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Medienmitteilung-Final - Grünliberale Partei Kanton Zug

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Grünliberale Partei Kanton Zug
Medienmitteilung
Finanzkrise: Wie weiter ?
Thema
Beitrag der Grünliberalen des Kantons Zug zur aktuellen
Finanzkrise
Für Rückfragen
Melchior Limacher, Tel +41 79 759 47 42
Absender
Grünliberale Partei Kanton Zug, 6300 Zug
Tel +41 79 759 47 42, eMail zg@grunliberale.ch
www.zg.grunliberale.ch
Datum
18. November 2008
Beitrag der Grünliberalen des Kantons Zug zur aktuellen Finanzkrise
Die grassierende Finanzkrise hat Ausmasse angenommen, deren Konsequenzen längst uns
alle betreffen. So werden Notpakete geschnürt, Wirtschaftsprognosen nach unten revidiert und
Rezessionsängste sind keine Schwarzmalerei mehr. Doch scheint guter Rat teuer zu sein. Den
Grünliberalen mit einem klaren Fokus auf eine langfristig gesunde Wirtschaft ist es ein Anliegen, den Diskurs breit zu führen und entsprechend interessierte Einwohnerinnen und Einwohner mit einzubeziehen.
Die Finanzkrise betrifft uns alle
Die Finanzkrise zieht immer grössere Kreise und ist längst nicht mehr nur ein temporäres Problem
einer einzelnen Branche. Spätestens seit der Ankündigung des Bundes, der UBS mit einem Hilfepaket
von insgesamt 66 Milliarden Schweizer Franken – oder rund 9'000 Schweizer Franken pro Einwohner
– aus der Klemme zu helfen ist klar, dass sich die Krise zu einem staatspolitischen Problem ausgewachsen hat, das uns alle betrifft.
Doch was ist zu tun?
Hitzig und teilweise emotionsgeladen werden die Diskussionen geführt. Sündenböcke werden an den
Pranger gestellt, Lohnexzesse kritisiert und Massnahmen werden vorgeschlagen, welche bis zur Inkaufnahme der Zahlungsunfähigkeit von Banken reichen.
Bereits getroffene Massnahmen von Ländern wie diejenigen der USA, der EU und auch der Schweiz
haben unbestritten einen Beitrag zur Entschärfung der akuten Situation beigetragen, sind aber eher
kurzfristiger Natur und weniger für die langfristig effektive Lösung der Problematik geeignet. Indikatoren dafür sind u.a. die laufend nach unten revidierten Wirtschaftsprognosen und die daraus folgenden
steigenden Rezessionsängste.
Besonnenes Handeln ist gefragt
Welche Massnahmen sind sinnvoll, effektiv und auch machbar, um einerseits wieder aus der aktuellen
Krise herauszufinden und um andererseits ähnliche Situationen in Zukunft wirksam vermeiden zu
können? Dies unter der Voraussetzung, dass der Finanzplatz Schweiz auch in Zukunft attraktiv und
konkurrenzfähig bleiben soll.
Der Einbezug der Einwohnerinnen und Einwohner ist uns ein wichtiges Anliegen
Vor diesem Hintergrund möchte die glp des Kantons Zug alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Gebieten einladen. Ziel ist es, die Ursachen der aktuellen Finanzkrise und mögliche
Massnahmen sachlich und fundiert aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
Datum:
Ort:
27. November 2008, 19:30-21:00h
Rathaus Zug
Gesprächsleitung:
Markus Gisler, Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Chefredaktor der Zeitschrift „Cash“
Experten:
Angelika Meyer, Maste of Science, Inhaberin des Instituts für Marktpsychologie, Männedorf
Walter Palmers, Unternehmer und langjähriger VRP der Calida, Präsident der glp des Kantons Luzern
Daniel Sigrist, Vizedirektor, Leiter des Geschäftsbereiches „Grossbanken“, Eidg. Bankenkommission
Jürg Staub, unbeschränkt haftender Partner der Privatbank Reichmuth & Co., Mitglied glp
Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried, Dozentin an der Hochschule Luzern, Institut für Finanzdienstleistungen Zug
Grünliberale Partei Kanton Zug
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Bildung
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