivitäten
aus den vergangenen Jahren nachlesen. Wir freuen uns über ihren Besuch unter: www.burscheidsonnenblume.de
Integration
Das pädagogisches Handeln aller MitarbeiterInnen in unseren Kindertagesstätte ist vom
Gedanken der Integration geprägt. Wir heißen in unserem Haus gleichermaßen Kinder mit und
ohne Beeinträchtigung Willkommen. Jedes Kind ist in seiner Individualität unterschiedlich in
seinen Neigungen, Fähigkeiten und seinem spezifischen Förderbedarf. In einem Klima der
gegenseitigen Wertschätzung und Akzeptanz können die Kinder unterschiedlichen Lebenswelten
begegnen und somit zum Teil eines wechselseitigen, sozialen Lernprozesses werden. Gerade
die unterschiedlichen Voraussetzungen, die ein Kind mitbringt bezüglich seines Alters, seiner
Nationalität, seiner sozialen Herkunft, seiner persönlichen Schwächen, Stärken oder Beeinträchtigungen
beleben und bereichern die Gemeinschaft einer Gruppe und wecken Neugierde auf das „anders sein“.
Wir verstehen Integration als einen wachsenden, sich entwickelnden Prozess, der jedem Kind die
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Kindertagesstätte nach den bestmöglichen
Voraussetzungen unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse ermöglicht. Dies schließt die
Kinder anderer Kulturen selbstverständlich ein.
Inklusion
Aktuell wird häufig das Konzept der integrativen Arbeit mit dem Gedanken der Inklusion verknüpft.
Besonders im deutschsprachigen Raum gewinnt es zunehmend an Bedeutung. Im Modell der Inklusion
ist von einer heterogenen Lerngruppe die Rede, nicht mehr wie bislang von zwei Lerngruppen (Kindern
mit Behinderung, Kinder ohne Behinderung). Viele andere Dimensionen der Heterogenität gewinnen
zunehmend an Bedeutung, wie etwa die emotionale und soziale Ebene des gemeinsamen Lebens und
Lernens. Die vorhandenen Ressourcen werden nicht mehr einzelnen Kindern zugewiesen, deren
Andersartigkeit dadurch dokumentiert wird, vielmehr geht es darum die Ressource einer Gruppe zu
erkennen und ihr als Ganzes zuzuschreiben – denn sie ist es, die z.B. einen sonderpädagogischen
Förderbedarf hat. Unsere Einrichtung verfolgt die aktuellen Entwicklungen rund um den Gedanken der
Inklusion, die sich im Bereich der Elementar- sowie der Schulpädagogik zunehmend mehr abzeichnen.
Informationen
Wir möchten, dass Sie gut informiert sind. Sie finden im Eingangsbereich des Haupthauses Pinnwände
mit einer Vielzahl von Informationen. Darüber hinaus informieren die Gruppenpinnwände und
Tagesreflexionen über die aktuellen und anstehenden Geschehnisse in den Gruppen. Des Weiteren
erhalten Sie Elternbriefe, in denen wichtige Termine, Abläufe und vieles mehr übermittelt werden.
Siehe auch
Homepage
Jahreszeiten
Wir richten uns mit unseren Aktivitäten auch nach
den
Jahreszeiten
und
beziehen
immer
wiederkehrende Vorkommnisse im Jahreskreislauf
und im Kirchenjahr mit in unseren pädagogischen
Alltag ein.
„Jahreszeiten“ von Alessia, 5 Jahre
Kleidung
Sorgen Sie bitte für wetterfeste Kleidung und Schuhwerk Ihres Kindes. Frei nach
dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter - nur schlechte Kleidung“ gestaltet sich
die Kindergartengarderobe. Bitte denken Sie auch an die Matschhose, die
Regenjacke und die Gummistiefel (für die kalte Jahreszeit auch in wärmerer
Ausführung) für Ihr Kind. Wichtig ist bequeme Kleidung, in der sich Ihr Kind
wohlfühlt, die aber auch mal schmutzig werden darf. Alle Sachen sollen beschriftet
sein.
Konzeption
Die veränderte Lebenswelt der Kinder spiegelt sich in einer lebendigen Pädagogik wider. Diese
berücksichtigt die Bedürfnisse der Kinder aber auch die Bedarfe der Familien. Dies ist ein Prozess der
Bewegung und nicht des Stillstands. Unsere Konzeption wird immer wieder überprüft, bearbeitet und
erneuert. Wir verfügen über ein pädagogisches Gesamtkonzept, das Integrativ-Konzept, das
Ganztageskonzept, das Konzept für die Kinder U3 sowie das Sprachkonzept. Die Konzeptionen sind als
PDF-Datei auf unserer Homepage einzulesen.
Kooperationspartner
Im Rahmen des Katholischen Familienzentrums verfügen wir über Kooperationsverträge mit
verschiedenen Partnern. Im Rahmen eines gut funktionierenden Übergangs vom Kindergarten in die
Grundschule arbeiten wir eng mit den Grundschulen, Förderschulen, dem Kompetenzzentrum und den
Beratungsstellen zusammen.
Krankheit
Wir bitten bei Krankheit das Fehlen Ihres Kindes nach
Möglichkeit bis 09:00 Uhr zu melden, damit wir bei
ansteckenden und / oder meldepflichtigen Krankheiten
entsprechend reagieren können.
Ein krankes Kind
- mit Fieber
- mit einem erkennbaren oder noch nicht auskurierten
Magen- und Darminfekt
- oder einer ansteckenden Infektionskrankheit
„Krank“ von Violetta, 5 Jahre
gehört nicht in den Kindergarten. Bitte lassen Sie Ihrem Kind die Zeit, die es benötigt, um gesund zu
werden. Ein krankes Kind benötigt häusliche Pflege und Ruhe, die wir ihm nicht in der benötigten Form
geben können. Die Lautstärke und die Lebendigkeit im Kindergarten stellen für ein krankes Kind eine
Belastung dar und es benötigt sehr viel länger, um gesund zu werden. Darüber hinaus steckt es
möglicherweise die anderen Kinder an. Unsere Einrichtung ist keine Krankenstation, sondern eine
Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungseinrichtung. Der behandelnde Kinderarzt gibt Ihnen sicherlich
verlässliche Auskunft darüber, wann Ihr Kind nach einer überstandenen Krankheit wieder den
Kindergarten besuchen kann.
Kündigung
Eine Kündigung des Betreuungsvertrages sowie Regelungen zum Vertragsende regelt der § 2 des
Betreuungsvertrages.
Leckereien , Süßigkeiten und Knabbereien
Wir achten auf gesunde Ernährung. Aus diesem
Grund dürfen die Kinder im „Normalfall“ keine
Süßigkeiten mit in die Einrichtung bringen.
Ausnahmen sind Feste & Feiern, wie z.B. Karneval.
Darüber hinaus wissen wir um den Wunsch vieler
Kinder
beispielweise
Süßigkeiten
vom
St.
Martinsfest oder die Süßigkeiten vom Karnevalszug
mit in den Kindergarten zu nehmen. Hier besteht die
Möglichkeit, nach Absprache mit den ErzieherInnen, die Leckereien
für alle Kinder der Gruppe mitzubringen und diese gemeinschaftlich
zu verköstigen. Auch im Rahmen des täglich stattfindenden
„Leckereien“ von Malte,
Mittagssnack freuen sich die Kinder über ein mitgebrachtes Eis,
6 Jahre
Plätzchen, einen Kuchen oder ähnliches. Wenn Sie vorhaben, den Kindern etwas Leckeres
mitzubringen, sprechen Sie das bitte mit uns ab.
Siehe auch
Geburtstag
Mittagssnack
Mittagessen
Wird Ihr Kind bei uns über Mittag betreut, so
erhält es ein warmes Mittagessen. Dieses
wird von unseren Köchinnen täglich frisch
zubereitet. Wir achten auf gesundes und
ausgewogenes
Essen.
Dabei
berücksichtigen wir das jahreszeitliche
Kochen, d.h. im Winter gibt es mehr
Gemüse, wie beispielsweise Grünkohl, Wirsing etc. und im
Sommer stehen häufiger Salate auf dem Speiseplan. Gerne
berücksichtigen wir auch die Wünsche der Kinder.
Siehe auch
Speiseplan
„Mittagessen“ von Anouk,
5 Jahre
Medikamente
Wir verabreichen grundsätzlich keine Medikamente. Nur im Einzelfall, beispielsweise bei chronisch
kranken Kindern, können durch entsprechende Regelungen (z.B. ärztliches Attest) Ausnahmen gemacht
werden.
Siehe auch
Krankheit
Mittagssnack
Die Tageskinder nehmen jeden Nachmittag in der Zeit von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr ihren Mittagssnack
ein. Wir bitten dies bei der Abholung zu berücksichtigen. Diese Zwischenmahlzeit ist wichtig, weil die
Zeit vom Mittagessen bis zum „Abholen“ so lang ist, dass dies eine Zwischenmahlzeit erfordert. Darüber
hinaus stellt der Mittagssnack ein inzwischen liebgewonnenes Ritual dar. Die Kinder kommen in
gemütlicher Runde nochmals zusammen. Dies ist ein weiterer Höhepunkt am Nachmittag, der
Orientierung gibt.
Mittagsschlaf und / oder Mittagsruhe
Die Block- und Tagesstättenkinder halten abhängig vom Alter,
Schlaf- und Ruhebedürfnis ihren Mittagsschlaf bzw. ihre Mittagsruhe.
Darüber hinaus haben insbesondere die jüngeren Kinder
Gelegenheit sich zum Ausruhen oder Schlafen in den Schlaf- und
Ruheraum zurückzuziehen. Das Schlafbedürfnis der Kinder ist sehr
unterschiedlich ausgeprägt. Im engen Austausch mit Ihnen
überlegen wir gemeinsam ob - und wenn, wie lange Ihr Kind seinen
Mittagsschlaf halten soll. Die Bettwäsche wird von uns zur Verfügung
gestellt und wird regelmäßig gereinigt. Darüber hinaus ist es uns
wichtig, dass alle Kinder zur Mitte des Tages in der Zeit von 13:00
„Mittagsruhe“ von Ronja,
Uhr bis ca. 14:00 Uhr etwas zur Ruhe kommen. Meist finden in
5 Jahre
dieser Zeit ruhigere Angebote für die älteren Kinder, angeleitete
Angebote für die Vorschulkinder oder das freie bewegungsarme Spiel statt.
MitarbeiterInnen
In unserer Einrichtung wird jede Gruppe von einer Gruppenleiterin geführt. Alle pädagogischen
MitarbeiterInnen unserer Einrichtung sind ErzieherInnen. Darüber hinaus bilden wir
BerufspraktikantInnen im Anerkennungsjahr aus. Im therapeutischen Bereich sind eine Logopädin und
eine Motopädin tätig. Im Küchen - und hauswirtschaftlichen Bereich sowie für die Reinigungsarbeiten
beschäftigen wir zwei Köchinnen, eine Reinigungs- und eine Spülkraft.
Siehe auch
Praktikanten
Notfall
Für den Notfall benötigen wir die Telefon- bzw. Handynummern, unter denen Sie zu
erreichen sind. Bitte berücksichtigen Sie gegebenenfalls auch Großeltern oder
vertraute Personen für den Fall, dass wir Sie nicht erreichen können. Bitte denken Sie
auch daran, uns aktuelle Telefonnummern anzugeben und Änderungen unmittelbar
mitzuteilen.
Notbetreuung
Während der Ferienzeiten, die wir Ihnen immer rechtzeitig mitteilen, sind Sie grundsätzlich für die
Betreuung Ihres Kindes verantwortlich. Sollten Sie trotzdem auf eine institutionelle Betreuung
angewiesen sein, teilen Sie uns diesen Bedarf rechtzeitig mit, damit wir über eine Härtefalllösung eine
Notbetreuung organisieren können.
Öffnungszeiten
Unsere Kindertagesstätte ist von montags bis freitags von 07:00 Uhr bis 17:00
Uhr geöffnet.
Siehe auch
Betreuungszeiten
Öffentlichkeitsarbeit
Gerne nehmen wir auch Gelegenheiten wahr, die Öffentlichkeit auf unsere Kindertagesstätte
aufmerksam zu machen und für uns zu werben. Ein wichtiges Medium stellt unsere Homepage dar.
Darüber hinaus beteiligen wir uns regelmäßig an den Burscheider Umweltwochen, diversen Aktivitäten
im Stadtteil und einer Vielzahl von Festen und Feiern. Wir freuen uns hier sehr über die Hilfe und
Unterstützung der Eltern.
Praktikanten
Wir verstehen unsere Einrichtung als Ausbildungs-, Lern- und Erfahrungsraum auch
für junge Erwachsene, die beispielsweise im Rahmen der Berufsfindung eine
Orientierung
benötigen.
Ein
wichtiger
Kooperationspartner
stellt
die
Kompetenzagentur in Burscheid dar. Darüber hinaus absolvieren im Laufe des
Kindergartenjahres
SchülerInnen
und
Studierende
der
verschiedenen
allgemeinbildenden Schulen und der Fachschulen für Sozialpädagogik bei uns ihr
Praktikum. Ein Steckbrief informiert Sie über den Namen des/der PraktikantIn, die
Dauer des Praktikums sowie der begleitenden Schule / Kompetenzzentrum.
Projekte
Eine Vielzahl von Projekten findet gruppenübergreifend sowohl während des Vormittages, am langen
Blockmontag sowie am Nachmittag statt. Entsprechend der Neigungen, Fähigkeiten und Interessen der
Kinder - unter Berücksichtigung des Alters sowie der Betreuungsform ist eine Teilnahme der Kinder
möglich. Gemeinsam mit den Kindern entscheiden wir über eine Beteiligung. Die projekteigene Dynamik
bestimmt die Dauer einer Projektstaffel. Über die Angebote und Aktivitäten informieren wir Sie über die
große Pinnwand im Eingangsbereich des Haupthauses.
Qualität
Qualität ist uns wichtig! Die Überarbeitung der Konzeptionen, die Anpassung
unserer pädagogischen Arbeit an erziehungswissenschaftlichen Standards sowie
regelmäßige Elternbefragungen sind Merkmale unseres Qualitätsmanagements.
Respektvoller Umgang
Zum Wohle Ihres Kindes wünschen wir
uns
einen
respektvollen
Umgang
miteinander. Dieser sollte auf gleicher
Augenhöhe
stattfinden
und
von
gegenseitiger Wertschätzung getragen
sein. Dies entspricht unserer christlichen
Grundhaltung und spiegelt sich im Alltag
mit den Kindern und Eltern wider.
Rausgehen
„Rausgehen“ von Kim, 6 Jahre
Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Wir gehen
nach Möglichkeit mindestens einmal am Vormittag und am Nachmittag mit den Kindern nach draußen,
egal ob die Sonne scheint, ob es regnet oder schneit. Ein Kind, dass den Kindergarten besucht, sollte
immer so gesund sein, dass es nach draußen kann.
Siehe auch
Kleidung
Rückblick
Sie erhalten an den Gruppenpinnwänden einen täglichen Rückblick über die Aktivitäten am Vormittag.
Siehe auch
Informationen
Regeln, Rituale und Struktur
Der Tagesablauf in unserer Einrichtung unterliegt einer festen Struktur. Diese gibt den Kindern mit
nachvollziehbaren und verständlichen Regeln Orientierung und Halt. Rituale, die sich wiederholen, sind
insbesondere für die jüngeren Kinder sehr wichtig. Dies schließt aber nicht aus, dass wir flexibel
tagesaktuelle Themen aufgreifen und in den pädagogischen Alltag einbinden.
Sonnenschutz
An heißen, sonnigen Tagen sollten
Sie Ihr Kind zu Hause vor dem
Kindergartenbesuch sorgfältig mit
Sonnenschutzcreme
eincremen.
Darüber hinaus steht in der
Einrichtung Sonnenschutzcreme mit
hohem
Lichtschutzfaktor
zur
Verfügung. Gerne nehmen wir auch
hier Spenden entgegen. Des Weiteren sollte immer
eine Kopfbedeckung zur Verfügung stehen.
„Sonnenschutz“ von Elif, 5 Jahre
Schließungstage
Schließungstage werden Ihnen immer rechtzeitig mitgeteilt. Sie ergeben sich aus Konzeptions- und
Fortbildungstagen, Betriebsausflügen etc. Diese Termine stimmen wir frühzeitig mit dem Elternbeirat ab
und hängen sie aus, so dass Sie ausreichend Zeit finden, die Betreuung für Ihr Kind zu organisieren.
Spenden
Gerne nehmen wir Ihre Geldspenden zur Unterstützung unserer pädagogischen Arbeit entgegen. Sie
erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung. Darüber hinaus freuen wir uns auch über
Sachspenden. Beachten Sie auch gewisse Sammelaktionen, wie beispielsweise wertfreie Materialien
(Klopapierrollen, Malpapier, etc.), auf die wir über die Gruppenpinnwände aufmerksam machen.
Sprachförderung
Die Sprachförderung stellt eine Schlüsselaufgabe unserer pädagogischen Arbeit dar, die allen Kindern
zuteil wird. Darüber hinaus erhalten die Kinder, bei denen im DELFIN 4 Sprachstandsfeststellungsverfahren (zwei Jahre vor der Einschulung) ein zusätzlicher Sprachförderbedarf festgestellt
wurde, zusätzliche Sprachförderung.
Schweigepflicht
Alle in der Kindertagesstätte tätigen pädagogischen Fachkräfte, Therapeuten, hauswirtschaftliche Kräfte
und Praktikanten unterliegen der Schweigepflicht. Gleiches gilt für den Elternbeirat.
Taschentücher
Gerne nehmen wir eine Papiertaschentuchspende entgegen. Beachten Sie hierzu auch
den Hinweis an der Gruppenpinnwand. Nicht nur in den Wintermonaten haben wir
durch die vielen Schnupfnasen einen hohen Verbrauch.
Tür- und Angelgespräche
Tür- und Angelgespräche finden häufig statt. Kleine Anliegen und Probleme lassen sich schnell durch
ein Tür- und Angelgespräch klären. Für ein ausführliches Gespräch bitten wir jedoch um eine
Terminabsprache.
Siehe auch
Elterngespräche
Turnen / Bewegung
Bewegung gehört zu den elementarsten Bedürfnissen eines
Kindes. Die Kinder zeigen ihre Lebensfreude in der
Bewegung. Allen Kindern wird die Möglichkeit gegeben, sich in
Bewegung drinnen und draußen auszuleben. Darüber hinaus
verfügt jede Gruppe über einen Turntag. Dieser steht der
Gruppe für altershomogene Teilgruppen zur Verfügung. Durch
angeleitete und freie Angebote werden die Fähigkeiten der
Kinder geweckt und können sich entfalten. Des Weiteren
werden Entwicklungsschritte unterstützt und gefördert. Jeder
Turnbeutel sollte ausgestattet sein mit bequemer Kleidung.
Wir bitten um regelmäßige Kontrolle der Turnbeutel und
„Turnen“ von Merle, 5 Jahre
gegebenenfalls Austausch, Reinigung und Ergänzung der
Turnsachen. Auch die Turnsachen müssen mit dem Namen des Kindes gekennzeichnet sein.
Therapie
Innerhalb der integrativen Gruppe erhalten die Kinder mit Beeinträchtigungen mehrmals wöchentlich
logopädische und motopädische Therapie.
Logopädie:
Im
Vordergrund
der
Therapie
steht
die
Verbesserung
der
kindlichen
Kommunikationsfähigkeit. Schwerpunkt der Therapie ist somit die individuelle Förderung der
sprachlichen Fähigkeiten des Kindes in allen Bereichen. Sprachtherapie ist immer ein Teil einer
allgemeinen Entwicklungsförderung, die alle Entwicklungsbereiche wie Sprache, Wahrnehmung,
Motorik, Kognition, Spiel- und Sozialverhalten umfassen kann.
Motopädie: Jedes Kind kann von der Motopädie profitieren. Sie ist aber zumeist auf Kinder mit
Beeinträchtigung ausgerichtet. Diese Kinder sind in ihrer Wahrnehmungs- und Bewegungsfunktion
eingeschränkt und / oder in ihren sozial-emotionalen Verhaltensweisen förderbedürftig. In der Motopädie
können die Kinder in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen begleitet und gefördert werden, diese
Bereiche umfassen die Sensomotorik, Psychomotorik, Soziomotorik, Neuromotorik.
Die Therapien finden sowohl in der Einzelsituation als auch in der Kleingruppe statt. Darüber hinaus
findet regelmäßig ein gemeinsames interdisziplinäres Projekt für die Integrativkinder gemeinsam mit
Kindern aus dem Regelbereich aller Gruppen statt. Hier werden logopädische und motopädische Inhalte
sowie der Gedanke der Integration in Einklang gebracht.
Für die Kinder aus dem Regelbereich, die eine Verordnung zur Therapie (Sprach- oder Ergotherapie)
vom behandelnden Arzt bekommen haben, oder eine Frühförderung benötigen, besteht die Möglichkeit
die Therapien / Förderungen nach Möglichkeit und nach Absprache während der Betreuungszeiten hier
im Hause stattfinden zu lassen.
Tor schließen
Wir bitten darauf zu achten, dass unser Tor auf dem Außengelände immer mit dem Sicherheitsriegel
verschlossen wird. Bitte weisen Sie Ihre Kinder darauf hin, das es für sie nicht erlaubt ist, das Tor zu
öffnen.
Unfallversicherung
Die Kindergartenkinder sind während des Besuches in der Einrichtung, auf dem
direkten Hin- und Rückweg sowie auf Ausflügen über die gesetzliche Unfallkasse
versichert. Während der Eingewöhnungszeit und den Hospitationen sind
Besucherkinder gleichermaßen versichert.
U-Heft
Zur Vervollständigung unserer Unterlagen bitten wir zum Zeitpunkt der Aufnahme
Ihres Kindes in unserer Einrichtung das U-Heft vorzulegen. Somit können wir den
Besuch des Kinderarztes und die Teilnahme an den wichtigen U-Untersuchungen nachvollziehen.
Vorschulpädagogik
Uns ist es wichtig zu betonen, dass die
Vorbereitung auf die Schule am ersten
Kindergartentag beginnt. Diese orientiert
sich fortlaufend an den Fähigkeiten Ihres
Kindes. Darüber hinaus kommt der
Vorschularbeit im letzten Kindergartenjahr
eine besondere Bedeutung zu. Hier ist es
in der Umsetzung unseres Bildungsauftrages unser Ziel, die
Kinder für die Schule zu befähigen und den Prozess „Übergang
von Kindertagesstätte zur Grundschule“ durch gezielte
Angebote und Aktivitäten unterschiedlichster Art zu gestalten.
Vorschule von Ariana, 6 Jahre
Die Vorschulgruppe trifft sich immer am Vormittag und auch die besonderen Unternehmungen und
Exkursionen finden, soweit dies möglich ist, am Vormittag statt und sind immer für die Kinder aller
Betreuungsformen offen. Selbstverständlich finden darüber hinaus auch spezielle Angebote für die
Vorschulkinder während der Blockzeit und am Nachmittag statt. Dies ergibt sich aus der längeren
Betreuungszeit der Block- und Tageskinder. Diese Spiel-, Lern- und Förderangebote sind uns sehr
wichtig und stellen ein besonderes Merkmal unserer Ganztagsbetreuung dar.
Verkehrserziehung
Im Rahmen der Verkehrserziehung absolvieren die angehenden Schulkinder ihren Fußgängerpass. Des
Weiteren verlassen wir auch gerne unsere Einrichtung für Ausflüge und Spaziergänge. Die Kinder
erfahren und erleben, wie sie sich als Fußgänger im Straßenverkehr zu verhalten haben.
Waldtag
Jeden Montag findet unser Waldtag, ein
gruppenübergreifendes Angebot mit ca.
20 Kindern statt. Immer zwei ErzieherInnen begleiten die Kinder auf ihrem
Ausflug in den nahegelegenen Wald.
Dort entdecken die Kinder im Laufe der
Jahreszeiten die Natur hautnah, machen in ihrer Umgebung
wichtige körperliche Erfahrungen (wie z.B. Ertasten, Erspüren,
Klettern und Balancieren) und lernen darüber hinaus den Wald
als einen Raum kennen, in dem man spielen und sich geborgen
fühlen kann. „Draußen sein in der Natur ist für das Kind Erlebnis
pur “
„Waldtag“ von Lina, 5 Jahre
Wünsche
Für Wünsche und Anregungen sind wir offen, bitte sprechen Sie uns an!
Zähneputzen
Im Rahmen der Gesundheitsförderung und
Hygieneerziehung fühlen wir uns für das
richtige Zähneputzen mit den Kindern, die
von uns über Mittag betreut werden,
verantwortlich. Dabei ist es uns wichtig, dass
die Kinder sich nicht selbst überlassen
bleiben und die Zähne unbeaufsichtigt
putzen, sondern unterstützt werden. Wir gehen davon aus, dass
„Zähneputzen“ von Renee,
alle Kinder sich morgens und abends gründlich die Zähne
6 Jahre
putzen, somit sehen wir uns in der Verpflichtung, dieses zur Mitte
des Tages zusätzlich zu begleiten. Für diese Kinder stellen wir die Zahnputzbecher sowie die erste
Zahnbürsten zur Verfügung. Auch hier nehmen wir gerne Zahnpastaspenden entgegen.
Auf gute Zusammenarbeit !
Sie haben sich für uns als Einrichtung entschieden und vertrauen uns Ihr Kind an. Für das uns
entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns bedanken und freuen uns auf eine gute
Zusammenarbeit.
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Für den Elternbeirat
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Für die Kindertagesstätte
ABC 01
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Bildung
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