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Gute Bildung will jeder, Frage ist nur wie - Uli Sckerl

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14
WN
Donnerstag
HIRSCHBERG
24. MÄRZ 2011
Landtagswahl: Die fünf Kandidaten von CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke formulieren ihre persönliche Wahlziele für die kommende Legislaturperiode
Gute Bildung will jeder, Frage ist nur wie
BERGSTRASSE. Gute Bildungschan- fürs letzte Kindergartenjahr organicen für alle Kinder nennen die fünf siert werde, müsse sich etwas änLandtagskandidaten Dr. Birgit Ar- dern: „Dies muss früher anfangen
nold (FDP), Georg Wacker (CDU), und mehr Kinder erreichen.“
Gerhard Kleinböck (SPD), Uli Sckerl
(Bündnis 90/Die Grünen) und Mat- Gemeinsam länger lernen
thias Hördt (Linke) als eines der Anders sehen die „Bildungspläne“
wichtigsten Wahlziele für die nächs- von Sckerl, Kleinböck und Hördt
te Legislaturperiode. Entsprechend aus, die sich gleichwohl in einigen
ausführlich befassten sie sich mit Punkten ähneln. Der Kandidat der
diesem Thema. Nur der Weg dort- Linken fordert eine Gemeinschaftshin unterscheidet sich. Dies ergab schule, in der alle Kinder mindestens bis zum 10. Schuljahr unterdie Auswertung der Wahlziele.
Für Kultusstaatssekretär Wacker richtet werden. Diese müsse enthat die frühkindliche Bildung eine sprechend personell ausgestattet
große Bedeutung. Mit frühzeitigen werden. Für gemeinsames längeres
Einschulungsuntersuchungen er- Lernen spricht sich auch der Kandikenne man den eventuellen Förder- dat der Grünen aus. Er will zudem
bedarf bereits im Kindergarten, so- die Landesförderung für die Kleindass man sich früh um eine indivi- kindbetreuung erhöhen und die induelle Unterstützung kümmern dividuelle Förderung der Kinder in
könne. Schwache und leistungstar- den Betreuungseinrichtungen verke Schüler will Wacker gleicherma- bessern. Kleinböck setzt beim gemeinsamen längeßen im Blick haLernen auf die
ben. Wichtig sei
Baden-Württemberg ren
„Bildung von unhier der entspreWÄHLT AM 27. MÄRZ
ten“. Die Akteure
chende Lernraum,
vor Ort sollten
der eine otpimale
Förderung ermöglicht. Wackers Konzepte entwickeln und dies beim
Prinzip für die Region lautet „Kein Kultusministerium einreichen. Für
Abschluss ohne Anschluss.“ Daher ihn gilt, dass jede Gemeinde über
will er sich im Wahlkreis für den 5000 Einwohner eine weiterführenAusbau der beruflichen Gymnasien de Schule haben kann. Ob im Zuge
des gemeinsamen längeren Lernens
einsetzen.
Die bildungspolitische Spreche- Werkrealschulen notwendig seien
rin der FDP, Dr. Arnold, sieht in der und Verbund- oder Gemeinschaftsderzeitigen Bildung vier Baustellen. schulen entstehen, bleibe abzuwarSo bedauert sie, dass der Orientie- ten. Erklärtes SPD- Ziel sei es, dass
rungsplan noch nicht verpflichtend die Bildungslaufbahn eines Menfür die Kindertagesstätten sei, weil schen gebührenfrei sein müsse,
dies eine Umsetzung von mehr Per- vom Kindergarten bis zum Studium.
sonal, kleineren Gruppen und eine
weitere Ausbildung der Erzieherin- Kommunalfinanzen
nen erfordere. Dies kostet laut Ar- Zu Wirtschaft und Finanzen äußern
nold Geld, daher brauche man noch sich die Kandidaten ebenfalls in ihmehr Mittel für den frühkindlichen ren Wahlzielen. Nur Arnold gibt zu
Bereich. Mehr Geld fordert sie zu- diesem Punkt keine Stellungnahme
dem für die Betreuung der unter ab. Wacker möchte generell den
Dreijährigen. Außerdem will sie Mittelstand fördern. In einer starken
weiter dafür kämpfen, dass sich ein- Region müsse man weiterhin ideale
vorfinden,
zügige Hauptschulen zu einer neu- Rahmenbedingungen
en Werkrealschule zusammen- etwa durch Unterstützung bei der
schließen können. Und bei der zu- Existenzgründung, erstklassige Bilsätzlichen Sprachförderung, die dungseinrichtungen und eine movom Land bezahlt, aber leider nur derne Verkehrsinfrastruktur. Sckerl
KURZ NOTIERT
OWK-Tageswanderung
LEUTERSHAUSEN. Der Odenwaldklub
Leutershausen unternimmt am
Samstag, 2. April, eine Tageswanderung. Treffpunkt ist um 7.50 Uhr an
der neu eingerichteten Behelfshaltestelle Ecke Goethestraße/B 3. Ziel
der Tour ist Elmshausen, von wo aus
man durchs Lautertal wandert. Die
Gesamtwanderzeit beträgt drei bis
vier Stunden. Die Heimfahrt erfolgt
etwa gegen 16 Uhr. Die Wanderführer Familie Stadler und Schmitt, die
auch die Fahrkarten besorgen, würden sich über rege Beteiligung
freuen. Aufgrund des zweigleisigen
Ausbaus der OEG werden zur Beförderung Busse eingesetzt. Es könnte
daher zu kleinen Verzögerungen
kommen.
wk
Frauen fahren nach Mainz
GROSSSACHSEN. Die katholische
Frauengemeinschaft gehen wieder
auf Tour. Dieses Jahr führt der
Tagesausflug am 31. Mai zunächst
nach Mainz zum ZDF. Nach einer
Führung geht die Fahrt weiter nach
Wiesbaden. Der Abschlus wird in
einem urigen Lokal in Worms am
Rhein sein. Abfahrt ist am 31. Mai
um 8 Uhr am Marktplatz Großsachsen. Die Kosten betragen 25 Euro
(bei mindestens 5 Personen). Die
Anmeldung sollte bis spätestens 3.
Mai bei Schreibwaren Schuhmann
erfolgen.
Wie sieht die beste Bildung für die Kinder aus? CDU und FDP setzen auf eine individuelle Förderung. SPD, Grüne und Linke möchten längeres
gemeinsames Lernen.
BILD: GUTSCHALK
Wacker unterwegs
BERGSTRASSE. Der CDU-Landtagskandidat Georg Wacker ist am heutigen Donnerstag, 24. März, ab 9
Uhr in Schriesheim unterwegs, ab
15 Uhr auf dem Wochenmarkt in
Hemsbach. Am Freitag besucht er
vormittags den neuen Wochenmarkt in Heddesheim, steht ab 15
Uhr am Marktplatz in Ladenburg für
ein Gespräch zur Verfügung bevor
er um 16.30 Uhr in der Goldenen
Krone in Ladenburg zum Bürgerempfang mit dem Vorsitzenden der
CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk
MdL, einlädt. Den Samstag und
damit den letzten Wahlkampftag
beginnt er an den Infoständen seiner Partei: um 9 Uhr in Schriesheim,
um 10 Uhr in Hirschberg und um 11
Uhr in der Weinheimer Fußgängerzone.
fordert eine Stärkung der Finanz- Kommunen eine wachsende Verausstattung der Kommunen durch schuldung und einen Sanierungsverlässliche
Landeszuweisungen stau bei Schulen und öffentlichen
und eine ReGebäuden. Geform der Gemeinden
„Ich will keine Privatisierung
werbesteuer.
könnten da gar
von Einrichtungen der
Ganz wichtig
nichts
mehr
öffentlichen Daseinsvorsorge.“ einsparen.
für ihn ist eine
Reform
des
„Die VorschläMATTHIAS HÖRDT, KANDIDAT DER LINKEN
Länderfinanzge zur Schlieausgleichs mit gerechter Verteilung ßung von Bädern, Bibliotheken oder
des Steueraufkommens an Länder Büchereien sollen deshalb von denund Kommunen. Die vollständige jenigen kommen, die diese FinanzUmsetzung des Konnexitätsprin- not auch in Stuttgart oder Berlin zu
zips auch für Maßnahmen, die der verantworten haben“, ergänzt der
Bund beschließt, nennt er als weite- SPD-Kandidat.
res Ziel.
Der Kandidat der Linken klagt
Kleinböck beobachtet in den über das Gerangel zwischen Kom-
munen um Investoren und zahlungskräftige Bevölkerungsanteile
sowie über die Ausweisung von
Neubau- und Gewerbegebieten.
„Die Menschheit muss schonend
und sparsam mit den natürlichen
Ressourcen umgehen“, so Hördt.
Die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten sollten die Kommunen im Wahlkreis zukünftig gemeinsam angehen und nicht gegeneinander.
Für die Wirtschaft schlägt der
Linke einen Sonderweg ein, er will
kollektive
Unternehmensformen
hr
fördern.
Landtagswahl: Auch ausgefallene Wahlziele aufgelistet
Turnverein: Wahlen bei der Jugendvollversammlung
Ehemalige Synagoge: Auftritt von Gerd Berghofer und Juri Kravets
Verkehr und Energie brennt
nicht allen unter den Nägeln
Schweinhardt bleibt
Morgen Tucholsky-Abend
BERGSTRASSE. Verkehr, Energie, Bürgerbeteiligung finden sich ebenso
unter den persönlichen Zielen der
fünf Landtagskandidaten von CDU,
SPD, Grüne, FDP und Linke. Einig
sind sich Georg Wacker (CDU), Uli
Großsachsen hat das Gemeindeleben erneut weit über die sportlichen
Aktivitäten hinaus bereichert. Dies
zeigten die Berichte der Jugendvorsitzenden Katja Schweinhardt sowie
der anderen Abteilungsleiter auf der
Jugendversammlung. Im Vorstand
blieb alles beim Alten. So wurden
Anna Wahl als Jugendschriftführer,
Carolin Reidel als Jugendabteilungsleiter Kinder- und Jugendturnen und Hannah Quirin als deren
Stellvertreter einstimmig wiedergewählt. Die TVG-Vorsitzende Karin
Kunz lobte das Engagement in der
Jugendarbeit und auf ihren Antrag
hin wurde der gesamte Jugendvorstand einstimmig entlastet. Vor allem präsentierte der Ausschuss Kinder und Jugend im Vorjahr wieder
reichlich Gelegenheiten zu feiern.
Angefangen bei der „Black & White“-Party, die in Zusammenarbeit
mit der Kommunalen Jugendarbeit
Hirschberg in der Sachsenhalle von
den Jugendlichen organisiert und
durchgeführt wurde. Neben weiteren Festen,wie der Faschingsparty,
hat sich die TVG-Jugend wieder an
Gassekerwe und Martinsumzug beteiligt. Nicht zuletzt kümmert sich
der Arbeitskreis „Jugendhaus“ mit
dem Familienbüro der Gemeinde
Hirschberg um die Nutzung und
Vermietung des Jugendhauses am
Sportzentrum Leutershausen. Momentan, so Schweinhardt, sei das
Haus sehr gut belegt.
Von der Handball-Jugend hatte
Larissa von Babka eine „große Veränderung“ zu berichten. Der TV
Oberflockenbach ist nach 14 Jahren
aus der Spielgemeinschaft, die sich
künftig „HG Saase“ nennt, ausgeschieden. In der Abteilung Kinderund Jugendturnen, so erklärte Tanja
Gentz, werde derzeit eine Übungsleiterin für das Eltern-und-Kind-
rekte Demokratie in Form von Bürgerbegehren.
Den Punkt Energie greifen nur
Sckerl, Kleinböck und Hördt bei ihren Zielen auf: Sie wollen aus der
Kernkraft aussteigen. Sckerl will
eine sofortige und dauerhafte Stilllegung der Kernkraftwerke NeckarBaden-Württemberg westheim und Philippsburg I und
eine deutliche Laufzeitverkürzung
WÄHLT AM 27. MÄRZ
für Neckarwestheim und PhilippsSckerl (Grüne) und Dr. Birgit Arnold burg. Zur Energieversorgung schlägt
(FDP) beim beschleunigten Ausbau der Grüne eine regionale Versorder S-Bahn in Richtung Frankfurt, gungsstruktur vor. Die Steigerung
samt Haltestellen in der Region. dieses Anteils bei Haushalten und
Während die Grünen den Schienen- öffentlichen Einrichtungen sollte
verkehr bevorzugen, setzt der bis 2016 bei 40 und 2030 bei 100 ProChristdemokrat Wacker auf Infra- zent liegen. Hierin sieht der Landstrukturmaßnahmen, „ohne den In- tagsabgeordnete auch Chancen für
dividualverkehr gegen Bus und neue Unternehmen und ArbeitsBahn auszuspielen und ohne Scheu plätze.
vor großen Zielen“. Als eine solche
Kleinböck wiederum plädiert für
Maßnahme sieht Wacker das Jahr- eine energieautarke Kommune;
hundertprohierbei komjekt Branichmen Fotovol„Individualverkehr gegen
tunnel
in
taik, SolartherBus und Bahn
Schriesheim
mie, Geotheran. Eine konmie
oder
nicht ausspielen.“
krete VerkehrsBlockheizkraftCDU-LANDTAGSKANDIDAT GEORG WACKER
maßnahme
werke zum Einfindet sich bei
satz.
den Wahlzielen Arnolds, die die Neckarbrücke im Zuge des Ausbaus Senioren und Weinbau
der L 597 verwirklicht haben will. Bei Wacker und Arnold sind auch
Matthias Hördt (Linke) wiederum Themen als Wahlziele aufgeführt,
fordert eine bessere „Aufenthalts- die die anderen überhaupt nicht
qualität“ bei den Bahnhöfen, die auflisten. Der CDU-Abgeordnete
barrierefrei ausgebaut werden Wacker möchte optimale Lebensbedingungen und mehr Lebensqualimüssten.
SPD-Kandidat Gerhard Klein- tät für die ältere Generation. Dazu
böck äußert sich nicht zu Verkehrs- gehören für ihn auch hochwertige
zielen. Wenn dann indirekt, näm- Betreuungseinrichtungen für Seniolich zum Thema „Stuttgart 21“. ren.
Ein besonderes Anliegen für die
Kleinböck fordert hier – wie auch
Sckerl – angesichts des Konflikts FDP-Abgeordnete Arnold sind die
eine Bürgerbeteiligung. Überhaupt Voraussetzungen für den auslegen beide großen Wert auf mehr kömmlichen Weinbau in der RegiBeteiligung der Bürger und mehr di- on, vor allem in den Steillagen. hr
GROSSSACHSEN. Die Jugend des TVG
Turnen am Montag gesucht. Mit
Hannah Quirin hätten sie eine neue
Übungsleiterin für das Mädchenturnen am Freitag gewinnen können.
Roland Zanger habe mit dem Lauftraining für Kinder im Stadion von
Leutershausen letztes Jahr ein neues Angebot ins Leben gerufen. Aus
der Taekwondo-Abteilung ließ Robert Reichardt verlauten, dass deren
Zukunft ungewiss sei, insofern bei
ihm und seinem Mitstreiter Peer
Böhrnsen berufliche Veränderungen anstünden. Die „besten Ergebnisse der letzten Jahre“ verkündete
Tobias Hein aus der Jugendtennisabteilung. So seien die Junioren U16
in die erste Bezirksliga und die
Gruppe U14 in die zweite Bezirksliga aufgestiegen. Erstmals seit langem sei auch wieder eine Damenmannschaft zustande gekommen.
Aus den Reihen der Tischtennis-Jugend berichtete Norman Ruland,
dass infolge einer Schulaktion mit
Tischtennistraining im Sportunterricht seit vergangenem Sommer
zwölf Neuzugänge zu verzeichnen
waren. Auch deren Eltern zeigten
sich engagiert, so dass übernächste
Woche ein Eltern-Kind-Turnier
durchgeführt werde. Über das Zirkusprojekt Salazar, eine Kooperation der zwei Hirschberger Sportvereine TVG und SGL, berichtete dessen Leiterin Barbara Salomon-Jonas
von dem viertägigen Zirkusworkshop, den sie vergangenen Herbst
gemeinsam mit dem Familienbüro
durchgeführt hatte. An Ostern gebe
es ein entsprechendes Freizeitangebot in der alten Turnhalle Großsachsen, zu dem sich 16 Kinder anmeh
gemeldet hätten.
i Der TVG ist anerkannt als Standort
für ein Freiwilliges Soziales Jahr. Telefon: 06201/56243, E-Mail: geschaeftsstelle@tv-grossachsen.de
̈ weiterer Bericht zu den Zielen
LEUTERSHAUSEN. Gerd Berghofer
und Juri Kravets kommen am Freitag, 25. März, um 20 Uhr mit ihrem
Tucholsky-Programm „Merkt ihr
nischt?“ in die Alte Synagoge nach
Leutershausen. Berghofer liest,
spricht und schnauzt Tucholsky,
Kravets spielt Knopfakkordeon an
diesem Abend, der vom Arbeitskreis
Ehemalige Synagoge Leutershausen
organisiert wird. Tucholsky gehörte
zu den wortgewandtesten und
spitzfedrigsten Autoren der Weimarer Republik. Er polarisierte gerne,
er tat das zu Lebzeiten und seine unsterblichen Texte tun das noch heute.
Der Eintritt beträgt zehn Euro,
für Jugendliche und Studierende
hr
fünf Euro.
GLH spendet für Kinderinsel
HIRSCHBERG. Die Grüne Liste Hirschberg unterstützt seit drei Jahren die
Kinderinsel Iba in der Lagune von Lagos (Nigeria). Sie möchte damit ihr
entwicklungspolitisches Engagement zum Ausdruck bringen. Vor zwei
Jahren wurden bereits 1000 Euro gespendet. Mit diesem Geld wurde neben dem Schulgebäude ein Toilettenhäuschen für Kinder errichtet. Die
Ansprechpartnerin für die GLH ist Irmgard Williams, die anlässlich des
ökumenischen Solidaritätsessens am Wochenende Leutershausen besuchte. Ihr überreichte die Grüne Liste nun einen Scheck über 870 Euro.
Das Geld dient zum Kauf von Medikamenten für eine Wurmkur sowie für
Schuluniformen. Williams betreut in Nigeria ein weiteres Projekt, dabei
handelt es sich um das Waisenhaus Ota in der Nähe der nigerianischen
Stadt Lagos. Der Erlös des ökumenischen Solidaritätsessens geht an dieses Waisenhaus. Unser Bild zeigt von links GLH-Fraktionssprecher Jürgen Steinel, Zweite Vorsitzende Renate Rothe, Edna Schröder sowie IrmHR/BILD:SCHILLING
gard Williams.
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