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Gnade fällt wie Regen auf mich „Mercy is falling“

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ZU EINZELNEN LIEDERN: LEBENSWEISEN 50
Silvia Marienfeld
Gnade fällt wie Regen auf mich
Bewegungen zu „Mercy is falling“, LebensWeisen 50
1.Teil (wird wiederholt):
Mercy is falling, is falling, is falling …
Arme von oben nach unten führen, dabei die Finger leicht bewegen,
so als ob Regen fällt (= Regenfinger)
mercy it falls like the sweet …
Wieder von oben die Arme mit „Regenfingern“ nach unten führen,
aber nur bis auf Bauchnabelhöhe ....
spring rain.
auf Bauchnabelhöhe die Hände kurz überkreuzen und schnell wieder
auseinander ziehen (Handflächen zeigen nach unten)
Mercy is falling, is falling all …
wieder von oben die Arme mit „Regenfingern“ nach unten führen
over me.
Arme vor der Brust verschränken
2. Teil (wird auch wiederholt):
Hey –
Arme nach oben „ werfen“, wer will, kann dabei auch hochspringen,
ganzen Körper dabei strecken, Hände öffnen
oh ...
Arme kraftvoll nach unten ziehen, Ellenbogen ziehen in die Flanken,
der ganze Körper zieht sich etwas in die Beugung
I receive your mercy.
Aus der zusammengezogenen (contract) Haltung bewusst in die Strekkung gehen, dabei die Unterarme über vorne im Bogen nach unten
führen (Hände sind geöffnet, Handflächen zeigen nach oben)
Hey-oh, I receive your grace.
s.o.
Hey-oh
s.o.
I will dance forever more.
Hände und Unterarme nach vorne öffnen, Ellenbogen bleiben angewinkelt, dabei sich tanzend um sich selbst drehen
Silvia Marienfeld
Krankengymnastin, Kinderchorleiterin und Choreographin in Berlin
Michael Junker
„Mercy is falling“
Arrangement für Bläserinnen und Bläser und Möglichkeiten einer Aufführungspraxis zu LebensWeisen 50
Dieses Lied ist eines der geliebten und mitreißenden Leider der
LebensWeisen. Bläserinnen und Bläser im Posaunenchor fällt die Tonart
Es-Dur viel leichter und verspricht auch eine bessere Intonation der Instrumente. Beim Singen dieses Liedes fällt besonders die zweiteilige
Form ins Auge. Der erste Teil (1. Strophe „Mercy is falling“) besteht aus
vielen Achteln und ständig sich wiederholenden Synkopen und einer
auffällig tiefen Lage. Dagegen ist der zweite Teil (2. Strophe bzw. Refrain „Hey-oh…“) in einer hohen Stimmlage und erinnert an eine Oberstimme. In diesem Teil wird am Anfang der Rhythmus des ersten Teiles
aufgegriffen, dann aber bald in ruhige Viertel umgewandelt.
Das Arrangement für Bläserinnen und Bläser soll die ausgelassene Stimmung des Liedes unterstützen. Das Vorspiel ist auch in zwei Teile gegliedert. Es ist möglich, die ersten vier Takte mehrmals zu wiederholen
oder sie als Zwischenspiel zu benutzen, um einem Solisten oder einer
Solistin eine Improvisation einzuräumen. Die Takte 5 bis 8 bilden den
Abschluss des Vorspiels, der auch in einem kompletten Arrangement
als Schluss dienen kann. Im Takt 9 beginnt der Gesang. Der erste Teil
(1. Strophe) dient der Begleitung des zweiten Teils (2. Strophe). Daher
muss der erste Teil viermal gespielt werden, und ab dem dritten Mal
kommt die Oberstimme (2. Strophe) dazu.
Dieses Lied lässt sich liturgisch gut im Gottesdienst verwenden, zum
Beispiel im Wechsel mit Lesungen und Gebeten.
Wichtig für die Musikerinnen und Musiker ist die Berücksichtigung
der vorgegebenen Akzente und Staccatopunkte. Alle weiteren Achtel
und Viertel werden sonst tenuto (weich und lang) gespielt.
Michael Junker
Landesposaunenwart für den Bezirk Ostfriesland, Leer
FÜR DEN GOTTESDIENST · HEFT 62 · SEPTEMBER 2005
33
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Sport
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