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Genehmigungsfassung der Präambel Was ist zu tun? Und wie kam

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Genehmigungsfassung der Präambel
5.3.2014
Liebe NA-Mitglieder,
es ist so weit: anbei erhaltet ihr die Genehmigungsfassung zur Präambel zur
Abstimmung in den Gruppen. Frist für eure Abstimmung ist der 1.7.2014.
Was ist zu tun?
 Macht mit!
 lest den Text im Arbeitsmeeting vor
 stimmt in der Gruppe mit JA oder NEIN ab:
JA - wir sind mit dem Text so einverstanden
NEIN - die vorgelegte Neuübersetzung/Bearbeitung lehnen wir ab
 sendet euer Ergebnis bis spätestens 1.7.2014 an eure/n
Gebietsdelegierten (Gruppe X aus Y-Stadt - Abstimmungsergebnis:
JA bzw. NEIN)
 Kontakt zu den einzelnen Gebietsdelegierten per email:
suedwest@narcotics-anonymous.de
west@narcotics-anonymous.de
nord@narcotics-anonymous.de
mitte@narcotics-anonymous.de
sued@narcotics-anonymous.de
berlin@narcotics-anonymous.de
die Deutschsprachige Schweiz erhält eine separates Mailing und ist
ebenfalls an diesem Prozess beteiligt.
 Anhand des Votums der einzelnen Gruppen wird auf der RSK am
5.-6. Juli 2014 von den Gebietsdelegierten abgestimmt, ob dies unsere
Neufassung der Präambel wird.
Und wie kam es dazu?
 Letztes Jahr gab es eine Abstimmung in den Gruppen zur Frage
„Überarbeitung bzw. Neuübersetzung des Basic Text und der Präambel“. 87
Gruppen beteiligten sich. Davon stimmten 44 für Neuübersetzung, 11 bzw. 16
für gründliche bzw. weitergehende Überarbeitung.
 Übersetzung und Erstellung der Eingabefassung: Die Neuübersetzung wurde
im bewährten Litkom-Verfahren erstellt. D.h. die Übersetzung wurde von
mehreren erfahrenen Mitgliedern des Literaturkomitees bearbeitet, korrigiert und
diskutiert. Zusätzlich fand zur Präambel ein Klausurwochenende statt, in dem
Satz für Satz besprochen und im Konsens der AG beschlossen wurde.
(Anmerkung: für den Gesamttext des Basic Text Teil 1 steht ein weiteres
Klausurwochenende an).
 Die Eingabefassung wurde am 6. November 2013 per Post an alle Meetings
geschickt und online gestellt mit der Bitte um Eingaben und Kommentare. Das
Ende der Eingabefrist war der 14.2.2014 (Zeitraum: 3 Monate)
 Beteiligung am Eingabeverfahren: Es gab 40 Einsendungen, davon 13
Gruppen, 1 Komitee und 26 Mitglieder mit insgesamt 742 Einzel-Kommentaren,
davon über 200 nur „ja“ oder „nein“.
 Erstellung der Genehmigungsfassung: alle Eingaben wurden in der
Arbeitsgruppe diskutiert und Änderungen im Konsensverfahren beschlossen.
Es gab insgesamt große Zustimmung zu den neuen Formulierungen und es gab
etliche Änderungsvorschläge, die wir berücksichtigt haben. An etlichen
Textstellen wurde aufgrund von Eingaben auch wieder zurück zur alten
Formulierung gegangen. Hiermit wurde dem ebenfalls vielfach geäußerten
Wunsch aus der Gemeinschaft, keine Änderungen am alten Text vorzunehmen,
Rechnung getragen, auch wenn die AG die neue Formulierung der
Eingabefassung bevorzugt hätte. Dass dabei nur eine gute, aber keine perfekte
Lösung herauskommt, ist klar - das ist der Preis der Einigkeit. Insofern ist die
vorgelegte Genehmigungsfassung ein Kompromiss, von dem wir hoffen, dass
sich jeder darin ausreichend berücksichtigt fühlt.
 die erarbeitete Genehmigungsfassung wurde auf der RSK am 1.-2. März
vorgestellt. Hier gab es einen Beschluss der Gebietsdelegierten, den Text
als Genehmigungsfassung zur Ja/Nein-Abstimmung an alle Gruppen zu
senden.
 Anhand des Votums der einzelnen Gruppen wird auf der RSK am 5.-6. Juli
2014 von den Gebietsdelegierten abgestimmt, ob dies unsere Neufassung der
Präambel wird.
 Anmerkung: Dies ist die Fassung zur Genehmigung! Es können daher keine
weiteren Eingaben mehr berücksichtigt werden. Fragen zur Vorgehensweise
beantwortet das Literaturkomitee gerne auch auf der Regionsversammlung der
DCNA in Marburg.
Wir danken allen Beteiligten für euer reges Interesse und eure Rückmeldungen!
Euer Literaturkomitee
Präambel Genehmigungsfassung 01.03.2014 Anhand der gesammelten Eingaben der Gemeinschaft Wer ist süchtig? Die meisten von uns brauchen über diese Frage nicht nachzudenken. Wir wissen es! Unser ganzes Leben und Denken drehte sich um Drogen in irgendeiner Form: sie zu beschaffen, sie zu nehmen und immer mehr zu bekommen, egal wie. Wir lebten, um sie zu gebrauchen, und brauchten sie, um zu leben. Einfach ausgedrückt: Süchtige sind Männer und Frauen, deren Leben von Drogen beherrscht wird. Wir sind Menschen, die sich in der Gewalt einer ständig fortschreitenden Krankheit befinden, die immer zum Gleichen führt: Gefängnis, Anstalt und Tod. Was bedeutet das Narcotics‐Anonymous‐Programm? NA ist eine gemeinnützige Gemeinschaft von Männern und Frauen, für die Drogen zum Hauptproblem geworden sind. Wir sind Süchtige auf dem Weg der Genesung, die sich regelmäßig treffen und einander helfen, clean zu bleiben. NA ist ein Programm völliger Abstinenz von allen Drogen. Es gibt nur eine einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit: den Wunsch, mit Drogen aufzuhören. Versuche aufgeschlossen zu sein und dir selbst eine Chance zu geben. Unser Programm besteht aus bestimmten Grundsätzen, die so einfach sind, dass wir ihnen in unserem täglichen Leben folgen können. Das Wichtigste daran ist: sie funktionieren. Mit NA sind keinerlei Verpflichtungen verbunden. Wir sind unabhängig von allen anderen Organisationen und haben keine Aufnahmegebühren oder Mitgliedsbeiträge. Es gibt nichts zu unterschreiben, und niemandem müssen Versprechen gemacht werden. Wir sind mit keinerlei Justizbehörden, politischen oder religiösen Gruppierungen verbunden und stehen niemals unter Aufsicht. Mitmachen können alle, ungeachtet von Alter, Hautfarbe, sexueller Identität, Glaubensbekenntnis, Religion oder Religionslosigkeit. Uns interessiert nicht, welche oder wie viel Drogen du genommen hast, von wem du sie bekommen hast, was du in der Vergangenheit getan hast, und wie viel oder wie wenig du besitzt. Uns interessiert einzig und allein, wie du dein Problem angehen willst und wie wir dir dabei helfen können. Die Neuen sind die wichtigsten Personen bei jedem Meeting, denn wir können nur bewahren, was wir haben, indem wir es weitergeben. Die Erfahrung unserer Gruppen zeigt, dass diejenigen, die regelmäßig zu unseren Meetings kommen, clean bleiben. Warum sind wir hier? Bevor wir zu NA kamen, konnten wir unser eigenes Leben nicht meistern. Wir konnten nicht so leben wie andere Menschen, konnten unser Leben nicht genießen. Wir mussten etwas anderes haben und glaubten, es in den Drogen gefunden zu haben. Sie zu nehmen war uns wichtiger als das Wohlergehen unserer Familien, unserer Frauen, Männer und Kinder. Wir mussten Drogen haben – um jeden Preis. Wir fügten vielen Menschen großen Schaden zu, am meisten jedoch schadeten wir uns selbst. Durch unsere Unfähigkeit, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen, schufen wir erst unsere eigenen Probleme. Wir waren anscheinend unfähig, uns dem Leben und seinen Bedingungen zu stellen. Die meisten von uns merkten, dass sie durch ihre Sucht langsam Selbstmord begingen. Sucht ist jedoch so hinterhältig und lebensfeindlich, dass wir die Macht verloren hatten, etwas dagegen zu tun. Viele von uns landeten im Gefängnis oder suchten Hilfe in Medizin, Religion und Psychiatrie. Keine dieser Lösungen war für uns ausreichend. Unsere Krankheit brach immer wieder durch oder verschlimmerte sich, bis wir in Verzweiflung Hilfe durch Selbsthilfe suchten: in Narcotics Anonymous. 1 Nachdem wir zu NA gekommen waren, begriffen wir, dass wir kranke Menschen waren. Wir litten an einer Krankheit, für die man keine Heilung kennt. Sie kann jedoch an einem bestimmten Punkt zum Stillstand gebracht werden, und dann ist Genesung möglich. Wie es funktioniert Wenn du willst, was wir anzubieten haben, und bereit bist, dich darum zu bemühen, dann kannst du bestimmte Schritte unternehmen. Dies sind die Prinzipien, die unsere Genesung ermöglicht haben: 1. Wir gaben zu, dass wir unserer Sucht gegenüber machtlos waren und unser Leben nicht mehr meistern konnten. 2. Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, unsere geistige Gesundheit wiederherstellen kann. 3. Wir trafen eine Entscheidung, unseren Willen und unser Leben der Fürsorge Gottes, so wie wir ihn verstanden, anzuvertrauen. 4. Wir machten eine gründliche und furchtlose moralische Inventur von uns selbst. 5. Wir gestanden Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber die genaue Art unser Fehler ein. 6. Wir waren vorbehaltlos bereit, alle diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen. 7. Wir baten ihn demütig, uns von diesen Mängeln zu befreien. 8. Wir erstellten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden bereit, an allen Wiedergutmachung zu leisten. 9. Wir leisteten an all diesen Menschen direkte Wiedergutmachung, wo immer es möglich war, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt. 10. Wir setzten unsere eigene Inventur fort und wenn wir im Unrecht waren, gaben wir es sofort zu. 11. Wir suchten durch Gebet und Meditation, die bewusste Verbindung zu Gott, wie wir ihn verstanden, zu vertiefen. Wir baten ihn nur, uns seinen Willen erkennen zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen. 12. Nachdem wir als Ergebnis dieser Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere Süchtige weiterzugeben und diese Prinzipien in allen Lebensbereichen anzuwenden. Dies hört sich wie eine riesige Aufgabe an und wir können es nicht alles auf einmal schaffen. Wir wurden auch nicht von heute auf morgen süchtig, deshalb heißt es: Hab Geduld! Nichts gefährdet unsere Genesung so sehr wie eine gleichgültige oder intolerante Haltung gegenüber spirituellen Prinzipien. Drei davon sind unerlässlich: Ehrlichkeit, Aufgeschlossenheit und Bereitschaft. Sie führen uns auf den richtigen Weg. Wir glauben, dass unser Umgang mit der Krankheit Sucht völlig realistisch ist: Wenn Süchtige einander helfen, ist der therapeutische Wert unvergleichlich. Wir halten dies für einen praktischen Weg, denn niemand kann Süchtige besser verstehen und ihnen helfen als andere Süchtige. Wir glauben: Je eher wir uns unseren Problemen in unserer Gesellschaft und im täglichen Leben stellen, desto eher werden wir zu anerkannten, verantwortungsbewussten und produktiven Mitgliedern dieser Gesellschaft. 2 Der einzige Weg, nicht in die aktive Sucht zurückzufallen, ist die erste Droge nicht zu nehmen. Wenn es dir so geht wie uns, weißt du genau: Schon ein Mal Drogen nehmen ist zu viel und tausend sind niemals genug. Wir betonen dies sehr, denn wir wissen: Egal auf welche Art und Weise wir Drogen nehmen oder wenn wir auf Ersatzdrogen umsteigen, es kommt zu einem Rückfall in unsere alte Abhängigkeit. Viele Süchtige wurden rückfällig, weil sie Alkohol nicht für eine Droge hielten. Bevor wir zu NA kamen, hielten viele von uns Alkohol für ein anderes Problem, aber wir können uns dieses Missverständnis nicht leisten. Alkohol ist eine Droge. Wir haben die Krankheit Sucht und müssen uns aller Drogen enthalten um zu genesen. Die Zwölf Traditionen von Narcotics Anonymous Wir bewahren was wir haben nur durch Wachsamkeit. So wie die Freiheit für die Einzelnen durch die Zwölf Schritte entsteht, entspringt die Freiheit der Gruppe unseren Traditionen. Solange die Bande, die uns zusammenhalten, stärker sind als das, was uns trennt, ist alles gut. 1. Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle stehen. Die Genesung der Einzelnen beruht auf der Einigkeit von NA. 2. Für den Sinn und Zweck unserer Gruppe gibt es nur eine höchste Autorität: einen liebenden Gott, wie er sich in unserem Gruppengewissen zu erkennen geben kann. Unsere Führungspersonen sind nur betraute Dienerinnen und Diener, sie herrschen nicht. 3. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit Drogen aufzuhören 4. Jede Gruppe sollte autonom sein, außer in Angelegenheiten, die andere Gruppen oder NA als Ganzes betreffen. 5. Jede Gruppe hat nur eine Hauptaufgabe: die Botschaft an die Süchtigen weiterzugeben, die noch leiden. 6. Eine NA‐Gruppe sollte niemals eine verwandte Einrichtung oder andere Organisationen unterstützen, finanzieren oder ihnen den Namen von NA zur Verfügung stellen, damit uns nicht Geld‐, Besitz‐ oder Prestige‐Probleme von unserer Hauptaufgabe ablenken. 7. Jede NA‐Gruppe sollte sich vollständig selbst erhalten und Zuwendungen von außen ablehnen. 8. Narcotics Anonymous sollte immer nicht‐professionell bleiben, jedoch können unsere Dienstbüros Angestellte beschäftigen. 9. NA als solches sollte niemals organisiert sein. Wir können aber Dienst‐Ausschüsse oder Komitees bilden, die denjenigen direkt verantwortlich sind, welchen sie dienen. 10. Narcotics Anonymous hat keine Meinung zu Fragen außerhalb der Gemeinschaft. Daher sollte der Name von NA niemals in die öffentliche Auseinandersetzung verwickelt werden. 11. Unsere Beziehung zur Öffentlichkeit beruht mehr auf Anziehung als auf Werbung. Wir müssen immer die persönliche Anonymität in Presse, Rundfunk und Film bewahren. 12. Anonymität ist die spirituelle Grundlage aller unserer Traditionen und soll uns ständig daran erinnern, Prinzipien über Personen zu stellen. 3 Diese Traditionen verstehen wir nach und nach im Laufe der Zeit. Wir lernen dazu, wenn wir mit anderen Mitgliedern sprechen und verschiedene Gruppen besuchen. Meistens werden wir erst dann, wenn wir einen Dienst übernehmen, darauf hingewiesen, dass die „Genesung der Einzelnen auf der Einigkeit von NA beruht“ und dass unsere Einigkeit davon abhängt, wie gut wir unsere Traditionen befolgen. An der Gültigkeit der Zwölf Traditionen von NA gibt es nichts zu rütteln. Sie sind die Richtschnur, durch die unsere Gemeinschaft lebendig und frei bleibt. Wenn wir uns im Umgang mit anderen und der Gesellschaft an diese Richtlinien halten, vermeiden wir viele Probleme. Das bedeutet nicht, dass unsere Traditionen alle Probleme beseitigen. Wir müssen uns immer noch mit Schwierigkeiten auseinandersetzen, wenn sie auftreten: Verständigungsprobleme, Meinungsverschiedenheiten, interne Spannungen und Probleme mit Einzelnen und Gruppen außerhalb der Gemeinschaft. Indem wir diese Prinzipien anwenden, können wir aber einige Fallstricke vermeiden. Schon unsere Vorgänger hatten mit vielen solcher Probleme zu kämpfen. Ihre mühsam erworbene Erfahrung hat zur Entstehung der Traditionen geführt. Unsere eigene Erfahrung zeigt, dass diese Prinzipien heute genau so gültig sind wie zu der Zeit, als sie formuliert wurden. Unsere Traditionen schützen uns vor den inneren und äußeren Kräften, die uns zerstören könnten. Sie sind wirklich die Bande, die uns zusammenhalten. Sie wirken nur dann, wenn wir sie verstehen und anwenden. Wir genesen wirklich Wenn wir am Ende unseres Weges feststellen, dass wir weder mit, noch ohne Drogen leben können, stehen wir alle vor dem gleichen Dilemma. Was können wir dann noch tun? Offenbar gibt es diese zwei Möglichkeiten: Entweder machen wir, so gut wir können, bis zum bitteren Ende weiter ‐‐ und das bedeutet Gefängnis, Anstalt oder Tod ‐‐ oder wir finden eine neue Lebensweise. Früher hatten nur sehr wenige Süchtige die Möglichkeit dazu. Die Süchtigen heute haben mehr Glück. Zum ersten Mal in der gesamten Geschichte der Menschheit hat sich ein einfacher Weg im Leben vieler Süchtiger bewährt. Er steht uns allen offen. Es ist ein einfaches spirituelles, nicht religiöses Programm, das Narcotics Anonymous heißt. Nur für heute—nach dem Programm leben Sage dir selbst: NUR FÜR HEUTE werden meine Gedanken bei meiner Genesung sein, beim Leben und bei der Freude am Leben ohne Drogen. NUR FÜR HEUTE werde ich einem Mitglied von NA vertrauen, das an mich glaubt und mir in meiner Genesung helfen will. NUR FÜR HEUTE werde ich ein Programm haben. Ich werde versuchen, ihm so gut wie möglich zu folgen. NUR FÜR HEUTE werde ich durch NA versuchen, ein besseres Verhältnis zu meinem Leben zu gewinnen. NUR FÜR HEUTE werde ich nicht ängstlich sein. Meine Gedanken werden bei meinen neuen Bekannten sein – bei Menschen, die keine Drogen nehmen und die eine neue Lebensweise gefunden haben. Solange ich diesem Weg folge, habe ich nichts zu befürchten. 4 
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