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12. Wieso müssen Viren eine Metastabile Struktur besitzen?

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12. Wieso müssen Viren eine
Metastabile Struktur besitzen?
Definition
• me|ta|sta|bil 〈Adj.; bei Körpern u. chem.
Verbindungen〉
– in einem Zustand befindlich, der an sich nicht
stabil ist, der aber wegen Verzögerung der ihn
ändernden Reaktion mehr oder weniger lange
bestehen bleibt
http://universal_lexikon.deacademic.com/104102/metastabil
Virion
• Verpackprozesse für das Virusgenom
• Freisetzungsprozesse für das Virusgenom
Virion metastabil
Wieso müssen Viren eine
metastabile Struktur besitzen?
• Verschiedene Ansprüche an die Funktion:
– Stabilität/Schutz des Genoms in der Aussenwelt
– Instabilität zur Freisetzung des Genoms in der
Zelle
Strukturen
• Kapsid:
– dicht verpackte
Virusproteine
• Schutz vor Enzymen, pH,
Temeratur, Strahlung
• Transport
• Hüllmembran:
– Glykoptroteine als
Bindungsstelle für
Zellrezeptoren (-> Fusion)
Unbehüllte Viren: Adenoviren
• 1,2 Attachment:
– Ad Fiber-CAR,
Clathrin-abh.
Endozytose
• 3,4 pH abhängiges
Uncoating:
– Beginnt im
Endosom; Genom
und Protein durch
Kernporen in
Zellkern.
• 19-21 Assembly und
Exit
Behüllte Viren: Rhabdoviren
• 1,2 Entry und
Attachment:
– Verschiedene
Rezeptoren bekannt
(z.B. Acetylcholin
Rezeptor); Rezeptor
abhängige Endozytose
• 3,4 Uncoating nach
Fusion zwischen
Virusmembran und
Endosomenmembran
• 12,13 Assembly und
Budding
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Kategorie
Gesundheitswesen
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