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Anleitung zum Besseressen: Wie man Job und kulinarische Auszeit

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Jeder dritte Arbeitnehmer macht keine Mittagspause
Anleitung zum Besseressen: Wie man Job und kulinarische Auszeit clever
verknüpft und den vorprogrammierten Leistungsknick verhindert
Hamburg, 13. März 2012. Eine aktuelle Studie* unter 10.000 Arbeitnehmern weltweit
zeigt: Jeder Dritte verzichtet vollständig auf die Mittagpause – in seinem Magen landet
höchstens ein schnell vor dem Bildschirm verschlungenes Sandwich. „Langfristig
kann dieses Ernährungsverhalten in Erkrankungen des Verdauungstraktes enden“,
erklärt Dr. Thomas Meier, Präventivmediziner und Gastroenterologe am Diagnostik
Zentrum Fleetinsel Hamburg. „Eine regelmäßige Mittagspause ist wichtig für den Körper, um Stress abzubauen und die Leistungsreserven durch gesunde Nährstoffe wieder aufzufüllen.“ Die Experten vom Diagnostik Zentrum Fleetinsel haben drei stichfeste Argumente parat, um selbst überzeugte „Durchmacher“ in die Mittagspause zu entführen.
1. Pausen Sie sich frisch! Abwechslung schafft kognitive Freiräume.
„Gerade Arbeitnehmer, die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht, sollten unbedingt
Pausen einlegen“, rät Dr. Thomas Meier. „Wer wie in einem Hamsterrad nonstop läuft, tritt
irgendwann auf der Stelle. Ohne Erholung sinken Effektivität und Leistungsfähigkeit, die
Frustration hingegen steigt.“ Deshalb sei es wichtig, so Dr. Meier, sich täglich eine regenerative Phase zu gönnen. Diese schaffe die notwendige Ablenkung, um den Kopf frei zu kriegen
und neuen Tatendrang zu sammeln. „Wer diese Balance nicht findet, kann bald unter Symptomen wie Reizmagen oder Reizdarm, Sodbrennen oder sogar Herz-Kreislauf-Beschwerden
leiden. Denn durch die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen ist der Körper sinnbildlich auf Flucht eingestellt – mit der Folge, dass Blutdruck und Puls steigen und die Atmung
schneller wird.“ Regelmäßige Pausen hingegen seien bewiesenermaßen nicht nur Balsam
für die Seele, sondern auch Triebfeder für frische Ideen im Job.
2. Essen Sie sich schlau! Brainfood macht geistige Höhenflüge möglich.
Julia Ristow, Oecotrophologin am Diagnostik Zentrum Fleetinsel, weiß: „Wer nichts isst,
rutscht spätestens nachmittags in ein Leistungstief. Dem Körper fehlt Energie, der Betroffene
fühlt sich ausgelaugt und seine Effektivität sinkt gen null.“ Doch viele, so Ristow, würden diese Situation mit dem schnellen Griff zu ungesunden Sattmachern wie zum Beispiel Schokoriegeln auffangen. „Das ist nicht nur schlecht für die Taille, sondern geht auch zu Lasten der
Gehirnleistung“, so die Ernährungsexpertin. „Denn diese Lebensmittel sind schwer verdaulich, belasten den Kreislauf und machen Körper und Geist träge. Die besten Nährstoffe für
das Gehirn enthalten mageres Fleisch und Meeresfisch, fettarme Milchprodukte, Hafer, Hülsenfrüchte, Soja oder Nüsse.“ Wer freue sich schließlich nicht auf ein schmackhaftes Gemüse-Fisch-Gericht in der Mittagspause oder einen Salat mit Käse oder Hühnchen? Leichtes,
vitamin- und proteinreiches Essen sorge für geistige Hochleistungsfähigkeit und eine insgesamt optimale Nährstoff- und Kalorienbilanz.
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3. Klönen Sie sich glücklich! Plauderstündchen mit Kollegen baut Stress ab.
Seien wir ehrlich: Nichts kann heilsamer sein, als mit Freunden oder Kollegen zusammenzusitzen und sich gegenseitig auszutauschen, gerne auch mal „Dampf abzulassen“. „Wer die
Mittagspause mit Kollegen nutzt, um über private Ereignisse zu sprechen, kann abschalten
und dabei den Arbeitsstress von sich schieben“, weiß Dr. Thomas Meier. „Auch wer mit vertrauten Kollegen über den Job oder etwaige Probleme im Job redet, tut sich und seiner Seele Gutes.“ Denn damit nutze der Betroffene die Möglichkeit eines sozialen Vergleiches: Geht
es den anderen etwa genauso wie mir oder sogar schlechter? Gespräche dieser Art seien
sehr gut geeignet, das Selbstwertgefühl zu steigern, neue Denkanstöße zu bekommen und
dabei angestauten Frust abzubauen.
* Studie des Karriereportals Monster.de unter 10.000 Arbeitnehmern weltweit zu ihren Essgewohnheiten am Arbeitsplatz, März 2012.
Über das Diagnostik Zentrum Fleetinsel:
Das 1994 gegründete Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg ist mit seinem jährlichen Check-Up-Aufkommen
Norddeutschlands führendes Zentrum im Bereich Präventivmedizin. In Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Direktor und Kardiologen Dr. med. Tomas Stein führen weitere Fachärzte aus den Bereichen Gastroenterologie, Kardiologie, Dermatologie und Augenheilkunde die sechstündigen Medical Check-Ups durch. Zur Referenzliste gehören die größten Unternehmen aus der Region, aber auch überregionale Firmen schätzen seit vielen Jahren die
Kompetenz des Diagnostik Zentrums. Der im Spätsommer 2011 veröffentlichte Präventions-Spiegel stellt ausführlich die Ergebnisse einer internen Langzeitstudie zum Thema Gesunderhaltung durch regelmäßige Vorsorge vor.
Weitere Informationen unter www.diagnostik-zentrum.de
Pressekontakt
DIAGNOSTIK ZENTRUM Fleetinsel Hamburg GmbH
Elisabeth Hillen, Leiterin Marketing / PR
Stadthausbrücke 3
20355 Hamburg
Telefon: +49(0)40/36 97 29 19
Telefax: +49(0)40/36 97 29 22
E-Mail: hillen@diagnostik-zentrum.de
Straub & Linardatos GmbH
Stephanie Schähle
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
Telefon +49(0)40 39 80 35 51
Telefax +49(0)40 39 80 35 44
E-Mail: schaehle@sl-kommunikation.de
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