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(Verbreitung der Rasse: Wie die Art.) * B. glandulösurn. Stengel

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Cerastium.
643
c.
intercidens.
Ein- bis wenigstengelig, bis 1,5 dm hoch, eine
Zwischenform zu pratense darstellend.
d. ripdrium.
Tielstengelig, niederliegend, spärlich behaart, bis 1 dm
hoch, armblüthig.
II. Pflanze dicht grauhaarig (vgl. auch murale und andere dichter behaarte Formen).
1. c a n e s c e n s . Stengel und Blätter grau behaart. — C. caespitosum p. ca.
nescens Gurke in Richter-Gürke PI. Eur. II. 225 (1899). ZapalowicConsp. Fl. Galic. crit. III. 70. — C. triviale d. canescens Hegetschweiler
Fl. .Schw. 436 (1838—39).
2. a l p e s t r e . Ganze Pflanze lang und stark behaart. Stengel fast nieder­
liegend. Laubblätter länglich - lanzettlich, etwa 4 mal so lang als breit,
etwa so lang als die Stengelglieder oder wenig kürzer als dieselben.
Blumenblätter etwas länger als der Kelch. — In höheren Lagen der Alpen
Uber 1600 m bis über 2000 m ansteigend. — C. caespitosum var. alpestre
Schinz u. Keller Fl. Schweiz 2. Aufl. II. Krit. Fl. 69 (1905), 3. Aufl.
II. Krit. Fl. 104 (1914). — [C. triviale c. alpestre Hegetschweiler Fl.
Schw. 436 (1840)?? nicht Schur.] — Ob genügend verschieden voz.
C. fontanum ? H e g e t S c h w e i l e r s G. triviale c. alpestre gehört zu der
letzteren Art ( T h e l l u n g briefl.) vgl. S. 647.
Hierher gehört vielleicht auch das unsichere 0. vulgatum v. anomala
V. C. Afz. Novit.'Fl. Gotl. (1844) nach Hartm. Skand. Fl. 11. Aufl. 240
(1879). Blätter gleichbreit; Ganze Pfanze rauhhaarig.
III. Pflanze verkahlend bis fast kahl. Vgl. auch Nachtrag pseudoviscosum S. 6881
h o l o s t e o i d e s . — An offenen und schattigen Orten hie und da, wohn
überall selten. — G. caespitosum C. holosteoides A. u. G. Fl. Nordostd. Flachl.
313 (1898) Richter-Gürke PI. Eur. II. 225. — G. holosteoides Fries Novit. Fl.
Suec. ed. 1. 32 (1814—23). — 0. vulgatum ß. holosteoides Wahlenb. Fl. Suec.
289 (1824 — 26). — C. triviale ß. holosteoides Rchb. Fl. Germ. exc. 796 (1832).
— C. viscosum a. glabriscens G. F. W. Mey. Chlor. Hanov. 201 (1836). —
0. triviale c. G holosteoides Kittel Taschenb. Fl. Deutschi. 2. Aufl. 976 (1844). —
C. triviale "f. glabratum Neilr.,Fl. Nied -Oesterr. 79S (1859). Celak. Prodr. Fl
Böhm. 498. Rouy u. Foucaud Fl. Fr. III. 207. — C. vulgatum '[. glabrescens
Gren. Fl. Chaine Jurass. 127 (1865). — G. vulgatum *(, glabratum Beck Fl.
Nied.-Oester. 367 (1890). — C. triviale c. G. holosteoides "Wohlf. in HallierWohlf. Kochs Syn. 312 (1890). - - Wohl nicht wesentlich verschieden ist:
l). N e u m a n i a n u m ' ) . Nicht blühende Sprosse zahlreich, rasenbildend, Blüthen
kahl oder dünn behaart. Stengel wenig behaart bis kahl. Blumenblätter
meist kürzer als der Kelch. — Im Gerolle in Schweden. — G. caespitosum
h. Neumanianum
Gurke in Richter-Gürke PI. Eur. II. 224 (1899). —
C vulgatum var. caespitosum L. M. Neuman Bot. Notiser 1883. 85.
Die Extreme, wie sie F r i e s ausgegeben hat, bei uns äusserst selten; meist
nur verkahlende Pflanzen (f. calvescens
Correns handschr.).
Uns nicht bekannt sind G. vulgatum c. pentandrum )
(Syme) und
G. vulg. f. obtusum Druce List Brit. PI. 11 (1908) nur die Namen.
2
(Verbreitung der Rasse: Wie die Art.)
*
B. glandulösurn. Stengel meist verlängert, bis zu 6 dm lang und
länger, unterwärts meist mehr oder weniger rauhhaarig, oberwärts kurzhaarig, mit e i n g e s t r e u t e n Drüsenhaaren, am
Grunde meist wurzelnd. Blätter meist gross und dünn, die mitt­
leren und oberen meist 3 bis fast 6 cm lang und 1,2 bis 2,5 cm
J
2
) S. VI. 1. S. 478, Fussn. 2.
) Von icsv-ce, fünf, und ivY|f/, Mann, Staubblatt.
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