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Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
28. und 29. Oktober 2014
im EBZ in Bochum
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Dienstag, 28. Oktober 2014
15:00 Uhr
Freiwilliges Engagement der Mieter:
Die günstigste Art der Kundenbindung!

Heimat schaffen mit Bindungseffekt:
Best-Practice-Beispiele

Vom Nachbarschaftsfest bis zum Bewohnerverein – für jeden Bedarf das passende Modell

Viel Wirkung – wenig Aufwand: Wie Sie den
Schneeballeffekt nutzen

Motivation und Unterstützung der Aktiven:
Tipps aus der Praxis mit Checklisten
Sabine Petter, freie Trainerin zum Sozialmanagement
in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und
Fachbuchautorin, SoMaPe - Sozial Management
Petter, Hamburg
11:30 Uhr
12:00 Uhr
Mittagessen
16:15 Uhr
Kaffeepause
13:00 Uhr
16:30 Uhr
Kreativ-Workshop: Erfahrungsaustausch über
Schwierigkeiten und Erfolge bei der
Mieteraktivierung

Entwicklung neuer Ideen für die Praxis

Zusammenfassung und Visualisierung der
Ergebnisse
Sabine Petter, freie Trainerin zum Sozialmanagement
in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und
Fachbuchautorin, SoMaPe - Sozial Management
Petter, Hamburg
Quartiersentwicklung: Was kann und was sollte
ein Wohnungsunternehmen leisten?

Soziale, kulturelle und nicht-investive
Maßnahmen

Baulich-technische und räumliche Maßnahmen

Wohnbegleitende Dienstleistungen
Torsten Bölting, Geschäftsführer, InWIS Forschung
& Beratung GmbH, Leiter Landesbüro altengerechte
Quartiere NRW, Bochum
18:00 Uhr
13:30 Uhr
Wohnungsunternehmen als soziale Dienstleister – Möglichkeiten und Grenzen

Soziale Dienstleistungen als strategisches
Instrument in der Wohnungswirtschaft

Kosten-/Nutzenverhältnis wohnbegleitender
Angebote

Die (neue?) Rolle der Wohnungsunternehmen
in der Quartiersentwicklung
Dr. David Wilde, Vorstand, hwg eG, Hattingen
14:15 Uhr
Immovielien für die Nachbarschaft –
Investition in Menschen und Steine:

Aktuelle Ansätze nachbarschaftlicher
Immobilienentwicklung

Zivilgesellschaftliche Investitionen in
Nachbarschaften

Das Samtweberviertel und die Samtweberei
in Krefeld
Frauke Burgdorff, Vorständin, Montag Stiftung
Urbane Räume, Bonn
Ausklang des ersten Tages bei Snacks und
Getränken
Mittwoch, 29. Oktober 2014
09:30 Uhr
09:45 Uhr
Begrüßung, Themeneinordnung und Moderation
Dr. Dieter Kraemer, Lehrbeauftragter an der EBZ
Business School, ehemaliger Sprecher der
Geschäftsführung der VBW BAUEN UND WOHNEN
GMBH, Bochum
Praxisbeispiel: Von der grauen Maus zu
„Burano“ – Aufwertung einer 50er Jahre
Siedlung

Schaffung neuer Quartiersidentitäten nach
Innen und Außen

Stärkung von Nachbarschaften und
Verantwortlichkeiten

Einbindung der Mieter in
Entscheidungsprozesse

Innerstädtische Imagesteigerung
Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer,
Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH
Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen
auf Sozialmanagement und Quartiersentwicklung –
Die Rolle von Wohnungsunternehmen

Erfolge von Sozialmanagement

Bedeutung von Nachbarschaften für den
15:00 Uhr
Zusammenhalt im Quartier

Angebote für unterschiedliche Zielgruppen –
15:15 Uhr
Im Fokus: Zuwanderer, Senioren, Familien
Dr. Iris Beuerle, Referentin Sozialmanagement und
Quartiersentwicklung, Verband norddeutscher
Wohnungsunternehmen e.V., Hamburg
10:45 Uhr
Kaffeepause
11:00 Uhr
Urban Quarters – Relevanz der Quartiere im
sozialen, ökonomischen und ökologischen Wandel

Relevanz des Quartiers als Handlungsebene
15:45 Uhr
für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Themenfelder der Quartiersforschung/
Forschungslücken

Ziele und Teilprojekte unseres Forschungsprojekts
Urban Quarters
Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer, Prorektorin für
Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, EBZ
16:30 Uhr
Business School, Bochum
16:45 Uhr
Wohnungsunternehmen stehen vor Herausforderungen, die über die einfache Bereitstellung von Wohnraum
hinaus gehen. Es droht Leerstand aufgrund der demographischen Entwicklung, Konflikte durch immer
stärker differenzierte Nachfragegruppen sowie hohe Fluktuation durch Unzufriedenheit mit Nachbarn und
dem Wohnumfeld. Dabei können auch schon kleine Maßnahmen einen entscheidenden Beitrag für mehr
Wohn- und Lebensqualität leisten. Und dies ist unverzichtbar, denn Mieter, die sich in ihrer Umgebung wohl
fühlen, bleiben dort länger wohnen, engagieren sich für ihre Umgebung und gehen achtsam mit ihr um.
Diese Verantwortlichkeit für das eigene Quartier muss initiiert und organisiert werden. Welche Rolle kann
das Wohnungsunternehmen in diesem Zusammenhang spielen?
Im Rahmen unserer Tagung durchleuchten wir die Möglichkeiten der Quartiersentwicklung aus der
Perspektive von Wohnungsunternehmen. Sie erhalten wertvolle Ansätze und Handlungsempfehlungen für
Ihre strategische Herangehensweise und Planung. Was kann und was sollte ein Wohnungsunternehmen
leisten? Es werden aber auch eine Vielzahl von operativen Möglichkeiten für Ihre tagtägliche Praxis
vorgestellt, insbesondere wie Sie zum Initiator werden können und Ihre Mieter in die Quartiersarbeit
erfolgreich integrieren und fördern. Lassen Sie sich von einer Vielzahl von Best Practice-Beispielen
inspirieren!
Informationen
Madeleine Thon
Tel.: 0234 9447 - 588
E-Mail: m.thon@e-b-z.de
Anmeldung
Antonia König
Tel.: 0234 9447 - 519
Fax: 0234 9447 - 599
E-Mail: akademie@e-b-z.de
Datum
Kaffeepause
Praxisbeispiel: Klimafreundliche und
demografiefeste Siedlung Werdohl-Ütterlingsen

Wohnungswirtschaftliche Investitionen

Ausbau altengerechter Wohn- und
Pflegeangebote

Anpassung der Bildungs-, seelsorgerischen und
gesundheitsbezogenen Infrastruktur
Ingo Wöste, Geschäftsführer, Wohnungsgesellschaft
Werdohl GmbH
Integrierte altersgerechte Quartiersentwicklung –
Erfahrungen und Empfehlungen aus dem EUProjekt HELPS und nationalen Initiativen
Christian Huttenloher, Generalsekretär, Deutscher
Verband für Wohnungswesen, Städtebau und
Raumordnung e.V., Berlin
Zusammenfassung und Ausblick
Ende der Veranstaltung
Kosten
Europäisches Bildungszentrum der
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Springorumallee 20
44795 Bochum
Übernachtung
Hotel Schmidt-Mönnikes
Drusenbergstr. 164, 44789 Bochum
Tel.: 0234 333 960
EZ: 59,00 € inkl. Frühstück pro Nacht
Dienstag, 28. Oktober 2014
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch, 29. Oktober 2014
09:30 - 16:45 Uhr
Teilnahmegebühr inkl. Catering
und Tagungsunterlagen
180,00 € Anmeldung zum 1. Tag
340,00 € Anmeldung zum 2. Tag
490,00 € Anmeldung zu beiden
Veranstaltungstagen
Zielgruppe
Veranstaltungsort
Geschäftsführer/ Vorstände,
Leiter Bestandsbewirtschaftung,
Sozialarbeiter
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese finden Sie auf der
Homepage.
Bis zum 26. September 2014 können
Sie Zimmer unter dem Stichwort „EBZ“
abrufen (nach Verfügbarkeit).
Anfahrt
Anfahrt mit ÖPNV
Ab Bochum Hauptbahnhof Bus 354
Richtung Munscheider Str. bis Haltestelle
Springorum oder Bus 394 Richtung
Narzissenstr. bis Haltestelle Springorum
oder Bus 388 Richtung Springorumallee.
Mit dem PKW über die A 40 Richtung
Dortmund kommend
Ausfahrt Bochum-Stahlhausen, rechts
auf Wattenscheider Straße, nächste
Ampel rechts auf Donezk-Ring, Ausfahrt
BO-Linden-Dahlhausen-Weitmar
(Innovationspark / Springorum)
Anfahrtsskizze und nähere
Informationen über das EBZ erhalten Sie
unter www.e-b-z.de
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Dienstag, 28. Oktober 2014
15:00 Uhr
Freiwilliges Engagement der Mieter:
Die günstigste Art der Kundenbindung!

Heimat schaffen mit Bindungseffekt:
Best-Practice-Beispiele

Vom Nachbarschaftsfest bis zum Bewohnerverein – für jeden Bedarf das passende Modell

Viel Wirkung – wenig Aufwand: Wie Sie den
Schneeballeffekt nutzen

Motivation und Unterstützung der Aktiven:
Tipps aus der Praxis mit Checklisten
Sabine Petter, freie Trainerin zum Sozialmanagement
in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und
Fachbuchautorin, SoMaPe - Sozial Management
Petter, Hamburg
11:30 Uhr
12:00 Uhr
Mittagessen
16:15 Uhr
Kaffeepause
13:00 Uhr
16:30 Uhr
Kreativ-Workshop: Erfahrungsaustausch über
Schwierigkeiten und Erfolge bei der
Mieteraktivierung

Entwicklung neuer Ideen für die Praxis

Zusammenfassung und Visualisierung der
Ergebnisse
Sabine Petter, freie Trainerin zum Sozialmanagement
in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und
Fachbuchautorin, SoMaPe - Sozial Management
Petter, Hamburg
Quartiersentwicklung: Was kann und was sollte
ein Wohnungsunternehmen leisten?

Soziale, kulturelle und nicht-investive
Maßnahmen

Baulich-technische und räumliche Maßnahmen

Wohnbegleitende Dienstleistungen
Torsten Bölting, Geschäftsführer, InWIS Forschung
& Beratung GmbH, Leiter Landesbüro altengerechte
Quartiere NRW, Bochum
18:00 Uhr
13:30 Uhr
Wohnungsunternehmen als soziale Dienstleister – Möglichkeiten und Grenzen

Soziale Dienstleistungen als strategisches
Instrument in der Wohnungswirtschaft

Kosten-/Nutzenverhältnis wohnbegleitender
Angebote

Die (neue?) Rolle der Wohnungsunternehmen
in der Quartiersentwicklung
Dr. David Wilde, Vorstand, hwg eG, Hattingen
14:15 Uhr
Immovielien für die Nachbarschaft –
Investition in Menschen und Steine:

Aktuelle Ansätze nachbarschaftlicher
Immobilienentwicklung

Zivilgesellschaftliche Investitionen in
Nachbarschaften

Das Samtweberviertel und die Samtweberei
in Krefeld
Frauke Burgdorff, Vorständin, Montag Stiftung
Urbane Räume, Bonn
Ausklang des ersten Tages bei Snacks und
Getränken
Mittwoch, 29. Oktober 2014
09:30 Uhr
09:45 Uhr
Begrüßung, Themeneinordnung und Moderation
Dr. Dieter Kraemer, Lehrbeauftragter an der EBZ
Business School, ehemaliger Sprecher der
Geschäftsführung der VBW BAUEN UND WOHNEN
GMBH, Bochum
Praxisbeispiel: Von der grauen Maus zu
„Burano“ – Aufwertung einer 50er Jahre
Siedlung

Schaffung neuer Quartiersidentitäten nach
Innen und Außen

Stärkung von Nachbarschaften und
Verantwortlichkeiten

Einbindung der Mieter in
Entscheidungsprozesse

Innerstädtische Imagesteigerung
Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer,
Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH
Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen
auf Sozialmanagement und Quartiersentwicklung –
Die Rolle von Wohnungsunternehmen

Erfolge von Sozialmanagement

Bedeutung von Nachbarschaften für den
15:00 Uhr
Zusammenhalt im Quartier

Angebote für unterschiedliche Zielgruppen –
15:15 Uhr
Im Fokus: Zuwanderer, Senioren, Familien
Dr. Iris Beuerle, Referentin Sozialmanagement und
Quartiersentwicklung, Verband norddeutscher
Wohnungsunternehmen e.V., Hamburg
10:45 Uhr
Kaffeepause
11:00 Uhr
Urban Quarters – Relevanz der Quartiere im
sozialen, ökonomischen und ökologischen Wandel

Relevanz des Quartiers als Handlungsebene
15:45 Uhr
für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Themenfelder der Quartiersforschung/
Forschungslücken

Ziele und Teilprojekte unseres Forschungsprojekts
Urban Quarters
Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer, Prorektorin für
Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, EBZ
16:30 Uhr
Business School, Bochum
16:45 Uhr
Wohnungsunternehmen stehen vor Herausforderungen, die über die einfache Bereitstellung von Wohnraum
hinaus gehen. Es droht Leerstand aufgrund der demographischen Entwicklung, Konflikte durch immer
stärker differenzierte Nachfragegruppen sowie hohe Fluktuation durch Unzufriedenheit mit Nachbarn und
dem Wohnumfeld. Dabei können auch schon kleine Maßnahmen einen entscheidenden Beitrag für mehr
Wohn- und Lebensqualität leisten. Und dies ist unverzichtbar, denn Mieter, die sich in ihrer Umgebung wohl
fühlen, bleiben dort länger wohnen, engagieren sich für ihre Umgebung und gehen achtsam mit ihr um.
Diese Verantwortlichkeit für das eigene Quartier muss initiiert und organisiert werden. Welche Rolle kann
das Wohnungsunternehmen in diesem Zusammenhang spielen?
Im Rahmen unserer Tagung durchleuchten wir die Möglichkeiten der Quartiersentwicklung aus der
Perspektive von Wohnungsunternehmen. Sie erhalten wertvolle Ansätze und Handlungsempfehlungen für
Ihre strategische Herangehensweise und Planung. Was kann und was sollte ein Wohnungsunternehmen
leisten? Es werden aber auch eine Vielzahl von operativen Möglichkeiten für Ihre tagtägliche Praxis
vorgestellt, insbesondere wie Sie zum Initiator werden können und Ihre Mieter in die Quartiersarbeit
erfolgreich integrieren und fördern. Lassen Sie sich von einer Vielzahl von Best Practice-Beispielen
inspirieren!
Informationen
Madeleine Thon
Tel.: 0234 9447 - 588
E-Mail: m.thon@e-b-z.de
Anmeldung
Antonia König
Tel.: 0234 9447 - 519
Fax: 0234 9447 - 599
E-Mail: akademie@e-b-z.de
Datum
Kaffeepause
Praxisbeispiel: Klimafreundliche und
demografiefeste Siedlung Werdohl-Ütterlingsen

Wohnungswirtschaftliche Investitionen

Ausbau altengerechter Wohn- und
Pflegeangebote

Anpassung der Bildungs-, seelsorgerischen und
gesundheitsbezogenen Infrastruktur
Ingo Wöste, Geschäftsführer, Wohnungsgesellschaft
Werdohl GmbH
Integrierte altersgerechte Quartiersentwicklung –
Erfahrungen und Empfehlungen aus dem EUProjekt HELPS und nationalen Initiativen
Christian Huttenloher, Generalsekretär, Deutscher
Verband für Wohnungswesen, Städtebau und
Raumordnung e.V., Berlin
Zusammenfassung und Ausblick
Ende der Veranstaltung
Kosten
Europäisches Bildungszentrum der
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Springorumallee 20
44795 Bochum
Übernachtung
Hotel Schmidt-Mönnikes
Drusenbergstr. 164, 44789 Bochum
Tel.: 0234 333 960
EZ: 59,00 € inkl. Frühstück pro Nacht
Dienstag, 28. Oktober 2014
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch, 29. Oktober 2014
09:30 - 16:45 Uhr
Teilnahmegebühr inkl. Catering
und Tagungsunterlagen
180,00 € Anmeldung zum 1. Tag
340,00 € Anmeldung zum 2. Tag
490,00 € Anmeldung zu beiden
Veranstaltungstagen
Zielgruppe
Veranstaltungsort
Geschäftsführer/ Vorstände,
Leiter Bestandsbewirtschaftung,
Sozialarbeiter
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese finden Sie auf der
Homepage.
Bis zum 26. September 2014 können
Sie Zimmer unter dem Stichwort „EBZ“
abrufen (nach Verfügbarkeit).
Anfahrt
Anfahrt mit ÖPNV
Ab Bochum Hauptbahnhof Bus 354
Richtung Munscheider Str. bis Haltestelle
Springorum oder Bus 394 Richtung
Narzissenstr. bis Haltestelle Springorum
oder Bus 388 Richtung Springorumallee.
Mit dem PKW über die A 40 Richtung
Dortmund kommend
Ausfahrt Bochum-Stahlhausen, rechts
auf Wattenscheider Straße, nächste
Ampel rechts auf Donezk-Ring, Ausfahrt
BO-Linden-Dahlhausen-Weitmar
(Innovationspark / Springorum)
Anfahrtsskizze und nähere
Informationen über das EBZ erhalten Sie
unter www.e-b-z.de
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
Wohnquartiere gestalten – WIR-Gefühl stärken:
Wohnungsunternehmen als Promotoren in der Quartiersentwicklung
28. und 29. Oktober 2014
im EBZ in Bochum
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