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1. Wie wird das Eigenkapital rechnerisch ermittelt?

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Aufgabenblatt 4
1 von 3
Aufgaben zu Kapitel 3.6
Wiederholungsfragen:
1. Wie wird das Eigenkapital rechnerisch ermittelt?
2. Wie wird eine betrieblich verursachte Eigenkapitalminderung bezeichnet?
3. Wie wird eine betrieblich verursachte Eigenkapitalmehrung bezeichnet?
4. Welche Aufwandskonten kennen Sie?
5. Welche Ertragskonten kennen Sie?
6. Auf welcher Kontoseite werden Aufwendungen gebucht?
7. Auf welcher Kontoseite werden Erträge gebucht?
8. Über welches Konto werden die Erfolgskonten abgeschlossen?
9. Über welches Konto wird das Gewinn- und Verlustkonto abgeschlossen?
Aufgabe 1)
Es sind die folgenden Erfolgskonten zu führen:
Heizung, Gehälter, Löhne, Zinsaufwendungen für kurzfristige Verbindlichkeiten, Zinsaufwendungen für
langfristige Verbindlichkeiten, Grundstückserträge, Zinserträge, Miete, Kfz-Reparaturen, Porto, Telefon.
Bilden Sie die Buchungssätze für folgende Geschäftsvorfälle:
1. Wir zahlen Heizung für die Geschäftsräume durch Banküberweisung
2. Wir zahlen Gehälter durch Banküberweisung
3. Wir zahlen Löhne bar
4. Wir erhalten eine Zinslastschrift für kurzfr. Bankkredit
5. Wir erhalten Miete für die Überlassung einer Werkswohnung bar
6. Wir erhalten eine Zinsgutschrift der Bank
7. Wir zahlen Miete für Geschäftsräume bar
8. Barzahlung für Reparatur des betrieblichen Pkw
9. Wir zahlen Darlehenszinsen durch Bankscheck
10. Wir zahlen für Porto bar
11. Banküberweisung für Telefongebühren
DM
200,–
500,–
1.000,–
130,–
200,–
70,–
600,–
200,–
120,–
400,–
250,–
Aufgabe 2)
Der Unternehmer Hans Schäfer, Aachen, hat durch Inventur folgende Bestände ermittelt:
Geschäftsausstattung
Bestand Waren
Forderungen aus LuL
Bankguthaben
Kasse
Eigenkapital
Verbindlichkeiten aus LuL
DM
20.000,–
40.000,–
30.000,–
20.000,–
10.000,–
100.000,–
20.000,–
Außer den Bestandskonten, die sich aus obigen Beständen ergeben, sind folgende Erfolgskonten zu führen:
Zinserträge, Miete, Gehälter, Porto, Telefon, Löhne, Reinigung, Reparaturen und Instandhaltung von Betriebsund Geschäftsausstattung.
Geschäftsvorfälle:
1. Zinsgutschrift der Bank
2. Barzahlung Miete für Lagerplatz
3. Gehaltszahlung bar
4. Banküberweisung der Miete für Geschäftsräume
5. Barzahlung für Porto
6. Banküberweisung für Telefongebühren
7. Barzahlung für Löhne
8. Barzahlung für Büroreinigung
9. Banküberweisung für Reparatur der Geschäftsausstattung
DM
100,–
500,–
800,–
3.500,–
50,–
120,–
1.020,–
160,–
320,–
Aufgabenblatt 4
a)
b)
c)
d)
e)
2 von 3
Tragen Sie die Anfangsbestände auf den Konten vor.
Bilden Sie die Buchungssätze.
Buchen Sie die Geschäftsvorfälle.
Schließen Sie die Konten ab.
Ermitteln Sie den Erfolg auch durch Eigenkapitalvergleich.
Aufgabe 3)
Der Unternehmer Kurt Gärtner, Mainz, hat durch Inventur folgende Bestände ermittelt:
Geschäftsausstattung
Bestand Waren
Forderungen aus LuL
Bankguthaben
Kasse
Eigenkapital
Verbindlichkeiten aus LuL
DM
40.000,–
70.000,–
30.000,–
15.000,–
10.000,–
90.000,–
75.000,–
Außer den Bestandskonten, die sich aus obigen Beständen ergeben, sind folgende Erfolgskonten zu führen:
Miete, Zinserträge, Löhne, Porto, Telefon, Provisionserlöse, Reinigung.
Geschäftsvorfälle:
1. Barzahlung eines Kunden zum Ausgleich unserer Forderungen aus LuL
2. Zahlung der Miete für Geschäftsräume durch Banküberweisung
3. Zinsgutschrift der Bank
4. Lohnzahlung bar
5. Barzahlung für Porto
6. Banküberweisung für Telefongebühren
7. Provisionserlöse für die Vermittlung von Aufträgen durch Banküberweisung
8. Banküberweisung für Büroreinigung
a) Tragen Sie die Anfangsbestände auf den Konten vor.
b) Bilden Sie die Buchungssätze.
c) Buchen Sie die Geschäftsvorfälle.
d) Schließen Sie die Konten ab.
e) Ermitteln Sie den Erfolg auch durch Eigenkapitalvergleich.
DM
10.000,–
1.000,–
600,–
1.200,–
500,–
400,–
5.000,–
300,–
Aufgabe 4)
Die Unternehmerin Inge Bolland, Münster, hat durch Inventur folgende Bestände ermittelt:
Pkw
Ladeneinrichtung
Forderungen aus LuL
Kasse
Bankguthaben
Eigenkapital
Verbindlichkeiten aus LuL
DM
30.000,–
10.000,–
15.000,–
5.000,–
40.000,–
?
20.000,–
Außer den Bestandskonten, die sich aus obigen Beständen ergeben, sind folgende Erfolgskonten zu führen:
Provisionserlöse, Gehälter, Miete, Zinserträge, Porto, Telefon, Reparaturen und Instandhaltung von Betriebsund Geschäftsausstattung.
Geschäftsvorfälle:
1. Wir erhalten eine Provision durch Bankscheck
2. Barkauf einer Ladentheke
3. Gehaltszahlung bar
4. Mietzahlung für Geschäftsräume durch Bankscheck
5. Banküberweisung eines Kunden zum Ausgleich einer Forderung aus LuL
6. Zinsgutschrift der Bank
DM
12.000,–
1.800,–
1.500,–
1.000,–
2.000,–
50,–
Aufgabenblatt 4
7. Barzahlung für Porto
8. Banküberweisung für Telefongebühren
9. Barzahlung für Wartung der Registrierkasse
a)
b)
c)
d)
e)
Tragen Sie die Anfangsbestände auf den Konten vor.
Bilden Sie die Buchungssätze.
Buchen Sie die Geschäftsvorfälle.
Schließen Sie die Konten ab.
Ermitteln Sie den Erfolg auch durch Eigenkapitalvergleich.
Aufgabe 5)
Nennen Sie zu folgenden Buchungssätzen die Geschäftsvorfälle:
1. Reinigung an Bank 500 DM
2. Mietaufwendungen an Kasse 200 DM
3. Zinsaufwendungen an Bank 10 DM
4. Kasse an Grundstückserträge 1.000 DM
5. Löhne an Kasse 1.200 DM
6. Gehälter an Bank 2.000 DM
7. Kfz-Versicherung an Bank 180 DM
8. Bank an Zinserträge 100 DM
9. Telefon an Postbank 350 DM
10. Porto an Kasse 50 DM
3 von 3
250,–
200,–
100,–
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