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Kretschmann wie Klitschko - SC Peckeloh

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haller Kreisblatt nr. 193, montag, 20. August 2012
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Fussball-Bezirksliga:
SV Hausberge - BV Werther 0:0
www.haller-kreisblatt.de
von jörn möller
¥ Werther. 30 Jahre musste
der BV Werther auf die Rückkehr in die Fußball-Bezirksliga
warten. Zwar gelang der überlegenen Elf von Trainer Andreas Bartling dabei kein Treffer, doch das 0:0-Unentschieden beim heimstarken SV
Hausberge darf durchaus als
Erfolg gewertet werden.
Fußball
Landesliga St. 1
Hövelhofer SV - FC Kaunitz
SC Verl II - FT Dützen
SV Dringenberg - VfL Theesen
Preußen Espelkamp - TuS Tengern
SV Avenwedde - SC Herford
SC Bad Salzuflen - VfB Fichte
Spvg. Steinhagen - SV Höxter
FC Türk Sport - SV Spexard
1 VfL Theesen
2 SC Verl II
3 SC Bad Salzuflen
4 SC Herford
4 SV Spexard
6 Spvg. Steinhagen
7 Hövelhofer SV
8 Preußen Espelkamp
8 TuS Tengern
10 SV Höxter
11 FC Kaunitz
12 FC Türk Sport
12 SV Avenwedde
14 FT Dützen
15 VfB Fichte
16 SV Dringenberg
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Landesliga St. 4
SV GW Nottuln - Vikt. Heiden
Dorsten-Hardt - Spfr. Lotte II
Union Lüdinghausen - DJK Eintr. Coesfeld
Davensberg - Hammer SpVg II
Spvg. Beckum - SVA Bockum-Hövel
SC Peckeloh - Borghorst
SV Eintr. Ahaus - SG Borken
Sinsen - SV Mesum
1 DJK Coesfeld
2 Dorsten-Hardt
3 SV GW Nottuln
3 Spvg. Beckum
5 SG Borken
6 Hammer SpVg II
6 Borghorst
8 SV Mesum
8 Sinsen
10 Davensberg
10 SC Peckeloh
12 Eintr. Ahaus
13 Vikt. Heiden
13 Bockum-Hövel
15 Spfr. Lotte II
16 U. Lüdinghausen
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Landesliga-Statistik
Alles im Blick: Andreas Kretschmann (li.) war von seinem Höxteraner Gegenspieler Christopher Speith nicht zu stoppen und traf doppelt.
Kretschmann wie Klitschko
fussball-Landesliga: Spvg. Steinhagen - SV Höxter 2:1 (1:0)
von christian helmig
¥ Steinhagen. Zu »Can’t Stop«
von den Red Hot Chili Peppers
betraten die Fußballer der
Spvg. Steinhagen gestern den
Rasen des Cronsbachstadions.
Die Einmarschmusik von BoxWeltmeister Wladimir Klitschko schien Andreas Kretschmann besonders zu beflügeln.
Mit zwei Treffern versetzte der
Mittelfeldspieler dem Herausforderer SV Höxter beim 2:1
(1:0)-Sieg den Knockout.
Steinhagen - Höxter 2:1 (1:0).
Steinhagen: Nestmann; Winder,
Hoppmann, M. Sahin, Koliofotis,
Steffek, Pannhorst (63. Vogt),
Kretschmann, Pape (70. Schremmer), Kappe (84. Goertzen),
Herrmann.
Höxter: Durdel; Carmisciano,
Schmidt, Speith, Kirchhoff, Thomas, Schwager, K. Malena (75. Bero), Kröger (46. Keles), Wöhler, C.
In der 15. und 75. Minute
Malena (46. Hartmann).
entdeckte Kretschmann jeweils
Tore: 1:0, 2:0 (15., 75.) Kretsch- die Löcher in der Deckung des
mann; 2:1 (77.) Keles.
selbst ernannten Aufstiegsfavori-
ten und vollendete mit viel ÜberPeckeloh - Borghorst 0:1 (0:1).
Peckeloh: Pohlmann; Hessel (74.
Tas), Vesovic, Matejewski, von
Domaros, Dellbrügge, Wietki,
Brack, Wolter (46. Yildiz), Melhem, Dag (55. Gök).
Borghorst: Brinkert; Greiling,
Langer, Schabos, Wilpsbäumer,
Baumann (90. Eckelmeier), Hagedorn, Konermann (64. Kießhauer), Grabowski, Brüggemann (79.
Berkenheide), Wierling.
Tor: 0:1 (45.) Hagedorn.
2. Spieltag (26. August) – Staffel 1:
Kaunitz - Steinhagen; Staffel 4:
Borken - Peckeloh.
Bezirksliga, St. 1
TuS Lohe - SC Vlotho
3:0
VfL Holsen - SV Kutenhausen-T.
ausgef.
FC Bad Oeynhausen II - SuS Wulferdingsen 1:2
TuS Tengern II - TBV Lemgo
0:2
Theesen II - SV Rödinghausen II
0:2
VfL Frotheim - Union Varl
1:0
SV Hausberge - BV Werther
0:0
Stift Quernheim - RW Kirchlengern
1:1
Union Minden - TuS Leopoldshöhe
1:6
1 TuS Leopoldshöhe
2 TuS Lohe
3 SV Rödinghausen II
3 TBV Lemgo
5 SuS Wulferdingsen
6 VfL Frotheim
7 Stift Quernheim
7 RW Kirchlengern
9 BV Werther
9 SV Hausberge
11 Kutenhausen-T.
11 VfL Holsen
13 FC Bad Oeynhausen II
14 Union Varl
15 TuS Tengern II
15 Theesen II
17 SC Vlotho
18 Union Minden
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6:1
3:0
2:0
2:0
2:1
1:0
1:1
1:1
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0:0
0:0
0:0
1:2
0:1
0:2
0:2
0:3
1:6
3
3
3
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1
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Bezirksliga-Statistik
Hausberge - Werther 0:0.
Werther: Rauer; Niemann, Bosk,
Ziethen (80. Twele), Wieland, N.
Koch, Hedvall (68. Bresser), Pohl,
Berdin (60. T. Koch), Pörtner, Solfrian.
2. Spieltag (26. August): Werther Frotheim.
Foto: c. helmig
„Wir haben uns hier gut verkauft. Ein Sieg wäre nicht unverdient gewesen, aber wir können
auch mit dem Punkt leben“, resümierte Bartling. Ohne Dennis
Bresser und Tobias Koch in der
Startelf begannen die Gäste zunächst verhalten. Es schien, als
wolle der BV bei brennender
Hitze zunächst mit seinen Kräften haushalten.
Da auch die Gastgeber offenbar darauf bedacht waren, sich
nicht zu verausgaben, mussten
die Zuschauer bis zur 17. Minute
warten, ehe Hausberges Markus
Seip BV-Keeper Janik Rauer mit
einem Distanzschuss ein erstes
Mal testete. Kurz darauf waren
die Gäste der Führung ganz nah:
Nach einem starken Solo von
Lukas Pörtner verpasste Kapitän
Tobias Solfrian aus einem Meter
die große Chance zum 1:0 (24.).
Nach dem Wechsel wurde der
BV zwingender: Zunächst scheiterte Janosch Pohl mit einem
Lupfer (47.), dann war es Pörtner, der mit einem strammen
Schuss im SVH-Torhüter Stephan Abe seinen Meister fand
(59.). In der zweiten Halbzeit
setzte Bartling alles auf eine Karte: Für die defensiveren Dominik
Berdin und Jan Folke Hedvall
brachte er Bresser und Koch.
Und fast wäre sein Plan aufgegangen. Kurz nach seiner Einwechslung tauchte Bresser plötzlich freistehend vor dem Hausberger Gehäuse auf, doch eine
weitere Glanztat von Abe verhinderte die Führung (75.).
Auf der Gegenseite hatte der
BV allerdings auch Glück, als der
eingewechselte Patrick Werner
per Direktabnahme nur das Außennetz traf (86.). Kurz vor dem
Abpfiff musste Bartling dann
noch eine Schrecksekunde überstehen: Nach hartem Einsteigen
des eingewechselten Johannes
Twele hätte der Unparteiische
auf Strafstoß entscheiden können, tat es jedoch nicht. Bartling
gab zu: „Da hatten wir auch etwas Glück.“
sicht aus halbrechter Position.
Steinhagens Trainer Carsten Johanning hatte Kretschmann
schon vor der Partie ein besondere Rolle zugedacht, indem er ihn
hinter David Steffek zum zweiten
Kapitän ernannte.
Auch sonst scheinen der
Spvg.-Coach und sein Team in
der Vorbereitung vieles richtig
gemacht zu haben. Die diesmal in
Weiß gekleideten »Rothemden«
knüpften nahtlos an die Leistungen aus der Rückrunde an und
zeigten eine bärenstarke erste
Halbzeit. Immer im Mittelpunkt:
Neuverpflichtung Jochen Pape,
der mit feiner Technik im zentralen offensiven Mittelfeld stets ein
gutes Auge für seine Nebenleute
hatte – eine echte Verstärkung.
Kein Zufall, dass Pape mit seinem
gut getimten Steilpass auf
Kretschmann die Steinhagener
Führung einleitete.
Vier Chancen in ein
paar Sekunden
Zu diesem Zeitpunkt hätten
die Gastgeber schon längst in
Front liegen können. Matthias
Kappe, zweiter Spvg.-Debütant
in der Startelf, hatte schon nach
20 Sekunden das 1:0 auf dem
Fuß, Sebastian Herrmann scheiterte bei der besten seines halben
Dutzends Möglichkeiten am
Pfosten (6.). Noch kurioser vergaben Kappe und Tim Koliofotis,
als sie bei vier Versuchen innerhalb weniger Sekunden den Ball
aus kürzester Distanz nicht im
SV-Tor unterbrachten (52.). So
brachte auch Kretschmanns
zweiter »Punch« nach Vorarbeit
von Marco Schremmer eine Viertelstunde vor Schluss kein eindeutiges Urteil.
Im Gegenteil: Als die angezählten Gäste in der 79. Minute
durch Cihat Keles völlig überraschend zurückschlugen, war im
Spvg.-Lager noch einmal Zittern
angesagt. „Höxter hätte nie mehr
für einen Punkt in Frage kommen dürfen“, haderte Johanning
einzig mit der Chancenverwertung seines Teams. Kollege Andreas Wegener sah es ähnlich:
„Wir hätten hier heute noch höher verlieren können“, gab Höxters enttäuschter Trainer zu.
Erst platt, dann unaufmerksam
fussball-landesliga: SC Peckeloh - SC Preußen Borghorst 0:1 (0:1)
damit die Reihe an Unaufmerksamkeiten, die kurz vor dem
Pausenpfiff zum Gegentreffer
führte. Neuzugang Adalbert
Wietki verlor zunächst rund 30
Meter vor dem Tor den Ball. Der
in die Gasse geschickte Jannick
Hagedorn erfreute sich in halblinker Position zwar der Begleitung eines Peckeloher Abwehrspielers, schoss das Leder aber
trotzdem aus ungünstigem
Winkel am verdutzten und daher nicht reagierenden Torwart
Julian Pohlmann ins kurze Eck.
Zur Lösung des Rätsels um
die spielentscheidende Szene
trug Hornberg selbst bei. Der
SCP-Coach führte den deutlichen Kräfteverschleiß in den
letzten zehn Minuten vor der
Halbzeit an. „Alle waren da irgendwie groggy, Nico (Wolter)
und Fedor (Brack) waren platt“,
hatte Hornberg erkannt. Kein
Wunder bei der Hitze, mag man
meinen. Aber die Hausherren
hätten zu diesem Zeitpunkt
längst führen können. Fedor
Brack scheiterte bei der ersten
¥ Peckeloh. Ein Gegentor aus
großen Chance nach Zuspiel von
wortwörtlich heiterem HimJacob Dag an Bockhorsts
mel hat dem SC Peckeloh das
Schlussmann Matthias Brinkert
Saisondebüt
vermiest. Der
(12.). Der Preußen-Keeper war
Fußball-Landesligist unterlag
auch bei einem Kopfball von
dem SC Preußen Borghorst
Alexander Hessel per Flugeinlamit 0:1 (0:1).
ge auf dem Posten (28.) und hatte Glück, dass Aleksander Veso„Wie das passieren konnte,
vic nach der anschließenden
muss man mir erklären“, sagte
Ecke per Kopf nur die Latte traf
SCP-Trainer Arno Hornberg
(29.).
nach dem Spiel – und meinte
Szenen wie diese waren es, die
Hornberg zu der durchaus berechtigten
Schlussfolgerung
kommen ließen, dass ein Punkt
für sein Team drin war. Zwar
agierte Borghorst cleverer in der
Spielaufteilung und hatte beispielsweise durch Ron Konermann (20.) ebenfalls gute Einschussmöglichkeiten – der Dreier war insgesamt jedoch glücklich für die Gäste.
Spätestens in der 54. Minute
hätten die Zeichen für die Gastgeber auf Punktgewinn stehen
müssen. Da erkämpfte sich Pawel Matejewski am rechten Flügen den Ball, legte auf für den
freistehenden Kemal Yildiz,
doch weder er noch Jacob Dag
im Nachschuss brachten den
Ball über die Linie. Für den bemühten Dag war es die letzte Aktion an diesem Nachmittag im
Wöstenstadion. Matthias Gök
kam und brachte „viel Leben
rein“ (Hornberg). Den Blackout
Da legt's ihn nieder: Gerade hat Peckelohs Jacob Dag die Riesenchance zum 1:1 ausgelassen. Nach dieser Szene der 45. Minute konnte aber auch
wurde der Neuzugang des SCP gegen Matthias Gök ausgewechselt.
Foto: c. Meyer er nicht mehr ausgleichen.
Von Claus Meyer
Fest im Griff: Werthers Tobias Koch (rechts) lässt seinem Gegenspieler trotz
der Hitze keinen Platz.
Foto: j. Möller
Pfeiffer wird Vierte
Leichtathletik: Senioren-EM in Zwickau
¥ Altkreis Halle (ais/cwk). Mit
zwei vierten Plätzen starteten
die heimischen SeniorenLeichtathleten in die Europameisterschaften in Zwickau.
Ilona Pfeiffer und Claus-Werner Kreft verpassten knapp eine Medaille.
Enttäuscht zeigte sich Ilona
Pfeiffer (W 35) über den vierten
Rang im 1 500-Meter-Finale. Im
Vorlauf hatte sich die für den LC
Solbad Ravensberg startende
Läuferin nicht geschont und war
in 4:54,18 Minuten als Schnellste ins Finale gestürmt. Trotz
großer Hitze hielt sie auch hier
mit den Top-Läuferinnen mit,
legte angesichts der ungünstigen
Bedingungen in 4:40,10 eine
glänzende Zeit hin und kam als
Vierte, drei Sekunden hinter
Siegerin Melanie Klein-Arndt
aus Deutschland ins Ziel.
Claus-Werner
Kreft
(M 60/TV Werther) musste beim
Weitsprung einer gerade überwundenen Erkrankung Tribut
zollen, kam im Anlauf nach eigenen Worten „nicht auf Touren“,
zeigte sich aber unter diesen Bedingungen mit der erzielten Weite von 4,82 Meter zufrieden. Sein
Teamkollege Aloys Tenkhoff
(M 60) schied im 100-MeterVorlauf mit 14,44 Sekunden aus
und landete im Weitsprung mit
4,34 Meter auf Platz 13.
Der für TuS Eintracht startende Steinhagener Robert
Rohregger lief über 10 000 Meter in einer Zeit von 38:48,91 auf
Platz 16.
Duathlon: Strothmann Neunter im Weltklassefeld
¥ Borgholzhausen (HK). Duathlet Dirk Strothmann hat sich
beim Powerman in Weyer (Österreich) hervorragend geschlagen. In einem Spitzenfeld, das
vom dreifachen Weltmeister Joerie Vansteelant aus Belgien (Sieger in 3:28:21 Stunden) beherrscht wurde, belegte der Solbader mit 22:15 Minuten Rückstand Platz neun. Das Rennen
führte über zwei Läufe von 15,6
und 7,3 Kilometer Länge, unterbrochen von einem 82,4 Kilometer langen Radkurs. Erfolgreich
war in Weyer auch Strothmanns
Ehefrau Antje, die die Masterswertung des Volksduathlons gewann. Die Töchter Lisa und Sarah belegten die Plätze sechs und
sieben beim Powerkids-Wettbewerb.
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