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Im Wasser wird der Stein leichter, aber nur so viel wie er an Wasser

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Im Wasser wird
der Stein
leichter, aber
nur so viel wie
er an Wasser
wegschiebt!
Der Stein
saugt sich voll
mit Wasser,
so dass er
schwerer wird!
Das Gewicht
vom Stein
bleibt gleich,
egal ob er im
Wasser ist
oder nicht!
Der Stein ist
schwerer, wenn
er im Wasser ist!
Der Eiswürfel
ist leichter als
das Wasser,
deswegen
schwimmt er!
Das Wasser
strömt von unten
nach oben, der
Eiswürfel kann
daher nicht
untergehen!
In dem Eiswürfel ist
Luft wie in einem
aufgepumpten
Wasserball,
deswegen schwimmt
er auf dem Wasser!
Der Eiswürfel
ist kälter als
das Wasser,
deswegen
schwimmt er!
Der
Würfelzucker
verändert sich
nicht, wenn ich
warmes Wasser
darüber gieße!
Ich kann den
Würfelzucker
nicht mehr sehen,
weil er sich im
warmen Wasser
aufgelöst hat!
Der Würfelzucker
schwimmt auf
dem warmen
Wasser!
Wenn ich über
den Würfelzucker
warmes Wasser
gieße, wird das
Wasser weiß!
Wenn eine Kerze
brennt, schmilzt
das Wachs und nur
der Docht brennt.
Bei einer
Kerze brennen
Wachs und
Docht.
Das Wachs
verdampft und der
Rauch brennt
dann. Der Docht
brennt nicht.
Das Wachs hat nur
eine Aufgabe: Es hält
den Docht, damit der
nicht umkippt und
raus fällt.
Da wo die
Schatten von den
Bäumen sich
treffen und
übereinander
liegen, ist der
Schatten doppelt
so dunkel.
Der Schatten sieht an
der Stelle, an der die
beiden Schatten
aufeinander fallen,
genauso aus wie bei
den einzelnen
Schatten.
Der Schatten ist an
der Stelle, an der
die beiden Schatten
aufeinander liegen
etwas dunkler, aber
nicht viel.
Der Schatten
ist in der
Mitte, wo sich
beide Treffen,
heller als bei
den einzelnen
Schatten.
Wenn das Salz im
Wasser aufgelöst
ist, kann ich es mit
einem Sieb wieder
herausbekommen.
Wenn ich das Glas in
den Kühlschrank
stelle, liegt das Salz
nach kurzer Zeit auf
dem Glasboden.
Wenn das Wasser
verdampft, bleibt
das Salz zurück
und ich kann es
wieder sehen.
Wenn ich in das
Salzwasser Zucker
werfe, wird das
Salz auch wieder
sichtbar.
Die Luft drückt
von oben auf das
Glas. Das Papier
kann nicht halten,
fällt sofort runter
und das Wasser
fließt raus.
Das Wasser ist
wie Klebstoff.
Das Papier klebt
fest und das
Wasser bleibt im
Glas.
Die Luft drückt von
unten gegen das Papier.
Also kann das Papier
nicht runter fallen und
das Wasser bleibt im
Glas.
Das Wasser ist
schwerer als das
Papier. Deswegen
fällt das Papier
runter und das
Wasser fließt raus.
Der Ballon wird kleiner,
da die Luft sich bei
Kälte zusammen zieht.
Das ist wie bei einem
Gummiband, das man
vorher gespannt hat
und dann plötzlich los
lässt.
Durch die Kälte
wird der Ballon
undicht, verliert
Luft und wird
kleiner.
Der Ballon wird im
Kühlschrank nicht
kleiner. Das sieht
nur so aus.
Die Kälte macht,
dass das Gummi
schrumpft.
Luft wiegt nichts.
Also bleibt der
Ballon gleich
schwer, wenn er
aufgepustet wird.
Je mehr der Ballon
aufgepustet wird,
desto schwerer wird
er.
Luft ist leicht.
Also wird der
Ballon
leichter, wenn
du ihn
aufpustest.
BLANKO-BEOBACHTUNGSBOGEN
Name der Beobachtenden:
Versuch:
Datum:
Abwesend:
Name des Kindes
Stellt Fragen an
Erwachsene/
andere Kinder
Stellt eigene
Hypothesen auf
Entwickelt eine
eigene Idee
Findet einen
richtigen
Lösungsansatz
Will den
Versuch noch
einmal machen
Interaktion
Sonstige
Beobachtungen
KODIERLEITFADEN
Unterkategorie
Hauptkategorie
mit Definition
Bezeichnung
Ausgang des Versuchs
Durchführung des
Versuchs
Lösungsansatz =
Ansatz, der richtig ist oder
zur Lösung des Versuchs
führt
Deutung/ Erklärung des
Versuchs
Vorentwurf zu einer
eigenen Theorie
Hypothese =
Behauptung oder
Vorentwurf einer Theorie
zu einem Sachverhalt
oder Phänomen, die nicht
richtig sein muss
Sachverhalt/ Phänomen
Definition
Kind benennt, zu welchem
Ergebnis der Versuch
führen wird.
Kind benennt, wie der
Versuch durchgeführt
werden muss, um zum
gewünschten Ergebnis
des Versuchs zu
gelangen.
Kind erklärt, warum es zu
dem Ergebnis des
Versuchs kommt.
Dies kann sich auf
einzelne Teile des
Phänomens oder auf das
ganze Ergebnis beziehen.
Kind äußert sich direkt zu
einem Ausgang eines
Versuchs und gibt
gleichzeitig eine
Begründung, Bedingung
oder Erklärung dafür an.
Kind äußert sich zur
Durchführbarkeit, zum
Verlauf oder Ergebnis
eines Versuchs. Dies kann
indirekt oder direkt
geschehen.
Ankerbeispiel
Kodierregel
„Sie fliegt mit.“
„Das Band muss stramm
sein.“
„Die Luft wird wärmer“
(Teil eines Phänomens)
„Die Waage geht zum
aufgepusteten Luftballon
runter, weil da mehr Luft
drin ist.“ (vollständig)
„Die Zeitung ist schwerer
und kann nicht fliegen.“
„Ja/ Nein“ (indirekt)
„Das Taschentuch ist
nass.“ (direkt)
Wenn die Theorie richtig
ist, ist sie unter
Lösungsansatz/ Ausgang
oder Deutung zu codieren
und nicht unter
Hypothese.
Wenn die Hypothese
bezogen auf den Ausgang
des Versuchs richtig ist,
gehört es zu
Lösungsansatz/ Ausgang
Versuchsaufbau
Indirekt: positiv/ negativ
auf Frage nach der
Durchführbarkeit
Direkt: konkret bezogen
auf die Erwartung eines
Gegenstandes oder den
Verlauf des Versuchs
Kind nennt möglichen
Versuchsaufbau.
Eigene Idee =
„Den kurzen Streifen nach
vorne, den langen dahin
(ans andere Ende)“.
Schöpferische Einfälle zu
Versuchen
Versuchsdurchführung/
Versuchsablauf
Zielgerichtete
Beschreibung des
beobachteten Versuchs
Zielgerichtete
Beschreibung aus der
Erinnerung
Kind nennt mögliche
Handlungsschritte.
Kind beschreibt das beim
Versuch im Kurs
Wahrgenommene.
Kind beschreibt das
ehemals
Wahrgenommene aus der
Erinnerung und nennt sein
Erfahrungswissen.
Allgemeine Bemerkung
Kind nennt etwas, das
nichts oder nur indirekt mit
dem Ausgang, der
Durchführung oder dem
Beschreibung der
Wahrnehmung =
„Jetzt das Glas drüber.“
Wenn der Versuchsaufbau
zum Ziel führt ist dies
keine eigene Idee,
sondern unter
Lösungsansatz/
Versuchsaufbau zu
codieren.
„Da kommen Bläschen“
„Qualm vom Auspuff“
Bezogen auf die fünf
Sinne
„Der heißt ja fast wie“
„Es ist etwas zu sehen.“
Doppelte Codierung
möglich:
Die zielgerichtete
Beschreibung aus der
Erinnerung kann mit der
Kategorie
„Lösungsansatz/
Durchführung“ verknüpft
werden.
Bsp. „Mit Wasser.“ Das
Kind nennt eine richtige
Löschmöglichkeit und hat
dies in der Vergangenheit
wahrgenommen.
Motivation/ Interesse =
Eigene Aktivität
Wunsch nach Handlung
oder Erklärung
Erläuterung
Aufbaus des Versuchs zu
tun hat. Ebenso unter
diese Kategorie fällt die
ungenaue Beschreibung
oder das Mitteilen von
Wissen, dass für die
Problemlösung des
Versuchs nicht relevant
ist.“
Kind nennt, dass es im
Kurs oder zu Hause
eigenständig aktiv werden
möchte
„Sauerstoff machen die
Bäume.“
Kind äußert den Wunsch
nach einer Erläuterung zur
Durchführung und Aufbau
eines Versuchs
„Wie geht das?“
„Ich möchte das auch mal
machen.“
„Das bau ich zuhause
nach.“
Das Interesse an eigener
Aktivität kann auch in
Form einer Frage gestellt
sein.
Bsp.: „Darf ich das mal
machen?“
Ein Wunsch nach
Erläuterung kann auch in
Form eines
Aussagesatzes geäußert
werden.
Bsp.:
„Wir können das nicht.“
Doppelte Codierung
möglich:
Ein Wunsch nach
Erläuterung kann auch
gleichzeitig mit eigener
Aktivität verknüpft codiert
werden, da es handeln
möchte, aber nicht weiß
wie.
Erklärung
Kind äußert den Wunsch
nach Erklärung des
Versuchs oder des
Phänomens
„Ist da wirklich ein
Flaschengeist drin?“
Aktivität Anderer
Bestätigung einer
Hypothese
Kind spricht die anderen
Teilnehmer konkret an
und wünscht eine
Handlung von ihnen, die
positive Auswirkung für
den Sprecher hat.
Kind hat eine Hypothese
und möchte diese
bestätigt wissen.
Dies tut es in Form einer
Frage.
„Ole wir wissen doch nicht
wie der Ballon aufgeklebt
werden soll. Ole mach du
das!“
„Das ist doch gar kein
Flaschengeist, oder?“
DATEN DER QUALITATIVEN INHALTSANALYSE
Kurstermin und Teilnehmerzahl
KATEGORIEN
Insgesamt
1.
n=5
Wahrnehmung
Versuch
Erinnerung
Allgemein
56
33
12
11
1
0
1
Eigene Ideen
Aufbau
Durchführung
21
16
5
4
4
Lösungsansatz
Durchführung
Ausgang
Erklärung
- vollständig
- teilweise
57
9
22
26
16
10
1
0
1
1
0
Hypothese
Theorie
Phänomen
- Indirekt
- direkt
41
5
36
6
30
Motivation
Hypothesenbestätigung
Erklärung
Aktivität anderer
Erläuterung
eigene Aktivität
32
5
2
3
9
13
0
0
0
2
0
0
0
0
2
2
8
2
2
2
2.
n=6
5
0
1
0
0
0
0
1
1
0
0
0
2
0
0
0
0
0
0
6
0
1
2
0
3
n=8
0
0
0
3
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
0
0
0
2
2
0
3
0
2
4
4.
n=6
4
2
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
2
1
1
1
0
0
2
6
0
1
4
4
5.
n=7
4
1
0
0
0
0
1
6
1
5
3
0
0
10
0
1
1
3
2
5
0
7
13
7
6.
n=8
1
0
1
4
1
0
10
3
2
1
0
0
0
0
0
0
2
2
0
2
5
13
0
4
7.
n=7
0
2
0
5
0
2
1
3
3
0
1
0
0
3
0
0
0
1
3
2
5
6
4
4
8.
n=8
7
4
2
0
0
4
9
6
4
2
0
0
0
5
1
0
0
0
1
13
0
19
5
2
9.
n=5
11
3
6
0
0
2
1
5
4
1
0
0
0
9
3
0
0
1
1
20
0
8
9
5
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Kunst und Fotos
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