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4 Zuchtschweine arbeiten so hart wie Hochleistungskühe - Melior

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Die Tierbeobachtung ist nach wie vor ein zentraler Erfolgsfaktor
Zuchtschweine arbeiten so hart wie
Hochleistungskühe
Im Gleichschritt mit der steigenden Intensität in der
Schweinezucht hat sich auch die Fütterungsberatung
in den letzten Jahren entwickelt. Obwohl sich
viele Funktionen im Zuchtstall heute elektronisch
überwachen lassen, ist eine vertrauensvolle
Zusammenarbeit zwischen Züchter und Berater von
entscheidender Bedeutung.
Gute Muttersauen sind Leistungssportler. Fütterung und Haltung müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, damit das hohe genetische Potential
ausgeschöpft werden kann. Galten noch vor Jahren
22 abgesetzte Ferkel pro Mutterschwein und Jahr als
beachtlich, so strebt man heute nach 26 und mehr;
Spitzenzüchter visieren die 30er-Marke an. Hohe
Ferkelzahlen bei guter Gesundheit und anhaltender
Fruchtbarkeit verlangen von einer Muttersau alles ab.
Im Verhältnis zum Körpergewicht nimmt es ein laktierendes Mutterschwein locker mit einer Hochleistungskuh auf. Bis zu 9 Liter Tagesmilch (7-8% Fett)
bei einem Wasserbedarf von bis zu 40 Litern pro
Sau und Tag liefern den eindrücklichen Beweis von
Höchstleistung im Zuchtstall.
Fakt ist, dass sich auch die Fütterungsberatung der
steigenden Intensität und Leistungsbereitschaft in
der Ferkelproduktion angepasst hat. Ungeachtet der
Herdengrösse muss es dem Fütterungsberater gelingen, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem
Betriebsleiter aufzubauen, um stets die Übersicht im
Zuchtstall zu behalten und zielführende Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Eine gute Beobachtung kann durch keinen
Automaten ersetzt werden
Obschon heute wichtige Parameter im Schweinestall
vom Bildschirm aus gesteuert werden, ist eine intensive Beobachtung der Tiere nach wie vor ein entscheidender Erfolgsfaktor. Es ist wichtig, die Tiere ständig
im Auge zu behalten, um im Bedarfsfall reagieren zu
können. So ist es ein Zeichen vitaler, gesunder Sauen,
wenn vor dem Füttern die Tröge blitzblank sind! Gute
Betriebsleiter sind in der Lage, laktierende Sauen
auf höchstem Niveau auszufüttern und spüren intuitiv
die Limite z.B. an der Kotbeschaffenheit. Zu den Routinetätigkeiten in der Schweinehaltung gehört ebenfalls die Kontrolle der Tränken, denn sauberes Wasser
aus sauberen Becken ist lebens wichtig.
Im richtigen Moment das Richtige tun ist im Zuchtstall entscheidend.
Walter Preisig
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Je früher die Ferkel fressen, desto besser
Schon nach einer Woche setzt man den Saugferkeln
beispielsweise ein 3102 Starterfutter vor. Vermischt
mit Wühlerde melior 8035, am besten zweimal
täglich in kleinen Portionen frisch und schmackhaft
vorgesetzt, lautet die beste Strategie, um die Ferkel
rasch ans Fressen zu gewöhnen und die Verdauung
positiv zu beeinflussen. Nur mit einem optimalen
Start schafft man optimale Grundlagen für hohe
Absetzgewichte, dem wichtigsten Faktor erfolgreicher Ferkelproduktion.
3102 Topstart
Starterfutter
melior 3102 Topstart
enthält leichtverdauliches extrudiertes
Getreide, gut resorbierbares Protein und
einen hohen Anteil an
Milchbestandteilen.
3319 Fertility-pac
Der Sommer naht, die Temperaturen steigen und
die Futteraufnahme bei Zucht schweinen sinkt. Der
Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen ist
vielfach nicht mehr gedeckt. Hohe Temperaturen
führen bei den Zuchtschweinen zu Hitzestress und
die Leistungsfähigkeit sinkt. Säugende Sauen sind
hauptsächlich betroffen.
Der Einsatz von melior 3319 fertility-pac als TopDressing verbunden mit der melior Futterlinie
FeetFirst® vermag die negativen Auswirkungen des
Hitzestresses einzudämmen. Das Wirkstoffkonzentrat kompensiert Vitamin- und
Mineralstoffverluste und verkürzt – richtig verabreicht – die
Leerzeit. Empfohlen sind 100 g/
Tier und Tag während der Säuge- und Deckperiode; 50 g/Tier
und Tag in der Galtzeit.
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Gesundheitswesen
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