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Brennholz gesucht wie noch nie - und Waldbesitzervereinigungen

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Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen e.V.
Humbach 7, 83623 Dietramszell
Telefon 0 80 27 / 90 46 57, Telefax 0 80 27 / 90 46 58
Mail info@wbv-wolfratshausen.de, Internet www.wbv-wolfratshausen.de
Mitteilungsblatt Nr. 155
Juni 2013
Jahreshauptversammlung 2013
Hervorragendes Ergebnis 2012
Sehr geehrte Mitglieder,
unsere sehr gut besuchte Jahresversammlung
fand am 11. April statt.
Als Referenten konnten wir in diesem Jahr Herrn
Dipl. Ing. Alexander Schröter von der Firma Binderholz gewinnen. Sein Thema war „Moderner
ökologischer Holzbau mit Holz aus unserer Region“. Auf sehr anschauliche Weise erklärte Herr
Schröter den Weg vom Rohholz zum Fertighaus
aus Brettsperrholz. Die Häuser werden auf den
persönlichen Wunsch des Bauherren vorgefertigt
und auf der Baustelle in kürzester Zeit zusammengesetzt. Mit dieser Art zu bauen hat man
neue Dimensionen geschaffen im Schallschutz,
im Wärmeschutz und im Brandschutz.
Im Abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 haben wir
wieder ein gutes Ergebnis dank Ihrer Unterstützung eingefahren.
Wir haben 125.254 Einheiten (Festmeter/Raummeter) Holz vermarktet. Dies ist insofern
beachtlich, wenn man bedenkt, dass unser Geschäftsführer Korbinian Häsch seit Juni 2012
krankheitsbedingt ausfällt.
Wir messen unsere Erfolge jedoch auch an der
Durchführung zahlreicher Fortbildungen und an
der Vielzahl öffentlicher Veranstaltungen in denen
wir unsere Waldbesitzer vernünftig vertreten wollen.
Gerade die lehrreichen Schulungen liegen uns
am Herzen und durch die zahlreichen Teilnahmen
Ihrerseits fühlen wir uns hier auch bestätigt, dass
diese Fortbildungen eine hohe Qualität besitzen
und interessante Bereiche abdecken. Dies soll
auch so bleiben.
Insgesamt
2012
2011
Veränderung
125.254
137.223
-8 %
13.958 Fm
-17 %
11.553 Fm
Kurzholz
73.651 Fm
-9 %
66.838 Fm
Papierholz
11.637 Rm
-38 %
7.185 Rm
Laubholz
2.522 Fm
-49 %
1.279 Fm
Energieholz
32.450 Srm
-20 %
32.660 Srm
Staketen
2.383 Rm
-17 %
1.984 rm
Buche IL
3.695 fm
Submission
48 Fm
+26 %
60 Fm
Mitglieder
1.240
+2
1.242
Fläche
21.695 ha
+8
21.703 ha
Tabelle: Holzvermarktung der WBV und WBVTochtergesellschaft W.P. Handels-GmbH im Jahr 2012
Langholz
Der Geschäftsführer vom Bayerischen Waldbesitzerverband Hans Baur geht in den wohlverdienten Ruhestand. Für seinen unermüdlichen Einsatz für die Belange der Privatwaldbesitzer und
die zu spürende Verbundenheit mit der WBV
Wolfratshausen bedanken wir uns noch einmal
recht herzlich und wünschen Ihm einen langen,
gesunden „Austrag“.
Johann Killer
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Wir sind überzeugt, dass dies bestimmt eine interessante und unterhaltsame Reise wird und freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.
Große Lehrfahrt nach Südtirol
Unsere große Lehrfahrt geht in diesem Jahr vom
06. bis 08. September nach Südtirol, in die Gegend südlich von Bozen.
Den ersten Tag beginnen wir mit einem Besuch
eines typischen, bäuerlichen Südtiroler Obstund Weinbaubetrieb. Bei einer Jause werden
wir dann die hofeigenen Produkte wie z.B. Wein
und Schnaps probieren können.
Am Samstag ist unser großer Waldtag.
Herr Dr. Martin Schöpf, Amtsdirektor vom
Forstinspektorat Bozen wird uns verschiedene
Waldbilder zeigen. Beginnen werden wir mit einem Fichten-, Tannen-, Buchenwald, der unseren
Verhältnissen ähnlich ist. Nachdem wir an einer
Forstarbeiterhütte Mittag gegessen haben, geht
es weiter zu einem Niederwald. Dies ist eine Südtiroler Besonderheit.In Südtirol gibt es rund 6.000
ha Niederwald, davon befinden sich etwa 5.000
ha im südlichsten Forstinspektorat, in Bozen I.
Diese Energiewälder haben eine Umtriebszeit
von 30 – 40 Jahre, Vorräte von über 200 Rm/ha
und stehen somit in der Wirtschaftlichkeit, bei den
dortigen Gegebenheiten, dem Hochwald in nichts
nach.
Dr. Schöpf hat uns versichert, dass wir bei dieser
Exkursion sowohl eindrucksvolle Waldbilder, wie
auch wunderbare Landschaftsbilder sehen werden.
Nach dem Waldrundgang findet am Nachmittag
eine Kellereibesichtigung und Weinprobe bei
der Weinkellerei Brigl in St. Michael/Eppan statt.
Seit dem 14. Jahrhundert steht der Name Brigl für
Tradition im Weinbau und in der Kelterung. Nur
die Trauben eigener Weinhöfe und ausgesuchter
Weinbauern werden dort zu hochwertigen Weinen verarbeitet.
Am Sonntag planen wir einen Ausflug zum
Schloss Trauttmansdorff bei Meran, vielen
auch als Schloss der Kaiserin Sissi bekannt. Die
Gärten des Schlosses erstrecken sich auf einer
Fläche von 12 Hektar in Form eines natürlichen
Amphitheaters über einen Höhenunterschied von
100 Metern. Das eröffnet beeindruckende Perspektiven auf exotische Gartenlandschaften sowie atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und die Kurstadt Meran.
Kosten der Reise für Busfahrt, Übernachtungen
mit HP, eine Brotzeit, ein Mittagessen und der
Kellereibesichtung 240,- €
Anmeldung bis zum 31.07.2013 bei der Geschäftsstelle in Humbach Tel. 08027/904657
Großer Bayerischer Waldtag in Kitzingen
Am Freitag, den 2. August findet in Kitzingen (Unterfranken) der große Bayerische Waldtag statt.
Nach dem großen Erfolg des letzten Waldtages in
Weißenburg, als Ministerpräsident Horst Seehofer sichtlich beeindruckt von der großartigen Kulisse und der Menschenmenge, eine überzeugende Rede hielt, wollen wir auch diesmal wieder
eine Fahrt nach Kitzingen organisieren. Die einfache Fahrtzeit beträgt ca. 3 Stunden.
Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bis 26. Juli
und würden uns um zahlreiche Teilnahme sehr
freuen.
Es gibt wenige Veranstaltungen deutschlandweit
wo sich die Forstwirtschaft so gut präsentieren
kann und der Politik ein Gesicht dazu gibt, wie auf
dem Waldtag.
300 Jahre Nachhaltigkeit – Baumfällen
und Klimaschutz passen zusammen
Im Jahr 1713 schrieb Hans Carl von Carlowitz
erstmalig von der „nachhaltenden Nutzung“ der
Wälder. Der Begriff der „Nachhaltigkeit“ stammt
damit aus der Forstwirtschaft und wird dort seit
300 Jahren verantwortungsbewußt gelebt.
Dies zu vermitteln war Ziel der Auftaktveranstaltung „Nachhaltigkeit leben – Wald-, Holz- und
Forstwirtschaft als Vorbild“ am 22. März 2013 in
Oberfischbach (Wackersberg).
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stammt meist aus natürlicher Verjüngung mit einer Vielfalt an Baumarten.
Eingeladen hatten der Impuls Forst und Holz,
bestehend aus den Waldbesitzervereinigungen
(WBV) Wolfratshausen und Holzkirchen, dem
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
(AELF) Miesbach sowie der Schreiner- und Zimmererinnung Miesbach und Bad TölzWolfratshausen.
In seinem Vortrag zeigte der Schirmherr der Veranstaltung, der CSU Landtags-Abgeordnete
Martin Bachhuber auf, dass in Zeiten von Carlowitz, dem „Erfinder der Nachhaltigkeit“, eine
Energiekrise herrschte und zog Parallelen zur
heutigen Energiewende. Er rief dazu auf, nicht
von vornherein Planungen zu Windkraftanlagen
oder Pumpspeicherwerken wie am Jochberg abzulehnen, sondern sie auf ihren Beitrag zur
Nachhaltigkeit zu prüfen. „Nachhaltigkeit lässt
sich nicht realisieren, wenn jeder nur auf sich
blickt.“ Für Bachhuber bedeutet Nachhaltigkeit
Generationengerechtigkeit, die gerade von den
Waldbesitzern beispielgebend gelebt werde.
Als „magisches Dreieck“ bezeichnete Johann
Killer, Vorsitzender der WBV Wolfratshausen,
die drei „Seiten“ der Nachhaltigkeit: Ökonomie,
Ökologie und Soziales. Die Überbetonung einer
einzelnen Seite würde zulasten der Nachhaltigkeit
gehen. Großflächige Stilllegungen wären ebenso
wenig nachhaltig wie eine auf den schnellen Gewinn ausgerichtete Forstwirtschaft. Gerade die
Familienforstwirtschaft zeige, mit welch hohem
Maß an Verantwortung die Waldbesitzer ihr Eigentum pflegen und bewirtschaften. Hierfür seien
aber die notwendigen Rahmenbedingungen zu
schaffen und zu erhalten: Das Eigentum als zentrale Motivation zum Walderhalt, angepasste
Wildbestände, aber auch Unterstützung in der
Waldpflege durch die unabhängige staatliche
Beratung.
Nachhaltigkeit bedeutet angepasste Wildbestände: Für die Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft und für den naturnahen Zustand der Wälder ist es entscheidend, inwieweit die Schalenwildbestände einen gemischten Waldnachwuchs
mit allen wesentlichen Baumarten zulassen. In
weiten Teilen der Region sei dies möglich.
Nachhaltigkeit bedeutet MengenNachhaltigkeit: Die Holzvorräte der Wälder in
der Region sind innerhalb von 15 Jahren von
1985 bis 2002 um insgesamt 15% angestiegen.
Die Holzvorräte liegen dabei um knapp ein Fünftel über dem Durchschnittsvorrat Bayerns. Der
Fichten-Zuwachs wurde im Privatwald nur zu drei
Viertel, bei der Buche nur zu einem Drittel genutzt!
Nachhaltigkeit bedeutet Waldpflege: Ohne
Pflege werden Wälder instabiler und anfälliger
gegen Sturmwurfrisiko und Borkenkäferbefall.
Pflege fördert den Gesamtzuwachs, die Stabilität,
die Mischbaumarten und die Artenvielfalt. Nichtstun im Wald ist daher nicht nachhaltig, insbesondere nicht im Hinblick auf Klimaveränderungen.
Für die Region sei festzustellen: Die Waldpflege
ist in den letzten Jahren intensiver geworden.
Nachhaltigkeit der Leistungen unserer Wälder
erfordert Bewirtschaftung: Der Wiederaufbau
der ausgeplünderten Wälder in ihre heutige Vielfalt und ihren Artenreichtum ist nicht entstanden
durch ein „Sich-Selbst-Überlassen“, sondern
durch Bewirtschaftung. Sowohl die Eigentumssicherheit wie auch das generationenübergreifende
Verantwortungsbewusstsein der Besitzer hätten
die Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Wälder
geschaffen.
Auch für Michael Lechner, Vorsitzender der WBV
Holzkirchen, konnte die Waldpflege durch die
effektive Zusammenarbeit von WBV und staatlicher Beratung deutlich intensiviert werden.
Zu vielen aktuellen Herausforderungen für die
heutige Gesellschaft könnten „Wald und Holz“
einen entscheidenden Beitrag leisten: So würden
durch die Holzvermarktung der WBV Holzkirchen
und Wolfratshausen hochgerechnet etwa 2.000
Arbeitsplätze gesichert. Zudem könne Deutschland schon seit 2008 seinen Holzbedarf nicht
mehr decken. Das Defizit werde bis auf 30 Millionen Festmeter anwachsen. Deutschland brauche
daher leistungsfähige Wälder. Flächenstilllegungen seien genauso wenig nachhaltig wie die „Stilllegungen von unten“ - die fehlende Naturverjüngung durch überhöhte Schalenwildbestände.
Wolfgang Neuerburg, Bereichsleiter Forsten
am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten Miesbach, berichtete von Aufzeichnungen aus dem Jahr 1413, nach denen die isarnahen Wälder übernutzt und viel zu junge Bestände
eingeschlagen wurden. Noch 1852 wurden die
Wälder als übernutzt und schlecht gepflegt beschrieben. Heute ist Nachhaltigkeit das Grundprinzip der Waldbewirtschaftung in der Region.
Die Forstwirtschaft besitzt in den Landkreisen
Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach eine sehr
hohe Bedeutung. Die Waldgesinnung, die den
Grundgedanken der Nachhaltigkeit beinhaltet, hat
im Privatwald hohe Bedeutung. Und das im Sinne
eines Generationenvertrags.
Nachhaltigkeit bedeutet Mischwald: Die Wälder der Region sind überwiegend Mischwälder,
2/3 davon Nadelbäume, überwiegend Fichte
(60%) und Tanne (6%). Der Waldnachwuchs
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Auf der anschließenden Exkursion waren einige
Teilnehmer sehr überrascht, dass fünf bis acht
Jahre nach einer Durchforstung wieder die gleiche Masse an Holz auf der Fläche vorhanden ist.
Der wertvolle Rohstoff Holz fällt damit als „Abfallprodukt der Waldpflege“ zwangsläufig und nachhaltig an und leistet dabei einen unverzichtbaren
Beitrag zur Energiewende, ganz nach dem Motto
„Baumfällen und Klimaschutz passen zusammen“.
gesucht!
Länge 16 m bis 20 m, Zumaß 40 cm
Mindest-Zopfdurchmesser 20 cm
Güte C besser zu Kurzholz schneiden
Wichtig: Immer absolut gesund schneiden!
Gipfelholz, Teilnutzholz: immer 4,10 m
Preis bis 102,-€/fm
•
•
•
•
•
Kurzholz wird nach wie vor gut nachgefragt!
• Fichte/Tanne Güte B/C/D
• Mindestzopfdurchmesser 15 cm o. R.
• schwache Durchforstungen (< 35 cm Ø),
grundsätzlich 4,10 m
• stärkere Durchforstungen, bis 35cm Ø 5,10m
schneiden,ab 35cm Ø immer 4,10m
• Gipfelholz: 4,10 m, D-Holz: 4,10 m
Wolfgang Neuerburg, AELF Wolfratshausen
Holzmarkt
Der Bauzins ist auf einem rekordverdächtig niedrigen Niveau, die heimische Wirtschaft läuft gut.
Dementsprechend hoch ist der Schnittholzbedarf.
Auch weltweit steigt der Bedarf an Schnittholz
weiter an. Gerade in Asien und in den USA erhöht sich das Bauvolumen weiterhin.
Obwohl auch die Verfügbarkeit von Schnittholz
abnimmt und die Preise leicht angestiegen sind,
können deutsche und österreichische Säger jedoch nicht großartig vom Aufschwung profitieren.
Grund ist der relativ hohe Preis für heimische
Holzprodukte im Vergleich zum globalen Markt,
nicht zuletzt aufgrund des höchsten Rundholzpreises in Europa, aber auch aufgrund der höheren Energiepreise und Nebenkosten im internationalen Vergleich
Wenn man sieht, dass schwedische Sägewerke
trotz eines Rundholzpreises um die 60,- € laut
Studie einer Fachzeitschrift pro Kubikmeter verkauftem Schnittholz 18,- € drauflegen, kann man
sich vorstellen welch rauer Wind im globalisierten
Markt weht.
Dementsprechend träge, zieht auch der Rundholzpreis an. Obwohl der Rohstoff absolut knapp
ist, werden nur geringfügige Preissteigerungen
zugestanden.
Jedoch konnten wir bei den neuen Vertragsabschlüssen Preissteigerungen durchsetzen, so
dass nun auch beim Kurzholz wieder Spitzenpreise erzielt werden, die sich im dreistelligen Bereich
befinden können.
Papierholz wird gut nachgefragt!
• Längen 2 m oder 3 m, Mindestzopf 8 cm o. R.
Preis 34,- €/rm
Staketenholz laufend gesucht!
Gerade, gesund, ohne Wurzel-Anlauf!
Länge 2,60m, 3,10m und 3,60m, Zopf 6-12 cm
Länge 4,10m und 5,10m, Zopf 8 – 16 cm
Bei Interesse Absprache mit Geschäftsstelle
Preis 46,- bis 48,-€/ rm
•
•
•
Aushaltung ISK (WBV- Energieholz)
Länge 2 m oder 4 m
Alle Holzarten, egal ob frisch, verblaut,
stammtrocken oder rotfaul
• Material muss entastet und frei von Reisig sein
• Aufnahme, Maßermittlung und Abrechnung
wie beim Papierholz in Raummetern
• Mindestmenge 10 rm
• Transport mit Papierholz- (2 m) oder Kurzholz(4 m) LKW
Preis ab Waldstraße 27,- €/ rm
•
•
Häckselholz/ Daxenmaterial
Für unser Heizwerk in Tölz-Flinthöhe suchen wir
laufend frisches Häckselmaterial.
Preise je nach Menge und Qualität.
Thilo Rothkegel
Sortimente und Aushaltung
Impressum:
Verantwortlich für die Mitteilungen der WBV: 1. Vorsitzender Johann Killer,
für die Mitteilungen der Forstverwaltung: Forstdirektor Wolfgang Neuerburg
Berichte von Thilo Rothkegel, Korbinian Häsch, Johann Killer und dem AELF.
Herausgeber: WBV Wolfratshausen, Adresse siehe Titelseite.
Der Bezugspreis für das Mitteilungsblatt ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Jegliche Form
des Nachdrucks nur mit Genehmigung des Herausgebers und mit Quellenangabe.
Langholz
Der Einschnitt läuft auf hohem Niveau. Durch die
rege heimische Bautätigkeit profitieren auch
unsere heimischen Bauholzsäger. Somit wird
über den Sommer laufend frisches Langholz
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Seele and Geist
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