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DIHK-Forderung umgesetzt Wie Wirtschaft funktioniert Mehr als 11

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Kompakt
l Ernst-Schneider-Preis der IHKs an Journalisten verliehen
Wie Wirtschaft funktioniert
Vor rund 700 Gästen wurde am 26. Oktober in der Kölner Vulkanhalle der Ernst-Schneider-Preis der Industrie- und Handelskammern für herausragende Wirtschaftsberichterstattung verliehen. Viele Beiträge, die die Gäste in Einspielern zu sehen
bekamen, waren hochaktuell. Sie hießen „Zockerjagd für Anfänger“, „Griechenlandkrise“ oder „Bankraub“. Renommierte
Journalisten wie Nikolaus Brender, Sigmund Gottlieb oder Roland Tichy riefen die Gewinner auf die Bühne.
Blick auf die DIHK-Zentrale, Berlin.
Foto: Olivia Strupp
l Ist-Versteuerungsgrenze wird dauerhaft angehoben
Jetzt geht der mit insgesamt 60 000 Euro dotierte Wettbewerb
in die nächste Runde. Bis zum 20. Januar 2012 können journalistische Beiträge in TV, Presse, Hörfunk und Internet, die Zusammenhänge aus Wirtschaft und Technik vermitteln, eingereicht
werden (www.ernst-schneider-preis.de). l
DIHK-Forderung umgesetzt
Die dauerhafte Anhebung der sogenannten Ist-Versteuerungsgrenze ist ein wichtiges Element gerade für kleine Betriebe
und Gründer, die vielfach mit relativ niedrigen Umsätzen beginnen. Dies hatte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages
in einer Sachverständigenanhörung deutlich gemacht und die
dauerhafte Anhebung gefordert. Mit Erfolg: Ab 1. Januar soll die
Umsatzgrenze der Ist-Versteuerung bundeseinheitlich dauerhaft 500 000 Euro betragen – derzeit ist diese Grenze bis Ende
2011 befristet.
Bei der Ist-Versteuerung führt der Unternehmer die Umsatzsteuer erst ab, wenn sein Kunde die Rechnung bezahlt hat,
nicht schon bei Rechnungsstellung. Eine Vorfinanzierung der
Umsätze durch den Unternehmer entfällt. Ein erneutes Absinken der Umsatzgrenze auf 250 000 Euro würde vor allem
kleinen und mittleren Unternehmen wichtige Liquidität entziehen. l
Foto: Peter Boettcher
l NiederrheinRad: Bilanz des Vorjahres übertroffen
Mehr als 11 000-mal ausgeliehen
Die Radsaison ist zu Ende – Zeit für die NiederrheinRad-Stationen, Bilanz zu ziehen. In den
vergangenen Monaten wurden die apfelgrünen Mieträder über 11 000-mal ausgeliehen. An
18 200 Miettagen waren die NiederrheinRäder unter anderem in den Städten Duisburg sowie den Kreisen Wesel und Kleve unterwegs. Damit wurden die Erwartungen für das Jahr
2011 weit übertroffen.
Zum Vergleich: Im Vorjahr lagen die Buchungen bei über 5 000 und die Miettage bei
knapp über 10 000. Die meisten Verleihtage verzeichneten in diesem Jahr das Rilano
Hotel Cleve, gefolgt vom Welcome Hotel Wesel und dem Hotel Nibelungenhof Xanten.
Nimmt man die Vorbestellungen für 2012 als Maßstab, wird es in der dritten Saison eine
erneute Steigerung bei den Buchungszahlen geben. l
Foto: Agentur Berns
Seite 4 • Dezember 2011
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