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08.07.2013
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Wie man wirkungsvoll spricht
von Sabine Prohaska
Sprache spiegelt unser Denken wider und beeinflusst es. Deshalb sollte man auch im
Berufsleben seine Worte mit Bedacht wählen. Die Beraterin Sabine Prohaska erklärt, wie
man die gewünschte Wirkung erzielt.
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S1 Wie man wirkungsvoll
spricht
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US-Präsident John F. Kennedy am 26.06.1963 bei seiner historischen Rede vor
dem Rathaus Schöneberg in Berlin. Er sagte damals den berühmten Satz: "Ich
bin ein Berliner".
SCHLAGZEILEN
Quelle: dpa
11:56 Uhr
Video-News Klage gegen
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11:54 Uhr
n-tv Griechen brauchen
innerhalb Europas
11:32 Uhr
ZU DIESEM ARTIKEL
Staatsanleihen Spanien
Italien
SABINE PROHASKA
11:09 Uhr
ist Inhaberin des
Beratungsunternehmens
seminar consult prohaska,
Wien, das unter anderem
Trainer und Coaches ausbildet
(www.seminarconsult.at).
Fußball-Bundesliga Die t
Sommers
10:53 Uhr
Börsen-News China übe
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Baumeister gemeinsam? Beide wissen um die motivierende Kraft
der Worte. So kennt fast jedes Kind Bobs Ausruf „Yo, wir schaffen
das“. Und wir Erwachsene? Wir kennen fast alle Obamas
ehemaligen Wahlslogan „Yes, we can“. Obama versetzte damit
Millionen US-Bürger in eine Auf- und Umbruchstimmung und
motivierte sie, ihn als Präsidenten zu wählen. Und die Comicfigur
Bob? Sie vermittelt mit der Aussage „Wir schaffen das“ Kindern
die Zuversicht, auch schwierige Aufgaben gelassen anzugehen.
Doch leider strahlt nicht jeder Mensch eine so motivierende und
inspirierende Zuversicht aus. Immer wieder begegnen wir –
beruflich und privat – Schwarzsehern, also „Negativdenkern“, die
nur die Probleme sehen und uns mit ihren Worten „runterziehen“.
Ganz anders ticken die „Möglichkeitsdenker“. Sie denken in
schwierigen Situationen: „Irgendwie schaffe ich das schon.“
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THEMA STUDIUM
Worte beeinflussen unser Denken
Gehören Sie zu den Negativ- oder zu den Möglichkeitsdenkern?
Angenommen Sie haben etwas falsch gemacht. Denken Sie
dann: „Verflucht, jetzt habe ich wieder versagt. Ich kriege nichts
auf die Reihe.“? Oder denken Sie: „Mist, das ging daneben. Doch
beim nächsten Mal mache ich es besser.“?
Diese beiden Denkweisen führen zu völlig unterschiedlichen
Arten, mit Schwierigkeiten umzugehen. Ein Negativdenker sieht in
einem Fehler eine Bestätigung für sein Unvermögen. Ein
Möglichkeitsdenker hingegen hakt den Fehlversuch als
Lernerfahrung ab und zieht daraus den Schluss: Beim nächsten
Mal mache ich die Sache anders.
Oft erkennt man
Negativdenker erst auf den
zweiten Blick. Denn eigentlich
klingen ihre Aussagen positiv.
Doch leider sind sie gespickt
mit den beiden Worten „nicht“
Sabine Prohaska
und „kein“. Deshalb erzeugen
ihre Aussagen oft just die
gegenteilige als die
beabsichtige Wirkung. Denn das menschliche Gehirn kann diese
Worte nicht verarbeiten. Stellen Sie sich mal kein saftiges Steak
vor. Vermutlich taucht gerade das Bild eines saftigen Steaks vor
Ihrem geistigen Auge auf. Oder denken Sie nicht an einen
cremigen Kaffee. Vermutlich können Sie ihn förmlich riechen.
Die sprachliche Verpackung ist wichtig für die Wirkung von
Aussagen. Das belegen wissenschaftliche Studien. So hängt zum
Beispiel die Wirksamkeit eines im Rahmen einer Schmerztherapie
genutzten Medikaments stark davon ab, mit welchen Worten es
dem Patienten verabreicht wird. Sagt der Arzt „Versuchen wir halt
mal dieses Medikament – vielleicht hilft es“, dann ist Wirkung
niedrig. Sagt er hingegen „Mit diesem Medikament haben schon
viele Patienten positive Erfahrungen gemacht“, dann betonen
viele Patienten: Es wirkt!
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Innere Ruhe
Wenn Sie konzentriert arbeiten wollen, müssen Sie die Hektik aus sich vertreiben.
Wenn Sie vor dem Aktenstapel in Panik geraten und sich mit dem Gedanken "das
schaffe ich nie" an den Schreibtisch setzen, kann es nichts werden. Atmen Sie
also tief durch und schalten die Gedanken an den Kindergeburtstag am Abend
oder die Organisation des Firmenlaufes erst einmal ab. Zur Not machen Sie eine
kleine Entspannungsübung, bevor Sie sich an die Arbeit setzen. Geeignete
Übungen finden Sie hier.
Video-News
Klage gegen die
Die turbulente Bankenwe
Die Bank of America wird
die Anleger betrogen und
verkauft haben. Sandra N
erklärt die Lage.
Bild: Fotolia
Sie können also mit Ihren Worten Ihre Motivation und Zuversicht
sowie die anderer Menschen positiv beeinflussen – und somit
auch die Erfolgsaussicht. Ersetzen Sie beim Sprechen die
negativen Formulierungen einfach durch positive. Es wirkt ganz
anders, wenn ein Verkäufer statt „Unser Laden ist nicht vor 10 Uhr
geöffnet“ zu einem Kunden sagt: „Wir sind ab 10 Uhr für Sie da.“
Ebenso verhält es sich bei Mitarbeitergesprächen. Es macht
einen Unterschied, ob eine Führungskraft zu einem Mitarbeiter
sagt „Sie haben Ihr Quartalsziel erst zu 80 Prozent …“ oder „…
schon zu 80 Prozent erreicht“.
Einige Tipps, welche Worte Energiespender oder -killer sind.
„Aber…“ – raubt Energie: Sehr oft sagen Menschen „Mir geht
es gut, aber…“. Oder im Beruf: „Das würde ich gerne machen,
aber…“ In fast jedem Team gibt es zumindest einen „AberKollegen“. Sagen Sie zu ihm beispielsweise: „Wir haben doch
einen tollen Job – so sicher und mit so vielen
Entfaltungsmöglichkeiten.“ Dann erwidert er: „Ja, aber wer weiß,
wie es in zwei, drei Jahren aussieht.“ Oder Sie sagen: „Ich
glaube, wir schaffen das.“ Dann erwidert er: „Ja, aber hast Du
auch bedacht, dass … „Ständig klagt er über etwas. Permanent
sieht er irgendwelche Probleme am Horizont. Die ganze Welt
scheint sich gegen ihn verschworen zu haben, zumindest aus
seiner Sicht.
Büro
Was Sie gegen mobbende Kollegen tun können
Die teuersten Tra
Sommers
Für die 51. Bundesligasai
startet, haben die 18 Vere
Vor allem Bayern Münche
BLOGS
Lesehin
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Lesehinwei
durchaus et
ihrem Job zum Beispie
von Claudia
Wenn Sie die Tendenz zum „Aber-Menschen“ haben, dann
versuchen Sie in nächster Zeit doch mal, Ihre Sätze ohne das
Wörtchen „aber“ zu formulieren. Denn der „Aber-Nebensatz“
löscht das Positive, das Sie zuvor sagten, sozusagen aus.
„Noch…“ – schafft Energie: Oft treffen wir absolute Aussagen
wie „Ich kann das nicht.“ Oder: „Ich weiß das nicht.“ Fügen Sie in
solche Sätze doch einfach das Wort „noch“ ein. Die Aussagen
„Ich kann das noch nicht“ und „Ich weiß das noch nicht“ klingen
und wirken viel positiver. Das Wort „noch“ impliziert, dass Sie
etwas können oder wissen werden. Es braucht nur noch etwas
Zeit. Das steigert Ihre Zuversicht und Motivation, etwas zu tun
oder auszuprobieren. Dasselbe gilt übrigens für Teams. Die
Aussage „Wir haben diese Aufgabe für noch keine Lösung“ ist
deutlich motivierender als wenn im selben Satz das kleine
Wörtchen „noch“ fehlt.
„Müssen…“ – macht uns
klein: „Ich muss heute
pünktlich von der Arbeit weg,
Arbeitsleben Meditieren gegen
weil ich noch die Kinder zu
Bürokrankheiten
den Großeltern bringen muss.
Psychologie Die Deutschen
Danach muss ich meinen
sollten wieder träumen
Anzug aus der Reinigung
Studie Körperhaltung fördert
holen, weil ich morgen…“ Das
Unehrlichkeit
Wort „müssen“ ist ein ganz
heimtückischer Vertreter der
Gattung demotivierende Worte. Denn permanent etwas tun zu
müssen, erzeugt Druck. Zudem ruft das Wort „müssen“ oft eine
Trotzreaktion hervor: Ich muss gar nichts, außer sterben. Sagen
Sie stattdessen „Ich will…“, „Ich möchte…“ oder „Ich werde…“.
Dann fühlen Sie sich weniger fremdgesteuert.
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Dasselbe gilt, wenn Sie Menschen anleiten – zum Beispiel als
Führungskraft. Es macht einen Unterschied, ob Sie zu Ihrem
Team sagen „Wir müssen mit den neuen Rahmenbedingungen
leben“ oder „Wir machen aus den neuen Rahmenbedingungen
das Beste“. Dasselbe gilt, wenn Sie als Führungskraft zu Ihren
Mitarbeitern sagen: „Sie müssen in den nächsten Tagen abends
länger bleiben, weil ….“ Dann fühlt sich ihr Team als
fremdbestimmtes Objekt. Ganz anders ist es, wenn Sie sagen:
„Ich würde mich freuen, wenn Sie in den nächsten Tagen länger
bleiben würden, weil …“ Dann haben Ihre Mitarbeiter zumindest
das Gefühl „Es wird nicht über unsere Köpfe hinweg entschieden.
Wir werden zumindest mal gefragt.“ Also schalten Sie innerlich
auch nicht auf Rebellion, sondern gehen motiviert ans Werk.
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