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80 Prozent wie gegen - svz.at

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svz SPORT
26
TIPP3-BUNDESLIGA
Morgen
WACKER INNSBRUCK - RED
BULL SALZBURG (Tivoli, 16 Uhr/
live ORF1, SR Grobelnik). 2010/11: 0:1
(heim), 0:4 (auswärts), 1:1 (h), 3:2 (a).
WACKER: Safar – Dakovic, Bea,
Kofler, Hauser – Abraham – Löffler,
Perstaller, Merino, Schreter – Burgic.
SALZBURG: Gustafsson – Schwegler,
Pasanen, Sekagya/Hinteregger, Svento
– Leitgeb, Lindgren, Cziommer – Zarate, Alan, Jantscher.
AUSTRIA WIEN - RIED (Generali
Arena, 18.30 Uhr, SR Brugger). 2010/
11: 0:1 (h), 1:2 (a), 1:0 (h), 1:1 (a).
Heute
WIENER NEUSTADT - RAPID
WIEN (Stadion Wr. Neustadt, 18.30
Uhr/live Sky, SR Eisner). 2010/11: 2:1
(a), 1:1 (h), 2:0 (h), 1:4 (a).
STURM GRAZ - MATTERSBURG
(18.30 Uhr, UPC Arena, SR Hameter).
2010/11: 2:0 (h), 1:1 (a), 1:1 (a), 4:0 (h).
ADMIRA - KAPFENBERG (18.30
Uhr, Trenkwalder Arena, SR Schüttengruber). Keine Duelle 2010/11.
Tabelle
1. Rapid Wien
1. Red Bull Salzburg
3. Wacker Innsbruck
4. SC Wr. Neustadt
5. SK Sturm Graz
5. SV Ried
7. SV Kapfenberg
8. SV Mattersburg
9. Austria Wien
9. FC Admira
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0:2
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3
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Samstag, 23. Juli 2011
80 Prozent wie gegen
Salzburg will Auswärtsserie fortsetzen –
Nachdem der Europa-League-Auftritt vor eigenem
Publikum nicht wirklich nach Wunsch verlaufen
ist, wollen die Salzburger Fußball-Bullen im morgigen Bundesliga-Spiel gegen Innsbruck ihre beeindruckende Auswärtsbilanz fortsetzen.
von Christoph Pichler
So haben sich unter Trainer Ricardo Moniz die letzten fünf
Fahrten zu Pflichtspielen voll
ausgezahlt. Jedes Mal kehrten
die Bullen als Sieger nach Salzburg zurück. Damit diese Serie
gegen Innsbruck nicht reißt,
muss aber eine klare Leistungssteigerung her – und das nicht
nur gegenüber der Partie gegen
Liepajas Metalurgs. „80 Prozent,
wie gegen die Austria gezeigt,
reichen diesmal nicht“, ist sich
Moniz sicher: „In Innsbruck
müssen wir zu 100 Prozent wach
und konzentriert sein. Das ist
eine physisch sehr starke Mannschaft, sehr kompakt und sehr
heimstark.“ Auch deshalb habe
er am Donnerstag einige Spieler
„geschützt“, sprich geschont.
„Auf der anderen Seite gibt es
bei mir ohnehin keine Stammelf“, will der Niederländer nicht
von einer „B-Mannschaft“ sprechen: „Wir haben aber gesehen,
dass etwas Qualität fehlt. Wir
sind noch nicht so weit, dass wir
wirklich überall doppelt besetzt
sind. Wir haben noch eine kleine
Disbalance in der Mannschaft.
Es ist meine Verantwortung, das
wegzuarbeiten.“
Viel Arbeit sieht Moniz auch
noch bei Georg Teigl vor sich,
der ihm als U20-Nationalspieler
in den nächsten Partien fehlen
wird. „Er hat Talent, aber muss
noch lernen, auch auf kleinem
Raum zu spielen“, setzt der Trainer nach dessen guter Leistung
im Europacup lieber auf konstruktive Kritik statt auf vielleicht schädliches Lob. Personell
hat er morgen wieder etwas mehr
Spielraum. Zwar konnte Martin
Hinteregger auch gestern noch
nicht mittrainieren und dürfte
deshalb in Innsbruck nicht zum
Einsatz kommen. Dafür sind
Christoph Leitgeb und Rasmus
Lindgren wieder spielbereit. Zudem hat Moniz die ehemaligen
„Red Bull Brasil“-Kicker Jefferson und Alex zur Verfügung,
wobei er „einen der beiden sicher“ in den Kader nehmen wird.
Innsbruck-Trainer Walter Kogler
hat Salzburgs Europa-LeagueAuftritt am Donnerstag zwar via
Fernsehen mitverfolgt. „Aber
daraus kann man überhaupt
nichts ableiten, es war klar, dass
rotiert wird“, meint der Kärntner.
Aussagekräftiger sei das schon
die Auftaktbegegnung gegen die
Wiener Austria gewesen. „Und
da waren sie wirklich sehr gut“,
warnt Kogler.
Schiri Brugger geht nach
Schlagerspiel in „Pension“
Vor dem Schlagerspiel der zweiten Runde zur Fußball-Bundesliga zwischen Austria Wien und
Cupsieger Ried werden morgen
(18.30 Uhr) in der Generali
Arena zwei Mitwirkende gewürdigt. Bernhard Brugger wird vor
seinem letzten Einsatz als Bundesliga-Referee vom Chef des
Schiedsrichter-Komitees, Hans
Hantschk, verabschiedet. Zudem
wird Austria-Kapitän Roland
Linz, der in der vergangenen Saison 21 Treffer erzielt hat, von
Liga-Präsident Hans Rinner als
Torschützenkönig 2010/11 offiziell geehrt.
Brugger, der am Christtag seinen
45. Geburtstag feiern wird, geht
quasi in „Frühpension“. Der
Salzburger hätte erst Ende Dezember altersbedingt sein „Pfeiferl“ an den Nagel hängen müssen, doch entschied er sich,
schon jetzt zum letzten Mal eine
Partie zu leiten. Brugger war fast
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zwei Jahrzehnte, seit Juli 1993,
Bundesliga-Unparteiischer und
hat seit Jänner 1999 FIFA-Status. Im Oberhaus leitete er 221,
in der Ersten Liga 103 Spiele.
International war der Salzburger
65-mal im Einsatz, zuletzt am
30. Juni in der Europa-LeagueQuali (Fulham - Runavik).
In Bruggers letztem Spiel präsentiert sich die Wiener Austria
mit einem neuen Logo auf dem
linken Ärmel der Dressen. Citroën Austria ist in den kommenden drei Jahren Sponsor und
stellt den Violetten einen Fuhrpark verschiedener Modelle zur
Verfügung. „Wir widmen uns
im Sponsoring der Kultur und
dem Sport. Wir sind Partner von
Arsenal London und des französischen Nationalteams, aber als
Österreich-Importeur erstmals
im Fußball engagiert“, sagte
Citroën-Vertreter
Sebastian
Haböck.
Der Salzburger Bernhard Brugger beendet morgen seine Schiedsrichter-Karriere in der Bundesliga.
Foto: apa/Artinger
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Kunst und Fotos
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